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DE1584911B2 - Verfahren zur biologischen Reinigung von Abwasser mittels Scheibentauchtropfkörpern und Kläranlage zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur biologischen Reinigung von Abwasser mittels Scheibentauchtropfkörpern und Kläranlage zur Durchführung des Verfahrens

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Publication number
DE1584911B2
DE1584911B2 DE1584911A DE1584911A DE1584911B2 DE 1584911 B2 DE1584911 B2 DE 1584911B2 DE 1584911 A DE1584911 A DE 1584911A DE 1584911 A DE1584911 A DE 1584911A DE 1584911 B2 DE1584911 B2 DE 1584911B2
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DE
Germany
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biological
tub
sludge
return
treatment plant
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Granted
Application number
DE1584911A
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English (en)
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DE1584911A1 (de
DE1584911C3 (de
Inventor
Hans Dr.-Ing. 8510 Fuerth Hartmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE1584911B2 publication Critical patent/DE1584911B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1584911C3 publication Critical patent/DE1584911C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F3/00Biological treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F3/02Aerobic processes
    • C02F3/08Aerobic processes using moving contact bodies
    • C02F3/082Rotating biological contactors
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W10/00Technologies for wastewater treatment
    • Y02W10/10Biological treatment of water, waste water, or sewage

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description

gesetzt ist. Das Verfahren gemäß der Erfindung hat den Vor-
8. Kläranlage nach einem der Ansprüche 2 teil, daß der in den Wannen des biologischen Bebis7, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens handhmgsbeckens in Fließrichtung gesehen ansteieine Wanne einen trapezförmigen Querschnitt 65 gende, gegebenenfalls überschüssige Sauerstoff durch aufweist. eine Erhöhung der Schlammkonzentration besser
9. Kläranlage nach einem der Ansprüche 2 ausgenutzt und die Wuchsfläche für den biologischen bis8, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens Rasen, d.h. die Scheibenanzahl der Scheibentauch-
tropfkörper, bei gleicher Reinigungsieitung kleiner gehalten werden kann als ohne die erfindungsgemäße Rückführung. Die Steigerung des Schlammgehaltes kann an die gegebenen Verhältnisse im biologischen Behandlungsbecken, sogar an wechselnde Verhältnisse und automatisch regulierbar angepaßt werden. Dadurch hat man es in der Hand, sich an die wechselnde Belastung und den jeweiligen Sauerstoffgehalt in den einzelnen Wannen des biologischen Behandlungsbeckens anzupassen und damit die Leistungsfähigkeit der Anlage erheblich zu steigern.
Die zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung verwendbare Kläranlage mit einem Vorklärbecken, einem wenigstens zwei in Fließrichtung hintereinander angeordnete und je in eine Wanne eintauchende Scheibentauchtropfkörper aufweisenden biologischen Behandlungsbeckens und einem Nachklärbecken, das mit einer Rückführleitung für den Rücklaufschlamm verbunden ist, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Rückführleitung für den Rücklaufschlamm mit dem biologischen Behandlungsbekken über der Anzahl der Scheibentauchtropfkörper entsprechende Zweigleitungen verbunden ist, die je mit einem Ventil zur Steuerung der Rücklaufschlammenge versehen sind und je gesondert in eine mit einem Scheibentauchtropfkörper versehene Wanne in Fließrichtung gesehen vor dem Scheibentauchtropfkörper münden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Kläranlage nach der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachstehend näher erläutert. Es zeigen
F i g. 1 und 2 im Längsschnitt und in Draufsicht eine Kläranlage gemäß der Erfindung.
Die erfindungsgemäße, in den F i g. 1 und 2 dargestellte Kläranlage ist mit einem Vorklärbecken 1, mit einem biologischen Behandlungsbecken 11 und Nachklärbecken 7 wie bekannte Kläranlagen dieser
Art aufgebaut. Jedoch ist der Querschnitt der Wannen des biologischen Behandlungsbeckens 11 trapezförmig ausgebildet, und seine ebenen Innenflächen 12 haben von der Peripherie der Scheibentauchtropfkörper einen größeren Abstand als bei bekannten Anlagen. Der Wasserspiegel in den einzelnen Wannen des biologischen Behandlungsbeckens 11 kann durch verstellbare Wehre 20 eingestellt und damit den jeweiligen Erfordernissen angepaßt werden.
Der wesentliche Unterschied gegenüber den bekannten Anlagen besteht bei der erfindungsgemäßen Kläranlage darin, daß der Rückführschlamm aus dem Nachklärbecken 7 mittels eines Drucklufthebers 23 in die Rückführungsleitung 13 gefördert wird.
Diese verzweigt sich in drei Zweigleitungen 14,15 und 16, die zur Regulierung des Schlammdurchflusses mit Ventilen 17, 18 und 19 ausgestattet sind. Diese Ventile können durch Sauerstoffmeßgeräte 21 gesteuert werden, deren Spürorgane an der Zufluß- und/oder der Abflußseite der zugehörigen Wannen, insbesondere aber an der Abflußseite derselben angeordnet sein können. Die gestrichelten Linien 22 sollen die Leitungen darstellen, welche die Sauerstoffmeßgeräte mit den Ventilen verbinden.
Die Zweigleitung 14 mündet vor dem ersten Scheibentauchtropfkörper unterhalb des Wasserspiegels in der Nähe des Bodens der Wanne. Die Zweigleitungen 15 und 16 münden zwischen zwei Scheibentauchtropfkörpern oberhalb bzw. unterhalb des Wasserspiegels in die Wannen. Der Überschußschlamm aus der Nachklärung wird wie üblich entweder mit Wasserüberdruck über ein zeitgesteuertes Absperrventil in einen Schlammschacht abgelassen und von dort durch eine wasserstandabhängig geschaltete Pumpe in den Zulauf der Vorklärung gefördert. Das Wasser kann aber auch mittels eines zeitgesteuerten Drucklufthebers aus der Nachklärung direkt in den Zulauf der Vorklärung gepumpt werden. Der Überschußschlamm wird in üblicher Weise mit Schlamm aus der Vorklärung in einem Faulraum ausgefault.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

1 2 eine Wanne mit einem verstellbaren Wehr (20) Patentansprüche: versehen ist.
1. Verfahren zur biologischen Reinigung von 5
Abwasser mittels Scheibentauchtropfkörpern, bei
dem das zu reinigende Abwasser zunächst in ein Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur biologi-Vorklärbecken, von dort in ein mit wenigstens sehen Reinigung von Abwasser mittels Scheibenzwei in Fließrichtung hintereinander angeordne- tauchtropf körpern, bei dem das zu reinigende Abten und je in eine Wanne eintauchenden Schei- i° wasser zunächst in ein Vorklärbecken, von dort in bentauchtropfkörpern versehenes biologisches ein mit wenigstens zwei in FHeßrichtung hintereinan-Behandlungsbecken und anschließend in ein der angeordneten und je in eine Wanne eintauchen-Nachklärbecken geführt wird, aus dem Rücklauf- den Scheibentauchtropfkörpern versehenes biologischlamm in regelbarer Menge zurückgeführt sches Behandlungsbecken und anschließend in ein wird, dadurch gekennzeichnet, daß *5 Nachklärbecken geführt wird, aus dem Rücklaufder Rücklaufschlamm jeder einzelnen der mit schlamm in regelbarer Menge zugeführt wird,
einem Scheibentauchtropfkörper versehenen Die Erfindung betrifft ferner eine Kläranlage zur Wanne des biologischen Behandlungsbeckens Durchführung des Verfahrens.
und in Fließrichtung gesehen vor die einzelnen Bei einem Verfahren der eingangs erwähnten Art
Scheibentauchtropfkörper gesondert in regelbarer 2° ist es bekannt, den Rücklaufschlamm in das Vorklär-
Menge zugeführt wird. becken zurückzuführen. Da die Reinigungsleitung
2. Kläranlage zur Durchführung des Verfah- der biologischen Stufe einer Kläranlage grundsätzlich rens nach Anspruch 1 mit einem Vorklärbecken, ^ wesentlichen einerseits von der Schlammkonzeneinem wenigstens zwei in Fließrichtung hinterein- tration, die in der biologischen Stufe herrscht, und ander angeordnete und je in eine Wanne eintau- 2S andererseits von der Aufenthaltszeit des Abwassers chende Scheibentauchtropfkörper aufweisenden m der biologischen Stufe abhängt, muß, um nun die biologischen Behandlungsbecken und einem Leistung einer mit Scheibentauchtropfkörpern ausge-Nachklärbecken, das mit einer Rückführleitung rüsteten Kläranlage ohne Vergrößerung der Scheifür den Rücklaufschlamm verbunden ist, dadurch benzahl zu erhohen, die Schlammkonzentration in gekennzeichnet, daß die Rückführleitung (13) für 3° dem biologischen Ted der Anlage, nämlich m den den Rücklaufschlamm mit dem biologischen Be- ™* Scheibentauchtropfkörpern versehenen Behältern handlungsbecken (11) über der Anzahl der Schei- em Optimum erreichen. Das gleiche gilt fur die Aufbentauchtropfkörper (2) ensprechende Zweiglei- enthaltszert des Abwassers m diesem Teil. Man tungen (14, 15, 16) verbunden ist, die je mit |telJte nUD■/«*» daßdaf Optimum m der biologischen einJn Ventil (17, 18, 19) zur Steuerung der 35 Stufe nur dann erreicht werden kann, wenn bei genu-Rücklaufschlammenge versehen sind und je ge- fnd großer Sauerstoffzufuhr jeder einzelne Scheisondert in eine mit einem Scheibentauchtropfkör- bentauchtropfkorper die fur mn gunstige Schlammper versehene Wanne in FHeßrichtung gesehen konzentration vorfindet. Außerdem stellte man fest, vor dem Scheibentauchtropfkörper (2) münden. daß *ei dem emSf & ff^ten bekannten Verfah-
,„,.., la u ι j j u 4o ren der Sauerstoffgehalt m den mit den Scheiben-
3. Klaranlage nach Anspruch 2, dadurch ge- tauchtropfkö em 8 versehenen Wannen des biologikennzeichne^ daß jedes Ventil (17 bis 19) durch Behandlungsbeckens in Fließrichtung gesehen em Sauerstoffgerät (21) gesteuert wird^ das yQn ψ zu rf stark fi SQ ^^ ^, den Sauerstoffgehalt m der zugehörigen Wanne „^ erträgliche Maß oft überschritten wurde, abtastet
abtastet. 45 B6J1n Belebtschlammverfahren rechnet man nämlich,
4. Kläranlage nach Anspruch 3 dadurch ge- daß der nomale Sauerstoffgehalt bei 1 bis 2 mg/1 Kekennzeicb.net, daß die Spurorgane des Sauerstoff- solL Ein höherer Sauerstoffgehalt ist unwirtmeßgerates (21) an der Abflußseite der zugehön- schafth'ch
gen Wanne angeordnet sind. Der Erfmdung !iegt demnach die Aufgabe zu-
5. Kläranlage nach einem der Ansprüche 2 5o gründe, ein Verfahren der emgangs genannten Art so bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zweiglei- weiterzubilden, daß in jeder der mit Scheibentauchtungen (14 bis 16) oberhalb des Flüssigkeitsspie- tropfkörpern versehenen Wannen ein Optimum hingeis in die Wanne münden. — - sichtlich des zur biologischen Reinigung erforderli-
6. Kläranlage nach einem der Ansprüche 2 chen Sauerstoffgehalts eingestellt werden kann.
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zweiglei- 55 Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge-
tungen (14 bis 16) am Boden der Wanne mün- löst, daß der Rücklaufschlamm jeder einzelnen der
den. mit einem Scheibentauchtropfkörper versehenen
7. Kläranlage nach einem der Ansprüche 2 Wanne des biologischen Behandlungsbeckens und in bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein zugleich Fließrichtung gesehen vor die einzelnen Scheiben-Sauerstoffanreicherung hervorrufender Druck- 6o tauchtropfkörper gesondert in regelbarer Menge zuluftheber (23) für die Schlammrückführung ein- geführt wird.
DE1584911A 1966-10-28 1966-10-28 Verfahren zur biologischen Reinigung von Abwasser mittels Scheibentauchtropfkörpern und Kläranlage zur Durchführung des Verfahrens Expired DE1584911C3 (de)

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DE1584911A1 DE1584911A1 (de) 1969-11-06
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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Date Code Title Description
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E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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