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DE1571778A1 - Abscheider zum Abscheiden von Staub - Google Patents

Abscheider zum Abscheiden von Staub

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Publication number
DE1571778A1
DE1571778A1 DE19661571778 DE1571778A DE1571778A1 DE 1571778 A1 DE1571778 A1 DE 1571778A1 DE 19661571778 DE19661571778 DE 19661571778 DE 1571778 A DE1571778 A DE 1571778A DE 1571778 A1 DE1571778 A1 DE 1571778A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nozzle
liquid
gas
separator according
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661571778
Other languages
English (en)
Inventor
Huppke Glen P
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
National Dust Collector Corp
Original Assignee
National Dust Collector Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by National Dust Collector Corp filed Critical National Dust Collector Corp
Publication of DE1571778A1 publication Critical patent/DE1571778A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D47/00Separating dispersed particles from gases, air or vapours by liquid as separating agent
    • B01D47/06Spray cleaning
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D47/00Separating dispersed particles from gases, air or vapours by liquid as separating agent
    • B01D47/02Separating dispersed particles from gases, air or vapours by liquid as separating agent by passing the gas or air or vapour over or through a liquid bath
    • B01D47/025Separating dispersed particles from gases, air or vapours by liquid as separating agent by passing the gas or air or vapour over or through a liquid bath by contacting gas and liquid with a static flow mixer
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D47/00Separating dispersed particles from gases, air or vapours by liquid as separating agent
    • B01D47/02Separating dispersed particles from gases, air or vapours by liquid as separating agent by passing the gas or air or vapour over or through a liquid bath
    • B01D47/027Separating dispersed particles from gases, air or vapours by liquid as separating agent by passing the gas or air or vapour over or through a liquid bath by directing the gas to be cleaned essentially tangential to the liquid surface
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10KPURIFYING OR MODIFYING THE CHEMICAL COMPOSITION OF COMBUSTIBLE GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE
    • C10K1/00Purifying combustible gases containing carbon monoxide
    • C10K1/04Purifying combustible gases containing carbon monoxide by cooling to condense non-gaseous materials
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S261/00Gas and liquid contact apparatus
    • Y10S261/54Venturi scrubbers

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Separation Of Particles Using Liquids (AREA)
  • Treating Waste Gases (AREA)
  • Gas Separation By Absorption (AREA)

Description

DR. -ΙΝΘ. DIPL.-IN-Q. M.SC. DlPI PHYS. DR. "' ' ' " Öl M..-PHYS. HÖGER - STELLRECHT - GRIESSBACH - HAECKER PATENTANWÄLTE IN STUTTGART
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U.S.Ser.No. 507,154
National Dust Collector of Canada, Limited, Skokie, Illinois, U.S.A.
Abscheider zum Abscheiden von Staub
Die Erfindung bezieht sich auf einen Abscheider zum Abscheiden von Verunreinigungen aus einem Gas mit einem einen Gehäuseeinlass und einen Gehäuseausiaas aufweisenden«, eine Strombahn definierenden Gehäuse, in das ein flüssiges Medium Über eine Düsenvorrichtung verteilt eingeführt wird*
Viele /&e*en von Industriegaereinigungseinriohtungen eind bekannt, mit deren Hilfe Verunreinigungen, wie beispielsweise Staubteilchen, aus einem GaBBtrom entfernt werden können. Einige dieser Einrichtungen werden ale Trttgheite-
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reiniger bezeichnet, weil Trägheitskräfte auf die Teil-, ohen wirken, um die Teile körperlich vom Gasstrom zu trennen, in dem sie suspendiert sind und von dem sie mitgeführt werden. Andere Arten von bekannten Gasreinigern arbeiten mit einem flüssigen Reinigungsmedium, mit dessen Hilfe die Verunreinigungen innerhalb des Mediums durch Diffusion und Aufschlagen der Verunreinigungspartikelohen auf nasse Filme eines flüssigen Mediums eingefangen werden*
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, dem zu reinigenden Gasstrom die Flüssigkeit in günstiger Weise zuzuführen. Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung bei dem eingangs erwähnten Abscheider dadurch gelöst, dass das Gehäuse eine Querwand hat, auf der mindestens eine sich nach oben erstreckende Düse angeordnet let, deren Düseneinlass mit dem Gehäuseeinlass kommuniziert und deren Düaenauslass zur Ausgabe eines das verunreinigte Gas enthaltenden, eine hohe Geschwindigkeit aufweisenden^Stromes kleiner ale der Düaeneinlase ist, und dass eise Zuführvorrichtung zum Einführen eines flüssigen Mediums in das Gas in der Nähe des Düseneinlasses durch Venturiwirkung zum Benetzen und Aufnehmen der im Gas vorhandenen Verunreinigungen vorgesehen ist, Dabei wird da« Gas in einen oder mehrere eine hohe Geschwindigkeit aufweisende Ströme umgeformt und das zum Sammeln der Verunreinigungen dienende
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flüssige Medium durch Venturiwirkung in die Ströme eingeführt.,
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird der das flüssige Medium enthaltende Strom auf eine maximale Geschwindigkeit beschleunigt und in einen offenen Raum ausgegeben in äem dann das verunreinigte flüssige Medium vom Gas getrennt und wieder aufgefangen wird,,
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung werden zwei eine hohe Geschwindigkeit aufweisende Gasströme auf sich überkreuzenden. kollidierenden Bahnen so gebildet, dass die Verschffiutzungsteilchen und die Plüssigkeitstropfen oder -teilchen des einen Stromes mit denen des entgegengesetzt gerichteten Stromes kollidieren*
Dabei wird gemäss der Erfindung bei der Verwendung von einem oder mehreren, eine hohe Geschwindigkeit aufweisenden Strömen und bei der Einführung eines die Yerunreindungen aufsammelnden flüssigen Mediums in diese Ströme die Anordnung in der Weise vorgenommen, dass grosse Umhüllungen von intensiv gemischten Flüssigkeits- und Gasteilehen gebildet werden, die die Gasströme umgeben und einhüllen«.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung werden die flüssigen Gasumhüllungen um zwei entgegengesetzte, sich
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schneidende Gasströme so angeordnet, dass sie unmittelbar aufeinandertreffen*
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird das flüssige Medium aus einem Flüssigkeitsbad zugeführt und den Strömen durch Venturiwirkung in der JTähe des Düseneinlasses zugegeben,,
Gemäss der Erfindung sind ferner Ventilvorrichtungen vorgesehen, um das Einführen des flüssigen Mediums in den aus den Düsen austretenden Gasstrom zu steuern«
In einem Aueführungsbeispiel der erfindungsgemässen Einrichtung ist ein Gehäuse vorgesehen, das eine Strombahn für das Gas bildet und einen unteren Einlass und einen oberen Auslass hat. Mindestens ein Paar von Düsen sind innerhalb
des Gehäuses zwischen dem Einlass und Auslass angeordnet, " um so eine hohe Geschwindigkeit aufweisende Gasströme zu bilden, die aufeinander zu in einen Ausdehnungsraum von geringem Druck austreten· Das flüssige Medium zum Aufnehmen der Verunreinigungen des Gases wird von einem Flüssigbadim Gehäuse geliefert, das die Düsen umgibt· Die Flüssigkeit dee Bades wird in die Gasströme durch den Düsenstrom mit Hilfe einer Venturiwirkung mitgerissen. Die Flüssigkeit tritt dann in die Gasströme in der Nähe dee unteren Einlasses der Düsen ein und wird gründlich mit dem
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Gas gemischt, worauf die Mischung nach oben fliasst und dort an den Düsenaualäsaen eine maximale Geschwindigkeit erreicht. Wenn die gasförmigen Flüssigkeitsströme, die aus den Düsenauslässen austreten, in den Aueäehnungaraum eintreten, so sinkt die Geschwindigkeit sahi* rasch, und die verunreinigte Flüssigkeit trennt aioh worn ©as und fällt in daa Flüssigkeitsbad * Diese Flüssigkeit wird dann aus dem Gehäuse abgeführt, und das gereinigte. G-as strömt naoh oben und aus dem Gehäuseauslass herausο
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergaben sieh aus der nachfolgenden Beschreibung im 2usaiaaeahang mit der Zeichnung,, die ein Ausführungsbeispiel der Erfinduagenthält. In der Zeichnung aeigeni
einen Längsschnitt duroh einen Abscheider geaäss der Erfindung,
Fig»2 einen Längsschnitt nach Linie 2»2 der Fig„19 Pig.3 einen Teilaohnitt durch die Düsenanordnung gemäes
Pig.l in grosserem Masstab als di@eef Fig.4 einen Schnitt nach Linie 4-4 der fi Fig.5 einen Teilaahnltt rms .Barstellußs der
imä eines Steuerventile i®v Büa*s,i gem Uaeatab,
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3?ig,5a einen iellsoliHltt entsprechend I?ig.5, i?obei jedoch das Steuerventil In einer anderen Betriebest ellung ist s
In JHg,! ist ein Staubabeohei&er zum Entfernen von Veruni/sinigimgen aus einem Gas ge:säsa der Erfindung dargestellt und ist als Ganzes mit 10 fee ζ ?. lehnet. Der Staubabscheider 10 weist ein unteres Gehäuse 12-von rechtwinkligem Querschnitt auf, das nach oben ragende Seitenwand© 15 ciöä s K-ioh innen gerichtete, unters Bodemvände 16 hat, die zu eiii-sm. Auslass 18 am unteren Ende des %3üäusQ3 12 konvergiere Sc Das untere Ends äes Sehäuaea 12 biläet sinen Sumpf 9 "jii l9ii sich die versajfeinigts flüssigkeit sarameln kann uad {!sr itäiidig durch den Auslass 18 abgelassen werden kann*
Das untere Gehäuse 12 hat am oberen Ende der Seitenwände einen Umfangaflansoh 20, auf dem das obere Gehäuse 22 mit einem unteren ümfangsflansch 24 ruht, der mit dem Um» 20 verschraubt ist, Bas obere Gehäuse 22
fcat einen unteren ß@ääuseteil 26S der an seinem unteren.Bit iiea ümfangsflanscii 24 werseiisnsn Ende einen reohtwinKLigeD filer quadratIsshs?! Qwsraeimitt hat und diesen Querschnitt r:-j ändert, daea &:s ssi oberem Ende ruai ist« Bas obere ν «ΑΏΟ 3 Saüa des Seils 26 ist alt dsa unteren IMe eines 3jKl-UdJ?lsGl3<3n Geb-äasiteils £J verbanden» das einen Separator SO v;i3:;Uält, um öa-a fe.äs^i^at Sailshaii oder 1«λ flUsaigkeits» fäij'cvy". von dem aeeli «Äea äarr^i äen Abs33tosiasi> tliesaenäea Qas
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zu trennen»
Vorzugsweise ist der Separator 30 von der Art, wie er in der USA-Patentanmeldung Ser.No. 509 789 beschrieben ist. Der Separator 30 weist einen kreisförmigen, zentrischen Boden 32 auf, der an seinem Umfang mit einem nach oben ragenden, zylindrischen Innenring 34 verbunden ist. Der Innenring 34 ist nach innen zu im Abstand von einem nach oben ragenden Aussenring 56 angeordnet, so dass sich ein ringförmiger Luftdurchgang 58 zwischen den beiden Ringen ergibt β Der Aussenring 38 ist nach innen zu im Abstand von der Wand des zylindrischen Gehäuseteils 28, so dass sich eine zur Sammlung von flüssigkeit dienende Sammelrinne mit einem ringförmigen Soden 42 bildet. In dem ringförmigen Luftdurchgang 38 ist eine Vielzahl von einstellbaren Flügeln 44 angeordnet, die das sich nach oben bewegende Gas im Abscheidergehäuse verwirbeln und die FLtisaigkeitsteilohen in diesem Gasstrom nach aussen gegen die Innenwand des Gehäuseteils 28 schleudern. Die FLüssigkeiteteilchen sammeln sich an der Wand, fliessen nach unten in die Sammelrinne und werden dann in das untere Gehäuse 12 über mehrere Abflussrohre 46 geführt, die an ihrem unteren Ende Abflussendstücke 48 haben.
Oberhalb dee Separators 30 hat das obere Gehäuse 22 ein
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Paaren von Schlitzen 62a (siehe Pig*4)« Die einzelnen Schlitze bilden ein Maul M als Sitz für das untere Ende von nach oben ragenden Büjes 66*
Die Düsen weisen eine Äusseawand 68P ©ine Ijmsawand 70 und ein Paar von Seitenwänäeai 72 auf. Die Büeen haben einen rechtwinkeligen Querschnitt, und die Seiienwände erstrecken sich senkrecht im Abstand voneinander nach obsns Die Ausaenwand 68 unä die Innenwand 70 dar einzelnen Düsen konvergieren allmähliela auf eiKs.^ir zn und erstrecken ferial vom Maul M nach obea tia zu einam minimalen Abstand 3M Äuslaea O. Die Gl. sr teile &ex Wände 68 unü ?0 sind, wie in Figsl und 3 dargestellt, gewölbt, und die Auslässe O der Busen sind nach innen der Mitte -Ibq ^ntsren ffenäuaes sin gerichtet..
Da die Querschnitts:?lache übt Bäsnüi 7om Maul M bis jl£ Hin Minimum am Auslass O iibnincit, so wltü uns nach en ■liiröh die Busen flissaende 3a3 kontiauierlish. big ύ-.·»: eine mVlgkslfc ai liulasa O besühlauni^t, u ^, «ie Kj dig Form vob eß^^n Schüfcscn iästs«, D ί'ίϊ,- iH.iaen aiisi jewsila uiiai^isilii^r gegenüber einem Uühlits der gsgonUberlisgaadaa Düse angeordnet (a und 3)f so dass die aus entgegengesetzten Ü&sen
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Gasströme oder Gasstrahlen konvergieren und sich In einem Bereich zwischen den Düaen überschneiden, wo eine teäftige und innige Verwirbelung und Vermischung eintritte
Ferner wird ein Verunreinigungen aufnehmendes^flüssiges Medium, wie Wasser, in den nach oben durch die Düsen 66 flieesenden Gasstrom mit Hilfe eines Verteilers 74 eingeführt, der unterhalb des Bodens 62 im Unterteil des Gehäuses angeordnet ist. Der Verteiler hat mehrere Sprühdüsen 26, und vorzugsweise ist eine solche Sprühdüse jeweils unterhalb der Schlitze 62a vorgesehen, um so einen aufwärts gerichteten Sprühstrahl aus fein verteilten Flüssigkeitsteilchen oder einen Flüssigkeitsnebel dem Maul M der Düsen 66 zuzuführenο
Zusätzlich zu dem von den *Sprühdüsen 76 zugeführten flüssigen Medium wird den Düsen 66 in der Nähe des Maulee M ein Verunreinigungen aufnehmendes flüssiges Medium durch eine Vielzahl von Löchern 68a und 70a zugeführt, die in den äusseren und inneren Wänden der Düsen gebildet sind. Wie sich aus Fig.2 ergibt, sind die Löcher in horizontalen Reihen oberhalb des Bodens 62 angeordnet. Das ausserhalb der Düaen 66 vorhandene, flüssige Medium strömt nun in die Düsen durch die Löcher 68a und 70a und mischt eich mit
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kegelstumpfartiges Oberteil 50, dessen unteres Ende mit dem oberen Ende des zylindrischen Gehäuseteils 28 verbunden ist und das am oberen Ende eine Auslassöffnungvnat. Im Oberteil 50 ist ein Zentrifugalgebläse 52 angeordnet, um die Gase nach oben durch den Abscheider zu saugen«, Das Gebläse hat einen Einlass, der der Auslassöffnung 50a des Gehäuses entspricht, und ist mit einem Auslass 52a versehen, der an ein Leitungssystem angeschlossen werden kann.
Das verunreinigte und deshalb zu reinigende Gas wird in den unteren Teil öes Abscheiders über einen Einlassstutzen 54 eingeführt, der sich im Winkel nach oben von einer öffnung 14a einer der Seitenwände des unteren Gehäuses 12 aus erstreckt. Der Einlassstutzen 54 hat an seinem äusseren
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Ende einen Flansohfan den eine Zufuhrleitung 56 angeschlossen werden kann, über die das verunreinigte Gas dem Abscheider zugeführt wird* Die Mittelachse des Einlassstutzens ist dem Abscheider zu schräg nach unten gerichtet, und das in das Gehäuse über den Einlaesstutzen eintretende verunreinigte Gas ändert seine Flussrichtung durch das Gehäuse nach oben, wie dies duroh die Pfeile in Pig.1 angedeutet ist· Die plötzliche Umkehr der Plussrichtung der einströmenden Gase trennt nun die schwereren Verunreinigungsteilohen duroh Sohwer
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kraft ab, so dass diese nach unten in den Boden des Gehäuses fallen.; von wo sie durch den Auslass 18 abgeführt werden« Bas verunreinigte .in das untere Gehäuse 12 einfliessende Gas strömt im wesentlichen nach oben sum oberen Gehäuse 22 und wird mit Hilfe des Zentrifugalgebläses durch die Auslassöffnung 50a abgeaaugt«. Während dieser Aufy-'ärtQbewegung im Abjohoidey werden viele der schwerere» VerunreinigungsteLiehen durch Schwerkraft aus dem Gasstrom ausgeschieden, so dasn ato aioh am unteren Ends des Gehäuses absätzen and durch dan Auslass entfernt werden können« "Das Hauptpr-'.-b) im der raeisten Staubabscheider besteht nun c'is2"-ii];1 die ki.loiii'jt1,-·!-.! ^vcunreinigungen aus dsm "ysriinreiiiig-;en ;Iüu abssaaoh-Λ !■! -ϋ? üt diese fclsinarsa Tsilohen sio Isi^iit r,dä kXeiü 'dna, il·.'! ·;ϊ üis gegen tiLe äcmvsrkraft auvüh
lim -:\ ].'■:■ - J '.:--i.i.iüfvii ^:··! ■ · ϊ.·;ϋ.teron '/«r
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dem sich nach oben bewegenden Gasstrom. Die einzelnen »:. Düsen 66 erstrecken sich nach oben vom Boden 62 aus.und . sind von allen Seiten von einem Flüssigkeitsbad 78 ;umgebenP das im Gehäuse oberhalb des Bodens aufrechterhalten wird0 Das Flüssigkeitsbad 78 wird auf einem wahlweise einstellbaren, oberen Niveau 78a etwas unterhalb der Auslässe 0 der Düsen gehaltene .
Die Frischwasserzufuhr zum Flüssigkeitsbad 78 erfolgt über eine Zuführleitung 80, die ein Steuerventil 82 zum Regeln des Zuflusses hat. Das Niveau 78a des Flüssigkeitsbades wird durch eine grosse.in eine?', der Seitenwände 14 des Gehäuses angeordnete Abflussöffnung 40b durch einen beweglichen Schieber 84 geregelt (Fig.2), Der Schieber kann, angehoben und abgelassen werden, um so das obere Niveau 78a und die Tiefe des Flüssigkeitsbades oberhalb des Bodens 62 zu,regeln. Das über den Schieber 84 abfliessende Wasser strömt in eine Sammelkammer 86 und wird einer Abflussleitung oder dem unteren Ende des Gehäuses über ein Abflussrohr 88 zugeleitet»
Um den Wasserstrom vom Flüssigkeitsbad 78 in die Düsen zu regeln, sind die einzelnen Lochreihen in den Düsenwänden mit einem beweglichen Steuerventil 90 versehen, das einen horizontalen Abdeckstreifen 92 aus flexiblem Material
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aufweist, der die Lochreihen abdecken■ kann (siehe 3?igo5u,»5a)'., Die einzelnen Abdeokstreifen 92 werden von einer Vielzahl von mit 'Köpfen versehenen Stiften 94 gehalten, die sich nach ausaen von den Düsenwänden weg der Mitte der Düsen zu erstrecken und die entsprechende Öffnungen oder Schlitze der Abdeckstreifen durchdringen· Wenn kein Gasstrom in den Düsen 66 fliesst (s.Fig»5)'» so wird der Abdeckstreifen 92 von den Löchern 68a durch den Wasserdruck im flüssigkeitsbad 78 entfernt gehalten, so dass Flüssigkeit aus dem Bad in die Düsen und nach -inten in das untere Ende des Gehäuses fliesst„ Wenn der untere Teil des Gehäuses 12 unter Druck steht und Gas nach oben durch die Düsen 66 fliesst, so werden die .Abdeckstreifen-92 nach innen der Düsenwand zu gedrückt, wodurch ein einfacher Abfluss des Wassers durch die Löcher in das untere Ende des Gehäuses verhindert wird. Das durch die Löcher 68a und 70a einfliessende Wasser wird durch den sich nach oben bewegenden Gasstrom durch Venturiwirkung mitgerissen und gründlieh und kräftig mit dem Gas gemischt·
Durch das Einregeln der.Höhe des Niveaus 78a oberhalb des Bodens 62 kann die Mitnahme einer entsprechendes, in die Düsen 66 durch die Löcher 68a und 70a eintretenden lassermenge erzielt werden. Wenn beispielsweise ©in relativ'hoher''
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Gasstrom dem Abscheider zugeführt wird, so ist ein höheres Hiveau im Hiissigfceitsbad 78 erforderlich, und infolgedessen wird der einstellbare Überlauf am Schieber 84 angehoben. Bei niedrigerem Gasstrom wird der Schieber 84 so abgesenkt, dass das Verhältnis zwischen der FLttasigkeitshöhe im flüssigkeitsbad 78 und em Gasdruck in den Düaen 66 verhält nismässig konstant isto ■ - -
Wenn das.verunreinigte Gas sich in den Busen 66 nach oben bewegt, erhöht sich seine Geschwindigkeit, und sein Brück nimmt ab, Bas dem Gasstrom über die Löcher 68a und 70a und den Sprühdüsen 76 zugeführte flüssige Medium wird mit dem sich beschleunigenden Gasstrom gründlich und kräftig gemischt ^wodurch die im Gas vorhandenen Verunreinigungspartikel benetzt werden und sich innerhalb, der Flüssigkeitströpfchen ansammeln. Bie in den Gasstrom durch die Löcher eintretende Flüssigkeit wird durch die Venturiwirknsig atomisiert und ist deshalb in vorteilhafter Weise äusseret wirksam^ im Verunreinigungen kleiner Grosse aufzunehmen und aJa£vmanmeXne Zusätzlich werden die Innenwände der Busen 66 mit dem flüssigen Medium benetzt, \mü die imGasstrom vorhandenen Verunreinigungsteilohen aofalagen auf äle aassea Oberflächen auf und werden in dem Flüssigkeitsfilm abgeaehieSen. um nuiä den Staub und andere Verunreinigungen mit ParttkelgrSssen
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von 10 Mikron oder weniger abzuscheiden, ist es erwünscht9 wenn das flüssige Medium in !Tropfen oder Üebelteilchen von ungefähr der gleichen Grosse aufgeteilt wird„ Mit anderen Worten„Flüseigfceitsteilchen, die die GrÖsse der Verunreinigungsteilchen annehmen, sind heim Abscheiden der Verunreinigungen wesentlich wirksamer als grössere Flüssigkeitstropfen, die um ein Vielfaches grosser als die Verunreinigungsteilchen sind. Die Anordnung der Düsen 66, hei der das flüssige Medium in den. weiten Teil der Düsen durch Venturiwirkung eingeführt wird und der Flüssigkeitsgassfcrom dann bis zur Erreichung einer maximalen Geschwindigkeit am Düsenausgang 0 beschleunigt wird, ergibt eine feine Verteilung des flüssigen Mediums und ein Mischen der Flüssigkeit mit dem Gas,. so dass ein äusserst wirksames Abscheiden der Verunreinigungen stattfindete
Die Auslässe 0 der Düsen 66 liegen um einiges oberhalb des Niveaus 68a des Flüssigkeitsbadee, und die eine hohe Geschwindigkeit aufweisenden Gas-Flüssigkeiteströme oder -strahlen aus den entgegengesetzt angeordneten Düsenauslässen kollidieren oberhalb der Oberfläche des Flüssigkeitsbades unmittelbar. Der unmittelbar oberhalb des Flüssigkeitsbades im Oberteil des Gehäuses 12 gelegene Bereich hat die Form einer Ausdehnungskammer 96 mit einem veihältniemäseig niedri-
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gen Druck» Innerhalb der Ausdehnungskammer wird die Gasgeschwindigkeit von der maximalen9 an den Auslässen 0
Geschwindigkeit
vorhandenen Verheblich reduziert« Wenn die Gasgeschwindigkeit abnimmt j so fallen die Verunreinigungen enthaltenden Tropfen in das Flüssigkeitsbad, so dass das nach oben strömende Gas verhaltnismässig frei von Verunreinigungen ist«, Ein Grossteil der mit Verunreinigung beladenen Flüssigkeit wird aus dem Gehäuse durch den Schieber'84 abgeführt,,-während sich ein Teil auch am Boden des Flüssigkeitsbades 78 absetzen kann und schliesslich seinen Weg in den Sumpf am unteren Ende des Gehäuses findet»
Da die Innenflächen der Düsen 66 mit dem flüssigen Medium benetzt werden, 'werden Gas-Flüssigkeitsumhüllungen um die Strahlen herum gebildet, die aus den Auslässen 0 austreten«, Diese Umhüllungen erhöhen weiter die Berührungsflächen zwischen den Flüssigkeitsteilchen oder dem Film und den Verunreinigungsteilchen in den Gasströmen. Die Umhüllungen sind so gerichtet, dass sie zur Horizontalen etwas schräg nach oben sind, und Umhüllungen von entgegengesetzten Düsen kollidieren unmittelbar miteinander in der Mitte zwischen den Düsen. Die direkte Kollision der entgegengesetzten Umhüllungen und Gasströme verursacht ein Aufbrechen der
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Umhüllungen und eine intensive Mischwirkung in dem Bereich zwischen den Düsen, Wenn nun die Umhüllungen zusammenbrechen, so werden Flüssigkeitströpfchen gebildet in denen "Verunreinigungen eingefangen werden, die sich dann nach unten in das Flüssigkeitsbad absetzen«
Um nun das Sas weiter zu reinigen und irgendwelche noch verbleibenden Flüssigkeitströpfchen und Verunreinigungen zu entfernenj ist ein Filterbett 98 am oberen Ende des Gehäuses 12"oberhalb der Ausdehnungskammer 96 angeordnet« Das Filterbett 98 ist im wesentlichen in seiner Konstruktion und Wirkungsweise ähnlich wie das in dem USA-Patent Hr0 2 649 beschriebenes. Das Filterbett 98 hat einen Rahmen 1049 der an den Seitenwänden 14 des Gehäuses befestigt ist. Der Rahmen 104 trägt ein Sieb 102, und eine Vielzahl von Filterelementen, wie Filterkugeln 100 aus Stein oder Glas, werden auf dem Sieb in mehreren Lagen angeordnet» Das nach oben in das Filterbett 98 aus der Ausdehnungskammer 96 fliessende Gas kann immer noch einige Flüssigkeitströpfchen enthalten, die sich dann auf der Oberfläche der Filterkugeln 100 ansammeln und diese benetzen* Der auf den Filterkugeln gebildet© Flüssigkeitsfilm hilft weiter fceim Abscheiden von dort auftreffenden Verunreinigungsteiloheny wenn das Öae sich nach oben durch die Vielzahl von gewundanen
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Bahnen zwischen den Filterelementen bewegt. Wenn die auf der Oberfläche der Filterelemente angesammelte Flüssigkeit eine ausreichende Menge erreicht, so werden Tropfen gebildet, die schliesslich gross und so schwer werden, dass sie durch Schwerkraft nach unten gegen den Gasstrom in das Flüssigkeitsbad 78 fallen.
Aus den obigen Ausführungen ergibt sich, dass der Staubabscheider 10 eine neue Bauart zum Entfernen von Verunreinigungen aus einem gasförmigen Medium darstellt, wobei konvergierende Düsen vorgesehen sind, in die das flüssige Medium dem Gasstrom am Düsenmaul durch Venturiwirkung eingeführt wird. Die Flüssigkeit und das Gas werden gründlich gemischt, wenn diese sich vom Düseneinlass bis zum Düsenauslass bewegen, und werden dabei zu einem eine hohe Geschwindigkeit aufweisenden Strom beschleunigt, der dann in einen Ausdehnungsraum entgegen einem ähnliohen, entgegengesetzten Strom austrittο Die Strahlen werden in gasförmige Flüssigkeitsumhüllungen eingehüllt, die sioü nach aussen von den Auslassen der Düsen erstrecken« Die Umhüllungen entgegengesetzter Strahlen kollidieren unmittelbar und bilden zwischen entgegengesetzten Düsenauslässen einen Bereich, in dem eine intensive Mischung eintritt, Die im Gas vorhandenen Verunreinigungen werden durch die Flüssigkeit während der Mischung im Düsenstrom und in dem
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von der Düse austretenden Strahl benetzt» Die benetzten Verunreinigungen werden dann abschieden und in Flüssigkeitströpfchen eingefangen, die aus dem Gehäuse entfernt werden,,
Das den Ausdehnungsraum oberhalb der Düsenauslässe verlassende Gas bewegt sich nach oben durch ein Filterbett und einen Separator, in dem weitere FLüssigkeits- und Verunreinigungsteilchen entfernt werden, so dass das Gas in einem liochgereinigten Zustand austritt.
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Claims (1)

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    Pate ntansprüehes
    •1 ο Abscheider zum Abscheiden von Verunreinigungen aus einem Gas mit einem einen Gehäuseeinlass und einen Gehäuseauslass aufweisenden,, eine Strombahn definierenden Gehäuse, in das ein flüssiges Medium über eine Düsenvorrichtung
    ' verteilt eingeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (12,22) eine Querwand (62) hats auf der mindestens eine sich nach oben erstreckende Düse (56) angeordnet istp deren Düseneinlass (M) mit dem Gehäuseeinlass '(5'4^ kommuniziert und deren Düsenauslass (D) zur Ausgabe eines das verunreinigte Gas enthaltende^ eine hohe Geschwindigkeit aufweisenden Stromes kleiner als der Düseneinlass (M) ist«, und dass eine Zuführvorrichtung (60) zum Einführen eines flüssigen Mediums in das Gas in der STähe des Düseneinlasses (M) durch Venturiwirkung zum Benetzen und Aufnehmen der im Gas vorhandenen Verunreinigungen vorgesehen ist. ' -
    Abscheider nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, dass die Düse (66) ein Paar von konvergierenden Wänden (68970) hat9 die sich einander vom Düseneinlass (M) bis zu dem das Querschnittsminimum aufweisenden Düsenauslass (0) näherno
    Abscheider nach Anspruch 1 oder 2S dadurch gekennzeichnet 9 dass der Düsenaualass (0) ein verhältnismässig schmaler und langer Schlitz ist«, - 21 -
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    Abscheider nach einem der vorhergehenden Ansprüche 9 dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Düse (66) eine Sprühvorrichtung (76) vorgesehen ist, die fein verteilte Flüssigkeitstropfen dem verunreinigten, dem Düsen einlass (O) zufliessenden Gasstrom zuführte
    5« Abscheider nach einem der vorhergehenden Ansprüche^ dadurch gekennzeichnet? dass oberhalb der Querwand (6.2) ausserhalb der Düse"(66) ein Flüssigkeitsbad (60) vorgesehen ists von dem über Löcher (6bas70a) Flüssigkeit der Düse (66) in der Nähe ihres Düseneinlasses .(M) zuführbar
    Abscheider nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Ventilvorrichtung (90) vorgesehen ist, die auf den in der Düse (66) fliessenden Gasstrom anspricht und die durch die Löcher (68a,70a) hindurchfliessende Flüssigkeitsmenge steuert«,
    7ο Abscheider nach einem der vorhergehenden Ansprüche„ dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Düse (66) ein Filterbett (98) zum Entfernen der Flüssigkeit aus dem dem Gehäuseauagang (52a) zuströmenden Gasstrom angeordnet ist*
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    θο Abscheider nach einem der vorhergehenden Ansprüche^ dadurch gekennzeichnet, dass der Oberteil der Düse (66) so gekrümmt ist, dass der Strom in ungefähr horizontaler Richtung oder etwas schräger Richtung nach oben, beispielsweise oberhalb des Flüssigkeitsbades (60), austritt*
    9. Abscheider nach einem der vorhergehende^ Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Paar von im Abstand angeordneten Düsen (66) vorgesehen ist, deren Düsenauslässe (0) einander im Abstand gegenüber liegen, so dass die austretenden Ströme miteinander kollidieren*
    10» Abscheider nach Anspruch 5 - 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Flüssigkeitsbad (60) um die Düse (66) herum angeordnet ist«
    11c Abscheider nach einem der vorhergehenden Anaprüche 9 dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der Düse (66) eine Ausdehnungskammer (96) angeordnet tat·
    12« Abscheider nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass unter jedem Düseneinlass (M) eine Sprühvorrichtung (76) angeordnet iet«,
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    Leerseite
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