DE1553808A1 - Elektrischer Trockenrasierapparat - Google Patents
Elektrischer TrockenrasierapparatInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- F16H21/00—Gearings comprising primarily only links or levers, with or without slides
- F16H21/10—Gearings comprising primarily only links or levers, with or without slides all movement being in, or parallel to, a single plane
- F16H21/40—Gearings comprising primarily only links or levers, with or without slides all movement being in, or parallel to, a single plane for interconverting rotary motion and oscillating motion
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- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
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- B26B19/12—Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the oscillating- cutter type; Cutting heads therefor; Cutters therefor
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Description
Die Erfindung bezieht sieh auf ein Gerät und insbesondere auf einen Apparat ,zur Entfernung τοη Barten.oder
Gesichtshaaren sowohl als auch von Haar an den Armen, Beinen oder anderen Teilen des menschlichen Körpers,
welcher Apparat allgemein als elektrischer Trockenrasierapparat bezeichnet ist. Insbesondere ist die Erfindung eine
Verbesserung an dem elektrischen Trookenrasierapparat, der in dem am 27. Juli 1965 erteilten US-Patent
Hr0 3 196 539 offenbart ist.
Elektrische Rasierapparate von vielen verschiedenen Arten werden weitgehend von vielen Personen als
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einziges Rasiermittel benutzt. Die Art des elektrischen Rasierapparates, der in der vorerwähnten US-PatentsGhrift
Hr. 3 196 539 offenbart ist, hat sich als ungewöhnlich tauglich erwiesen, um die Rasierzeit abzukürzen,
obwohl er eine sehr befriedigende Rasur ergibt. Ferner ist dieser Rasierapparat so entworfen worden,
daB er bequem und passend in der Hand des Benutzers gehalten werden kann. V/ie in der US-Patentschrift
Hr. 3 196 539 offenbart ist, ist der elektrische Trockenrasierapparat
mit einer mehrzahl von oszillierenden Zesεerklingen versehen, die an einer oszillierenden Welle
angebracht sind und die mit einem durchlochten Kamm zusammenarbeiten und von der Zentrifugalkraft und einer
Federeinrichtung abhängen, um die Lesser in den Scherein^riff
mit dem Kamm zu bewegen. Die oszillierende ,('eile, welche die Messerklingen trägt, ist durch geeignete
Kurbeln und eine Verbindungsstange mit einem Drehinotor
verbunden.
Kürzlich ist ein Sohneidkopf entwickelt worden, der ein Paar solcher osKilliureiiden Wollen benutzt, von denen
jode eine Mehrzahl von oszillierenden Messerklingen trägt,
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die mit einem gewölbten Teil eines durchlochten Kammes zusammenarbeiten. Es ist vorgeschlagen worden, eine
solche Schneidkopfverbindung von einem Drehmotor mittels eines Paares von Verbindungsstangen anzutreiben j von
denen jede von einem Vorsprung oder Ansatz eines Paares iron exzentrischen Vorsprüngen angetrieben wird, von denen
jeder sich von einem Zahnrad erstreckt, welches durch ein Motorritzel angetrieben wird. Es ist jedoch zu erkennen, daß, obwohl die Kosten von irgendeiner Antriebsanordnung klein sein können, nichtsdestoweniger
elektrische Trockenrasierapparate dieser allgemeinen Art in sehr «großem Ausmaß erzeugt werden und der
Verbrauchermerkt für den Verkauf von elektrischen Trockenrasierapparaten starker Konkurrenz unterliegt. Demgemäß
ist es erwünscht, einen elektrischen Trockenrasierapparat zu schaffen, der zum Wettbewerb auf dem Verbrauchermarkt günstig im Preis ist. In dieser Hinsicht
ist es daher wünschenswert, eine Antriebseinrichtung Vorzusehen, die einen Drehmotor und ein Paar oszillierende
Antriebswellen miteinander verbindet, welche mit minimalen Kosten hergestellt und vereinigt werden können.
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Es können in dem Entwurf eines Schneidkopfes, der ein Paar vereinigte gewölbte Kammoberflächen benutzt,
irgendwelche Schwierigkeiten auftreten, um einen,verhältnismäßig weichen, biegsamen Kamm in der gewünschten
Gestalt aufrechtzuerhalten. Ferner ist es auf dem Verbrauchermarkt wichtig, daß die Schneidklingen wirksam
und wirtschaftlich an der diesbezüglichen Klingenwelle befestigt werden, so daß der Rasierapparat wirtschaftlich
erzeugt werden kann und vollkommen zuverlässig für den schließlichen Benutzer ist.
Die Erfindung schafft ein Gerät, welches eine angetriebene Einheit enthält, die ein Paar parallele
angetriebene Wellen einschließt, von denen jede mit einem versetzten Teil versehen ist, der eine Kurbel
bildet, wobei eine Kraftanlage einen Antriebsvorsprung hat, der gegen die und von den Kurbeln fortbewegbar ist,
sowie eine einheitliche gegabelte Verbindungsstange, die einen Körperteil bildet, der mit dem Antriebsvorsprung
verbunden ist, sowie ein Paar Arme, von denen jeder mit einer diesbezüglichen Kurbel verbunden und genügend
federnd ist, um das Biegen der Arme relativ zueinander zu gestatten, wenn die Kurbeln oszillieren.
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Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung gehen aus der nachfolgenden beispielsweisen Beschreibung
anhand der Zeichnungen hervor, in welchen sind: Fig. 1 eine Aufrißschnittansicht durch den Messer- und
Gehäuseteil eines elektrischen, die Erfindung verkörpernden Rasierapparates,
Fig. 2 eine teilweise Schnittansicht auf linie 2-2 in
Fig. 1, wobei angenommen ist, daß Fig. 1 den ganzen Rasierapparat zeigt,
Fig. 3 eine teilweise Schnittansicht nach Linie 3-3 in
Fig. 1, wobei wieder angenommen ist, daß Fig. 1 den ganzen Rasierapparat zeigt,
Fig. 4 eine teilweise etwas vergrößerte Schnittansicht nach Linie 4-4 in Fig. 1, wobei wiederum angenommen
ist, daß Fig. 1 den ganzen Rasierapparat zeigt, .
Fig. 5 eine Schnittansicht nach Linie 5-5 in Fig. 4,
wobei angenommen ist, daß Fig. 4 die gesamte Konstruktion zeigt, und
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht der Messerwelle, der Klingenträger und der Klingenbeeinflussungsfedern des Rasierapparates.nach der Erfindung.
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht der Messerwelle, der Klingenträger und der Klingenbeeinflussungsfedern des Rasierapparates.nach der Erfindung.
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Die Zeichnungen zeigen einen elektrischen Easierapparat der Art, die einen Easierkopf aufweist,
der einen gleichförmig gekrümmten Kamm und eine langgestreckte Messerklinge einschließt, die längs der
Innenoberfläche des Kammes im Sehereingriff damit bewegt werden kann. Der Easierapparat hat eine Doppelrasierkopfeinheit, d.h. der Art, die einen Kamm aufweist,
der durch verbundene bogenförmige Oberflächen bestimmt ist und ein Paar oszillierende Messerwellen enthält,
von denen jede eine oder mehrere Schneidklingen trägt, um die Klingen in Scherverbindung mit dem Kamm zu
bewegen.
Die Messerwelle ist quadratisch oder rechtwinklig. Eine rechtwinklige Welle gestattet die Benutzung eines verbesserten Klingenträgers, der im
allgemeinen U-förmig sein kann, und der Nutenteile in seinem Einbuchtungsteil hat, um die Welle aufzunehmen
und der mit fluchtenden Schlitzen in seinen nach auswärts verlaufenden Schenkeln versehen ist, um die
Messerklinge aufzunehmen. Ferner ist eine verbesserte Klingenbeeinflussungsfeder vorgesehen, die gleich
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einer kurzgriffigen vielzinkigen Gabel geformt sein kann, deren Griffteil an der flachen Oberfläche der
flelle in irgendeiner geeigneten Weise, z.B. durch Schweißung befestigt ist und wobei einer der Zinken
sich in die Bahn einer der Messerklingen erstreckt.
Solche oszillierenden Messerwellen, die mit einem versetzten, eine Kurbel bestimmenden Vorsprung
oder Ansatz versehen sind, erzeugen einen Wechsel in dem Raum zwischen den Kurbeln, wenn die Wellen oszillieren. Die Wellen werden von der Kraftanlage durch eine
einheitliche gegabelte Verbindungsstange angetrieben, die einen Körperteil bildet, der mit der Kurbel oder
dem Antriebsglied des Hauptantriebes verbunden ist und wobei ein Paar auf Abstand stehende Arme vorgesehen
sind, von denen jeder mit einer diesbezüglichen Kurbel verbunden und genügend nachgiebig ist, um die Biegung
der Arme relativ zueinander zu gestatten, wenn die Messerwellen oszillieren. Um für die notwendige Federung
oder Nachgiebigkeit an den Armen der Verbindungsstange
zu sorgen, können die Arme mit reduzierten Querschnittsflachen in der Nähe des Körperteiles der Verbindungsstangen versehen sein und die Verbindungsstange kann
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aus geeignetem federndem Material, z.B. aus Nylon, hergestellt sein.
Die einzige Verbindungsstange mit den gegabelten Armen vereinfacht beträchtlich die Verbindungsstangenkonstruktion,
was für eine wirtschaftliche Ausbildung sorgt. Ferner vereinfacht der rechtwinklige
Wellenquerschnitt die Verbindung mit der Welle der beiden Klingenträger und der Klingenfeder, wobei dies
die Kosten vermindert und die Vereinigung derselben vereinfacht.
In den Zeichnungen ist ein elektrischer Rasierapparat oder ein Rasiergerät 20 gezeigt, welches ein
Gehäuse 21 enthält, das durch ein im allgemeinen napfförmiges
Gehäuseglied 22 gebildet ist, sowie ein Paar Endkappen 24 und 25. Das alles ist vorzugsweise aus
einem geeigneten Kunststoff geformt. Um den Motor und das nachfolgend beschriebene Schneidwerk zu tragen,
ist ein Tragglied 26 vorgesehen, welches in der Wirkung den offenen Oberteil des napfförmigen Gehäusegliedes
schließt, um das Gehäuse 21 in eine Motorkammer unter
dem Träger 26, die mit 27 bezeichnet ist, und in eine Schneidwerkkammer über dem Träger 26 und zwischen den
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Endkappen 24, 25 zu teilen, wobei diese Kammer allgemein
mit 28 bezeichnet ist. In der Schneidwerkkammer 28 ist eine Schneidkopfverbindung angeordnet, die allgemein
mit 29 bezeichnet ist. In der Motorkammer 27 ist ein Elektromotor 30 an-der Unterseite des Traggliedes
befestigt.
Der Motor 30 kann im einzelnen von der bekannten Art sein, wie sie in der deutschen Patentanmeldung
S 93 277 offenbart ist. Wie dargestellt, ist der Motor von der Drehankerart, die ein im allgemeinen U-förmiges
Statorglied 33 hat, wobei die Enden der Schenkel des Statorgliedes 33 eine etwas "gewölbte Form haben, welche
in bekannter Weise die entgegengesetzten Polteile bestimmt. Eine Feldwicklung 34 wird auf dem Buchtteil
des Statorgliedes 33 gehalten. Eine Hängekonsole 35, wie sie in der .vorerwähnten deutschen Patentanmeldung
S 93 277 gezeigt ist, sowie ein Paar U-förmige Bügelklemmen 37 und ein Bügelhänger 38 halten die Feldkonstruktion
in ihrer Stellung relativ zu dem Träger
Der Motor 30 enthält einen Anker 39, der eine Ankerwelle 40 hat, die in geeigneten, sich selbst ausrichtenden
sphärischen Lagern in der Weise abgestützt ist,
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wie sie in der vorerwähnten deutschen Patentschrift Nr. S 93 277 beschrieben ist. Ein Ende der Ankerwelle
trägt eine Kommutator-Verbindung 45, während das andere Ende das Kurbelende ist. An dem Kurbelende der Ankerwelle
40 ist ein exzentrisch angebrachter Kurbelzapfen 46 befestigt.
Damit eine Kraftverbindung zu dem Rasierapparat 20 zum Antrieb des Motors 30 hergestellt werden
kann, ist das Gehäuseglied 22 mit einer Vertiefung oder Öffnung 53 in seinem Ende in der Nähe des Bodens
versehen, wodurch eine Aufnahmeöffnung zur Aufnahme eines Kraftanschlusses gebildet ist. Ein Klemmenbrett
54 in dem Gehäuse 21 des Rasierapparates 20 trägt ein Paar Klemmenglieder 55, die sich in die Vertiefung 53
zwecks Verbindung mit den Kontakten einer Kraftschnur erstrecken. Das untere Ende des Klemmenbrettes ist an
einen Arm oder einen Vorsprung 35a der Hängekonsole 35 gekeilt, um für einen Träger für das Klemmenbrett 54
zu sorgen.
Um eine Handsteuerung zum Anlassen und Anhalten des Motors 20 zu schaffen, trägt das Klemmenbrett 54
zusätzlich einen bekannten elektrischen Schalter, der
bei 58 gezeigt ist. Ein von Hand betätigbarer 109816/0156
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Schalterknopf 58a erstreckt sich durch eine Öffnung 24a in der Endkappe 24, um die "Ein-" und "Aus"-Stellung
des Schalters 58 zu steuern.
Die Schneidkopfeinheit 29 enthält einen Kamm 60»
der die Schneidoberfläche bildet. Der Kamm 60 enthält Bin Paar verbundene gewölbte durchlochte Abschnitte 60a
und 60b, Fig. 3 und 4, die mit einem Paar von im wesentlichen identischen oszillierenden Klingenbaugruppen
und 62 zusammenarbeiten. Die oszillierenden Klingenbaugruppen 61 und 62 können durch geeignete Antriebsmittel
durch den Motor 30 mit einer geeigneten Geschwindigkeit geschwungen werden, die über 8.000 Zyklen
pro Minute betragen kann. Jede der Klingenbaugruppen und 62 enthält eine Mehrzahl von Messern oder Messerklingen
63, die einzeln mit 63a, 63b und 63c bezeichnet sind.
Zum Tragen der Messerklingen 63 für die Oszillation ist ein Paar von oszillierenden Messerwellen
65 und 66 vorgesehen, von denen jede ein Paar U-förmige Träger 67 bzw. 68 trägt, wie am besten in
den Fig·. 1 und 6 gezeigt ist. Die Messerwellen 65 und haben rechtwinkligen oder quadratischen Querschnitt.
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Die Buchtteile der Klingenträger 67 und 68 sind mit Schlitzen 64 bzw. 69 versehen, um die diesbezüglichen
V/ellen 65 und 66 aufzunehmen und daran befestigt zu
werden, während die Schenkel derselben sich nach aufwärts erstrecken, um geschlitzte Klingentragteile 67a,'67b,
68a, 68b in einer in der Technik bekannten Weise zu tragen, wobei die Klingen 63 in ausgerichtete Schlitze
in den Tragteilen 67a, 67b, 68a, 68b aufnehmbar sind. Die Messerklingen 63 sind effektiv identisch und können
denen ähnlich sein, die vollständig entweder in dem US-Patent Nr. 3 196 539 oder in der deutschen Patentschrift
Nr. S 93 277 beschrieben sind.
Um die kesserklingen 63 in den Schereingriff mit dem Kamm 60 zu-drücken, ist für jeden Klingenträger
und 68 ein mit Zinken versehenes Federglied 70 vorgesehen, wie es am besten aus Fig. 6 ersichtlich ist.
Wie dargestellt, ist jedes Federglied 70 wie eine kurzgriffige dreizinkige Gabel geformt, wobei der kurze
Griffteil derselben an der diesbezüglichen Welle 65 oder 66 befestigt ist und wobei die drei Zinken oder
Federfinger sich in die Bahn je einer verschiedenen der Klingen 63 erstrecken und dementsprechend die Klingen nach
aufwärts gegen den Kamm 60 drängen.
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Wie am "besten in Fig. 4 dargestellt ist, enthält der Kamm 60 eine Schneidfläche, die aus einem sehr
dünnen biegsamen Material gebildet ist, v/elches .eine
große Anzahl von Haaraufnahmeöffnungen hat. Da die Schneifläche des Kammes 60 aus verhältnismäßig dünnem
Material gebildet ist, sucht sie sich selbst der Form der Oberfläche anzupassen, mit welcher sie sich in
Berührung befindet und daher muß sie durch eine geeignete
Tragkonstruktion oder einen Rahmen abgestützt sein, der im allgemeinen mit 74 bezeichnet ist und der.eine Mehrzahl
von parallelen doppelt gewölbten Hippen 74a, 74b, 74c, 74d, 74e, 74f, 74g und1 74h (Fig. 1) enthält und
die voneinander in einer Richtung im Abstand angeordnet sind, die sich längs der Längsachse der Schneidklingen
erstreckt. Die Endrippen 74a und 74h sind in Wirklichkeit Endrahmenteile und sind etwas stärker als die
übrigen Rippen. Der Schneidflächenteil des Kammes 60 ist in geeigneter Weise an seinen Außenkanten an dem
Tragrahmen 74, z.B. durch Schweißung oder andere geeignete Mittel befestigt. Wenn gewünscht, kann er abnehmbar
befestigt sein. Ferner ist, damit die Schneidfläche
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der doppelt gewölbten Kontur des Tragrahmens 74 mit einem in der Mitte heruntergedrückten Teil
(Fig. 3 und 4) folgt, eine rohrförmige Kammanziehvorrichtung 75 vorgesehen, die durch U-förmige Federhalteklammern
76 in Stellung gehalten wird, wie am besten in Fig. 5 gezeigt ist.
Um den Kamm 60 mit dem übrigen der Schneidkopfbaugruppe 29 in Beziehung zu halten, ist eine Kammsperrfeder
78, Fig. 3, vorgesehen, die zwischen der Bügelhängevorrichtung 38 und dem Träger 26 durch die
Bügelklemmen 37 in ihre Stellung geklemmt ist. Wie dargestellt, endet die Kammsperrfeder 78 in nach unten
verlaufenden Schwenkflanschen 78a. Eine bewegbare Kammschloßplatte 79 ist mit einer Kante lösbar an einer
unteren Kante des Kammtragrahmens 74 befestigt. Ferner ist die Schloßplatte 79 hakenförmig, wie bei 79a
an ihrer anderen Kante gezeigt ist, um eine Verbindung mit einem der nach unten hängenden Flansche 78a der
Kammsperrfeder 78 herzustellen. Eine Kammklinkenplatte 80 an der entgegengesetzten Seite des Kammes
von der Schloßplatte 79 ist schwenkbar mit dem
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anderen Schwenkflansch 78a an der Kammsperrfeder 78 verbunden. Die Klinkenplatte 80 ist ferner mit einem
in der Mitte angeordneten Klinkenglied 80a versehen, welches sich durch eine geeignete'Klinkenöffnung in
dem Kammtragrahmen 74 erstreckt, um dadurch den -Kamm 60 in seiner Stellung als Teil der Schneidkopfbaugruppe
29 einzuklinken. Me Kammschloßplatte 79 und die Kammklinkenplatte 80 sind vorzugsweise denjenigen
ähnlich, die in dem US-Patent 3 196 539 beschrieben sind.
Um die Messerwellen 65 und 66 zur Oszillation abzustützen, ist jede Welle in der liähe ihres Endes
mit geeigneten federnden Lagerblöcken 82 versehen, die vorzugsweise mit der zugeordneten Welle verbunden
sind, welche Blöcke von der Art sein können, die vollständig in dem US-Patent Nr. 3 244 916 beschrieben
sind. Die Lagerblöcke 82 sind fest in die Stellung zwischen dem Tragglied 26 und den Endkappen 24 und25
geklemmt, wobei geeignete Aussparungen für diese Lagerblöcke vorgesehen sind. Wie dargestellt, ist jede
der Wellen 65 und 66 mit einstückigen Kurbelteilen 65a
und 66a versehen (Fig. 2 und 6), die durch versetzte VorSprünge der Wellen gebildet sind,
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Um die Drehbewegung des Motorankers 39 in die oszillierende Bewegung der Messerwellen 65 und 66
umzuwandeln, ist gemäß der Erfindung eine verbesserte Verbindungsstange 84 (Fig. Ί und 2) vorgesehen. Die
Verbindungsstange 84 ist im allgemeinen gabelförmig mit einem gegabelten Teil, der zwei Kurbelarme 84a, 84b
bildet, wobei jeder einen der Kurbelteile 85a, 86a der diesbezüglichen Messerwellen 65 und 66 aufnimmt und
wobei ein Körperteil 84c vorhanden ist. Der Körperteil 84c nimmt den Kurbelzapfen 46b auf und wird mit dem
Kurbelzapfen 46b mittels einer Haarnadelsperrfeder 85 zusammen gehalten. Wegen der änderung des Raumes zwischen
den angetriebenen Enden der oszillierenden Wellen 65 und 66 müssen sich die Arme 84a, 84b an der Verbindungsstange 84 biegen, um sich dieser Änderung anzupassen,
wenn die Wellen 65 und 66 geschwungen v/erden. Dementsprechend ist die Verbindungsstange 84 aus geeignetem
nachgiebigem oder federndem Material, z.B. geformtem tfy.lon, hergestellt und die Arme 84a und 84b haben
eine reduzierte Querschnittsfläche (Fig. 2), wo sie mit dem Körperteil 84c verbunden sind, um für die gewünschte
Biegung der Arme 84a, 84b zu sorgen.
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Um längeres Haar zu schneiden, z.B. um einen Schnurrbart oder Seitenlocken od. dgl. zu stutzen, trägt
eine der Endkappen 25 eine Schneidmesserverbindung 87 (Fig. 1), die durch einen Vorsprung 66b von einer der
Messerwellen 66 angetrieben wird. Die Schneidmesserverbindung ist in der vorliegenden Anmeldung nicht
beschrieben.
Die Zwillingsmesserwellen, die durch eine einzige Verbindungsstange angetrieben werden, vereinfachen
den Antrieb des Doppelwellenkopfes und sorgen für eine einfache Konstruktion, die billig herzustellen
ist. Die einzige oszillierende Verbindungsstange kann zwei getrennte Verbindungsstangen, Zahnräder und Ritzel
ersetzen, wegen ihrer Fähigkeit, sich genügend zu biegen, um sich den Änderungen der Wellenzwischenräume
der Messerwellen anzupassen, wenn sie oszillieren. Ferner gestattet der rechtv/inklige Querschnitt der
Messerwellen 65 und 66 die Verwendung von einfachen Klingenträgern 67 aus geformten Metallstücken, die nur
an die Tragwelle punktgeschweißt werden können und gestattet weiter, daß man die einfachen mit Zinken versehenen
Blattfedern 70 leioht durch Punktschweißung
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oder sonstwie an den Messerwellen befestigen kann.
Obwohl nur eine besondere Ausführungsform der Erfindung gezeigt und beschrieben ist, ist es
für Fachleute klar, daß im Rahmen der Erfindung zahlreiche Änderungen und Abweichungen vorgenommen
werden können.
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Claims (1)
- - 19 -PatentansprücheGerät mit einer angetriebenen Einheit und einer Krafteinheit, dadurch gekennzeichnet, daß die angetriebene Einheit ein Paar parallele angetriebene Wellen (65,66) enthält, von denen jede mit einem versetzten, eine Kurbel bildenden Teil versehen ist, wobei die Krafteinheit einen gegen die und von den Kurbeln fort bewegbaren Antriebsvorsprung (46) aufweist und eine einheitliche gegabelte Verbindungsstange (84) einen Körperteil (84c) hat, der mit dem iintriebsvorsprung verbunden ist, sowie ein Paar Arme (84a, 84b), von denen jeder mit einer diesbezüglichen Kurbel (65a, 66a) verbunden und genügend federnd ist, um die Biegung der Arme beim Oszillieren der Kurbeln relativ zueinander zuzulassen.2. Elektrischer Rasierapparat mit einer Einrichtung nach Anspruch 1, und einer Rasierkopfeinheit, die ein durchlochtes Hautangriffsglied enthält, dadurch gekennzeichnet, daß jede Welle (65,66) Messerklingeneinrichtungen trägt, die relativ zu dem Hautangriffsglied (60) bewegbar sind. ■- 20 -109818/0156Elektrischer Rasierapparat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die »/eilen (65,66) voneinander im Abstand angeordnet sind und eine Mehrzahl von Klingentragorganen (67,68) an jeder i'/elle befestigt sind.4. Elektrischer Rasierapparat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Hautangriffsglied aus einem gleichförmig gekrümmten Kamm (60) besteht, wobei die Klingentragorgane (67,68) mit ausgerichteten Schlitzen versehen sind, um .eine langgestreckte Messerklinge (63) aufzunehmen, die längs der Innenseite des Kammes (60) im Schereingriff damit bewegt werden kann, sowie eine die Messerklinge angreifende Federeinrichtung (70), welche die Klinge mit dem Kamm (60) in den Schereingriff drängt.5. Elektrischer Rasierapparat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Wellen (65,66) im wesentlichen rechtwinklig ist, wobei die Klingentragorgane eine Mehrzahl von V-förmigen Trägern (67,68) enthalten, die in ihren Buchtteilen, welche die Wellen (65,66) aufnehmen, Nuten aufweisen, wobei die Schenkel der Träger sich nach aufwärts erstrecken und mit fluchtenden Schlitzen versehen sind.109816/0156 - 21 -6. Elektrischer Rasierapparat nach Anspruch 4 oder 5, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von Messerklingen (63) für jede Meile, wobei jeder der Schenkel mit einer Mehrzahl von fluchtenden Schlitzen versehen ist, um jeweils eine der Klingen aufzunehmen.7. Elektrischer Rasierapparat nach Anspruch 4, 5 oder .6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kamm (60) durch zwei vereinigte gewölbte durchlochte Abschnitte gebildet ist, wobei sich die Klingentragorgane (67,68) radial von der diesbezüglichen Welle (65,66) erstrecken und voneinander in Längsrichtung derselben im Abstand angeordnet sind und wobei die fluchtenden Schlitze sich in einer Ebene parallel zu der Achse der Wellen (65,66) befinden und daß die Federorgane (70) jede der Klingen für jede der Wellen radial nach auswärts in den Schereingriff mit einem diesbezüglichen Kammabschnitt drängen.8. Elektrischer Rasierapparat nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Federorgane ein Paar langgestreckte Federn (70) sind, von denen jede an einem Ende mit der felle (65,66) verbunden ist,- 22· -109816/0156während sich das andere Ende im Druckeingriff mit der Messerklinge (63) befindet, um dieselbe in den Eingriff mit dem Kamm (60) zu drücken.9. Elektrischer Rasierapparat nach den Ansprüchen 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (70) jeweils gleich einer kurzgriffigen mehrzinkigen Gabel geformt sind, wobei der Griffteil derselben an der Welle befestigt ist, während jede der Zinken eine der Messerklingen angreift und beeinflußt.10. Elektrischer Rasierapparat nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine Rasierkopfeinheit, die mit der Krafteinheit verbunden ist und ein Messertragglied enthält, ferner einen durch das Tragglied getragenen Kammrahmen, welcher von einer Mehrzahl von parallelen, im Abstand voneinander längs der Längsachse der Rasierkopfeinheit angeordneten Rahmenrippen (74a - 74h) gebildet ist und wobei jede durch zwei verbundene gewölbte Abschnitte gebildet ist, die einen vertieften Teil dazwischen bilden, und das durchlochte Hautangriffsglied einen Kamm (60) enthält, der an seinen Kanten an dem Kammrahmen befestigt ist, während ein langgestrecktes Glied (75) eine- 23 109816/0156Kammanziehvorrxchtung bildet, die über dem Kaiamglied längs des vertieften Teiles angeordnet ist, ferner eine Anzugseinricbtung (76), die das langgestreckte Glied (75) nach einwärts in den vertieften Teil drängt, um das Kammglied über dem Kammrahmen anzuziehen, so daß ein Kammglied mit zwei verbundenen gewölbten Abschnitten gebildet ist, während die Messerklingeneinrichtung ein Paar bewegbare Messerglieder enthält, die relativ gegen jeweils einen der verbundenen gewölbten Abschnitteides Kammgliedes (60) bewegbar sind.11. Elektrischer Rasierapparat nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzugsvorrichtung durch ein Paar U-förmige Halteklammern (76) gebildet ist, von denen jede mit einem entsprechenden Ende des langgestreckten Gliedes (75) in Eingriff stehen und unter einem Ende einer der Rahmenrippen befestigt ist.12. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Krafteinheit eine Motoreinrichtung• der Drehgattung enthält, sowie dadurch, daß der Antriebsvorsprung (46) exzentrisch relativ zu der Drehachse der Motoreinrichtung angeordnet ist, um einen Kurbelzapfen zu bilden.- 24 109816/015613. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (84a) mit reduzierten Querschnittsflachen an dem Körperteil (84c) versehen sind, um für eine größere Federung daran zu sorgen.14. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstange (84) aus Nylon gebildet ist.109816/0156
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Cited By (1)
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| DE9010731U1 (de) * | 1990-07-18 | 1990-10-31 | Peukert, Gerhard, 3500 Kassel | Elektrisch betriebener Rasierapparat |
Families Citing this family (3)
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Family Cites Families (11)
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- 1967-03-14 CH CH369567A patent/CH470940A/de not_active IP Right Cessation
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE9010731U1 (de) * | 1990-07-18 | 1990-10-31 | Peukert, Gerhard, 3500 Kassel | Elektrisch betriebener Rasierapparat |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB1137692A (en) | 1968-12-27 |
| US3401453A (en) | 1968-09-17 |
| FR1513825A (fr) | 1968-02-16 |
| CH470940A (de) | 1969-04-15 |
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| Date | Code | Title | Description |
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