DE1411745B2 - Handradanordnung insbesondere fuer anpressvorrichtung an filterpressen - Google Patents
Handradanordnung insbesondere fuer anpressvorrichtung an filterpressenInfo
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- B01D25/00—Filters formed by clamping together several filtering elements or parts of such elements
- B01D25/12—Filter presses, i.e. of the plate or plate and frame type
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Handradanordnung,
insbesondere für Anpreßvorrichtungen an Filterpressen, bei der das axial verschiebliche, mit
Außen- und Innenverzahnung versehene Handrad in einer ersten Endstellung über ein Planetengetriebe mit
einer Gewindespindel in Antriebsverbindung steht und in einer zweiten Endstellung mit der Gewindespindel
kurzgeschlossen ist, wobei das Planetengetriebe aus einem innenverzahnten, feststehenden
äußeren und einem außenverzahnten inneren Zentralrad und mehreren, in einem mit der Gewindespindel
fest verbundenen Steg gelagerten und mit den Zentralrädern in Eingriff stehenden Planetenrädern besteht.
Bei Gewindespindeln, insbesondere bei Druckspindeln von Filterpressen, die zur Einnahme einer wirksamen
Lage einen längeren Verstellweg zurücklegen müssen, ist es meist erwünscht, die Längsverstellung
in schneller und langsamer Bewegung auszuführen. Schließt sich an die schnelle Zustellbewegung einer
Spindel eine langsame Bewegung an, so ergibt sich noch der Vorteil, daß ein von der Spindel betätigtes
Organ durch das bei langsamer Bewegung wirksame größere Drehmoment unter geringem Kraftaufwand
in eine Anpreßlage gebracht werden kann. Nach der deutschen Patentschrift 222 504 ist es bekannt, zur
Längsverstellung einer Spindel in schneller und langsamer Bewegung eine im Innern einer Gewindespindel
frei beweglich angeordnete Druckspindel zwecks langsamer Verstellbewegung mit der Gewindespindel
zu kuppeln. Um die langsame Verstellbewegung einer Filterpressenspindel zu erzielen, ist es nach der britischen
Patentschrift 752 556 weiter bekannt, zwischen Antriebsmotor und Spindel ein zuschaltbares
Planetengetriebe anzuordnen, wobei jedoch keine Schnellverstellung der Spindel und kein Handrad vorgesehen
ist. Ferner ist nach der USA.-Patentschrift 1 784 094 eine mit einem Planetengetriebe versehene
Handradanordnung bekannt, mit der eine Gewindespindel in schnelle und langsame Bewegung längsverstellbar
ist. Bei Schnellverstellung ist das Handrad mit der Spindel kurzgeschlossen. Zur langsamen Bewegung
gelangt das Planetengetriebe in Eingriff. Das hierbei erzielte größere Drehmoment wird bei einer
im Anschluß an eine schnelle Spindelzustellung erfolgenden langsamen Zustellung dazu genutzt, ein von
der Spindel betätigtes Absperrorgan in eine wirksame Lage zu verstellen.
Es hat sich gezeigt, daß die Bauweise der bekannten Handradanordnung keine größere Untersetzung
des Planetengetriebes zuläßt, um die für hohe Anpreßdrücke erforderliche langsame Zustellbewegung
der Spindel bei großem Drehmoment zu erreichen. Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde,
die bekannte Anordnung zu verbessern, damit sie hohen Anpreßdrücken, insbesondere den Anpreßvorrichtungen
an Filterpressen, genügt. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß das innere
Zentralrad in einer Bohrung des Spindelkopfes drehbar gelagert ist und daß das Handrad in der ersten
Endstellung über seine Innenverzahnung mit dem inneren Zentralrad und in der zweiten Endstellung
über seine Außenverzahnung unmittelbar mit dem Spindelende verbunden ist. Bei der erfindungsgemäßen
Ausführung, die durch die vorgeschlagene Verlegung des inneren Zentralrades in eine Spindelkopfbohrung
bei gleichen Gesamtabmessungen eine größere Getriebeuntersetzung erzielt, sitzt gemäß weitergehender
Erfindung das innere Zentralrad fest auf einer in der Bohrung drehbar gelagerten Welle, deren
den Spindelkopf überragender Teil die der Innenverzahnung des Handrades zugeordnete Außenverzahnung
sowie einen zylindrischen Ansatz zur Führung des Handrades trägt. Nach der Erfindung kann sich
außerdem das Handrad über eine zusätzliche, die Außennabe bildende Führung auf dem Umfang des
äußeren Zentralrades abstützen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in ίο einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 das Ende einer Filterpresse mit der Handradanordnung von der Seite,
Fig. 2 die Presse mit der Handradanordnung von
vorn,
Fig. 3 einen Längsschnitt durch die mit der Gewindespindel kurzgeschlossen geschaltete Handradanordnung,
Fig. 4 die über das Planetengetriebe geschaltete Handradanordnung im Längsschnitt gemäß Fig. 3,
Fig. 5 eine Schnittansicht der Handradanordnung nach der Linie I-I der Fig. 1.
Von dem in F i g. 1 und 2 dargestellten Ende einer Filterpresse ist das Spindellager mit 10 und eine darin
geführte zentrale Gewindespindel mit 11 bezeichnet. Die Spindel 11 liegt mit einem Ende an einer beweglichen
Anpreßplatte 12 an, die mit seitlichen Ansätzen 15 versehen und mit diesen auf parallelen
Tragholmen 13, 14 abgestützt ist. An der zwischen den Tragholmen geführten losen Anpreßplatte 12
schließen sich nicht näher dargestellte Filterelemente an, die an einer ebenfalls nicht dargestellten festen
Platte am anderen Ende der Filterpresse zur Anlage kommen. An dem der Anpreßplatte 12 entgegengesetzten
Ende trägt die Spindel 11 ein mit mehreren Griffen 17 versehenes Handrad 16, in dessen gehäuseförmig
ausgebildeter Nabe die Anpreßvorrichtung untergebracht ist.
Die A.npreßvorrichtung besteht, wie aus den Fig. 3, 4 und 5 zu ersehen ist, aus einem Planetengetriebe,
das zwei Zentralräder 19, 20 aufweist, von denen das Rad 19 innen und das Rad 20 außen verzahnt
ist. Das Rad 19 sitzt mit einem rückwärtigen Ansatz 22 frei drehbar auf der Gewindespindel 11
und ist am Ansatz 22 mit einem Arm 23 versehen, der mit dem freien Ende in einer Halterung 24 des
Spindellagers 10 eingespannt ist (F ig. 1 und 2).
Das Rad 19 des Planetengetriebes umgibt drei außenverzahnte Planetenräder 25, 26, 27, die um
jeweils 120° gegeneinander versetzt mit der Innenverzahnung 21 des Rades 19 in Eingriff stehen. Die
Planetenräder 25, 26, 27 drehen sich frei um Achsen 28, mit denen sie in einem mit der Spindel 11 fest
verbundenen Spindelkopf 29 gelagert sind. In dieser Anordnung kämmen die Räder 25, 26, 27 ebenfalls
mit dem inneren Zentralrad 20, das als Zahnritzel ausgebildet und Bestandteil einer Welle 30 ist, die in
einer zentrischen Bohrung 31 des Spindelkopfs 29 drehbar, jedoch nicht axial verschiebbar gelagert ist.
Ein aus der Bohrung 31 herausragendes Stück der So Welle 30 trägt eine weitere Außenverzahnung 32, die
am freien Ende der Ritzelwelle 30 in einen zylindrischen Ansatz 33 übergeht. Ein Bund 34 begrenzt
den Ansatz 33 nach rückwärts. Über die Lagerung der Planetenräder 25, 26, 27 hinaus ist der Spindelkopf
29 als Hohlzylinder ausgebildet, der am freien Ende ebenfalls eine Innenverzahnung 35 aufweist.
Auf der der Spindel 11 zugewandten Seite trägt das Handrad 16 einen Zahnkranz 36 mit einer
Innenverzahnung 37 und einer Außenverzahnung 38, sowie eine zylindrische Führung 39. Mit der Innenverzahnung
37 sitzt das Handrad 16 längsverschiebbar auf dem zylindrischen Ansatz 33 der Ritzelwelle 30.
In dieser Lage steht die Außenverzahnung 38 in Eingriff mit der Verzahnung 35 des Spindelkopfes 29.
Durch die Führung 39 ist das Handrad 16 außerdem auf dem Außenumfang des Zentralrades 19 abgestützt.
Diese aus F i g. 3 ersichtliche Schaltlage wird durch eine kurze, durch den Bund 34 begrenzte Längsverschiebung
des Handrades 16 in Richtung des Pfeiles eingestellt. Hierdurch ist das Handrad mit der
Gewindespindel kurzgeschlossen, und die Drehung des Handrades 16 wirkt unmittelbar auf die Gewindespindel
11. Bei dieser unmittelbaren Übertragung ist das Handrad 16 mit der Außenverzahnung 38 seines
Kranzes 36 über die Innenverzahnung 35 des Spindelkopfes 29 mit der Spindel 11 gekuppelt, so daß bei
einer Drehung des Handrades 16 die Spindel 11 ebenfalls einmal gedreht wird. Diese Übersetzung
dient zum raschen Vor- und Zurückstellen der Spindel beim Zusammenfügen der Filterplatten bzw. nach
dem Lösen der Presse. Beim Drehen des Handrades zum Verstellen der Spindel nach vorn oder rückwärts
nehmen die Planetenräder 25, 26, 27 infolge der Drehung des Spindelkopfes 29 ihre UmI auf bewegung am
Zahnkranz 21 des feststehenden Zentralrades 19 auf und treiben dabei über das Zentralrad 20 die Ritzelwelle
30 an, die sich mit dem zylindrischen Ansatz 33 frei in der Innenverzahnung 37 des Handrades 16
dreht.
Durch axiales Verschieben des Handrades 16 entgegen der Pfeilrichtung in F i g. 3 wird das Handrad
16 über das Planetengetriebe mit der Spindel 11 verbunden. In dieser in Fig. 4 dargestellten Schaltlage
steht der Kranz 36 des Handrades 16 mit seiner Innenverzahnung 37 in Eingriff mit dem Ritzel 32 der
Welle 30. Das dadurch angetriebene Zentralrad 20 kämmt mit den Planetenrädern 25, 26, 27, die ihrerseits
am Zahnkranz 21 des Zentralrades 19 ablaufen und dabei den Spindelkopf 29 mitsamt der Spindel
11 antreiben. Die Drehbewegung des Handrades 16 wird durch das wirksam geschaltete Planetengetriebe
in eine langsame Drehung der Spindel umgesetzt. Diesem Untersetzungsverhältnis entsprechend, welches
durch geeignete Dimensionierung des Getriebes in verschiedenen Stufen erreichbar ist und im Ausführungsfall
etwa 1 : 6 beträgt, wird das am Handrad 16 eingeleitete Drehmoment mehrfach auf die Spindel 11
übertragen und demgemäß der von der losen Anpreßplatte 12 auf ein Filterplattenpaket ausgeübte Anpreßdruck
mehrfach erhöht.
Die Anpreßvorrichtung ist nur dann wirksam bzw. unwirksam geschaltet gemäß den Schaltstellungen der
F i g. 3 und 4, wenn die Verzahnung 37 oder 38 des Handrades 16 entweder mit der Verzahnung 35 des
Spindelkopfes 29 oder mit dem Ritzel 32 der Welle in Eingriff steht. Eine Zwischenstellung des Handrades
16, welches in diesem Fall gleichzeitig mit dem Spindelkopf 29 und der Ritzelwelle 30 gekuppelt
wäre, blockiert jede Drehbewegung.
Claims (3)
1. Handradanordnung, insbesondere für Anpreßvorrichtungen an Filterpressen, bei der das
axial verschiebliche, mit Außen- und Innenverzahnung versehene Handrad in einer ersten Endstellung
über ein Planetengetriebe mit einer Gewindespindel in Antriebsverbindung steht und
in einer zweiten Endstellung mit der Gewindespindel kurzgeschlossen ist, wobei das Planetengetriebe
aus einem innenverzahnten, feststehenden äußeren und einem außenverzahnten inneren
Zentralrad und mehreren, in einem mit der Gewindespindel fest verbundenen Steg gelagerten
und mit den Zentralrädern in Eingriff stehenden Planetenrädern besteht, dadurch gekennzeichnet,
daß das innere Zentralrad (20) in einer Bohrung (31) des Spindelkopfes (29) drehbar
gelagert ist und daß das Handrad (16) in der ersten Endstellung über seine Innenverzahnung
(37) mit dem inneren Zentralrad (20) und in der zweiten Endstellung über seine Außenverzahnung
(38) unmittelbar mit dem Spindelende (29) verbunden ist.
2. Handradanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Zentralrad
(20) fest auf einer in der Bohrung (31) drehbar gelagerten Welle (30) sitzt, deren den Spindelkopf
(29) überragender Teil die der Innenverzahnung (37) des Handrades (16) zugeordnete Außenverzahnung
(32) sowie einen zylindrischen Ansatz (33) zur Führung des Handrades trägt.
3. Handradanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Handrad
(16) über eine zusätzliche, die Außennabe bildende Führung (39) auf dem Umfang des äußeren
Zentralrades (19) abstützt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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