DE1579260A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von beidseitig profilierten Matten - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von beidseitig profilierten MattenInfo
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Description
- "Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von beidseitig profilierten Matten" Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein V rfahren e und eine Vorrichtung zur Herstellung von beidseitig profilierten Matten aus Gummi, Kunststoff oder dgl., insbesondere von Fußbodenmatten für Kraftwagen.
- Derartige Matten sind fruher unter hydraulischen Pressen bei sehr hohen Preßdrücken ausgeformt worden; wegen der hohen Preßdrücke mußten sorgfältig gearbeitete und entsprechend teure Stahlformen verwendet werden. Bei Bußbodenmatten für Kraftwagen kommt hinzu, daß die Matte wegen des Kardantunnels oder sonstiger Erhebungen eine komplizierte Form aufweisen muß und Preßformen entsprechend schwierig herzustellen wären.
- Eine Verbesserung hat hier das bekannte Vakuumverfahren gebracht, bei den ein Formoberteil entfällt. Es findet lediglich ein Fornunterteil Verwendung, das mit Löchern und Kanälen versehen ist, welche an eine Vakunmleitung angeschlossen sind. Nach Aufliegen des Formrohlings, etwa aus unvulkanisierter Kautschuknischung, wird abgesaugt, wodurch der Rohling sich unter der Wirkung des Außendrukkes an die Form anlegt. In diesem Zustand wird vulkanisiert, etwa in der Weise, daß Form und Rohling in einen Vulkanisierkessel verbracht werden, wobei dann das zu formende Teil von dem Dampfdruck angedrückt bleibt.
- Nachteilig ist bei diesen bekannten Verfahren, daß die erhaltene Matte nur auf einer Seite, nämlich der dem Formteil zugewandten Seite mit Profilierungen, Rippen oder dgl. versehen sein kann.
- Fußbodenmatten, beispielsweise für Kraftwagen, haben aber einmal die Aufgabe, den Schmutz und das Wasser von den Schuhen des Fahrers abzuführen, zum anderen aber auch, eine Wärmeabfuhr nach unten zu verhindern, auf dem Boden gut zu haften und während der Fahrt nicht zu verrutschen und schließlich sollen sie schalldämpfend wirken. Während zur Abführung von Schmutz und Wasser eine Profilierung auf der Oberseite notwendig ist, können im anderen Aufgaben nur erfüllt werden, wenn die Matte auch mit einer unterseitigen Profilierung versehen wird.
- Zur Herstellung einer solchen, beidseitig profilierten Matte aus Gummi oder dgl. wird nun, ausgehend von dem bekannten Vakuumverfahren, erfindungsgemäß nach Auflegen des zu verformenden Rohlings auf ein mit Absaugekanälen oder-schlitzen versehenes Forounterteil auf die andere Seite des Formrohlinges ein oder mehrere weitere zur Vakuumverformung eingerichtete Formteile aufgelegt und vor dem Ausvulkanisieren an die Unterdruckquelle angeschlossen.
- Soweit zur Erzielung weiterer Wärmeisolationsfähigkeit die Matte aus zwei Schichten mit einer eventuellen weiteren, s. B. aus Schaumgummi bestehenden Zwischenschicht hergestellt werden soll, kann eine zweckmäßige Ausgestaltung dieses Verfahrens Anwendung finden, daß eine der beiden Formplatten mit zwei nebeneinander verlaufs den Absaugerillen versehen ist und die mit dieser frn in Berührung stehende Rohlingshälfte nur die Innere der beiden Rillen abdeckt, während die andere Rohlingshälfte neben der Vakuumrille der ihr zugeordneten Form auch die äußere Rille der anderen Form abdeckt.
- Hierbei können die verschiedenen Schichten einer solchen mehrschichtigen Matte aus voneinander verschiedenen Material bestehen.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Herstellung einer solchen Matte weist also neben einen an sich bekannten Formunterteil auch ein zur Vakuumverformung eingerichtetes Formoberteil mit wenigstens einer langs des gesamten Randes verlaufenden Absaugerille auf. Bei komplizierteren Formen, etwa wenn eine Erhebung für einen Kardantunnel mit eingeformt werden soll, kann es genügen, auf die ebenen Teile der Unterform und des Rohlings kleinere Forioberteile aufzusetzen, die dann jeweils mit wenigstens einer vollständig umlaufenden Absaugerille am Rand versehen sind.
- Schließlich kann eines der Foriteile,zweckmäßig das Formoberteil, aus einem dünnen und biegsamen Material bestehen, so daß dieses sich nach Anschließen des Unterdruckes der Form des ausgearbeiteten Unterteiles anschmiegt und auf diese Weise die gesamte zugewendete Fläche des Rohlings profiliert werden kann.
- Beispielsweise Verformungseinrichtungen sind nachstehend anhand der Zeichnungen beschrieben Figur 1 zeigt einen Teil einer ersten Verformungseinrichtung im Schnitt, Figur 2 zeigt einen Teil einer Formeinrichtung zur Her-Stellung von doppelschichtigen Matten, Figur 3 zeigt eine Verformungseinrichtung mit flexiblem Oberteil und Figur 4 zeigt eine Verformungseinrichtung mit mehreren kleinen Formoberteilen.
- Eine an sich bekannte Formplatte für die Vakuumverformung 1 ist mit einer Profilierung 20 versehen, deren entsprechendes negatives Abbild dem Formrohling 2 eingeformt werden soll.
- In der Nähe des Ranieswerläuft eine Dichtrille 5, die über Bohrungen 4 mit einem Vakuuikanal 6 in Verbindung steht.
- Dieser ist an eine nicht dargestellte Vakuumquelle anschließbar.
- Der Unterplatte 1 ist eine entsprechende Oberplatte 3 zugeordnet, die ihrerseits mit der gleichen oder einer anderen, auf der Oberseite der herzustellenden Matte erwunschten Profilierung 21 versehen ist. duch entlang ihres Randes läuft eine Dichtrille 7 um, die über Bohrungen 8 mit einer Vakuumleitung 9 in Verbindung steht.
- Nach Auflegen des Rohlings 2 wird, bevor oder nachdem der Unterdruckkanal 6 an das Vakuum angeschlossen ist, die Oberform 3 au9-gelegt und deren Vakuumkanal 9 angeschlossen. Der Umgebungsdruck führt dann zum Anlegen der Formen und zum Ausformen der hierin vorgesehenen Profilierungen. Der Umgebungsdruck kann zunächst der atmosphärische Druck sein oder, wenn es sich um einen Gummirohling handelt, der anschließend vulkanisiert werden muß, auch nach Einschieben der Form in einen Autoklaven, der Druck von Heißdampf, Heißwasser o. dgl. , der ein Vielfaches des atmosphärischen Drukbs betragen kann.
- In Figur 2 ist eine Unterform 22 dargestellt, entlang deren Rand zwei Dichtrillen 5 und 10 verlaufen, die über jeweils zugehörige Bohrungen 4 und 11 an entsprehenden Vakuumleitungen 6 und 12 angeschlossen sind. Mit einer derartigen Form kann einbaus zwei Schichten 2 und 13 bestehende Matte mit einer eventuellen, z.B. aus Schaumgummi bestehenden Zwischenschicht 23 ausgeformt werden.
- Soweit eine Zwischenschicht eingelegt wird, muß die Formoberfläche wenigstens einer der Formplatten etwa um die Stärke der Zwischenschicht einspringend geformt sein, damit beim Aneinanderschliessen der Platten beim Anschließen des Unterdruckes die Zwischenschicht nicht flachgedrückt wird.
- Der untere Teil des Rohlings 2 wird auf die Unterform 22 aufgelegt, wobei er mit seinen Rändern die innere Dichtrille 5 abdeckt. Durch Anschließen des Unterdruckes an die Leitung 6 wird dann der Rohlingteil 2 fest an die Unterform 22 angelegt. Nach Auflegen einer eventuellen zusätzlichen isolierenden Zwischenschicht 23 und der oberen Hälfte des Rohlings 13 wird dann die Oberform 3 aufgelegt.
- Die obere Hälfte des Rohlings 13 deckt die Dichtrille 7 der ihr zugeordneten Formplatte 3 ab, desgleichen aber auch die äußere Dichtrille 10 der unteren Formplatte 22. Nach Aufbringen des Unterdruckes in den Vakuumleitungen 9 und 12 schließen sich die Formteile fest aneinander und es kann ausvulkanisiert werden, wobei die einzelnen Teile der Matte durch diese Vulkanisation miteinander verbunden werden.
- In Figur 3 ist eine Unterform 24 dargestellt, die eine etwa dem Kardantunnel eines Kraftwagenbodens entsprechende Erhebung aufweist. DemUnterteil 24 ist ein aus dünnem, elastischem Material bestehendes Oberteil 25 zugeordnet, das sich nach Aufbringen des Unterdruckes vollkommen der Kontur der Unterplatte anpaßt. Beide Teile 24 und 25 sind mit Profilierungen Zum Ausformen der Profilrillen versehen.
- Mit einer solchen Anordnung kann die gesamte Oberseite des auszuformenden Rohlings mit einer Profilierung versehen wrden, ohne daß hierzu ein genau passendes teures Bormoberteil ausgearbeitet werden müßte.
- In Figur 4 ist schließlich dargestellt, wie verfahren wEden kann, wenn es, beispielsweise bei einer Fußbodenmatte für Kraftwagen, genügt, einen Teil der Mattenoberfläche mit einer Profilierung zu versehen, während es, etwa der den Eardantunnel bedeckende Abschnitt, ohne Profilierung bleiben kann.
- Einem entsprechend gestalteten Formunterteil 24 mit den bekannten Absaugeeinrichtungen 4, 5 und 6 sind swei Oberplatten 26 und 27 zugeordnet, und zwar den jeweils ebenen Abschnitten der Unterplatte 24. Beide Oberplatten 26 und 27 sind mit je einer vollständig umlaufenden Dichtrille 7, zugehörigen Bohrungen 8 und Vakuumkanälen 9 versehen. Mit ihnen können die überdeckten Abschnitte der Mattenoberfläche profiliert werden, ohne daß komplizierte und aufwendige Formen hergestellt werden müßten.
- Patentansprüche:
Claims (8)
- PATENTANSPRÜCHE: . Verfahren zur Herstellung von vorzugsweise beidseitig profilierten Matten aus Gummi o. dgl., insbesondere von Fußbodenmatten für Kraftwagen, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß nach Auflegen des zu formenden Rohlings (2) auf ein mit Absaugekanälen oder -schlitzen (5) versehenes Formunterteil (1) auf die andere Seite des Pornrohlings (2) ein oder mehrere weitere zur Vakuumverformung eingerichtete Formteile (3;25;26,27) aufgelegt und vor dem Aussulkanisieren an eine Unterdruckquelle angeschlossen werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1 sur Herstellung von aus zwei Schichten bestehenden Matten, d a d u r c h g e -k e n n ze i c h n e t, daß eine der beiden Formplatten (22) mit zwei nebeneinander verlaufenden ibsaugerillen (5, 10) versehen ist und dio mit dieser Form in Berührung stehende Rohlingshälfte (2) nur die Innere (5) der beiden Rillen abdeckt, während die andere Rohlingshilfte (13) neben der Vakuumrille (7) der ihr zugeordneten Form (3) auch die äußere Rille (10) der anderen Form (22) abdeckt.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n -s e i c h n e t, daß zur Herstellung einer dreifach geschichteten Matte zwischen den beiden Rohlingshälften (2, 13) eine Zwischenschicht (23), vorzugsweise aus Schaumgummi, Schaumstoff o. dgl. eingelegt wird.
- +* Verfahren nach den Ansprüchen 2 und/oder 3r d a d u r c h g e e k e n n z e i @ h n e t, daß daa Material der einen Rohlingshälfte von dem der anderen verschieden ist.
- 5. Verfahren nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n -s e i c h n e t, daß eine Rohlingshälfte aus Gummi, die anders aus Kunststoff besteht.
- 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Ansprüchen 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n s e i c h h n n e t, das sowohl Formunterteil (1) als auch Formoberteil (3) wenigstens eine längs des gesamten Randes verlaufende Absaugerille (5, 7) aufweisen.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, d a d u r c h g e -k e n n ze i c h n e t, daß einem Formunterteil (24) mehrere Formoberteile (26, 27) zugeordnet sind.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 6, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß eines der Formteile (25) aus dünnem biegsamen Material besteht.
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| WO2006007862A1 (de) * | 2004-07-16 | 2006-01-26 | Gebr. Wunderlich Gmbh & Co. Kg | Sportboden und verfahren zur herstellung einer elastischen dämpfungsschicht |
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1966
- 1966-05-28 DE DE19661579260 patent/DE1579260A1/de active Pending
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