Pahrze2gfen«.3t@r
Die vorliegende Erfindung betrifft einen mehrschichtigen--
flachen Glangegenetend, insbesondere ein Vahrzeugfenster,'
wie z.B. eine Autowindochutsacheibe.
Pahrzeugtenster, insbesoadere Windschutzscheiben werden
wegen der charakteristischen Erfordernisse der Durch-
sichtigkeitg Abriebtestigkeit und Widerstandsfähigkeit
gegen Witterungseinflugne fast ausschließlich aus Glaa
hergestellte Glas ist jedoch ein sprödes* Material,
das
gewöhnlich in scharfe und genaekte Stücke zerbricht. In-
folgedensen sind Autofenster und insbesondere Windschutz-
scheiben eine der Häupturaachen von Unfallverletzungen.
Noch der gegenwärtigen nordamerikanischen Praxis iat er-
forderlich# daß Windschatzecheiben aus Verbundglas
be-
stehen. Hierdurch wurde für äie Pahrzeugineagsen
die Ge-
fahr von Schnittwunden durch zackige Ränder von zer-
brochenem Glas und große fliegende BruchatUcke.sterk ver-
ringert, Obwohl alle Wiadochutzecheiben in ameriLwutschen
Autos jetzt aus Vorbundglae benteheng ist die Wiadochutz-
aobelbe imer noch eine der drei oder vier Beapturstehen
tUr Verlotmfflen von Personen.
Verletzungen treten aufg wenn ein Pahrzeugineaese mit
einer solchen Wacht gegen die Windnehutzscheibe geworfen
wirdg daß den Glas bricht. Der Insasse kann entweder
durch die plastische Zwischenschicht hindurchatoßen, so
daß sein Geeicht, seine Ohren und sein Hals den scharfen
schneidenden Glaskanten ausgesetzt sind, oder aber er
kann durch die plastische Zwischenschicht innerhalb den
Pahrzeuge gehalten werden, jedoch in BerUhrung mit großen
scharfen und zackigen Spitzen kommen, die noch an der
plastischen Zwischenschicht hängen.
In anderen Ländern ist es üblich, eine Windschutzscheibe
zu verwenden, die aus einer einzigen Scheibe eines
6 mm
dicken wärmegetemperten Glases besteht, welches in kleine
relativ harmlose körnige Teilchen zerbricht, die nicht
diese scharfen schneidenden Ränder besitzen, wie sie bei
Stücken aus herkömmlichen Varbundglaswindschutzschieiben
zu finden sind. Diege getemperte gindschutzscheibe hat
jedoch gewisse schwere Nachteile. Ihre steife und unnach
giebige Natur erhöht die Möglichkeit eines Schädelbruchs
statt Glasbruchse wenn der Kopf eines Pahrzeuginsassen
bei einem Unfall mil der 'l.indschutzscheibe zusammenprallt.
Palle das Glas bricht, gibt es keinen Widerstand gegen
das Hindurchatoßen der Insassen, die sonst durch die
plastische Zwischenschicht eines Verbundglases zurückge-
halten werden. Wenn eine solche Windschutzscheibe durch
einen Aufschlag von außent z.B. einen von der Straße
hochgeschleuderten Stein zerbrochen wird, ist ferner das
Netz der Sprünge so dichte daß dem Pahrer die Sicht ge-
nommen wird und er die Straße nicht mehr sehen kann.
Diese Situation ist auf einer mit hoher Geschwindigkeit
befahrenen Straße außerordentlich gef4hrlich. Ein Haupt-
ziel der vorliegenden Erfindung ist daher eine ver-
besserte Windechutzscheiber die die Prinzipien des Ver-
bundglesen verkörpert.
Die vorliegende Erfindung betrifft insbesondere eine
dindochatsacheibe,-die imstande istg einen starken Auf-
prall eines menechl ichen Körpers aufzufangen, ohne an
oder In diesem Körper schwere ErschUtterungen oder
Stoßwirkungen zu verursachen. Sie betrifft weiterhin
eine Windochutsacheibef-die bei den meisten kleineren
Unfällen Uberhaupt nicht brichtv-bei einem etwas schwe-
reren Unfall nur an der äußeren Scheibe zerbricht, und
bei einem wirklich schweren Unfall so bricht, daß die
von dia Patrzeugineassen berührte Oberfläche nicht so
ernsthaft verletzend wirkt. 89 wird ferner eine Verbund-
glanwindschutsacheibt bereitgestellt, bei der ein Zer-
reißen der plastischen Zwischenschichten vermiederi wer-
den kanng obwohl das Glas zerbrochen wird. Dienen
letztere Ist sehr erwünscht, um den Fahrzeuginsassen
Innerhalb der schützenden Karosserie den Fahrzeuge zu
-halten, etatt ihn der großen Gefahr auszusetzen, heraus-
geworfen zu werden. Darüberhinaus wird nach der vor-
liegenden Erfindung eine Autowindschutzscheibe aus Ver-
bundglas mit einer Außenhaut erhalteng die so fest intu
daß sie durch fliegende Steine oder Kies nicht leicht
beschädigt werden kann, die jedoch dem Fahrer selbst
dann noch eine ausreichende Sicht ermöglicht, wenn-sie
durch den Aufprall einen Steine springt oder splittert.
Die erfindungsgemäße neue Windschutzscheibe beruht auf
,dem bekannten Prinzip den sogenannten Sicherheitsglases,
d.h. sie besteht aus zwei Glasscheiben und einer plasti-
-sehen Zwischenschicht, die an mindestens eine diener
Scheiben gebunden ist. Ihr verbessertes Verhalten wird
in erster linte durch die Eigenschaften der einzelnen
Glasscheiben und das Verhältnis der Eigenschaften der
einen Glasscheibe zu denen der anderen erreicht. Ins-
besondere sind die Scheiben und die Zwischenschicht so
konetruiert und kombiziertu da$ bei dem Produkt
lieg.
nankeit und Nachgiebigkeit eirtielt wirde vi hreai eine
hohe Bruchtentigkeit erhalten bleibt. Die@ ermöglicht
der Windschutmacheibeg sieh unter einen Aufprell
zu bie-
gen oder "nachzugeben"@ während der Bruch entweder ver-
mieden oder verzögert wird. Hierdurch wird der Schlag
gemildertg indem die Aufprallgeschwindigkeit langsamer
verringert wird, wodurch wiederum die Wahrscheinlich-
keit einer Schädel- oder Genickverletzung in Noment
den
Aufachlagenn gemindert wird.
Die'Verbundglaawindschutzaobeibe der vorliegenden Xr-
findung ist gekennzeichnet durch einen Unterschied in
der Dicke und/oder mechanischen Postigkeit der sie bil-
denden Glasscheiben. Inebenondere besitzt die Innen'
acheibe, d.h. die Scheibeg die auf der Innenseite
den
Pahrzeuge angebracht ist, eine solche Dicke und Pentig-
keitg mit Bezug auf die äußere Scheibeg daß sie eine
größere Bruchfestigkeit und größere Biegsamkeit als die
äußere Scheibe aufweist. Infolge dieser Eigenschaften
neigt die innere Scheibe dazu, nachzugeben ohne zu
brecheng wenn auf ihre Pläche ein stumpfer Gegenstand,
z.B. der Kopf oder Körper eines Insassen, aufprallt.
Die äußere Scheibe ihrerseits bricht unter einer klei-
neren Kraft als die innere Scheibe# wodurch der volle
Vorteil der Biegeamkeit der inneren Scheibe erhalten
wird. Daneben kann die äußere Scheibe in einen begrenz-
ten Ausmaß verstärkt werden# um ihre Widerstandsfähig-
keit gegen Bruch durch Steimischlag usw. zu erhöhen.
Das zweite Prinzip, auf dem die vorliegende Erfindung
beruht, besteht darin, daß die innere Glasscheibe auf
eine nachfolgend beschriebene Weise ao zerbricht#
daß
die plastische Zwischenschicht nur wenig oder garnicht
zerreißt. En gibt Unfällep bei denen die Windschutz-
scheibe einen Stoß mit solcher Kraft erhältg daß sowohl
das innere als auch das äußere Glas zerbrochen werdeni
Bei einer bevorzugten Ausführuhinform zerplatzt die
innere Scheibe mit ihrer hohen Postigkeit in sehr kliline
Teilchen oder WUrtelg und die W er@ Soheibe zerbricht
an der Stelle den Aufpralle ebenfalls in viele Brach-
stücke. Da die Bruchetüoke dicht an der plastischen
Zwischenachicht gehalten wordeng wobei nur sehr wenige
Stücke am Punkt des Auf-pralle wegbrecheng wird die Wind-
schutzscheibe weich und schlaff. Die kleinen körnigen
Bruchstücke an der inneren Oberfläche bilden ein bieg-
sames Mosaik mit sehr geringer Verletzungegefahr.
So wird beim äußersten oder sehr schweren Unfall die
erfindungsgemäße Windschutzscheibe zu einer weichen
nachgiebigen Membran, welche keine wesentlichen Ver-
letzungen verursachen kann . Das Glas zerbricht in viele
kleine Stücke, die die plastische Zwischenmembran nicht
lei cht durchdringen, und die große Zahl der Stücke er-
möglicht es der plastischen Zwischenschicht, sich zu
dehnen, statt örtlich zu zerreißen. Daher behält die
zerbrochene Windschutzscheibe ihren Zusammenhang als
Igembran, und der Fahrzeugineaose dringt nicht durch
sie hindurchp sondern wird innerhalb des schützenden
Pahrzeuge gehalten.
Die vorliegende Erfindung im weitesten Sinne betrifft
Verbundglaofenster, welche aus voneinander getrennten
Glasscheibe - n und einer durchsichtigen plastischen
Zwiechenschicht besteheng welche mit der Innenseite
mindestens einer der Glanacheiben verbunden iatt' wobei
die innere Glasscheibe eine größere Pentigkeit gegen
Zerbrechen durch einen stumpfen'Gegenstand, wie z.B.
einen Kopf, und eine größere Biegeamkeit aufweist 414
dit
äußere Scheibe. Vorzugsweise# jedoch nicht notwendiSer-
weise, hat die innere Glasscheibe eine geringer* Dicke
als die äußere Gl anacheibeg ist jedoch durch Oberflächen-
druckspannungen in höherem Maße verstärkt als die äuße-
re Scheibe.
Die vorliegende Erfindung wird im einzelnen anhand der
beigefügten Zeichnungen näher beschrieben.
Pig. 1 ist eine Skizze eines Fahrzeuge, das eine erfin-
dungegemäße Windschutzscheibe aufweist.
Pig. 2 ist ein Schnitt entlang der Linie 2-2 der Pig.
1.
Fig. 3 ist ein Schnitt durch eine Modifikation der
Pig.
2.
Fig. 4 ist ein Schnitt durch eine weitere AusfUhrungsform
der vorliegenden Erfindung.
Tig. 1 zeigt ein typisches Automobil 10 mit einer
schutzscheibe 12, die auf übliche *.ufeise montiert oder
befestigt ist. Wie in ?ig. 2 gezeigt ist, besteht die
Nindschutzscheibe 12 aus zwei Glasscheiben 20 und 24
unterschiedlicher Dickeg die durch eine relativ dUnne
Zwischenschicht 22 miteinander verbunden sind.
Fig. 3 &zeigt eine Windschutzscheibenkonstruktion,
die der
der Fig. 2 entspricht, jedoch insofern abgewandelt ist,
als die Glasscheiben 30 und 34 die gleiche Stärke haben
und durch eine relativ dUnne Zwischenschicht 32 mit-
einander verbunden sind. Pig. 4 zeigt eine weitere Aus-
führungeform der Erfindung, bei der die Scheibe 40 nicht
mit der Scheibe 44 verbunden oder an sie gebunden
ist.
Die 12 JM 714 2 ißt so konstruiert,
tat ei* mit der soheibe 20 nach unten mm mit
der **,gi.
b@ 24 Mch innen Montiert wird, d.h. die
letztere ist
die OW der XMeneeLte den »hreense befindliche
Scheibe.
Die Ware Scheibe 20 hat eine wesentlich großer*
Dicke
&la die innere Scheibe 24, ist jedoch, wenn Uberhaupt,
in geringeren Maße vortentigt als die Scheibe
24. Diese
X»bi»tion von größerer Dicke und geringerer Postigkeit
bei der äußeren Scheibe gewährleintet, daß die
innere
Scheibe sowohl eine größere Bruchbeständigkeit infolge
ihrer'größeren Postie.keitu als auch eine größere
Bieg-
samkeit infolge ihrer relativ geringeren Dicke besitzt.
Wenn mm ein Gegenstand# wie der Kopf einen Pährzeug-
ineaseeng in Verlauf einen Zusamenotoßen gegen
die Ober-
flilebe der inneren Scheibe 24 stößt# neigt die Scheibe
24 dazu# sich unter den Aufprall zu biegen, ohne
zu
brechen. Die äußere Scheibe 20 ihrerseits biegt sieh
nicht nö leicht@ neigt jedoch demg unter einen
schweren
Aufprall zu brechen. Ein er. -N-en Brechen gestattet
en
jedoch der inneren Scheibe 24@ a:Iih bis aus äußersten
zu biegen@ wodurch das unter diesen Umständen maximale
Baß en Mapfung erreicht wird.
Bei der äußeren Scheibe 20 kann en sich um eine getemper-
to Scheibe aus Plachglas ohne erhöhte Pestigkeit handeln.
Eine derartige unverstärkte äußere Scheibe und infolge-
dessen die Windschutzscheibe als ganzen ist offensicht-
lich empfindlich gegen Bruch durch aufprallende Steine
oder ähnliche Aufschläge-von auden. Dien kann dadurch
verbessert worden, daß men die äußere Scheibe 20 vor-
festigt, jedoch »rklieb geringer als die innere Scheibe,
so daß die äußere Scheibe zuerst bricht. Es iat
ferner
erwUnacht. die Postigkeit der äußeren Scheibe so niedrig
zu haltene daß in Palle einen Brache relativ große Stücke
entstehen# die die Sicht nicht ernstlich behindern.
Die Dicke der äußeren Scheibe 20 richtet sich nach der
der inneren'Scheibe 24 und nach der ihr verliehenen Ver-
festigung. Zunächst soll daher die äußere Scheibe 20
-
gewöhnlich nicht dünner sein als die innere Scheibe
249
und sie ist vorzugsweise dicker. ?alle die äußere Scheibe
20 nicht verfentigt istg sollte sie eine Dicke von min-
destens 295 um haben, um hinreichende Widerstandsfähig-
keit gegen Schäden durch aufschlagende Steine zu besitzen.
Die Dicke sollte jedoch 495 mm nicht überschreiten@ und
eine.Diake von etwa 3 um wird in allgemeinen bei unver-
festigten Glas bevorzugt, um unnötige Bann* und
Starr-
heit zu vermeiden*
Den Gewicht und die selbst dieser glasatärke eigene»
Starrheit oder Steife sind nachteilig. Daher wird bevor-
zuste als Runaere Glasscheibe 209 eine dünnere Glasschei-
be zu verwenden und dieses dünnere Glas in begrenzten
Maße zu vertentigen. In diesem ?alle sollte die
Dicke
der äußeren Scheibe 20 innerhalb den Bereiche von
1,75
bin 390 me vorzugeweine von 2900 bis 2925 m Mögen
und vorzugsweise nicht geringer nein als die Dicke der
inneren Scheibe 24.
Den Baß an zulässiger Pentigkeit ist umgekehrt propor-
tional der Dicke, so daß ein höherer Pentigkeitagrod
bei einer Scheibe geringerer Dicke angewende.t werden
kann. Der,Verfestigungsgrad darf jedoch in keinen plailw
so groß sein, daß den Glas in WUrfel, d.h. in
kleine
BrachatUcke zerbricht, die die Sicht beeinträchtigen.
Das B#ü'o*hmuster ist bei jeder Glasscheibe etwas ver*Sobie-
den; fUr die vorliegenden Zwecke kann jedoch ein solcher
Bruch als würfelig-bezeichnet werden, bei dem mehr als
10 % der Pläche in StUcke zerbricht, die kleiner als
695 cm 2 sind.
Die untere Grenze tUr die Dicke der inneren Scheibe 24
wird in erster Linie , durch die Beseliränkungen dös-Glas-
herstellüngs--e -und A0ertigungsvetfahrene bestimmt.- Eine
Scheibe, diei-nur 1 mm dünn-Ifitg könnte beiBpielsweiäe
mit Vorteil veeWendet 'Wetden; diegeringote praktische
Dicke bei den gegenwärtigen Herstellgngsverfahren-be-
trägt jedoch 195 im. Obergrenze der Dicke von etwa
2925 m wird jedoch #negen der zuvor-erläuterten Bieg-
samkbit und Aufprallmilderung bevorzugt, und eine Dicke
von nicht mehr als 2 mm ist aus diesem Grund sogar nogh
erwünschter.
Die innere Scheibe 24 maß ausreichend verfestigt seing
so daß sie sich beträchtlich biegen lässt, ohne zu
brechen. Das Minimum an Pentigkeitagrad richtet sich
nach-der Stärke der Scheibe. Im allgemeinen wird die
Pestigkeit so bemessen, daß die innere Scheibe ein sol-
chea'Bruchmuster aufweist, daß die Teilchen die plasti-
sehe Zwischenschicht nicht zerschneiden oder zerreißen,
keine ernsthafte Verletzungsgefahr darstellen und e ine
weicheg biegeame Schicht oder Matte bilden.
Die nachstehende Tabelle I spezifiziert den Typ des
Bruchmueters, das im Palle eines schw.eren Aufpralls auf
die Oberfläche des Glases normalerweise notwendig ist,
um den obigen Anforderungen zu entsprechen. Die Zonen
liegen zentrisch -um den Punkt herum, an dem der Bruch-
seinen Ursprung hat und von dem die Bruchlinien radial
weglaufen.
Tabelle 1
Naziml zulännige Teilcbbngröße-(en der
inneren Scheibe
Oberall bei 80 %
der Oberfläche
Zone 1
innerhalb einen
Radius von 15v2 cm 196 292 00.3? 0965
Zone 2
Innerhalb eines
Radius von 30,5 cm 392 392 0955 196
Zone 3
innerhalb eines
Radius von 45,7 cm 499 9217 292 695
Zone 4
innerhalb eines
Radius von 61 cm 997 1995 392 997
Zone 5
die gesamte verblei-
bende Fläche 1995 3898 499 1390
A - Erwünschte Ausführung
B - Gerade noch zulässige Ausführung
Die tatsächliche Widerstandsfähigkeit der inneren Scheibe
24 gegen Bruch oder Zetepringen bei Aufprall wird zwick-
mäßigerwe ise durch einen herkömmlichen KugelfallvernurjL
ereitteltg der den Pahrzeugglen-Voreobritten entegrüht.
Bei dienen-Verauch wUd eine Glanneheibt mit den
Ab
aunge n 3095 mal 3095/an den Rändern unterstützt
und-den
Autproll 'einer Stahlkußel von 225 6-au$408#tetp
die Mm
aui die Mitte der Mohe fallen Idett6
bei *ta» der-
artigen Versuch darf die Innere Scheibe 24 bei
' einen
?all der Kugel aus mindestens 2 Meter Höhe bei
10 von 12
Vorauchen nicht brechen. Die letzter* Bedingung ist
vorgesehen#, um auch gelegentlich auftretende Defekte
zu
eliminieren.
ft ist zu beaobteng da§ die Schlägtestigkeit mit
zu-
nehaffler WOft mnimtp » daß eine typische WIMBebutz-
sobeibe ei'men Pore einen-etwang jedoch niobt
wenentlieh@ größeren Aufprall wid.ersteht als die kleine-
rm Ver»ohnstUcke., So könnt* eine Windschutzscheibe
ein« »11 aus 3 Betern widerstehen" wenn ein q»dra-
tinehen Vereuohnatück nur ein» Pell aus«2,7
x wider-
@tobte Die sohlagtentigkeit aimt auch mit er
Dicke zu@ no daß ei ne 195 bis 10625 on
dicke dindeobats-
aobeibe bit 297 Netern brechen kann, während eine
auf
identisch* Weine verfentigte Scheibe von 2 bin 29125 m
Dicke bis 393 a nicht bricht. Die fähigkeitg, ein« Pall
aus 2 Ibter Mhe zu widerstehen@ bedeutet jedoch
eine
ausreichende SchU4fentigke - innerhalb den Bereiche
der
normalerweise vorgesehenen Ab»saungen.
Die ftstigkeit von eias wird Mutig durch den Bruchmodul
gusgefflekt@ der ein Naß tUr die SiegefestLokeit
ist.
Mr die vorliegenden Zwecks ist dieser jedoch
nicht immter
hinreichend. so sind sowohl der Grad der Druckspannungt
genossen als Brechu a»dulp *In auch die Tiefe
und/oder
die Verteilung der ßpunaiingeng die durch das Spannunge-
Scheim oder das Druckepannunge-Zugepannungs-Verhältnie
wied«gegeben worden, von Bedeutung. Dementsprechend
verdem die praktischeren Kennzeichen den Bmohnuntern
und der Schlagtentigkeit zur Erläuterung verwendet.
In einigen Pällen ist en erw.*,.nechtg
daß die innere und
die äußere Scheibe die gleiche Dicke haben. Imbenondere
bat dien den deutlichen Vorteil# daß beide Scheiben
aus
einem kontinuierlichen Band gleichUnsiger Stärke
ge-
schnitten worden können. Eine derartige Konstruktion ist
in Pig. 3 gezeigt, in der die Glasscheiben 30 und
34 die gleiche Dicke haben. In diesem Fall mUssen die Vorteile der vorliegenden
Erfindung ganz durch unterschiedliche #erteatigung der beiden Glasscheiben erreicht
werden. Dementsprechend muß die innere Scheibe 34 ausreichend stärker verfestigt
werden als die äußere Scheibe 30# so
daß beim Verbiegen des Verbundglases
die äußere Scheibe 30 zuerst bricht. Es ist erwUnacht, die beiden
Scheiben so dünn wie möglich und vorzugsweise dünner als etwa 1,8
mm zu machen,
um maximale Blegsamkeit und geringe Maße zu erzielen. Im übrigen treffen die gleichen
Uberlegungen hinsichtlich der Stärke und Pestigkeit zu, die vorstehend bezüglich
der Struktur der Pig. 2 angestellt wurden. Die Pig. 4 erläutert eine recht verschiedene
AusfUhriungsform. Hier ist die innere Scheibe 44 auch von der äußeren Scheibe 40
getrennt, jedoch an sie nicht gebunden. Stattdessen ist eine Kunstatoffschicht 42
an eine der Scheiben gebunden. Dies Ist vorzugsweise die innere Scheibe 44, wie
in der Zeichnung dargestellt ist, braucht es aber nicht notwendigerweise zu sein.
Charakteristischerweise ist eine durch die Bezugezahl 46 bezeichnete Plüssigkeit
vorgeseheng die die beiden inneren Oberflächen benetzt und durch eine Renddichtung
üblichen Typs eingeschlossen wird. Sie ist erforderlich, um Reflexionen an
den inneren Oberflächen zu verringern und ist vorzugsweise eine Plüssigkeit mit
passendem Brechungsindex. Bei dieser AusfUhrungsform wird das Maximum an Biegsamkeit
erreicht, da die innere Scheibe nicht direkt durch die äußere Scheibe behindert
wird. So können sich die innere und die äußere Scheibe gegeneinander verechieben,
wodurch die Steifheit der Windschutzscheibenkonstruktion stark herabgesetzt wird.
Perner gibt es für die
innere Scheibe eine begrenzte Zone freier Bewegung, be-
vor sie die äußere Scheibe erreicht. Die Anwesenheit der
plastischen Zwiechenschicht oder Lage 42 bewirkt jedoch
den Zusammenhalt, der bei Verbundglankonstruktionen
traditionell Ist. Die vorstehend für die Pig. 2 und
3
beschriebenen Stärke- und Pentigkeitakennzeichen treffen
Im allgemeinen auch auf diese AusfUhrungeform zu.
Die Erfindung Ist nicht auf irgendeine bestimmte Weine
der Glaaverfestigung beschränkt. Ein praktischen Ver-
fahren zur Erzielung den fUr die innere Scheibe erfor-
derlichen Pentigkeitagraden ist eine chemische Verstär-
kungebehandlung, bei der in der Oberflächenschicht den
Glases kleinere Ionen durch größere Ionen, z.B. Natrium-
Ionen durch Kaliumionen ersetzt werden. Bei dieser Be-
handlung kann ein relativ hohes Maß an "Pentigkeit nach
Abrieb", d.h. Pestigkeit, die durch einen hoben Bruch-
modul und eine relativ tiefe, unter Druckspannung stehen-
de Schicht gekennzeichnet Ist, erzielt werden, während
die Transparenz erhalten bleibt, indem man ein Glas vom
Alkalimetall-aluminosilikat-Typ verwendet, das mindestens
5 % Tonerde (A120 3) enthält. Der erzielbare
Pestigkeite-
grad kann auf verschiedene Weine verändert werden, z.B.
durch Verwendung verschiedener Gläser, Anwendung unter-
schiedlicher Behandlungstemperaturen und/oder unter-
schiedlicher Behendlungazeiten. Es ist jedoch Im allge.-.
meinen zweckmäßig, eine einzige Glaazusammensetzung zu
verwenden und den gewUnschteig Poetigkeitagrad durch
Veränderung der Behandlungsbedingungen zu erzielen.
Beispielsweise kann die äußere Scheibe 20, 30 oder 40
durch überflächenbehandlung einer Scheibe erhalten
werden, die aus einen gewalzten oder gezogenen Band aus
G»
M2 0-A120 3-3102-Glas geschnitten ist, das in wesentlichen
aus 62 % Si029 24 % A12039 9t5 % Na2
09 2 % 9g09 3v5 %
L12 0 und 1 % Sb203 besteht. Das Glas kann bin
zu einer
Dicke von 29125 mm oberflächenbehandelt und durch
Ein-
tauchen In eine Schmelze von Natriumnitrat (NaN0
3) bei
einer Temperatur von 450 0 für die Dauer von bis zu
zwei
Stunden verstärkt werden. Sei niedrigeren Temperaturen
kann die Behandlungszeit etwas länger nein, während sie
bei höheren Temperaturen normalerweise etwas kUrzer ist.
Ebenso kann die innere Scheibe 249 34 oder 44 durch
Oberflächenbehandlung einer ähnlichen Glasscheibe bin»
zu einer Dicke von 1,625 am hergestellt-und in etwas
stärkeren Maße verstärkt werden. So bat sich eine vier-
stUndige Behandlung in einen gaN03-Bad bei 45000 und
eine anschließende 5 Minuten dauernde Behandlung in
KNO 3
bei 45000 als ausreichend erwiesen.
Man kann aber auch ein 1a20-A120 3#sio2"bolaop 3.3.
ein
aus 63 % 31029 17 % A12039 13 % jua209
395 % 9209 395 %
»SO bestehenden Glas für die Herstellung der Scheiben
verwenden. So kann eine 29125 m dicke Scheibe
tUr die
K-U-ere
Verwendung als/Sebeibe verstärkt worden, indem men.
sie
für die Dauer von bin zu 2-1/2 Stunden in geschmolzenen
KNO 3 von 4500C eintaucht. Die innere Scheibe ihrerseits
kann aus einer 1p625 m dicken Scheibe bestehen# die
in einen KNO3-Bod von 52500 mindestens fünf Stunden
lang behandelt wurde.
Zur Erläuterung der Erfindung wird auf das folgende
spezifische Beispiel verwiesen, das unter Bezugnahme
auf Pig. 2 der Zeichnungen beschrieben ist:
Das vorstehend beschriebene Li 20-A120 3-Sio 2-Glas wurde
zu einer kontinuierlichen Scheibe gewalzt, aus der
Ab-
schnitte ausgeschnitten wurdeng die der Porm einer
Ublichen Autowindschutzscheibe entsprachen.
Mehrere dieser Abschnitte wurden zu einer Dicke von etwa
19625 m geschliffen und poliert, wobei Scheiben erhal-
ten wurden, die der inneren Scheibe 24 der Pig. 2 ent-
sprachen. Diese Scheiben wurden dann durch aufeinander-
folgendes Eintauchen in eine Reihe' von geschmolzenen
Salzbädern chemisch verstärkt. Die Scheiben wurden zuerst
0
zwei Stunden in ein Natriumnitratbad von 450 eingetaucht"
dann swei Stunden bei 425 0 In ein Bad eingetaucht.'das
aus gleichen Teilen Natrium- und Kaliumnitrat bestand,
und dann 5 Minuten in ein Kaliumnitratbad von 450
0 ein-
getaucht. Die erhaltenen Scheiben überstanden den vor-
stehend beschriebenen Kugelfellverauch, wobei die Kugel
von einer Höhe von 2967 m gelassen wurde. Die Be-
handlung ist so beschaffen, daß nie eine hohe Schlag-
festigkeit und einen Bruchmodul verleiht# der je nach
den Konsverfahren bin zu 4.200 Wem 2 bin 5600 kg/cm2
beträgt. Ein auf diese Weise verstärkten Glas hat, wenn
es bricht, ein Bruchmuater, das etwas kleiner ist
als
das der Tabelle 1.
Eine gleiche Anzahl von Scheiben wurde dann zu einer
Dicke von etwa 2.125 am geschliffen und poliert, wobei
Scheiben erhalten wurden, die de# Scheibe 20 in Fig. 2
entsprachen. Diese Scheiben wurden dann durch einstUndi-
gen Eintauchen in ein Salzbad von 425 0 Cv das
aus gleichen
Teilen Natrium- und Kaliumnitrat bestand# verstärkt.
Diese Behandlung war geeignett dem Glas eine angemessen
hohe Schlagfestigkeit und einen Bruchmodul zu verleihen,
der wesentlich geringer war als der der inneren Scheibe.
Die durch diese Behandlung verstärkten Glasscheiben
brechen normaler*eiae bei dem Kußeltallversuch bei geni-
gor als 2 m Höhe und besitzen Bruchauster, bei
deneü die'
StUcke in allgemeinen eine Größe von 6 c32 odezi meh
r be-
sitzen. Diese Scheiben wurden dann paarweise, und zwar
jeweils eine innere und eine äußere Scheibeg zueannenge-
legt und mit einer 0,75 mm dicken Zwischenochloht tue
einer Polyvinylbutyralharzbahnb wie sie bei der Verband-
glanherstellung fUr Autowindschutsacheiben verwendet wirdv
zu einem Verbundglas verarbeitet. PUr die Verbundglanher-
stellung wurde das Standatdverfahren in Oleutoklavon an-
gewendet.
Die erhaltenen Verbundglanwindschutsacheiben wurden denn
In einem Standardrahmen montiert und nach einer Kethode
geprUftg bei der der. Aufschlag einen fahrzeugineneaän
mit dem Kopf voran auf die Windochutzscheibe sehr genau
simuliert wurde. Es wurden Aufschläge bei unterschied-
lichen Geschwindigkeiten durchgefUhrt und die Wirkungen
auf die #indschutzscheibe notiert.
Bei 9eschwindigkeiten von bis zu 24 km/h wurde kein
Bruch
festgestellt; zwischen 24 und 32 km/h wurde die äußere
Scheibe zerbrochen, jedoch nicht die innere; bei höheren'
Geschwindigkeiten von bis zu 48 km/h konnten sowohl
die
Innereo als auch die äußeroji Scheibe zerbrochen worden,
wobei die Innere Scheibe in besonders kleine# nicht ver-
letzende Teilchen zerbrach, während die Kunstatoffsphicht
nicht zerries. Im Gegensatz hierzu verhält sich eine
Ubliche Verbundglaawindschutzscheibe aus getemperten
Glasscheiben einer Stärke von 3 = wie folgt:
Beide Glasschichten brechen bei einem Aufprall bei einer
Geschwindigkeit von 13 km/h. Bei etwa 19 km/h
wölbt sich
die gebrochene Windschutzscheibe nach außen und große scharfe
Glasstücke treten auf, die"das Gesicht der auf sie auftreffenden Person berühren
wUrden. In einigen Fällen wird die plastische Zwischenschicht zerrissen, und der
Kopf wUrde durch die Scheibe dringen. Bei 25 bis 38 km/h wird die
Windschutzscheibe vollständig durchdrungen, und es würden schwere Schnittwunden
auftreten. Ein VerbundglasstUck mit den Abmessungen 15,2 mal 15,?
cm für Versuchszwecke,'das,abgesehen von der kleineren Größe, der vorstehend beschriebenen
Windschutzscheibenkonsti#uktion entsprach, wurde für einen simulierten Steinschlagversuch
hergestellt. Der Versuch bestand darin, daß man die Probe -In einem Paar Randklammern
montierte und mit verschiedenen Geschwindigkeiten ein Wurfgeschoss aufprallen ließ,
das wie ein Stein wirkte. Das Wurfgeschoss bestand aus einer Kugellagerkugel aus
Metall mit äinem Durchmesser von 0,3 mm, die auf einen zylindrischen Träger
angebracht war; es hatte ein Gesamtgewicht von* 5p8 g und wurde auseinem
Luftgewehr mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten abgefeuert. Die Probe überstand
den Aufprall bei Geschwindigkeiten von bis zu 16 m/s. 'Nenn Bruch auftrat,
blieb die innere Scheibe intakt, und die Teilchen in der zerbrochenen äußeren Scheibe
hatten, abgesehen von der Fläche mit einem Radius von 1,3 cm vom
Aufschlagpunkt,
eine genügende Größe, um eine für den sicheren Betrieb eines Automobile ausreichende
Sicht zu ermöglichen. Pahrze2gfen «.3t @ r
The present invention relates to a multilayer -
flat surface, especially a vehicle window, '
such as a car windshield disk.
Car windows, especially windshields
because of the characteristic requirements of the
Visibility, resistance to abrasion and durability
against bad weather almost exclusively from Glaa
However, manufactured glass is a brittle * material that
usually breaks into sharp and stitched pieces. In-
consequently, car windows and especially windbreak
disc one of the chief's jaws from accidental injuries.
Current North American practice is still
conducive # Windschatzecheiben that loading of laminated glass
stand. As a result, the
drive from cuts through jagged edges of
broken glass and large flying fragments.
wrestles, although all wiadoch carry disks in ameriLwutschen
Cars now from Vorbundglae benteheng is the Wiadochutz-
There is always one of the three or four Beaptur standing still
for loosing people.
Injuries occur when a vehicle is in line with a vehicle
thrown against the windbreak window of such a guard
will break the glass. The inmate can either
ate through the plastic intermediate layer, see above
that his calibration, his ears and his neck are sharp
are exposed to cutting glass edges, or else he
can through the plastic intermediate layer within the
Vehicles are kept, however, in contact with large ones
sharp and jagged tips come out that are still at the
hanging plastic intermediate layer.
In other countries it is common to have a windshield
to use that from a single slice of a 6 mm
thick heat-tempered glass, which is divided into small
relatively harmless granular particles that do not break apart
have these sharp cutting edges, as they do at
Pieces of conventional laminated glass windshields
can be found. The tempered windshield has
however, certain serious disadvantages. Your stiff and unyielding
generous nature increases the possibility of a skull fracture
instead of broken glass when the head of a vehicle occupant
collides with the front windshield in an accident.
If the glass breaks, there is no resistance to it
the passing through of the inmates, who would otherwise pass through the
plastic intermediate layer of a laminated glass
will hold. When such a windshield through
a surcharge from the outside, e.g. one from the street
broken stone thrown up is also that
The network of cracks is so dense that the pahrer can see
is taken and he can no longer see the road.
This situation is on a high speed basis
traffic road extremely dangerous. A main
The aim of the present invention is therefore a
improved wind protection discs which apply the principles of
Bundglesen embodies.
In particular, the present invention relates to one
dindochatsacheibe, -that is capable of a strong
to catch the plump of a human body without touching it
or Severe tremors in this body or
To cause shock effects. She continues to affect
a Windochutsacheibef-the one with most of the smaller ones
Accidents do not break at all
rere accident breaks only on the outer pane, and
in a really serious accident that breaks the
surface touched by the patrzeugineassen not so
is seriously hurtful. 89 is also a composite
glanwindschutsacheibt provided, in which a disintegration
tearing of the plastic intermediate layers are avoided.
the can even though the glass is broken. To serve
the latter is very desirable to the vehicle occupant
Inside the protective body of the vehicles
-hold, instead of exposing him to the great danger of-
to be thrown. In addition, after the previous
lying invention a car windshield made of
Bundled glass with an outer skin that is so tight
that they are not easy with flying stones or gravel
can be damaged, however, to the driver himself
then still allows a sufficient view if-she
A stone jumps or splinters as a result of the impact.
The new windshield according to the invention is based on
, the well-known principle of so-called safety glass,
ie it consists of two panes of glass and a plastic
- See intermediate layer that is attached to at least one servant
Discs is bound. Your improved behavior will
first linte by the properties of the individual
Panes of glass and the ratio of the properties of the
one pane of glass to those of the other. Into the-
the panes and the intermediate layer are special
constructed and combined that is part of the product.
Nility and compliance were achieved vi hreai one
high fractions are retained. The @ enables
the wind deflector see under an impact to b-
gen or "yield" @ while the break is either
avoided or delayed. This will make the blow
mitigated by making the impact speed slower
is reduced, which in turn reduces the likelihood of
ness of a head or neck injury in the Noment
Aufachlagenn is reduced.
The'Verbundglaawindschutzaobeibe of the present Xr-
finding is characterized by a difference in
the thickness and / or mechanical bulkiness of the
end of glass panes. In particular, the inside '
acheibe, ie the Scheibeg on the inside of the
Vehicles are attached to such a thickness and pentig-
keitg with regard to the outer disk that it is a
greater breaking strength and greater flexibility than that
having outer disc. As a result of these properties
the inner disc tends to give in without
breaking when a blunt object
e.g. the head or body of an occupant, impacts.
The outer pane in turn breaks under a small
lesser force than the inner disc # making the full
Take advantage of the flexibility of the inner disc
will. In addition, the outer pane can be divided into a limited
be strengthened to the greatest extent # to their resilience-
to increase the ability to prevent breakage caused by stone impact, etc.
The second principle on which the present invention is based
is based on the fact that the inner pane of glass is on
a manner described below breaks ao # that
the plastic intermediate layer only slightly or not at all
tears. S are Unfällep where the windscreen
disk receives a shock with such force that both
the inner and outer glass are broken i
In a preferred embodiment, the bursts
inner disc with its high postage in very small size
Particles or WUrtelg and the W er @ Soheibe breaks
at the point the impact also in many
pieces. Since the Bruchetüoke close to the plastic
Interim reports have been held with very few
Pieces break away at the point of impact, the wind
protective screen soft and limp. The little grainy ones
Fragments on the inner surface form a flexible
same mosaic with very little risk of injury.
In the event of an extreme or very serious accident, the
windshield according to the invention to a soft one
flexible membrane, which does not have any significant
can cause injuries . The glass breaks into many
small pieces that the plastic intermediate membrane does not
penetrate easily, and the large number of pieces
allows the plastic intermediate layer to become
stretch instead of tearing locally. Therefore, the
broken windshield as their context
Igembran, and the vehicle osseous does not penetrate
it passes through but becomes within the protective
Cars kept.
The present invention relates in its broadest sense
Laminated glass windows, which are made up of separated
Pane of glass - n and a clear plastic
Intermediate layer exist with the inside
at least one of the Glanachiben connected iatt 'whereby
the inner pane of glass has a greater pentitude
Breaking by a blunt object such as
a head, and a greater flexibility has 414 dit
outer disc. Preferably # but not necessarily
wisely, the inner pane of glass has a small * thickness
than the outer Gl anacheibeg is however due to surface
compressive stress increased to a greater extent than the external
right disc.
The present invention will be described in detail with reference to FIG
attached drawings.
Pig. 1 is a sketch of a vehicle incorporating an inventive
has improper windshield.
Pig. Figure 2 is a section taken along line 2-2 of Pig. 1.
Fig. 3 is a section through a modification of the Pig.
2.
Fig. 4 is a section through a further embodiment
of the present invention.
Tig. 1 shows a typical automobile 10 having a
protective screen 12, which is mounted on the usual *
is attached. How in? Ig. 2 consists of the
Nindshield 12 made of two glass panes 20 and 24
different thickness due to a relatively thin one
Intermediate layer 22 are connected to one another.
Fig. 3 & shows a windshield construction which the
corresponds to FIG. 2, but has been modified to the extent that
than the glass sheets 30 and 34 have the same thickness
and through a relatively thin intermediate layer 32 with
are connected to each other. Pig. 4 shows another embodiment
Guide shape of the invention in which the disc 40 is not
is connected to or bound to disk 44 .
The 12 JM 714 2 eats so constructed
did egg * with the bottom 20 mm with the **, gi.
b @ 24 Mch is mounted inside, i.e. the latter is
the OW of the XMeneeLte den »hreense located disc.
The product disk 20 has a much greater * thickness
& la the inner disc 24, however, if at all,
to a lesser extent than disc 24. This
X »bi» tion of greater thickness and less bulkiness
in the case of the outer disc ensures that the inner
Disc both have a greater resistance to breakage as a result
of their greater position as well as greater flexibility
because of their relatively thinner thickness.
If mm an object # like the head a pahrzeug-
ineaseeng in the course of a congestion against the upper
If the inner disk 24 abuts # inclines the disk
24 to # to bend under the impact, without
break. The outer disk 20, in turn, bends
nope not easy @ but tends demg under a heavy
Break Impact. A he. -N-en en breaking allowed
however, the inner disk 24 @ a: Iih to the extreme
to bend @ whereby the maximum under these circumstances
Bass en Mapfung is achieved.
In the outer plate 20 may be en a getemper-
to act as a pane of flat glass without increased pestilence.
Such an unreinforced outer disk and consequently
of which the windshield as a whole is obvious-
Sensitive to breakage from impacting stones
or similar surcharges from auden. Dien can thereby
has been improved that men the outer disc 20 before-
solidified, but remained less than the inner disk,
so that the outer pane breaks first. It also iat
awake night. the posture of the outer disk is so low
to keep that in Palle relatively large pieces of fallow land
arise # that do not seriously obstruct the view.
The thickness of the outer disk 20 depends on the
of the inner disk 24 and according to the
consolidation. First, therefore, the outer disk 20 -
usually no thinner than the inner disc 249
and it is preferably thicker. ? all the outer disc
20 is not approved, it should have a thickness of at least
at least 295 µm in order to have sufficient
owning ness against damage from impacting stones.
However, the thickness should not exceed 495 mm @ and
a diameter of about 3 µm is generally
reinforced glass is preferred to avoid unnecessary spell * and rigid
to avoid *
The weight and the weight of this glazed starch itself »
Rigidity or stiffness are disadvantageous. Therefore it is preferred
a thinner glass sheet than Runaere glass sheet 209
and be able to use this thinner glass in limited
Dimensions to be defended. In this ? All should be the thickness
of the outer disc 20 within the ranges of 1.75
am 390 me vorzueweine from 2900 to 2925 m like
and preferably no less than the thickness of the
inner disk 24.
The bass at permissible pentitude is inversely proportional
tional of the thickness, so that a higher Pentigkeitagrod
can be used with a disc of smaller thickness
can. However, the degree of solidification must not be in any plailw
be so big that the glass is in cubes, that is, in small ones
BrachatUcke breaks, which impair the view.
The B # ü'o * h pattern is slightly different on every pane of glass.
the; For the present purposes, however, such a
Fraction can be referred to as cubic, in which more than
10% of the surface breaks into pieces that are smaller than
695 cm 2 are.
The lower limit for the thickness of the inner disk 24
is determined primarily by the glass-Beseliränkungen dös
Manufacturing and manufacturing experience determined
Disc that-only 1 mm thin-Ifitg could atBpielsweiäe
with advantage veeWendet 'Wetden; the little practical
Thickness in the current manufacturing process
but carries 195 im. Upper limit of the thickness of about
2925 m , however, is #negen the previously explained bending
samkbit and impact mitigation preferred, and a thickness
of not more than 2 mm is even nogh for this reason
more desirable.
The inner disk 24 was sufficiently solidified
so that it can be bent considerably without becoming
break. The minimum of pentensity degree applies
according to the thickness of the disc. In general, the
So that the inner disc is
chea 'fracture pattern shows that the particles the plastic
do not see the intermediate layer cut or tear,
do not pose a serious risk of injury and
Form a soft, flexible layer or mat.
Table I below specifies the type of
Bruchmueters, which in the case of a severe impact
the surface of the glass is usually necessary
to meet the above requirements. The zones
are centered around the point at which the break
has its origin and from which the fault lines are radial
run away.
Table 1
Naziml acceptable part size (s of
inner disc
Everywhere at 80%
the surface
Zone 1
within a
15v2 cm radius 196 292 00.3? 0965
Zone 2
Within a
30.5 cm radius 392 392 0955 196
Zone 3
within a
45.7 cm radius 499 9217 292 695
Zone 4
within a
61 cm radius 997 1995 392 997
Zone 5
the entire remaining
Area 1995 3898 499 1390
A - Desired execution
B - Just about permissible execution
The actual resilience of the inner disc
24 against breakage or zetepping in the event of an impact is pinched
moderately by a conventional ball drop assessment
caused the disgorgement of the Pahrzeugglen-Vorobritten.
In the case of serve-Verauch, a Glanneheibt with the Ab
aunge n 3095 by 3095 / supported on the edges and -den
Autproll 'a steel puck of 225 6-au $ 408 # tetp the Mm
also the middle of the Mohe fall Idett6 at * ta »der-
like attempt the inner disk 24 is allowed to ' a
? all of the ball from at least 2 feet high at 10 by 12
Do not break pre-smoking. The last * condition is
# function, to occasionally occurring defects
eliminate.
ft to beaobteng da§ the Schlägtestigkeit with increasing
nehaffler WOft mnimtp »that a typical WIM user
However, a pore is not a problem
if it withstands a greater impact than the small
rm VeronstUcke., So could * a windshield
a « » 11 out of 3 prayers resist "if a q» dra-
the Vereuohnatück only took a " Pell out" 2.7 times .
@tobte The sole activity also aims with him
Thick to @ no that a 195 to 10625 on thick dindeobats-
aobeibe bit 297 Netern can break while one is on
identical * Wines approved disc of 2 am 29125 m
Thickness up to 393 a does not break. The ability to be a «Pall
To withstand 2 Ibter effort @ means one
Sufficient SchU4figke - within the ranges of the
normally provided saws.
The strength of eias becomes brave through the modulus of rupture
gusgefflekt @ who is a wet door for the SiegefestLokeit.
For the present purpose, however, this is not always the case
sufficient. so are both the degree of compressive stress
enjoyed as Brechu a »dulp * In also the depth and / or
the distribution of the ßpunaiingeng caused by the tension
Scheim or the compressive stress-tension ratio
wied «has been given, of importance. Accordingly
verdem the more practical characteristics of the poppy companies
and the strike action are used for explanation.
In some Pällen s is ext. * ,. nechtg that the inner and
the outer disc have the same thickness. Particularly
had the clear advantage that both disks are out
a continuous strip gleichUnsiger strength overall
can be cut. One such construction is
in Pig. 3 , in which the glass sheets 30 and 34 are of the same thickness. In this case, the advantages of the present invention must be achieved entirely by manufacturing the two panes of glass differently. Accordingly, the inner pane 34 must be strengthened sufficiently stronger than the outer pane 30 # so that when the laminated glass is bent, the outer pane 30 breaks first. It is advisable to make the two disks as thin as possible, and preferably thinner than about 1.8 mm, for maximum flexibility and small dimensions. For the rest, the same considerations regarding strength and pugacity apply as above with regard to the structure of the Pig. 2 were employed. The Pig. 4 illustrates a quite different embodiment. Here, the inner disk 44 is also separated from the outer disk 40, but not bound to it. Instead, a layer of plastic 42 is bonded to one of the panes. This is preferably the inner disk 44, as shown in the drawing, but need not necessarily be. Characteristically, a fluid designated by the reference number 46 is provided which wets the two inner surfaces and is enclosed by an end seal of the usual type. It is necessary to reduce reflections on the inner surfaces and is preferably a liquid with a suitable refractive index. In this embodiment, the maximum flexibility is achieved because the inner pane is not directly hindered by the outer pane. The inner and outer panes can slide against each other, which greatly reduces the rigidity of the windshield structure. Perner is there for them inner disc a limited zone of free movement, loading
before it reaches the outer disc. The presence of the
plastic interlayer or layer 42 causes however
the cohesion of composite glass constructions
traditional is. The above for the Pig. 2 and 3
meet the strength and pentitude marks described
In general, this also applies to this embodiment.
The invention is not based on any particular wines
the glass solidification limited. A practical
drive to achieve the required for the inner disc
of the same pentensity degree is a chemical reinforcement
treatment, in which in the surface layer the
Glass smaller ions by larger ions, e.g. sodium
Ions are replaced by potassium ions. At this
action can have a relatively high degree of pertinence
Abrasion ", that is, pestilence caused by an elevated fracture
module and a relatively deep compressive stress
de layer is marked, can be achieved while
the transparency is preserved by removing a glass from the
Alkali metal aluminosilicate type used that at least
Contains 5% clay (A120 3). The achievable pestilence-
grad can be changed to different wines, e.g.
by using different glasses, application under-
different treatment temperatures and / or different
different handling times. It is, however, in general.
mean expediently to use a single glass composition
use and the desired degree of power through
Achieve change in treatment conditions.
For example, the outer disk can be 20, 30 or 40
obtained by surface treatment of a disk
that are made from a rolled or drawn strip
G"
M2 0-A120 3-3102-glass is cut that is essentially
from 62% Si029 24 % A12039 9t5% Na2 09 2 % 9g09 3v5%
L12 0 and 1% Sb203 exists. The glass can am to one
Thickness of 29125 mm and surface treated by turning
dip into a melt of sodium nitrate (NaN0 3)
a temperature of 450 0 for the duration of up to two
Hours to be reinforced. Be lower temperatures
the treatment time may be a little longer no while she
is usually a little shorter at higher temperatures.
Likewise, the inner disk 249 can 34 or 44 through
Surface treatment of a similar pane of glass am »
Manufactured to a thickness of 1.625 am - and in something
be reinforced to a greater extent. So asked a four-
Continuous treatment in a gaN03 bath at 45000 and
a subsequent 5- minute treatment in KNO 3
Proven to be sufficient at 45,000.
But you can also use a 1a20-A120 3 # sio2 "bolaop 3.3
from 63% 31 029 17% A12039 13% jua209 395% 9209 395%
»SO existing glass for the manufacture of the panes
use. So a 29125 m thick pane can be used for the
KU-ere
Use as / Sebeibe has been reinforced by men. she
for a duration of am to 2-1 / 2 hours in melted
KNO 3 immersed by 4500C. The inner disc for its part
can consist of a 1p625 m thick disc # die
in a KNO3-Bod of 52500 for at least five hours
has been treated for a long time.
To explain the invention, reference is made to the following
specific example referenced by reference
on Pig. 2 of the drawings:
The Li 20-A120 3-Sio 2 glass described above was
rolled into a continuous slice, from the waste
Sections were cut out for the porm of one
Conformed to standard car windshields.
Several of these sections were made to a thickness of about
19625 m ground and polished, whereby discs are
that of the inner disc 24 of the Pig. 2
languages. These discs were then
following immersion in a series' of molten
Chemically strengthened salt baths. The discs came first
0
immersed in a sodium nitrate bath of 450 for two hours "
then immersed in a bath at 425 0 for two hours. 'That
consisted of equal parts of sodium and potassium nitrate,
and then for 5 minutes in a potassium nitrate bath of 450 0
submerged. The panes obtained survived the
standing ball head smoke, with the ball
was left from a height of 2967 m. Thieves-
action is such that never a high impact
strength and a modulus of rupture gives the depending on
the cons procedure am to 4,200 who 2 am 5600 kg / cm2
amounts to. A glass reinforced this way has, though
it breaks, a broken nut that is slightly smaller than
that of Table 1.
An equal number of disks then became one
Thickness of about 2,125 am sanded and polished, being
Discs obtained were the # disc 20 in FIG
corresponded. These discs were then
gen immersion in a salt bath of 425 0 Cv the same
Parts of sodium and potassium nitrate consisted of # reinforced.
This treatment was appropriate to the glass
to give high impact resistance and a modulus of rupture,
which was much smaller than that of the inner disk.
The glass panes reinforced by this treatment
break normal * eiae in the kissing attempt with gen-
more than 2 m high and have broken oyster, in which the '
Pieces in general, a size of 6 c32 odezi mor e sawn
sit. These disks were then paired, namely
one inner and one outer pane each
and do with a 0.75 mm thick hole in between
a polyvinyl butyral resin sheet as used in the dressing
Glan production for car windshields is used v
processed into a laminated glass. PUr the composite glazing
the standard process in oleutoclave was
turned.
The composite glass windshield panes obtained were then
Mounted in a standard frame and following a Kethode
checked by the. Surcharge a vehicle interior
head first on the windshield very precisely
was simulated. There were surcharges for different
and the effects
noted on the #indshield.
At speeds of up to 24 km / h there was no break
established; between 24 and 32 km / h was the outer
Pane broken, but not the inner one; at higher '
Speeds up to 48 km / h could both
Inner as well as outer oji disk have been broken,
where the inner disk is not divided into particularly small #
final particle broke while the plastic layer
not disrupted. In contrast to this, one behaves
Usual composite glass windshield made of tempered
Glass panes with a thickness of 3 = as follows:
Both layers of glass breaking in a crash at a
Speed of 13 km / h. At about 19 km / h it bulges
the broken windshield outward and large sharp pieces of glass emerge which "would touch the face of the person hitting it. In some cases the plastic interlayer would be torn and the head would penetrate through the window. At 25 to 38 km / h The windshield would be completely penetrated and severe cuts would occur. A test piece of laminated glass measuring 15.2 by 15 cm, which, apart from its smaller size, corresponded to the windshield construction described above, was used for a simulated stone impact test prepared. the experiment was that the sample is -In mounted a pair of edge clamps and allowed to impinge at different speeds a projectile, looked like a stone. the missile consisted of a ball bearing ball made of metal mm with äinem diameter of 0.3, the was mounted on a cylindrical support; it had a total weight of * 5p8 g un d was fired from an air rifle at different speeds. The sample survived the impact at speeds of up to 16 m / s. When nominal breakage occurred, the inner pane remained intact and the particles in the broken outer pane were of sufficient size, except for the area approximately 1.3 cm from the point of impact, to provide sufficient visibility for the safe operation of an automobile to enable.