DE1597180C3 - Kamera mit meBwerkloser Belichtungseinstellung - Google Patents
Kamera mit meBwerkloser BelichtungseinstellungInfo
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Description
13, einem Photowiderstand 14, einem mit dem Auslösegestänge 4 gekuppelten Widerstandsdämpfungsglied
15 sowie einem Festwiderstand 16 lichtabhängig gesteuert wird. Mit 17 ist eine Batterie und mit
18 ein Betriebsschalter bezeichnet. 'n
Gemäß F i g. 2 ist der Schaltstufe 12 ein Transistor
19 nachgeordnet, der in Verbindung mit einem mittels der Hülse 3 bei minimaler Blendenöffnung
schließbaren Schalter 20 eine Schalterkombination für eine im Kamerasucher sichtbare Lampe 21 sowie
für einen Magneten 22 bildet, wobei letztere von einer Batterie 23 gespeist werden. Mit 24 ist ein in
der unteren Endstellung durch die Hülse 3 schließbarer Schalter und mit 25 eine diese Stellung anzeigende
Lampe bezeichnet. 1S
Gemäß Fig. 3 ist eine Grenzwertanzeige geschaffen,
die mit nur einer Lampe sowohl dem oberen als auch dem unteren Grenzwert der möglichen Blendeneinstellungen
kenntlich macht. Zu diesem Zweck ist mit einer Lampe 26 der Schalter 20 sowie ein
durch den abfallenden Anker 7 schließbarer Schalter 27 in Reihe geschaltet. Parallel zu dieser Schalterkombination
liegt der Schalter 24. Mit 28 ist ein Rotfilter bezeichnet,, welches dann vor die Lampe 26 bewegt
ist, wenn die Blende in ihrer maximalen Öffnung angelangt und der Schalter 24 geschlossen ist.
Die Wirkungsweise ist folgende: Nachdem die vorwählbaren Belichtungsfaktoren wie Filmempfindlichkeit
und Verschlußzeit durch Verstellen des Widerstandes 13 berücksichtigt wurden, wird nach Schließen
des Schalters 18 die Schaltstufe 12, z. B. ein gegen Batteriespannungsänderungen unempfindlicher
transistorisierter Trigger und über diesen der Elektrohaltemagnet 8 gespeist, der den Anker 7 entgegen
der Wirkung der Feder 9 in Anlage hält. Nunmehr kann das Auslösegestänge 4 von Hand bewegt werden.
Infolge der Kupplung mit der Hülse 3 wird auch diese bewegt und gleichzeitig die Blende 1 geöffnet.
Die jeweilige Blendenöffnung wird insofern an die Schaltstufe 12 rückgemeldet, als mit dem Auslösege- 4<>
stange 4 auch der Schleifer des Widerstandsdämpfungsgliedes 15 gekuppelt ist. Derartige Widerstandsdämpfungsglieder
sind als Hochfrequenz-Spannungsteiler bekannt. Beim Durchdrücken des Auslösegestänges
4 steigt demzufolge die an dem Dämpfungsglied 15 abgegriffene Spannung 15 an, und damit
wächst auch die über dem Widerstand 13 liegende Spannung. Hat letztere einen bestimmten Mindestwert
überschritten, so spricht die Schaltstufe 12 in Abhängigkeit von der durch den Photowiderstand
14 kontrollierten Helligkeit mehr oder weniger zeitig an, so daß der Haltemagnet 8 stromlos wird. Dadurch
fällt der Anker 7 in die Verzahnung 6 ein und arretiert die Hülse 3, so daß die Blendenlamellen in
der bis dahin erreichten Offenstellung gehalten werden. Damit ist die für eine ordnungsgemäße Belichtung
notwendige Blendenöffnung eingestellt. Da die Hülse 3 lediglich über die Feder 5 mit dem Auslösegestänge
4 gekuppelt ist, kann letzteres trotz gesperrter Hülse 3 weiter durchgedrückt und der Verschluß
ausgelöst werden. Nach erfolgter Belichtung wird durch das zurückweichende Auslösegestänge 4 der
Schleifer des Dämpfungsgliedes 15 in Anfanglage gebracht, über das Federglied 10 der Anker 7 wieder
an den Magneten 8 angelegt und die Blendenlamellen in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt.
Sind die Helligkeitsverhältnisse so, daß selbst bei kleinster Blendenöffnung, also bei einer Stellung des
Abgriffes am Dämpfungsglied 15 innerhalb der Strecke Ax1, bereits die Schaltstufe 12 anspricht, so
wird gemäß F i g. 2 der Transistor 19 leitend und schließt den Stromkreis für die Lampe 21, da in diesem
Falle der Schalter 20 durch die nur schematisch angedeutete Hülse 3 ebenfalls geschlossen ist. Die
aufleuchtende Lampe 21 zeigt an, daß mit der eingestellten Belichtungsfaktorkombination eine Überbe^
lichtung des Filmes erfolgen würde. Da außerdem der Magnet 22 gespeist wird, ist das Auslösegestänge
4 gegen weiteres Durchdrücken gesperrt.
Bei unzureichenden Lichtverhältnissen wird das Auslösegestänge so weit durchgedrückt, daß die
Blende 1 ihre größtmögliche Offenstellung einnimmt. In dieser Stellung wird der Schalter 24 durch die
Hülse 3 geschlossen. Dadurch leuchtet die. Lampe 25 auf und zeigt an, daß Unterbelichtungsgefahr besteht.
Gleichzeitig erfolgt über den Magneten 22 eine Auslösesperrung.
Gemäß F i g. 3 geschieht die Über- und Unterbelichtungsanzeige wie folgt: Sind die Lichtverhältnisse
so, daß selbst bei kleinstmöglicher Blendenöffnung, d. h. in oberer Stellung der Hülse 3, in welcher der
Schalter 20 durch die Hülse 3 geschlossen gehalten wird und der Abgriff des Dämpfungsgliedes 15 noch
innerhalb Ax1 steht, der Anker 7 bereits abfällt und
die Hülse 3 blockiert, dann wird durch den abfallenden Anker der Schalter 27 geschlossen. Dadurch
leuchtet die gelbe Lampe 26 auf und zeigt an, daß Überbelichtungsgefahr besteht.
Im Gegensatz dazu ist es bei ungenügenden Lichtverhältnissen die Hülse 3 maximal weit bewegbar.
Zunächst wird durch "diese, sobald sie sich aus der oberen Endlage entfernt, der Schalter 20 geöffnet.
Gelangt die Hülse in die Nähe ihrer unteren Endlage, dann wird vor die gelbe Lampe 26 ein Rotfilter 28
bewegt. Wird die Bewegung der Hülse 3 und damit die Blendenöffnung nicht gestoppt, so erreicht die
Hülse deren untere Endlage. In dieser wird der Schalter 24 geschlossen, und es erscheint im Sucher
ein rotes Lichtsignal als Zeichen für bestehende Unterbelichtungsgefahr. Es besteht jedoch auch die
Möglichkeit, ohne verschiebbares Rotfilter 28 zu arbeiten. In diesem Falle kann die Lampe 26 rot eingefärbt
sein, so daß beim Übergreifen des maximal möglichen Blendenvariationsbereiches am oberen und
unteren Ende in jedem Falle ein rotes Warnsignal angezeigt wird. Diese Anzeige kann selbstverständlich
noch durch die bereits erläuterte Auslösesperre ergänzt werden.
Obwohl die Erfindung vorstehend an einer Blendensteuerung erläutert wurde, ist sie keinesfalls auf eine
solche beschränkt. Vielmehr könnte sie ebenso zur Einstellung der Belichtungszeit Anwendung finden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Kamera mit meßwerkloser Belichtungsein- 5 3 Stufen zu erzeugen, oder die Bewegung der vor
stellung, bei welcher die Einstellbewegung eines dem Photowiderstand angeordneten Blende muß so
Belichtungseinstellorgans in Abhängigkeit von langsam erfolgen, daß Schnappschußaufnahmen nicht
dem auf einen Photowiderstand fallenden Licht mehr möglich sind,
bei Erreichen der optimalen Führungsgröße mit- Durch die DT-PS 1190 327 wurde eine diesen
teils einer elektromagnetisch betätigbaren Sperre 10 Nachteil vermeidende Einrichtung bekannt, bei welgestoppt
und die jeweilige Stellung des licht- eher die jeweilige Stellung des lichtabhängig einzuabhängig
einzustellenden Belichtungseinsteil- stellenden Belichtungseinstellorgans elektrisch in die.
organs mittels eines mit letzterem gekuppelten die Sperreinrichtung steuernde Schaltstufe eingege-'
Einstellwiderstandes in eine die Sperreinrichtung ben wird.
steuernde Schaltstufe eingegeben wird, d a - 15 Hierbei erfolgt jedoch keine Information darüber,.
durch gekennzeichnet, daß im Bewe- ob der durch die Einstellung des Belichtungsorgans
gungsbereich eines das Belichtungseinstellorgan mögliche Belichtungsumfang bei den gegebenen
(1) bewegenden Stellgliedes (3) ein Schalter (20) Lichtverhältnissen ausreicht.
angeordnet ist, der mit einem von der Schaltstufe Aufgabe der Erfindung ist, bei Kameras der be-
(12) gesteuerten Schalter (19; 27) in Reihe liegt 20 zeichneten Art zumindest eine Grenze des Einstell-
und den Stromkreis einer im Kamerasucher sieht- bereiches des Belichtungseinstellorgans mit minimabaren
Glühlampe (21; 26) schließt, wenn die lern Aufwand sinnvoll anzuzeigen.
Schaltstufe bereits beim kleinsten des durch das Erfindungsgemäß ist im Bewegungsbereich eines
Schaltstufe bereits beim kleinsten des durch das Erfindungsgemäß ist im Bewegungsbereich eines
Belichtungseinstellorgan (1) einstellbaren Beiich- das Belichtungseinstellorgan bewegenden Stellgliedes
tungsfaktors anspricht. 25 ein Schalter angeordnet, der mit einem von der.
2. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Schaltstufe gesteuerten elektronischen Schalter in
zeichnet, daß parallel zu der Reihenschaltung Reihe liegt und den Stromkreis einer im Kamerader
Schalter (20; 27) ein Schalter (24) geschaltet sucher sichtbaren Glühlampe schließt, wenn die
ist, der durch das Stellglied (3) nach Erreichen Schaltstufe bereits beim kleinsten durch das Belichder
maximalen Blendeneinstellung geschlossen ist 30 tungseinstellorgan einstellbaren Belichtungsfaktors
(F i g. 3). anspricht.
3. Kamera nach Anspruch 2, dadurch gekenn- Vorzugsweise ist im Bewegungsbereich des Stellzeichnet,
daß mit dem den Schalter (24) steuern- gliedes ein weiterer Schalter angeordnet, der nach
den Stellglied (3) eine farbige, vor die Lampe ' Überschreiten des größtmöglichen Belichtungsfaktors
(26) bewegbare Scheibe (28) gekuppelt ist 35 einen Stromkreis für eine im Kamerasucher sichtbare
(F i g. 3). Glühlampe schließt.
4. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Im Stromkreis der im Kamerasucher sichtbaren
zeichnet, daß im Bewegungsbereich des Stell- Signallampe liegen zwei Schalter in Reihe, von denen
gliedes (3) ein Schalter (24) angeordnet ist, der der eine im Vorweg des die Bewegung des Belichnach
Überschreiten des größtmöglichen Beiich- 40 tungseinstellorgans bewirkenden Kameraauslösers
tungsfaktors einen Stromkreis für eine weitere im und der andere bei angesprochener Sperreinrichtung
Kamerasucher sichtbare Glühlampe (25) schließt geschlossen ist. Parallel liegt ein weiterer Schalter,
(F i g. 2). der durch das Stellglied nach Erreichen der maximalen Blendeneinstellung geschlossen wird.
45 Mit dem den Schalter steuernden Stellglied ist eine
farbige und vor die Lampe bewegbare Scheibe gekuppelt.
Die Erfindung betrifft eine Kamera mit meßwerk- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an
loser Belichtungseinstellung, bei welcher die Einstell- Hand einer lichtabhängig durchzuführenden Blenbewegung
eines Belichtungseinstellorgans in Abhän- 50 densteuerung nachstehend näher erläutert. Es zeigt
gigkeit von dem auf einen Photowiderstand fallenden F i g. 1 Blendensteuermechanismus mit Steuer-
gigkeit von dem auf einen Photowiderstand fallenden F i g. 1 Blendensteuermechanismus mit Steuer-
Licht bei Erreichen der richtigen Belichtung mittels schaltung ohne eine Anzeigeschaltung,
einer elektromagnetisch betätigbaren Sperre gestoppt F i g. 2 Schaltung zur Grenzwertanzeige und Auswird und in dieser Stellung bis zur Belichtungs- lösesperre,
beendigung arretiert bleibt. 55 F i g. 3 Schaltung zur Grenzwertanzeige.
einer elektromagnetisch betätigbaren Sperre gestoppt F i g. 2 Schaltung zur Grenzwertanzeige und Auswird und in dieser Stellung bis zur Belichtungs- lösesperre,
beendigung arretiert bleibt. 55 F i g. 3 Schaltung zur Grenzwertanzeige.
Es sind bereits Kameras bekannt (deutsche Patent- Gemäß F i g. 1 ist mit 1 eine Objektivblende be-
schrift 10 95 108), bei denen gleichzeitig mit der Ver- zeichnet, die entgegen der Wirkung einer Feder 2
änderung der Objektivblende eine vor einem Photo- mittels einer Hülse 3 bewegbar ist. Die Hülse 3 ist
widerstand befindliche Meßblende bewegt wird, bis auf einem Auslösegestänge 4 angeordnet und mit diebeim
Erreichen der für eine ordnungsgemäße Beiich- 60 sem über eine Feder 5 kraftschlüssig gekuppelt,
tung richtigen Blendenöffnung der Photowiderstand Gleichzeitig ist die Hülse 3 mit einer Verzahnung 6
eine elektronische Schaltstufe ansprechen läßt, wel- versehen, in welche ein Anker 7 eines Magneten 8
ehe die Objektivblende arretiert. Danach wird der einfallen kann. Der durch eine Drehfeder 9 belastete
Kameraverschluß betätigt. Anker 7 ist über ein Federglied 10 durch das unter
Bei derartigen Blendensteuerungen wird der Photo- 65 Wirkung einer Feder 11 in Pfeilrichtung bewegbare
widerstand während des Meßvorgangs mit unter- Auslösegestänge an den Magneten 8 anlegbar. Letzschiedlichen
Beleuchtungsstärken beaufschlagt, so terer wird über eine Schaltstufe 12 gespeist, die von
daß alle Fehler, die durch die Trägheit des Photo- einem Netzwerk aus einem einstellbaren Widerstand
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE0034478 | 1967-07-27 | ||
| DEE0034478 | 1967-07-27 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1597180A1 DE1597180A1 (de) | 1970-04-02 |
| DE1597180B2 DE1597180B2 (de) | 1973-10-25 |
| DE1597180C3 true DE1597180C3 (de) | 1976-07-29 |
Family
ID=
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