DE1578553A1 - Vorrichtung zur Sicherung von Hochbaukonstruktionen ersteigenden Personen - Google Patents
Vorrichtung zur Sicherung von Hochbaukonstruktionen ersteigenden PersonenInfo
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- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G21/00—Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
- E04G21/32—Safety or protective measures for persons during the construction of buildings
- E04G21/3261—Safety-nets; Safety mattresses; Arrangements on buildings for connecting safety-lines
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- A62B—DEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
- A62B35/00—Safety belts or body harnesses; Similar equipment for limiting displacement of the human body, especially in case of sudden changes of motion
- A62B35/04—Safety belts or body harnesses; Similar equipment for limiting displacement of the human body, especially in case of sudden changes of motion incorporating energy absorbing means
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Description
Anmelderin: Dortmunder Brückenbau 0. H. Jucho
Dortmund, Juchostraße 100 1578553
J 161 26. April 1967
Vorrichtung zur Sicherung Yon_Hochbaukonstrukiionen_ersteigenden_Personen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Sicherung von Hochbaukonstruktionen ersteigenden Personen, bestehend aus
einer Verbindung zwischen der Person und einer an der Hochbaukonstruktion in Steigrichtung verlaufenden Führung, die
die Person beim Abrutschen von den Steigelementen zurückhält. ■
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe ist es, mit verhältnismäßig
geringem Aufwand Hochbaukonstruktionen, wie Fassaden von Hochhäusern, Kamine, Maste und dergleichen
über an der Hochbaukonstruktion angeordnete Steigelemente, wie Leitern und dergleicheii,ersteigende und an diesen
Hochbaukonstruktionen Arbeiten ausführende Personen gegen ein Herabstürzen beim Abrutschen von den Steigelementen
durch Unachtsamkeit oder durch Unfall wirksam und schonend zu verhindern.
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Es ist "bekannt, insbesondere "beim Ersteigen von Holzmasten mit
Hilfe von Steigeisen, die den Holzmasten ersteigende Person
durch, einen um den Masten herumgeführten Sicherheitsgurt zu
sichern. Dem gleichen Zweck dienen an Fassaden, Kaminen und Gittermasten emporführenden Leitern zugeordnete Bückenschutzkörbe.
Diese Sicherheitsvorrichtungen erfüllen ihren Zweck nicht in jedem fall, beispielsweise dann nicht, wenn die die
Hochbaukonstruktion ersteigende Person infolge Bewußtlosigkeit von den Steigelementen abrutscht und sich an der Sicherung
gegen das durch die bekannten Sicherheitsvorrichtungen allein nicht zu unterbindende Herunterrutschen bzw. Abstürzen
selbst nicht mehr aktiv beteiligen kann. Eückenschutzkörbe lasssn sich vielfach aus Platzmangel nicht installieren.
Es ist auch schon vorgeschlagen worden, den Steigelementen ein
sich in Steigrichtung erstreckendes Führungsrohr zuzuordnen, auf dem in Steigrichtung ein mit einem in Eingriff bringbaren
Sperrhaken versehenes Schloß bewegbar angeordnet ist, dessen in Eingriffsstellung befindlicher Sperrhaken in am Umfang des
Führungsrohres über die Länge in Abständen vorgesehene Sicken einrastet. Die Gewähr, daß diese Sicherung immer anspricht,
ist insbesondere bei vereisten Führungen, was bei freiliegenden Führungen in der kalten Jahreszeit häufig der Fall ist, nicht
gegeben. Das Abfangen erfolgt schlagartig. Gleitet der Sperrhaken zunächst an einer oder mehreren Sicken vorbei ehe er einrastet,
vergrößert sich die Wucht beim Abfangen,, Daraus resultiert unter anderem die Sefahr, daß der Sperrhaken abbricht.
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Bei Fördermitteln, wie Auf zu££fcabinen, For der körb en, Seilbahnkabinen
und dergleichen ist es grundsätzlich bekannt, eine selbsttätige Festbremsung der Kabinen bzw„ Körbe bei
Störungen des Antriebes, insbesondere bei Seilbruch, vorzusehen.
Der Erfindung gemäß wird nunmehr "vorgeschlagen, in Zusammenhang
mit der Sicherung von Hochbaukonstruktionen ersteigenden
Personen iait Hilfe einer Verbindung zwischen der Person
und einer an der Hochbaukonstruktion in Sieigrichtung verlaufenden Führung, die die Person beim Abrutschen von den Steigelementen
zurückhält, eine Bestandteil der Verbindung zwischen
der Person und Führung bildende, in die Führung eingreifende,
bei Entlastung ansprechende Bremse vorzusehen.
Die neuartige Sicherung für Hochbaukonstruktionen ersteigende
Personen bietet einen 100$igen Schutz gegen das Herabrutschen
bzw. das Herabstürzen auch bei Bewußtlosigkeit der gesicherten Person. Die Bremse vermeidet überdies in wünschenswerter Weise
ein schlagartiges Auffangen der gesicherten Person. Dadurch,
daß die Bremse in das Innere des Führungsrohrs verlegt ist,
wird die Gefahr der Beeinträchtigung der Bremswirkung und damit der Sicherung durch Witterungseinflüsse vermieden.
Die konkrete Ausiüürungsform der Sicherheitsvorrichtung sieht
eine sich in einer ein C-Profil aufweisenden Führungsschiene
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führende Bremse, bestehend aus einem in die Führungsschiene
eingreifenden, die abgewinkelten Eandteile der Führungsschiene
hintergreifenden Grundkörper, einer zwischen dein Grundkörper
und dem Steg der Mhrungsschiene mit Spiel angeordneten, senkrecht
zur Längsachse der Führungsschiene beweglichen Bremsbacke
und einem im Scheitel drehbeweglich mit dem Grundkörper verbundenen,
in der Flucht der Führungsschiene verschwenkbaren Kniehebel vor, an dessen in die Führungsschiene hineinragenden
Hebelarm die Bremsbacke angelenkt ist und an dessen freien Hebelarm ein Sicherheitsgurt oder dergleichen anschließbar ist,
wobei die Verbindung zwischen dem Grundkörper und dem Kniehebel zweckmäßigerweise oberhalb der Verbindung des Kniehebels mit
der Bremsbacke liegt»
Solange, keine den aus der Führungsschiene herausragenden Hebelarm anhebende Kraft wirksam wird, wird die Bremsbacke durch das
Moment des Hebelarmes gegen die Führungsschiene gepreßt, und die Bremse ist in der Führungsschiene durch Beibungsschluß
festgebremst. Durch Anheben des Hebelarmes und Verschwenken
des Kniehebels um den den Kniehebel mit dem Grundkörper verbindenden Bolzen wird die Bremsbacke von der Führungsschiene
abgehoben. Die Bremse ist dann gelöst und in der Führungsschiene verschiebbar. Beim Zurückschwenken des Kniehebels,beispielsweise beim Abrutschen der über einen Sicherheitsgurt
öder dergleichen mit der Bremse verbundenen Person,geht die
Bremse wieder in Bremsstellung über und bremst sich in der Führungssοhiene fest.
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Eine die Bremslage der den Bremskörper "bildenden Einzelteile
fixierende, zwischen dem Kniehebel und dem Grundkörper angeordnete Zugfeder kann vorgesehen sein.
Um die Yerschiebbarkeit der gelösten Bremse in derFührungssοhiane
zu erleichtern, können an dem Grundkörper sich gegen
die abgewinkelten Eandteile der Führungsschiene abstützende, drehbeweglich gelagerte Leitrollen vorgesehen sein. Zweckmäßigerweise sind die Leitrollen profiliert und übergreifen
den naoh innen abgebogenen Band der Randteile der Führungsschiene. .
Vorgesehen sein kann, daß der Grundkörper auf der dem Steg
der Führungsschiene zugekehrten Seite unter Bildung einer
Keilfläche hinterschnitten ist, und die eine korrespondierende
Keilfläche aufweisende Bremsbacke in den Grundkörper eingreift. Aus dieser Gestaltung resultiert eine zusätzliche
Sicherung, die wirksam wird, wenn der den Kniehebel mit der Bremsbacke verbindende Bolzen abscheren sollte. Grundkörper
und Bremsbacke laufen dann gegeneinander unter Festbremsung in der Führungsschiene auf.
Einer bevorzugten Ausführungsform der Sicherheitsvorrichtung gemäß sind zusätzlich zu der mit dem Steg der Führungsschiene
korrespondierenden Bremsbacke zu beiden Seiten des Grundkörpers in der Flucht der abgewinkölten Randteile der Führungs-
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schiene sich in Bremsstellung gegen die abgewinkelten Randteile abstützende Bremsbacken angeordnet, die zweckmäßiger- '
weise gleichfalls senkrecht zur Längsachse der führungsschiene
bewegbar gegenüber dem Grundkörper sind, so daß die Leitrollen in Bremsstellung von der Führungsschiene abgehoben werden. Die
Beweglichkeit dieser Bremsbacken läßt sich dadurch realisieren, daß die Bremsbacken mit senkrecht zur Längsache der Führungsschiene
verlaufenden Schlitzen versehen werden, in denen der Bolzen geführt wird, der den Kniehebel mit der dem Steg der
Führungsschiene zugeordneten Bremsbacke verbindeto Eine Zwangsführung der zusätzlichen Bremsbacken kann vorgesehen sein.
Diese Zwangsführung erfolgt beispielsweise mittels auf den Grundkörper angeordneter Führungsstifte, die in unter einem
spitzen Winkel zu den Schlitzen verlaufende Langlöcher in
diesen Bremsbacken eingreifen.
Die Bremsbacken können in an sich bekannter Weise mit Bremsbelägen
versehen sein.
Zur Abschirmung von die Bremswirkung beeinträchtigender Feuchtigkeit
und Schmutz kann der Zwischenraum zwischen den abgewinkelten fiandteilen der Führungsschiene durch eine gegebenenfalls
geteilte,- flexible Deckleiste abgedeckt sein.
Eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Sicherheitsvorrichtung
ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
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Figur T: eine an einer Sprosse "befestigte Führungsschiene
im Querschnitt,
Figur 2: die Führungsschiene mit darin angeordneter Bremse,
Figur 3: eine teilweise geschnittene Ansicht der Darstellung
der in der Führungsschiene angeordneten Bremse in Sichtung des Pfeiles A in Figur 1„
Die Führungsschiene 11 weist ein C-Profil mit dem St'eg 111,
den abgewinkelten Bandteilen 112 und dem nach innen abgewinkelten
Band 112' auf«, Die Führungsschiene 11 ist mittels
Klammern 33 an den Sprossen 32 lösbar (34) angeordnet.
In der Führungsschiene 11 ist die im wesentlichen aus dem
G-rundkörper 21 der mit dem Steg 111 der Führungsschiene 11
korrespondierenden Bremsbacke 22, den mit den abgewinkelten Bandteiles 112 der Führungsschiene 11 korrespondierenden
Bremsbacke 28 und dem aus der Führungsschiene 11 herausragenden Kniehebel 23 bestehende Bremse angeordnet.
Der aus der Führungsschiene 11 mit seinem Hebelarm 233 herausragende
Kniehebel 23 ist im Scheitel 231,bei 24 mit dem
G-rundkörper 21 und am in die Führungsschiene 11. hineinragenden
Hebelarm 232 bei 26 mit der Bremsbacke 22 verbunden. Der Verbindungsbolzen
26 greift außerdem in in den zu beiden Seiten des Grundkörpers 21 angeordneten Bremsbacken 28 vorgesehene
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Langlöcher 281 ein. Zusätzlich sind die Bremsbacken 28 am
Grundkörper 21 durch in Langlöcher 282 eingreifende Führungsstifte
212 geführt. .
Dargestellt ist die Bremse in den Figuren 2 und 3 in gelöstem Zustand, was durch eine Verschwenkung des Hebelarms 233 in
Sichtung des Pfeiles B in Figur 3 bewirkt wurde. Verschwenkt
der Hebelarm 233 in Eiehtung des Pfeiles B1 in Figur 3 werden
die Bremsbacken 22 gegen den Steg 111 der Führungsschiene 11
und die Bremsbacken 28 gegen die Bandteile 112 der Führungsschiene 11 geführt, und die Bremse setzt sich in der Führungsschiene
11 fest. Durch die gegen die Eandteile 112 der Führungsschiene
11 geführten Bremsbacken 28 wird das Abheben der an dem Grundkörper 21 angeordneten Leitrollen 27 von der Führungsschiene
11 bzw. von dem nach innen abgewinkelten Rand 112* der Führungsschiene 11 bewirkt.
Die Bremsbacken 22 und 28 sind mit Bremsbelägen 223 bzw. 283
versehen.
Eine zwischen dem Hebelarm 233 des Kniehebels 23 und dem Grund,
körper 21 angeordnete Zugfeder 29 unterstützt die an sich bereits durch das Moment des freien Hebelarmes 233 des Kniehebels
23 bewirkte Bremslage der Bestandteil der Bremse bildenden
Einzelteile 21, 22 und 28.
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Me korrespondierenden Flächen 211 und 221 des* Grundkörpers
21 und der Bremsbacke 22 verlaufen unter Bildung von Keilflächen
gegen die Längsachse der Führungsschiene 11 geneigt,
so daß sich die Bremse auch dann festsetzt, wenn der den
Kniehebel 23 mit der Bremsbacke 22 verbindende Bolzen 26 abscheren
sollte.
Die Bremse ist an den Enden der Führungsschiene 11, sei es am
Boden, sei es auf Plattformen, in deren Bereich die Führungsschiene 11 unterbrochen 1st bzw. endet, in die Führungsschiene
11 einführbar und daraus entnehmbar.
Bei Bedarf wird über einen Schäkel 13 oder dergleichen Verbindung zwischen dem Sicherheitsgurt und der Bremse hergestellt.
Solange keine, den Hebelarm 233 in Sichtung des Pfeiles B
verschwenkende Kraft wirksam wird, befindet sich die Bremse
unter dem Einfluß des Momentes des Hebelarmes 233, unterstützt durch die Zugfeder 29, in Bremsstellung·. Durch Verschwenken
des Hebelarmes 233, was beispielsweise durch Zurücklehnen des Körpers, gegebenenfalls auch durch Anheben von Hand, bewirkt
wird, wird die Bremse gelöst und läuft sodann in Steigrichbung
mit. Sobald der Hebelarm 233 in Bichtung des Pfeiles B1 zurückverschwenkt,
sei es, daß die solange auf den Hebelarm 233 einwirkende, ihn in Bichtung des Pfeiles B verschwenkende Krafb
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bewußt aufgehoben wird, sei es, daß beim Abrutschen der gesicherten
Person der Hebelarm 233 durch den fallenden Körper heruntergerissen wird, geht die Bremse in Bremsstellung über
und setzt sind in der Führungsschiene 11 fest.
Der Zwischenraum 113 zwischen den abgewinkelten Bandteilen 112
der führungsschiene 11 kann zum Schutz des Inneren der Führungs*
schiene 11 gegen Witterungseinflüsse durch eine im dargestellten
Fall geteilte, flexible Abdeckleiste 36 abgedeckt sein0
ί09830/0?6δ
Claims (12)
- Anmelderi'n: Dortmunder Brückenbau G. H0 Jucho Dortmund, Juchostraße 100J 181 26. April 1967Ansprüche\1)JVorrichtung zur Sicherung von Hochbaukonstruktionen ersteigenden Personen, bestehend aus einer Verbindung zwischen der Person und einer an der Hochbaukonstruktion in Steigrichtung verlaufenden Führung-, die die Person beim Abrutschen von den Steige1ementeη zurü ckhält, gekennzeichnet durch eine Bestandteil der Verbindung zwischen der Person und der Führung bildende, in die Führung eingreifende, bei Entlastung ansprechende Bremse ο
- 2) Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine sich in einer ein C-Profil aufweisenden Führungsschiene (11) führende Bremse, bestehend aus einem in die Führungsschiene (11) eingreifenden, die abgewinkelten Bandteile (112) der Führungsschiene (11) hintergreifenden Grundkörper (21), einer zwischen dem G-rundkörper (21) und dem Steg (112) der Führungsschiene (11) mit Spiel angeordneten, senkrecht zur Längsachse der Führungsschiene (11) beweglichen Bremsbacke (22) und einem im Seheitel (231) drehbeweglich mit dem Grund-1098.30/0265'körper (21) verbundenen, in der Flucht der Führungsschiene (1.1) versehwenkbaren Kniehebel (23), an dessen in die Führungsschiene (11) hineinragenden Hebelarm (232) die Bremsbacke (22) angelenkt ist, und an dessen freiem Hebelarm (233) ein Sicherheitsgurt oder dergleichen anschließbar ist„
- 3) Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung (24) zwischen dem Grundkörper (21) und dem Kniehebel (23) oberhalb der Verbindung (26) des Kniehebels (23) mit der Bremsbacke (22) liegt.
- 4) Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeicl> net, daß an dem Grundkörper (21) sich gegen die abgewinkelten Bandteile (112) der Führungsschiene (11) abstützende Leitrollen (27) vorgesehen sinde
- 5) Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß.i die profilierte Leitrolle (27) den nach innen abgebogenen Band (112») der Randteile (112). der Führungsschiene (11) übergreift!
- 6) Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch gekennzeich, net, daß der Grundkörper (21) auf der dem Steg (112) der Führungsschiene (11) zugekehrten Seite unter Bildung einer Keilfläche (211) hinterschnitten ist, und die eine korrespondierende Keilfläche (221) aufweisende Bremsbacke (22) in den Grundkörper (21) eingreift.109830/0265 - 3 -JIi'.'
- 7) Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten des GrundkrÖpers (21) in der Flucht der abgewinkelten Bandteile (112) der !Führungsschiene (11) sich in Bremsstellung gegen die abgewinkelten Bandteile (112) abstützende Bremsbacken (28) angeordnet sind.
- 8) Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsbacken(28) mit der Bremsbacke (22) durch den in ein senkrecht zur Längsachse der Führungsschiene (11) verlaufendes Langloch (281) in der Bremsbacke (28) eingreifenden Verbindungsbolzen (26) der Bremsbacke (22) mit dem Kniehebel (23) verbunden sind.
- 9) Vorrichtung nach den Ansprüchen 7 und 8, gekennzeichnet durch eine Zwangsführung der Bremsbacken (28) an dem G-rundkörper (21) in Form von unter einem spitzen Winkel zu dem den Verbindungsbolzen (26) aufnehmenden Langloch (281) verlaufenden Langlöchern (282) in der Bremsbacke (28), in die auf dem Grundkörper (21) angeordnete Führungsstifte (212) eingreifen.
- 10) Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsbacken (22, 28) mit Bremsbelägen (223, 283) versehen sind. v ·— 4 —9830/0765
- 11) Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 "bis 1Ö, gekennzeichnet durch eine zwischen dem Kniehebel (23) und dem Grundkörper (21) angeordnete, die Bremslage der den Bremskörper bildenden Einzelteile (2.1, 22, 28) fixierende Zugfeder (29).
- 12) Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum (113) zwischen den abgewinkelten Bandteilen (112) der Führungsschiene (11) durch eine gegebenenfalls geteilte, flexible Deckleiste (36) abgedeckt ist.109030/0265
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED0052959 | 1967-04-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1578553A1 true DE1578553A1 (de) | 1971-07-22 |
Family
ID=7054599
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671578553 Pending DE1578553A1 (de) | 1967-04-28 | 1967-04-28 | Vorrichtung zur Sicherung von Hochbaukonstruktionen ersteigenden Personen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1578553A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1162330A3 (de) * | 2000-06-09 | 2003-04-02 | Josef Hasler | Auffangvorrichtung für fallende Personen oder Gegenstände |
-
1967
- 1967-04-28 DE DE19671578553 patent/DE1578553A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1162330A3 (de) * | 2000-06-09 | 2003-04-02 | Josef Hasler | Auffangvorrichtung für fallende Personen oder Gegenstände |
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