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DE1598355A1 - Spindetektor fuer die Kernresonanzspektroskopie - Google Patents

Spindetektor fuer die Kernresonanzspektroskopie

Info

Publication number
DE1598355A1
DE1598355A1 DE19661598355 DE1598355A DE1598355A1 DE 1598355 A1 DE1598355 A1 DE 1598355A1 DE 19661598355 DE19661598355 DE 19661598355 DE 1598355 A DE1598355 A DE 1598355A DE 1598355 A1 DE1598355 A1 DE 1598355A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
bridge
voltage
phase
frequency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661598355
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Dipl-Phys Fechner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Berlin Brandenburg Academy of Sciences and Humanities
Original Assignee
Berlin Brandenburg Academy of Sciences and Humanities
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Berlin Brandenburg Academy of Sciences and Humanities filed Critical Berlin Brandenburg Academy of Sciences and Humanities
Publication of DE1598355A1 publication Critical patent/DE1598355A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R33/00Arrangements or instruments for measuring magnetic variables
    • G01R33/20Arrangements or instruments for measuring magnetic variables involving magnetic resonance
    • G01R33/28Details of apparatus provided for in groups G01R33/44 - G01R33/64
    • G01R33/32Excitation or detection systems, e.g. using radio frequency signals
    • G01R33/36Electrical details, e.g. matching or coupling of the coil to the receiver
    • G01R33/3621NMR receivers or demodulators, e.g. preamplifiers, means for frequency modulation of the MR signal using a digital down converter, means for analog to digital conversion [ADC] or for filtering or processing of the MR signal such as bandpass filtering, resampling, decimation or interpolation

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Condensed Matter Physics & Semiconductors (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Magnetic Means (AREA)

Description

  • Spindetektor für die Kernresonanzspektroskopie Die Erfindung betrifft einen Spindetektor für die Kernresonansspektroskepie unter Verwendung einer HF-Brückenschaltung mit einem die Probe enthaltenden Sekwingkreis und einem Vergleicheschwingkreis.
  • Die Auswahl der Spindetektoren richtet sich hauptsächlich nach der Art und den interessierenden Eigenschaften der mittels Kernresonanz zu untersuchenden Probe. Zur Krreichung starker Signalintensitätenist es wichtig, die magnetische Induktion für das notwendige magnetische Gleichfeld Ho möglichst hoch zu wählen, (z. B. bis 1,8 Vs/m2 bei 4 cm nutsbaren Polflächenabstand und ausreichener Hemogenität). Um die Resonans der zu messenden Kerasorte ansuregen, ist es erforderlich, ein kleines magnetisches Wechselfeld H1 senkrecht sur Richtung des Gleichfeldes auf die Prebe wirken zu lassen. Die Frequens des Wechselfeldes ergibt sich aus der Larmerbesie@ung #o = γi Ho (1) γ1 = gyromagnetisches Verhältnis der entsprechenden Kernsorte Aus der Besiehung 1 resultiert für die in Betracht kemmenden Kernserten unter Berücksichtigung der erwhnten Bedingung für große Signalintemsitäten ein Frequensbereich des Wechselfeldes von # 4 bis # 70 MHz.
  • @s ist nützlich, die einselnen Keraserten unter der Gesichtsyunkt ihrer Untersuchung bei möglichst heben Feldstärken des Gleichfeldes in einzelne Gruppen susammensufassen.
  • Für jede Gruppe ergibt sich dann eine bestimmte feste Frequems für das zugehörige Dec@zelfeld (z.B. fünf Gruppen, Bereich der magestischen Induktion für jode Gruppe # 0,7# 1,6 Vs/m2, für jede Gruppe eine feste Frequens des H1-Feldes im Bereich 4 # 62 MHz).
  • Als Spindetektewen werden hauptsächlich HF-Brückenschaltungen verwendet, da sie allen auftretenden Problemen (Vewend@ung der Sättigung des Spinsystems, große @mpfindlich@eit usw.) am besten gerecht werden.
  • Die Fig. @ zeigt das Sebema einer solchen Erückemschaltung.
  • @@@ diesen ist ein HF-Generater mit der ausgewälten Meßfrequens @@ und der einetellbaren Amplitude @an den Bruckeneingung geschaltet.
  • Nach vellständigen Abgleich, sowchl nach Phase und Amplitude, tritt swiseben den Funkten 1 - 1' keine HF-Spennung der Freque@@ #o auf. Ein Schaltelement der Brücke, meistem die Spule eines Schwingkreises, enthäklt die Prebe. Wird die Besenansbedingung der Gleichung (1) eingestellt, so kemmt die Brücke infolge des jetst verunderten Proeneinflusses auf das erwühnte Schaltelement aus dem Gleichgewicht und zwischen den Funkten 1 - 1' tritt nach Meßgabe des veranderten Prebeneinflusses eine HF-Spannung der Frequens #o auf. Diese Spannung wird verstärkt und registrier wobei die 1. HF-Verstärkerstufe aus Rupfindliekkeite- und A@@es@ungsgründen gleich mit auf den Brückenebassis montiert wird. Die Verbindung mit der nachfolgenden Registrie@ einrichtung @@felgt durch ein HF-Kabel.
  • Als HF-Drückanschaltung für Kernresen@@@untersuchungen ist res allem die Deppel-T-Schaltung beh@@@@t, wie sie in der Fig. 1 dargestellt ist.
  • Um st@tilche, für die Ker@@esenansspekt@@@@epie sugänglishe Kowrs@@ten untersuchen zu können, mäßte sich die Brühke bei allen dafür erferderlich@@ @@@@@@@@en abgleichen l@ssen.
  • Der Abgleich der Brücke läßt sich aber emakt sur bei einer Frequems und sagemähert zur in einem sehr kleinen Bereich um diese Frequens heren ereiehen. Der Nachteil besteht derin, daß ein Abgleich für die einselnen ausgewählten Frequensen in Dereich bis zu #60 MHz die catsprechende Veränderung der Ke@iensateren C1; C2; C3; C4; Co und der Spule L bedingt, Men muß daher in @alle der Doppel-@-Brächen für jede Arbeitsfrequens jeweils eine kemplette Brücks aufbenem.
  • Daneben ist die in der Fig. 3 dargestellte Erückensehaltung bekannt. Diese Brücke ist völlig symmetrisch aufgebeut.
  • Die beiden Schwingkreise werden auf die beiden Br@@-kemzweige und ergeben bei kerrekter Dimensiemierung der # Leitung swischen den Punkten B - B' keinen Spansungebert. Erst durch den resemansbedingten Binfluß der Prebe auf dem einen Schwingkreis gerät die Brücke wieder aus dem Gleichgewicht und swischen den Punkten B - B' tritt als Maß dafür eine Spannung der Frequens #o auf. Geringe Auplitudemänderungen für den Abgleich werden durch die Kendensatoren C1 erreicht. Im allgemeinen werden die HF-Brücken nicht völlig abgeglichen, um je nack Art des verbleibenden Brückenungleichgewichts einwandfreie Abscrptiens- oder dispersionssignale zu erhalten.
  • Der Nachteil dieser Anordnung besteht darin, daß eine #- Leitung verwendet wird. Diese ist für den Betrieb der Brücke im Frequensbereich von 4 bis 60 MHz unbequem. Sie muß neben der Spule L für jede Arbeitefrequens ausgewechselt werden.
  • Eine weitere Brückemschaltung arbeitet mit eine, Übertrager (Fig. 4). In dieser Brückenschaltung wird die NF-Spannung des beiden Brückensweigen durch den Übertrager mit entgegengesetzter Phase entnommen bzw. sugeführt. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß es sehr mühevell ist, für die eimselnen Arbeitsfrequensen die Symmetrierung und Anpassung des Übertragers durchsuführen. Außerdem müssen die Spulen L auch hier gegen passende Spulen ausgewechselt werden.
  • Für den autemmtischen Phasenabgleich ist es bekannt, den Brückenschaltungen Regelsch@@tungen nachzuordnen.
  • Zweck der Erfindung ist es, den technischen Aufwand und die Einstellsohwierigkeiten gegenüber den bekannten Anordnungen zu verringern.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Spindetektor mit automatischem Phasen abgleich unter Verwendung einer HF-Brückenschaltung mit einem solchen Übertragerglied zu schaffen, bei dem sich bis zu hchen Frequensen, die Ar die Schaltung wichtigen Parameter nur wenig Indern.
  • Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß im Eingang der Brückenschaltung eine, zwei gegenphasige Spannungen erzeugende, Röhren- oder Transistorschaltung angeordnet ist, und daß in an sich bekannter Weise fü den automatischen Phasenabgleich einem der Schwingkreiskondensatoren ein von einem Miederfrequens-Oszillator angesteuerter Kondensator mit spannungsabhängiger Kapazität parallelgeschaltet ist und @@m Brückenausgang der Teil einer Regelschaltung liegt, der im wesentlichen aus einem HF-Verstärker, einem AM-Demodulator, einem Schmalbandverstärker und einem phasenempfindlichen Gleichrichter besteht, wobei der phasenempfindliche Gleichrichter sowohl nit dem Niederfrequenzoszillator als auch alt der Kondensator spannungsabhängiger Kapazität verbunden ist. zur Erzeugung der zwei gegenphasigen Spannungen kann im Eingang der Brückenschaltung eine Triode angeordnet sein.
  • Als Kondensator mit spannungsabhängiger Kapasität kann eine Kapasitätsdiode angeordnet sein.
  • Mit dieser Schaltungsanordnung wird erreicht, daß bei jeder Arbeitsfrequens nur die Spule rit der Probe innerhalb des Magnetfeldes ausgewechseltwerden muß, während die entsprechenden Vergleichsspulen durch Umschalten in die Brücke eingebracht werden.
  • Die Erfindung soll in einem Ausführungsbeispiel anhand von Zeichnungen näher erläutert werden.
  • Es seigen: Fig. 5 eine Brückenschaltung gemäß der Erfindung, Fig. 6 a-c Abgleichskurven, Fig. 7 eine Brückenschaltung gemäß der Erfindung mit Phasenabgleichautomatik.
  • Im Eingang der brückenschaltung liegt eine Triode 1, die als Phasenumkehrstufe arbeitet.
  • An dieser Röhre liegen Kondensatoren C 1, die bei allen Arbeitsfrequenzen einen hohen Widerstand darstellen, damit die zum Resonanzeffekt gehörende Spannung des Kreises an größten wird, Die Brückenschaltung enthält Spulen L1 und L2. Die Spule L1 ist die Probenspule. Sie ist für die Arbeitsfrequens so dimensioniert, daß sie zusammen mit einem Kondensator C3 einen Schwingkreis bei der Frequenz #o ergibt. Die Spule L1 ist entsprechend der gewählten Frequens auswechselbar. Der Vergleichskreis besteht aus einem Kondensator C4 und entsprechend der gewählten Frequens aus einer der Spulen L2.
  • Der aufbau der beiden Kreise ist annähernd gleich und sie sollen auch annähernd die gleiche Güte haben.
  • Widerstände R1, R2 werden für den besten Arbeitspunkt der Höhrenstufe dimensioniert.
  • Einer der widerstände - im vorliegenden Fall R2 - ist variabel. .b Veränderung dieses Widersteides wtrd bereits ein Amplitudenabgleich erreicht. Geringe Phasenuntemechiede können mit dem Kendensator C3 oder mit dem Kendemsater C4, falls dieser nicht fest ist, ausgeglieben werden.
  • Zur Anpeseung der Brücke an den nachfelgenden HF-Verstärher sind Kendensateren C2 angeerdnet.
  • Bie gesente Brückenschaltung mit dem nachfelgenden HF-Verstärker arbeitet für jede ausgewühlte Frequens innerhalb eines bestimmten Bereiehes, z. B. zwischen 4 bis @@ MHz. Beim Übergang auf eine andere Frequens braucht nur die Spule L1 immerhalb des Magnetspaltes ausgewechsel@ zu werden und die entsprechende Spule L2 des vErgleichskreises durch einen Schalter parallel zum Kondensator C4 geschaltet werden.
  • In der Fig. 7 wird geseigt, wie die Brückenschaltung in einer automatischen Phasenabgleichsautomatik arbeitet.
  • Bekammtlich ist fü den Wert eines Spindetekters die Einstellung der Eindeutigkeit des Abgleichs (Phasenabgleich oder amplitudenabgleich) zum Nachweis reiner Kernresonans-Absorptions- oder Diepersionssignale sehr wiehtig. Zum Nachweis reiner Kernresenans-Absorptionssignale benutzt die hergestellte Phasenabgleichsautomatik den Umstand, daß ab einem bestimmten Grad des Abgleichs durch geringfügige Veränderung der Kondensatoren C3 oder C4 im wesentlichen nur noch der Phasenabgleich vorgenommen wird. Vor dem erwähnten Abgleichgrad beeinflussen diese Kondensatoren sowohl den Phasen- als auch den Amplitudenabgleich.
  • Die Fig. 6 a-c zeigt die verschiedenen Abgleichfälle.
  • In der Fig. 6 a liegt für die Arbeitsfrequens fo exakter Phasen- und Amplitudenabgleich vor. In der Fig. 6 b ist swar ein exakter Phasenabgleich vorhanden, aberkein vollständiger Amplitudenabgleich und in der Fig. 6 o sind beid@ umvollständig.
  • Für die Aufnahme der Abgleichkurven wird die Brückeneingas spannung konstant gehalten.
  • In den Fällen der Fig. 6 b und o soll der Abgleich für die Frequens fo bereits den erwähnten Grad haben (im allgemeimen: u@@@@@@@@@@@@@@@ (V) 1 ) # . u@@@@@@@@@@@@@@ (V) 1000 e Ändert man im Fall der Fig. 6 b z. B. den Kendensator C3 periodisch um einen hinreiebend kleinen Betrag + #C, se wird dew Abgleich im Funkt E der Abgleichkurve gleichfalls periedisch geändert.
  • Um die Kapasität des Kondensaters C3 periodisch zu ändern, schaltet man diesem die Sperrechiektkapazität einer Kapasitätediode D parallel. Legt man an diese Sperrechiektkapazität eine Wechselspannung passender Amplitude und Frequens (# 2 bis 10 kHz), se ändert sich die Sperrschicht. kapasität mit dermiben Frequens und damit auch in gewünschtem Maße die Kapasit1 t des Kondensators C3. Die Amplitude der an die Diede gelegten Wechselspannung bestimmt auch die Größe der Änderung der Sperrschichtkapasität und damit auch des Kondensators C3.
  • Infolge der Lage des Arbeitspunktes E auf der Abgleichkurve wird die Brückenausgangsspannung #(Brückenausgang) bei passend kleiner Änderung ## C um den für den Punkt E charakteristischen Wert des Kondensators C3 nur eine minimal kleine Amplitudenmodulation (der Frequenz # 2 bis 10 kHz) aufweisen. Wird der Kondensator C3 aber dahingehend verändert, daß der Punkt F auf der Abgleichkurve erreicht wird, dann wird die Brückenausgangsspannung eine wesentlich stärkere Amplitudenmodulation zeigen bei gleichem Änderungsbetrag des Kondensators C3 um den Betrag ## C.
  • Diese amplitudenmodulierte Brückenausgangsspannung wird durch einen HF-Verstärker fü die Frequenz fo verstärkt.
  • Nach AM-Demodulation wird die Modulationsfrequenz schmalbandig verstärkt und nach Passieren eines PHasenschiebernetzwerker in einem phasenempfindlichen Gleichrichter mit der fü die Aussteuerung der Kapazitätsdiode D erforderlichen Wechselspannung der gleichen Frequenz verglichen. Phasenmäßig ist die nach der AM-Demodulation erhaltene Modulationsfrequenz je nach Lage des Arbeitspunktes auf der Abgleichkurve (F oder G) um 180° gegeneinander verschoben.
  • Nach vergleich im phasenempfindlichen Gleichrichter erhält man danach entweder eine + oder - Gleichspannung (im Fall des Arbeitspunktes E die Gleichspannung Null Velt), die unter Berücksichtigung der Gegensinnigkeit obenfalls der Sperrschichtkapazität der Kapazitätsdiode zugeführt wird und die Kapasität des Kondensators C3 dermaßen verändert, daß der Punkt E auf der Abstimmkurve erreicht wird.

Claims (3)

  1. Patenansprüche: 1. Spindetekter für die Keraresen@@@@pektreckepie unter Verwendung einer HF-Drückenschaltung mit einen die Prebe enthaltenden Schwingkreis und einem Vergleicheschwingkreis, dadurch gekennzeichnet, daß im Eingang der Brückenschaltung eine, zwei gegenphasige Spennungen erseugende, Röhren- oder Transistesechaltung angeerdnet ist, und daß in an sich bekannter Weise für den autematischen Phasenabgleich einem der Sehwingkreis-Kendensateren ein ven einen Niederfrequenz-Oesillater angesteuerter Kendensater mit spannungeabhängiger Kapasität parallelgeschaltet ist und am Brückemausgang der Teil einer Begelschaltung liegt, der im wesentlichen aus einem HF-Verstärker, einem AM-Demedulater, einem Schmalbeadverstürber und einem phasenempfindlichen Gleichrichter besteht, wobei der phasenempfindliche Gleichrichter sowehl mit dem Niederfrequenzossillator als auch mit dem Kendensator spannungsabhängiger Kapazität verbunden ist.
  2. 2. Spindetektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Eingang der Brückenschaltung eine Triede zur Erzeugung der zwei gegenphasigen Spannungen angeordnet ist.
  3. 3. Spindetekter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennseichnet, daß als Kondensator mit spannungsabhängiger Kapasität eine Kapasitätsdiode angeordnet ist.
DE19661598355 1966-06-14 1966-06-14 Spindetektor fuer die Kernresonanzspektroskopie Pending DE1598355A1 (de)

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