DE1562315B1 - Verfahren zum Abtasten von Information,die auf einem streifenfoermigen Aufzeichnungstraeger in einer Reihe von Feldern aufgezeichnet ist,und Aufzeichnungstraeger zur Durchfuehrung dieses Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Abtasten von Information,die auf einem streifenfoermigen Aufzeichnungstraeger in einer Reihe von Feldern aufgezeichnet ist,und Aufzeichnungstraeger zur Durchfuehrung dieses VerfahrensInfo
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Description
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Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren Es ist ferner aus der deutschen Patentschrift 667 830
zum Abtasten von Information, die auf einem strei- ein Fernsehsynchronisierverfahren bekannt, bei welfenförmigen
Aufzeichnungsträger, insbesondere einem chem die für die Synchronisation des Empfängers
photographischen FUm, in einer Reihe von Feldern, erforderlichen Zeilen- und BildwechseHmpulse mit
insbesondere Einzelbildern, die in Längsrichtung des 5 entgegengesetzten Polaritäten dadurch erzeugt wer-AufZeichnungsträgers
im Feldabstand aufeinander- den, daß das zu übertragende Bild an einer Kante
folgen, in einem der Abtastrichtung entsprechenden einen weißen Rand und an einer dazu senkrechten
Sinne aufgezeichnet ist, bei welchem der Aufzeich- Kante einen schwarzen Rand aufweist. Die FiImnungsträger
in Längsrichtung durch eine Abtast- abtastung erfolgte damals noch durch die Nipkowzone,
deren Abmessung in der Längsrichtung gleich io Scheibe, die durch eine mechanische Kopplung mit
dem doppelten Feldabstand ist, transportiert wird, dem Filmantrieb synchronisiert wurde,
jedes einzelne Feld in dieser Abtastzone mittels einer Die Synchronisation der in Laufrichtung erfolgen-Abtasteinrichtung
je einmal in der Laufrichtung des den Abtastung der Felder des Aufzeichnungsträgers
Aufzeichnungstfägefs' abgetastet wird und Informa- mit dem Filmtransport durch das Netz oder einen
tionssignale, insbesondere elektrische Fernsehsignale, 15 zentralen Taktgeber erfordert einen verhältnismäßig
erzeugt werden, die der Information in den abge- großen apparativen Aufwand und außerdem einen
tasteten Feldern entsprechen. formschlüssigen Antrieb des Aufzeichnungsträgers, Ferner betrifft die Erfindung einen Aufzeichnungs- in der Praxis also eine Perforation, da eine Synträger
zur Durchführung eines solchen Verfahrens. chronisation bei unkontrolliertem Schlupf zwischen
Bei der Abtastung von Information, die in einer 20 Aufzeichnungsträger und Antriebsvorrichtung nicht
Reihe von Feldern auf einem streifenförmigen Auf- möglich wäre. Man benötigt daher aufwendige Anzeichnungsträger
aufgezeichnet ist, z. B. bei der triebsvorrichtungen und muß einen verhältnismäßig
Abtastung eines Kinofilms durch einen Filmabtaster, großen Teil der Fläche des Aufzeichnungsträgers für
muß die Rasterablenkung der Abtastvorrichtung, die Perforation reservieren. Die Perforation verrinz.
B. eine Lichtpunktabtaströhre, mit der Filmbewe- 25 gert nicht nur die für die Nutzinformation zur
gung so synchronisiert sein, daß sich das (oder beim Verfügung stehende Speicherfläche, sondern ist auch
Zeilensprungverfahren die) Abtastraster mit den einem raschen Verschleiß unterworfen.
Einzelbildern decken. Bei den üblichen Studioanla- Der vorliegenden Erfindung liegt dementsprechend
gen wird dies entweder durch einen netzsynchronen die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Abtasten
Betrieb der Filmtransportvorrichtung und der Raster- 30 von Information, die auf einem streifenförmigen
ablenkvorrichtung oder durch deren Synchronisation Aufzeichnungsträger, insbesondere einem photogramit
einem zentralen Taktgeber des Studios erreicht phischen Film, in einer Reihe von Feldern aufge-(Kino-Teehnik
Nr. 2/1959, Seite F16). zeichnet ist, anzugeben, bei dem mit geringem Auf-Bei
Filmabtastern, in denen der Film mit gleich- wand eine einwandfreie Synchronisation zwischen
förmiger Geschwindigkeit transportiert wird, muß 35 der Abtastung und dem Transport des Aufzeichaußer
der Synchronisation der Rasterablenkung der nungsträgers erreicht werden kann.
Abtastvorrichtung mit dem Filmtransport noch ge- Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe bei dem
währleistet sein, daß auf den mit gleichförmiger Verfahren der eingangs genannten Art dadurch geGeschwindigkeit
bewegten Filmbildern ein relativ löst, daß die Frequenz der in Laufrichtung erfolzum
FUm ruhendes AbbUd des Rasters erzeugt wird. 40 genden Abtastung jedes Feldes durch Synchronisier-Dieser
Ausgleich der Filmbewegung stellt ein von marken synchronisiert wird, die in an sich bekannter
der obenerwähnten Synchronisation der Raster- Weise auf dem Aufzeichnungsträger getrennt von
ablenkung im Prinzip unabhängiges Problem dar, den Feldern aufgezeichnet und von der in den
was z. B. schon daraus ersichtlich ist, daß der Aus- Feldern enthaltenen Information eindeutig' untergleich der Filmbewegung beim Zeilensprungverfah- 45 scheidbar sind.
ren mit der halben Rasterfrequenz zurückgestellt Das vorliegende Verfahren hat nicht nur den
werden muß. Bei den bekannten Filmabtastern sind VorteÜ, daß der Aufwand für die Synchronisation
daher auch für die Synchronisation der Raster- wesentlich geringer ist als beim Stand der Technik,
ablenkung und den Ausgleich der Filmbewegung sondern auch, daß der streifenförmige Aufzeichnungsverschiedene
Einrichtungen vorgesehen. 50 träger praktisch vollständig für die Nutzinformation
Es ist aus der britischen Patentschrift 711268 be- zur Verfügung steht. Die Abmessungen und das
kannt, bei einem Film mit Perforation die Perfo- Gewicht des für ein vorgegebenes Programm erforrationslöcher
als Markierungen zur Steuerung des derlichen Aufzeichnungsträgers ist also wesentlich
Ausgleiches der Fümbewegung zu verwenden. Die geringer als beim Stand der Technik.
Perforationslöcher werden dabei entweder durch 55 WeiterbUdungen und Ausgestaltungen der Erfineine
keüförmige Blende oder durch einen mit einer dung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Sinusschwingung abgelenkten Lichtpunkt abgetastet, Bezüglich der WeiterbUdungen des obigen Ver-
und das erzeugte amplituden- bzw. phasenabhängige fahrens und des Aufzeichnungsträgers für die Durch-Regelsignal
wird zur Steuerung einer nicht näher führung dieses Verfahrens soll noch erwähnt werden,
beschriebenen Ausgleichsanordnung verwendet, die 60 daß es bekannt ist, aus einem normalen Kinofilm
das Ablenkraster als Ganzes in Deckung mit dem durch mehrfaches Kopieren mindestens eines TeUes
abgetasteten Filmbüd hält. Solche Ausgleichsanord- der EinzelbUder einen für die Abtastung durch einen
nungen enthalten im aUgemeinen einen beweglichen Fernsehfilmabtaster besser geeigneten FUm herzustel-Spiegel.
Über die Steuerung der Rasterablenkung len. Es ist dabei ferner bekannt, die BUdabmessunwerden
keine näheren Angaben gemacht. Bei einer 65 gen des Fümes in Laufrichtung derart zusammenin
der deutschen Patentschrift 1178 893 vorgeschla- zudrücken, daß die Kopie mit der gleichen
genen Anordnung dieser Art wird die Rasterablenkung Geschwindigkeit wie der ursprüngliche Kinofilm
durch einen zentralen Impulsgenerator gesteuert. transportiert werden kann und eine unmittelbare
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Kontaktkopie der Tonspur möglich ist. Insbesondere schritt P, wenn man im Augenblick die Zwischenkann jedes Einzelbild des ursprünglichen Kinofilms räume zwischen den auf dem Film aufgezeichnetenmit
halber Höhe zweimal kopiert werden, und die Einzelbildern unberücksichtigt läßt. Die einzelnen
Einzelbilder dieser Kopie können nach dem Zeilen- Abtastungen sind durch die gestrichelten Schrägsprungverfahren
abgetastet werden (britische Patent- 5 linien 51, 52 und 53 angedeutet,
schrift 438 905). ' Der Film durchläuft die Abtastzone, deren Höhe,
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der wie man in Fig. 2A sieht, gleich der doppelten
Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert. Länge des Bildabstandes oder Bildschrittes P ist, mit
Es zeigt einer solchen Geschwindigkeit, daß während jeder
F i g. 1 eine schematische Darstellung eines Film- io einzelnen Abtastperiode S1, S2 und 53 jeweils ein
abtasters, der nach dem vorliegenden Verfahren Einzelbild eine dem Bildschritt P entsprechende
arbeitet, Strecke durchläuft. Die Abtastzone ist auf der opti-
Fig. 2A eine graphische Darstellung der Film- sehen Achse des Linsensystems 24 zentriert. Die
bewegung und der Filmabtastung in Laufrichtung des aktive Vertikalabtastung beginnt am oberen Rand
Filmes in Abhängigkeit von der Zeit, 15 des Einzelbildes A' und bewegt sich während der
Fig. 2B eine graphische Darstellung der Ab- Zeitspanne von Veo Sekunde unter horizontalem Austastung
eines Einzelbildes und der entsprechenden schwingen vertikal zum unteren Rand des Bildest'.
Filmbewegung mit dem Strahlrücklauf während des Zu diesem Zeitpunkt ist der obere Rand des näch-Austastintervalls,
sten Einzelbildes B' an derjenigen Stelle angelangt,
F i g. 3 A, 3 B und 3 C ein Stück eines normalen 20 an der sich zuvor der obere Rand des Bildes A'
Kinofilmstreifens, ein Stück eines in bekannter Weise befand, und im Zuge des durch die Synchronisiermit
einkopierten Zwischenbildern versehenen Film- marken zwischen den Einzelbildern eingeleiteten
Streifens bzw. ein Stück eines für das vorliegende Rücklaufs bewegt sich der dabei ausgetastete Licht-Verfahren
geeigneten anamorphotisierten und um- fleck zum oberen Rand- des Bildes B''. Während der
gekehrten Films mit Zwischenbildeinkopierung und 25 Bewegung des Bildes B' um einen weiteren vollen
Fig. 3D eine vergrößerte Darstellung eines für BildschrittP findet die zweite AbtastungS2, die nach
das vorliegende Verfahren geeigneten Films mit dem Zwischenzeilenverfahren mit der ersten Ab-
zwischen den Einzelbildern angeordneten Synchro- tastung 5^ verschachtelt ist, statt. Während des Rück-
nisiermarken. laufs springt der Strahlfleck zum oberen Rand des
Als Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen 30 nächsten Einzelbildes C, das nunmehr die Lage für
Verfahrens wird die Abtastung eines Kinofilms zur die Abtastung S3 einnimmt. Der Vorgang wiederholt
Wiedergabe durch ein Fernsehgerät beschrieben. sich, so daß jedes Einzelbild des Films während
Hierfür dient die in Fig. 1 stark vereinfacht dar- seiner Bewegung über einen vollen BildschrittP je
gestellte Vorrichtung, in der der FUm 10 von einer einmal abgetastet wird, wobei jedes zweite Abtast-Abwickelspule
12 zu einer durch einen Motor 16 35 raster mit dem jeweils vorherigen Abtastraster nach
angetriebenen Aufwickelspule 14 läuft. Der Film 10 der Zeilensprungtechnik verschachtelt ist.
durchläuft dabei eine Abtastzone 18, in die ein wan- Während im vorstehenden Absatz der Abtastdernder
Lichtfleck, der auf der Stirnfläche 20 einer Vorgang in vereinfachter Form beschrieben wurde,
Kathodenstrahlröhre 22 ein Raster schreibt, mittels zeigt Fig. 2B eine Form der Abtastung, bei der die
eines Linsensystems 24 projiziert wird. Das entspre- 40 Austastung des Ausgangssignals des Photoelektronenchend
der Schwärzung des abgetasteten Filmbildes Vervielfachers 26 zwecks Unterdrückung der Wiemodulierte
Licht wird durch ein Sammellinsensystem dergabe desjenigen Teiles dieses Signals, der die auf
25 auf einen Photoelektronen-Vervielfacher 26 pro- dem Film in den Zeilen oder Intervallen zwischen
jiziert, der ein elektrisches Signal liefert, das die den eigentlichen Bildinhalten der Einzelbilder aufgeauf
dem abgetasteten Film enthaltene Information 45 zeichneten Synchronisierzeichen enthält, berücksichenthält.
Dieses Signal wird anschließend geeigneten tigt ist. Die eigentliche Abtastung erfolgt während
Wiedergabevorrichtungen zugeleitet. Von einer ge- derjenigen Zeit T5, die der Abtaststrahl benötigt, um
trennten Lichtquelle 27 fällt außerdem ein Licht- den Bildteil des Bildfeldes zu durchlaufen. Während
bündel durch eine Linse 28 im Winkel zur Achse des Austastintervalls Tb läuft der Strahl zum oberen
der Linsensysteme 24 und 25 durch den Film 10 auf 50 Rand des Rasters zurück. Selbstverständlich ist die
eine Photozelle 29, an die ein Synchronisiermarken- Laufgeschwindigkeit des Füms die gleiche wie bei
detektor 30 angeschlossen ist. Dieser Detektor 30 Fig. 2A und erfolgt der Rücklauf während derjenispricht
auf Synchronisiermarken, die zwischen den gen Zeit, welche die Rasterzeilen Ab' und Bb' benöti-Einzelbildern
aufgezeichnet und von der in den gen, um eine ihrer Ausdehnung in der Laufrichtung
Einzelbildern enthaltenen Information eindeutig 55 gleiche Strecke zu durchlaufen,
unterscheidbar sind, an und leitet dementsprechend Der in Fig. 3A gezeigte übliche Filmstreifen entden
Rücklauf der Vertikalablenkung der Kathoden- hält umgekehrte, d. h. auf dem Kopf stehende Einstrahlröhre
22 ein. zelbilder^t, B, C, D und E, die nach den derzeit in
In Fig. 2A stellen die senkrechten Linien den den Vereinigten Staaten üblichen Normen mit einer
Rand eines laufenden Filmstreifens dar, wobei die 60 Frequenz von 24 Bildern pro Sekunde aufgenommen
verschiedenen Linien, von links nach rechts rückend, sind. Gemäß einem derzeit üblichen Filmabtastungsdie
Lage des Films nach jeweils aufeinanderfolgen- verfahren werden Kopien mit eingeschalteten Dupliden
Intervallen von Veo Sekunde andeuten. Die katbildern, wie in F i g. 3 B gezeigt, hergestellt, wobei
Einzelbilder^', B', C" und D' entsprechen jeweils beispielsweise jedes vierte BildD doppelt kopiert ist,
den zwischen den einzelnen Pfeilspitzen liegenden 65 so daß man eine Filmkopie erhält, die mit 30 Einzel-Teilen
der senkrechten Linien. Wie ohne weiteres bildern pro Sekunde abgespielt werden kann. Wie
ersichtlich ist, ist die Größe oder das Format eines bereits erwähnt, wird für die Fernsehwiedergabe
Einzelbildes gleich dem Schrittabstand oder Bild- jedes Einzelbild dieser Kopie unter Anwendung des
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optischen Zeilensprungs zweimal abgetastet. Der chronisiermarken versehen ist. Um ferner eine
Filmstreifen für das vorliegende Verfahren enthält Verstärkung der durch diese Marken erzeugten Sidagegen
die ursprüngliche Information in einer sol- gnale mit Hilfe der gleichen Wiedergabeschaltungen,
chen Anzahl von Einzelbildern, daß jedes dieser die für den in den Einzelbildern aufgezeichneten
Einzelbilder nur einmal abgetastet wird. Entspre- i Informationsinhalt verwendet werden, zu ermögchend
fertigt man, wie in F i g. 3 C gezeigt, eine Film- liehen, sind die aufgezeichneten Synchronisiermarken
kopie an, bei der die Bilder des Originals sich ab- in ihrem Charakter eindeutig trennbar vom Informawechselnd
in jeweils zwei und drei aufeinanderfol- tionsinhalt der Bilder verschieden. Wenn man bei
genden Duplikaten wiederholen, so daß man eine Filmaufzeichnungen mit photographisch in den
2:5-Einkopierung erhält, d.h. die zeitliche Beziehung io Zwischenbildintervallen aufgezeichneten Synchronider
in jeweils 24 Einzelbildern des Originals enthäl- siermarken derartige eindeutig verschiedene und
tenen Information in jeweils 60 Einzelbildern der abtrennbare Zeichen verwendet, kann man die Film-Kopie
gewahrt ist. Bei dem gezeigten Beispiel sind aufzeichnung kontinuierlich mit einem Synchronisierdie
Einzelbilder^, C und E in der Kopie verdoppelt, markendetektor abtasten, ohne daß dabei der Dewahrend
die Einzelbilder ß und £> des Originals sich 15 tektor durch die innerhalb der Einzelbilder aufgein
der Kopie dreimal hintereinander wiederholen. zeichnete Information beeinflußt oder betätigt wird.
Außer der Maßnahme der Einkopierung zusatz- Bei dem in Fig. 3D veranschaulichten Ausfüb
licher Bilder sind die Bilder auf der Filmkopie nach rungsbeispiel besteht die Synchronisiermarke aus
Fig.3D aufrecht stehend und nicht wie bei einem mehreren photographisch im Zwischenraum zwiüblichen
Film auf dem Kopf stehend angeordnet, so 20 sehen zwei aufeinanderfolgenden Einzelbildern 33
daß die in der Filmlaufrichtung erfolgende Abtastung und 34 aufgezeichneten Querlinien 32. Diese Linien
am oberen Ende jedes Einzelbildes beginnt. Die verlaufen über die volle Breite der Einzelbilder und
aufrecht stehenden Bilder können dadurch erhalten reichen bis in die eine Seitenrandzone 35, während
werden, daß man bei der Anfertigung der Kopie im der andere Rand des Filmstreifens von einer Tonoptischen
Strahlengang eine umkehrende Reflexions- 25 spur 36 in Form entweder einer Magnetspur oder
fläche anbringt oder das Original und die Kopie in einer Lichttonspur der üblichen Art eingenommen
entgegengesetzten Richtungen und mit entgegenge- wird. Die in dem vorliegenden Beispiel die Synchrorichteten
Schichtseiten lauf en laßt. nisiermarke bildenden Linien 32 sind durch Linien
Während man an sich die Filmkopie mit dem hiermit konstrastierender Dichte oder Schwärzung
üblichen Bildformat anfertigen kann, ist es vorteil- 30 voneinander getrennt und vorzugsweise gleichmäßig
hafr, die Einzelbilder der Kopie in der Filmlauf rieh- in der durch den Pfeil in F i g. 3 D angedeuteten
tung anamorphotisch zu verzerren oder »zusammen- Filmlaufrichtung beabstandet, so daß beim Vorbeizudrücken«,
und zwar vorzugsweise durch Verklei- laufen dieser Linien an der Photozelle 29 ein Signal
nern der vertikalen Abmessung oder Ausdehnung der konstanter Frequenz im Synchronisiermarkendetek-•
einzelnen Bilder sowie der Zwischenräume zwischen 35' .tor 30 erzeugt wird. Man kann die die Synchronisierden
Einzelbildern um die Hälfte oder noch mehr, so marke bildenden Querstriche oder -linien aber auch
daß die lineare Bewegungsgeschwindigkeit des FiI- in einer beliebigen anderen Anordnung in der Laufmes
die gleiche ist wie bei der derzeit gebräuchlichen richtung des Filmstreifens verteilen, so daß beim
Filmgeschwindigkeit von 30 Einzelbildern pro Se- Vorbeilaüfen dieser Linien an der Photozelle 29 ein
künde. Dadurch spart man nicht nur die Hälfte an 40 sich in der Frequenz änderndes Signal erzeugt wird.
Filmkosten, sondern man kann sich auch der der- Ferner kann man die Synchronisiermarken statt
zeit verfügbaren Filmabspielgeräte bedienen. Da die über die volle Bildbreite auf dem Film auch über
Bilder der Filmkopie durch Fernsehabtastung und nur. einen Teil der Bildbreite anbringen, wenn das
nicht durch optische Projektion wiedergegeben wer- Blickfeld der wahrnehmenden Photozelle 29 entspreden,
kann das Ausmaß der anamorphotischen Korn- 45 chend eingeengt ist. Wenn die wahrnehmende Photopfession
oder Zusammendrüeküng der Einzelbilder zelle wie im vorliegenden Falle mindestens einen
erheblich größer sein als der für die optische Ent- Teilder Bildfelder sowie die Örter der Synchronisierzerrung
auf normale Proportionen maximal zulässige marken abtastet, vergrößert sich selbstverständlich
Grad der anamorphotischen Kompression der Kopie- durch eine Verringerung der Zeilenlänge der Synbilder.
Die Begriffe »Anamorphose«, »anämorpho- 50 chronisiermarken auch die Möglichkeit, daß in dem
siert« und »anamorphotisch verzerrt« sind daher im entsprechenden Bereich eines Informationsbildes zuvörliegenden
Falle nicht als auf einen bestimmten fällige Bildinhaltsgruppierungen erscheinen, die inGrad
der Kompression oder Zusammendrüeküng folge Verwechselung mit den Synchronisiermarken
beschränkt. fälschlich einen Rasterwechsel in der Vertikalabta-
Um den für eine gegebene Filmaufzeichnung be- 55 stung hervo'fiüfen,
nötigten Platz weiter zu verringern, kann man für Wenn in der Randzone 35 zwischen den Bildseiden
Aufzeichnungsträger ein Material wie z. B. Poly- ten und dem Filmstreifenrand genügend unbenutzter
esterfolie mit einer Dicke von ungefähr 0,025 mm Platz vorhanden ist, braucht man mit der Photozelle
und einer Breite von etwa 6,35 mm verwenden. In 29 nur diejenigen Teile der Synchronisiermarken
diesem Falle läßt man vorzugsweise die bei photo- 60 abzutasten, die in diesen Bereich des Filmes reichen,
graphischem Filmmaterial üblicherweise vorgesehen wie in Fig. 3D gezeigt, so daß die Photozelle übernen
Perforationen weg, so daß die einzelnen Infor- haupt nicht auf irgendwelchen Informationsinhalt
mations- oder Filmbilder jeweils nahezu die volle der Einzelbilder ansprechen kann. Die Synchronisier-Breite
des Filmstreifens einnehmen, wobei für die marken können in diesem Falle auf die Breite der
Synchronisation der Abtastgeschwindigkeit mit der 65 Randzone 35 beschränkt sein. Ferner brauchen, wenn
Laufgeschwindigkeit des Filmes der Aufzeichnungs- in 4er Randzone 35 genügend Platz für die Auf zeich-'
träger an den Bildzeilen oder den Zwischenbildinter- nuüg der Synchronisiermarken vorhanden ist, die
vallen entsprechenden Stellen mit geeigneten Syn- SynGhronisiermarken nicht der Bildzeile bzw. dem
Bildzwischenraum ausgerichtet zu sein, sondern sie können an einer beliebigen Stelle in vorbestimmter
Beziehung zur Lage des Bildrandes angebracht sein. In vielen Fällen, beispielsweise wenn zwei getrennte
Tonspuren für eine Stereotonaufzeichnung benötigi 5 werden oder wenn die Bildfläche auf der einer einzelnen
Tonspur gegenüberliegenden Seite soweit als möglich zum Rand des Filmstreifens hin ausgedehnt
werden soll, wird dies jedoch unter Umständen nicht möglich sein.
Man kann die Synchronisiermarken, anstatt sie photographisch aufzuzeichnen, auch in Form von
magnetischen Aufzeichnungsabschnitten entweder zwischen den Einzelbildern oder in der Randzone 35
anbringen, in welchem Falle man an Stelle der Photozelle 29 einen Magnetkopf für die Abtastung
der Marken verwendet. Obwohl bei der Verwendung von magnetisch aufgezeichneten Synchronisiermarken
auf einem photographischen Filmstreifen die Möglichkeit des Auftretens von den Synchronisiermarken
ähnlichen Linien- oder Strichmustern im Bildbereich und folglich die Möglichkeit der fälschlichen
Einleitung des Rücklaufs des Abtaststrahls vollständig entfällt, ist es dennoch zweckmäßig, Synchronisiermarken
zu verwenden, die in ihrem Charakter eindeutig trennbar von der in den Einzelbildern
aufgezeichneten Information verschieden sind, so daß das Synchronisiersignal mit den gleichen
Wiedergabeschaltungen, die auch für den eigentlichen Informationsinhalt der auf dem Filmstreifen aufgezeichneten
Einzelbilder verwendet werden, verarbeitet werden kann.
Auch für die anderen Bestandteile der Vorrichtung kann man zur Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens die derzeit üblichen Einrichtungen verwenden, wenn man sie in bestimmter Weise abwandelt.
Beispielsweise kann man die übliche Abtastvorrichtung der oben beschriebenen Art in der
Weise abwandeln, daß man lediglich das optische Zeilensprungsystem bzw. die hierfür benötigten Einrichtungen
wegläßt. Auch kann es erforderlich sein, die Größe des abtastenden Lichtflecks mindestens in
Vertikalrichtung zu verkleinern, um die Einrichtung für die Abtastung anamorphotisch verzerrter bzw.
zusammengedrückter Bilder geeignet zu machen. Im allgemeinen läßt sich jedoch das erfindungsgemäße
Verfahren ohne durchgreifende Änderungen an den vorhandenen Geräten, und ohne daß man diese Geräte
durch andere ersetzen muß, durchführen.
Claims (9)
1. Verfahren zum Abtasten von Information, die auf einem streifenförmigen Aufzeichnungsträger,
insbesondere einem photographischen Film, in einer Reihe von Feldern, insbesondere Einzelbildern,
die in Längsrichtung des Aufzeichnungsträgers im Feldabstand aufeinanderfolgen, in
einem der Abtastrichtung entsprechenden Sinne aufgezeichnet ist, bei welchem der Aufzeichnungsträger
in Längsrichtung durch eine Abtastzone, deren Abmessung in der Längsrichtung gleich dem doppelten Feldabstand ist, transportiert
wird, jedes einzelne Feld in dieser Abtastzone mittels einer Abtasteinrichtung je einmal in
der Laufrichtung des Aufzeichnungsträgers abgetastet wird und Informationssignale, insbesondere
elektrische Fernsehsignale, erzeugt werden, die der Information in den abgetasteten Feldern entsprechen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz der in Laufrichtung erfolgenden Abtastung jedes Feldes durch Synchronisiermarken
(32) synchronisiert wird, die in an sich bekannter Weise auf dem Aufzeichnungsträger
getrennt von den Feldern (33, 34 in Fig. 3D)
aufgezeichnet und von der in den Feldern enthaltenen Information eindeutig unterscheidbar sind.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Aufzeichnungsträger verwendet
wird, bei welchem mindestens jeweils zwei aufeinanderfolgende Felder die gleiche Information
enthalten, und daß die Abtastung der aufeinanderfolgenden Felder nach dem Zeilensprungverfahren
erfolgt.
3. Aufzeichnungsträger, insbesondere Kinofilm, zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch
1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Synchronisiermarken (32) in regelmäßigen
Abständen längs des Aufzeichnungsträgers angeordnet sind.
4. Aufzeichnungsträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Synchronisiermarken
(32) in Zwischenräumen zwischen benachbarten Feldern (33, 34) angeordnet sind.
5. Aufzeichnungsträger nach Anspruch 4. dadurch gekennzeichnet, daß jede Synchronisiermarke
(32), quer zur Längsrichtung des Aufzeichnungsträgers gerechnet, mindestens die gleiche
Abmessung hat wie die Felder (33, 34).
6. Aufzeichnungsträger, insbesondere Kinofilm, zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch
1 oder 2 oder nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil jeder Synchronisiermarke an
einer Stelle des Aufzeichnungsträgers angeordnet ist, die quer zu dessen Längsrichtung bezüglich
der Felder versetzt ist.
7. Aufzeichnungsträger, insbesondere Kinofilm, zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch
1 oder 2 oder nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die Synchronisiermarken vom Bildinhalt der Felder dadurch unterscheidbar sind, daß ihr Abstand
in Längsrichtung des Filmstreifens vom Schrittabstand zwischen den Einzelbildern verschieden
ist.
8. Aufzeichnungsträger nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß
abwechselnd jeweils zwei und drei Felder den gleichen Informationsinhalt aufweisen (Fig.3C).
9. Aufzeichnungsträger nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Felder Bildinformation enthalten, die in Längsrichtung des Aufzeichnungsträgers zusammengedrückt
ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen COPY
109 513/158
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1562315B1 true DE1562315B1 (de) | 1971-03-25 |
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ID=23025039
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19641562315D Pending DE1562315B1 (de) | 1963-03-29 | 1964-03-28 | Verfahren zum Abtasten von Information,die auf einem streifenfoermigen Aufzeichnungstraeger in einer Reihe von Feldern aufgezeichnet ist,und Aufzeichnungstraeger zur Durchfuehrung dieses Verfahrens |
Country Status (3)
| Country | Link |
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