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DE1434120A1 - Bauelement zum Abdecken von Raeumen,Mistbeeten u.dgl. bestehend aus einer versteiften Kunststoffolie - Google Patents

Bauelement zum Abdecken von Raeumen,Mistbeeten u.dgl. bestehend aus einer versteiften Kunststoffolie

Info

Publication number
DE1434120A1
DE1434120A1 DE19601434120 DE1434120A DE1434120A1 DE 1434120 A1 DE1434120 A1 DE 1434120A1 DE 19601434120 DE19601434120 DE 19601434120 DE 1434120 A DE1434120 A DE 1434120A DE 1434120 A1 DE1434120 A1 DE 1434120A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
component
wire
plastic
plastic film
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19601434120
Other languages
English (en)
Inventor
Thiel Alfons W
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
THIEL ALFONS W
Original Assignee
THIEL ALFONS W
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by THIEL ALFONS W filed Critical THIEL ALFONS W
Publication of DE1434120A1 publication Critical patent/DE1434120A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G13/00Protection of plants
    • A01G13/30Ground coverings
    • A01G13/32Mats; Nets; Sheets or films
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/10Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products
    • E04C2/20Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products of plastics
    • E04C2/22Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products of plastics reinforced
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H15/00Tents or canopies, in general
    • E04H15/32Parts, components, construction details, accessories, interior equipment, specially adapted for tents, e.g. guy-line equipment, skirts, thresholds
    • E04H15/64Tent or canopy cover fastenings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Bauelement zum Abdecken von Säumen, Mistbeeten u* dgl·, bestehend aus einer versteiften Kunststoffolie.
Zum Abdecken von Bäumen, Mietbeetfenstern u. dgl. ist es bekannt, Glas oder Drahtglas zu benutzen. Außer ihren hohen Her-» stellungskosten sind aber derartige Werkstoffe verhältnismäßig schwer, sco daS sie eine teure und schwere Unter konstruktion benötigen. 5s ist auoh bereits bekannt, einfache Kunststofffolien zum Abdecken leicht aufgebauter Unterstellräume u· dgl· zu benutzen, dies hat aber den Naohteil, daß die folie gegen Wind nicht hinreichend versteift ist und deshalb außerordentlich leicht flattert und zerreißt·
Se ist ferner auch Drahtrollglas bekannt, bei dem die Zwischenräume eines feinen Drahtgewebes mit Zellulose ausgefüllt sint, und das für trennwände, Masohinenumhüllungsn Stallbauten usw# verwendet wird· Derartiges Drahtrollglas ist after in sich verhältnismäßig spröde, und die in die Zwisohenrttlme des Drahtgewsbes eingefügte Zellulosemaese lädt es nioht au, das Drahtgewebe in vollem MsJ si spannen und seinen ligenschaften entsprechend vollkommen als Träger auszunutzen.
Demgegenüber soll durch die 3rfindung «in bauelement geschaffen werden, bsi dem sin Drahtgewebe, insbesondere ein Maschendrakt
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BAD ORIGINAL
Bit einer Kunststoffolie in der Weise verbunden wird, daß dem Draht praktisch seine vollständigen Bewegungs- und Trägerejjggenschaften verbleiben, während sich die Kunststofffolie ohne weiteres jeglicher Form des Drahtes anpaßt, auch wenn das Drahtgewebe gespannt und in beträchtlichem Maße gedehnt wird«
Dies wird durch die Erfindung dadurch erreicht, daß die Kunststoffolie in der Weise auf einem Irägergerüst in Form eines Drahtgewebes aufgebracht ist, daß die die Maschen des Drahtgewebe« überspannende Folie die einzelnen Drähte des Gewebes ohne Unterbrechung der Folienoberfläche klauenförmig umgreift» lan erhält hierdurch ein besonders leichtes, sehr bewegliches und in gespanntem Zustand in hohem Maße elastisches Bauelement, das ohne weiteres in der Lage ist, auoh stärkere Schläge aufzunehmen, beispielsweise bei Frühbeetfenstern auch stärkeren Eagelschlag abzufangen«Das Bauelement nach der Erfindung zeichnet sich dabei nooh durch außerordentlich geringe Herstellungskosten aus und läßt sich auoh se$h) einfach und leicht in Eahmen an Unterkonstruktionen usw· anbringen·
Vorzugsweise ist das Drahtgewebe in Form eines Maschendrahtes ausgebildet· Für besondere Anwendungszweeke, beispielsweise säurefeste Aifbildung kann das Trägergerüst auch ein Maschendraht aus monofilem Kunst st off draht seini Es ist auch möglich, die Drahtoberflächen eines Metalldrahtgewebes mit Kunststoffmaterial zu überziehen.
Bei einem Trägergerüst, dessen Drahtoberfläche von einem thermoplastischen Kunststoff gebildet ist, kann nach der Erfindung diese KunststoffOberfläche an den von der Folie klauenartig umgjrfriffenen Teilen des Drahtumfanges mindestens teilweise mit der Folie verschweißt sein·
■ . BAD ORiGfNAL
■"■ · ■ . - 3 ·
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Für höhere Anforderungen und für den !Fall» daß das Trägergerüst vollständig nach außen abgekapselt sein soll, kann nach der Erfindung auf die die Drähte umgreifende Folie auf derjenigen Seite, an der der klauenartige G-riff um die Drähte offen ist, mit einer zweiten,vorzugsweise glatt gespannten Kunststoffolie belegt sein, wobei beide/ Folien an ihren die Drahtmaschen üb Spannenden Teilen fest miteinander verbunden sind«
Um mehrere Bauelemente nach der Erfindung aneinander zu fügen, ist ^vorzugsweise nach der Erfindung mindestens an einer Seite dea Bauelementes ein tiberstand der Folie gegenüber dem Trägergerüst zum Ankleben oder Anschweißen an da» Machbar element j vorgesehen. Hierdurch ist die Möglichkeit geschaffen» d&s Trägergerüst beider Elemente durch Verbindungsteile 9 beispielsweise Drahtschlaufen miteinander zu verbinden und diese Verbindungsstelle in gleicher Welse, wie das gesamte Bauelement durch die Kunststoffolie abzudichten.
Einige Ausführungsformen der Erfindung sind in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Es zeigern
Figur 1 einen Ausschnitt aus einer Ausführungsform des Bauelementes nach der Erfindung in perspektivischer Darstellung,
Figur 2 die Ausführungsform nach Figur 1 in senkrechtem Schnitt,
Figur -3 Teilsohnitte nach III III der Figur 1 für Trägergerüste aus verschiedenem Drahtmaterial,
Figur 4- einen senkrechten Schnitt durch eine zweite Ausführungs* form der Erfindung und ..
- 4 *. BAD ORIGINAL
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figur 5 einen vergrößerten Eeilschnitt aus Figur 4.
ftaeh Figur 1 Gesteht das Bauelement sash Äer Erfindung ame einem a?rägergerüet,dae ftt*s Eängsdr&hten 11 und Querdrgktra aufgetaut ist· Der dort gezeigte.Träger ist ein einfaches Drahtgeflecht· Ee kommen statt dessen Jedoch aueh Übliche KaeohendifMhta» beispielsweise alt wa&enförmigem Masohen in Betr&eht^ beispielsweise golehe, bei denen die Draht» au den Seiten der Maschen fest miteinander yerbunden sind* BIe Drähte 11 *nd 12 können, wie im Beispiel des· figur 3a i«i 21 geneigt, aus Metall bestehen» beispielsweise geβegeaem Stahl «der lieen, gegebenenfalls mit einem t%e?£ug *Mg Ü&k ©der lotteeämtsfearse« Sine andere Möglichkeit igt im fal-1 .der .ltgitr 5 b, nach der die Drähte 31 ®ine Metallseele aufweisest uxja.it ein r.u*«tet»ffü"bereug -55 gelegt ist« SehlieAlitii besteht $ wie in figur 5« gaeeigt, die 9Ei%llehiceit, die Brähte 41 T«^iggsweise mcn^fÄl rellstündig aus Kunäitsteff hersueteilen«
Dieses rorbereitete Trägergerüst wird naeh der Erfindung mit einer ?$lie 15 aus thermoplastischem Kunststoff In Uer Weise belegtt ia£ die Folie 15 rohrfur&lge um die Draht* 11 und 12 gelegte !feile 14 bildet» die jedoeh nicht über den gesamten Vlrniäig geseklossen sind» sondern einen Schiit« 15 freilassen und tu dessen beiden Seiten klauenartige flanken16 darstellen» mit denen die Drähte 11 und 12 umgriffen und «laetlseh in den rohrartigen fsil 14 gehalten sind. Diese rohrartige, elastische Halterung kann naoh Figur 3 b und c durch eine Tersehweißmng 17 der Drahtoberfläche mit der Folie 15 an der Innenfläche der roh$arfcige2i 2!eile 14 r*r«tß|-lt:t »«rdtn, wenn die Drahtoberfläehe eelbit durch' einen thisttöplJttiJI«ten Kunststoff gebildet ist. Man hat dann eine unlösbare Verbindung ewisohen der Folie und dem SrVgir» die jedoek fine ebinso groöe Slavtixität aufweist» wie die iuebafe Terbindung nach Figur 3 a«
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In den Aueführungeformen nach figur 1 bis 3 let das Bauelement In einfädler Welse dadurch, herzustellen, daß man die folie au· thermoplastischem Kunststoff zunächst bis zur Verformungetemperatur erwärmt und sofort anschließend über das Irägergerüet Uf 12 legend dann τοη unten her duroh Vakuumwirkung gegen eine flache Unterlage zieht, auf die sie mit dem Trägergerüst 11,12 aufgelegt worden ist. Anstatt der Vakuumwirkung ist auoh ein Aufdrücken τοη folie und !Brägergerüst auf eine flaohe Unterlage mittels Druckluft denkbar« Auf dieser flachen Unterlage erkaltet dann die folie 13 und nimmt ihre volle Elastizität wieder an,so daß sie als elastisohe Haut mittels der sich bei diesem Torgang gebildeten röhrenförmigen Seile 14 auf de» Trägergerüst hält. Sind die Drähte 31» bezw* 41 mit einer Ober« fläche aus thermoplastischem Kunststoff Tersehen9 der sich mit dem Material der folie 13 verschweißen läßt, so kann während des Auf press ens auf die flache Unterlage das Bauelement nooh einer zusätzliche Wärmebehandlung, vorzugsweise duroh Infrarot«* Bestrahlung, unterworfen werden, durch die die Innenfläche der röhrenförmigen Seile 14 mit der Außenfläche der Drähte 31, 33» bezw· 41 verschweißt.
In der Ausführungsform nach figur 4 und 5 ist ein Bauelement naoh figur 1 mit einer zweiten glatt gespannten Kunststofffolie 18 belegt, die im Bereich der Matohtn mit der folie 13 flächenmäßig vervohweißt ist. Hierdurch wird die folie 13 wesentlich verstärkt und zugleich auoh der Sohlita 15 der röhrenförmigen Teil· 14 verschlossen und damit der Draht 11, be sw. 12 völlig eingekapselt· Wie figur 4 zeigt, kann die folie 18 seitlich als Überstand über das Bauelement hinausragen, um mit benachbarten Bauelementen verschweißt oder verklebt zu werden und dadureh, wenn erforderlich, eine größere gesihlossene fläoh· au schaffen« Die mechanische Verbindung kann dabei dureh sieh iwisohen den beiden letzten parallel laufenden Drähten erstreckende Verbindungselemente, beispielsweise Drahtsohlaufen gebildet sein·
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Hierfür ist es mitunter zweckmäßig, nicht allein die Folie 18, sondern auch die Folie 13 seitlich überstehen zu lassen, jedoch am Überstand beide Folien voneinander unabhängig, d*h· unvereohweißt zu las8en»
Sie Herstellung eines Bauelementes nach Figur 4 und 5 kann zunächst in gleicher Weise, wie für diejenigen nach Figur 1 bis 3 erfolgen· Das einfache Bauelement nach Figur 1 bis 3 wird dann an seiner Unterseite mit Infrarotstrahlen od· dgl· erwärmt und auf eine an ihrer Oberseite erwärmte Folie 18 aufgelegt und mit dieser verpresst. Dieses Verpressen kann wiederum durch Druck erfolgen, indem man das gesamte Bauelement mit der Unterseite der Folie 18 über eine glatte Oberfläche führt und die Oberseite der Folie IJ mit Druckluft od· dgl· beaufschlagte Das Zusammenfügen der Folien 13 und 18 läßt sich jedoch auch mit Hilf· weicher Filzwalzen od· dgl· erreichen, die geeignet sind, die nach Olsen vorstehenden Teile 11,12, 14 des Bauelementes in ihre Oberfläche aufzunehmen.
BAD ORfGINAL
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Claims (6)

  1. Patentansprüche
    Bauelement sum Abdecken von Räumen, Frühbeeten usw., bestehend aus einer durch ein Irägergerüst versteiften Kunststoffolie» dadurch gekennzeichnet, dsJ die Kunststoffolie in der Weise auf dem in Fora eines Maschengewebes vorliegenden Trägergerüst aufgebracht 1st, daß die die Haschen des Ürägergerüstes über-· spannende Folie die die Maschen des Gewebes bildenden Drähte ohne Unterbrechung der Folienoberfläohe klauenförmig umgreifen·
  2. 2) Bauelement nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet» daß das Trägergerüst ein Kaeohtndraht ist»
  3. 3) Bauelement naoh Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daft das Trägergerüst aus monofilem Kunststoffdraht aufgetaut 1st«
  4. 4) Bauelement naoh einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Irägergerüst, dessen Drahtoberfläche von einem thermoplastischem Kunststoff gebildet 1st, diese Kunststoffoberfläohe an den von der Folie klauenartig umgriffenen Teilen des Brahtumfangee mindestens teilweise mit der Tollt verschweißt ist·
  5. 5) Bauelement naoh einem der Ansprüche 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß auf die die Drähte umgreifende !folie auf derjenigen Seite, an der dtr klauenartige Griff um die Drähte offen ist» 1^t einer aweiten» vorzugsweise glatt gespannten Kunststoffolie belegt ist und beide Folien an ihren die Irahtmaschen überspannenden Teilen miteinander verbunden «lad·
  6. 6) Bauelement naoh einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gektnnzeichnet, daß mindestens an einer Seite dts Bauelementes ein Überstand der Folie gegenüber dem Trägergerüst zum Aneinanderfügen mehrerer Bauelemente durch Kleben oder Schweißen vorgesehen ist BAD ORIGINAL eeüen ist. 809Pm/ne-7ft
DE19601434120 1960-07-13 1960-07-13 Bauelement zum Abdecken von Raeumen,Mistbeeten u.dgl. bestehend aus einer versteiften Kunststoffolie Pending DE1434120A1 (de)

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ID=7549029

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DE19601434120 Pending DE1434120A1 (de) 1960-07-13 1960-07-13 Bauelement zum Abdecken von Raeumen,Mistbeeten u.dgl. bestehend aus einer versteiften Kunststoffolie

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DE (1) DE1434120A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1997010396A1 (en) * 1995-09-11 1997-03-20 Dow Europe S.A. Thermoplastic floor planks
US20160088806A1 (en) * 2014-09-25 2016-03-31 Emp Enterprises, Inc. Irrigation mat for supplying fluids to the root region of plants and irrigation system

Cited By (3)

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WO1997010396A1 (en) * 1995-09-11 1997-03-20 Dow Europe S.A. Thermoplastic floor planks
US20160088806A1 (en) * 2014-09-25 2016-03-31 Emp Enterprises, Inc. Irrigation mat for supplying fluids to the root region of plants and irrigation system
US10085391B2 (en) * 2014-09-25 2018-10-02 Emp Enterprises, Inc. Irrigation mat for supplying fluids to the root region of plants and irrigation system

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