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DE1570555A1 - Verfahren zur Herstellung von Polyamidschaeumen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Polyamidschaeumen

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Publication number
DE1570555A1
DE1570555A1 DE19651570555 DE1570555A DE1570555A1 DE 1570555 A1 DE1570555 A1 DE 1570555A1 DE 19651570555 DE19651570555 DE 19651570555 DE 1570555 A DE1570555 A DE 1570555A DE 1570555 A1 DE1570555 A1 DE 1570555A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foam
density
lactams
heated
mixture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651570555
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Heinz Gilch
Dr Hermann Schnell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Publication of DE1570555A1 publication Critical patent/DE1570555A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J9/00Working-up of macromolecular substances to porous or cellular articles or materials; After-treatment thereof
    • C08J9/04Working-up of macromolecular substances to porous or cellular articles or materials; After-treatment thereof using blowing gases generated by a previously added blowing agent
    • C08J9/06Working-up of macromolecular substances to porous or cellular articles or materials; After-treatment thereof using blowing gases generated by a previously added blowing agent by a chemical blowing agent
    • C08J9/08Working-up of macromolecular substances to porous or cellular articles or materials; After-treatment thereof using blowing gases generated by a previously added blowing agent by a chemical blowing agent developing carbon dioxide
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G69/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a carboxylic amide link in the main chain of the macromolecule
    • C08G69/02Polyamides derived from amino-carboxylic acids or from polyamines and polycarboxylic acids
    • C08G69/08Polyamides derived from amino-carboxylic acids or from polyamines and polycarboxylic acids derived from amino-carboxylic acids
    • C08G69/14Lactams
    • C08G69/16Preparatory processes
    • C08G69/18Anionic polymerisation
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J2377/00Characterised by the use of polyamides obtained by reactions forming a carboxylic amide link in the main chain; Derivatives of such polymers
    • C08J2377/02Polyamides derived from omega-amino carboxylic acids or from lactams thereof

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  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Materials Engineering (AREA)
  • Polyurethanes Or Polyureas (AREA)
  • Polyamides (AREA)

Description

Dr. Expl.
FARBENFABRIKEN BAYER AG LEVERKUSEN-Bayerwerk 24. März 1965 PATENT-ABTEILUNG ReU/Hf Verfahren zur Herstellung von Polyamidschäumen
Gegenstand der Erfindung ist ein wirtschaftliches Verfahren zur Herstellung von Polyamidschäumen durch Verschäumung während der Polymerisation von Lactamen.
Es ist bekannt, daß Polyamidschäume dadurch hergestellt werden können, daß Lactame in Anwesenheit von Basen wie Natriumcaprolactam und einem Co-Katalysator wie Isocyanat oder acylierten Lactamen polymerisiert werden, wobei während der Polymerisation Stickstoff eingeblasen wird. Es ist auch vorgeschlagen worden, in Anwesenheit von gasbildenden bzw. gasabspaltenden Produkten, wie z. B. Aciden, zu arbeiten. Diese Verfahren gehen von der bekannten basischen Polymerisation von Lactamen aus, und unter-
scheiden sich nur in der Erzeugung des zur Schaumbildung nötigen Gases. Derartige Polymerisationen müssen unter strengstem Ausschluß von Wasser ausgeführt werden, und die Lactame müssen vor der Polymerisation besonders sorgfältig getrocknet werden. Da die verwendeten Basen im allgemeinen leicht hydrolysieren, müssen auch sie vor Feuchtigkeit geschützt werden. Sie sind ebenso wie die gasbildenden Azide relativ gefährlich zu handhaben. Das Einblasen von Stickstoff verlangt umständliche Apparaturen und schließt damit bestimmte Anwendungsgebiete aus.
Le A 9333
Λ A A A A BAD öKGimi
909885/1675
- O - V
7Ck. 5
-ir-.·- ■■·
Le A 9333
Es wurde nun gefunden, daß man Polyamidschäume auf einfache Weise dadurch herstellt, wenn man eine Mischung, bestehend aus Lactamen, 0,05 - 10 ^ Isocyanaten oder einem Carbamidolactam und 0,05 - 10 f> Alkali- oder Erdalkaliformiaten, bezogen auf das eingesetzte Lactam, auf Temperaturen von 150 -270 0C erhitzt, überraschenderweise ist eine Vortrocknung der Lactame bei diesem Verfahren nicht notwendig; es ist daher besondere einfach durchzuführen. Alle Reaktionspartner sind ungefährlich und leicht zu handhaben. Verfahrensgemäß können Lactame mit mindestens 7 Ringgliedern wie Capro-, Capryl- und Laurinlactam allaL η oder im Gemisch verwendet werden.
Als Katalysatoren werden Alkali- oder Erdalkaliformiate wie Natriumformiat oder Calciumformiat eingesetzt. Zweckmäßigerweise werden feinpulvrige Produkte, die kein Kristallwaseer enthalten, verwendet. Die üblichen Handelsprodukte können aber ohne weitere mechanische Zerkleinerung, Reinigung oder Trocknung eingesetzt werden.
Als Co-Katalysatoren werden Alkyl- oder Arylmono- oder -polyisocyanate wie Stearylisocyanat, Phenylisocyanat, Hexamethylendiisocyanat und Phenylendiisocyanat verwendet. In derselben Weise wirken die Reaktionsprodukte von Isocyanaten und Lactamen wie z. B. Hexamethylen-1,S-bis-carbamidocaprolactan, die besonders leicht zu handhaben sind.
Die Reaktion wird bei Temperaturen von 150- 270 0C ausgeführt. Der bevorzugte Temperaturbereich liegt zwischen 170 und 250 0C
909885/1675 <- .
157Ü5:i5
-
Le A 9333
Wie in den Beispielen gezeigt wird, hängt die Induktionszeit das ist die Zeit, die verstreicht, bis die !Schaumbildung einsetet - von der Reaktionatemperatur ab. In dem Temperaturbereich von 170 - 250 0C liegen die Induktionszeiten zwischen 720 und 8 Sekunden.
Die Dichte der Schäume liegt zwischen 0,2 und 0,5 g/cm , sie kann aber durch Zugabe von Stoffen, die bei der Reaktionstemperatur verdampfen, wie Xylol oder Dioxan, weiter reduziert werden. Homopolymerisate ergeben im allgemeinen harte Produkte. Elastische Schäume können durch Copolymerisation von Lactamen, wie Caprolactam und Laurinlactam, hergestellt werden. Die relative Viskosität der Polymeren in 1 # m-Kresol bewegt sich zwischen 9,42 und 11,35» Ein großer Teil der Polymeren ist vernetzt.
Den verfahrensgemäß hergestellten Schäumen können Füllstoffe wie Asbestmehl, Talkum, Glas- und Asbestfasern und auch Farbstoffe bzw. Pigmente zugesetzt werden. Polyamidschäume, die nach diesem Verfahren hergestellt werden, können da eingesetzt werden, wo eine elektrische, thermische oder akustische Isolation gefordert wird und gleichzeitig eine mechanische Beanspruchung vorgesehen ist. Sie können z. B* zur Ausfüllung von Hohlräumen im Baugewerbe benutzt werden , wenn der Schaum vor der Verfestigung eingefüllt wird. In diesem Fall ist es zweckmäßig, den Schaum in einem Extruder herzustellen. Wenn die Verschalung in Formen vorgenommen wird, können
009885/1675 BAD CRmUAL
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Schaumkörper bestimmter Form hergestellt werden, die auch hohe mechanische Belastungen aushalten. Serartige Formkörper können z. B. in der Bauindustrie oder zur Fabrikation thermisch isolierter Behälter eingesetzt werden; sie können durch Sägen und mit spanabhebenden Werkzeugen bearbeitet werden. In diesen Schäumen lassen sich Schrauben und Hagel befestigen.
Elastische Produkte sind zur elektrischen Isolierung von Drähten besondere geeignet.
Beispiel 1:
Eine Mischung aus 10 g Caprolactam, 0,2g Natriumformiat und. 0,4 g Heiamerthylenttilsocyanat wird in einem Glaegefäß unter Rühren auf 230 0C erhitzt. Nach 30 Sekunden Induktionszeit setzt die Pa linearisation unter Schaumbildung ein. Sie Sichte des Schaumes beträgt 0,294 g/cm5.
Wie Tabelle I zeigt, ist die Induktioneseit eine Funktion der Reaktionstemperatur.
909885/1675
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Tabelle I:
Ver
such
Tempe
ratur
0C
Induktions
zeit in
Sekunden
Dichte
g/cm^
1 170 720 0,347
2 180 496 0,345
3 190 295 0,384
4 200 103 0,312
5 220 68
6 230 30 0,294
7 240 10 0,348
8 250 8
9 260 7
10 270 5
Beispiel 2:
Eine Mischung aus .10 g Caprolactam, 0,2 g Natriumformiat und 0,05 g Hexamethylendiisocyanat wird auf 180 0C in einem G-lasgefäß unter Rühren erhitzt. Nach 4 Minuten setzt die Schaumbildung ein. Dichte des Schaumes: 0,402 g/cm5.
Tabelle II zeigt die Induktionszeit und die Dichte des Schaumes in Abhängigkeit von der Isocyanat-Konzentration.
909885/16 7
BAD ORJGiNAL
Le A 9333
Tabelle
II:
Versuch Hexamethy-
lendiiso-
cyanat / g
Induktions
zeit
Minuten
Dichte
g/cm'
23 0,2 4 0,402
24 0,1 H 0,500
25 0,05 23 0,625
Beispiel 3:
Eine Mischung aus 10 g Caprolactam, 0,2 g Hexamethylendiisocyanat und 1 g Natriumfonniat wird in einem Glaagefäß unter Rühren auf 220 0C erhitzt. Nach 45 Sekunden setzt die Polymerisation und die Schaumbildung ein. Dichte des Schaumes 0,367 g/cm
Tabelle III zeigt die Abhängigkeit der Induktionszeit von der Natriumformiat-Konzentration.
Tabelle
III:
Natriumformiat
g
Induktionszeit
Sekunden
Dichte
g/cm'
Versuch 1 45 0,367
26 CNi 240 0,333
27 3 360 0,350
28
909885/1675
5:
le A 9333
Beispiel 4:
"Eine Mischung aus 5 g Caprolactam, 0,1 g Natriumformiat, 0,2 g üexamethylendiisocyanat und 0,5g Dioxan wird auf 180 0C in einem Glasgefäß unter Rühren erhitzt. Nach 5 Minuten setzt die Polymerisation und Schaumbildung ein.
Tabelle IV zeigt die Ergebnisse mit Treibmitteln wie Toluol, Benzol und Xylol.
Tabelle
IV:
Versuch Treibmittel
ml
Induktionszeit
Minuten
Dichte
g/cm3
39 0,1 Toluol 10 0,297
42 0,5 Toluol 6 0,220
43 1,0 Toluol 6 0,205
44 2,0 Toluol 5 Schaum fällt
zusammen
41 0,1 Benzol 6 0,295
45 0,5 Dioxan 5 ö,197
Beispiel
5:
Eine Mischung aus 2,5g Caprolactam 0,05 g Natriumformiat, 0,1 g Hexamethylendiisocyanat, 2 g Asbestmehl und 0,5 ml Toluol wird in einem Gia·- faß unter Rühren auf I90 0C erhitzt. Die
Schaumbildung setzt nach 4 Minuten ein. Dichte des Schaumes 0>200 ^ 909885/1675 ßAD O^iQ^M.
0,288 g/cm . Talkum und Seesand können ebenfalls als Füller verwendet werden.
Beispiele: ·
Eine Mischung aus 5 g Laurinlactam, 0,1 g Natriumformiat, 0,2 g Hexamethy1endiiaocyanat und 0,5 ml Xylol wird unter Rühren in einem Glasgefäß auf 200 0C erhitzt. Nach 2 Minuten setzt die Polymerisation und Schaumbildung ein. Dichte des Schaumes 0,295 g/cm3.
Beispiel7:
Eine Mischung aus 2,5 g Caprolactam, 2,5 g Laurinlactam, 0,1 g Natriumformiat, 0,2 g Hexamethylendiisocyanat und 0,5 ml Xylol wird unter Rühren auf 200 0C erhitzt. Nach 4 Minuten setzt die Polymerisation und Schaumbildung ein. Dichte des Schaumes 0,203 g/cm5.
Beispiel 8:
Eine Mischung aus 5 g Caprolactam, 0,1 g Natriumformiat und 0,2 ml Phenylendiisocyanat wird in einem Glasgefäß unter Rühren auf 200 0C erhitzt. Nach 150 Sekunden setzt die Polymerisation unter Aufschäumen ein. Dichte des Schaumes 0,32 g/cm .
909885/1675
icnnc-r Le A 9533
1 o 7 O b o 5
Beispiel 9:
Eine Mischung aus 5 g Caprolactam, 0,1 g Natriumformiat und 0,4 ml Stearylisocyanat wird unter Rühren auf 200 0C erhitzt. Nach 5 Minuten setzt die Polymerisation unter Schaumbildung ein.
Beispiel 10:
Eine Mischung aus 5 g Caprolactam, 0,1 g Calciumformiat und 0,2 ml Hexamethylendiisocyanat wird auf 200 0C unter Rühren erhitzt. Nach 7 Minuten setzt die Polymerisation unter Schaumbildung ein. Dichte des Schaumes 0,40 g/cm .
Beispiel 11:
Eine Mischung aus 5 g Caprolactam, 0,1 g Natriumformiat und 0,6 g Hexamethylen-1,6-bis-carbamidocaprolactam wird auf 200 0C erhitzt. Nach 6 Minuten setzt die Schaumbildung ein. Dichte des dchaumes 0,32 g/cm.
909885/1675 SAD original
- 10-

Claims (1)

  1. Ί 5 7 Ü 5 5 5 Le A 9333
    Patentanspruch;
    Verfahren zur Herstellung von Polyamid schäumen, dadurch gekennzeichnet, daß Lactame mit mindestens 7 Ringgliedern mit Alkali- oder Erdalkaliformiaten und Isocyanaten oder deren Anlagerungsprodukte an Lactame auf Temperaturen von 150 -270 0C erhitzt werden.
    809885/1675
DE19651570555 1965-03-26 1965-03-26 Verfahren zur Herstellung von Polyamidschaeumen Pending DE1570555A1 (de)

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DEF0045649 1965-03-26

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ID=7100588

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US (1) US3382195A (de)
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