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DE1577208C3 - Futterwürfelpresse - Google Patents

Futterwürfelpresse

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Publication number
DE1577208C3
DE1577208C3 DE1577208A DE1577208A DE1577208C3 DE 1577208 C3 DE1577208 C3 DE 1577208C3 DE 1577208 A DE1577208 A DE 1577208A DE 1577208 A DE1577208 A DE 1577208A DE 1577208 C3 DE1577208 C3 DE 1577208C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plates
press
clamping
roller
eccentric
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1577208A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1577208B2 (de
DE1577208A1 (de
Inventor
Albert Gossau Haefliger (Schweiz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Buehler AG
Original Assignee
Buehler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buehler AG filed Critical Buehler AG
Publication of DE1577208A1 publication Critical patent/DE1577208A1/de
Publication of DE1577208B2 publication Critical patent/DE1577208B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1577208C3 publication Critical patent/DE1577208C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B11/00Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses
    • B30B11/20Roller-and-ring machines, i.e. with roller disposed within a ring and co-operating with the inner surface of the ring
    • B30B11/201Roller-and-ring machines, i.e. with roller disposed within a ring and co-operating with the inner surface of the ring for extruding material
    • B30B11/208Roller constructions; Mounting of the rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

bei auf dem anderen Teil der Platte der Umfang zurückgenommen sein kann. Damit wird der Platzbedarf in der Nähe der Speisung verringert.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Darstellungen eines Ausführungsbeispiels und einer Variante noch näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung entlang der Linie I-I der Fig. 2,
F i g. 2 eine Vorderansicht der Vorrichtung in kleinerem Maßstab,
Fig. 3 einen Querschnitt entlang der Linie III-III der F i g. 2,
F i g. 4 eine Variante einer Platte in Vorderansicht,
F i g. 5 einen Querschnitt einer Variante entlang der Linie MI-III der Fig. 2.
Eine ringförmige Preßform 1 (F i g. 1, 2), welche Preßbohrungen 2 aufweist, ist mit einem in der Zeichnung nicht dargestellten rotierenden oder festen Preßformhalter fest verbunden. Ein in relativer Drehung zur Preßform 1 befindlicher Rollenträger 3 dient der Lagerung der Füße 4 von Exzenterbolzen 5. Diese Exzenterbolzen 5 haben eine gegenüber diesem Fuß 4 exzentrische Lagerspindel 6 und einen zum Fuß 4 koaxial angeordneten Fortsatz 7. Die Fortsätze? der ExzenterbolzenS sind in einem sie verbindenden, durch Stehbolzen 8 und Muttern 9 in einem festen Abstand zum Rollenträger 3 gehaltenen Rollensteg 10 drehbar angeordnet (Fig. 2). Der Rollenträger 3, die Exzenterbolzen 5 und der Rollensteg 10 bilden zusammen einen Rahmen. Der Fortsatz 7 weist von der exzentrischen Lagerspindel 6 aus einen ersten Sechskantteil 20, einen im Rollensteg 10 drehbar gelagerten zylindrischen Teil 22, einen zweiten Sechskantleil 23 und einen dritten Sechskantteil 24 auf, der für das Ansetzen eines Schlüssels dient. Die Preßrolle 25 ist durch zwei Rollenlager 26, zwischen welchen sich ein Distanzring 27 befindet, auf der mit einem Gewinde 28 versehenen Lagerspindel 6 des ExzenterbolzenS 5 gelagert. Zwischen den Rollenlagern 26 und den beiden Ringen 29 befinden sich die beiden Staubschutzwände 30. Die Rollenlager 26 werden durch die beiden Lagerdeckel 31, die mit der Preßrolle 25 verbunden sind, abgedeckt. Gegen das Verschieben der ganzen Preßrolle 25 wirkt eine Wellenmutter 32.
Auf beiden Seiten des Rollensteges 10 sind jeweils Platten 40 und 41 angebracht, welche durch ihre Innensechskantöffnung mit dem ersten bzw. dem zweiten Sechskantteil der Fortsätze 7 drehfest verbunden sind. Die Platten 40, 41 sind kreisförmig ausgebildet und weisen eine konische Begrenzungsfläche 42 auf. Sie sind zwischen gemeinsame Klemmelemente darstellenden Klemmplatten 43 und 44, die mit einer entsprechenden Gegenform versehen sind, und dem Rollensteg 10 eingeklemmt. Die Klemmplatten 43, 44 sind durch eine frei durch eine Bohrung des Rollenstegs 10 durchgehende Schraube 45 gegeneinander verspannt.
Will man die Exzenterbolzen 5 verstellen, so wird die Schraube 45 gelöst. Durch Drehen am Sechskantteil 24 des Exzenterbolzens 5 kann der Abstand zwischen der Preßrolle 25 und der Preßform 1 vergrößert oder verkleinert werden. Der Abstand der anderen Preßrolle kann auf gleiche Weise geändert werden. Ist der gewünschte Abstand eingestellt, so werden mittels Drehen der Schraube 45 die Klemmplatten 43 und 44 gegeneinander gezogen, was bewirkt, daß die Platten 40 und 41 wieder zwischen dem Rollensteg 10 und den Klemmplatten 43 und 44 geklemmt werden.
Durch das Klemmen der konisch ausgebildeten Begrenzungsfläche 42 wird eine Keilwirkung zwischen den Platten 40 bzw. 41 und den Klemmplatten 43 bzw. 44 wirksam, was die Reibungskraft vergrößert. Die geklemmte Begrenzungsfläche 42 hat gegenüber dem Fortsatz 7 einen großen Radius, was mit der Keilwirkung zusammen die Drehsicherheit der Exzenterbolzen 5 wesentlich verbessert. Durch eine Komponente der Kraft zwischen den Platten 40 bzw. 41 und den Klemmplatten 43 und 44 wird der zylindrische Teil 22 der Fortsätze gegen die Wandung der Bohrungen im Rollensteg 10 angedrückt, was zusätzliche Reibungskräfte erzeugt, die die Klemmwirkung erhöhen. Der Neigungswinkel der
as konischen Begrenzungsfläche kann so gewählt werden, daß ihre Keilwirkung beim Anziehen der Schraube 45 selbsthemmend ist. In diesem Fall kann man bei der Demontage mit einem Werkzeug zwischen den Rollensteg 10 und die Klemmplatten 43 bzw. 44 greifen, um diese zu lösen. Bei einer solchen Auslegung der konischen Fläche hat man die Sicherheit, daß keine Verstellung während des Betriebs erfolgen kann, selbst wenn sich die Schraube 45 lösen würde. Bei dieser Konstruktion wird der überwiegende Teil der Klemmwirkung bei der konischen Begrenzungsfläche 42 erzeugt.
Weitere Vorteile sind, daß nur eine einzige gemeinsame Schraube 45 gelöst werden muß, wenn man die Exzenterbolzen 5 verstellen will. Diese können an ihren Fortsätzen 7 einzeln und in der Winkellage voneinander unabhängig eingestellt werden.
Die frei durch die Bohrung des Rollensteges 10 hindurchgehende Schraube 45 ermöglicht, die Zugkraft für das Klemmen der beiderseits des Rollensteges 10 angebrachten Klemmplatten 43, 44 auszunutzen.
Die Variante nach F i g. 4 weist Platten 41 auf, deren konischer Rand 42 nur auf einem Teil des Umfangs vorgesehen ist, wobei auf dem anderen Teil der Platte 41 der Umfang zurückgenommen ist. Diese Ausführungsform besitzt den Vorteil, daß der Platzbedarf in der Nähe der Speisung verringert werden kann.
Bei der Variante nach F i g. 5 können die Platten 41 und die gemeinsame Klemmplatte 44 durch eine Schraube 45 mit dem Rollensteg 10 direkt verspannt werden. Bei Fällen, wo die Drehsicherheit der ExzenterbolzenS durch eine einzige Platte 41 gewährleistet werden kann, ist es dann möglich, eine Klemmplatte 44 nur auf einer Seite vorzusehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

sind, und Platten, die mit den Fortsätzen drehtest Patentansprüche: verbunden und durch eine gemeinsame Feststellvor richtung in ihrer Winkellage festlegbar sind.
1. Futterwürfelpresse mit einer ringförmigen Es ist bereits bekannt (USA.-Patentschrift Preßform, einem relativ gegenüber der Preßform ■ 5 2 958 900), bei einer solchen Presse an den Fortsätumlaufenden Rollenträger, in welchem die Füße zen der Exzenterbolzen Gewindespindeln vorzusevon zur Lagerung der innerhalb der Preßform hen, die durch Muttern verstellt und gesichert werangeordneten Preßrollen dienenden Exzenterbol- den. Diese Konstruktion erscheint relativ komplizen drehbar angebracht sind, die eine gegenüber ziert, außerdem besteht die Gefahr, daß beim Festihrem Fuß exzentrische Lagerspindel für die io ziehen der Muttern zum Sichern die genaue Justie-Preßrollen und einen zum Fuß koaxial angeord- rung der Exzenterbolzen wieder verloren geht,
neten Fortsatz aufweisen, einem in einem festen Es ist weiterhin bekannt (USA.-Patentschrift Abstand zum Rollenträger gehaltenen Rollensteg, 2 700 940), die Fortsätze der Exzenterbolzen in gein dem die Fortsätze der Exzenterbolzen drehbar schlitzten Bohrungen im Rollensteg zu lagern und angeordnet sind, und Platten, die mit den Fort- 15 hierdurch eine reibschlüssige Einstellmöglichkeit zu sätzen drehfest verbunden und durch eine ge- schaffen. Die Klemmung wirkt allerdings am relativ meinsame Feststellvorrichtung in ihrer Winkel- kleinen Fortsatzdurchmesser, und der Rollensteglage festlegbar sind, dadurch gekenn- querschnitt ist im Bereich der Bohrungen durch den zeichnet, daß die Platten (40, 41) jeweils mit Schlitz geschwächt.
einer konischen Umfangsfläche (42) versehen 20 Bei einer gattungsgemäßen Presse (USA.-Patentsind und daß die Feststellvorrichtung wenigstens schrift 2 240 660) ist eine gemeinsame Einstellung eine zwischen den Platten angeordnete Klemm- und Sicherung für beide Preßrollen bekannt. Diese platte (43, 44) mit komplementären konischen Einstellung arbeitet allerdings mit formschlüssigen Umfangsabschnitten aufweist, durch welche die Zahnradsegmenten, wodurch eine individuelle Ein-Platten festklemmbar sind. 25 stellung jeder Preßrolle nicht möglich ist.
2. Futterwürfelpresse nach Anspruch 1, ge- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei kennzeichnet durch eine einzige, die Klemmplat- einer Futtermittelpresse der eingangs genannten Art te(n) (43,. 44) gegen die Platten (40, 41) pres- eine Einstelleinrichtung für die Preßrollen zu schaffen, sende Schraube (45). die einfach ausgebildet und bequem sowie für jede
3. Futterwürfelpresse nach Anspruch 2, da- 30 Preßrolle einzeln betätigbar ist.
durch gekennzeichnet, daß die Schraube in den Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einer gattungs-
Rollensteg (10) einschraubbar ist. gemäßen Futtermittelpresse vorgesehen, daß die
4. Futterwürfelpresse nach Anspruch 2, da- Platten jeweils mit einer konischen Umfangsfläche durch gekennzeichnet, daß auf den Fortsätzen (7) versehen sind und daß die Feststellvorrichtung wejeweils zu beiden Seiten des Rollensteges (10) 35 nigstens eine zwischen den Platten angeordnete Platten (40, 41) sitzen, die durch zwei ebenfalls Klemmplatte mit komplementären konischen Umzu beiden Seiten des Rollensteges (10) angeord- fangsabschnitten aufweist, durch welche die Platten nete Klemmplatten (43, 44) mittels der durch den festklemmbar sind.
Rollensteg (10) hindurchgehenden, in eine der Die Exzenterbolzen sind also an ihren Fortsätzen
Klemmplatten (43) einschraubbare Klemm- 40 einzeln in der Winkellage voneinander unabhängig
schraube (45) festlegbar sind. einstellbar, und die Sicherung der beiden Exzenter-
5. Futterwürfelpresse nach einem der vorher- bolzen gegen Verdrehung wird auf besonders eingehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, fache Weise erreicht. Die mit den Fortsätzen drehfest daß der Neigungswinkel der Umfangsflächen (42) verbundenen Platten behalten bei und nach dem der Platten so gewählt ist, daß ihre Keilwirkung 45 Klemmen die eingestellte Winkellage bei. Die einbeim Anziehen selbsthemmend ist. fache, als Klemmelement vorgesehene Klemmplatte
6. Futterwürfelpresse nach einem der vorher- ermöglicht zudem eine kurze Montagezeit,
gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, Die durch die konische Ausbildung der jeweiligen daß nur ein Teil des Plattenumfangs (42) konisch Umfangsfläche der Platten und durch das Vorsehen ausgebildet ist, während der andere Teil des Um- 50 komplementärer Umfangsabschnitte der Klemmfangs der Platten (40, 41) zurückgenommen ist. platte entstehende Keilwirkung zwischen den Platten
und der Klemmplatte verbessert zusätzlich die Drehsicherheit der Exzenterbolzen durch Erhöhung der Reibungskraft. Vorteilhaft ist die Verwendung einer
55 einzigen, die Klemmplatte gegen die Platten pressenden Schraube. Auf diese Weise wird ein besonders einfaches Lösen bzw. Festsetzen der Klemmplatte
Die Erfindung betrifft eine Futterwürfelpresse mit durch Drehung einer einzigen Schraube erreicht,
einer ringförmigen Preßform, einem relativ gegen- Die Konstruktion wird besonders einfach, wenn
über der Preßform umlaufenden Rollenträger, in 60 die Schraube in den Rollensteg einschraubbar ist. welchem die Füße von zur Lagerung der innerhalb Aber auch eine Ausführungsform, bei der auf der der Preßform angeordneten Prcßrollen dienenden vorderen und auf der hinteren Seite des Rollenstegs Exzenterbolzen drehbar angebracht sind, die eine ge- an den Fortsätzen Platten und diese klemmende genüber ihrem Fuß exzentrische Lagerspindel für die Klemmplatten angebracht sind, wird bevorzugt. Preßrollen und einen zum Fuß koaxial angeordneten 65 Hierdurch wird die Zugkraft der Schraube für das Fortsatz aufweisen, einem in einem festen Abstand Klemmen doppelt ausgenutzt.
zum Rollenträger gehaltenen Rollensteg, in dem die Es kann vorteilhaft sein, daß der konische Platten-
Fortsätze der Exzenterbolzen drehbar angeordnet rand nur einen Teil des Plattenumfangs beträgt, wo-
DE1577208A 1966-03-23 1966-04-07 Futterwürfelpresse Expired DE1577208C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH420666A CH454592A (de) 1966-03-23 1966-03-23 Futterwürfelpresse

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1577208A1 DE1577208A1 (de) 1970-04-23
DE1577208B2 DE1577208B2 (de) 1973-08-23
DE1577208C3 true DE1577208C3 (de) 1974-03-21

Family

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CH (1) CH454592A (de)
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GB (1) GB1164336A (de)
NL (1) NL139111B (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
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