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DE1434663A1 - Vorrichtung zum Zufuehren sterilen und zum Abfuehren verunreinigten Materials bei einem eine Mehrzahl von Operationsraeumen enthaltenden Operationstrakt - Google Patents

Vorrichtung zum Zufuehren sterilen und zum Abfuehren verunreinigten Materials bei einem eine Mehrzahl von Operationsraeumen enthaltenden Operationstrakt

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Publication number
DE1434663A1
DE1434663A1 DE19641434663 DE1434663A DE1434663A1 DE 1434663 A1 DE1434663 A1 DE 1434663A1 DE 19641434663 DE19641434663 DE 19641434663 DE 1434663 A DE1434663 A DE 1434663A DE 1434663 A1 DE1434663 A1 DE 1434663A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
operating
room
channel
sterile
conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641434663
Other languages
English (en)
Inventor
Ludwig Schluck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RUDOLF A HARTMANN GROSS APP U
Original Assignee
RUDOLF A HARTMANN GROSS APP U
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RUDOLF A HARTMANN GROSS APP U filed Critical RUDOLF A HARTMANN GROSS APP U
Publication of DE1434663A1 publication Critical patent/DE1434663A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H3/00Buildings or groups of buildings for public or similar purposes; Institutions, e.g. infirmaries or prisons
    • E04H3/08Hospitals, infirmaries, or the like; Schools; Prisons
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G12/00Accommodation for nursing, e.g. in hospitals, not covered by groups A61G1/00 - A61G11/00, e.g. trolleys for transport of medicaments or food; Prescription lists

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Nursing (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Apparatus For Disinfection Or Sterilisation (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Zuführen sterilen- und zum Abführen verunreinigten Materials bei einem eine Mehrzahl von Operationsräumen enthaltenden Operationstrakt0 Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Zuführen sterilen- und zum Abführen verunreinigten-, zur Durchführung von Operationen erforderlichen Materials, bei einem eine Mehrzahl von Operationsräumen enthaltenden Operationstrat, In nach modernen Gesichtspunkten ausgerüsteten Krankenanstalten werden die erforderlichen Operationsräume in einem Operationstrakt zusammengefaßt, wobei die einzelnen Operationsräume in der Regel nebeneinanderliegend angeordnet sind. Hierbei ist die Versorgung der Operationsräume mit dem sterilen für die Operationen erforderlichen Material und ebenso die Abführung des während der Operationen verunreinigten, als septisch anzusehenden Materials ein besonderers Problem, da bei dem üblichen Transport des sterilen Materials in die Operationsräume durch das Bedienungspersonal die Gefahr einer Verschleppung von Bakterien in die Operationsräume besteht, da das Bedienungspersonal das sterile Material aus dem Sterilisierraum über die Flure und die vor dem eigentlichen Operationsraum liegenden Räume tragen müssen, wobei immer die Gefahr besteht, daß durch das Bedienungspersonal Batterien in den Operationsraum gelangen. Noch gefährlicher ist aber die Niöglichkeit, daß beim Abtransport des verunreinigten, gegebenenfalls septischen Materials Krankheitskeime während des Transportes aus dem Operationsraum über die Flure zum Sterilisierraum verschleppt und in die Stationen gelangen können0 Der in den Krankenanstalten vielfach auftretende Hospitalismus ist in erster Linie zurückzuführen auf eine Verschleppung von Bakterien und Infektionskeimen aus den Operationsräumen in die Stationen; man ist der Auffassung, daß diese Verschleppung von Krankheitskeimen in die Stationen bei den durch die Behandlung mit Antibiotika infektionsgeschw-ächten Patienten die eigentliche Ursache des Hospitalismus ist0 Man hat sich daher bemüht, die Möglichkeit der Verschleppung von Krankheitskeimen insbesondere aus den Operationsräumen in die Stationen zu verhindern. Zu diesem Zweck hat man schon vorgeschlagen, bei einem eine Mehrzahl von Operationsräumen aufweisenden Operationstrakt einen Sterilisierraumzwischen je zwei Operationsraumen anzuordnen. Eine derartige Anordnung der Sterilisierräume ist jedoch unwirtschaftlich, da eine Vielzahl von Sterilisationsgeräten und eine Vielzahl von Bedienungspersonal zur Verfügung stehen muße Man ist daher dazu übergegangen, dem Operationstrakt einen gemeinsamen Sterilisierraum mit entsprechendem Aufnahmevermögen zuzuordnen. Das sich hierbei ergebende Problem liegt in der Notwendigkeit, das sterile Material in die einzelnen Operationsräume zu schaffen und aus den Operations räumen das verunreinigte Material zurückzuschaffene Um die Operationsräume vor dem Befall von Bakterien durch das mit dem Transport des Sterilisationsmaterials befaßte Personal auszuschließen, hat man einen sämtliche Operationsräume übergreifenden Versorgungsgang vorgesehen, der mit dem Sterilisationsraum verbunden ist und ausschließlich zur Versorgung der Operatiohsr$ume mit sterilem Material dient, Wenn man auch hierdurch mit Sicherheit die Möglichkeit ausschließen kann, daß durch das sterile Material zu den einzelnen Operationsräumen tragende Personal keine Bakterien oder sonstigen Keime in den Operationsraum eingeschleppt werden können, besteht bei dieser Anordnung nach wie vor die Gefahr, daß die Stationen durch den notwendigen Abtransport des bei der Operation verunreinigten Materials von Bakterien und Keimen aus dem Operationsraum befallen werden können. Das Personal ist nach jeder Operation gezwungen, das anfallende verunreinigte Material über die Vorräume des Operations raumes und über die Flure in den Sterilistionsraum zu transportieren, wobei immer die Möglichkeit besteht, daß während des Transportes des Materials-insbesondere über die Flure - Bakterien in die Flure gelangen können, die durch anderes Bedienungspersonal in die Stationen eingeschleppt werden können0 Die bekannten Ausführungen des Sterilisierraumes bei einem Operationstrakt können daher die Möglichkeit der sch EiR eppung von Bakterien in die Stationen nicht verhindern, Die vorliegende Anmeldung hat sich die Aufgabe gestellt, mit Sicherheit die Möglichkeit auszuschließen, daß eine Verschleppung von Bakterien in den Operationsraum bei Zufuhr des sterilen Materials und aus dem Operationsraum in die Stationen beim Abtransport des verunreinigten Operationsmaterials erfolgen kann0 Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Sterilisationsraum ein an sich bekanntes, beispielsweise als Förderband ausgebildetes Förderorgan zur Zufuhr des sterilen Materials und ein zweites von dem ersten Förderzur Abfuhr des verunreinigten Materials organ getrennt angeordnetes Förderorgaq/besitzt, so daß beide Förderorgane von jedem Operationsraum getrennt zugänglich sindo Durch die Erfindung wir-d mit absoluter Zuverlässigkeit die Möglichkeit der Verschleppung von Krankheitserregern, insbesondere durch das den Operationsraum verlassende verunreinigte Material, verhindert0 Die Erfindung stellt somit einen nicht bestreitbaren erheblichen Vorteil dar. Das sterile Material verläßt den Sterilisationsraum über das betreffende Förderband und wird mit ihm zu dem jeweiligen Operationsraum befördert, wo es von dem in Operationsraum anwesenden Personal übernommen werden kann. Das verunreinigte Material wird durch den anderen Kanal direkt in den Sterilisationsraum zurücktranportiert, so daß keine Möglichkeit der Verschleppung von Krankheitskeimen aus diesem Material aus dem Operationsraum heraus möglich ist. Das bisher zum Transport erforderliche Personal kommt in Fortfall, es ist lediglich das für die Durchführung der Sterilisierung erforderliche Personal in Sterilisationsraum anwesend, während der eigentliche Transport zu und von den Operationsräumen durch die erfindungsgemäß angeordneten Förderorgane erfolgt, die eine Verschleppung von Krankheitskeimen mit Sicherheit ausschließen.
  • Ein weiteres Merkaml der Erfindung besteht darin, daß jedes Förderorgan in einem geschlossenen, an einer sämtlichen Operationsräumen des Traktes gemeinsamen Wand vorgesehenen Kanal angeordnet ist, und daß jeder Kanal mit getrennten jedem Operationsraum zugeordneten Versclirlußklappen oder -türen versehen ist0 Hierbei ist es vorteilhaft, daß die Kanäle zur Zufuhr des sterilen Materials und zur Abfuhr des verunreinigten Materials an einer Wand untereinander gngeordnet sind0 Die Erfindung kennzeichnet sich weiter dadurch, daß jedes, alle aperationsräume versorgende Förderorgan aus einer Mehrzahl von aneinander anschließenden TeSbrganen besteht, von denen jedes in seiner Länge der randbreite eines Operationsraumes entspricht, Die Unterteilung des Förderorganes, das bei großen Operationstrakten eine Länge von 50m einnehmen kann, in mehrere Teilorgane, die in ihrer Länge der Breite der \ Wand des Opentionsraumes entsprechen, ist insoweit vorteilhaft, als die einzelnen Teilorgane ohne Schwierigkeiten in die betreffenden Abschnitte des Kanals eingesetzt und bei erforderlichen Reparaturen entnommen werden können0 Ein weiteres Merkmal der Erfindung zeigt sich darin, daß die Förderorgane mit an sich bekannten, automatischen Vorrichtungen zur mechanischen Reinigung, zur Desinfektion und gegebenenfalls zur Sterilisation der Transportbänder versehen tsX sind. Die Zuordnung dieser Vorrichtungen dient dem Zweck, eine Verschleppung von Krqnkheitskeimen in den Kanälen selbst zu verhindern. Die Vorrichtung zur mechanischen Reinigung der Oberfläche des Förderbandes kann aus rotierenden Bürsten bestehen, an die sich Sprühdüsen zur Desinfektion anschließen, worauf erforderlichenfalls die Sterilisation durch Dampf7 Gas-oder durch Strahlenbehandlung vorgenommen werden kann. Die zur Reinigung, Desinfektion und Sterilisation der Transportorgane erforderlichen Vorrichtüngen können in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sein, das auf den rücklaufenden Trum des Bandes eingreift.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform kennzeichnet sich dadurch, daß das Förderorgan zur Abfuhr des verunreinigten Materials einen Dauerantrieb und das Förderorgan zur Zufuhr des sterilen Materials einen intermittierenden Antrieb besitzt, der durch an sich bekannte Steuerorgane derart betätigbar ist, daß das sterile Material aus der Sterilisationskammer bis zu dem das Material jeweils abrufenden Operationsraum gefördert wirdo Hierbei ist es vorteilhaft, daß die zu den einzelnen Operationsräumen führenden Verschlußklappen oder -türen des Kanals für das sterile Material mit Riegeln ausgestattet sind, die durch die Steuerorgane derart betätigt werden, daß nur die Verschlußklappen oder -türen des jeweils abrufenden Operationsraumes geöffnet werden können.
  • Durch diese Maßnahme ist es möglich, das anfallende verunreinigte Material laufend über das dauernd angetriebene Förderorgan abzuführen.
  • Die Zufuhr des sterilen Materials zu dem Operationsraum erfolgt über eine an sich bekannte Abruf- und Steuereinrichtung, bei der ein bestimmter Operationsraum des Traktes das fur die jeweilige Operation erforderliche Material beim Sterilisierraum anfordert. Nachdem das sterile Material im Steriliexerraum entsprechend zur Verfügung gestellt ist, wird es durch das intermittierende antreibbare Förderorgan durch die Steuereinrichtung vom Sterilisierraum aus biA zu dem jeweiligen Operationsraum gefördert, worauf das Förderorgan stillgesetzt wird0 Eine Blinkanlage kann dann das Personal des Opeetionsraumes darauf hinweisen, daß das sterile Material angekommen ist, so daß es'aus dem Kanal von dem Förderorgan abgenommen werden kann0 Im Operationsraum herrscht-in der Regel ein geringer Überdruck, um das Eintreten von Fremdluft zu verhindern.
  • Um ein Eintreten von Luft und damit von Krankheitskeimen aus dem das verunreinigte Material befördernden Kanal zu verhindern, ist erfindungsgemäß dieser Kanal mit einer Luftabsaugeinrichtung versehen, die ein Bakterienfilter enthält Auf diese Weise herrscht in dem Kanal für das verunreinigte Material ein ständiger Unterdruck, so daß beim Öffnen der Verschlußklappen oder -türen keine Luft und damit keine Krankheitsträger in den Operationsraüm gelangen können Um andererseits ein Eintreten von Luft aus dem Operationsraum in den das sterile Material befördernden Kanal zu verhindern, ist dieser Kanal erfindungsgemäß mit einer einen Überdruck erzeugenden Vorrichtung ausgestattet, wobei die Vorrichtung so ausgelegt ist, daß in dem das sterile Material befördernden Kanal ein Überdruck herrscht, der oberhalb des im Operationsraun herrschenden Innendruckes liegt.
  • Die beiliegende Zeichnung zeigt eine beispielweise Ausführungsfori der Erfindung, und es bedeutet: Abb. 1 eine schematische Darstellung eines Operationstraktes, bei den in bekannter Weise je zwei Operationsräumen ein Sterilisationsraum zugeordnet ist, Abb. 2 eine schematische Darstellung eines Operationstraktes, bei den in bekannter Weise sämtlichen Operationsräumen ein gemeinsamer Sterilisationsraum mit einem besonderen Versorgungsgang zugeordnet ist, Abb. 3 eine Teildarstellung in perspektivischer Form eines Ausführungsbeispieles der erfindungsgemäßen Vorrichrung, Abb. 4 eine schematische Seitenansicht gemäß Abb. 3.
  • Abbo 1 zeigt eine schematische Darstellung eines Operationstraktes mit sechs nebeneinander liegenden Operationsräumen In üblicher Weise ist jedem Operationsraum OP ein Vorbereitungsgaum V für Patienten vor der Operation und ein Umbettungsraum U für die Patienten nach erfolgter Operation zugeordnet0 Weiterhin ist ein Waschraum W für das derzeitige Personal vorgesehen, der zwei benachbarten Operationsräumen gemeinsam ist.
  • Ebenfalls gemeinsam ist je zwei Operationsräumen ein Sterilisationsraum ST zugeordnet0 Diese Anordnung ist bekannt, Abb, 2 zeigt ebenfalls eine schematische Darstellung eines Operations######traktes aus sechs Operationsräumen OP mit den zugeordneten Vorräumen U/V/W/¢ Sämtlichen Operationsräumen OP ist ein gemeinsamer Sterilisierraum ST zugeordnet der, wie die Abbildung erkennen läßt, durch einen besonderen Versorgungsgang mit S@mtlichen Opertionsräumen in Verbindung steht. Das sterile Material wird aus diesem durch das Personal über den Versorgungsgang in den jeweiligen Operationsraum befördert, Die Rückfihrung des verunreinigten Materials erfolgt aus dem Operationsraum OP über den Vorbereitungsraum V und über die Flure bis zum Sterilisationsraum ST, wobei die Möglichkeit der Verschlep pung von Krankheitskeimen gegeben ist.
  • Abbe 3 und 4 gemäß ist an einer sämtlichen Operationsräumen gemeinsamen Wand w ein oberer Kanal Kl und ein darunter liegender Kanal K2 angeordnet, die durch eine mittlere Trennwand T voneinander getrennt sind und mit getrennten Schiebetüren AB ausgestattet sind0 Die Behälter C für das sterile Material und D für das verunreinigte Material werden auf dem in den Kanälen K1/K2 angeordneten an sich bekannten Fördereinrichtungen zu den einzelnen Operationsräumen zum und abgefördert0

Claims (8)

  1. Ansprüche Vorrichtung zum Zuführen sterilen und zum Abführen verunreinigten, zur Durchführung von Operationen erforderlichen Materials bei einem eine Mehrzahl von Operationsräumen enthaltenden Operationstrakt, dem ein gemeinsamer Sterilisationsraum zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Sterilisationsraum ein an sich bekanntes, beispielsweise als Förderband ausgebildetes Förderorgan zur Zufuhr des sterilen Materials und ein zweites von dem ersten zur Abfuhr des verunreinigten Materials Förderorgan getrennt angeordnetes Förderorgan/besltzt, so daß beide Förderorgane von jedem Operationsraum getrennt zugänglich sind.
  2. 2) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Förderorgan in einem geschlowsenen, an einer sämtlichen Operationsräumen des Traktes gemeinsamen Wand vorgesehenen Kanal angeordnet ist, und daß jeder Kanal mit getrennten jedem Operationsraum zugeordneten Verschluß klappen oder -türen versehen isto
  3. 3) Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle zur Zufuhr des sterilen Materials und zur oder getrennaDx-unr aes verunrelnlgten materials an einer wann ten Wänden angeordnet sind.
    13
  4. 4) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes, alle Operationsräume versorgendes Förderorgan aus einer Mehrzahl von aneinander anschließenden Teilorganen besteht, von denen jedes in seiner Länge der randbreite eines Operationsraumes entspricht0
  5. 5) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderorgane mit an sich bekannten, automatischen Vorrichtungen zur Wechanischen Reinigung, zur Desinfektion und gegebenenfalls zur Sterilisation der Transportbände versehen knd.
  6. 6) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderorgan zur Abfuhr des verunreinigten Materials einen Dauerantrieb und das Förderorgan zur Zufuhr des sterilen Materials einen intermittierenden Antrieb besitzt, der durch an sich bekannte Steuerorgane derart betätigbar it, daß das sterile Material aus der Sterilisationskammer bis zu dem das Material jeweils abrufenden Operationsraum gefördert wird.
  7. 7) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zu den einzelnen Operationsräumen führenden Verschlußklappen oder -türen des Kanals für das sterile Material mit Riegeln ausgestattet sind, die durch die Steuerorgane derart betätigt werden, daß nur die Verschlußklappen oder -türen des jeweils abrufenden Operationsraumes geöffnet werden können.
  8. 8) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal für das verunreinigte Material mit einer an sich bekannten ein Bakterienfilter aufweisenden Luftabsaugvorrichtung versehen ist, 9) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal für das sterile Material mit einer einen Überdruck erzeugenden Vorrichtung ausgestattet ist, wobei der im Kanal herrschende Druck so bemessen ist, daß er oberhalb des im Operationsraum herrschenden D Innendruckes liegt.
DE19641434663 1964-10-02 1964-10-02 Vorrichtung zum Zufuehren sterilen und zum Abfuehren verunreinigten Materials bei einem eine Mehrzahl von Operationsraeumen enthaltenden Operationstrakt Pending DE1434663A1 (de)

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DEH0054048 1964-10-02

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1434663A1 true DE1434663A1 (de) 1968-11-21

Family

ID=7158553

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19641434663 Pending DE1434663A1 (de) 1964-10-02 1964-10-02 Vorrichtung zum Zufuehren sterilen und zum Abfuehren verunreinigten Materials bei einem eine Mehrzahl von Operationsraeumen enthaltenden Operationstrakt

Country Status (1)

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DE (1) DE1434663A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005118982A3 (en) * 2004-05-13 2006-03-23 Nbbj Design Llp Operating room/intervention room
US8905585B2 (en) 2004-05-13 2014-12-09 Or21, Llc Operating room/intervention room

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2005118982A3 (en) * 2004-05-13 2006-03-23 Nbbj Design Llp Operating room/intervention room
US8112942B2 (en) 2004-05-13 2012-02-14 Nbbj Design Llp Operating room/intervention room
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US9222257B2 (en) 2004-05-13 2015-12-29 Or21, Llc Operating room/intervention room

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