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DE1554184B1 - Matratzenhandgriff - Google Patents

Matratzenhandgriff

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Publication number
DE1554184B1
DE1554184B1 DE19661554184 DE1554184A DE1554184B1 DE 1554184 B1 DE1554184 B1 DE 1554184B1 DE 19661554184 DE19661554184 DE 19661554184 DE 1554184 A DE1554184 A DE 1554184A DE 1554184 B1 DE1554184 B1 DE 1554184B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handle
mattress
holder
prongs
edge
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19661554184
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Zysman
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1554184B1 publication Critical patent/DE1554184B1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C31/00Details or accessories for chairs, beds, or the like, not provided for in other groups of this subclass, e.g. upholstery fasteners, mattress protectors, stretching devices for mattress nets
    • A47C31/08Mattress hand-straps, hand-grips or the like
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S16/00Miscellaneous hardware, e.g. bushing, carpet fastener, caster, door closer, panel hanger, attachable or adjunct handle, hinge, window sash balance
    • Y10S16/28Mattress handle
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49826Assembling or joining
    • Y10T29/49833Punching, piercing or reaming part by surface of second part
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49826Assembling or joining
    • Y10T29/49908Joining by deforming
    • Y10T29/49915Overedge assembling of seated part
    • Y10T29/49922Overedge assembling of seated part by bending over projecting prongs
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49826Assembling or joining
    • Y10T29/49908Joining by deforming
    • Y10T29/49938Radially expanding part in cavity, aperture, or hollow body
    • Y10T29/49943Riveting

Landscapes

  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Matratzenhandgriff mit mindestens einer öffnung zur Befestigung am Matratzenrand und mit einer auf einer Seite des Matratzenrandes angeordneten, im wesentlichen zylinderförmigen Halterung-, deren Zylindermantel Zinken aufweist, die durch die öffnung des Matratzenhandgriffs und den Matratzenrand hindurchsteckbar und zur Verankerung der Halterung auf der gegenüberliegenden Seite des Matratzenrandes umbiegbar sind.
  • Derartige Matratzenhandgriffe sind bekannt. Blei einem ersten bekannten Matratzenhandgriff nach der, USA.-Patentschrift 2 876 465 besteht die Halterung aus einer Scheibe, die an ihrem Umfang rechtwinklig vorragende Zinken trägt, die auf einer gedachten Zylindermantelfläche angeordnet sind. Einer solche Halterung ist, wenn sie nicht tiefgezogen werden soll, nur dadurch herzustellen, daß man-aus einem-ebenen Blechstück einen Rohling -mit nach allen Seiten vorragenden Zinken ausstanzt und die Zinken dann um 90 Grad umbiegt. Dabei entsteht ein großer Materialverlust, und außerdem verhärtet sich das Material an den Biegestellen, wobei die Zinken auch abbrechen können. Der bekannte Handgriff ist ferner mit Ausnehmungen für den Durchtritt der einzelnen Zinken ausgestattet und dementsprechend ebenfalls schwer herstellbar.
  • Bei einem zweiten bekannten Matratzenhandgriff nach der USA.-Patentschrift 2 986 748 besteht die Halterung aus einer Ringscheibe mit an deren Innenumfang angeordneten Zinken. Diese läßt sich nur durch Ziehen herstellen. Sie wird gemeinsam -mit einem scheibenförmigen, mehrfach gewölbten Gegenstück zur Verankerung des Handgriffs verwendet. Wie bei dem ersten bekannten Matratzenhandgriff ist also auch hier im eingesetzten Zustand der Halterung mindestens auf einer Seite des Matratzenrandes eine scheibenförmige Abdeckung vorgesehen, die offenbar bei beiden bekannten Handgriffen zur Versteifung der Halterung und zur Sicherstellung einer dauerhaften Verankerung für notwendig gehalten wird.
  • Wegen der Verwendung dieser scheibenförmigen Abdeckung und wegen der Ausbildung der Halterungen als vollständige ringförmige Körper ist die Herstellung der Halterungen in den beiden bekannten-Fällen kompliziert und erfordert entweder einen Ziehvorgang oder einen großen Materialverbrauch. - - Aus der USA.-Patentschrift 2 355 200 ist ein weiterer Matratzenhandgriff bekannt, bei dem eine Halterung aus einem flachen Blechstück ausgestanzt wird. Hierbei ragen zunächst die Zinken radial von einer zentralen Scheibe vor, so daß viel Material verbraucht wird. Die Zinken werden dann etwa rechtwinklig umgebogen. An einer Stelle ist dabei zwischen zwei benachbarten Zinken ein größerer-Zwischenraum# vorgesehen, in den ein Drahtbügel des'eigentlichen Handgriffs eingelegt wird. Dieser trägt an seinem Ende einen Kreisring, der im Inneren der Halterung ,durch entsprechendes Umbiegen der Zinken verankert wird. Der Handgriff wird hier also zunächst an der Halterung befestigt, und erst dieses zusammengesetzte Bauteil wird am Matratzenrand ver-.ankert. Auch hierbei wird also die Halterung durch ,einen Ziehvorgang oder einen ähnlichen Arbeitsgang in ihre -endgültige Form gebracht, wobei wiederum .die Zinken mehrfach abgebogen werden, so daß Idas Material verhärten und die Zinken abbrechen 'können, bevor die Halterung überhaupt zu ihrem vorgesehenen Zweck verwendet werden kann. Außer-,jem ist auch hier immer eihr- Abdeckscheibe zur Erhöhung der Steifigkeit# der Halterung vorgesehen.
  • Der Erfindung lieg die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen und einen Matratzenhändgriff zu schaffen, bei dem die Halterung sehr einfach hergestellt werden kann, trotzdem aber so ausgebildet ist, daß sie ausreichende Steifigkeit besitzt und eine sichere Verankerung gewährleistet.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Halterung aus einem zylindrisch gebogenen Blechstreifen gebildet isi.'und. der Zylindermantel der Halterung eine über seine gesamte Zylinderhöhe durchgehende Unterbrechung aufweist.
  • Diese Halterung kann also dadurch hergestellt werden, daß aus einem ebenen Stück Blech ein Metallstreifen ausgestanzt wird, der nur nach einer Seite vorragende Zinken aufweist. Dieser Blechstreifen wird dann in die gewünschte Zylinderform gebogen oder gewalzt, wobei zwischen den Enden des Streifens an der Zylindermantelfläche eine Unterbrechung frei bleibt. Die Herstellung der Halterung ist also gegenüber den bekannten Befestigungselementen wesentlich vereinfacht. Durch das Zusammen iegen oder -rollen erhält man ein zylinderförmiges Gebilde mit offenen Stirnflächen, das überraschenderweise trotz seiner einfachen uiid"-materialsparenden Ausbildung eine ausreichende Festigkeit für,die Befestigung des Handgriffs am Matratzenrand aufweist.
  • Der 'dadurch geschaffene Handgriff weist eine einfache, leichte, aber sehr widerstandsfähige Halterung, auf, durch die jedes Handgriffende sicher mit ,dem entsprechenden Gegenstück verbunden werden kann. In der Praxis hat sich der an dem Matratzen# rand befestigte Handgriff als sehr widerstandsfähig gegen ein Ablösen erwiesen. Es hat sich keine schädliche Schwächung und kein Ausreißen des Materials des Matratzenrandes gezeigt, wenn der Handgriff den normalerweise bei der Benutzung zu erwartenden Beanspruchungen ausgesetzt wird.
  • Bei der Erfindung ist die bei den bekannten Handgriffen übliche Scheibe weggelassen, und trotzdem besitzt die Halterung ausreichende Steifigkeit. Die erfindungsgemäße Halterung wird nicht durch einen Ziehvorgang, sondern lediglich, durch Ausstanzen und Einrollen hergestellt, so daß die Zinken nicht unnötig beansprucht,oder verhärtet werden. Schließlich werden Handgriff und Halterung gleichzeitig gemeinsam am Matratzenrand befestigt.
  • Bei einer bevorzugten Weiterbildung dei Erfindung ist die öffnung im Handgriffende durch einen nicht vollständig geschlossenen kreisbogenförmigen Schlitz gebildet dessen Bogenlänge der in Umfangsrichtung gemessenen Länge des Zylindermantels der Halterung, (Eatspricht.;Der. Schlitz im Handgrig -nimmt also die HalterunR im wesentlichen spielfrei auf und hält sie gegen Rädialverschiebung fest. Dabei wird die Halterung gleichzeitig-gegen Verbiegen geschützt. Diese Ausbildung'- des- Handgriffs trägt also ebenfalls zur VerbesserungOde--Veränkerungs- und Festigkeitseigenschaften der Halterung bei.
  • In Weiterbildung der Erfindung umgibt der bogenförmige Schlitz im Handgriffende eine im wesentlichen kreisscheibenförmige Zunge, die in das Innere der Halterung und an ihrer Befestigungsstelle am Handgriffende in die Unterbrechung des Zylindermantels zwischen zwei benachbarte Zinken hineinragt. Die Zunge legt sich dabei im wesentlichen spielfrei nach Art der Abdeckscheibe bei den bekannten Anord-t nungen in das Innere der Halterung ein und versteift diese. Dadurch, daß die Zunge an der Stelle ihres übergangs in den Hauptteil des Handgriffs zwischen benachbarte Zinken eingreift, die die Unterbrechung in der Mantelfläche der Halterung begrenzen, wird die Halterung gegen Verdrehen gesichert und zusätzlich versteift.
  • Schließlich kann die Halterung an ihrem den Spitzen der Zinken abgekehrten Ende zwischen den Zinken Stege aufweisen, die Teile des Zylindermantels bilden und deren Höhe in axialer Richtung im eingesetzten Zustand der Halterung im wesentlichen innerhally des Handgriffendes liegt. Die Stege verstärken also. die Halterung an ihrem den Zinkenspitzen abgekehrten Ende, indem sie dort gemeinsam mit den Zinken einen, mit Ausnahme der Unterbrechung in der Mantelfläche durchgehenden, kreisförmigen Ring bilden. Da die axiale Höhe der Stege etwa gleich der Dicke des Handgriffs ist, ragen die Stegen nicht über den Handgriff vor, so daß sich der Matratzenrand dicht anlegen und fest verankert werden kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung beschrieben..
  • F i g. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Handgriffs, der am Rand einer Matratze befestigt ist, in teilweise auseinandergezogener Darstellung, F i g. 2 zeigt das Ende des Handgriffs, teilweise im Schnitt, teilweise in Seitenansicht, nach der Linie H-II von F i g. 3, wobei eine Halterung am Ende des Handgriffs eingesetzt ist, F i g. 3 ist eine teilweise Ansicht von oben auf ein Ende des in F i g. 1 dargestellten Handgriffs, F i g. 4 ist ein Schnitt durch das Ende des Handgriffs nach F i g. 1, wobei das Ende des eigentlichen Handgriffs in Seitenansicht dargestellt ist F i g. 5 ist ein Schnitt nach der Linie V-V -von F i g. 3, und F i g. 6 ist eine perspektivische Ansicht der Haltelung, die einen Teil der Anordnung nach F i g. 1 bildet, wobei die Halterung auch in abgewickelter Form in strichpunktierten Linien dargestellt ist.
  • Der in teilweise auseinandergezogener Ansicht in F i g. 1 dargestellte Handgriff 6 ist an einem Teil eines Matratzenrandes 4 befestigt. - Der Handgriff 6 wird an dem Matratzenrand 4 befestigt, bevor dieser in eine Matratze eingebaut wird, Aus diesem Grund und aus Gründen der klaren Darstellung sind keine anderen Matratzenteile in -der Zeichnung dargestellt. Obwohl Matratzenränder im allgemeinen eine Mehrzahl von Lagen aufweisen, ist darüberhinaus der Rand zur Vereinfachung nur mit einer einzigen Lage dargestellt.
  • Zu den Handgriffenden7 gehören jeweils eine Halterung 8 und ein Gegenstück 10. Die 1-IaIterung-8-weist einen Träger 12 und einen sich von diesem weg erstreckenden Zylindermantel 14 auf, mit dem das Gegenstück 10 verbunden werden kann.
  • Jedes Handgriffende 7 kann auf einer Seite des Matratzenrandes 4 gegenüber dem entsprechenden Gegenstück 10 auf der anderen Seite des Randes liegen und ist mit einer öffnung 15 versehen, um das Einsetzen des Zylindermantels 14 der Halterung 8 durch das Handgriffende 7 hindurch zu ermöglichen. Der Zylindermantel 14 durchdringt den Matratzenrand 4, um auf dessen anderer Seite mit dem Gegenstück 10 nach Art einer Klammer zusammenzuwirken. Der Träger 12 ist so geformt, daß er durch das Handgriffende 7 festgehalten wird, wenn der Zyllndermantel 14 und das Gegenstück 10 in Eingriff miteinander sind, wodurch nach dem Zusammensetzen der Teile der Handgriff 6 an dem Matratzenrand 4 festgehalten wird.
  • In F i g. 1 sind die verschiedenen Teile des gesamten Handgriffs teils auseinandergezogen und teils in zusammengesetztem Zustand am Matratzenrand 4 dargestellt.
  • Die Halterung 8 ist für sich in F i g. 6 dargestellt. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist sie einstückig aus einem einzigen Metallstreifen hergestellt, der zu einem kreisförmigen Gebilde zusammengebogen ist. Der-Zylindermantel 14 ist an den Stellen 14# (Fi g. 2) weggeschnitten oder vertieft, um eine Kante mit spitzen Zinken16 zu bilden, die mit Abstand voneinander angeordnet sind und sich in der gleichen Richtung von dem Träger 12 weg erstrecken, wobei diese Zinken durch eine Mehrzahl von zwischen ihnen angeordneten Stegen 18 verbunden sind. Der Träger 12 kann die Form eines Flansches haben, an dem die Zinken 16 mit ihren Füßen befestigt sind.
  • Im Ausführungsbeispiel wird der Träger12 aucU als Flansch 12 ausgeführt Der Flansch ist aber nur eine Form, die der Träger 12 haben kann und schließt andere Trägerformen nicht aus.
  • Halterungen dieser Art können sehr einfach aus: fortlaufenden Metallstreifen hergestellt werden, diezur Bildung der Zinken 16 und der Stege 18 ausgestanzt und zur Bildung des Flansches gewalzt werden und die anschließend in Abschnitte mit kürzerer Länge unterteilt und in die dargestellte unvollständige Kreisforin gebogen werden. Ein Zwischenstadium der Herstellung der Halterung 8 ist in strichpunktierten Linien in F i g. 6 dargestellt, in der die Halterung vor dem Biegen gezeigt ist. Obwohl die Halterung 8 bei diesem Ausführungsbeispiel nichtein vollständiger ringförmiger Körper ist, ist sie doch für den vorliegenden Zweck steif genug, wobei die Steifigkeit sich im wesentlichen durch die abgewinkelte Stellung des Flansches gegenüber dem Teil des Zylindermantels 14 ergibt, der sich aus. den Füßen der Zinken 16 und den Stegen 18 zusammensetzt und der, wie dargestellt, in den Flansch übergeht. Die Stege 18 haben daher zwei wesentliche Funktionen, nämlich erstens, den Raum zwischen den Füßen der Zinken 16 auszufüllen und in Zusammenhang damit und zusammen mit dem Flansch ein starkes, gegen Verbiegen widerstandsfähiges, winkelförmiges Gebilde zu schaffen, und zweitens, die Zinken 16 selbst gegen ein radiales Ausbiegen gegenüber der Halterung 8 zu verstärken.
  • Da die Handgriffenden 7 identisch ausgebildet sind, braucht nur eines dieser Enden beschrieben zu werden. Wie dargestellt, ist der Handgriff 6 in Ab- schnitt 6 a zwischen jedem Handgriffende 7 und dem Griffteil 6 b gekröpft, um dem Griffteil 6 b einen Ab- stand von dem Matratzenrand 4 zu geben und das Ergreifen des Griffteiles 6 b zu erleichtern. Jedes Handgriffende 7 besitzt, wie vorher erwähnt, eine öffnung 15, die durch einen aus dem Handgriff 6 herausgebildeten und die öffnung 15 umgebenden Rahmen 20 begrenzt ist.
  • Die Zunge 22 erstreckt sich von dem Rahmen 20 in die öffnung 15, füllt diese im wesentlichen aus und wirkt mit dem Rahmen 20 zusammen, um den schmalen gebogenen Schlitz 23 zu bilden. Auf der linken Seite von F i g. 1 wurde die Zunge 22 weggebrochen, um klar die öffnung 15 zu zeigen. Der. Sohhtz 23 entspricht, wie in F i g. 3 und 5 dargestellt, in seiner Länge im wesentlichen derjenigen der in F i g.,4 gezeigten Halterung 8, und seine Biegung entspricht dem größten Teil eines Kreises. Die Zunge 22 ist im Bereich i ' hrer Verbindung mit dem Rahmen 20 verhältnismäßig schmal und jenseits der Verbinclungsstelte verbreitert.
  • Der Rahmen 20 ist vorzugsweise im Bereich des Schlitzes, 23 abgesetzt, um eine einen Teil eines Ringes-bildende Ausnehmung 24 zu schaffen.
  • . Das Gegenstück 10 kann# wie in F i g. 4 dargestellt, -die Form eines einfachen Ringes haben, der mit der-RgIterung 8 zusamriienwirkt.
  • . Zur Befestigung an dem Matratzenrand 4 wird der Handgriff 6 auf die äußere Oberfläche des Randes geleA d. h. auf die Obüfläche, die bei der fertigen Matratze von außen sichtbar ist, und die Gegenstücke 10 werden -auf die *innere Oberfläche gegenüber den zUgehörigenHandgriffenden 7 aufgelegt.
  • --1#)ig.4Ziaken 16 der Halterung 8 werden durch den Schlitz 23 in jedem Handgriffende 7 und durch den Matratzenrand 4 -hindurch eingesetzt und dann um das entsprechende- Qegenstück 10 teilweise herumgebogen- oder- mit diesem vernietet, wie es in F i g. 4 dargestellt ist. Der als Flansch ausgeführte Träger 12 liegt -an -dem..Rahmen-20 an und sitzt in der einen Teil eines-Ringes bildenden Ausnehmung 24, die die, A HgIterung 8- -daran -hindert, vollständig durch das Handgriffende 7 hindurchzutreten. , - - Aus den F ig. 1 und 2 ist ersichtlich, daß, wenn der Handgriff 6 auf dem Matratzenrand4 befestigt ist, die Hältdrung 8 innerhalb des Schlitzes 23 fest-,gelegt ist', um ein S iel innerhalb der öffnung 15 zu p begrenzen. Die Zunge 22, die im wesentlichen die öffnung 15 -ausfüllt, schützt die Halterung 8 davor, sich zu verziehen odet in Bezug auf den Rahmen 20 nach. innen gebogen zu werden, und in ihrem schmalen Bereich greift die Zunge 22. auch zwischen die an entgegengesetzten - Enden der Halterung 8 angeordneten Zinken16 ein, um diese in ihrem richtigen Abstand voneinander zu --halten und den unvollständigen## durch die Halterung 8 gebildeten Ring zu vervollständigen.-, Die Stege 18 sind so bemessen, daß sie im wesent- , lichen vollständig innerhalb des Handgriffendes 7 liegen, wenn die Zinken 16 mit dem Gegenstück 10 zusammenwirken, d. h. die Stege 18 stehen nicht wesentlich über die einander gegenüberliegenden Flächen 26 und 28 des Handgriffendes 7, vor,. ins.beson-, dere nicht über die Fläche 28, die auf der Seite des Matratzenrandeg 4 liegt, wenn der Handgriff 6 an dies= befestigt ist.
  • - Der Handgriff 6 kann als einheitliches Gebilde, beispielsweise aus Kunststoff hergestellt werden. Die in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsform hat sich für diese Herstellungsart als besonders geeignet-. erwiesen..

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1.,- Matratzenhandgriff mit mindestens einer öffnung zur Befestigung am Matratzenrand und -mit einer auf einer Seite des Matratzenrandes ann geordneten, im wesentlichen zylinderförmigee Halterung, deren Zylindermantel Zinken aufweist,' die durch die öffnung des Matratzenhandgriffsr und den Matratzenrand hindurchsteckbar und,zur Verankerung der Halterung auf der gegenüberliegenden Seite des Matratzenrandes umbiegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß, Dieb Halterung (8) aus einem zylindrisch gebogenen Blechstreifen gebildet ist und der Zylindermantel (14) der Halterung (8) eine über seine gesamte Zylinderhöhe durchgehende Unterbrechung aufweist. * 2. Matratzenhandgriff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung (15) im Handgriffende (7) durch einen nicht vollständig geschlossenen kreisförmigen Schlitz (23) gebildet ist, dessen Bogenlänge der in Umfangsrichtung ge--, messenen Länge des Zylindermantels -(14) der Halterung (8) entspricht. 3. Matratzenhandgriff nach Anspruch 2, - dadurch gekennzeichnet, daß der bogenförmige Schlitz (23) im Handgriffende (7) eine im wesentlichen kreisscheibenförmige Zunge (22) umgibt, die in das Innere der Halterung (8) und an. ihrer Befestigungsstelle am Handgriffende (7)# in die Unterbrechung des Zylindermantels (14) zwischen, zwei benachbarte Zinken (16) hineinragt. 4. Matratzenhandgriff nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (22) einstückig mit dem Handgriffende (7) ausgebildet ist-5. Matratzenhandgriff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (8). an ihrem den Spitzen der -Zinken (16) abgekehrten Ende zwischen den Zinken Stege (18) aufweist, -die Teile des Zylindermantels (14) bilden und deren Höhe in axialer. Richtung im eingesetzten Zustand der Halterung: im wesentlichen innerhalb. des Handgriffendes-(7) liegt.
DE19661554184 1965-03-05 1966-06-30 Matratzenhandgriff Withdrawn DE1554184B1 (de)

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AU (1) AU406216B2 (de)
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