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DE1593837A1 - Verfahren zur Herstellung von neuen Aminoketonen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von neuen Aminoketonen

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Publication number
DE1593837A1
DE1593837A1 DE19671593837 DE1593837A DE1593837A1 DE 1593837 A1 DE1593837 A1 DE 1593837A1 DE 19671593837 DE19671593837 DE 19671593837 DE 1593837 A DE1593837 A DE 1593837A DE 1593837 A1 DE1593837 A1 DE 1593837A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
low molecular
molecular weight
hydrogen
general formula
compound
Prior art date
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Pending
Application number
DE19671593837
Other languages
English (en)
Inventor
Posselt Dr Klaus
Thiele Dr Kurt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Evonik Operations GmbH
Original Assignee
Degussa GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Degussa GmbH filed Critical Degussa GmbH
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Priority to DK297068A priority patent/DK129002B/da
Priority to FR156303A priority patent/FR8074M/fr
Priority to CH940668A priority patent/CH503694A/de
Priority to CH1819470A priority patent/CH543480A/de
Priority to JP43045543A priority patent/JPS5120500B1/ja
Priority to GB31332/68A priority patent/GB1191988A/en
Priority to US741283A priority patent/US3646145A/en
Priority to NL6902911A priority patent/NL142948B/xx
Publication of DE1593837A1 publication Critical patent/DE1593837A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C229/00Compounds containing amino and carboxyl groups bound to the same carbon skeleton
    • C07C229/38Compounds containing amino and carboxyl groups bound to the same carbon skeleton having amino groups bound to acyclic carbon atoms and carboxyl groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings of the same carbon skeleton

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description

DEUTSCHE GOLI)- UND SI. ' ·
Frankfurt a.M., Weissfrauenstrasse 9
Verfahren zur Herstellung von neuen Aminoketonen ^
Es ist ein Verfahren bekannt zur Herstellung von herz-und kreis lauf wirksame η Verbindungen der allgemeinen Formel ._.,..
-C -■ CH - CH, - N
6 R4 XCH - CH -(/
h ... R6 R7
v;orin R., Rp und R die gleich oder verschieden sind, Wasserstoff .üaer eine Hydroxygruppen eine Methoxygruppe oder Chlor, R. Wasser-. ■"ηtoff oder einen Methyl- oder Äthylrest, R1- und Rg Wasserstoff oder einen Methylrest, R7 Wasserstoff oder einen Hydroxyreßt und RQ" und Rq Wasserstoff oder einen Methylrest, eine Methoxygruppe oder Chlor bedeuten (Patent ... Anmeldung D 38.551; Patent ... Anmeldung D 40.705). -
Es wurde nun gefunden, daß Verbindungen der allgemeinen Formel - C - CH - CH2- Ii
S i.
CH - CH -<x '/> II
worin R/ ein Fluoratom, eine Cyan-, eine Carboxy-, eine niedrigmolekulare Carbalkoxy-, eine niedrigmolekulare Alkylmercapto- oder eine niedrigmolekulare Alkylsulfongruppe, R2 und R, Wasserstoff, Chlor, Brom, niedrigmolekulare Alkyl-, niedrigmolekulareAlkoxy- oder Hydroxygruppen, R. Wasserstoff oder einen Methyl- oder Äthylrest, Rf- Wasserstoff oder eine niedrigmolekulare Alkylgruppe, Rg Wasserstoff oder eine nledrigmolekulare Alkylgruppe, R^ Wasserstoff oder eine Hydroxygruppe und RQ und Rq WasserBtoff oder Halogenatome oder niedrigmolekulare Alkyl- oder niedrlgmolekulare Alkoxygruppen bedeuten und deren Salze und quartäre Ammoniumverbindungen ebenfalls wertvolle 'Eigenechaften besitzen.
Die neuen Verbindungen sind pharmazeutiBeh wirkeam» insbesondere
00984A/176/ BAD ORlGiNAL ^
, p
bei Herz- und Kreislaufkrankheiten.
Die Herstellung der erfindungsgemäs3en Verbindungen der allgemeinen Formel II erfolgt dadurch, dass man in an sich bekannter
a) eine Verbindung der allgemeinen Formel
- C - CH9
0 R11
III
mit einer Verbindung der allgemeinen Formel
II - N
""CH -C
H6
IV·
zusammen mit Formaldehyd oder Formaldehyd liefernden Stoffen umsetzt . ■ ■
oder
b) eine Verbindung der allgemeinen Formel
-C-CH-CH2
Ii I '
O Rh
- Z
mit einer Verbindung der allgemeinen Formel
R9
W - CH- CH -^ <?£■■ VI
wobei Z und ¥ jeweils voneinander verschieden aind und entweder ein Halogenatom öder die Gruppe -NIiR3 bedeuten, in Gegenwart
00 98 44/1769
- 3
BAD ORIGINAL
1583 B ^
eines basischen Stoffes umsetzt, c) eine Verbindung der allgemeinen Formel
VII
bzw. die entsprechende Mannichbase der allgemeinen Formel
■ m " .
-C-CH- GH2 - N
Il i
O R11 R11
VIII
worin die Reste R1 bis R* die oben angegebene Bedeutung·haben und die"Reste R1 0 und H11 niedrigmolekulare Alkylreste darstellen, mit einer Verbindung der allgemeinen Formel IV umsetzt oder
d) eine Verbindung der allgemeinen Formel . R
v^\— Me- IX
R,
wobei Me ein Alkalimetall oder den Rest -MgCl, -MgBr oder -MgJ bedeutet, mit einer Verbindung der allgemeinen Formel
3H - CH9 - K
Ri,
worin V entweder eine Cyangruppe oder die Gruppe -COHaI be deutet (Hai = Chlor oder Brom) ,umsetzt .
009844/1769
- h ~ BAD ORIGINAL
und gegebenenfalls die so erhaltenen Basen in an sich bekannter Weise in ihre Säureadditionssalze oder quartären Ammoniumverbindungen überführt.
Der Verfahrensweg a) wird meist in einem Temperaturbereich zwischen 20° und 1500C durchgeführt. Als Lösungsmittel kommen hierfür beispielsweise Alkohole, Dioxan, Eisessig usw. in Betracht.
Der Verfahrensweg b) wird meist bei erhöhter Temperatur, vorzugsweise zwischen 80° und l40°C, in einem Lösungsmittel, wie z.B. Alkoholen, Äther, Dimethylformamid usw. durchgeführt. Als basische Stoffe kommen z.B. in Frage; Alkalialkoholate, Alkaliamide, Alkalicarbonate, tertiäre Amine usw.
Der Verfahrensweg c) wird im allgemeinen bei Verwendung eines ungesättigten Ketons bei Temperaturen zwischen 20° und 8O0C in einem inerten Lösungsmittel, beispielsweise Äther, Aceton, Dioxan oder
'J
Chloroform durchgeführt, während bei Verwendung der entsprechenden Mannichbase VIII, die bei der Reaktion intermediär in die Verbindung der allgemeinen Formel VII übergeht, die Reaktionstemperatur zwischen 30° und 1200C liegt und als Lösungsmittel beispielsweise Wasser, Alkohol/Wasser oder ein Zweiphasensystem wie Wasser/Benzol oder Wasser/Toluol in Betracht kommt.
Der Verfahrensweg d) wird vorzugsweise in einem Temperaturbereich zwischen -20° und +8O0C durchgeführt. Als Lösungsmittel kommen beispielsweise Äther, Dioxan, Tetrahydrofuran oder Benzol in Frage.
Die erhaltenen Verbindungen, die optisch aktive Kohlenstoffatome enthalten und in der Regel als Racemate anfallen, können in an sich bekannter Weise z.B. mittels einer optisch aktiven Säure in die optisch aktiven Isomeren gespalten werden.
Es i=st aber auch möglich, von vornherein optisch aktive bzw. auch diastereomere Ausgangsstoffe einzusetzen, wobei dann als Endprodukt eine entsprechende reine optisch aktive Form bzw. rliastereomere Konfiguration erhalten wird.
- 5 QO 98 A 47 1769 · 8A° nD"""""
Beispiel 1 ■ ' £-ß-i/T-Phenyl-1-hydroxy-propyl-(2)-aniino7-2-fluor-propiophenon
' · w- . QH(OH -00-CH2-GH2-NH-CH
CH,
10 g (0,072 Mol) 2-Fluoracetophenon, 13,6 g (0,072 Mol) i-Norephedrin.HCl und 2,6 g (0,087 Mol) Paraformaldehyd werden in 50 ml laopropanol in Gegenwart von 2 Tropfen iaopropanollacher HCl 4- Stunden unter Rückfluß gekocht. Beim Abkühlen der Reaktionslösung kristallisiert das Hydrochlorid aus. Ausbeute 11 g. Fy. 187 - 189 0C, aus Methanol umkristallisiert.
Beiapiel 2
^-ß-^T-Phenyl-1-hydroxy-propyl-(2)-amino7-3-fluor-propiophenon
CH(OH 0-CH2-CH2-NH-CH
L5
15,2 g (0,11 Mol) 3-Fluoracetophenon, 15,1 g (0,1 Mol) ^-Norephedrin und 3,6 g (0,12 MolJ Paraformaldehyd werden in 50 ml Isopropanol mit isopropanolischer HCl auf pH=4 eingestellt und 3 Stunden unter Rückfluß gekocht. Beim Abkühlen der Reaktionslösung fällt das Hydrochlorid aus. Ausbeute 21 g» E;v2Q5-208 0Cj aus Methanol umkristallisiert.
4/1769 - ■" 6BAD*
1593337
Beiapiel 5
-I>henyl~1 -hydr oxy-propyl- (2 )-amino7-4-f luor-pro piophenon
GH(OHW η
15,2 g (0,11 MoI) 4-Fluoracetophenok, 15,1 g (0,1 MoI) /-Norephedrin und 3?6 g (0,12 MoI) Paraformaldehyd werden, wie in Beiapiel. 2 beschrieben, umgesetzt und aufgearbeitet» Ausbeute 16 g. fx* 203 - 205 0C, aus Methanol umkristallisiert.
Beiapiel 4
-1 -hydr oxy-pr opyl- (.2) -amind7-3-fluor-4-me thoxy-
pDcidpphenon
CO-CH2-CH2-NH-CH
5 g (Oj03 Mol) 3-illuor-4-methoxyacetophenon, 6,8 g (0,036 Mol) ^•Norephedrin-HCl und 1,8 g (0,06 Mol) Paraformaldehyd werden in 50 ml Äthanol und 30 ml Isopropanol in Gegenwart von 2 Tropfen ieopropanoliacher HCl unter Rückfluß.gekocht, wobei das Hydrochlorld auafällt. Ausbeute 5 g« Ii>i 216 - 217 0C, aus Methanol umkristallisiert.
Beispiel 5
d, ^.ß-(!2-Phenyl-2-hydroxyäthylamino)-4-flüorprbpiophenon
==. 009844/1789 /==χ
VCO-CH5-CH0-NH-OH9-Oh(OH)-/ Λ
1593037
19,5 g (0,0843 Mol) ß-Dimethylamino-4-fluorpropiophenon.HCl und 11,5 g (0,0843 Mol) 2-Phenyl-2-hydroxyäthylamin werden in je 100 ml Wasser gelöst und nach Vereinigung 1/2 Stunde auf 60 0C erwärmt. Beim Abkühlen fallen 14 g der Base (Fp 132 - 133 °G) auB, die abgesaugt und mit Äther gewaschen wird. Die Base wird in 300 ml Isopropanol aufgeschlämmt und mit isopropanolißcfaer HCl in das Hydrochlorid übergeführt. Ausbeute 14 g. Ep 181 - 163 0C, aus Äthanol umkristallisiert,
Beispiel 6
*t?ß- £\l-Phenyl—1-hydroxy— propyl-(2)-amino *X -3-carboxy-propiophenon
CH(OH)-. - CO - CH2 - CH2 - NH - CH
X^t 5 g. (Q,.08.81» Mol) 3-Carboxy-acet.ophenon, 16,6 g (0,0885 Mol) ^-Norephedrin-HCl und 5,h g (Of.l8 Mol) Paraformaldehyd Λ^βΓαβί) in 70 ml Isopropanol 1 Stunde unter Rückfluss gekocht, wobei das Hydrochlorid ausfällt. Ausbeute 9 g} F. 2O8°C, aus Äthanol umkristallisiert. .
Beispiel 7 ' .
&. .-ß- //1-P.b-enyl—l-liydroxy-propyl-( 2) -amino3 -3-cyan-propiophenon
- CO - CH2 ~ CH2 - NH.- CH - '
CH3
5 g (0,03if5 MoI) 3-Cyan-acetophenon, 6,5 g (o,O3^8 MoI) ^-Norephedrin-HPl und 1*5 e (°»°5 Hoi) Paraformaldehyd werden in Jn ml Isopropanol wie in Beispiel -6 umgesetzt« Ausbeute 1,5 g HCl-SaIz;
GQ9844/1769 , " "
F. 2120C, aus Äthanol unikristallisiert.
Beispiel 8
Q -ß- £l-Pherryl-l-hydroxy-propyl-( 2)-amino "J -3-carlaäthoxy-propio-
phenqn " ■
CH(OH)-^
CO - CH2 - CH2 - NH - CH
8 g (0,0^16 Mol) 3-Carbäthoxy-acetophenon, 7,8 g (θ,0Ul6 Μοΐ)Λ? Norephedrin-HCl und 2,6 g (0,0867 Mol) Paraformaldehyci werden in 50 ml Isopropanal 2 Stunden unter Rückfluss gekocht. Nach Versetzen 4er erkalteten Reaktionslb'sung mit Aceton fällt 4as Uydrochlorid aus Ausbeute 2 gf F. 2020C, aus Äthanol umkristallisiert„
Beispiel 9
Λ -ß- £Tl-Pnenyl-l-hydroxy-propyl-( z) -amino J} -Ί-niethylniercaptopropiophenon
0 - CH2 - CH2 - NH - CH
CH3
16,6 g (Q-, 1 Mol) 2-Methylmercapto-acetophenon, 18,7 g (O1I Mol) X -Norephedrin-HCl und 6 g (0,2 Mol) Paraformaldehyd werden in $0 ml Isopropanol wie in Beispiel 6 umgesetzt. Ausbeute 12 g; Hydrochlorid; F. 202 - 20it°C, aus Methanol umkristalliaiert.
Beispiel 10
ii -B- £l-Phenyl-l-hydroxy-propyl-( 2) -amino J -ii-methylsulf on-propiophenon
CH3 SQa-(^ Λ- CO - CH2 ~ CHj « NH - CH
CH3
OOaS A 4/Λ 7 89 . BAD
„ 9■ ■«■
Ji
CH3
- Q-
19,8 g" (0,1 Mol) ^-Methylsulfon-acetophenon, 18,7 S (θ,.1 Mol) £, -Norephedrin-HCl und 6 g (ö,2 Mol) Paraformaldehyd werden in 50 ml Isopropanol wie in Beispiel 6 umgesetzt. Ausbeute 17 g Hydrochlorid; F. 219 - 220°C, aus 80^igem Äthanol umkristallisiert.
'BAD ORIGINAL
η Q 9! 8 4 4 / 1 7 6 9

Claims (1)

  1. Paten tansprüche
    worin R. ein Fluoratom, eine Cyan-, eine Carboxy-, eine niedrigmolekulare Carbalkoxy-, eine niedrigmolekulare Alkylmercapto- oder eine niedrigmolekulare Alkylsulfongruppe, R2 und R-, Wasserstoff, Chlor, Brom, niedrigmolekulare Alkyl-, niedrigmolekulare Alkoxy- oder Hydroxygruppen, R* Wasserstoff oder einen Methyloder Äthylrest, R,- Wasserstoff oder eine niedrigmolekulare Alkyl gruppe, R,- Wasserstoff oder eine niedrigmolekulare Alkylgruppe, R7 Wasserstoff oder eine Hydroxygruppe und RQ und Rq Wasserstoff oder Halogenatome oder niedrigmolekulare Alkyl- oder niedrigmole kulare Alkoxygruppen bedeuten und deren Salze, deren quartäre Ammoniumverbindungen sowie deren optisch aktive Isomere bzw. Diasteromere, dadurch gekennzeichnet, daß man in an sich bekannter Weise
    a) eine Verbindung der allgemeinen Formel
    III
    mit einer Verbindung der' allgemeinen Formel
    H -
    009844/1769
    IV
    - 11 -BAD ORJGiüAL
    JlI
    1593 O ? T
    zusammen mit Formaldehyd oder Formaldehyd liefernden Stoffen umsetzt
    oder
    b) eine Verbindung der allgemeinen Formel
    - C - CH - CH2 - Z
    mit einer Verbindung der allgemeinen Formel
    VI
    wobei Z und W jeweils voneinander verschieden sind und entweder ein Halogenatom oder die Gruppe -NHR3 bedeuten, in Gegenwart eines basischen Stoffes umsetzt,
    c) eine Verbindung der allgemeinen Formel
    - C - C β CH3
    VII
    Ii
    bzw. die entsprechende Mannichbase der allgemeinen Formel
    10
    C-CH- CH2 - N
    Il I \
    O R„ V
    VIII
    1 1
    worin die Reste R| bis R* die oben angegebene Bedeutung haben und die Reste R10 und R11 niedrigtnolekulare Alkylreste darstellen, mit eine*1 Verbindung der allgemeinen Formel IV umsetzt
    009844/1769· bad ORIGINAL
    d) eine Verbindung der allgemeinen Formel
    IX
    wobei Me ein Alkalimetall oder den Rest -MgCl, -MgBr oder -MgJ bedeutet, mit einer Verbindung der allgemeinen Formel
    V CH - CH - N
    R4 CH-CH-^
    R6 R7 Ö
    worin V entweder eine Cyangruppe oder die Gruppe -COHaI bedeutet (Hal = Chlor oder Brom) umsetzt
    und gegebenenfalls die nach dem Verfahren a - d erhaltenen Basen in an sich bekannter Weise in ihre Säureadditionssalze oder quartären Ammoniumverbindungen überführt.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Verfahrensprodukte nach den hierfür bekannten Methoden in die optisch aktiven Isomeren auftrennt.
    3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man optisch aktive Isomere bzw. Diastereomere als Ausgangsstoffe verwendet.
    4. Verbindungen der allgemeinen Formel II, worin R^ ein Fluoratom, eine Cyan-, eine Carboxy-, eine niedrigmolekulare Carbalkoxy-, eine niedrigmolekulare Alkylmercapto- oder eine niedrigmolekulare Alky'Buifcngruppe, R2 und R, Wasserstoff, Chlor, Brom, niedrigmolekulare Alkyl-, niedrigmolekulare Alkoxy- oder Hydroxygruppen, R. Wasserstoff oder einen Methyl- oder Äthylrest, R,- Wasserstoff oder eine niedrigmolekulare Alkyigruppe, R^ Wasserstoff oder eine niedrigmolekulare Alkyigruppe, R„ Wasserstoff oder eine Hydroxygrup pe und Rq und Rg Wasserstoff oder Halogenatome oder niedrigmolekulare Alkyl- oder niedrigmolekulare Alkoxygruppen bedeuten und deren Salze, deren quartäre Ammoniumverbindungen sowie deren optisch aktive Isomere bzw. Diaateromere.
    Dr.Stm/he 009844/1769
    23.6.1967 ßAD
DE19671593837 1967-06-29 1967-06-29 Verfahren zur Herstellung von neuen Aminoketonen Pending DE1593837A1 (de)

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DK297068A DK129002B (da) 1967-06-29 1968-06-21 Analogifremgangsmåde til fremstilling af aminoketoner eller salte, kvaternære ammoniumforbindelser eller optisk aktive isomere eller diastereomere deraf.
FR156303A FR8074M (de) 1967-06-29 1968-06-24
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CH543480A (de) 1973-12-14
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