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Die Erfindung betrifft einen Matratzenhandgriff mit mindestens einer
öffnung zur Befestigung am Matratzenrand und mit einer auf einer Seite des Matratzenrandes
angeordneten, im wesentlichen zylinderförmigen Halterung-, deren Zylindermantel
Zinken aufweist, die durch die öffnung des Matratzenhandgriffs und den Matratzenrand
hindurchsteckbar und zur Verankerung der Halterung auf der gegenüberliegenden Seite
des Matratzenrandes umbiegbar sind.
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Derartige Matratzenhandgriffe sind bekannt. Blei einem ersten bekannten
Matratzenhandgriff nach der, USA.-Patentschrift 2 876 465 besteht die Halterung
aus einer Scheibe, die an ihrem Umfang rechtwinklig vorragende Zinken trägt, die
auf einer gedachten Zylindermantelfläche angeordnet sind. Einer solche Halterung
ist, wenn sie nicht tiefgezogen werden soll, nur dadurch herzustellen, daß man-aus
einem-ebenen Blechstück einen Rohling -mit nach allen Seiten vorragenden Zinken
ausstanzt und die Zinken dann um 90 Grad umbiegt. Dabei entsteht ein großer
Materialverlust, und außerdem verhärtet sich das Material an den Biegestellen, wobei
die Zinken auch abbrechen können. Der bekannte Handgriff ist ferner mit Ausnehmungen
für den Durchtritt der einzelnen Zinken ausgestattet und dementsprechend ebenfalls
schwer herstellbar.
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Bei einem zweiten bekannten Matratzenhandgriff nach der USA.-Patentschrift
2 986 748 besteht die Halterung aus einer Ringscheibe mit an deren Innenumfang
angeordneten Zinken. Diese läßt sich nur durch Ziehen herstellen. Sie wird gemeinsam
-mit einem scheibenförmigen, mehrfach gewölbten Gegenstück zur Verankerung des Handgriffs
verwendet. Wie bei dem ersten bekannten Matratzenhandgriff ist also auch hier im
eingesetzten Zustand der Halterung mindestens auf einer Seite des Matratzenrandes
eine scheibenförmige Abdeckung vorgesehen, die offenbar bei beiden bekannten Handgriffen
zur Versteifung der Halterung und zur Sicherstellung einer dauerhaften Verankerung
für notwendig gehalten wird.
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Wegen der Verwendung dieser scheibenförmigen Abdeckung und wegen der
Ausbildung der Halterungen als vollständige ringförmige Körper ist die Herstellung
der Halterungen in den beiden bekannten-Fällen kompliziert und erfordert entweder
einen Ziehvorgang oder einen großen Materialverbrauch. - -
Aus der USA.-Patentschrift
2 355 200 ist ein weiterer Matratzenhandgriff bekannt, bei dem eine Halterung
aus einem flachen Blechstück ausgestanzt wird. Hierbei ragen zunächst die Zinken
radial von einer zentralen Scheibe vor, so daß viel Material verbraucht wird. Die
Zinken werden dann etwa rechtwinklig umgebogen. An einer Stelle ist dabei zwischen
zwei benachbarten Zinken ein größerer-Zwischenraum# vorgesehen, in den ein Drahtbügel
des'eigentlichen Handgriffs eingelegt wird. Dieser trägt an seinem Ende einen Kreisring,
der im Inneren der Halterung ,durch entsprechendes Umbiegen der Zinken verankert
wird. Der Handgriff wird hier also zunächst an der Halterung befestigt, und erst
dieses zusammengesetzte Bauteil wird am Matratzenrand ver-.ankert. Auch hierbei
wird also die Halterung durch ,einen Ziehvorgang oder einen ähnlichen Arbeitsgang
in ihre -endgültige Form gebracht, wobei wiederum .die Zinken mehrfach abgebogen
werden, so daß Idas Material verhärten und die Zinken abbrechen 'können, bevor die
Halterung überhaupt zu ihrem vorgesehenen Zweck verwendet werden kann. Außer-,jem
ist auch hier immer eihr- Abdeckscheibe zur Erhöhung der Steifigkeit# der Halterung
vorgesehen.
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Der Erfindung lieg die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen
und einen Matratzenhändgriff zu schaffen, bei dem die Halterung sehr einfach hergestellt
werden kann, trotzdem aber so ausgebildet ist, daß sie ausreichende Steifigkeit
besitzt und eine sichere Verankerung gewährleistet.
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Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Halterung aus
einem zylindrisch gebogenen Blechstreifen gebildet isi.'und. der Zylindermantel
der Halterung eine über seine gesamte Zylinderhöhe durchgehende Unterbrechung aufweist.
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Diese Halterung kann also dadurch hergestellt werden, daß aus einem
ebenen Stück Blech ein Metallstreifen ausgestanzt wird, der nur nach einer Seite
vorragende Zinken aufweist. Dieser Blechstreifen wird dann in die gewünschte Zylinderform
gebogen oder gewalzt, wobei zwischen den Enden des Streifens an der Zylindermantelfläche
eine Unterbrechung frei bleibt. Die Herstellung der Halterung ist also gegenüber
den bekannten Befestigungselementen wesentlich vereinfacht. Durch das
Zusammen iegen oder -rollen erhält man ein zylinderförmiges Gebilde mit offenen
Stirnflächen, das überraschenderweise trotz seiner einfachen uiid"-materialsparenden
Ausbildung eine ausreichende Festigkeit für,die Befestigung des Handgriffs am Matratzenrand
aufweist.
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Der 'dadurch geschaffene Handgriff weist eine einfache, leichte, aber
sehr widerstandsfähige Halterung, auf, durch die jedes Handgriffende sicher mit
,dem entsprechenden Gegenstück verbunden werden kann. In der Praxis hat sich der
an dem Matratzen# rand befestigte Handgriff als sehr widerstandsfähig gegen ein
Ablösen erwiesen. Es hat sich keine schädliche Schwächung und kein Ausreißen des
Materials des Matratzenrandes gezeigt, wenn der Handgriff den normalerweise bei
der Benutzung zu erwartenden Beanspruchungen ausgesetzt wird.
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Bei der Erfindung ist die bei den bekannten Handgriffen übliche Scheibe
weggelassen, und trotzdem besitzt die Halterung ausreichende Steifigkeit. Die erfindungsgemäße
Halterung wird nicht durch einen Ziehvorgang, sondern lediglich, durch Ausstanzen
und Einrollen hergestellt, so daß die Zinken nicht unnötig beansprucht,oder verhärtet
werden. Schließlich werden Handgriff und Halterung gleichzeitig gemeinsam am Matratzenrand
befestigt.
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Bei einer bevorzugten Weiterbildung dei Erfindung ist die öffnung
im Handgriffende durch einen nicht vollständig geschlossenen kreisbogenförmigen
Schlitz gebildet dessen Bogenlänge der in Umfangsrichtung gemessenen Länge des Zylindermantels
der Halterung, (Eatspricht.;Der. Schlitz im Handgrig -nimmt
also die HalterunR
im wesentlichen spielfrei auf und hält sie gegen Rädialverschiebung fest. Dabei
wird die Halterung gleichzeitig-gegen Verbiegen geschützt. Diese Ausbildung'- des-
Handgriffs trägt also ebenfalls zur VerbesserungOde--Veränkerungs- und Festigkeitseigenschaften
der Halterung bei.
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In Weiterbildung der Erfindung umgibt der bogenförmige Schlitz im
Handgriffende eine im wesentlichen kreisscheibenförmige Zunge, die in das Innere
der Halterung und an ihrer Befestigungsstelle am Handgriffende in die Unterbrechung
des Zylindermantels zwischen zwei benachbarte Zinken hineinragt. Die Zunge legt
sich dabei im wesentlichen spielfrei nach
Art der Abdeckscheibe
bei den bekannten Anord-t nungen in das Innere der Halterung ein und versteift diese.
Dadurch, daß die Zunge an der Stelle ihres übergangs in den Hauptteil des Handgriffs
zwischen benachbarte Zinken eingreift, die die Unterbrechung in der Mantelfläche
der Halterung begrenzen, wird die Halterung gegen Verdrehen gesichert und zusätzlich
versteift.
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Schließlich kann die Halterung an ihrem den Spitzen der Zinken abgekehrten
Ende zwischen den Zinken Stege aufweisen, die Teile des Zylindermantels bilden und
deren Höhe in axialer Richtung im eingesetzten Zustand der Halterung im wesentlichen
innerhally des Handgriffendes liegt. Die Stege verstärken also. die Halterung an
ihrem den Zinkenspitzen abgekehrten Ende, indem sie dort gemeinsam mit den Zinken
einen, mit Ausnahme der Unterbrechung in der Mantelfläche durchgehenden, kreisförmigen
Ring bilden. Da die axiale Höhe der Stege etwa gleich der Dicke des Handgriffs ist,
ragen die Stegen nicht über den Handgriff vor, so daß sich der Matratzenrand dicht
anlegen und fest verankert werden kann.
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden an Hand der
Zeichnung beschrieben..
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F i g. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Handgriffs,
der am Rand einer Matratze befestigt ist, in teilweise auseinandergezogener Darstellung,
F i g. 2 zeigt das Ende des Handgriffs, teilweise im Schnitt, teilweise in
Seitenansicht, nach der Linie H-II von F i g. 3, wobei eine Halterung am
Ende des Handgriffs eingesetzt ist, F i g. 3 ist eine teilweise Ansicht von
oben auf ein Ende des in F i g. 1 dargestellten Handgriffs, F i
g. 4 ist ein Schnitt durch das Ende des Handgriffs nach F i g. 1,
wobei das Ende des eigentlichen Handgriffs in Seitenansicht dargestellt ist F i
g. 5 ist ein Schnitt nach der Linie V-V -von F i g. 3, und F i
g. 6 ist eine perspektivische Ansicht der Haltelung, die einen Teil der
Anordnung nach F i g. 1
bildet, wobei die Halterung auch in abgewickelter
Form in strichpunktierten Linien dargestellt ist.
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Der in teilweise auseinandergezogener Ansicht in F i g. 1 dargestellte
Handgriff 6 ist an einem Teil eines Matratzenrandes 4 befestigt.
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Der Handgriff 6 wird an dem Matratzenrand 4 befestigt, bevor dieser
in eine Matratze eingebaut wird, Aus diesem Grund und aus Gründen der klaren Darstellung
sind keine anderen Matratzenteile in -der Zeichnung dargestellt. Obwohl Matratzenränder
im allgemeinen eine Mehrzahl von Lagen aufweisen, ist darüberhinaus der Rand zur
Vereinfachung nur mit einer einzigen Lage dargestellt.
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Zu den Handgriffenden7 gehören jeweils eine Halterung 8 und
ein Gegenstück 10. Die 1-IaIterung-8-weist einen Träger 12 und einen sich
von diesem weg erstreckenden Zylindermantel 14 auf, mit dem das Gegenstück
10 verbunden werden kann.
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Jedes Handgriffende 7 kann auf einer Seite des Matratzenrandes
4 gegenüber dem entsprechenden Gegenstück 10 auf der anderen Seite des Randes
liegen und ist mit einer öffnung 15 versehen, um das Einsetzen des Zylindermantels
14 der Halterung 8
durch das Handgriffende 7 hindurch zu ermöglichen.
Der Zylindermantel 14 durchdringt den Matratzenrand 4, um auf dessen anderer Seite
mit dem Gegenstück 10 nach Art einer Klammer zusammenzuwirken. Der
Träger 12 ist so geformt, daß er durch das Handgriffende 7 festgehalten wird,
wenn der Zyllndermantel 14 und das Gegenstück 10 in Eingriff miteinander
sind, wodurch nach dem Zusammensetzen der Teile der Handgriff 6 an dem Matratzenrand
4 festgehalten wird.
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In F i g. 1 sind die verschiedenen Teile des gesamten Handgriffs
teils auseinandergezogen und teils in zusammengesetztem Zustand am Matratzenrand
4 dargestellt.
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Die Halterung 8 ist für sich in F i g. 6 dargestellt.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist sie einstückig aus einem einzigen Metallstreifen
hergestellt, der zu einem kreisförmigen Gebilde zusammengebogen ist. Der-Zylindermantel
14 ist an den Stellen 14# (Fi g. 2) weggeschnitten oder vertieft, um eine
Kante mit spitzen Zinken16 zu bilden, die mit Abstand voneinander angeordnet sind
und sich in der gleichen Richtung von dem Träger 12 weg erstrecken, wobei diese
Zinken durch eine Mehrzahl von zwischen ihnen angeordneten Stegen 18 verbunden
sind. Der Träger 12 kann die Form eines Flansches haben, an dem die Zinken
16
mit ihren Füßen befestigt sind.
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Im Ausführungsbeispiel wird der Träger12 aucU als Flansch 12 ausgeführt
Der Flansch ist aber nur eine Form, die der Träger 12 haben kann und schließt andere
Trägerformen nicht aus.
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Halterungen dieser Art können sehr einfach aus: fortlaufenden Metallstreifen
hergestellt werden, diezur Bildung der Zinken 16 und der Stege
18 ausgestanzt und zur Bildung des Flansches gewalzt werden und die anschließend
in Abschnitte mit kürzerer Länge unterteilt und in die dargestellte unvollständige
Kreisforin gebogen werden. Ein Zwischenstadium der Herstellung der Halterung
8 ist in strichpunktierten Linien in F i g. 6 dargestellt, in der
die Halterung vor dem Biegen gezeigt ist. Obwohl die Halterung 8 bei diesem
Ausführungsbeispiel nichtein vollständiger ringförmiger Körper ist, ist sie doch
für den vorliegenden Zweck steif genug, wobei die Steifigkeit sich im wesentlichen
durch die abgewinkelte Stellung des Flansches gegenüber dem Teil des Zylindermantels
14 ergibt, der sich aus. den Füßen der Zinken 16 und den Stegen
18 zusammensetzt und der, wie dargestellt, in den Flansch übergeht. Die Stege
18 haben daher zwei wesentliche Funktionen, nämlich erstens, den Raum zwischen
den Füßen der Zinken 16 auszufüllen und in Zusammenhang damit und
zusammen mit dem Flansch ein starkes, gegen Verbiegen widerstandsfähiges, winkelförmiges
Gebilde zu schaffen, und zweitens, die Zinken 16 selbst gegen ein radiales
Ausbiegen gegenüber der Halterung 8 zu verstärken.
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Da die Handgriffenden 7 identisch ausgebildet sind, braucht
nur eines dieser Enden beschrieben zu werden. Wie dargestellt, ist der Handgriff
6 in Ab-
schnitt 6 a zwischen jedem Handgriffende
7 und dem Griffteil 6 b gekröpft, um dem Griffteil
6 b einen Ab-
stand von dem Matratzenrand 4 zu geben und das
Ergreifen des Griffteiles 6 b zu erleichtern. Jedes Handgriffende
7 besitzt, wie vorher erwähnt, eine öffnung 15, die durch einen aus
dem Handgriff 6
herausgebildeten und die öffnung 15 umgebenden Rahmen
20 begrenzt ist.
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Die Zunge 22 erstreckt sich von dem Rahmen 20 in die öffnung
15, füllt diese im wesentlichen aus und wirkt mit dem Rahmen 20 zusammen,
um den schmalen gebogenen Schlitz 23 zu bilden. Auf der linken Seite von
F i g. 1 wurde die Zunge 22 weggebrochen,
um klar die öffnung
15 zu zeigen. Der. Sohhtz 23 entspricht, wie in F i g. 3 und
5 dargestellt, in seiner Länge im wesentlichen derjenigen der in F i
g.,4 gezeigten Halterung 8, und seine Biegung entspricht dem größten
Teil eines Kreises. Die Zunge 22 ist im Bereich i ' hrer Verbindung mit dem
Rahmen 20 verhältnismäßig schmal und jenseits der Verbinclungsstelte verbreitert.
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Der Rahmen 20 ist vorzugsweise im Bereich des Schlitzes,
23 abgesetzt, um eine einen Teil eines Ringes-bildende Ausnehmung 24 zu schaffen.
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. Das Gegenstück 10 kann# wie in F i g. 4 dargestellt,
-die Form eines einfachen Ringes haben, der mit der-RgIterung 8 zusamriienwirkt.
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. Zur Befestigung an dem Matratzenrand 4 wird der Handgriff
6 auf die äußere Oberfläche des Randes geleA d. h. auf die Obüfläche,
die bei der fertigen Matratze von außen sichtbar ist, und die Gegenstücke
10 werden -auf die *innere Oberfläche gegenüber den zUgehörigenHandgriffenden
7 aufgelegt.
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--1#)ig.4Ziaken 16 der Halterung 8 werden durch den
Schlitz 23 in jedem Handgriffende 7 und durch den Matratzenrand 4
-hindurch eingesetzt und dann um das entsprechende- Qegenstück
10 teilweise herumgebogen- oder- mit diesem vernietet, wie es in F i
g. 4 dargestellt ist. Der als Flansch ausgeführte Träger 12 liegt -an -dem..Rahmen-20
an und sitzt in der einen Teil eines-Ringes bildenden Ausnehmung 24, die die,
A
HgIterung 8- -daran -hindert, vollständig durch das Handgriffende
7 hindurchzutreten. , -
- Aus den F ig. 1 und 2 ist ersichtlich,
daß, wenn der Handgriff 6 auf dem Matratzenrand4 befestigt ist, die Hältdrung
8 innerhalb des Schlitzes 23 fest-,gelegt ist', um ein S iel
innerhalb der öffnung 15 zu p begrenzen. Die Zunge 22, die im wesentlichen
die öffnung 15 -ausfüllt, schützt die Halterung 8 davor, sich zu verziehen
odet in Bezug auf den Rahmen 20 nach. innen gebogen zu werden, und in ihrem schmalen
Bereich greift die Zunge 22. auch zwischen die an entgegengesetzten - Enden
der Halterung 8 angeordneten Zinken16 ein, um diese in ihrem richtigen Abstand
voneinander zu --halten und den unvollständigen## durch die Halterung
8 gebildeten Ring zu vervollständigen.-, Die Stege 18 sind
so bemessen, daß sie im wesent- ,
lichen vollständig innerhalb des Handgriffendes
7 liegen, wenn die Zinken 16 mit dem Gegenstück 10 zusammenwirken,
d. h. die Stege 18 stehen nicht wesentlich über die einander gegenüberliegenden
Flächen 26 und 28 des Handgriffendes 7, vor,. ins.beson-,
dere nicht über die Fläche 28, die auf der Seite des Matratzenrandeg 4 liegt,
wenn der Handgriff 6 an dies= befestigt ist.
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- Der Handgriff 6 kann als einheitliches Gebilde, beispielsweise
aus Kunststoff hergestellt werden. Die in den Zeichnungen dargestellte Ausführungsform
hat sich für diese Herstellungsart als besonders geeignet-. erwiesen..