DE1577944A1 - Verfahren und Vorrichtung zum elektrostatischen Beflocken von faden-oder garnfoermigem Material - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum elektrostatischen Beflocken von faden-oder garnfoermigem MaterialInfo
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Description
Pirma Singer Company
30, Rockefeller Plaza
Hew York, JJ ,Y, (USA)
30, Rockefeller Plaza
Hew York, JJ ,Y, (USA)
Verfahren und Vorrichtung zum elektrostatischen Beflocken von faden- oder garnförmigem Material
Die Erfindung "betrifft ein Verfahren zum elektrostatischen
Beflocken von faden- oder garnförmigem Material, das in einer
Gruppe von nebeneinander liegenden, mit Kleber beschichteten, geerdeten Fäden zwischen Elektroden hindurchbewegt wird, zwischen denen ein elektrisches Feld hoher Spannung besteht, unter
•dessen Wirkung das auf einem nicht leitenden, über der unteren
Elektrode und unter den Fäden angeordneten Förderband in .gleichmäßiger Schicht herangeförderte Flockmaterial in Richtung
zu den Fäden beschleunigt wird.
Beflockte Fäden und Garne eigenen sich vorzüglich zum Herstellen
effektvoller, moderner Gewebe, die einerseits durch ihre Flausehigkeit
die von Samt und Plüsch bekannte Wärme in Aussehen und Griff aufweisen, andererseits aber die Kunstfasern eigene
Widerstandsfähigkeit gegen Abrieb, Verschmutzung, Einwirkung von Chemikalien usw. haben.
,Die Herstellung von befiockten Fäden bereitet jedoch beträchtliche
Schwierigkeiten, weil der Überzug der elektrostatisch
aufgebrachdsen Flocken sowohl in Längs- wie in Umfangsrichtung
des Fadens absolut gleichmäßig sein muss, da sich sonst Streifen
und andere Unregelmäßigkeiten im fertigen Gewebe bilden. Die Böflockung der Fäden muss dabei auf wirtschaftliche Weise
durchführbar sein, weil Garn oder Faden als Massenprodukt
keine hohen Herstellungskosten vertragen. Es kommt 'hinzu,
dass Verschiedenheiten der verarbeiteten Ausgangsprodukte die Durchführbarkeit des Verfahrens nicht wesentlich beeinträchtigen
dürfen, wenn verschiedene Qualitäten verlangt werden. Eine
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weitere Forderung, die ebenfalls erfüllt werden muss, bestellt
darin, das Beflockungsmaterial beim Beflockungsvorgang so zu beherrschen, dass keine Verschmutzung, der Umgebung der BefIockungseinrichtung
eintritt. Weiterhin wird verlangt, dass alles Flockmaterial beim Beflockungsvorgang an die durchlaufenden
Fäden gelangt, sich also kein in der Vorrichtung umlaufendes Flockenmaterial bildet.
Beim Beflocken von flächenmäßiger Ware, wie z.B. Tapete oder
Teppichen, wie auch beim Beflocken von kleineren Gegenständen können die Flocken von unten nach oben beschleunigt werden.
Die Flocken liegen auf einer geerdeten Platte oder werden mit
einem Förderband darüber geleitet. Über den geerdeten Flocken befindet sich ein mit einer elektrischen Gleichspannung aufgeladenes
Strahlsieb und über dem Strahlsieb ist die geerdete Ware vorgesehen. Zwischen dem Strahlsieb und den beiden geerdeten
Platten bildet sich ein elektrostatisches Feld aus, wodurch die oberste Schicht der Flocken vom Förderband
emporgerissen wird. Die Flocken erhalten beim Durchfliegen des Strahlsiebs eine hohe elektrische Spannung und werden
abgestoßen und von der oberen geerdeten Platte angezogen. Dabei werden die Flocken in die Klebstoffschicht, welche sich
auf der Unterseite der Ware befindet, eingeschossen. Dieses
bekannte Verfahren weist jedoch verschiedene Mängel auf, die bisher nicht abgestellt werden konnten. Insbesondere ist der
Flockentransport im elektrischen Feld nicht zuverlässig genug, um strangförmiges, im Querschnitt rundes Material gleichmäßig,
strahlenförmig zu beflocken.
Es wurde nun gefunden, dass die verschiedenen Mängel der bekannten Verfahren dadurch behoben werden können, dass das ;
Flockmaterial der Wirkung eines hochgespannten elektrischen Feldes ausgesetzt wird, das zwischen einer über den Fäden
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angeordneten Elektrode und einer unter dem das Flockmaterial
tragenden Transportband*befindlichen Vor- oder Sprühelektrode
erzeugt wird, wobei die Tor- oder Sprühelektrode an einer
höheren Spannung als die angrenzende, ebenfalls unter dem
Transportband angeordnete Hauptelektrode liegt.
Durch die Anbringung der Vor- oder Sprühelektrode wird eine
Aufwirbelung des auf dem Transportband ankommenden Flockenmaterials
erzeugt, so dass das Flookmaterial eine dichte,
gleichmäßige Wolke bildet. Das nachfolgende, zwischen der
Hauptelektrode und der über der zu beflockenden Ware angeordneten
Gegenelektrode bestehende Feld, welches geringere
Spannung aufweist, dient dazu, die als aufgelockerte Wolke
schwebenden Flockteilchen orientiert in die mit Klebstoff beschichteten Fäden einzuschießen. Sie nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte Ware zeichnet sich durch
überrasohende, völlige Gleichmäßigkeit aus. Ein zusätzlicher
überraschender Effekt, der durch das erfindungsgemäße Verfahren erzielt wird, besteht darin, dass, offenbar auf Grund
der zunächst erfolgenden Auflockerung des Flockmaterials, das in der Wolke befindliche Flockengut restlos an den Fäden
seinen Platz findet. Es dringt daher kein Flockmaterial
nach außen, obwohl das Verfahren innerhalb einer sehr kurzen Strecke am Fadenmaterial durchgeführt werden kann.
Die zur Durchführung des Verfahrens vorgeschlagene Vorrichtung
ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass unter
dem das Flockmaterial herantransportierenden Band und über
der zu beflockenden, strangförmigen Ware an Hochspannung
liegende Elektroden angeordnet sind, von denen die untere
Elektrode zweiteilig ausgebildet ist und aus einer Vor- oder Sprühelektrode sowie einer Hauptelektrode besteht, wobei
beide Elektrodenteile aus quer zur Laufrichtung der Fäden
angeordneten Stäben oder Drähten bestehen, während die obere
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Gegenelektrode durch eine durchgehende Metallplatte gebildet
ist. .
Im Gegensatz zu der bisherigen Verwendung von Gitterelektroden
ergibt sich eine wesentlich bessere Orientierung der im elektrostatischen Feld beschleunigten Flockteilchen. Dabei hat
sich gezeigt, dass zur Herstellung eines einwandfreien Flockenüberzugs
weniger hohe Spannungen als bei den bisherigen Vorrichtungen
erforderlich sind und dass der Einhaltung «ines bestimmten Raumklimas,, insbesondere hinsichtlich der Luftfeuchtigkeit,
geringere Bedeutung als bisher zukommt.
Nach einem weiteren vorteilhaften Vorschlag der Erfindung
liegt die Vor- oder Sprühelektrode an negativer Hochspannung, die ihrem Betrage nach etwa 75$ - 150% der an der Hauptelektrode
liegenden Hochspannung ausmacht. Die Gegenelektrode ist vorteilhaft aus einer polierten Messingplatte gefertigt.
Die Gegenelektrode Jßt dabei an positive Hochspannung angeschlossen,
die dem Betrage nach etwa der negativen Hochspannung an der Hauptelektrode entspricht.
Die Vor- oder Sprühelektrode erstreckt sich, auf die Fadenlaufrichtung
gesehen, etwa nur über die halbe Strecke wie die Hauptelektrode. Dies kann auf einfache Weise dadurch
erreicht werden, dass die Vor- oder Sprühelektrode aus etwa halb soviel Stäben oder Drähten besteht wie die Hauptelektrode.
Die Vor- oder Sprühelektrode liegt an etwa -32 bis -60 KV,
die Hauptelektrode an etwa -40 KV und die Gegenelektrode an
etwa +30 bis 45 KV Spannung. Xn diesem Arbeitsbereich bildet
sich eine gleichmäßige Wolke aus Flockmaterial im Bereich
der Vor- oder Sprühelektrode, wobei man es durch Änderung der
einzelnen Spannungen in der Hand hat, bei Störung der Gleichmäßigkeit diese wieder herzustellen. Ein Zeichen für eine
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nicht richtig gewählte Spannung ist. es 'beispielsweise,
wenn sich in der Wolke der aufgewirbelten Flockmaterialteilchen Schlieren oder Streifen bilden. Durch Veränderung
der' Spannung an den Elektroden verschwinden derartige Erscheinungen
aber sofort und die Gleichmäßigkeit der Wolke, die sich offenbar wesentlich auf die Gleichmäßigkeit der
Beflockung selbst auswirkt, wird wiederhergestellt.
Beim -Durchlaufen des Hochspannungsfeldes erhält unvermeidlicherweise
auch das Förderband eine gewisse Aufladung, obgleich das Band aus elektrisch nicht leitendem Material
gefertigt ist. Damit bei der Abgabe des Flockmaterials auf das Förderband aus dem Vorratsbehälter auf Grund von elek- ,
■ trostatischen.Restaufladungen keine Schwierigkeiten auftreten, ist das endlose Förderband, das in an sich bekannter
Weise aus Glasfasergespinst bestehen kann, zweckmäßig vor'
dem Einlauf inxSnd hinter dem Auslauf aus der Beflockungszone
geerdet.
Ebenfalls der störungsfreien Aufgabe und Abgabe des Flockmaterials
auf das Förderband dient die Maßnahme, die das Förderband umlenkenden Walzen zu erden und am Band besondere
Abstreifer anzuordnen. .
Damit sich das durch die unteren Elektroden erzeugte elektrostatische
Feld mit -möglichst voller Stärke auf das auf dem Förderband liegende Flockmaterial auswirken kann, wird das
Förderband vorteilhaft gleitend aufliegend über die die Vor- und Hauptelektrode bildenden Drähte oder Stäbe geführt.
Die Bildung einer gleichmäßigen Wolke, aus der heraus die
in das zu beflockende Material einzuschießenden Teilchen
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"beschleunigt werden, setzt die Erzeugung einer möglichst
gleichmäßigen Flockmaterialschicht auf dem Transportband voraus. Es hat sich gezeigt, dass die Beschleunigungswirkung
des elektrischen Feldes in der Mitte der Fadengruppe stärker
als zu den seitlichen Fäden hin ist. Es wurde auch beobachtet, dass das Flockmaterial von den Rändern des Transportbandes
her in die Mitte des Beflockungsraums hineingezogen wird.
Hierdurch ergibt sich zwar der Vorteil, dass restlos alles auf dem Transportband liegende Material erfasst wird, es
muss aber darauf geachtet werden, dass an den außen liegenden Fäden nicht zu wenig Flockmaterial zur Verfügung stellt.
Diese Schwierigkeit kann auf einfache Weise dadurch behoben
werden, dass das Transportband in den Randzonen mit relativ mehr Flockmaterial als im mittleren Bereich beschichtet wird.
Diese in den Randzonen stärkere Beschichtung kann auf einfaohe
Weise dadurch erzeugt werden, dass der Austrag des Flockmaterial-Vorratsbehälters in an sich bekannter Weise aus
einer um eine waagerechte Achse rotierenden Bürste besteht, die das Flockmaterial durch den als Sieb ausgebildeten Boden
des geerdeten Vorratsbehälters hindurchbürstet, wobei die Sieböffnungen des über dem mittleren Bereich des Förderbandes
befindlichen Siebteils kleiner als in den Siebteilen in den seitlichen Bereichen des Bandes sind. ,
Damit ein möglichst gleichmäßiger Übergang von den stärker . ,
beschichteten Randzonen des Transportbandes zum etwas schwächer
beschichteten Mittelteil erzielt wird, besteht der Siebboden
des' Vorratsbehälter zweckmäßig aus drei in Querrichtung
des Förderbandes nebeneinander liegenden .Siebbodenteilen, von denen die außen liegenden Teile eine größere öffnungsweite
als der in der Mitte liegende Teil haben und bei denen die
^wischen den Siebbodenteilen befindlichen Stoßkanten schräg
zur Laufrichtung des Transportbandes verlaufen. Die einzelnen
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Siebbodenteile weisen somit etwa trapezförmigen Grundriss auf.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von Abbildungen näher
erläutert. ,
Es zeigt;
Pig. 1 die erfindungsgemäße Vorrichtung in
schematisch dargestellter Seitenansicht,
Fig. 2 einen Schnitt durch Fig. 1 auf der
Linie H-II und
Fig. 3 eine verkleinerte Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 1.
Die erfindungsgenuiße Vorrichtung besteht aus einem tischartigen Rahmen 1, über dessen Oberseite ein endloses, das
Flockmaterial heranführendes Band 8 geführt ist. An der Oberseite
des Rahmens ist eine Vor- oder Sprühelektrode 2 und,
in Laufrichtung des Transportbandes dahinter, eine Hauptelektrode
3 jeweils unterhalb des Bandes 8 angeordnet. Die Vorelektrode 2 ist von der Hauptelektrode 3 durch einen
Abstand A getrennt.
Der tischartige Rahmen ist mit einer Haube 4 versehen, die
einen nach unten offenen Kasten bildet, in dessen beiden
Stirnseiten bei 4a und 4b Öffnungen ausgespart sind, durch die das zu beflockende strangförmige oder fadenförmige
Material M in den unter der Haube 4 gebildeten Beflockungsraum einläuft bzw. diesen letzteren verlässt. Im Inneren der Haube
ist oberhalb des fadenförmigen Materials M eine Gegenelektrode 5 mit Hilfe von nach oben gerichteten Ansätzen 6 höhenverstellbar
gehaltert. Die Gegenelektrode 5 besteht bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einer polierten Messingplatte, in deren mittlerem Bereich ein Vibrator 7angeordnet
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ist. Der Vibrator 7 hat die Aufgabe, sich gegebenenfalls
an der Gegenelektrode 5 festsetzende Flocken loszuschütteln.
Wie schon erwähnt, wird das aus feinen, kurzen Pasern bestehende Flockmaterial mit Hilfe dos in Pfeilrichtung angetriebenen
endlosen Transportbandes 8 herangebracht. Das Transportband besteht bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel aus einem Glasfasergespinst. Das Transportband 8
ist am Anfang des unter der Haube 4 gebildeten Beflockungsraums
über eine erste und am Ende des erwähnten Beflockungsraums über eine zweite Walze 9 bzw. 10 geführt. Nach dem Umlauf
um die Walze 10 gelangt das Band zu einem Abstreifer 11, der gegebenenfalls am Band haften gebliebene Reste des Beflockungsmaterials
entfernt, dessen zusätzliche Aufgabe jedoch darin besteht, das Band 8 zu erden.
Das Transportband 8 läuft über eine im tischartigen Rahmen
gelagerte und zur Herstellung der erforderlichen Bandspannung verstellbare Stützwalze 12 und gelangt sodann zu einer Antriebswalze
13, der eine am Band anliegende Erdungswalze 13a»
die ebenfalls zur Regelung der Bandspannung benutzt werden
kann, vorgeschaltet ist.
Hit 14 ist ein Antriebsmotor bezeichnet, der sowohl zur
Betätigung des Bandes 8 wie auch zum Antrieb noch zu beschreibender
Hilfseinrichtungen dient. Vom Motor 14 führt ein erster Kettentrieb 15 zur Antriebswalze 13-.Ein weiterer
Ketten- oder Riementrieb 18 verbindet den Motor 14 mit der
Welle einer rotierenden Bürste 17, die in einem geerdeten, oberhalb des Anfangs des Transportbandes 8 angeordneten
Vorratsbehälter 16 gelagert ist. Der Vorratsbehälter 16, aus dem dem Band 8 Flockmaterial aufgegeben wird, weist
einen Siebboden 19 auf, dessen Öffnungen auf die Dicke und
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länge der Beflockungsfasern abgestimmt sind. Am oberen Ende des-Vorratsbehälters 16 befindet sich ein Einfülltrichter
20 und eine Verteilungswalze 21,. deren Drehzahl in Abhängigkeit von der Bürstendrehzahl einstellbar ist.
Vom Motor 14 führt ein weiterer Kettentrieb 22 zu einem
Zwischenrad 23, das mit einem Bestandteil eines weiterführenden
Kettentriebs 24 bildenden Rad auf einer Welle sitzt. Der Trieb 24 ist zu einer Dosierwalze 25 geführt,
■mit der im Zusammenwirken mit einer kleinen Gegenwalze 25a
überschüssiger Kleber von dem zu beflockenden Material M nach dem Durchlaufen eines Klebervorratsbehälters 26 abges-fcreiff
wird. Im Vorratsbehälter 26 ist ein Gewicht 27 angeordnet, das die den Kleber durchlaufenden Faden
niederhält. Das zu beflockende Material, welches bei der dargestellten Anordnung in einer breiten, beispielsweise
aus 60 Parallelfäden bestehenden Fadenschar zugeführt wird, wird von einem (nicht gezeigten) Spulengestell abgezogen.
Die durch entsprechende Führungseinricntungen parallel
geführten Fäden laufen über die Führungswalzen 28, 29
und 30 zum Klebervorratsbehälter.
In Fig. 2, die die erfindungsgemäße Vorrichtung in Vorderansicht zeigt, ist erkennbar, wie die in grof3er Anzahl
nebeneinander angeordneten Fäden des zu befloekenden Materials M nebeneinander an der Auslaufseite durch die
Öffnung 4b aus dem unter der Haube 4 gebildeten Beflokkungsraum
austreten. Ebenfalls aus Fig. 2 ergibt sich,
dass die unter dem Transportband 8 angeordneten Elektroden
3 in mögliehst dichtem Abstand unter dem Band
befestigt sind, Die Elektroden können aus quer zur Bewegungsrichtung
des Bandes liegenden Stäben oder in der
gleichen Richtung ausgespannten Drahten 3 bestehen. Die
Zufuhr der elektrischen Leitungen zu den oberen und unteren Elektroden gestaltet sich bei der dargestellten
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung sehr
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Hinfach. Die untere Elektrode ist, wie weiter oben schon ausgeführt, in zwei Abschnitte unterteilt. Die Stäbe oder
Drähte in den einzelnen Abschnitten sind miteinander elektrisch
verbunden; eine Verbindung zwischen den beiden Abschnitten besteht jedoch nicht, Der Abstand A zwischen den
benachbarten Stäben oder Drähten der Abschnitte 2 und 3 ist
so gewählt, dass bei den angelegten Spannungen und unter den im Arbeitsraum herrschenden klimatischen Verhältnissen,
insbesondere bei der dort aufrechterhaltenen Luftfeuchtigkeit, keine Überschläge stattfinden. Es hat sich gezeigt,
dass beispielsweise bei Spannungen von -30 ICV bis -60 KV
ein Abstand von mindestens 90 mm zwischen den benachbarten, zu den verschiedenen Abschnitten 2 und 3 gehörenden Elektrodenstäben
oder -drähten ausreicht.
Aus Pig. 3, die eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach
den Fig. 1 und 2 wiedergibt, ist ersichtlich, dasö der
unter der Bürstenwalze 17 angeordnete Siebboden 19 in drei trapezförmige Abschnitte unterteilt ist. Im mittleren Abschnitt 31 sind die Sieböffnungen im Boden kleiner als in
den seitlichen, trapeaförmigen Bereichen 32. Hierdurch wird
erreicht, dass auf dem unter dem Siebboden 19 hindurchlaufenden Band ein mittlerer, etwas dünner belegter Streifen
aus fLoektaaterial erzeugt wird, zu dessen beiden Seiten
etwa stärker beflockte Streifen gebildet werden. Danit der
Übergang zwischen den einzelnen streifenförnigen Bereichen
nicht zu krass erfolgt, verlaufen die benachbarten Ränder der Siebbodenabschnitte 31 und 32 schräg zur Laufrichtung
des darunter hindurchgeführten Transportbandes.
Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht
darin, dass das aus dem geerdeten Vorratsbehälter 16 mit Hilfe der rotierenden Bürste 17 durch den Siebboden 19
abgegebene Flockmaferial mit Hilfe des aus elektrisch nicht
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leitendem Material bestehenden Transportbandes 8 in den
unter der Haube 4 gebildeten Beflockungsraum gebracht wird. Damit Ice ine im Band 8 durch die Einwirkung der Hochspannung
erzeugte Restladung verbleibt, sind entlang des Bandes an geeigneten Stellen Erdungswalzen oder geerdete Abstreifer
angeordnet, die dafür sorgen, dass das Band mindestens im
Bereich der Aufgabe unter dem Vorratsbehälter 16 ladungsfrei
ist.
Das auf dem Transportband 8 liegende Flockmaterial, das, wie erwähnt, in den Randbereichen etwas reichlicher als in
der Mitte aufgebracht worden ist, gelangt zunächst in den Einwirkungsbereich der Vor- oder Sprühelektrode 2. Die Voroder Sprühelektrode 2, die, in Laufrichtung des Bandes 8
gesehen, etwa nur die halbe bis ein Drittel der Länge der
nachgeordneten Hauptelektrode 3 einnimmt, liegt an einer
höheren Gleichspannung, als die Hauptelektrode 3»
Durch das zwischen der Vor- oder Sprühelektrode 2 und der
Gegenelektrode 5, die an Hochspannung entgegengesetzter Polarität liegt, gebildete elektrische PeId wirbeln die
mit dem Band ankommenden Flocken auf. Bei der Einstellung der Spannungen bildet sich unterhalb der Haube 4 eine
gleichmäßige, dichte Wolke, die jedoch weder an der Öffnung
4a noch der Öffnung 4b den unter der Haube 4 befindlichen
Beflodcungsrautn verlässt.
Das in der Wolke befindliche Beflockungsmaterial wird durch
die Hauptelektrode 3, die an etwas geringerer negativer Gleichspannung als die Vor- oder Sprühelektrode 2 liegt,
beschleunigt und im Zusammenwirken mit der Gegenelektrode
in das mit Kleber beschichtete Material M eingeschossen. Das Material M ist dabei geerdet. Die Erdung wird dadurch
möglich, dass die Kleberschicht eine gewisse Stromleitung
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ermöglicht, die für den erforderlichen Zweck ausreicht.
Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Vorrichtung gelingt es, im Dauerbetrieb störungsfrei und mit hoher Leistung außerordentlich
hochwertiges beflecktes Garnmaterial herzustellen.
Bei der Herstellung von beflocktem Garn im Dauerbetrieb
bestand die Vor- oder Sprühelektrode aus 5 quer zur Bandbewegungsriohtung
gespannten Drähten, an denen, je naeh ,
den Klimabedingungen des Arbeitsraumes und dem zu verarbeitenden
Flockraaterial, Hochspannung von -32 bis -60 KV lag. Die Hauptelektrode bestand bei der gleihen Anlage aus
11 Drähten, die an einer Spannung von zwischen -30 und -40KV
lagen. Als Gegenelektrode würde eine hochglanzpolierte Messingplatte verwendet, die_ in ständiger Vibration gehalten
wurde. An der Gegenelektrode lag ein® Spannung von zwischen
+40 und +45 KV.
Zur Vermeidung von Restspannungen im Transportband 8 waren die Walzen 9, 10 und 13 geerdet. Bei der Verarbeitung von
1 mm Nylon-Plock und 3 Denier bestand der mittlere Siebteil
31 des Bodens des Vorratsbehälters (i*ig. 3) aus einem Sieb der Masohenweite Nr. 16, während die beiden äußeren Siebteile
32 aus Sieben der Nr. 13 bestanden.
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Claims (1)
- - 13 -Patentansprüche jVerfahren _^faasxbcfabang' zum elektrostatischen Beflocken von faden- oder garnförmigem Material, das in einer Gruppe von nebeneinander liegenden, mit Kleber beschichteten, geerdeten Fäden zwischen Elektroden hindurchbewegt wird, zwischen denen ein elektrisches Feld hoher Spannung besteht, unter dessen Wirkung das auf einem nicht leitenden, über der unteren Elektrode und unter den Fäden angeordneten Förderband in im wesentlichen gleichmäßiger Schicht herangeförderte Flockmaterial in Richtung zu den Fäden beschleunigt wird, dadurch g e k e η η zeichnet,- dass das Flockmaterial der Wirkungeines hochgespannten elektrischen Feldes ausgesetzt wird, das zwischen einer über den Fäden (M) angeordneten Elektrode (5) und einer unter dem das Flockmaterial tragenden Transportband (8) befindlichen Vor- oder Sprühelektrode (2) erzeugt wird, wobei Vor- oder Sprühelektrode (2) an einer höheren Spannung als die angrenzende, ebenfalls unter dem Transportband (8) angeordnete Hauptelektrode (-3) liegt. .."■'■Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1: d a d u r c h g e k β η η ζ β i c hη e t , dass unter dem das Flockmaterial herantransportierenden Band (8) und über der zu beflockenden, strangförmigen Ware (M) an Hochspannung liegende Elektroden (2, 3, 5) angeordnet sind, von denen die untere Elektrode (2, 3) zweiteilig ausgebildet ist und aus einer Vor- oder Sprühelektrode sowie einer Hauptelektrode (3) besteht, wobei beide Elektrodenteile aus quer zur Laufrichtung der Fäden (M) angeordneten Stäben oder Drähten be.stehen, während die Gegenelektrode (5) durch eine durchgehende Metallplatte gebildet ist.009818/02323. Vorrichtung nachAnspruch-2, dad ure h ge kennzeichnet, dass tlie Vor- oder Sprühelektrode (2) an negativer Hochspannung liegt, die ihrem Betrage nach etwa 75$ - 150$ der an der Hauptelektrode (3) liegenden Hochspannung ausmacht.4· Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichne t , dass die Gegenelektrode (5) aus einer polierten Messingplatte besteht,5. Vorrichtung nach Anspruch 4, da d u r c h . g e kennzeichnet, dass die Gegenelektrode (5) anί positive Hochspannung angeschlossen ist, die dem Betrage nach etwa der negativen Hochspannung an der Hauptelektrode' (3) ^entspricht. ■Vorrichtung nach den Ansprüchen. 2 ~ 5» dadurchgekennzeichnet, dass die Vor- oder Sprühelektrode (2) aus etwa halb soviel Stäben oder Drähten ι besteht wie die Hauptelektrode (3).7. . Vorrichtung nach den Ansprüchen 2-6, dadurch gekennzeichnet ,dass die Vor- oder Sprühelektrode (2) an etwa -32 bis -60 KV, die Hauptelektrode (3) an etwa -40 ZV und die Gegenelektrode (5) an etwa +30 bis 45 KV Spannung liegt.,8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 -* 7, dadurch gekennzeichnet, dass an der plattenförmigen Gegenelektrode (5) ein Vibrator (7) angeordnet ist.9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 -« 8, dadurch / gekennzeichnet , da.ss das endlose Förderband (8), das in an sich bekannter Weise aus Glasfasergespinst besteht, vor dem Einlauf in und hinter dem Auslauf aus der ·■ Beflockungszone (Haube 4) geerdet ist. Γ009818/023210. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch g e k e η η ze i Ch net, dass am Förderband (8) zusätzlich Abstreifer (11) zur Erdung angeordnet sind.11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2-10, d a d u r e h g e k en η ζ e i c h η e t , dass das Förderband (8) gleitend auf den die Vor- und Hauptelektrode (2, 3) bildenden Drähten Oder Stäben aufliegt.12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 -11,d a d u r c h g e k en η ζ e ic h η e t , dass der Austrag des Flockmaterial-Vorratsbehälters (16) in an sich bekannter Weise aus einer um eine waagerechte Achse rotierenden Bürste (17) besteht, die das Flockraaterial durch den als Sieb ausgebildeten Boden (19) des geerdeten Vorratsbehälters hindurchbürstet , wobei die Sieböffnungen des über dem mittleren Bereich des Förderbandes (8) befindlichen Siebteils (31) kleiner als in den Siebteilen (32) über den seitlichen Bereichen des Bandes (8) sind.13. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 - 12, dadurch ge k e η η ze ic h η e t , dass der Siebboden (19) des Vorratsbehälters (16) aus drei in Querrichtung des Förderbandes (8) nebeneinander liegenden Siebboden-.* teilen (31, 32) besteht, von denen die außen liegenden Teile (32) eine größere öffnungsweite als der in der Mitte liegende Teil (31) haben und bei denen die zwischen den Siebbodenteilen (31f 32) befindlichen Stoßkanten schräg zur Laufrichtung des Transportbandes verlaufen.151 d
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