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DE1422762C - Farbkopiergerät - Google Patents

Farbkopiergerät

Info

Publication number
DE1422762C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contacts
relay
exposure
color
pole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
Pako Corp , Minneapolis, Minn (V St A)
Publication date

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Description

gestaltung gemäß der Erfindung ermöglicht es, trotz der Verwendung von additiven Farbfiltern nur mit einer weißen Lichtquelle auszukommen.
Der Gegenstand der Erfindung wird im folgenden 5 beispielsweise an Hand der Zeichnung beschrieben, die eine schematische Darstellung des Farbkopier-' gerätes gemäß der Erfindung darstellt.
An Hand der Zeichnung soll nun die Wirkungsweise der Vorrichtungen beschrieben werden, die in
Grundfarbe zugeordnet sind und bei Erregung die zunächst mit weißem Licht stattfindende Belichtung abschließen und die Restbelichtungen in den verbleibenden beiden Grundfarben veranlassen.
Aus der deutschen Auslegeschrift 1 068 108 ist es bekannt, farbempfindliches photographisches Material nacheinander in den drei Grundfarben additiv zu belichten, wobei die Zeitdauer der einzelnen Beiich-
Die Erfindung betrifft ein Farbkopiergerät mit
einer weißen Kopierlichtquelle, in deren Strahlengang drei additive Farbfilter einschaltbar sind, mit
einem Objektiv zur Abbildung des beleuchteten Negativs auf das zu belichtende Kopiermaterial, mit
drei je für eine vom Negativ durchgelassene Grundfarbe empfindlichen elektrischen Zeitschaltvorrichtungen, welche die Belichtungszeit in den einzelnen
Grundfarben festlegen, und mit drei mit den Zeitschaltvorrichtungen verbundenen elektromechani- io nerhalb des Bereiches der strichpunktierten Linie sehen Filterbetätigungsorganen, welche jeweils einer liegen.
Das Bezugszeichen 10 bezeichnet eine weiße Lichtquelle, die unterhalb des Negativhalters 11 liegt, der das Negativ 12 trägt. Oberhalb des Negativhalters 11 liegt in einer geeigneten Halterung eine Linse 13, die ein Bild des Negativs 12 auf das lichtempfindliche Material 14 wirft. Weiterhin ist ein Strahlenteiler 15 so angeordnet, daß ein Teil des durch die Linse 13 hindurchtretenden Lichtes auf eine Linse 16 gewortungen durch Photozellen gesteuert wird. Dieses Ver- ao fen wird, die das Licht auf die Kathode einer photofahren ist jedoch wegen der nacheinander erfolgen- elektrischen Zelle 17 wirft, wobei es vorher durch den Belichtungen zeitraubend; die Qualität der er- Analysierfilter 18, 19 und 20 tritt, die rot, grün bzw. ' zeugten Farbbilder ist jedoch sehr gut. blau eingefärbt sind. Die Filter 18, 19 und 20 sind in
Weiterhin ist es aus der deutschen Patentschrift einem zylindrischen Halter 21 gelagert, der von einem 972 204 bekanntgeworden, das farbempfindliche pho- as Motor 22 um die Photozelle 17 gedreht werden kann, tographische Material zunächst mit weißem Licht, Der Motor 22 treibt weiterhin in Übereinstimmung also mit allen drei Grundfarben gleichzeitig zu be- mit dem Halter 21 einen Verteiler 23, der den eleklichten. Auf Grund einer automatischen Belichtungs- trischen Ausgang der Zelle 17 mit je einem von drei steuerung werden dann die drei Grundfarben nach- Zeitschaltkreisen 24, 25 und 26 verbindet, wobei der einander abgeschaltet, so daß also zunächst das Licht 30 »rote« Kreis 24 mit der Photozelle 17 während der von drei Grundfarben, dann das Licht von zwei Zeit verbunden ist, in der sich das rote Filter 18 zwi-Grundfarben und schließlich nur noch das Licht einer sehen der Zelle 17 und dem Strahlenteiler 15 befin-Grundfarbe auf das photographische Material auf- det. Der »grüne« Kreis 25 ist mit der Photozelle 17 trifft. Dieses bekannte Verfahren erlaubt zwar ein während der Zeit verbunden, in der sich das Grünschnelleres Arbeiten als das vorgenannte Verfahren; 35 filter 19 zwischen der Zelle 17 und dem Strahlenteiler die Qualität der erzeugten Farbbilder hat jedoch nicht 15 befindet, und der »blaue« Kreis 26 ist mit der die Güte der nach dem additiven Verfahren hergestellten Farbpositive. Dies liegt im wesentlichen daran,
daß die bei dem letztgenannten bekannten Verfahren
verwendeten subtraktiven Farbfilter unvollkommen 40
sind und keine befriedigende Filterung bewirken. Insbesondere überlappen sich die Spektralbereiche der
subtraktiven Filter, was zu Farbverfälschungen führen
kann.
Schließlich ist auch bereits ein Farbkopiergerät 45 der eingangs genannten Art mit drei additiven Filtern vorgeschlagen worden (deutsche Patentschrift 1 261 392). Doch betrifft dieses ältere Patent keine Einzelheiten der Schaltungsanordnung zur Steuerung der Filterbetätigungsorgane.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Farbkopiergerät der eingangs genannten Gattung zu schaffen, welches Farbbilder von der Güte der beim additiven Farb-Belichtungsverfahren erzielten Farb-
Photozelle 17 in Verbindung, wenn sich das Blaufilter 20 zwischen der Zelle 17 und dem Strahlenteiler 15 befindet.
Der Kreis 24 liefert ein Ausgangssignal, das ein Relais 27 betätigt, während der »grüne« Kreis 25 ein Ausgangssignal erzeugt, das ein Relais 28 betätigt, und in entsprechenderweise liefert der »blaue« Kreis 26 ein Signal zur Betätigung eines Relais 29.
Es wird nun die Wirkungsweise der Regelungseinrichtung für den Ablauf des Belichtungsvorgangs erläutert. Der Vorgang wird eingeleitet durch Betätigung des Schalters 31, der über Relais in der Regeleinrichtung 30 ein Verschlußsolenoid 32 mit Strom 50 versorgt, das einen lichtundurchlässigen Verschluß 33 aus dem Strahlengang herausnimmt und das Licht durch die Linse 13 zum lichtempfindlichen Material 14 und zur Photozelle 17 treten läßt. Die
Belichtung wird beendet durch Signale von Kontakbilder liefert, dennoch aber mit einer beträchtlich 55 ten 34, 35 und 36 der Relais 27, 28 und 29. Sämtherabgesetzten Belichtungszeit auskommt. liehe drei normalerweise geschlossenen Kontakte 34,
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß jede der drei Zeitschaltvorrichtungen je ein Relais betätigt, welches zwei Kontakte aufweist, von denen einer im nichterregten Zustand des Relais offen, 60 der andere geschlossen ist, und daß jedes der Filterbetätigungsorgane über eine gemeinsame Spannungsquelle an den einen Pol der offenen Kontakte und jeweils direkt an den einen Pol der geschlossenen
Kontakte angelegt ist, wobei jeweils der andere Pol 65 Solenoide bringen Kopierfilter 46, 47 und 48, die das eines der offenen Kontakte eines Relais direkt mit Licht verändern, in den Strahlengang ein, der von dem anderen Pol der geschlossenen Kontakte eines der Lichtquelle 10 ausgeht. Die Filter sind rot, grün der beiden anderen Relais verbunden ist. Die Aus- und blau gefärbt.
35 und 36 müssen geöffnet sein, damit ein das Ende des Belichtungsvorgangs anzeigendes Signal zur Regeleinrichtung 30 gelangen kann.
Es sind weiterhin Kontakte 37, 38 und 39 vorgesehen, die eine Spannungsquelle T& über Kontakte 40, 41 und 42 mit Solenoiden 43, 44 und 45 verbinden, wobei die Ausgänge der Solenoide an den anderen Anschluß der Spannungsquelle 39' geführt sind. Die
Während einer tatsächlichen Belichtung möge der Farbinhalt des Negativs 12 derart sein, daß irgendeiner der drei Zeitschaltkreise 24, 25 oder 26 als erster einen Ausgangswert erzeugt. Daher ist irgendeines der Relais 27, 28 oder 29 das erste, das betätigt wird. Dadurch wird eine zufällige Auswahl der Filterreihenfolge in Abhängigkeit von dem Farbausgleich des Negativs 12 ermöglicht. Je nach dem Farbausgleich des Negativs kann die erforderliche Belichtung der drei Farben Rot, Grün und Blau während der Belichtung mit weißem Licht befriedigt sein, die den ersten Schritt bei der Belichtung darstellt. Auf diesem Schritt folgt eine zusätzliche Belichtung mit der oder den restlichen Farben, wie es der Farbausgleich des betreffenden Negativs gerade verlangt.
Es soll nun ein vollständiger Belichtungsvorgang beschrieben werden. Es sei angenommen, daß während der Belichtung mit weißem Licht die Anforderungen für die Rotbelichtung zuerst erfüllt sind. Daraufhin erzeugt der »rote« Kreis 24 ein Ausgangssignal, das das Relais 27 so betätigt, daß die Kontakte 37 geschlossen werden, die die Spannungsquelle 39' über die normalerweise geschlossenen Kontakte 41 mit dem Solenoid 44 verbinden, das ein grünes Kopierfilter 47 einschiebt und den nächsten Schritt des Vorgangs einleitet. Diese Grünbelichtung wird fortgesetzt, bis die Anforderung für Grünbelichtung erfüllt ist und der »grüne« Kreis 25 ein Ausgangssignal erzeugt hat, welches das Relais 28 betätigt, das durch öffnen der normalerweise geschlossenen Kontakte 41 das Solenoid 44 abschaltet, welches das Grünfilter 47 aus dem Strahlengang herausnimmt. Weiterhin wird durch die Betätigung des Relais 28 die Spannungsquelle 39' über die Kontakte 38 und die Kontakte 42 mit dem Solenoid 45 verbunden, das das Blaufilter 48 in den Strahlengang einschiebt. Die Blaubelichtung wird fortgesetzt, bis der »blaue« Kreis 26 ein Ausgangssignal erzeugt, das das Relais 29 betätigt, welches die normalerweise geschlossenen Kontakte 42 öffnet, die das Solenoid 45 abschalten und dadurch das Blaufilter 48 aus dem Strahlengang herausnehmen. Durch die Betätigung des Relais 29 werden die Kontakte 36 geöffnet und in Verbindung mit den Kontakten 34 und 35, die seit der Betätigung der Relais 27 und 28 offen sind, wird die Regeleinrichtung 30 beeinflußt, die das Solenoid 32 abschaltet und dadurch den Verschluß 33 in die Schließstellung bringt, wodurch die Belichtung beendet wird. Nach diesem Vorgang sind die Relais 27, 28 und 29 wieder stromlos, und die Schaltkreise 24, 25 und 26 befinden sich wieder in der Ausgangslage für die nächste Belichtung. Bei diesem Vorgang ergab sich eine Belichtungsfolge von weißem Licht, gefolgt von grünem und dann blauem Licht aus einem Negativ mit einem Farbausgleich, bei dem die Rotlichtanforderung während der Belichtung mit weißem Licht erfüllt werden konnte.
Bei einer anderen möglichen Folge sei angenommen, daß während der Belichtung mit weißem Licht zuerst die Grünanforderung erfüllt ist. In diesem Falle erzeugt der »grüne« Kreis 25 ein Ausgangssignal, das das Relais 28 betätigt, welches die Kontakte 38 schließt, die die Spannungsquelle 39' über die Kontakte 42 mit dem Solenoid 45 verbinden, so daß das Blaufilter 48 eingeschoben wird. Die Blaubelichtung wird fortgesetzt, bis die Anforderung an Blaubelichtung erfüllt ist und der »blaue« Kreis 26 ein Signal erzeugt hat, das das Relais 29 betätigt, welches durch öffnen der Kontakte 42 das Solenoid 45 abschaltet und das Blaufilter 48 aus dem Strahlengang herausnimmt. Gleichzeitig wird durch die Betätigung des Relais 29 die Spannungsquelle 39' über die Kontakte 39 und 40 mit dem Solenoid 43 verbunden, das das Rotfilter 46 in den Strahlengang einschiebt. Die Rotbelichtung wird fortgesetzt, bis der »rote« Kreis 24 ein Ausgangssignal erzeugt, durch das das Relais 27 betätigt wird, welches die Kontakte 40 öffnet, die das Solenoid 43 abschalten und das Rotfilter aus dem Strahlengang herausnehmen.
Durch die Betätigung des Relais 27 öffnen sich auch die Kontakte 34, und in Verbindung mit dem Kontakten 35 und 36, die seit der Betätigung der Relais 28 und 29 offen sind, wird die Regeleinrichtung 30 beeinflußt, die das Solenoid 32 abschaltet und den Verschluß 33 in die Schließstellung bringt, wodurch die Belichtung beendet wird. Die Relais 27, 28 und 29 werden stromlos und die Zeitschaltkreise 24, 25 und 26 wieder in die Ausgangslage für die nächste Belichtung zurückversetzt, wobei die Wirkungsweise der Regeleinrichtung 30 im einzelnen wieder der genannten früheren Anmeldung zu entnehmen ist. Bei diesem Vorgang ergab sich eine Belichtung mit weißem Licht, auf die eine Blau- und dann Rotbelichtung folgte, aus einem Negativ mit einem Farbausgleich, bei dem die Grünlichtanforderung während der Belichtung mit weißem Licht erfüllt werden konnte.
Bei der letzten möglichen Folge sei angenommen, daß während der Belichtung mit weißem Licht zuerst die Anforderung für Blaubelichtung erfüllt wird. Daraufhin erzeugt der »blaue« Kreis 26 ein Ausgangssignal, durch das das Relais 29 so betätigt wird, daß die Kontakte 39 geschlossen werden und die Spannüngsquelle 39' über die Kontakte 40 mit dem Solenoid 43 verbinden, das das Rotfilter 46 in den Strahlengang einschiebt. Die Rotbelichtung wird fortgesetzt, bis die Anforderung an Rotbelichtung erfüllt sind und der »rote« Kreis 24 ein Ausgangssignal erzeugt hat, welches das Relais 27 betätigt, das durch öffnen der Kontakte 40 das Solenoid 43 abschaltet, welches wiederum das Rotfilter 46 aus dem Strahlengang herausnimmt. Durch die Betätigung des Relais 27 wird weiterhin die Spannungsquelle 39' durch die Kontakte 37 und die Kontakte 41 mit dem Solenoid 44 verbunden, das das Grünfilter 47 in den Strahlengang einschiebt. Diese Grünbelichtung wird fortgesetzt, bis der »grüne« Kreis 25 einen Ausgangswert erzeugt hat, der das Relais 28 betätigt, wodurch die Kontakte 41 geöffnet und das Solenoid 44 abgeschaltet wird. Dadurch wird das Grünfilter 47 aus dem Strahlengang herausgenommen.
Durch die Betätigung des Relais 28 öffnen sich die Kontakte 35, so daß in Verbindung mit den Kontakten 34 und 36, die seit der Betätigung der Relais 27 und 29 offen sind, die Regeleinrichtung 30 betätigt wird, die das Solenoid 32 abschaltet und den Verschluß 33 in die Schließstellung bringt, wodurch die Belichtung beendet wird. Dabei werden die Relais 27, 28 und 29 wieder stromlos, und die Zeitschaltkreise 24, 25 und 26 werden wieder in die Ausgangslage zurückgebracht. Die Wirkungsweise der Regeleinrichtung 30 im einzelnen ist wiederum der genannten früheren Anmeldung zu entnehmen. Bei diesem Vorgang ergab sich eine Belichtung mit weißem Licht, auf die eine Rot- und dann Blaubelichtiing folgte, aus einem Negativ mit einem Farbausgleich,
bei dem die Blaulichtanforderung während der Belichtung mit weißem Licht erfüllt werden konnte.
Es ist klar, daß durch Veränderung der Verbindungen zwischen den Relais 27, 28 und 29 drei weitere, mögliche Folgen verwirklicht werden können, nämlich weiß, blau, grün; weiß, grün, rot und weiß, rot, blau.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Farbkopiergerät mit einer weißen Kopierlichtquelle, in deren Strahlengang drei additive Farbfilter einschaltbar sind, mit einem Objektiv zur Abbildung des beleuchteten Negativs auf das
zu belichtende Kopiermaterial, mit drei je für eine vom Negativ durchgelassene Grundfarbe empfindliehen elektrischen Zeitschaltvorrichtungcn, welche die Belichtungszeit in den einzelnen Grundfarben festlegen, und mit drei mit den Zeitschaltvorrichtungcn verbundenen elektromechanischen Filterbetätigungsorganen, welche jeweils einer Grundfarbe zugeordnet sind und bei Erregung die zunächst mit weißem Licht stattfindende Belichtung abschließen und die Restbelichtungen in den verbleibenden beiden Grundfarben veranlassen, dadurch gekennzeichnet, daß jede der drei Zeitschaltvorrichtungen (24, 25, 26) je ein Relais (27, 28, 29) betätigt, welches zwei Kontakte (37, 40; 38, 41; 39, 42) aufweist, von denen einer (37, 38, 39) im nichterregten Zustand des Relais offen, der andere (40, 41, 42) geschlossen ist, und daß jedes der Filterbetätigungsorgane (43, 44, 45) über eine gemeinsame Spannungsquelle (39') an den einen Pol der offenen Kontakte (37, 38, 39) und jeweils direkt an den einen Pol der geschlossenen Kontakte (40, 41, 42) angelegt ist, wobei jeweils der andere Pol eines der offenen Kontakte (37, 38, 39) eines Relais (27, 28, 29) direkt mit dem anderen Pol der geschlossenen Kontakte (41, 42, 40) eines der beiden anderen Relais (28, 29, 27) verbunden ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein weiteres Relais (32), das auf die Signale der Zeitschaltvorrichtungen (24, 25, 26) anspricht und den Lichtstrom zu dem zu belichtenden Kopiermaterial (14) absperrt, wenn die Belichtung mit der von dem zweiten Filter durchgelassenen Farbe abgeschlossen ist.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Zeitschaltvorrichtungen (24, 25, 26) betätigten Relais (27, 28, 29) je zwei weitere Kontakte (34; 35; 36) aufweisen, die im nichterregten Zustand der Relais geschlossen sind und die mit einer Regeleinrichtung (30) verbunden sind, an die das Relais (32) und die Zeitschaltvorrichtungen (24, 25, 26) angeschlossen sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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