DE1551848A1 - Drehofen fuer die Veraschung von Abfaellen - Google Patents
Drehofen fuer die Veraschung von AbfaellenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F23G5/00—Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor
- F23G5/20—Incineration of waste; Incinerator constructions; Details, accessories or control therefor having rotating or oscillating drums
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Description
Die Erfindung betrifft einen Drehofen für die Verbrennung
von von städtischem Müll und insbesondere/krankenhausera.
Ια wesentlichen setzt sich dieser Ofen zusammen aus: einem rohrförmigen Körper, der sich in entgegengesetzten
Richtungen um seine im wesentlichen horizontale-Achse drehen kann,
einen festen Kopfstück, an dem ein Einfülltrichter und eine
Auslaßtür vorgesehen ist, wobei an der inneren Wandung des
rohrförmigen Körpers spiralige Vorsprunge für das Weiter»
fördern und Mischen des eingebrachten Abfallmaterialβ vor-*
ge·eben sind»und in dem dem festen Kopfstück entgegtngeaetzten
Teil d·» rohrförmigen Körper« Perforationen in Hoetfor« angeordnet sind,
000126/0220
mmm warn. sah«.
α. ®., ηλμκλο, MMMUf wm
einest äußeren Mantel, <Jer den rostförmigen Teil des rohrförmigen
Körpers umgibt und eine unter diesem rostförmigen Teil befindliehe
Kammer bildet, einem Brenner, der in diese unter dem Mantel befindliche Kammer einmündet, um wenigstens den Beginn
der Verbrennung durch die untere Zone des rostförmigen Teils zu sichern; sowie Mitteln für den Abzug des Rauches aus dem
festen Kopfstück.
Die Zeichnung zeigt ein praktisches Beispiel der Erfindung. Die
Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch die Vorrichtung, Fig. 2 ist eine Endansicht auf der Linie II-II der Fig.l, die
Fig. 3 zeigt einen vergrößerten Querschnitt auf der Linie III-III der Fig. i.
Auf einer Basis 1 sind Lager 2 für Stützrollenpaare und ' Wälzrollenpaare 3 vorgesehen. Mit k ist ein rohrförmiger Drehkörper
bezeichnet, der an einem Ende fest an einer ein Kopfstück bildenden konischen Endwand 5 angebracht ist. Der rohrförmig
e Körper 4 mit ringförmigen Schienen 4A ruht auf Rollen
3· Zum Antrieb ist eine Kette 6 vorgesehen, die auf einem Zahn-,
kranz aufliegt, der außen an dem Zylinder h befestigt ist.
Die Kette wird von den Zahnritzel 7A eines Motors 7 angetrieben.
Dieser Motor kann den rohrförmigen Körper k in zwei entgegengesetzten Richtungen und auoh mit zwei oder mehr Geschwindigkeiten
drehen.
Der Teil 4B des rohrförmigen Körpers
h
neben der Wand 5
ist zur Bildung eines Rostes perforiert und von «ine» festen
Mantel 8 uageben, der einen etwa koaxial au den rohrförmigen
-•8 -
QQ9taS/0220
ORIGINAL INSPECTED
Körper k angeordneten Teil 8a aufweist und nach unten in Form
eines Trichters mit geneigten Wänden 8B und Endwänden 8C und 8D
ausgebildet ist, die eine Kammer I darstellen, während eine Verbrennungskammer F durch den rohrförmigen Körper 4t gebildet'
wird. Die beiden Hohlräume F und I stehen untereinander über
den in Form eines äostes 4B gelochten Teil des rohrförmigen
it
Körpers/in Verbindung. Dieser rostförinige Teil kB erstreckt sich längs des axialen Stücks a (-siehe Fig. l). An dem unteren Ende des Mantels 8 ist ein Sammelkasten 9 für die Asche angebracht. Aus diesem Kasten kann die Asche durch eine Öffnung entfernt werden oder direkt, indem man diesen Kasten abnehmbar ausgestaltet. An der Eridwand 8C des Mantels 8 ist ein Brenner 10 angebracht, der zur Ingangsetzung der Verbrennung dient, bzw. um die Verbrennung im Fall von schlecht brennbaren Abfällen durchzuführen. Mit 11A sind die Eintrittsöffnungen der Primärverbrennungsluft in die Kammer I bezeichnet, in der sich die Flamme des Brenners befindet. Diese Öffnungen sind in den Wänden 8B angebracht. Sekundäre Verbrennungsluft kann durch regulierbare Öffnungen ÜB zugeführt werden, die in der Wand 8A angebracht sind.
Körpers/in Verbindung. Dieser rostförinige Teil kB erstreckt sich längs des axialen Stücks a (-siehe Fig. l). An dem unteren Ende des Mantels 8 ist ein Sammelkasten 9 für die Asche angebracht. Aus diesem Kasten kann die Asche durch eine Öffnung entfernt werden oder direkt, indem man diesen Kasten abnehmbar ausgestaltet. An der Eridwand 8C des Mantels 8 ist ein Brenner 10 angebracht, der zur Ingangsetzung der Verbrennung dient, bzw. um die Verbrennung im Fall von schlecht brennbaren Abfällen durchzuführen. Mit 11A sind die Eintrittsöffnungen der Primärverbrennungsluft in die Kammer I bezeichnet, in der sich die Flamme des Brenners befindet. Diese Öffnungen sind in den Wänden 8B angebracht. Sekundäre Verbrennungsluft kann durch regulierbare Öffnungen ÜB zugeführt werden, die in der Wand 8A angebracht sind.
Die Kammer 'des Ofens F weist spiralige Flügel 12 auf, die fest mit der Innenwand des rohrförmigen Körpers k verbunden
sind und aus dieser hervorragen. Diese Flügel 12 (siehe Fig.3) sind radial angeordnet. Schaufeln 13 liegen geneigt gegen die
Achse und wirken nach vorn bei Drehung des Körpers k, wenn
der Ofen zur Verbrennung des Materials in Betrieb ist.
- 3 - ■
009825/0220
Das Ende des rohrförmigen Körpers 4, das der geschlossenen
Endwand 5 gegenüberliegt, wird durch eine feste Wand 14
abgeschlossen, die eine Einlaßöffnung 14A bildet, von der einerseits ein Trichter ±5 zum Füllen und andererseits
eine Rauchleitung 16 ausgehen. Eine Klappe 15A, die nach oben zu öffnen ist, bildet den Zutritt zu dem Fülltrichter
15 und eine andere Klappe 17, die in 17A angelenkt und nach außen zu öffnen ist, dient zum Entfernen der nicht
verbrannten Reste über eine Schütte 18. Eine kurze Zwischenwand 19 erstreckt sich von oben aus, um den Trichter 15
von dem Hohlraum zum Abziehen des Rauchs in die Leitung 16 zu trennen.
Zwischen dem rohrförmigen Körper 4 einerseits und der festen Wand 14 bzw. der Endwand 8D andererseits sind Dichtungsmittel
in Labyrinthform vorgesehen, die mit 20 bzw. 21 bezeichnet sind.
Das zu veraschende Material wird durch den Trichter 15 eingeführt, während der rohrförmige Körper 4 im Sinn des
Pfeils f. in Drehung versetzt wird; so wird mittels der kleinen Flügel 12 das Abfallmaterial zum Vorrücken gebracht
und verteilt sich nach unten und in dem langen Teil 4B des rohrförmigen Körpers 4, der die Verbrennungskammer F bildet.
Die Drehgeschwindigkeit im Sinn des Pfeils f. für das Füllen
und die Verteilung des Materials ist relativ groß. Die Menge des Materials einer Charge und das Niveau, das das Material
erreicht, können auch in relativ hohem Maße schwanken. Es ist möglich, daß das Einfüllen auch während des ersten Teil· der
Verbrennungsphase noch geschieht. In dieser Verbrennungsphase
bleibt die Rotation im Sinn des Pfeils f,t ist aber relativ langsamer
und kann auch vorteilhafterweise regulierbar sein.
00 BB25/0220
Um die Verbrennung in Gang zu bringen, setzt man den Brenner 10 derart in Betrieb, daß die Flammen durch den
rostförmigen Teil ^B innerhalb der Kammer P ziehen, um
im Sinne des Pfeils f2 die Abzugsleitung 16 zu erreichen.
Mit diesem Weg der Flamme und des Rauchs bewirkt man die Verbrennung des von den Flammen umzogenen Materials sowie
desjenigen, das sich direkt an der Oberfläche in der Kammer F befindet.
Die Flamme und daher die Verbrennung kann, abgesehen davon, daß sie von dem Brenner 10 in Gang gesetzt wird,
auch dauernd durch den Brenner 10 selbst in Gang gehalten werden, der entsprechend reguliert wird. Andererseits
kann sie nach der Ingangsetzung auch allein durch die Verbrennung des Abfallmaterials bewirkt werden. Der Betrieb
hängt von den Eigenschaften des Materials ab, aus dem sich
die verschiedenen Chargen zusammensetzen.
Die Verbrennung kann auch dadurch kontrolliert werden,
daß man die Öffnungen HB mehr oder weniger öffnet, sei es, um Verbrennungsluft zu liefern, sei es, um die Temperatur
des Rauchs zu regulieren.
Durch maximales Begrenzen der radialen Dimension des
Zwischenraums C durchqueren die Gase praktisch nur die Zone, die sich im Augenblick unterhalb des rostförmigen
Teils ^B befindet. Um dies sicherzustellen, können auch
Abschirmelemente 22A und 22B dienen, die zwischen dem Mantel 8 und dem rostförmigen Teil kB angebracht sind, um
oben die Kammer I abzugrenzen. Diese Abschirmelemente sind
an dem Mantel 8 angelenkt und werden so belastet, daß sie
sieh auf den rostförmigen Teil 8B während dler Drehung im
- 5 - 00 9 825/0220
Sinn des Pfeils f^ auflegen, während sie von diesem rostförmigen
Teil während der Drehung desselben in entgegengesetztem Sinn abgehoben werden«
Während der Verbrennung wird das Material progressiv und langsam von den spiraligen kleinen Flügeln 12 im Sinne des
Pfeils f~ durch die langsame Drehung des rohrförmigen Körpers 4, 4B zum Vorrücken gebracht. Die sich bildende Asche wandert
durch den Teil in Rostform kB und erreicht beim Fallen die Kammer I und dann den Kasten 9. Die Flamme des Brenners 10
und/oder die Strahlung infolge der Verbrennung des Materials sichern die vollständige Oxydation der eventuell noch in
der Asche enthaltenen unverbrannten Partikel. Es ist zu beachten, daß die Luft, die in die Öffnungen HA eintritt,
von der Asche erwärmt wird, und daß die Asche beim Fallen von der an Sauerstoff reichen Luft getroffen wird.
Um die Verbrennung des Materials zu begünstigen, bewirken die Schaufeln 13 während der Drehung des rohrförmigen
Körpers h ein teilweises Angeben des Materials und
daher sein Zurückfallen im Sinn des Pfeils f. derart, daß das Material besser von der Flamme erfaßt wird. Während der
Verbrennung und der langsamen Drehung des rohrförmigen Körpers k wird das Material im Innern und längs des rohrförmigen
Körpers eingeebnet, während das inerte, restliohe Material am' Ende der Verbrennung sich am Ende des rohrförmigen
Körpers anhäuft , das durch die konische Wand 5 abgeschlossen ist.
009825/Q220
Für das Entfernen der nicht verbrannten Reste wird die Drehrichtung des rohrförmigen Körpers h umgekehrt.
In dieser Phase verschieben die kleinen Flügel das restliche Material im Sinn des Pfeils f^ soweit, bis es durch
die Klappe 17 herausfällt, die geöffnet wird oder jedenfalls, bis es durch diese Klappe leicht erreicht werden
kann.
In diesem Augenblick kann der Zyklus wieder aufgenommen werden.
Die Zeichnung veranschaulicht nur ein Beispiel, das innerhalb der folgenden Patentansprüche variieren kann.
009825/02 20
Claims (4)
- % QPatentansprüchei.y Drehofen für die Verbrennung städtischen Mülls und insbesondere von Krankenhausern, dadurch gekennzeichnet, daß er besitzt: einen rohrförmigen Körper (4), der sich in entgegengesetzten Richtungen um eine im wesentliche horizontale Achse drehen kann, ein festes Kopfstück an dem Einfülltrichter und eine Auslaßtür vorgesehen ist, wobei an der inneren Wandung des rohrförmigen Körpers spiralige Vorsprünge (12) für das Weiterfördern und Mischen des eingebrachten Abfallmaterials vorgesehen sind, und in dem dem festen Kopfstück entgegengesetzten Teil (4B) des rohrförmigen Körpers Perforationen in Rostform angeordnet sind, einen äußeren Mantel (8), der den rostförmigen Teil (4B) des rohrförmigen Körpers umgibt und eine unterhalb dieses rostförmigen Teils befindliche
Kammer (i) bildet, einen Brenner (1O), der in diese Kammer (i) unterhalb dieses Mantels einmündet, um wenigstens den Beginn der Verbrennung durch die untere Zone des rostförmigen Teils (4B) zu sichern, und Mittel (16) für den
Abzug des Rauchs aus dem festen Kopfstück. - 2.) Drehofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des Ofens auf ihrer ganzen Länge außer
den genannten Vorsprüngen in Form von inneren kleinen Flügeln in kontinuierlicher Schraubenform nach innen und nach vorn geneigte Schaufeln aufweist, um bei einer Drehung in der
Verbrennungsphase das Material zu heben, es dann loszulassen und fallenzulassen.009825/0220
ORlGJMAi INSPECTED - 3.) Drehofen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (8) einen relativ sehr schmalen Zwischenraum in der oberen Zone des rostförmigen Teils (4B) bildet, und daß zwischen der Kammer unter dem rostförmigen Teil und dem Zwischenraum Dichtung sichernde Abschirmeleinente (22A, 22B) vorgesehen sind, die von dem Mantel getragen werden und gegen den rohrförmigen Teil bei der Drehrichtung in der Verbrennungsphase angedrückt werden.
- 4.) Drehofen nach Anspruch 1-3» dadurch gekennzeichnet, daß er eine Klappe (17) besitzt, zum Entfernen der großen inerten, unverbrannten Reste in den festen Kopfteil unterhalb des Trichters, und daß er Antriebsmittel besitzt, um dem rohrförmigen Körper eine relativ langsame Drehung in der Verbrennungsphase während des langsamen Vorrückens des Materials gegen den rostförmigen Teil (4B) und eine relativ schnelle Drehung in dem gleichen Sinn während des Einfüllens des Materials zu erteilen und um den rohrförmigen Körper in eine entgegengesetzte relativ schnelle Drehung während der Entladephase der unverbrannten Abfälle aus der Klappe (17) zu versetzen.009825/0220JoLeerseiteOJ=SGJNAi INSPECTED
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