DE1566175C3 - Chirurgisches Klammerinstrument - Google Patents
Chirurgisches KlammerinstrumentInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein chirurgisches vorgenannten Maßnahmen Verwindungen des- Pa-Klammerinstrument
bestehend aus einem auf einer tronenteilkörpers verhindern. Beide haben nämlich Haltevorrichtung angeordneten langgestreckten Ani-4ä gleichermaßen die Wirkung; daß diese Betätigungsboßteil
mit zum Umbiegen der Klammem dienenden kräfte, obzwar sie an der einzelnen Platte seitlich anVertiefungen,
einem auf einer gegenüberliegenden greifen, sich in ihrer Wirkung auf den Patronenteil-Haltevorrichtung
angeordneten Patronenteil, das körper symmetrieren.
Schlitze zur Aufnahme von Klammern und Ausstoß- .".. . .Die Erfindung wird nachstehend an Hand zweier
platten besitzt, und einer Stößelstange zur Betätigung 50 in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele
der Ausstoßplatten. näher erläutert. Es zeigen
Chirurgische Klammerinstrumente der vorstehen- F i g. 1 bis F i g. 11 das erste Ausführungsbeispiel,
den Art gestatten es, zwei Körperhohlorgane 'Tnit——und zwarrFi grl^das Instrument'in Seitenansicht in
zueinander parallelen Längsachsen seitlich aneinan- auseinandergenommenem Zustand,
der zu befestigen und mittels eines an dem Insthi- 55 F i g. 2 das Instrument in Seitenansicht im zusamment vorgesehenen Messers einen Längsschnitt durch mengebauten Zustand, ■ · "· - ^
der zu befestigen und mittels eines an dem Insthi- 55 F i g. 2 das Instrument in Seitenansicht im zusamment vorgesehenen Messers einen Längsschnitt durch mengebauten Zustand, ■ · "· - ^
die sich berührenden Wände der beiden Organe zu F i g. 3 die Ansicht des Instruments von hinten
legen, wodurch sie gegeneinander geöffnet werden entlang der Linie 3-3 in F i g. 2,
und dann entlang des Schnittes ein einziges Hohlor- F i g. 4 den Querschnitt durch das Instrument ent-
und dann entlang des Schnittes ein einziges Hohlor- F i g. 4 den Querschnitt durch das Instrument ent-
gan darstellen. Die auf jeder Seite des Schnittes be- 60 lang der Schnittlinie 4-4 in F i g. 2,
findlichen Wände werden dabei jeweils durch minde- F i g. 5 den Amboß von oben,
findlichen Wände werden dabei jeweils durch minde- F i g. 5 den Amboß von oben,
stens eine Reihe von »Stichen« zusammengeklam- F i g. 6 die Patrone von unten,
mert. F i g. 7 den Querschnitt entlang der Schnittlinie
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, chir- 13-13 in Fig. 2,
urgische Klammerinstrumente der vorstehenden Gat- 65 F i g. 8 den Querschnitt entlang der Schnittlinie
tung so zu gestalten, daß die Körper der wegwerfba- 14-14 in Fig. 7,
ren Patronenteile aus einem billigen Material gerin- Fig. 9 den Querschnitt entlang der Linie 15-15 in
gerer Qualität hergestellt werden können und der F i g. 6,
Fig. IO die Ausstoßplatte in perspektivischer Darstellung,
Fig. 11 den Querschnitt entlang der Schnittlinie
17-17 inFig.7,
Fig. 12 bis Fig. 15 das zweite Ausführungsbeispiel,
und zwar
Fig. 12 ein Ausstoßplattenpaar in Ansicht von
unten,
Fig. 13 die Stirnansicht des Ausstoßplattenpaäres
gemäß F ig. 12,
Fig. 14 den Längsschnitt durch die Patrone; wobei
das Zusammenwirken der Ausstoßplattenpaare, der Stösselstange des Messers und des Ambosses zu
sehen sind und
Fig. 15 einen Teil der Patrone in Ansicht von unten.
Das Instrument nach Fig. 1-11 weist eine untere Haltevorrichtung 6 auf, auf der ein einen Wegwerfteil
darstellender Amboß 1 mit einer Vielzahl von zum Umbiegen der Klammern 110 dienenden Vertiefungen
2 lösbar befestigt ist.
Der vordere Teil der unteren Haltevorrichtung 6 und der Amboß 1 bilden einen Finger, der leicht in
das Organ einführbar ist.
Der hintere Teil der unteren Haltevorrichtung 6 ist as
länglich und, von oben gesehen, schmal. Am hinteren Ende ist ein senkrechter Schlitz 5 vorgesehen,
und etwas davor befinden sich zwei im Abstand befindliche Befestigungsschlitze 7 für eine Feder 11.
Etwa in der Mitte der unteren Haltevorrichtung 6 befindet sich ein nach vorn und aufwärts geneigter
Schlitz 8.
Das Instrument weist des weiteren eine obere Haltevorrichtung 20 auf, an der die Klammerpatrone
100 befestigt wird, die zusammen mit dem dazugehörigen Stösselstangenteil 35 ebenfalls einen Wegwerfteil
bildet. Der vordere Teil 21 der oberen Haltevorrichtung hat einen U-förmigen Querschnitt und bildet
ebenfalls einen leicht in das Hohlorgan einführbaren Finger. In das U-Profil ist die hierzu passende Patrone
100 einsetzbar, wobei von ihr abstehende Nasen 23 in Ausnehmungen 24 im vorderen Teil 21 einrasten.
Der Befestigung der Patrone 100 an der obe-) ren Haltevorrichtung 20 dienen des weiteren an der
letzteren vorgesehenen Ausnehmung 25, in die im befestigten Zustand der Patrone 100 an dieser befindliche Leistenteile 145 eingreifen.
Der Stösselstangenteil 35 weist am hinteren Ende einen Kopf 36 mit einem T-förmigen Verriegelungsteil
41 auf, der durch eine Öffnung 34 in eine Seitenwand
28 der oberen Haltevorrichtung 20 hindurchsteckbar ist und beim Vorschieben des Stösselstangenteils
35 diesen, an der Wand 28 festgelegt, entlang eines in der Wand vorgesehenen, sich an die
Öffnung 34 anschließenden Längsschlitzes 33 führt.
Die obere Haltevorrichtung und die untere Haltevorrichtung sind mittels eines Handhebels 9 zusammenschließbar,
was zweckmäßigerweise nach Einführung der fingerförmigen vorderen Teile der Haltevorrichtungen
in das betreffende Körperorgan geschieht. Hierfür wird der Handhebel 9 mit einem Zapfen 10
in der Nähe seines vorderen Endes in den schräg aufwärts verlaufenden Schlitz 8 eingesetzt, der Zapfen
30 am hinteren Ende der oberen Haltevorrichtung 20 in den senkrechten Schlitz 5 am hinteren Ende der
unteren Haltevorrichtung 6 eingesetzt und der Hebel 9 aus der in F i g. 2 strichpunktiert dargestellten Stellung
in die mit ausgezogenen Linien dargestellte Stellung hochgeschwehkt, wobei ein weiterer, noch weiter
vorn ärri Handhebel 9 befindlicher Zapfen 31 in einen Schlitz 32 äli der oberen Haltevorrichtung 20
zum Eingriff kommt und im Verlaufe des Hochschwenkens des Hebels die Haltevorrichtungen im
mittleren Bereich zusammengezogen und gegeneinander festgelegt werden. Im Schließzustand werden die
Teile gegeneinander durch eine Rastfeder 11 gesichert, die mit an ihr angebrachten Kopfstiften 12 in
den Verriegeiungsschlitzeil 7 an der unteren Haltevorrichtung
6 befestigbar ist.
Im Schließzustand der Haltevorrichtungen 6 und 20 schiebt der Chirurg den Stösselstangenteil 35 mittels
des seitlich herausragenden Kopfes 36 nach vorn, wobei die Klammern aus der Klammerpatrone
100 durch das Gewebe hindurch nach unten gegen den Amboss 1 herausgeschoben und in den Vertiefungen
2 umgebogen werden, wie dies am besten in Fig. 11 zu sehen ist.
Die Patrone 100 ist mit einer Vielzahl paralleler, im Abstand voneinander befindlicher Schlitze 104
versehen, die jeweils auf einer Seite in einen durchgehenden, zwei zueinander parallelen Reihen gemeinsamen
Längsschlitz 126 übergehen, in dem die jeweilige Stößelstange 37 verschiebbar ist.
In den schmalen Seitenwänden der Klammerschlitze 104 sind Nuten 137 ausgebildet, die Federn
136 aufnehmen, welche seitlich von Ausstoßplatten 118 abstehen, die in diesen Nuten geführt sind.
Die Klammern 110 sind in unverformten Zustand U-förmig und greifen mit ihren nach unten weisenden
Schenkeln ebenfalls in die Nuten 137 ein. Die Nuten
137 führen somit sowohl die Ausstoßplatten 118 als auch die Klammern 110. Die Ausstoßplatten 118
sind in der Patrone 100 über den Klammern angeordnet, so daß sie die Klammern nach unten aus
der Patrone herausdrücken, wenn sie von der dazugehörigen Stößelstange 37 bei deren Vorwärtsbewegung
niedergedrückt werden. Jede Stößelstange 37 hat eine schräge Nockenkante 45 an ihrem vorderen
Ende mit der sie an seitlich von den Ausstoßplatten 118 abstehenden Betätigungsnocken 120 angreift.
Die Betätigungsnocken der Ausstoßplatten - 118 zweier zusammengehöriger Reihen ragen jeweils in
den diesen gemeinsamen Schlitz 126 vor, in dem die Stößelstange 37 verschiebbar ist. Zwischen den
Klammerreihenpaaren ist in der Patrone 100 ein weiterer Längsschlitz vorgesehen, in dem ein Messer 38
im Gleichlauf mit den Stößelstangen 37 verschiebbar ist, das beim Klammern der Hohlorgane den Trennschnitt
zwischen den Nähten legt.
Die Ausstoßplatten 118 sind gegen Herausfallen aus der Patrone 100 nach dem Ausstoßen der Klammern
110 durch Leisten 50 gesichert, die die Schlitze 126 unten verschließen und ein Herausgleiten der
Ausstoßplatten 118 dadurch verhindern, daß an ihnen der Ausstoßnocken 120 dieser Platten zur Anlage
kommt.
Die Führung der Ausstoßplatten 118 und der Klammern 110 in einer gemeinsamen Nut, nämlich
in der Nut 137 in der schmalen Seitenwand des dazugehörigen Klammerschlitzes 104 gewährleistet, daß
die Ausstoßplatten immer genau von oben auf die Klammern drücken, so daß keine Klemmkräfte entstehen
können. Zudem sorgt die Betätigung der rechts und links vom jeweiligen Längsschlitz 126 befindlichen
Ausstoßplatten 118 über die in diesen Schlitz hineinragenden Betätigungsnocken 120 durch
einen gemeinsamen Stößel 37 für eine Symmetrierung der Ausstoßkräfte in der Patrone 100, so daß
diese auch keine Verwindung erfährt. Dies alles gewährleistet ein völlig verklemmungsfreies Ausstoßen
der Klammern und damit ein sicheres Legen der Naht, obzwar die Patrone selbst nur mit mäßiger
Genauigkeit aus verhältnismäßig billigem Material gefertigt zu werden braucht, was für Wegwerfteile ein
großer Vorzug ist.
Bei der Ausführungsform gem. Fig. 12-15 sind jeweils
zwei Ausstoßplatten, die einander benachbart sind aber jeweils zu einer anderen der beiden zusammengehörenden parallelen Klammerreihen gehören,
zu einer Einheit miteinander verbunden, wobei der gemeinsame Mittelteil, der sie verbindende Steg 396,
als Nocken dient, an den der gemeinsame Stößel 226 angreift. Jede dieser Ausstoßplatten 400 ist in gleicher
Weise wie die Ausstoßplatten 118 beim vorher besprochenen Ausführungsbeispiel über seitlich von
ihr abstehende Federn 402 in Nuten 394 geführt, die
ίο auch der Führung der Klammern dienen und in den
Schmalseiten der Klammerschlitze vorgesehen sind.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1 2
Zusammenbau der Patronenteile keine so große
Patentansprüche: Sorgfalt erfordert, wie dies bisher nötig war, daß
aber dennoch unbedingt ein klemmfreies Ausstoßen
1. Chirurgisches Klammerinstrument beste- der Klammern gewährleistet ist.
hend aus einem auf einer Haltevorrichtung an- 5 Die vorstehende Aufgabe wird erfindungsgemäß
geordneten langgestreckten Amboß teil mit zum dadurch gelöst, daß die Ausstoßplatten in der
Umbiegen der Klammern dienenden Vertiefun- Klammernpatrone nach'dem für sich bekannten
gen, einem auf einer gegenüberliegenden Halte- Prinzip der Führung mittels Nut und Feder mit an
vorrichtung angeordneten Patronenteil, das ihren beiderseitigen Schmalseiten vorgesehenen Fe-Schlitze
zur Aufnahme von Klammern und Aus- io dem in Nuten geführt sind, die in den schmalen Seistoßplatten
besitzt, und einer Stößelstange zur tenwänden der Klammerschlitze ausgebildet sind
Betätigung der Ausstoßplatten, dadurch ge- und gleichzeitig die seitlichen Schenkel der fclamkennzeichnet,
daß die Ausstoßplatten (118, mern halten und führen.
396) in der Klämrrieriipätrone (102, 216) nach Die erfindungsgemäßen Merkmale haben die Wir-
dem für sich bekannten Prinzip der Führung mit- 15 kung, daß die Ausstoßplatten beim Ausstoßen der
tels Nut und Feder mit an ihren beiderseitigen Klammern zwangsweise genau in der Ausstoßrich-
Schmalseiten vorgesehenen Federn (136, 402) in tung von oben her auf die Klammem drücken und
Nuten (137, 394) geführt sind, die in den schma- somit von dem Gegendruck, den sie durch diese er-
len Seitenwänden der Klammerschlitze (104, 366) fahren, sicher nicht in ihrer Führung verklemmt wer-
ausgebildet sind und gleichzeitig die seitlichen 20 den können. Diese zwangsweise achsgleiche Führung
Schenkel der Klammern (110) halten und führen. der Ausstoßplatten und der seitlichen Klammer-
2. Chirurgisches Klammerinstrument nach An- schenkel ermöglicht es, den Patronenkörper aus billispruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aus- gern Material mit Toleranzen herzustellen, die westoßplatten
(118) in zwei parallelen Reihen ver- sentlich größer sind, als dies bisher nötig war.
setzt zueinander angeordnet sind und durch einen 25 Eine erste Weiterbildung der Erfindung sieht vor,
gemeinsamen Stößel (37) betätigbare, über die daß die Ausstoßplatten in zwei parallelen Reihen
Mittellinie zwischen den beiden Reihen hinausra- versetzt zueinander angeordnet sind und durch einen
gende seitliche Nocken (121) aufweisen. gemeinsamen Stößel betätigbare, über die Mittelli-
3. Chirurgisches Klammerinstrument nach An- nien zwischen den beiden Reihen hinausragende seitspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aus- 30 liehe Nocken aufweisen.
stoßplatten (402) in zwei parallelen Reihen ver- Eine zweite Weiterbildung der Erfindung besteht
setzt zueinander angeordnet sind und je zwei be- darin, daß die Äüsstoßplatten in zwei parallelen Reinachbarte
Ausstoßplatten (402) an ihrem oberen hen versetzt zueinander angeordnet sind und je zwei
Ende durch einen Steg (396) miteinander verbun- benachbarte Ausstoßplatten an ihrem oberen Ende
den sind, der als Antriebsteil für einen gemeinsa- 35 durch einen Steg miteinander verbunden sind, der als
men Stößel (226) dient. ' Antriebsteil für einen gemeinsamen Stößel dient.
Die beiden vorgenannten Maßnahmen sind insofern sehr vorteilhaft, als sie gewährleisten, daß auch
die Betätigungskraft von dem Stößel auf die Aus-
40 stoßplatten so übertragen wird, daß in den Führungen
der Ausstoßplatten kein gefährlicher Klemm-
■ -- ·'·.·.' druck auftreten kann. Der Grund hierfür ist, daß die
Applications Claiming Priority (2)
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| US64827667A | 1967-06-23 | 1967-06-23 |
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Legal Events
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |