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DE1594187C - Unter Druck haftende Klebemittel auf Epoxyharz-Basis - Google Patents

Unter Druck haftende Klebemittel auf Epoxyharz-Basis

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Publication number
DE1594187C
DE1594187C DE19631594187 DE1594187A DE1594187C DE 1594187 C DE1594187 C DE 1594187C DE 19631594187 DE19631594187 DE 19631594187 DE 1594187 A DE1594187 A DE 1594187A DE 1594187 C DE1594187 C DE 1594187C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adhesive
chlorinated
mixture
parts
epoxy resin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19631594187
Other languages
English (en)
Other versions
DE1594187A1 (de
DE1594187B2 (de
Inventor
Walter Benjamin Plainfield N.J.; Diamantopoulos Michael Peter South Acton Mass.; Armour (V.StA.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ingredion Inc
Original Assignee
National Starch and Chemical Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US239808A external-priority patent/US3169936A/en
Application filed by National Starch and Chemical Corp filed Critical National Starch and Chemical Corp
Publication of DE1594187A1 publication Critical patent/DE1594187A1/de
Publication of DE1594187B2 publication Critical patent/DE1594187B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1594187C publication Critical patent/DE1594187C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Man hat bereits versucht, Massen auf Epoxyharzgrundlage zu schaffen, die Klebemittel mit befriedigendem Trockenklebevermögen liefern, hatte aber damit hauptsächlich deswegen nur wenig Erfolg, weil sich die verschiedenen Bestandteile der entstehenden Klebemittel untereinander schlecht vertrugen. Darüber hinaus stellen der ziemlich hohe Preis der verschiedenen Bestandteile dieser Klebemittel sowie die geringe Qualität der im allgemeinen mit solchen Ansätzen erzielten Bindungen zusätzliche Hindernisse für die Herstellung annehmbarer Kontaktklebemittel auf Epoxyharzgrundlage dar.
Erfindungsgegenstand sind unter Druck haftende Klebemittel aus einem Gemisch aus epoxygruppenhaltigen Polymeren und chlorhaltigen Polymeren. Sie sind dadurch gekennzeichnet, daß sie aus (a) einem epoxydierten Polybutadienharz mit endständigen und inneren Epoxygruppen und (b) einem chlorierten Gemisch aus ataktischem Polypropylen und einem Äthylen/Propylen-Mischpolymeren sowie gegebenenfalls üblichen Zusätzen bestehen, wobei das Gewichtsverhältnis (a): (b) gleich 55 :45 bis 15 :85 ist.
Die Klebemittel können auch Vernetzungsmittel enthalten und bei Zimmertemperatur oder erhöhten Temperaturen vernetzt werden. Die erfindungsgemäßen Klebemittel zeigen eine bemerkenswerte Kontaktbindeeigenschaft und liefern Klebbindungen von hoher Festigkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Wärme und organische Lösungsmittel. Das chlorierte Polymerengemisch macht die Klebemittel feuerfest und bewirkt obendrein eine überraschende Verbesserung der Haftfestigkeit auf verschiedenen Trägern einschließlich Metallen, Kunststoffen u. ä.
Die epoxydierten Polybutadienharze (a) sollten zweckmäßigerweise ein Molekulargewicht von mindestens etwa 138 und höchstens von solcher Größe besitzen, daß sie sich in verwendbaren Lösungsmitteln zu mindestens 5 Gewichtsprozent lösen. Diese epoxydierten Polybutadienharze werden in der Weise hergestellt, daß man ein Polybutadien in ähnlicher Weise, wie es in der amerikanischen Patentschrift 2 921 921 beschrieben ist, mit einer niederen aliphatischen Persäure mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen behandelt, die man.vor der Umsetzung oder in situ in der tatsächlichen Reaktionsmischung synthetisieren kann.
Die chlorierten Gemische (b) werden durch Vermischen von ataktischem Polypropylen und Äthylen-Propylencopolymeren in organischer Lösung und anschließendes Chlorieren in Gegenwart eines geeigneten Freiradikalinitiators gewonnen, wobei man in der Praxis die beiden Polymerbestandteile aus getrennten Lösungen zusammengibt und danach mittels Freiradikalinitiators oder -katalysators chloriert. Das Chlor kann man durch direktes Einleiten von Chlorgas in das Reaktionsgemisch, durch Rückflußkochung des Reaktionsgemisches in Gegenwart von Sulfurylchlorid oder nach sonstwie bekannten Chlorierungsverfahren, also etwa durch Behandeln mit Thionylchlorid oder Phosphorpentachlorid, einführen. Als Freiradikalinitiator verwendet man für gewöhnlich lösliche organische Peroxyde, wie Benzoyl- oder Lauroylperoxyd.
Die für die erfindungsgemäßen Klebemittel verwendeten chlorierten Gemische können etwa 5 bis etwa 65 Gewichtsprozent Chlor enthalten. Das Verhältnis von ataktischem Polypropylen zu Äthylen-Propylencopolymer sollte zwischen 30:70 und 70:30 liegen. Das dabei benutzte Äthylen-Propylencopolymer sollte eine Mooney-Viskosität von 20 bis 90 und ein Äthylen - Propylengewichtsverhältnis zwischen 35:65 und 70:30 Gewichtsteilen aufweisen. Der Freiradikalkatalysator wird, auf das Gesamtgewicht der umgesetzten Polymermischung bezogen, in einer Konzentration von 0,1 bis 1,0 Gewichtsprozent angewendet.
Als Vernetzungsmittel dienen echte Katalysatoren,
30, wie tertiäre Amine, Lewis-Säuren, Lewis-Säuresalze und ähnliche Verbindungen, sowie Härter, z. B. primäre und sekundäre Amine, zweibasische organische Säureanhydride, Polyphenole u. ä. Besonders günstige Ergebnisse werden mit
' 1 λ < f. π ·
säureanhydrid,
Polymaleinsäureanhydrid,
Trimellitsäureanhydrid,
Maleinsäureanhydrid,
3-Diäthylaminopropylamin,
Dibenzylmethylamin,
■ Bortrifluoridmonoäthylamin und
Pyromellitsäuredianhydrid
erzielt.
Bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Klebemittel werden das epoxydierte Polybutadien und das chlorierte Gemisch im allgemeinen durch Auflösen oder Dispergieren in einem organischen Lösungsmittel miteinander vermischt. Etwa verwendete Vernetzungsmittel können den entstehenden Lösungen kurz vor Verwendung des Ansatzes hinzugegeben werden. Die erfindungsgemäßen Klebemittel können in der Form, in der sie hergestellt werden, verwendet werden. Man kann aber auch die Lösungen bzw. Dispersionen vor ihrer Verwendung in wäßrige Emulsionen umwandeln, indem man ihnen unter kräftigem Umrühren eine wäßrige Lösung eines Emulgators, wie Polyphenylalkohol, Morpholin-Oleinsäuregemisehe od. dgl., zusetzt. Dabei sei noch besonders vermerkt, daß die erfindungsgemäßen Klebemittel den Vorteil aufweisen, daß sie mit billigen Kohlenwasserstofflösungsmitteln, wie Pentan oder Hexan, angesetzt werden können, wobei ihr Gesamtfeststoffgehalt etwa 10 bis etwa 65 Gewichtsprozent betragen kann.
Katalysatoren verwendet man gewöhnlich in einer Menge von etwa 1 bis 10 Teilen Katalysator je 100 Teile epoxydiertes Polybutadien, wogegen Här-
ter in Mengen von etwa 10 bis 100 Teilen je 100 Teile Epoxyharz vorhanden sein können. Zusätzlich zu den bereits beschriebenen Bestandteilen können die erfindungsgemäßen Klebemittel auch noch andere Zusätze, wie z. B. Füllstoffe, Klebrigmacher, Alterungs-Schutzmittel und ähnliche Zusätze, enthalten.
Die erfindungsgemäßen Klebemittel können auf beliebig geeignete Weise, also z. B. durch Vergießen, Aufsprühen, Eintauchen, Aufbürsten u. dgl., auf Substrate aufgebracht werden, wobei die Naßdicke solcher überzüge gewöhnlich etwa 12,7 bis etwa 254 μ beträgt.
Diese Klebemittelüberzüge können, bei Tempera-" türen zwischen Zimmertemperatur und etwa 200° C vernetzt werden. Bei Temperaturen oberhalb 200° C sind keine Vernetzungsmittel nötig.
Die Klebemittelüberzüge besitzen Biegsamkeit und bemerkenswerte Festigkeit, Härte und Lösungsmittelbeständigkeit. Die erfindungsgemäßen Klebemittel können auch für undurchlässige, also normalerweise schwierig zu bindende Stoffe verwendet werden, ζ.·Β. Aluminium, Stahl, Holz sowie Kunststoffolien auf der Basis von Polyäthyleriterephthalat, Polystyrol, Kautschukhydrochlorid, Polyäthylen, Polypropylen, Polyvinylchlorid, und Polyvinylidenchlorid^ _
In den folgenden Beispielen beziehen sich~äfie Teile, falls nicht anders angegeben, auf das Gewicht.
BeispieTl
Bei diesem Beispiel und allen folgenden wurde in prinzipiell gleicher Weise gearbeitet, d. h., epoxydiertes Polybutadienharz und chloriertes Polymerengemisch wurde je in einem geeigneten Lösungsmittel aufgelöst, und die beiden Lösungen wurden vereinigt. Ein etwa verwendetes Vernetzungsmittel wurde erst kurz vor Verwendung des Klebemittels zugegeben.
Die in den Beispielen verwendeten epoxydierten Polybutadiene waren zwei mit (A) und (B) bezeichnete Typen, deren Eigenschaften in nachstehender Tabelle aufgeführt sind:
15
Epoxydiertes
Viskosität Gewichts Jod Gewichts
Poly- bei 25° C prozent zahl prozent
butadien (Poise) Epoxy- . Hydroxy
gruppen .185 gruppen
(A) 1800 9 154 2,5
(B) 160. 11 2,0
25 Die in den nachstehenden Beispielen verwendeten: chlorierten Polymerengemische sind mit (A) bis (I) bezeichnet und besitzen die folgende Zusammensetzung: .
Äthylen-Propylencopolymer
Polymerengemisch Teile Mooney-Viskosität Verhältnis
Äthylen zu Propylen
• Teile ataktisches
Polypropylen
% Chlor im
chlorierten Gemisch
(A)
(B)
(C) ·..
(D)
(E).
(F)
(G)
(H)...
(D ·
50
70
50
30
50
70
.50
30
50
90
20
30
50
50
20
30
60
30
45:55
60:40
60:40
60:40
70:30
67:33
67:33
67:33
60:40
50
30
50
70
50
30
• 50
70 :
50
30,0
61,2
50,7
59,6 .
31,9
58,3
47,7
61,2
28,2
Aus diesen Komponenten wurden folgende Ansätze hergestellt:
Bestandteile
Ansatz
Epoxydiertes Polybutadien
(B)
Chloriertes Polymerengemisch
(B)
(Q
(D)
(F)
(G)
(H)
(I)
Toluol
25
75
25
75
25
75 25 -
25
25
25
75 .
300
300
300 300
75
300
300
75
300
75
300
Jedem dieser Ansätze wurden je Teil epoxydiertem Polybutadien 0,5 Teile Chlorendicanhydrid in Form einer 30 Gewichtsprozentigen Lösung in Methyläthylketon zugegeben.
Aus so entstehenden Ansätzen wurden auf verschiedenen Oberflächen überzüge vergossen, die gute Biegsamkeit, Festigkeit und Kontaktbindeeigenschaften besaßen. Zur Prüfung der Klebefestigkeit dieser
überzüge wurde jeder Ansatz auf die zu verbindenden Oberflächen einer Sperrholzplatte und einer Polyvinylchloridfolie aufgebracht. Die so überzogenen Flächen wurden 2 Minuten lang bei 120° C getrocknet und anschließend zusammengepreßt, wobei sofort eine starke Bindung eintrat. Wenn dagegen die chlorierten Polymerengemische aus den Ansätzen weggelassen wurden, trat keinerlei Bindung zwischen den zusammengebrachten Oberflächen auf.
Beispiel 2
Ansätze aus den in der folgenden-Tabelle aufgeführten Komponenten wurden · zum Vergießen von überzügen auf verschiedene Oberfjächenwyerwendet:
Verbindung
2 3 . Ansatz 5 6
1 60 60 4 60 60
60 40 40 60 40 40
40 150 150 40 150 150
- 150 150 150 150 150 150
150 150
32 32
32
32 24
16
Chloriertes Zwischenpolymer (B)
Epoxydiertes Polybutadien (A)
Toluol
Methyläthylketon
lASATJ-Hexachlor-
carbonsäureanhydrid
Pyromellithsäuredianhydrid
Trimellitsäureanhydrid
: Maleinsäureanhydrid
3-Diäthylaminopropylamin
' Dibenzylmethylamin
Bortrifluoridmonoäthylamin
150
150
Die aus diesen Ansätzen hergestellten überzüge besaßen gute Kontaktbindeeigenschaften und nach dem Vernetzen eine hervorragende Festigkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Wärme und organische Lösungsmittel.
Beispiel 3
Ansätze aus den in der folgenden Tabelle aufgeführten Komponenten wurden zum Vergießen von überzügen auf verschiedene Oberflächen verwendet.
Verbindung 1 Ans
2
atz
3
4
Chloriertes
Zwischenpolymer (G)
Epoxydiertes
Polybutadien (A)
Hexan
85
1 15
150
150
85
15
150
150
85
15
150
150
85
15
150
Aceton 150
Äthylacetat
Methyläthylketon
Methylisobutylketon...
. Die aus diesen Ansätzen hergestellten überzüge besaßen gute Kontaktbindeeigenschaften und nach dem Vernetzen eine hervorragende Festigkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Wärme und organische Lösungsmittel.
Beispiel 4
Dieses Beispiel erläutert die Herstellung der erfindungsgemäßen Klebemittel in Form einer wäßrigen Emulsion.
Zu einem Ansatz 'aus 70 Teilen chloriertem Polymerengemisch (D), 30 Teilen epoxydiertem Poly-30
35
40
butadien (A), 200 Teilen Toluol und 9 Teilen Morpholin wurden 12 Teile Polyaminkatalysator (Viskosität 50OcP; Aminzahl = 377) hinzugegeben. Das Gesamtgemisch wurde dann unter heftigem Rühren zu einem Gemisch von 300 Teilen Wasser und 9 Teilen Oleinsäure zugegeben, wobei eine Emulsion entstand, die beim Vergießen auf verschiedene Träger überzüge lieferte, die gute Kontaktbindeeigenschaften und nach dem Vernetzen hervorragende Festigkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Wärme und organische Lösungsmittel besaßen.
B e i s ρ i e 1 5
Ansätze aus den in der folgenden Tabelle aufgeführten Komponenten wurden zum Vergießen von überzügen auf verschiedene Oberflächen verwendet.
45
Verbindung
1 2 Ansatz
3
4 5
Chloriertes PoIy-
merengemisch (A)
Epoxydiertes Poly
butadien (A)
Toluol
Methyläthylketon
55 1,4,5,6,7,7-Hexa-
■ chlor- 5-norbornen-
2,3-dicarbonsäure-
anhydrid
10
10
35
40
5
55
45
300
22,5
65
35
300
17,5
75
25
300
12,5
85
15
300
7,5
6o
Die aus diesen Ansätzen hergestellten überzüge besaßen gute Kontaktbindeeigenschaften und nach dem Vernetzen hervorragende Festigkeit sowie Beständigkeit gegen Wärme und organische Lösungsmittel.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Unter Druck haftende Klebemittel aus einem Gemisch . aus epoxygruppenhaltigen Polymeren und chlorhaltigen Polymeren, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus (a) einem epoxydierten Polybutadienharz mit endständigen und inneren Epoxygruppen und (b) einem chlorierten Gemisch aus ataktischem Polypropylen und einem Äthylen/Propylen-Mischpolymeren sowie gegebenenfalls üblichen Zusätzen bestehen, wobei das Gewichtsverhältnis (a): (b) gleich 55:45 bis 15 :85 ist.
2. Klebemittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie außerdem Vernetzungsmittel enthalten.
DE19631594187 1962-11-23 1963-11-22 Unter Druck haftende Klebemittel auf Epoxyharz-Basis Expired DE1594187C (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US23980862 1962-11-23
US239808A US3169936A (en) 1962-11-23 1962-11-23 Epoxy resin adhesive compositions
DEN0024057 1963-11-22

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1594187A1 DE1594187A1 (de) 1970-12-10
DE1594187B2 DE1594187B2 (de) 1972-06-08
DE1594187C true DE1594187C (de) 1973-01-11

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