DE1540811A1 - Vorrichtung zur Fuehrung und zur Stromueberlagerung eines abschmelzenden Zusatzdrahtes beim Metall-Inert-Gas-Schutzgasschweissverfahren - Google Patents
Vorrichtung zur Fuehrung und zur Stromueberlagerung eines abschmelzenden Zusatzdrahtes beim Metall-Inert-Gas-SchutzgasschweissverfahrenInfo
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Description
Aktz.i He Firma Heer Si Co, Rüti (Zürich), Ferrachstr. 15
Prioritäten der Anmeldungen in der Schweiz:
1. Hauptanmeldung Gesuch Nr. 83 72/64 vom 26.6.64
2. Zusatzanmeldung zu oben vom 15· 2· 65 Aktz.i He 11
3. Zusatzanmeldung zu oben vom 15· 2. 65 Aktz.i He 12
Vorrichtung zur führung und zur Stromüberlagerung eines abschmelzenden
Zusatzdrahtes beim Metall-Inert-Gas-Schutzgasschweißverfahren
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Führung und Stromüberlagerung eines abschmelzenden Zusatzdrahtes
beim Metall-Inertgas-Schutzgasschweißvcrf ahren. Beim
sogenannten MG-Verf ahren wird der Zusatzdraht in einer •Schweißpistole mechanisch von einer Rolle abgewickelt
und durch ein Führungsrohr der Schweißstelle zugeführt,
wo er im Lichtbogen abschmilzt· Bei den bisherigen Vorrichtungen legierte der durchgleitende Zusatzdrahfr infolge
Wärmewirkung das aus Kupfer bestehende Röhrchen auf, wodurch ein Klemmen des Drahtes im Röhrchen eintrat
und zum Rückbrennen und Verzundern des Röhrchens führte sowie starke Stromschwankungen zur Folge hatte»
Durch die Erfindung werden diese Nachteile beseitigt. Das wesentliche Merkmal der Erfindung ist gekennzeichnet
BAD OWGiNAL
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154081t
dadurch ι daß die Vorrichtung aus Aufnahmekopf, Führungsnippel
und Isolierstück besteht, wobei der Aufnahmekopf als Halter für Führungsnippel und Isolierstück dient·
Der Aufnahmekopf kann dabei aus Metall oder einer Metalllegierung bestehen·
Man kann den Führungsnippel aus einer Ketall-Kohle-Legierung
herstellen und im Aufnahmekopf befestigen.
Der Kohlenstoff bewirkt, daß der Führungsnippel abriebfest ist, nicht klebt bzw..sich selbst reinigt, während
das Metall in Form von Bunt- oder Leichtmetall einen geringen Übergangswiderstand zwischen Führungsnippel und
Drahtelektrode ermöglicht» Ss ergibt sich der Vorteil eines
gleichmäßigen Drahtvorschubs und äußerst geringer Schwankungen des Schweißstroms·
Der Führungsnippel kann aus einem zylindrischen Körper
bestehen, der eine achsiale Bohrung für die Hindurchführung der Drahtelektrode besitzt·
Zweckmäßig nimmt der Aufnahmekopf den. Führungsnippel in einer zentralen Öffnung auf, die durch eine Schraub·
kappe verschlossen ist«
Das Befestigungsende, des Aufnahmekopfes kann einen
Isoliereinsatz aufweisen·
Ferner ist es möglich am Ausgangsendö des Aufnahmekopfes
einen Wärmeschutz beispielsweise aus keramischen Material anzubringen.
Vorzugsweise ist der Führungenippel auswechselbar im
Aufnahmekopf eingesetzt«
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SAD OW61NAL
Weitere Aufgabe der Erfindung ist es, das Auswechseln des Führungsnippels zu vereinfachen. Es ist außerdem noch Aufgabe
der Erfindung, für die Führungsnippel noch andere Legierungen vorzuschlagen, die noch abriebfester sind·
Außerdem kann der Aufnahmekopf zweckmäßigerweise aus Sintermetall bzw· Sinterkeramik bestehen· Weiterhin kann
das Führungsnippel in den Aufnahmekopf einschraubbar sein. Weiterhin kann der Aufnahmekopf auch so ausgebildet sein,
daß das Führungenippel in den Aufnahmekopf durch Schnellepannvorrichtung einsetzbar ist· Diese Ausführungsform hat
den großen Vorteil, daß die Nebenzeiten für das Auswechseln des Führungsnippels wesentlich herabgesetzt werden·
Bas Führungsnippel kann in besonderen ,Fällen auch aus
Hartkohle bestehen.
Der Aufnahmekopf trägt an seinem unteren Ende zweckmäßigerweise
Kühlrippen, damit eine bessere Kühlung durch das Inertgas, das am Führungskopf vorbeistreicht,erreicht wird·
Das Führungsnippel kann aber ebensogut auch so ausgebildet
sein, das es zugleich das Unterteil des Aufnahmekopfes bildet· Der Aufnahmekopf besteht dann im wesentlichen noch
aus einem Führungste^l der rohrförmig gehalten ist·
ι
Der Aufnahmekopf und das Führungsnippel können dann im
Der Aufnahmekopf und das Führungsnippel können dann im
letzteren Fall durch einen ßohnappverschluß verbindbar sein.
BAD ORIGINAL
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Ganz "besonders zweckmäßig ist es aas Führungsnippel, das
• auch zugleich den Stromübergang vom Aufnahmekopf zum durchgeführten
Schweißdraht herstellt, aus Nickelaluminid Ni - Al herzustellen· Nickelaluminid kann man durch Sintern aber auch
durch Legieren herstellen· Diese Materialwahl hat den großen Vorteil, daß ein sehr geringer Abrieb aber auch ein guter
Stromübergang stattfindet·
Das Isolierstüclc kann in den Sinterkörper des Aufnahmekopf
es bei spezieller Ausbildung der Erfindung eingesintert sein« Man kann dabei so.vorgehen, daß das Isolierstück beispielsweise aus Aluminiumoxyd besteht und vor dem Einsintern
bereits fix und fertig vorliegt und dann beim Herstellen
des Sinterteiles des Aufnahmekopfes mit eingesintert wird·
Es besteht durchaus auch die Möglichkeit, das Isolierteil in den Aufnahmekopf in Form von Keramik einzuspritzen·
Das Führungsnippel kann ebenfalls mit Kühlrippen versehen sein, wenn es das Unterteil des Aufnahmekopfes bildet.
Zur weiteren Verbesserung kann es aber auch zweckmäßig bein,
die Vorrichtung als Kompaktteil auszubilden, wobei der Grundkörper als Aufnahmekopf aus Sintermetall bzw. aus Sinterkoramik
besteht, in den als Isolierstück ein Isoliereinsats und als stromleitendes Führungsnippel ein Leiteinsatz eingesintert
sind· Dies hat den großen Vorteil, daß das Kompaktteil, wenn es einmal beschädigt sein sollte, als ganzes Teil ausgewechselt
werden kann. Außerdem ist die Herstellung, da es sich um ein Teil handelt, wesentlich billiger, als wenn, wie es boi dor
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BAD
Hauptpatentanmelduns vorgeschlagen war, daa Hauptteil aus vielen einzelnen Teilen zusammengesetzt ist»
Bs ist besonders zweckmäßig als Material für den Grund-,
körper auch Hartkohle zu wählen, in die der Isoliereinsatz
,eingesetzt ist, wobei die Hartkohle zugleich als Führungsnippel dienen kann· Es hat sich herausgestellt, daß Hartkohle
ganz besonders gut dafür geeignet ist, weil sie verhindert, daß der Aluminiumdraht beispielsweise beim Aluminiumschweißen
an der Hartkohle anklebt·
Weiterhin hat sich jedoch auch herausgestellt j ,daß
Isoliereinsatz aus Aluminiumbxyd, einer Sinterkeramik, bestehen
kann, wobei dieser Isoliereinsatz in den Kompaktkörper
eingesintert oder eingepreßt sein kann·
Als Leiteinsatz kann zweckmäßigerweise Nickelaluminid
Ni - Al eingesintert oder eingepreßt sein· Dieses Material
eignet sich ebenfalls ganz vorzüglich als Leitkörper, da es besondere abriebfest ist«
Das Unterteil des Kompaktteiles kann mit Kühlrippen versehen
sein, um die in» ihm gespeicherte Wärme durch das vorbeistreichende Inertgas ableiten zu können«
Weiterhin ist es sehr zweckmäßig, daß in oder an das
Kompaktteil hochleitfähige Teile eingesetzt oder aufgespritzt
sind« Dies kann für die Fälle vorgesehen sein, bei denen der Grundkörper beispielsweise aus Sinterkeramik besteht, die manchmal
nicht die hohe Leitfähigkeit aufweisen, wie beispielsweise Sintermetalle. Die hoohleitfähigen Teile, beispielsweise aus
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Metall» können aber auch zur Verstärkung des Überganges vom
oberen zum unteren Schaft eingepreßt werden, um die Gefahr
dee Abbrechend des unteren Teiles weiter zu vermindern·
Es hat sich aber auch bereits in der Praxis herausgestellt ι daß man den Isoliereinsatz in das Kompaktteil aufkeramisieren
kann, was beispielsweise durch Auftragen mit der Spritzpistole geschehen kann· Dies ist nicht nur mit
dem Isoliereinsatz, sondern auch mit dem Leiteinsatz möglich·
In den Zeichnungen ist die Erfindung in einigen Ausführungsbeispielen
dargestellt» Es zeigern
Fig· 1 einen Aufnahmekopf mit Führungsnippel im Längsschnitt,
Fig« 2 einen Längsschnitt durch einen Führungsnippel,
Fig· 3 einen Längsschnitt durch einen W arme schutzring,
Fig.11.zeigt einen Aufnahmekopf im Schnitt, in schema*
tischer Darstellung,
Fig. 12 zeigt eine Ansicht von unten auf den Aufnahmekopf bei entferntem Führungsnippel,
Fig»13 zeigt einen Aufnahmekopf in teilweiser Darstellung,
im Schnitt einer anderen Ausführungsform,
Fig.14 zeigt einen Aufnahmekppf, in teilweiser Darstellung
im Schnitt, in dtaer anderen Aueführungsform,
?ig«15 .zeigt einen Aufnahmekopf in schematisoher Darstellung im Schnitt einer weiteren Aueführungsform ^
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Pig· 21 eine Ausführungsform der Erfindung in schematischer
Darstellung im Schnitt,
FIg* 22 eine weitere Ausführungsform nach der !Erfindung in
schematiacher Darstellung im Schnitt·
Der Aufnahmekopf 1 nach Fig. 1 trägt am Befefltigungsende
einen Gewindeansatz 2 zum Einschrauben in eine in der Zeichnung nicht dargestellte Schweißpistole. In dem
Gewindeansatz 2 ist ein Röhrchen 3 aus Isoliermaterial
eingesetzt· Eine zentrale Öffnung 4 des Aufnahmekopfes
dient zur Halterung eines !Führungsnippels 5 ceuiäß Piß» 2 ·
und eines keramischen Wärmeschutzringes 6 gemäß Fig· 2·
Der Führungsnippel 5 weist eine achsiale Bohrung 7 und
der keramische Hing 6 eine ebensolche Bohrung 8 auf· Der in der öffnung 4 des Aufnahmekopfes 1 eingebrachte Führungsnippel
5 "und der Ring 6 sind in ihrer Lage durch eine Schraubkappe 9 gesichert·
Die Vorrichtung ist so eingerichtet, daß der Zusatzdraht 10 in Richtung des Pfeiles 11 durch den Aufnahmekopf
1 hindurchgeführt werden kann· Hierbei ißt die achsiale
Bohrung 7 im Führungsnippel 5 sehr eng gehalten, während die Bohrung 8 de3 Ringes 6 und die übrigen Durchsangööffnungen
des Aufnahmekopfes 1 größer ausgebildet sind· Der Führunßsnippel 5 stellt daher das eigentliche Führungselement
für den Zusatzdraht 10 dar· An dieser stelle findet
die Führung und auch der Stromübergang auf don Zusatzdraht
statt*
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In Figur. 11 ist der Aufnahmekopf 21 so ausgebildet, daß
er im. oberen. Teil das isolierstück 22 in Form eines Röhrehens
aufnehmen kann· Im unteren Teil des Aufnahmekopfes 21 ist mittels Gewinde das Führungsnippel 25 eingeschraubt·
Der Schweißdraht 25 wird in Pfeilrichtung 24 in der Schweißpistole
zugeführt, durchläuft in der mittleren Bohrung das Isolierstück 22 und gelangt dann in die Bohrung 49 des
Führungsnippels 25» worauf er an der unteren Seite austritt und bei 30 im Flammenbogen die Schweißnaht 31 am Werkstück
erzeugt· Dies geschieht dadurch, daß vom Generator 26 die Spannung und der Strom zugeführt wird, wobei der Generator
aus dem Netz 32 seine Stromversorgung erhält· Der notwendige
Strom wird über die Leitung 27 an das obere Teil des' Aufnahmekopfes geführt und mit der Leitung 28 an das Werkstück
29· Vom Anklemmpunkt 50 aus geht der Strom über den Mantel
des Aufnahmekopfes 21 und durch das Führuncsnippel 25 und gelangt über die Berührungsfläche der Bohrung 49 auf den
Schweißdraht 23·
Am unteren Teil des Aufnahmekopfes 21 sind besondere Kühlrippen 33 angebracht·
Das Führungsnippel 25 läßt sich relativ leicht herausschrauben und auswechseln, wenn es abgenutzt ist· Εε braucht
dann der gesamte Aufnahmekopf und auch das Isolierstück nicht mit als Verbrauchsmaterial weggeworfen werden, sondern beide
bleiben erhalten und es wird nur ein neues Führungsnippel eingeschraubt«
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In Figur 12 ist eine Ansicht von unten des Aufnahmekopf es
dargestellt, bei dem das Führunssnippel entfernt ist. Man.
sieht deutlich, wie die Kühlrippen 33 angeordnet sein .tonnen. In Figur 13 ist eine andere Ausführung3form des Aufnahmekopfes
insbesondere des Unterteiles 34 dargestellt. In den Aufnahmekopf, das Unterteil 34, ist das Führungsnippel
35 so eingesetzt, das es ohne Gewinde einfach eingeschoben wird und von dem federnden Unterteil 34 festgehalten wird.
Dazu ist das Unterteil 34 mit Schlitzen 36 versehen, die eine ^ gewisse Federwirkung erzeugen. Das Führungsnippel 35 läßt
sich mittels Werkzeuges einführen und auch wieder herausstoßen· .
Figur 13 ist ohne Schweißdraht dargestellt. Dieser greift durch die Kitt Ölbohrung 43.
In Figur 14 ist eine weitere Ausführungsform des Führungsnippels 41 dargecteilt. Das Führungsnippel 41 bildet
dabei das Unterteil des Aufnahmekopf es. In Figur 14 ist . die Darstellung wieder ohne den Schweißdraht getroffen.
Der Gehweißdraht greift durch die Littelbohrung 43 des
Führunganippels 41, welches im Ausführungsbeispiol vorzugsweise
mit Kühlrippen 42 ausgerüstet ist. Im oberen Teil des Führungsnippels 41 ist eine hinterdrohte Bohrung 39
vorgesehen, in die das verbleibone Teil des Aufnahmekopfoa
37 einschnappen kann, welches am unteren Teil mit Schlitzen
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40 versehen ist. In den Aufnahmekopf 37 1st das Isolierstück
aufkeramisiert, indem die Schicht 28 z.B. durch, keramisches
Spritzen oder aber durch, andere Verfahren aufgebracht ist·
In Figur 15 ist eine weitere Ausführungsforra der Erfindung
dargestellt, indem der Aufnahmekopf 44 aus einem glatten
Rohr besteht, ähnlich dem Oberteil des Aufnahmekopfes in Figur 11« Die Enden des Rohres sind leicht konisch angedreht
und etwas länger gehalten als die in dieses Rohr als Aufnahmekopf eingesetzten Röhrchen, nämlich des Isolierstück
45 und das Führungsnippel 46· Beide werden beim Fertigungsgang
in den Aufnahmekopf, der als glattes Rohr ausgebildet ist, eingeführt und das untere Ende 47 und das obere Ende
4-7·, die etwas konisch zugedreht sind ,,unigebördelt· Auf diese
Weise werden die beiden Röhrchen fest mit dem Aufnahmekopf
verbunden.
Man kann aber ebensogut auch so vorgehen, daß der Aufnahmekopf als glattes Röhrchen 44 so ausgebildet ist, daß
nur das Führungsnippel 46 im unteren Teil durch Umbördeln
des Endes 47 und durch Bindrehen einer kleinen Rille 48 im Mittelteil des Aufnahmekopfes 44 fest luit dem Aufnahmekopf
verbunden wird, wahrend das Isolierrölirchen 45 in das obero .
Teil nur eingeschoben wird und am oberen Toil an der Stelle 47* nicht eingebördelt wird, sondern ähnlich JTijjur 11 im
oberen Teil etwas übersteht und somit auswechselbar lot. Auf dioöe V/eise besteht die Möglichkeit das Isolierröhrchen,
Wttfl sich ja im Betrieb sehr wenig abnutzt immer wieder
zu verwenden· Auf diese Weise wird eine weitere Rationalisierung und Verbilligung des Aufnahmekopfes erreicht«
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Es besteht dabei durchaus die Ivlöglichkeit den Aufnahmekopf
entweder aus Kupfer oder aber auch aus Stahl herzustellen·
Der Schweißkopf 23 wird durch die fuittelbohrung zugeführt
und genau wie bei Figur 11 in Richtung 24 vorgeschoben· Man kann die Bohrung im Isolierstück etwas weiter halten,
damit der Schweißdraht im Isolierröhrchen nicht so sehr abgebremst wird, während man die Bohrung im Führungsnippel
46 so dimensionieren wird, daß auf der gesamten Länge ein guter Kontakt des Schweißdrahtes mit dem Führungsnippel
zustande kommt«
Zur Verbesserung der Y/ärmedänunung und weiteren Verringerung
der Abnutzung kann im unteren Teil zusätzlich noch ein Keramikplättchen 50 eingepreßt werden»
Zur weiteren Verringerung der Abnutzung besteht auch die liöglichkeit, an Stelle eines Keramikplättchen, ein leitendes
Hartmetallplättohen einzusetzen·
In Figur 21 ist die Erfindung so dargestellt, daß als Kontaktteil ein Grundkörper 60 dargestellt ist, in den ein
Iooliereinsatz 61 entweder eingesintort oder eingepreßt ist·
Man kann den Isoliereinsatz jedoch auch so einsetzen, daß er
nur eingeschoben.ist· Der Schweißdraht 23 wird in Pfeilrichtung
24 zugeführt und durchfährt den Isoliereinsatz 61 und die
untere Bohrung 66 des Grundkörpers 60·
BAD ORIGINAL
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Die Bohrung im Isoliereinsatz 61 ist etwas weiter gehalten, während die Bohrung 66 im Grundkörper 60 in entsprechender
V/eise kalibriert let, daß der Schweißdraht 23 cine entsprechende
Stromüberleitung erhält·
In Figur 22 ist eine andere Ausführungsform nach der Erfindung
dargestellt, bei der der Grundkörper ebenfalls aus Sintermetall oder Sinterkeramik besteht, wobei der Grundkörper
mit 62 bezeichnet ist· Der Grundkörper kann Kühlrippen 63 an seinem unteren Umfang enthalten, die vom Schutzgas
umspült werden und den Grundkörper 62 kühlen·
In den Grundkörper 62 ist am oberen Teil ein IsollereinsatB
64· eingesintert oder eingepreßt, während am unteren Teil ein Leiteinsatz 65 eingepreßt oder eingesintert ist·
Als Isoliereinsatz eignen sich besonders solche Materialien wie Aluminiumoxyd AlOjj oder aber auch andoro Isoliermaterialien,
die entsprechende Wärmegrade aushalten·
Als LeiteinsätsB 65 eignen sich vor allen Dingen Kohle-Letallverbindungen
oder aber auch Nickelaluiainid Ni-Al, oder aber man kann ebensogut auch sogenannte Hartmetalle,
die entsprechend gesintert sindjverwenden·
In einer besonderen Ausführungsform lassen eich auch in
. das Kompaktteil hochleitfähige Teile einsetzen odor aufspritzen, dies komiat vor allen Dingen infru&o, wenn der
Grundkörper aus üinterkeranik besteht, die nicht so hoch
leitfähig ist wie
Man kann den Grundkörper 60 aber ebensogut auch aus Uartkohle herstellen und den Isoliereinsatz 61 fest ein
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pressen oder aber auch auswechselbar mit dem Grundkörper
verbinden· Diese Ausführungsform hat den besonderen Vor-·.
teil» daß sie relativ billig ist und trotzdem eine hohe Standfestigkeit erreicht·
BAD
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Claims (6)
1. Vorrichtung zirp Führung und Stromüberlagerung eines
abschmelzenden Zusatzdrahtes beimMetall-Inertgas-Schutzgasschv/eißverf
ahren gekennzeichnet
durch einen Aufnahmekopf, ein Führungsni 700I
und ein Isolierstück, wobei der Aufnahmekopf als Triller
für letztere dient.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufnahmekopf aus lletall odor einer Metallegierung besteht.
3· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufnahmekopf aus Sintermetall oder Sinterkeramik besteht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufnahmekopf aus Hartkohle besteht.
5· Vorrichtung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet;,
daß· Aufnaiunekqf und Führungsnippel als
Kompaktteil ausgebildet sind, wobei der Grundkörper aus Sinter-Metall "bzw· -Keramik besteht, in den als Isolier-
stück ein Isoliereinsatz und als stromleitendes Pührun^snippel
ein Leiteinsatz eingesintert oder eingepreßt sind.
6. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurchgc—
kennzeichnet, daß der Aufnahmekopf als glattes Rohr ausgebildet ist und mindestens ein 2insatzteii,
Isolierstück bzw. Führungsnippel, eiiigebördelt ist.
?· Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Unterteil des Aufnahma-
kopfes als Führungsnippel ausgebildet ist» " -
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BAD OWQlNAL
ö· Vorrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet,
daii beide mit einem Schnappverüchluk
verbindbar sind.
9. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
9. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Führungsnippel in den Aufnahmekopf einschraubbar ist·
10· Vorrichtung n*ch Ansprüchen 1,5 »7-9» dadurch
g e k e η η zLe i c h-n e t, daii das Führungsnippel aus
Metall-Kohle-Legierung besteht.
11· Vorrichtung nach Ansprüchen 1,5»7-9» dadurch ä
gekennzeichnet, daii das Führungsnippel aus i'Jickelaluminid besteht.
1ü. Vorrichtung nach Ansprüchen 1,b-9»daduxnch gekennzeichnet, daii das Führungsnippel aus Hartkohle besteht,
1ü. Vorrichtung nach Ansprüchen 1,b-9»daduxnch gekennzeichnet, daii das Führungsnippel aus Hartkohle besteht,
13· Vorrichtung nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch
gefcennzeichne t, daii das Unterteil entv/edcr als Führungsnippei oder als Aufnahmekopf Kühlrippen
trägt.
14· Vorrichtung nach Anspruch 1, da d u r c h .ge k e η nzeichnet,
daii das Führun{jsnippel zylindrisch ausgebildet
ist und mittels Schraubkappe am Aufnahmekopf
gehalten ist.
1p. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daii das Isolierstück als Sinoatzröhr- ■
chen ausgebildet ist. '
1b· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Isolierctüclc eingssintert lsi:·
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17· Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h gekennzeichnet,
dali das Isoiierstück eingepreßt ist·
1ö.. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dais das Isoiierstücic auTkeramisicrt -].,:.-.
1y. Vorrichtung nach Anspruch 1, dali Isolier- und Leiteinsatz
aufgespritzt sind· ·
20» Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daJS das Isoliersbück z.B· aus ALO3 besteht.
21· Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet,
dali in das Kompaktteii hochleitfähige Teile aufgespritzt, oder eingeigt sind.
22· Vorrichtung nach Anspruch 1 und folgenden, dadurch
gekennzeichnet, dali am Auslangende beim
Drahtaustritt ein Wärmeschutz z.B· in Form eines keramischen oder hartmetaiienen Plättchens angeordnet ist.
1098*1/0218
Applications Claiming Priority (3)
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|---|---|---|---|
| CH837264A CH421340A (de) | 1964-06-26 | 1964-06-26 | Vorrichtung zur Führung eines abschmelzenden Zusatzdrahtes und zur Stromübertragung auf diesen beim Metall-Inert-Gas-Schutzgasschweissverfahren |
| CH213865A CH460200A (de) | 1965-02-17 | 1965-02-17 | Vorrichtung zur Führung eines abschmelzenden Zusatzdrahtes und zur Stromübertragung auf diesen beim Metall-Inertgas-Schutzgasschweissverfahren |
| CH213765 | 1965-02-17 |
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| DE1540811A1 true DE1540811A1 (de) | 1971-10-07 |
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Country Status (3)
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- 1965-06-22 GB GB26386/65A patent/GB1117607A/en not_active Expired
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