DE1568160C - Verfahren zur Gewinnung von Acetylen und Äthylen aus Spaltgasen - Google Patents
Verfahren zur Gewinnung von Acetylen und Äthylen aus SpaltgasenInfo
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Description
Bei der Spaltung von Roherdöl oder Kohlenwasser- aus der Trocknung kommenden Spaltgase durch einen
stoff-Fraktionen in einer unter der Flüssigkeitsober- oder mehrere Wärmeaustauscher, in denen die bei
fläche brennenden Flamme (Tauchflamme)^ erhält der Entspannung nicht kondensierter Anteile, das
man ein Spaltgas, das neben Acetylen und Äthylen ist im wesentlichen Wasserstoff und Kohlenmonoxyd,
als Hauptanteil noch Wasserstoff, Kohlenmonoxyd, 5 auftretende Kälte zur Abscheidung der Kohlenwasser-Kohlendioxyd
neben verschiedenen Schwefelver- stoffe ausgenützt wird. Die Wirkung kann gegebenenbindungen
und Methan, Äthan sowie C3-^ bis C5- falls noch verbessert werden, wenn man bei einem
Kohlenwasserstoffe enthält. . nicht ausreichenden Verfahrensdruck ■ die Spaltgase
Es ist bekannt, derartige Gasgemische stufenweise vor der Einführung in die Kondensationsstufe zu-
in die Bestandteils zu zerlegen, wobei man im all- io sätzlich verdichtet und/oder eine weitere Vorkühlung
gemeinen zuerst in die C3-bis Cs-Kohlenwasserstoffe einschaltet. Man kann aber auch einen Wärme-,
durch eine ölwäsche abtrennt und darauf aus dem austauscher verwenden, bei dem die Kühlung der
verbleibenden Gasgemisch das Acetylen durch eine Spaltgase durch den entspannten Wasserstoff und
Wäsche mit N-Methylpyrrolidon entfernt. Für die das Kohlenmonoxyd noch zusätzlich durch eine
Abtrennung des Äthylens aus dem verbleibenden 15 Verdampfung der abgeschiedenen flüssigen Anteile
Gasgemisch, das als wesentliche Bestandteile noch verstärkt wird. Bei der Entspannung der nicht kon-
Kohlenmonoxdy und Wasserstoff enthält, ist eine densierten Anteile des Spaltgases nach der Konden-.
Kondensation bei tiefen Temperaturen erforderlich. sation erhält man Wasserstoff und Kohlenmonoxyd,
Diese Arbeitsweise hat jedoch auch den Nachteil, das noch den größten Teil des Methans enthält, aber
daß die vorausgehende stufenweise Abtrennung der 20 frei von Schwefelverbindungen, wie Kohlenoxysulfid
C3- bis C5-Fraktion durch eine ölwäsche und die Ab- und Schwefelkohlenstoff, ist, die sich in der flüssigen
trennung des Acetylenanteils unverhältnismäßig große Fraktion lösen. Die Kondensation der getrockneten
Apparaturen erfordert, da in beiden Stufen noch der Spaltgase erfolgt je nach Acetylengehalt im allgemeinen
Haiiptanteil des Gases in Form von Wasserstoff und bei Temperaturen von —100 bis —140°C, z. B. bei
Kohlenmonoxyd mitgeführt wird. Darüber hinaus 25 —104 bis — 138°C.
werden die im Spaltgas enthaltenen Schwefelver- Das verflüssigte Gemisch der C2- bis C5-Kohlenbindungen,
soweit sie nicht in Form von Schwefel- Wasserstoffe wird nach der Verdampfung im Wärmewasserstoff
vorliegen und vorher durch eine selektive austauscher erneut auf den für die Destillation er-Schwefelwasserstoffwäsche
entfernt worden sind, auf forderlichen Druck, z. B. auf 5 bis 40 at, verdichtet und
die Acetylenfraktion und das Gemisch aus Wasser- 30 in eine Sieb- oder Glockenbodenkolonne eingeführt,
stoff und Kohlenmonoxyd verteilt. Das bedingt in Bei der Destillation wird der gesamte Anteil der
jedem Fall eine Schwefelreinigung der Acetylen- . Cjj-Kohlenwasserstoffe über Kopf der Kolonne abfraktion
und eine weitere Schwefelreinigung des gezogen, während die C3- bis C5-Kohlenwasserstoffe,
Wasserstoff-Kohlenmonoxyd-Gemisches, sofern dieses die das Kohlenoxysulfid und den Schwefelkohlenstoff
für Synthesezwecke verwendet werden soll. 35 gelöst enthalten, aus dem Sumpf der Kolonne ent-
Es wurde nun gefunden, daß man diese Nachteile nommen werden. Vorteilhaft wird diese aus dem Sumpf
bei der Aufarbeitung von nach dem Tauchflammen- der Kolonne abgezogene flüssige Fraktion in die Spal-
verfahren erhaltenen getrockneten Spaltgasen ver- tung zurückgeführt. Diese Arbeitsweise hat den Vorteil,
meidet und in einfacher Weise nach der Entfernung daß man bei der Rückführung der nicht erwünschten
von Kohlendioxyd und Schwefelwasserstoff das Ace- 4& C3- bis Cs-Kohlenwasserstoffe über den Brenner eine
tylen- und Äthylen aus diesen abtrennen kann, wenn vollständigere Auswertung erzielt und eine ansonsten
man einen Teil des Methans und die gesamten übrigen notwendige Umwandlung von Kohlenoxysulfid und
Kohlenwasserstoffe durch Kondensation abscheidet Schwefelkohlenstoff im vorliegenden Fall in der
und anschließend durch eine Druckdestillation das Tauchflamme vor sich geht. Das gesamte Kohlen-
Acetylen und Äthylen zusammen mit Methan und 45 oxysulfid und Schwefelkohlenstoff wird dabei in der
Äthan von einer flüssigen Fraktion abtrennt. Tauchflamme, in Schwefelwasserstoff und Kohlendi-
Bei der Durchführung des Verfahrens kann man oxyd verwandelt, die, dann auf dem üblichen Weg
die notwendige Vorabtrennung der Kohlendioxyd- ausgeschieden werden.
anteile sowie des Schwefels, der in Form von Schwefel- Die weitere Trennung der C2-Fraktion und Gewasserstoff vorliegt, in bekannter Weise durch eine 50 winnung von reinem Acetylen und Äthylen kann
Wäsche, z. B. mit einer wäßrigen Lösung von Alkali- ; nunmehr in bekannter Weise, z. B. durch eine Lösalzen
von Aminosäuren, vornehmen. Gegebenenfalls sungsmittelwäsche mit Aceton oder Methanol, erkann
dieser Wäsche, bei der das Kohlendioxyd zu- folgen.
sammen mit dem Schwefelwasserstoff in der Haupt- Ein wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen
menge abgetrennt wird, noch eine Feinreinigung für 55 Verfahrens, bei dem in einer einzigen Kondensations-
Kohlendioxyd nachgeschaltet werden. Zweckmäßig stufe ein Teil des Methans und die gesamten übrigen
wird diese Feinreinigung durch eine Wäsche mit einer Kohlenwasserstoffe zusammen abgeschieden werden,
verdünnten Alkälihydroxydlösung vorgenommen. besteht darin, daß man bei dieser Durchführungsform
Die von Kohlendioxyd und Schwefelwasserstoff durch die Mitabscheidung des C3- bis C5-Kohlen-
befreiten Spaltgase werden darauf vor der Kon- 60 wasserstoffanteils eine zusätzliche Verdünnung des
densation getrocknet. Diese Trocknung kann z. B. Acetylene in der flüssigen Phase erreicht. Die Betriebs-
in bekannter Weise durch eine Wäsche der Gase mit sicherheit wird dadurch gegenüber den herkömmlichen
Di- oder Triäthylenglykol erfolgen. Die getrockneten Verfahren verbessert. Treten in Abhängigkeit vom
Spaltgase werden nunmehr zweckmäßigerweise unter Acetylengehalt des Spaltgases jedoch bei der Kon-
dem Druck der Spaltung, 1. B. bei 5 bis 15 at, soweit 65 densation und der Druckdestillation an einzelnen
abgekühlt, daß sich die Kohlenwasserstoffanteile mit Stellen noch überhöhte und kritische Acetylenkonzen-
AusnahrneeinesTeilesdesindenSpaltgasenenthaltenen trationen auf, so kann man diese durch Rückführung
Muthans flüssig abscheiden. Vorteilhaft leitet man die von Kohlenwasserstoffen herabsetzen, z. B. indem man
die Acetylenkonzentration in der flüssigen Phase des Abscheiders der Kondensationsstufe durch teilweise
Rückführung der Sumpf phase aus der Druckdestillation erniedrigt und/oder in der Destillationskolonne den
Acetylenanteil durch eine teilweise Rückführung von flüssigem Äthylen vermindert. Gegebenenfalls gebildete höhere Acetylene werden gleichfalls im Sumpf
der Druckdestillation angereichert und können bei Überschreiten kritischer Konzentrationen auf dem
gleichen Wege durch Kohlenwasserstoffe, z. B. durch Benzin, verdünnt und mit der C3- bis C5-Fraktion
zum Brenner zurückgeführt werden.
14000 Nm3/h eines Spaltgases aus Leitung!, das
man bei der Spaltung von libyschem Rohöl in einer unter der Flüssigkeitsoberfläche brennenden Flamme
eines Tauchbrenners erhält und aus dem Kohlendioxyd und Schwefelwasserstoff in bekannter Weise
abgetrennt worden sind, werden im Trockenturm 2 mit Diäthylenglykol gewaschen. Das trockene Gas
wird durch Leitung 3 bei 8 at und 250C in den Verdichter
4 geführt und hat folgende Zusammensetzung:
Stoff
CO
O2..
H2 .
CO
O2..
H2 .
N2 .
Volumprozent .. 40,5
.. 0,21
.. 29,2
0,59
.. 0,21
.. 29,2
0,59
COS und CS2 0,03
CH4
C2H2
C2H4
C2H6
C2H2
C2H4
C2H6
3,96
6,95
6,43
0,49
6,95
6,43
0,49
C3- bis Q-Kohlenwasserstoffe 11,64
Im Verdichter 4 wird das Gas auf 11 at verdichtet und durch Nachkühler 5 auf 350C abgekühlt. Um
mit Sicherheit bei der folgenden Kondensation die Bildung von Acetylenkristallen zu verhindern, wird
durch Rücknahme eines Teiles der im Sumpf der Destillationskolonne 6 anfallenden C3- bis C5-Kohlenwasserstoffe
durch Leitung 7 ein Acetylengehalt von 20% in dem kondensierbaren Gasanteil des Spaltgases
eingestellt. Nach der Rückführung hat das Spaltgas in Leitung 8 folgende Zusammensetzung:
Molprozent , 0,52 ■: , 19,83 . 17,40 :■
, 1,38
Stoff
CO
O2..
H2 .
CO
O2..
H2 .
N2 .
Volumprozent .. 37,00
.. 0,19
.. 26,6
0,53
.. 0,19
.. 26,6
0,53
COS und CS2 0,03
CH4 3,63
C2H2 6,35
C2H4 5,85
C2H6 0,45
C3- bis Q-Kohlenwasserstoffe 19,37
In dem Wärmeaustauscher 9 wird das eintretende Gas im Gegenstrom zu den Kohlenwasserstoffen aus
den Abscheidern 10 und 11, die durch Leitung 12 zugeführt werden, und dem unkondensierbaren Gasanteil
aus Leitung 13 auf —125° C abgekühlt. In dem
Abscheider 10 lösen sich bei dieser Temperatur 25 Nm3/h Methan in der flüssigen Phase.
Die flüssige Phase im Abscheider 10 hat folgende Zusammensetzung:
Stoff
CH4
C2H2
C2H4
C2H6
C3- bis Q-Kohlenwasserstoffe 60,78 ■
COS und CS2 ... , 0,09 ,
Die Gasphase im Abscheider 10 hat folgende
Zusammensetzung:
Stoff Volumprozent
CO 54,334
O2 0,286
H2 39,000
N2 0,790
CH4 5,06
C2H2 0,043
C2H4 0,473
C2H6 0,014
Dieses Gas wird in der Entspannungsturbine 14 unter Leistung äußerer Arbeit von 11 auf 2,0 at entspannt
und dabei auf —168° C abgekühlt. Dabei kondensieren restliche Anteile von C2H2, C2H4 und
C2H6 aus. Sie werden in dem Abscheider 11 vom Gas
getrennt und dem Kondensat von 10 in Leitung 12 zugeführt. Der Anteil der C2-Kohlenwasserstoffe ist
nach dieser zweistufigen Abtrennung der kondensierbaren Anteile auf weniger als 0,08 Volumprozent
reduziert. Dieses Gas wird nun durch Leitung 13 in den Wärmetauscher 9 geleitet, wo es zusammen
mit der verdampfenden Flüssigkeit aus den Abscheidern 10 und 11 das ankommende Spaltgas
abkühlt. Nach dem Durchgang durch den Wärmetauscher 9 verläßt das Gas mit einer Temperatur
von 250C die Anlage 13 a.
Die im Wärmetauscher 9 verdampften Kohlenwasserstoffe gelangen über Leitung 12 a in den Verdichter
15, in dem sie auf 18 at komprimiert werden.
Sie werden darauf in dem Wärmetauscher 16 mit Wasser, in den Wärmetauschern 17 und 18 nacheinander
mit Äthan und Äthylen, das man bei der C2-Aufarbeitung erhält, gekühlt.
Über Leitung 12 b und 19 gelangt das Gemisch der Kohlenwasserstoffe mit den restlichen Schwefelverbindungen in die Druckdestillationskolonne 6. Um im oberen Teil der Kolonne 6 sowohl in der flüssigen als auch in der dampfförmigen Phase die Acetylkonzentration herabzusetzen, wird aus einer nachgeschalteten Acetonwäsche für die Acetylenabtrennung über Leitung 20 ein Äthylen-Äthan-CH4-Gemisch zugeführt, das im Kondensator 21 kondensiert, im Abscheider 22 gesammelt und über Pumpe 23 der Leitung 19 zugegeben wird. Im Wärmeaustauscher 21 frei werdendes Methan wird durch Leitung 30 zurückgeführt.
Über Leitung 12 b und 19 gelangt das Gemisch der Kohlenwasserstoffe mit den restlichen Schwefelverbindungen in die Druckdestillationskolonne 6. Um im oberen Teil der Kolonne 6 sowohl in der flüssigen als auch in der dampfförmigen Phase die Acetylkonzentration herabzusetzen, wird aus einer nachgeschalteten Acetonwäsche für die Acetylenabtrennung über Leitung 20 ein Äthylen-Äthan-CH4-Gemisch zugeführt, das im Kondensator 21 kondensiert, im Abscheider 22 gesammelt und über Pumpe 23 der Leitung 19 zugegeben wird. Im Wärmeaustauscher 21 frei werdendes Methan wird durch Leitung 30 zurückgeführt.
Das mit rückgeführten C2-Kohlenwasserstoffen
verdünnte acetylenhaltige Gemisch hat vor der Einführung in die Druckdestillationskolonne folgende
Zusammensetzung:
Stoff Molprozent
CH4 1,1
C2H2 12,0
C2H4 45,0
C2H6 5,3
C3- bis Cs-Kohlenwasserstoffe 36,5
COS und CS2 550 ppm
Claims (1)
- ::Vor der Einführung in die Druckdestillation bei einem Druck von 16 at wird das Gemisch noch im Wärmetauscher 24 auf —23 0C heruntergekühlt und dann in der Mitte der Kolonne 6 aufgegeben.Durch Druckdestillation wird aus dem Gemisch die acetylen- und äthylenhaltige C2-Fraktion abgetrennt, die über Kopf durch Leitung 25 die Anlage verläßt und einer üblichen Trennung mit Acetonwäsche und Tieftemperaturdestillation zur Gewinnung von reinem schwefelfreiem Acetylen und Äthylen zugeführt wird. Der erforderliche Rücklauf für die Destillation in der Kolonne 6 wird durch den Kondensator 26 erzeugt.Aus dem Sumpf der Destillationskolonne 6 wird das Gemisch der C3- bis Q-Kohlenwasserstoffe, das den gesamten Anteil an Schwefel, soweit er in Form von COS und CS2 vorliegt, enthält, in einer Menge von 6417 kg/h durch Leitung 27 abgezogen. Das Gemisch enthält:.Stoff MolprozentCs-Kohlenwasserstoffe 55Q-Kohlenwasserstoffe 39,4Cg-Kohlenwasserstoffe ., 5,5COS und CS-, 0,1Ein Teil dieses Gemisches wird im Wärmeaus-, tauscher 28 verdampft und über Leitung 7 dem Spaltgas in Leitung 8 zugeführt. Über Leitung 29 wird der verbleibende Teil des Gemisches in einer Menge von 3500 kg/h in flüssiger Form zum Brenner der Spaltung zurückgeführt, in dem die Kohlenwasserstoffanteile gespalten und COS und CS2 in H2S umgesetzt werden.ίο Patentanspruch:Verfahren zur Gewinnung von Acetylen und Äthylen durch gemeinsame Abtrennung aus getrockneten Spaltgasen, die bei der Spaltung von Erdöl oder Erdölfraktionen durch eine unter der Flüssigkeitsoberfiäche brennende Flamme erhalten werden und aus denen Kohlendioxyd und Schwefelwasserstoff entfernt worden sind, dadurch gekennzeichnet, daß man aus den Spaltgasen einen Teil des Methans und die gesamten übrigen Kohlenwasserstoffe durch Kondensation abscheidet und anschließend durch eine Druckdestillation das Acetylen und Äthylen zusammen mit Methan und Äthan von einer flüssigen Fraktionabtrennt. .Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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