DE1542175A1 - Verfahren zum Wiederaufarbeiten von verbrauchten Kernbrennstoffen sowie Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Wiederaufarbeiten von verbrauchten Kernbrennstoffen sowie Vorrichtung zur Durchfuehrung des VerfahrensInfo
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Description
Verfahren zum Wiederaufarbeiten von verbrauchten
Kernbrennstoffen sowie Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Wiederaufarbeiten und Heinigen von verbrauchten Kernbrennstoffen, indem die
verbrauchten Kernbrennstoffe zunächst mit Hilfe eines Lösungsmittels gelöst und dann die Stoffe durch Extraktion
aus der Lösung gewonnen werden, ferner betrifft die Erfindung Vorrichtungen, die mit Vorteil zur Durchführung des
Verfahrens verwendet werden können, sioh jedoch auch für andere Zwecke, wie z.B. allgemein zur Herstellung von Lösungen
bzw. zu Misch- und Extraktionszwecken verwenden lassen.
Die Kernbrennstoffe von Atomkraftwerken werden nach einer
bestimmten Betriebszeit aus dem Reaktorkessel herausgenommen, um sie zu reinigen bzw. die noch unverbrauchten
und neugebildeten wertvollen Spaltstoffe sowie künstliche Elemente zurückzugewinnen. Die Zurückgewinnung erfolgt in
Wiederaufarbeitungsanlagen, in denen die Brenn- und Brutstoffe
wie Uran, Plutonium und Thorium einerseits von den Spaltprodukten befreit und andererseits voneinander getrennt
werden.
Verfahren zur Wiederaufarbeitung und Reinigung von Kernbrennstoffen
sind In verschiedenen Ausführungen bekannt·
66/1106 ßAD0^
VI i - 2 -
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Nach einem dieser bekannten Verfahren, das als "ehop-leach"-Verfahren
bezeichnet wird, werden die stabförmigen Brennelemente
in kleine Stücke von etwa 50 bis 60 mm zerhackt, nachdem zuvor die Brennelementbündel in einzelne Stäbe
zerlegt worden sind. Die aus der Scheremaschine herausfallenden Brennstabstücke werden in ein Lösungsmittel gebracht,
in dem sich nur der Kernbrennstoff auflöst und das Hüllenmaterial in fester form zurückbleibt. Das Auflösen
des Kernbrennstoffes erfolgt dabei in einem Gerät, dessen Auffüllung und Entleerung absatzweise vorgenommen wird.
Die Brennstofflösung strömt von diesem Gerät zu einer Trennkolonne, in der die Trennung der Spaltstoffe von
den Spaltprodukten und voneinander erfolgt. Mir den Trennprozeß werden sogenannte "Mixersettier" verwendet, in
denen sich die wässrige Phase (Kernbrennstofflösung) und
die organische Phase (Extraktionsmittel) im Gegenstrom befinden. In mehreren Stufen werden die Phasen von einer Rührvorrichtung
zunächst in einer Kammer zusammengemischt und dann unter Einwirkung der natürlichen Schwerkraft in einer
abgetrennten Beruhigungszone getrennt. Beide Phasen werden der Kolonne kontinuierlich zugeleitet und auch kontinuierlich
aus dieser abgeleitet.
Ein wesentlicher Nachteil der bekannten Verfahren besteht
darin, daß sie nur in einzelnen Stufen eine kontinuierliche Arbeitsweise zulassen. Außerdem ist die Durcheatzgesohwindigkeit
dieser bekannten Verfahren verhältnismäßig gering, da das Auflösen diskontinuierlich und die Trennung unter
4er Einwirkung der natürlichen Schwerkraft erfolgt. Auf grund der verhältnismäßig geringen Durcheatzleistungen ergeben sich für solche Anlagen große Baueinheiten. Von Nach
teil iat auoh die Ablagerungsmögliohkeit der Spaltstoffe '
und Spaltprodukte in den einzelnen Apparaten, da dies zu nuklearen Schäden und s;ur Erhöhung der Radioaktivität
fUhren kann.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die genannten Nachteile der bekannten Verfahren zu beseitigen und ein
in allen Verfahrensstufen kontinuierlich arbeitendes Verfahren für die Wiederaufarbeitung von verbrauchten Kernbrennstoffen
zu schaffen, welches mit kleinbauenden Geräten hohe Durchsatzleistungen zuläßt. Die kleinen Abmessungen
der Apparate erlauben eine große Toleranz des Anreicherungsgrades der aufzuarbeitenden Spaltstoffe,ohne die
kritische Masse zu erreichen» Ferner bezweckt die Erfindung
geeignete Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens
. "
Gemäß der Erfindung werden die Kernbrennstoffe in zerkleinerter,
vorzugsweise auf gemahlener Form in eiiiem kontinuierlich
arbeitenden Auflösebehälter in Lösung gebracht, aus dem die Kernbrennstofflösung kontinuierlich abgezogen
und einer aus Mischzentrifugen bestehenden Extraktionskolonne zugeführt wird, in der die in Lösung befindlichen
Stoffe kontinuierlich aus der Lösung extrahiert werden.
Man erzielt hierdurch vor allem den Vorteil, daß sich das Auflösen des Kernbrennstoffes ohne Ablagerungen desselben
in den einzelnen Vorrichtungen vollzieht und ferner die , Mischung mit dem Extraktionsmittel sowie die anschließende
Trennung der Phasen unabhängig von der natürlichen Schwerkraft derselben durch Zentrifugalwirkung erfolgt, wodurch
mit kleinbauenden Apparaten erheblich höhere Durchsatzleistungen erzielt werden können als bisher. Die Wiederaufarbeitungsanlage
kann in allen Stufen kontinuierlich betrieben werden, was im Hinblick auf die Gefährdung durch
Kritikalität und Radioaktivität erhebliche Vorteile bietet.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden Vorrichtungen verwendet, in denen die Stoffe zunächst in
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Lösung gebracht und anschließend mittels eines Extraktionsmittels getrennt werden.
Zur Herstellung der lösung findet dabei zweckmäßig ein Gerät Verwendung, welches erfindungsgemäß aus einem geschlossenen
rotierenden Behälter besteht, der mit Zuleitungen für das Lösungsmittel und den zu lösenden Stoff sowie mit
einer Ableitung für die Lösung versehen ist. Vorzugsweise sind in dem rotierenden Behälter Misch- und/oder Rührvorrichtungen
angeordnet. Im Inneren des Behälters ist dabei zweckmäßig eine Transportvorrichtung, vorzugsweise eine
Förderschnecke angeordnet, die die zu lösenden Stoffe im Gegenstrom zu dem Lösungsmittel durch den Behälter transportiert.
Zur Entleerung des Behälters können im Behälter rotierende Schaufeln angeordnet 3 3 in.
Zv/eckmäßig ist insbesondere eine Anordnung, bei der zwei
gegeneinander rotierende, koaxiale zylindrische Behälter vorgesehen sind, die jeweils eine Förderschnecke aufweisen.
Der Innenbehälter kann dabei zur Abführung der nicht in Lösung gehenden Stoffe verwendet werden, während die Lösung
der lösbaren Stoffe in dem Raum zwischen dem Innenbehälter und dem Außenbehälter nach dem Gegenstromprinzip erfolgt.
Die Zuführung der Stoffe sowie des Lösungsmittels zu dem Behälter sowie die Ableitung der Lösung erfolgt in kontinuierlicher
Arbeitsweise. Die den Behälter verlassende Lösung wird dann einer Extraktionsvorrichtung zugeführt, in
der die in Lösung befindlichen Stoffe getrennt gewonnen werden.Die
Extraktion erfolgt dabei vorzugsweise in Miiohzentrifugen,die
erfindungsgemäß mit getrennten Zu- und Ableitungen für die verschiedenen flüssigen Phasen versehen sind, deren
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Abstand von der Drehaohse unterschiedlich, groß ist* Die
Misohzentrifugen bestehen dabei vorteilhafterweise aus
einem, vorzugsweise konischen Behälter, in dem eine rotierende Schleudertrommel angeordnet ist. Die Zu- bzw· Ableitungen
für die flüssigen Phasen sind dabei so angeordnet, daß die Zuleitung der Flüssigkeit mit dem höheren
spezifischen Gewicht an einer Stelle liegt, die einen geringeren Abstand von der Zentrifugen-Drehachse hat als die
Zuleitung der Flüssigkeit mit dem geringeren spezifischen Gewicht, während die Ableitung der Flüssigkeit mit dem
größeren spezifischen Gewicht in größerem Abstand von der Zentrifugenachse angeordnet ist als die Ableitung der
Flüssigkeit mit dem geringeren spezifischen Gewioht. Auf
diese Weise wird erreicht, daß die der Zentrifuge zugeführten flüssigen Phasen durch die Schleudertrommel hinduroh
ihren Platz tauschen, wodurch eine innige Vermischung der Flüssigkeiten erzielt wird. Außerdem lassen sich die einzelnen
Phasen voneinander getrennt wieder aus der Zentrifuge abziehen. Um den Durohmisohungseffekt zu erhöhen,
können an der Schleudertrommel besondere Misoh- oder Hührelemente,
z.B. Schaufeln, Leitbleche o.dgl. angeordnet sein. Zweckmäßig sind solche Leitelemente sowohl an der
Innenseite als auch an der Außenseite des Mantels der Schleudertrommel angeordnet, wobei die Anordnung vorzugsweise
derart getroffen ist, daß di· Leitelemente an der Außenseite der Schleudertrommel eine Strömung nach unten
und die Leitelemente an der Innenseite der Schleudertrommel eine Strömung naoh oben bewirken·
Die erfindungsgemäSen Vorrichtungen sind mit besonderem
Vorteil für die Durchführung des trfindung·gemäßen Verfahrene verwendbar. Xs versteht eiob. aber, daß die·» Vorrichtungen auoh für andere Zweoke verwendet werten können
BAD ORJGiNAL . ( _
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und allgemein dort anwendbar sind, wo das Problem besteht, Stoffe in Lösungen zu bringen oder chemische Umsetzungen
bzw. Trennungen der Phasen oder eine Extraktion in kontinuierlicher Verfahrensweise durchzuführen.
In der Zeichnung sind vorteilhafte Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Vorrichtungen dargestellt. Es zeigen:
Abb. 1 eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Auflösen von Stoffen, insbesondere Kernbrennstoffen}
Abb. 2 eine zur Extraktion von Stoffen, insbesondere von Kernbrennstoffen vorgesehene Zentrifuge
gemäß der Erfindung.
Die Vorrichtung gemäß Abb. 1 besteht aus einem geschlossenen zylindrischen Außenbehälter 1, in dem ein ebenfalls geschlossener
zylindrischer Innenbehälter 2 koaxial angeordnet ist. Der Außenbehälter 1 ist an den Stirnseiten
mittels Deckel 15 und 15* verschlossen, von denen zumindest
der Deokel 15 leicht abnehmbar ist. Der Außenbehälter 1
wird über eine angetriebene Welle 19 oder mittels Rollen 22, die auch zur Abstützung des Behälters dienen, in Umdrehung
versetzt.
Der Innenbehälter 2 ist in dem Außenbehälter 1 feststehend
angeordnet. Er ist duroh den Deckel 15 des Außenbehälters
hindurchgeführt und stützt sioh außenseitig an einer Lager stelle 21 ab. An dem Hantel des Außenbehälters 1 ist
innenseitig eine Förderschnecke 3 befestigt, so daß sie sich mit dem Außenbehälter 3 dreht· Die Spirale der Sohnek-
ke besteht aus einem Blech, welches mit Perforationen 3' '
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versehen ist. Zur Yerstärkung der Spirale dienen stabförmige
Abstandshalter 20.
Im Innenraum des Innenbehälters 2 ist eine zweite Förderschnecke 7 angeordnet, die auf einer Achse 16 sitzt, welche
mittels eines Vierkantbolzens 18 drehschlüssig mit der Welle 19 gekuppelt ist, so daß sich die Schnecke 7 zusammen
mit dem Aufienbehälter 1 und der Schnecke 3 dreht. An dem
einen Ende weist der Innenbehälter 2 eine trichterförmige öffnung 5 auf, die den Einlaß des Innenbehälters bildet.
Der Auslaß 8 des Innenbehälters liegt an dem anderen, außerhalb des Außenbehälters 1 befindlichen Ende.
Im Inneren des Außenbehälters sind perforierte Schaufeln angeordnet, die sich mit dem Außenbehälter drehen und dabei
etwaiges auf dem Boden des Außenbehälters liegendes unaufgelöstes Material aufnehmen und bei der Umdrehung in den
Trichter 5 werfen, so daß es von der Schnecke 7 zu dem Auslaß 8 befördert wird.
An dem Deckel 15 des Außenbehälters 1 sind vier Anschlußleitungen 6, 9, 11 und 14 angeordnet. Über die Anschlußleitung
6 wird der zerkleinerte Kernbrennstoff mit oder ohne Konstrukt,ionsmaterial und Hülle in den Zwischenraum
zwischen Außen- und Innenbehälter eingeführt, so daß er von der Schnecke 5 in Pfeilrichtung P zum anderen Ende des
Behälters transportiert wird. Die Löseflüssigkeit wird über ein Rohr 9 zugeführt, welches in der hohlen Achse 16
liegt. Die hohle Achse 16 ist an der gegenüberliegenden
Seite mit Querbohrungen 17 od.dgl. versehen, über die die Löseflüssigkeit in den Außenbehälter 1 gelangt. Die Löseflüssigkeit
strömt dann entgegen der Transportrichtung der
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Schnecke 3 (entgegen Pfeil P) durch den Behälter und löst dabei den Kernbrennstoff auf. Die Kernbrennstofflösung
verläßt den Außenbehälter 1 auf der Gegenseite über das Abflußrohr 11, das auf der Innenseite zu einem Trichter
erweitert ist. Im Inneren des Außenbehälters sind Schaufeln
10 und 13 angeordnet, die bei der Umdrehung die Kernbrennstoff
lösung aufnehmen und in den Trichter des Abflußrohres
11 befördern.
Zwischen der Schnecke 3 und den Schaufeln 10 ist zweckmäßig eine perforierte Ringplatte 12 angeordnet, die verhindert,
daß noch unaufgelöste Stoffe mit der Kernbrennstofflösung herausgeschaufelt werden.
Die im Außenbehälter 1 beim Auflösen des Kernbrennstoffes entstehenden Gase werden durch die Öffnung 14 abgesaugt.
Der Außenbehälter 1 wird im Betrieb nur bis zu einer Höhe unterhalb des Innenbehälters gefüllt, so daß die Löseflüssigkeit
aus dem Außenbehälter nicht herausfließen kann. Die Schnecke 3 besteht zweckmäßig aus einem Material,
welches aus Bor oder Borlegierungen besteht, die ein hohes lieutronenabsorptionsvermogen besitzen.
Die an der Innenwand des Deckels 15 festmontierten Schaufeln 10 und 13 sind so bemessen, daß ihre Förderleistung
größer ist als die Lienge der zugeführten Löseflüssigkeit.
Wie ersichtlich, sind sämtliche Öffnungen bzw. Anschlüsse 6, 8, 9, 11 und 14 an dem einen Ende des Außenbehälters 1
angeordnet. Der Deckel 15 ist von dem Außenbehälter 1 abnehmbar.
Nach Entfernung des Deckels 15 können die Teile, die sich im Aulrenbehälter 1 befinden, aus diesem herausgezogen
werden.
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Gegebenenfalls kann die Anordnung auch so getroffen werdetn,
daiä der Innenbehälter 2 zusammen mit der ?>>■'. nck« 1 Ii rT iarehung
versetzt wird, während der Außenbehälter 1 und die Schnecke 7 feststehend angeordnet werden. Die Transportrichtungen
der Stoffe durch den Behälter sind in diesem Fall dieselben.
Die den Behälter über die Öffnung 11 verlassende Kernbrennstoff lösung wird einer Extraktionsanlage zugeführt, die
aus mehreren hintereinander geschalteten Misch- bzw. Extraktionszentrifugen besteht. In Abb. 2 ist eine derartige
Zentrifuge dargestellt, in der die Spaltstoffe von den Spaltprodukten und diese voneinander mit Hilfe eines Extraktionsmittels
voneinander getrennt werden.
Die Vorrichtung besteht aus einem feststehenden Sedimentationsbehälter
100, der sich nach unten konisch erweitert und auf der Oberseite mittels eines Deckels 102 luftdicht
verschlossen ist. Die bei der Extraktion entstehenden. Gase können durch ein an dem Deckel befindliches Rohr 112 ab-*
gesaugt werden. Im Behälter 100 ist eine rotierende Schleudertrommel 103 angeordnet, die auf einer angetriebenen
Welle 104 gelagert ist, welche in einer feststehenden Außenachse 105 liegt. Die Außenaohse 105 dient zur Befestigung
des Behälters 100. Sie weist an der Lagerstelle der Schleudertrommel eine Unterbrechung 120 auf und ist an einer
lagerstelle 114, die zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Zentrifugen liegt, festgeschraubt.
Am Deckel 102 sind zwei Anschlußleitungen 106 und 107 angeordnet,
deren Mündungen im Inneren des Behälters in unterschiedlichem Abstand von der Achse 4/5 liegen. Die Rohrleitung
106 mündet in den Raum zwischen Schleudertrommel und Behältermantel, während die Rohrleitung 107 in den
Innenraum der Schleudertrommel einmündet.
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Die Schleudertrommel weist einen Mantel auf, der mit Durchbrechungen,
wie Sieboffnungen o.dgl. versehen ist. Sie kann
aus einem Maschendraht o.dgl. hergestellt sein.
Am Boden des Behälters 100 ist außenseitig ein Abflußrohr 109 angeordnet. Ferner ist in Nähe der Außenachse 105>
unmittelbar unterhalb der Unterbrechung 120 ein Abflußrohr 108 angeordnet, das von einem glockenartigen Ablenkblech
115 abgedeckt ist, so daß ein syphonartiger Überlauf gebildet wird. An den Überlauf ist ferner ein Rohr 116 ange-
ψ schlossen, welches etwa an der Unterseite des Mantels der
Schleudertrommel mündet.
Die Vorrichtung arbeitet wie folgts Die spezifisch schwere
Phase, d. h. die Kernbrennstofflösung wird über das Rohr
107 in den Raum zwischen der Außenachse 105 und der Schleudertrommel
103 eingeführt, während die spezifisch leichte Phase, d. h. die Extraktionsflüssigkeit, über das Rohr
an einer Stelle außerhalb der Schleudertrommel zugeführt wird, die ih größerem Abstand von der Achse 105 liegt. Die
zwei Phasen werden daher unter Einwirkung der sich durch die Umdrehung der Schleudertrommel einstellenden Zentrifugalkräfte
ihren Platz tauschen, d. h. es wird die spezifisch schwere Phase durch den Mantel der Schleudertrommel
nach außen zur Mantelfläche des konischen Behälters 100 und die spezifisch leichte Phase in entgegengesetzter Richtung
von der Außenseite der Schleudertrommel in deren Innenraum wandern, wobei eine äußerst intensive Mischung
bzw. chemische Reaktion dieser beiden Phasen erfolgt. Die im Behälter 100 befindliche Flüssigkeit rotiert
mit der Schleudertrommel 103, wobei ihre Drehzahl
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jedoch kleiner ist als diejenige der Schleudertrommel.
Hierdurch wird der Durchmischungseffekt noch gesteigert.
Um die Umdrehung der Flüssigkeit zu unterstützen, sind an
der Mantelaußen- und -innenfläche der Schleudertrommel Schaufeln 110 angeordnet. Ferner sind an diesen beiden
Flächen kleine Leitschaufeln 111 o.dgl. befestigt, die eine Strömung der zirkulierenden Flüssigkeit in der Weise
bewirken, daß sich in der Außerhalb der Schleudertrommel befindlichen Flüssigkeit eine Strömung nach unten und in
der innerhalb der Schleudertrommel befindlichen Flüssigkeit
eine Strömung nach oben einstellt. Diese Strömung zwingt "
die leichte Phase nach unten und die schwere Phase nach oben. Dadurch wird eine schnelle Trennung der Phasen vor
der gewünschten chemischen Reaktion gebremst·
Über das Abflußrohr 108 wird die sich im Inneren der Schleudertrommel
einstellende spezifisch leichte Phase abgezogen und zu der die nächste Stufe des Verfahrens bildenden
Mischzentrifuge befördert. Das über dem Abflußrohr 108 sitzende Ablenkblech 115 verhindert das Einströmen der
schweren Phase in das Rohr 108. Die sich auf der Außenseite der Schleudertrommel einstellende schwere Phase wird am
Boden des Behälters über das Abflußrohr 109 abgeführt und i
zu der vorherigen Stufe befördert.
Falls die in der Zentrifuge befindliche Flüssigkeitsmenge so gering ist, daß ein Abfluß über das Abflußrohr 108
nicht möglich ist, so wird die sich unter der Zentrifugalwirkung abtrennende leichte Phase über den gebogenen Kanal
116 dem Abflußrohr 108 zugeführt.
Patentansprüche:
- 12 -
009 82 3/U37
Claims (1)
- PatentansprücheVerfahren zum Wiederaufarbeiten und Reinigen von verbrauchten Kernbrennstoffen, indem die verbrauchten Kernbrennstoffe zunächst mit Hilfe eines Lösungsmittels gelöst und dann die Stoffe durch Extraktion aus der Losung gewonnen werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Kernbrennstoff in zerkleinerter, vorzugsweise aufgemahlener Form, in einem kontinuierlich arbeitenden Auflösebehälter (1) in Lösung gebracht und die in Lösung befindlichen Stoffe dann in einer aus Mischzentrifugen (100) bestehenden jixtraktionskolonne kontinuierlich aus der Lösung abgetrennt werden.Vorrichtung zum Lösen eines Stoffes mittels eines Lösungsmittels, insbesondere zum kontinuierlichen Lösen von Kernbrennstoffen bei einem Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem geschlossenen rotierenden Behälter (1) besteht, der.mit Zuleitungen (9> 6) für das Lösungsmittel und den zu lösenden Stoff sowie mit einer Ableitung (11) für die Lösung versehen ist.3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem rotierenden Behälter (1) Misch- und/oder Rührvorrichtungen angeordnet sind.4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch eine Transportvorrichtung, vorzugsweise eine Forderschnecke (3)» die das zu lösende Gut im Gegenstrom zu dem Lösungsmittel durch den Behälter transportiert.- 13 -009823/ U375. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zu- und Ableitungen (6, 8, 9» 11» H) an derselben Stirnwand (15) des Behälters (1) angeordnet sind.6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, gekennzeichnet durch im Behälter angeordnete rotierende Schaufeln (10, 13) zur Entleerung des Behälters (1).Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, gekennzeichnet durch zwei gegeneinander rotierende, koaxiale zylindrische Behälter (1, 2), die jeweils eine Transportschnecke (3, 7) aufweisen.8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Transportschnecke bzw. -schnecken (3, 7) aus einem Material mit hohem Neutronenabsorptionsvermögen bestehen.9. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneckengänge der Förderschnecke (3) des Außenbehälters (1) perforiert sind.10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß an beiden Enden des zylindrischen Behälters (1) rotierende Schaufeln (4, 10, 13) angeordnet sind, wobei die an dem einen Ende angeordneten Schaufeln (10, 13) zum Austrag der Lösung aus dem Behälter (1) und-H-009823/1437die an dem anderen Ende angeordneten Sohaufeln (4) zur Zuführung des ungelösten Materials in den inneren Behälter (2) dienen.11. Vorrichtung zur chemischen Umsetzung, z.B. zur Extraktion von in lösung befindlichen Stoffen mittels eines Extraktions· mittels, insbesondere zur Extraktion der Spaltstoffe bei einem Verfahren gemäß Anspruoh 1, gekennzeichnet durch die Verwendung mindestens einer Mischzentrifuge, die mit getrennten Zu- und Ableitungen der flüssigen Phasen versehen ist, deren Mündungen in der Zentrifuge einen unterschiedlichen Abstand von der Drehachse der Zentrifuge haben.12* Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Misohzentrifuge aus einem, vorzugsweise konischen, Behälter (100) besteht, in dem eine rotierende Schleudertrommel (103) angeordnet ietVorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitung (107) der Flüssigkeit mit dem höheren spezifischen Gewicht an einer Stelle liegt, die einen geringeren Abstand von der Zentrifugen-Drehaohse hat als die Zuleitung (106) der Flüssigkeit mit dem geringeren spezifischen Gewioht, während die Ableitung (108 der flüssigkeit mit dem geringeren spezifischen Gewicht in geringerem Abstand von der Zentrifugenachse angeordnet ist als die Ableitung (109) der flüssigkeit mit dem größeren spezifischen Gewi oht.- 15 -009823/U3714. Torrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitung (107) für die Flüssigkeit mit dem höheren spezifischen Gewicht an der Innenseite der Schleudertrommel (103) und die Zuleitung (106) für die Flüssigkeit mit dem geringerem spezifischen Gewicht an der Außenseite der Schleudertrommel 103 angeordnet ist, während die Ableitung (108) für die Flüssigkeit mit dem niedrigeren spezifischen Gewicht an der Innenseite und die Ableitung (109) für die Flüssigkeit mit dem höheren spezifischen Gewicht an der Außenseite der Schleudertrommel (103) angeordnet ist.15· Vorrichtung naoh einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischzentrifuge eine Doppelachse (4, 5) aufweist, wobei die Schleudertrommel (103) an der rotierenden Innenachse (104) und der das Gehäuse bildende Behälter (100) an der Außenachse (105) angeordnet ist.16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleudertrommel (103) mit Manteldurchbrechungen versehen ist, vorzugsweise einen netzartig ausgebildeten Mantel aufweist.17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schleudertrommel Misch-· oder Rührelernente, z.B. Schaufeln (110) angeordnet sind, die die flüssigen Phasen in ihrer Rotationsbewegung unterstützen.- 16 -0-9 823/143718. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß an der Mantelfläche der Schleudertrommel (103) Leitelemente, wie Leisten, Leitbleche (111) o.dgl. angeordnet sind, die auf der Außenseite der Schleudertrommel eine Abwärtsströmung und auf der Innenseite der Schleudertrommel eine Aufwärtsströmung oder umgekehrt bewirken.19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Ablaufrohr (108) für die spezifisch leichte Phase in Nähe der Drehachse (104) der Schleudertrommel (103) angeordnet ist und gegen Einströmen der schweren Phase durch ein Ablenkblech (115) geschützt ist.20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Mischzentrifugen aus einer gemeinsamen Achse (104) angeordnet sind und von einem gemeinsamen Motor angetrieben werden.009823/ U37Leerseite
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2017220928A1 (fr) * | 2016-06-23 | 2017-12-28 | Areva Nc | Procédé de dissolution d'un combustible nucléaire |
| RU2714472C1 (ru) * | 2019-09-02 | 2020-02-17 | Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего образования "Петрозаводский государственный университет" | Экстрактор |
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1966
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1967
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- 1967-02-28 ES ES337390A patent/ES337390A1/es not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2017220928A1 (fr) * | 2016-06-23 | 2017-12-28 | Areva Nc | Procédé de dissolution d'un combustible nucléaire |
| FR3053151A1 (fr) * | 2016-06-23 | 2017-12-29 | Areva Nc | Procede de dissolution d'un combustible nucleaire |
| US10839968B2 (en) | 2016-06-23 | 2020-11-17 | Orano Cycle | Method for dissolving nuclear fuel |
| RU2714472C1 (ru) * | 2019-09-02 | 2020-02-17 | Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение высшего образования "Петрозаводский государственный университет" | Экстрактор |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE693780A (de) | 1967-07-17 |
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| CH514917A (de) | 1971-10-31 |
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