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DE1582356A1 - Maehmaschine - Google Patents

Maehmaschine

Info

Publication number
DE1582356A1
DE1582356A1 DE19671582356 DE1582356A DE1582356A1 DE 1582356 A1 DE1582356 A1 DE 1582356A1 DE 19671582356 DE19671582356 DE 19671582356 DE 1582356 A DE1582356 A DE 1582356A DE 1582356 A1 DE1582356 A1 DE 1582356A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutter bar
mower according
cantilever beam
joint
articulated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671582356
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Vosbein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH and Co KG
Original Assignee
Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH and Co KG filed Critical Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH and Co KG
Publication of DE1582356A1 publication Critical patent/DE1582356A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/412Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
    • A01D34/63Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis
    • A01D34/64Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle
    • A01D34/66Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle with two or more cutters
    • A01D34/661Mounting means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

MDSERSTRASSE SO/24 » 1^011 iZt OKt. 1967
Pail 1 DB/2
Maschinenfabrik
Bernard Erone G.m.b.H.
4441 Spelle b·. Kheine i.W.
Mähmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Mähmaschine mit einem an seiner Unterseite zumindest ein um eine im wesentlichen vertikale Achse angetrieben umlaufendes Mähwerkzeug tragenden Mähbalken und mit einem einerseits gelenkig am Mähbalken und andererseits gelenkig an einem Dreipunkt-Anbaubock eines landwirtschaftlichen Schleppers od. dgl. angreifenden Auslegerbalken, der an seiner Oberseite gegenüber dem Dreipunkt-Anbauboek abgestrebt ist.
Bei einer bekannten Maschine dieser Art ist der Mähbalken durch ein Hebelsystem mit dem Anbaubock gelenkig verbunden, welches den an einem Ende des Mähbalkens angelenkten Auslegerbalken sowie eine einenends am Mähbalken an einer zwischen seinen beiden Enden angreifenden und anderenends mit dem Auslegerbalken gelenkig gekuppelte Zugverbindung umfaßt, die über einen Schwenkhebel mit dem Auslegerbalken verbunden ist· Die Zugverbindung besteht dabei aus ?iwei Zuggliedern, die durch den* sich nach oben erstreckenden Hebel miteinander gekuppelt
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sind. Zwischen dem Schwenkhebel und einem sich im Bereich der Schlepperlängsachse befindenden Punkt des Auslegerbalkens ist weiterhin eine Gewichtsausgleichsfeder angeordnet.
Diese bekannte Ausbildung ist in baulicher Hinsicht verhältnismäßig kompliziert und erlaubt keine optimale Bodenanpassung der am Mähbalken angeordneten Mähwerkzeuge bei unebenem Gelände. , · '
Ausgehend von einer Mähmaschine der eingangs genannten Art ist demgegenüber die Mähmaschine nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß sich der Auslegerbalken im Abstand oberhalb des Mähbalkens über diesen erstreckt und. etwa im mittleren Bereich des Mähbalkens mit diesem verbunden ist. Bei einfacher Ausgestaltung der Anbauvorrichtung der Mähmaschine schafft die Erfindung durch die etwa mittige Aufnängung des Mähbalkens eine verbesserte Bodenanpassung bei gleichzeitig einfacher und ungehinderter Beweglichkeit der Mähmaschine als Ganzes während des Betriebs und des Transports.
Vorzugsweise erstreckt sich der Auslegerbalken mit seinem Anlenkpunkt für den Mäbbalken über die vertikale Qu.ermittelebene des Mähbalkeas hinaus, wodurch, eine Schwerpunktsverlagerung der Maschine gsgenüber üsrer Anlenkung am Auslegerbalken zur . Schlepper seit© Mn ver-uirklickfc ist;, welche sicherstellt 5' daß sich die Maschin© sit ihren au3enliegenden
Bad© <ä©s MalibaXkess" 2ti©r©ft und dass erst im nachfolgenden g©sa®te Breit© ifsb B©d©si
Der Mähbalken ist vorteilhaft über ein an seiner Oberseite befestigtes Verbindungsglied mit dem Auslegerbalken verbunden, das am" Auslegerbalken gelenkig angreift und den für eine ungehinderte Schwenkbeweglicnkeit erforderlichen Abstand zwischen Mähbalken und Auslegerbalken sichert. Fach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Mähbalken in seiner schwenkbaren Beweglichkeit gegenüber dem Auslegerbalken arretierbar, um pendelnde Schwenkbewegungen des Mähbalkens samt Mäh- oder Schneidwerkzeugen während des Transports zu verhindern. Der Mähbalken kann dabei an seinem dem Schlepper abgekehrten Ende mit einem in und außer Bodeneingriff beweglichen und in seiner jeweiligen Gebrauchs- oder iiicntgebrauclisstellung arretierbaren Stützrad versehen sein. Diese Ausbildung ermöglicht es, wahlweise anstelle einer Abstützung der Maschine über Stützglieder an der Unterseite der einzelnen Mäiiwerkzeuge eine MaschinenabStützung über das Stützrad vorzunenmen, was es u. a. ermöglicht, eine Scnnitthöhenverstellung über das Stützrad vorzunenmen.
Vorzugsweise ist ferner der Schwenkbewegungsbereich des Mähbalkens gegenüber dem Auslegerbalken durcn Anschläge begrenzt, so daß nach Erreichen einer Grenzstellung eine gewisse Bewegungskupplung zwischen Auslegerbalken und Mähbalken eintritt.
Zweckmäßig ist das Verbindungsglied an der Oberseite des Mähbalkens als etwa dreieckförmige DoppeHasehe ausgebildet, welche den Auslegerbalken von unten her übergreift und mit
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dem Auslegerbalken über einen die Gelenkachse bildenden Querbolzen verbunden ist. Der Auslegerbalken ist dabei vorteilhaft "mit einem festen Ansatz versehen, der sich zwischen die Doppellasche nach unten erstreckt und mit der Doppellasche über einen die Doppellasche und den Ansatz durchgreifenden Steckbolzen kuppelbar ist. Ferner sind zweckmäßig an der Doppellasche zwei den Bewegungsbereich des Ansatzes am Auslegerbalken in der Doppellasche festlegende Anschläge vorgesehen.
Der Auslegerbalken besteht nach einem weiteren Merkmal der Erfindung aus zwei über ein Knickgelenk mit vertikaler Gelenkachse verbundenen Teilen, wobei das Knickgelenk in Draufsicht im Abstand vor dem schlepperseitigen Ende des Mähbalkens angeordnet ist. Bei einer Antriebsausbildung mit einer mit zwei Kreuzgelenken versehenen Gelenkwelle zum Antrieb des oder der Mähwerkzeuge, die sich von einem Winkelgetriebe am Dreipunkt-Anbaubock zum Mähbalken erstreckt, ist der Kreuzgelenkdrehpunkt eines Kreuzgelenkes bei horizontalem Verlauf des Auslegerbalkens vertikal unterhalb der Gelenkachse des Knickgelenkes angeordnet. Diese Ausbildung ermöglicht es, in einfacher Weise den Mähbalken in eine nach hinten weisende, mehr oder weniger fahrtrichtungsparallele Stellung zu verschwenken, ohne die Antriebsverbindung unterbrechen zu massen.' Zur Bildung eines Überlastschutzes sind vorteilhaft die beiden Auslegerbalkenteile untereinander über ein das Knickgelenk überbrückendes, auskuppelbares Gelenksicherungsglied verbunden, welches zweckmäßig auf der in Fahrtrichtung der betriebsbereiten Maschine vorn liegenden Seite des Ausleger-
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balkens angeordnet ist. Das Gelenksicherungsglied kann dabei aus zwei miteinander unter Federbelastung im gegenseitigen Arretierungseingriff stehenden Teilen bestellen, die sich bei Erreichen einer vorbestimmten Zugbelastung voneinander lösen. Zur Abstützung des Auslegerbalkens ist erfindungsgemäß an dem schlepperseitigen Teil des Auslegerbalkens eine in den oberen Bereich .des Dreipunkt-Anbaubockes geführte Strebe angelenkt, die am Dreipunkt-Anbaubock in ihrer Längsrichtung begrenzt beweglich angreift. Die Strebe ist dabei zweckmäßig als Doppelstrebe ausgebildet, wobei zwischen den Strebteilen eine Gewientsausgleiehsfeder angeordnet ist.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, es zeigen:
S1Ig„ 1 eine schematische Ansieht der Maschine in einem in Fahrtrichtung gesehenen Aufriß, bei Betriebsstellung der Maschine,
J1Igο 2 eine vereinfachte Draufsicht der Maschine nach Fig. "I9 Jedoch in Transport stellung der Maschine,
Figo J eine Ansicht ähnlich Fig. 1 in abgewandelter Ausführung $
Fig« 1V eine Draufsicht auf den Auslegerbalken im Bereich seines KnickEelenkes als Ausschnittdarstellung.
An einem Dreipunkt-Anbauboek 1, der mittels einer Stütze 2 bei abgekupoelter Maschine auf dem Boden abstützbar ist, ist ein sich in Betriebsstellung der Maschine quer zur Fahrtrichtung
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des nicht dargestellten Schleppers erstreckender, aus zwei Teilen 3,4- bestehender Auslegerbalken angelenkt, dessen Gelenkverbindung am Dreipunkt-Anbaubock mit 5 bezeichnet ist. Der Auslegerbalken ist über eine Schrägstrebe 6 vom oberen Bereich des Anbaubockes 1 abgestrebt, die einerseits am Teil 3 des Auslegerbalkens gelenkig angreift und mit ihrem anderen Ende über eine Langlochverbindung 7 in ihrer.Längsrichtung begrenzt beweglich mit dem Anbaubock 1 gekuppelt ist.* Die Strebe 6 ist, wie das Fig. 2 näher veranschaulicht, als Doppelstrebe ausgebildet, zwischen deren Strebteilen eine Gewichtsausgleichsfeder 8 angeordnet ist, die mit ihrem einen Ende am Teil 3 des Auslegerbalkens und mit ihrem anderen Ende an einem Zapfen 9 des Anbaubockes 1 angreifte
Die beiden Auslegerbalkenteile 3 Λ sind miteinander über ■ ein Kniekgelenk 10 mit bei horizontaler Balkenstellung vertikaler Gelenkachse verbunden. Diese Ausbildung ermöglicht ein Abknicken des äußeren Balkenteils 4- in Richtung nach hinten zur Überführung der Maschine in ihre Transportstellung* Asa freien Ende des Auslegerbalkens 3tA ist ein Mähbalken 11 angelenkte dar sich im Abstand unterhalb des Auslegerbalkens 5S4 "and parallel zn dessen Teil 4- erstreckt und etwa in seine© mittleren Bereich mit dem Balkenteil 4- verbunden ist. Der Auslegerbalken 3?4- erstreckt sich mit seinem Anlenkpunkt 12 für d©n Mähbalken 11 über die vertikale Quermittelebene d@s Mä&bal-k©ns hinaus s so daß ein© Yerlegung des Schwerpunkt»es &θθ Mäiibalk©a.s 11 samt der an d©r Unterseite iesselben angeord-
9 s 1 a / ο
neten Mähwerkzeuge 12 in Bezug auf den Anlenkpunkt 12 zur Schlepperseite hin erreicht ist. Der Mähbalken 11 ist über ein an seiner Oberseite befestigtes, als Doppellasche 14 ausgebildetes Verbindungsglied mit dem Auslegerbalken 2,4 beil2 gelenkig verbunden. Die etwa dreieckförmigen Doppellasche 14 übergreift den Auslegerbalken von unten her, wobei die Verbindung über einen die Gelenkachse bildenden Querbolzen 12 hergestellt ist.
■Der'Mähbalken 11 ist in seiner schwenkbaren Beweglichkeit gegenüber dem Auslegerbalken arretierbar, wozu bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Auslegerbalken am Ende seines Teils 4 mit einem festen Ansatz 15 versehen ist, der sich zwischen die Doppellasche 14 nach unten erstreckt und mit dieser über einen die Doppellasche 14 und den Ansatz 15 durchgreifenden Steckbolzen 16 kuppelbar ist. Die Doppellasche und der Ansatz 15 sind hierzu mit entsprechenden Querbohrungen versehen. Diese Arretierung dient einmal zum Festlegen des Mähbalkens 11 für den Transport der Maschine, zum anderen zur Kupplung von Mähbalken 11 und Auslegerbalken 3,4, wenn die Maschine als* Ganzes über ein am Ende des Mähbalkens 11 angeordnetes, zweckmäßig höhenverstellbar befestigtes Stützrad 17 abgestützt werden soll. Dieses Stützrad 17 kann zusätzlich zu der Abstützung der Maschine mittels unterhalb der einzelnen Mähwerkzeuge angeordneter, gesonderter Stützglieder vorgesehen werden und ist in Gebrauchs- bzw. Nichtgebrauchsstellung schwenkbar, klappbar oder in sonst geeigneter Weise beweglich und in diesen Stellungen arretierbar. Das Stützrad kann auch zur wahlweisen Anbringung lösbar am Mähbalken be-
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festigt sein«
Zur Beschränkung der Schwenkbewegungen des pendelnd aufgehängten Mähbalkens 11 gegenüber dem Auslegerbalken 3 »4- ist die Doppellasche 14-, welche den vertikalen Abstand zwischen Auslegerbalkenteil 4 und Mähbalken 11 festlegt, mit Anschlägen 19 versehen, die beidseits im Abstand des Ansatzes 15 angeordnet sind und dessen Schwenkbewegungsbereich innerhalb der Doppellasche 14 begrenzen. Die Anschläge 19 können anstelle von fest angeschweißten Anschlagstücken auch als in Querbohrungen einsteckbare Quersteckbolzen ausgebildet sein.
Zur Antriebsübertragung des Drehantriebs auf die einzelnen Mähwerkzeuge 13, deren Gestalt beim Ausführungsbeispiel trommeiförmig ist, wobei am unteren Ende der Trommeln über deren Umfang verteilt angeordnete Messer befestigt sind, ist eine Gelenkwelle 20 zu dem in seinem Inneren mit weiteren geeigneten Antriebsübertragungsmitteln ausgestatteten Mähbalken 11 geführt, die von einem an die Zapfwelle des Schleppers angeschlossenen Winkelgetriebe 21 abgeleitet ist und zwei Kreuzgelenke aufweist. Das nahe dem scnlepperseitigen Ende des Mähbalkens angeordnete Kreuzgelenk 22 liegt mit seinem Kreuzgelenkdrehpunkt bei horizontaler Erstreckung des Auslegerbalkens 3,4 vertikal unterhalb der Achse des Knickgelenkes 10.
Zur Sicherung der gestreckten Querlage des Auslegerbalkens 3»4 für den Betrieb der Mähmaschine sind die beiden Balkenteile 3*4
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untereinander über ein das Knickgelenk 10 überbrückendes, auskuppelbares Gelenksicherungsglied 23 verbunden, das bei bzw. 25 an Ansatzstücken 26 angreift und verhindert, daß der Balkenteil 4 des Auslegerbalkens nach hinten in Transportstellung ausschwenken kanne Das Gelenksicherungsglied 23 ist auf der in Fanrtrichtung der betriebsbereiten Maschine vorn liegenden Seite des Auslegerbalkens 3,4 angeordnet und besteht geeigneterweise aus zwei miteinander unter JTederbelastung im gegenseitigen Arretierungseingriff stehenden Teilen, die sicü. bei Erreichen einer vorbestimmten Zugbelastung voneinander lösen können. Hierdurch ist ein Überlastschutz gegeben, der es dem Balkenteil 4 gestattet, rückwärts in Richtung auf die Transportstellung zu schwenken, wenn die Mähwerkzeuge 13 der Maschine z.B. gegen einen Pfahl, Grenzstein od. dgl. Widerstand gefahren werden. Anstelle eines federbelasteten Gelenksicherungsgliedes kann auch ein in sonst geeigneter Weise einen Überlastschutz bildendes Gelenksicherungsglied vorgesehen sein. Zum Schwenken der Maschine bzw. des Balkenteils 4 in die in Fig. 2 veranschaulichte Transportstellung genügt es, das Gelenksicherungsglied 23 z.B. in seiner Befestigung im Punkt 25 zu lösen, wobei zweckmäßig hier als Verbindung ein Steckbolzen od. dgl. vorgesehen ist.
Bei Ausbildung der Maschine nach Fig. 1 kann der Mähbalken 1.1 nach Lösen des Arretierungssteekers 16 eine quer zur Fahrtrichtung gelegene Pendelbewegung ausführen, je nachdem die Bodenverhältnisse hierzu infolge der Abstützung der Mähwerkzeuge über die Stützglieder 18 zur Bodenanpassung Anlaß geben. Gleichzeitig kann die gesamte Maschine infolge der gelenkigen
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Verbindung des Balkenteils 3 "bei 5 am Anbaubock 1 eine Auf- und Abbewegung ausführen, welche durch die Bemessung des Langloches 7 in der Strebe 6 begrenzt ist. Beide Bewegungen stellen gemeinsam sicher, daß der Mähbalken 11 jede zur Anpassung an Bodenverhältnisse wünschenswerte Lage einnehmen kann.
Bei der Ausbildung nach Jig. 3» bei der im Betrieb der Mähbalken 11 in seiner Beweglichkeit gegenüber dem Auslegerbalken 3,4 über den Arretierungsstecker 16 arretiert ist, übernimmt das Stützrad 17 in Verbindung mit dem Schlepper selbst die Hauptbodenführungsfunktion, wobei die Stützglieder 18 an der Unterseite der einzelnen Mähwerkzeuge, von denen zweckmäßig stets zwei oder mehr vorgesehen sind, nur noch eine Hilfsbodenführungsfunktion erfüllen. Bei entsprechender Höheneinstellung des Stützrades 17 kann mittels diesem auch eine Schnitthöheneinstellung herbeigeführt werden.
Wird der Anbaubock 1 mit Hilfe der Schlepperhydraulik angehoben, so schwenkt der Auslegerbalken 3*4- soweit nach unten um den Drehpunkt 5 » bis das äußere Ende des Langloches 7 am Zapfen in Anlage gelangt. Anschließend hebt sich der Anlenkpunkt 12. an, an dem der Mähbalken 11 außermittig mit dem Schwerpunkt zum Schlepper hin angelenkt ist. Infolge der außermittigen Sch,w©rpunktanordnung liebt sich &©r Mähbalken 11 an seinem äußeren Ende smarst vom Boden ab? "bis der Ansatz 15 am Anschlag 19 i& Anlage kommt „ Bei weiterem Ausheben des Anbaubockes mItt5©Xs d©r Sohlepperiiyäraulils: wird, nun der Mähbalken 11 samt
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seinen Mähwerkzeugen als Ganzes vom Boden abgehoben. Nach Lösen der Verbindung zwischen dem Glied 23 und dem Ansatzstück im Punkt 25 kann der Balkenteil 4 samt der Mäheinheit der
- in
Mähmaschine in die/Fig* 2 veranschaulichte Transport st ellung geschwenkt werden, für die ebenfalls eine geeignete Arretierung vorgesehen ist. Im umgekehrten Falle wird der Balkenteil 4-aus seiner Transportstellung in Betriebsstellung in Flucht mit dem Balkenteil 3 geschwenkt, wobei das Vorschwenken des Balkenteils 4- über einen Anschlag 27 begrenzt sein kann. Nach Einkuppeln des Gelenksieherungsgliedes 23 ist dann die Maschine betriebsbereit.
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Claims (16)

Ansprüche:
1. " Mähmaschine mit einem an seiher Unterseite zumindest ein um eine im wesentlichen vertikale Achse angetrieben umlaufendes Mähwerkzeug tragenden Mähbalken und mit einem einerseits gelenkig am Mähbalken und andererseits gelenkig an einem Dreipunkt-Anbaubock eines landwirtschaftlichen Schleppers od. dgl. angreifenden Auslegerbalken, der an seiner Oberseite gegenüber dem Dreipunkt-Anbaubock abgestrebt ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Auslegerbalken (3»4-) im Abstand oberhalb des Mähbalkens (11) über diesen erstreckt und etwa im mittleren Bereich des Mähbalkens (11) mit diesem verbunden ist.
2. Mähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Auslegerbalken (3»4-) mit seinem Anlenkpunkt
(12) für den Mähbalken (11) über die vertikale Quermittelebene des Mähbalkens hinauserstreckt.
3. Mähmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mähbalken (11) über ein an seiner Oberseite befestigtes Verbindungsglied mit dem Auslegerbalken (3»4-) verbunden ist, das am Auslegerbalken gelenkig angreift.
4. Mähmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mähbalken (11) in seiner schwenkbaren Beweglichkeit gegenüber dem Auslegerbalken (3»4·) arretierbar ist.
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5. Mähmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkbewegung sbereich des Mähbalkens (11) gegenüber dem Auslegerbalken .(3,A). durch Ansciiläge begrenzt ist. '
6. Mähmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, daäurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied als etwa dreieckförmige Doppellasche (-1A).' ausgebildet ist, welche den Auslegerbalken (3,40 von unten her übergreift und mit dem Auslegerbalken über einen die Gelenkachse bildenden Querbolzen (12) verbunden ist. ·
7. Mähmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslegerbalken mit einem festen Ansatz (15) versehen ist, der sich zwischen die Doppellasche nach unten erstreckt und mit dieser über einen die Doppellasche und den Anstz durchgreifenden Steckbolzen (16) kuppelbar ist.
8. Mähmaschine nach Anspruch 6 oder 7» dadurch gekennzeichnet, daß an der Doppellasche (14-) zwei den Bewegungs··» bereich des Ansatzes (15) in. der Doppellasche festlegende Anschläge (19) vorgesehen sind.
9. Mähmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslegerbalken aus zwei über ein ünickgelenk (10) mit vertikaler Gelenkachse verbundenen Teilen '(3,4) besteht, wobei das Knickgelenk (10) in Draufsicht im Abstand vor dem schlepper» seitigen Ende des Mähbalkens (11) angeordnet ist.
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10. Mähmaschine nach Anspruch 9j mit einer mit zwei Kreuzgelenken versehenen Gelenkwelle zum Antrieb des oder der Mähwerkzeuge, die sich von einem Winkelgetriebe am Dreipunkt-Anbaubock zum Mähbalken erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kreuzgelenkdrehpunkt eines Kreuzgelenkes (22) bei horizontalem Verlauf des Auslegerbalkens (3,4) vertikal unterhalb der Gelenkachse des Knickgelenkes (10) angeordnet ist.
11. Mähmaschine nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daßdie beiden Auslegerbalkenteile (3»4) untereinander über ein das Knickgelenk (10) überbrückendes, auskuppelbares Gelenksicherungsglied (23) verbunden sind.
12. Mähmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichbet, daß das Gelenksicherungsglied (23) auf der in Fahrtrichtung der betriebsbereiten Maschine vorn liegenden Seite des Auslegerbalkens (3»4) angeordnet iste
13. Mähmaschine nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenksicherungsglied aus zwei miteinander unter Federbelastung in gegenseitigem Arretierungseingriff stehenden Teilen besteht, die sich bei Erreichen einer vorbestimmten Zugbelastung voneinander lösen.
14. Mähmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 13» dadurch gekennzeichnet, daß an dem schlepperseitigen Teil (3) des Auslegerbalkens eine in den
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oberen Bereich, des Dreipunkt-Anbaubockes (1) geführte Strebe
(6) angelenkt ist, die am Dreipunkt-Anbaubock in ihrer Längsrichtung begrenzt beweglich angreift.
15. Mähmaschine nach'Anspruch 14-, dadurch gekennzeichnet, daß die Strebe (6) als Doppelstrebe ausgebildet ist und zwischen" den Strebteilen eine an sich bekannte Gewichtsausgleichsfeder (8) angeordnet ist.
16. Mähmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der
Mähbalken (11) an seinem dem Schlepper abgekehrten Ende mit
einem in und außer Bodeneingriff beweglichen und in seiner
jeweiligen Gebrauchs- oder Eichtgebraucnsstellung arretierbaren Stützrad versehen ist.
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DE19671582356 1967-10-13 1967-10-13 Maehmaschine Pending DE1582356A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DEM0075865 1967-10-13

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