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DE1597010A1 - Koppelstueck fuer einen Ultraschallschwinger - Google Patents

Koppelstueck fuer einen Ultraschallschwinger

Info

Publication number
DE1597010A1
DE1597010A1 DE19671597010 DE1597010A DE1597010A1 DE 1597010 A1 DE1597010 A1 DE 1597010A1 DE 19671597010 DE19671597010 DE 19671597010 DE 1597010 A DE1597010 A DE 1597010A DE 1597010 A1 DE1597010 A1 DE 1597010A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling piece
rods
plate
piece according
cross
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671597010
Other languages
English (en)
Inventor
Wolf Moehl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schoeller and Co Elektrotecnische Fabrik GmbH and Co
Original Assignee
Schoeller and Co Elektrotecnische Fabrik GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schoeller and Co Elektrotecnische Fabrik GmbH and Co filed Critical Schoeller and Co Elektrotecnische Fabrik GmbH and Co
Publication of DE1597010A1 publication Critical patent/DE1597010A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B06GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS IN GENERAL
    • B06BMETHODS OR APPARATUS FOR GENERATING OR TRANSMITTING MECHANICAL VIBRATIONS OF INFRASONIC, SONIC, OR ULTRASONIC FREQUENCY, e.g. FOR PERFORMING MECHANICAL WORK IN GENERAL
    • B06B3/00Methods or apparatus specially adapted for transmitting mechanical vibrations of infrasonic, sonic, or ultrasonic frequency

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Apparatuses For Generation Of Mechanical Vibrations (AREA)

Description

SCHOELLER & CO 6 FRANKFURT A. M. 70 12. Mai 1967
Pat/Scha.-Le "f./^ 12/70
. · KOPPELSTÜCK FÜR EINEN ULTRASCHALLSCHWINGER
Ein sogenannter Koppelschwinger besteht aus einem elektroakustischen Wandler und einem Koppelstück. Der elektroakustisehe Wandler setzt elektrische Energie in mechanische Energie um. Das Koppelstück dient der Energie-übertragung von dem elektroakustischen Wandler auf den zu behandelnden Gegenstand.
Damit die Energie-Übertragung störungsfrei erfolgt, was nur dann der Fall ist, wenn reine Longitudinal schwingungen in dem Koppelstück auftreten, muss das Koppelstück verschiedene Forderungen erfüllen.
Die mechanischen Eigenverluste sollen so niedrig sein, dass sie vernachlässigt werden können.
Das Koppelstück muss in seiner Länge auf die Betriebsfrequenz des elektroakustischen Wandlers abgestimmt werden. Die Länge muss folgende Bedingung erfüllen:
Dabei ist 1 = Länge des Koppelstücks, η = eine ganze Zahl, k = Faktor für die Konizität des Koppelstücks, ν = Schallgeschwindigkeit in dem Koppelstück und f = Betriebsfrequenz des Wandlers.
Gemäss der Erfindung wird deshalb vorgeschlagen, die Abmessungen des Koppelstücks quer zur Richtung der Energie-Übertragung kleiner als λ./ 2 zu machen. Dadurch bilden sich in dem Koppelstück in vorteilhafter Weise echte ■ Longitudinalschwingungen aus. Über die gesamte Abstrahlfläche ergeben sich dann gleichmässige Schwingungsamplituden, was insbesondere bei Ultraschallschweissen von besonderem Vorteil ist.
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0098U/1027
SCHOELLER & CO ELEKTROTECHNISCHE FAIItIK
«FRANKFURT A. M.70 12> Mai 1967
Pat/Scha-Le 2/70
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung empfiehlt es sich, das Koppelstück aus mehreren Stäben zusammenzusetzen, die in Abstand voneinander auf dem Ultraschallschwinger aufgesetzt sind und deren Querschnittsabmessungen kleiner als Λ /2 sind. Die Stäbe können quadratischen, rechteckigen, kreuzförmigen oder runden Querschnitt aufweisen. Weiterhin können die Stäbe an ihren energieabgebenden Enden durch eine Platte zu einer schwingenden Fläche zusammengefasst werden, wobei die Dicke der Platte kleiner als A /B ist. Die Platten können sich auch an beiden Enden der Stäbe befinden, wobei die Dicke beider Platten kleiner alß HJf$/9l·/ Il/6 bemessen wird. Das Koppelstück kann mit Schlitzen versehen sein und die Cuerschnittsabmessungen der verbleibenden Stäbe kleiner alsft/2 gemacht werden. Die Schlitze können dabei die Fortsetzung der Wickelschlitze bilden.
In den Fig. 1-11 sind verschiedene Ausführungsmöglichkeiten für das erfindungsgemässe Koppelstück dargestellt. Mit 1 ist der elektroakustische Wandler, z.B. ein magnetostriktiver Wandler, mit 5 die Stäbe des Koppelstücks und mit 6 die Schlitze zwischen den einzelnen Stäben bezeichnet.
Die Stäbe 5 haben in Fig. 1 quadratischen Querschnitt, und ihre Abmessungen quer zur Schwingungsrichtung sind kleiner als A/2.
Wie Fig. 2 zeigt, kann die Anzahl der Stäbe beliebig gewählt werden. Auch können die Stäbe einen runden Cue rschnitt aufweisen.
Die Stäbe können nach Fig. 3 an dem die Energie abgebenden Ende durch eine Platte 7 zu einer schwingenden Fläche zusammengefasst werden. Es besteht die Bedingung, dass die Platte höchstens Λ /6 dick sein darf. Sie können aber auch nach Fig. 4 an dem wandlerseitigen Ende durch eine Platte 8 zusamm engefasst werden. Für die Dicke der Platte gilt ebenfalls, dass sie kleiner als Λ,/6 gewählt wird. Schliesslich können die Stäbe nach Fig. 5 sowohl an dem wandlerseitigen
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SCHOELLER & CO 6 Frankfurt a. M. 70 12. Mai 1967
Pat/Scha-Le 2/70
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Ende als auch an dem die Energie abgebenden Ende durch eine Platte 7 und 8 zusammengefasst werden. In diesem Fall darf die Dicke beider Platten höchstens J/6 sein.
Der aus einem elektroakustischen Wandler und dem Koppelstück bestehende Schwinger wird, wie Fig. 6 zeigt, in der Knotenebene des Koppelstücks durch einen Ring 9 gehaltert. Der Ring ist durch die Schweissnähte 10 mit dem Koppelstück verbunden. Diese Form ist dann zweckmässig, wenn der Wandler und das Koppelstück durch Luft gekühlt werden.
Die Halterung des Schwingers in Fig. 7 erfolgt wiederum durch eine Platte 9 in der Knotenebene des Koppelstucks. Die Stäbe 5 sind jedoch dicht in die Platte 9 eingesetzt, so dass der Wandler 1 in einem anderen Medium mit anderen Betriebsbedingungen betrieben werden kann. Durch Einbau in ein Gehäuse kann der Schwinger mit Flüssigkeit gekühlt werden,oder aber die Platte 9 ist in eine Gefässwandung eingesetzt, .und der Schwinger gibt seine Energie an das in diesem Gefäss befindliche Medium ab.
Die Fig. 1-7 zeigen überwiegend Formen, die in beiden Koordinaten quer zur Schwingungsrichtung symmetrisch sind, was jedoch nicht unbedingt erforderlich ist. Die Abmessungen können auch, wie in Fig. 8 dargestellt, unsymmetrisch sein, so dass eine lange, schmale Fläche 7 entsteht, von der die Energie auf das zu behandelnde Gut übertragen wird. Aus Fig. 8 ist ebenfalls zu ersehen, dass die Schlitze 6 so anzubringen sind, dass sie bei einem magneto st riktiven Wandler eine Fortsetzung der Wicklungsschlitze 11 bilden.
Mehrere Schwinger nach Fig. 8 lassen sich auch nebeneinander anordnen, wobei der Abstand 12 zwischen zwei Schwingern etwaft/l2 beträgt, wie dies Fig. 9 zeigt. Damit ist es möglich, der Platte 7 grosse Abmessungen zu geben. Durch den Einbau einer Halte rung in der Knotenebene nach Fig. 6 und Fig. 7 ergeben sich die dort beschriebenen Variationsmöglichkeiten.
0098U/1027
SCHOELLER & CO ELEKTROTECHNISCHE FABRIK
6 FRANKFURT A. M. 70 12. Mai 1967 Pat/Scha-Le 2/70
Die Ausführung nach Fig. 10 ist ebenfalls mit elektrostriktiven Wandlern 2 möglich, die durch zusätzliche Massen 3 auf die Betriebsfrequenz abgestimmt werden.
Die Stäbe 5 lassen sich sogar konisch gestalten, um eine Amplitudentransformation zu erreichen, wie dies aus Fig. 11 hervorgeht.
Es versteht sich, dass die Erfindung keineswegs auf die in der Zeichnung dargestellten und oben beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt ist. Vielmehr gibt es mannigfaltige Abwandlungsmöglichkeiten im Aufbau des Koppelschwingers und in der Anordnung seiner Einzelteile, ohne dass dabei der durch die Erfindung abgesteckte Rahmen verlassen wird.
BAD ORIGINAL
0098U/1027

Claims (6)

PATENTANSPRÜCHE
1. Koppelstück für einen Ultraschallschwinger, dadurch gekennzei chn e t , dass die Abmessungen des Koppelst'ückes quer zur Richtung der Energieübertragung kleiner als Λ./2 sind.
2. Koppelstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Koppelstück aus mehreren Stäben ( 5) besteht, die in Abstand voneinander auf dem Ultraschall schwinger ( 1 ) aufgesetzt sind und deren Querschnittsabmessungen kleinex A/2 sind.
3. Koppelstück nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe ( 5 ) quadratischen, rechteckigen, kreuzförmigen oder runden Querschnitt aufweisen.
4. Koppelstück nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet,
dass die Stäbe ( 5 ) an ihrem energieabgebenden Ende durch eine Platte ( 7 ) zu einer schwingenden Fläche zusammengefasst sind, wobei die Dicke der ' Platte kleine Λ. /6 ist.
5. Koppelstück nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Stäbe ( 5 ) an beiden Enden durch je eine Platte ( 7 und 8 ) zusammengefasst sind, wobei die Dicke beider Platten kleiner als Λ./6 ist.
6. Koppelstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass das Koppelstück mit Schlitzen ( 6) versehen ist und die Querschnittsabmessung der verbleibenden Stege kleiner als Λ</2 ist.
1. Koppelstück nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze ( 6) die Fortsetzung der Wickelschlitze (11) bilden.
0098U/1027
DE19671597010 1967-05-16 1967-05-16 Koppelstueck fuer einen Ultraschallschwinger Pending DE1597010A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESC040720 1967-05-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1597010A1 true DE1597010A1 (de) 1970-04-02

Family

ID=7435832

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671597010 Pending DE1597010A1 (de) 1967-05-16 1967-05-16 Koppelstueck fuer einen Ultraschallschwinger

Country Status (1)

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DE (1) DE1597010A1 (de)

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