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DE1409814B1 - Fahrbare Streuvorrichtung - Google Patents

Fahrbare Streuvorrichtung

Info

Publication number
DE1409814B1
DE1409814B1 DE19581409814D DE1409814DA DE1409814B1 DE 1409814 B1 DE1409814 B1 DE 1409814B1 DE 19581409814 D DE19581409814 D DE 19581409814D DE 1409814D A DE1409814D A DE 1409814DA DE 1409814 B1 DE1409814 B1 DE 1409814B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
frame
spreading device
opposite
tabs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19581409814D
Other languages
English (en)
Inventor
Ary Van Der Lely
Cornelis Van Der Lely
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C Van der Lely NV
Original Assignee
C Van der Lely NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by C Van der Lely NV filed Critical C Van der Lely NV
Publication of DE1409814B1 publication Critical patent/DE1409814B1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/12Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
    • E01C19/20Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders
    • E01C19/201Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels
    • E01C19/202Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels solely rotating, e.g. discharging and spreading drums
    • E01C19/203Centrifugal spreaders with substantially vertical axis
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C15/00Fertiliser distributors
    • A01C15/005Undercarriages, tanks, hoppers, stirrers specially adapted for seeders or fertiliser distributors
    • A01C15/006Hoppers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C17/00Fertilisers or seeders with centrifugal wheels

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fertilizing (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)
  • Fertilizers (AREA)
  • Refuse Receptacles (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)
  • Sowing (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung betrifft eine fahrbare Streuvorrich- bei bekannten Streuvorrichtungen der eingangs er-
tung mit einem Streugutbehälter, der an einem Ge- wähnten Art. Weiter liegt bei abgenommenem Berätegestell lösbar angeordnet ist, das wenigstens zwei hälter die üblicherweise unter dem Behälter angeden Behälter tragende, an die Form des Behälters an- ordnete Streueinrichtung der Vorrichtung vollkomgepaßte Balken aufweist, auf denen der Behälter auf- 5 men frei, so daß diese Einrichtung besonders leicht
ruht und die an gegenüberliegenden Seiten des Be- zugänglich und deshalb einfach zu warten ist. Auch
hälters liegen. ist der Gutbehälter im Bedarfsfall schnell durch einen
Bei einer bekannten Streuvorrichtung dieser Art zweiten Behälter mit anderem Streugut zu ersetzen. (USA.-Patentschrift 1417 709) ist der sich nach Bei einer weiter bekannten Streuvorrichtung unten verjüngende Behälter zweiteilig ausgeführt. Das io (USA.-Patentschrift 2 560 981) ist der Behälter zwar untere Behälterteil ist mehrfach mit den Gestellbal- einstückig ausgeführt, jedoch weist er unlösbar mit ken verschraubt, und das andere Behälterteil liegt in ihm verbundene Streben und Ankerplatten auf, die dem unteren Trichter, damit es stabil gelagert ist. Das nach dem Aufsetzen des Behälters auf das Gestell obere Behälterteil wird an dem Gestell durch an ihm mit diesem verschraubt werden müssen. Die Streben angebrachte L- oder U-Eisen befestigt, welche eben- 15 sind notwendig, weil das Gestell nicht der Behälterfalls mit Schrauben an die Gestellbalken gezogen form angepaßt ist. Auch bei dieser bekannten Streuwerden. Wenn der Behälter vom Vorrichtungsgestell vorrichtung erfordert das Lösen des Behälters vom abgenommen werden soll, müssen zunächst alle Be- Gestell bzw. das Anbringen des Behälters am Gestell festigungsmittel zwischen dem oberen Behälterteil einen verhältnismäßig großen Zeitaufwand, da meh- und dem Gestell so weit gelockert werden, bis das 20 rere Schraubverbindungen zu lösen bzw. zu befestiobere Behälterteil aus dem unteren Trichter heraus- gen sind. Auch sind dazu Werkzeuge, wie z. B. genommen werden kann. Weiter sind noch alle Ver- Schraubenschlüssel, erforderlich.
schraubungen zwischen dem unteren Trichter und Eine einfache und zweckmäßige Ausbildung des %
dem Gestell zu lösen, so daß auch der Trichter aus Steckverschlusses ist gegeben, wenn nach einem wei-
dem Gestell zu heben ist. Das Lösen und Abnehmen 25 teren Merkmal der Erfindung der Steckverschluß
des geteilten Behälters vom Gestell bzw. das Auf- durch am Gestell und am Behälter ineinandergrei-
setzen und Befestigen des Behälters an dem Gestell fende Teile, beispielsweise durch zwei im Abstand
ist demnach umständlich, zeitraubend und erfordert zueinander an der Behälterwand angeordnete Laschen
Montagewerkzeuge. und eine zwischen diese eingreifende, an den Balken
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die be- 30 des Gestells befestigte Gegenlasche gebildet ist.
kannte Streuvorrichtung so zu verbessern, daß bei In Weiterbildung der Erfindung verjüngt sich der einstückiger Ausbildung des Behälters ein sicheres, Behälter nach unten, und der den Laschen gegenschnelles und einfaches Befestigen an dem Geräte- überliegenden Seite des Behälters ist eine Strebe des gestell und Lösen von diesem gewährleistet ist und Gestells angeordnet, die einen nach unten offenen zur Montage des Behälters am Gestell keine zusatz- 35 Winkel mit der Behälterwandung einschließt. Dalichen Werkzeuge erforderlich sind. durch liegt der Behälter nur an einem Strebenrand
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Er- an, während er an der Gegenlasche ganzflächig zur findung darin, daß der Streugutbehälter mit zwei Anlage kommt. Somit wird bei einfachem Gestellaufan einander gegenüber und in gleicher Höhe liegen- bau eine funktionsgerechte Arretierung des Behälters den Stellen angeordneten Verschlüssen lösbar an dem 40 im Gestell gewährleistet, so daß die Befestigung des Gerätegestell befestigt ist, von denen der eine als Behälters ohne weiteres Ausrichten des Behälters geformschlüssiger Steckverschluß und der andere als genüber dem Gestell vorgenommen werden kann,
handbetätigter, unter Federspannung stehender Rie- Ein Ausführungsbeispiel der Streuvorrichtung nach gelverschluß ausgebildet ist. der Erfindung wird an Hand der Zeichnung erläu- ä
Die beiden in gleicher Höhe einander gegenüber 45 tert. Es zeigt
angeordneten Verschlüsse bieten eine sichere Lage- F i g. 1 eine Seitenansicht der Streuvorrichtung,
rung für den Behälter, wobei die Befestigung des Fi g. 2 eine Ansicht der Vorrichtung nach F i g. 1
Behälters am Gerätegestell auf einfache Weise ein- in Richtung des Pfeiles II, wobei ein Teil des Behäl-
mal durch den formschlüssigen Steckverschluß und ters im Schnitt gezeichnet ist,
zum anderen durch den mit der Hand zu betätigen- 50 F i g. 3 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach
den, unter der Spannung einer Feder stehenden Rie- Fig. 1, wobei der Behälter vom Gestell abgenommen
gelverschluß erfolgt. Beide Verschlüsse sind ohne ist und
Werkzeuge schnell und einfach zu betätigen, so daß F i g. 4 eine Ansicht eines Einzelteiles der Vor-
die funktionsgerechte Befestigung des Behälters an richtung in Richtung des Pfeiles IV in Fig. 1.
dem Gestell bzw. das Abnehmen des Behälters von 55 Die in der Zeichnung dargestellte Streuvorrichtung
dem Gestell schnell und auf einfache Weise durch- hat ein Gerätegestell, das ein mehrfach gekrümmtes
führbar ist. Rohrstück 1 aufweist, das zwei parallelliegende BaI-
Es ist deshalb möglich, nach der Erstmontage der ken 2 und 3 bildet, die in der Betriebslage der VorVorrichtung diese mit umgekehrt über das Gestell ge- richtung in einer etwa waagerechten Ebene liegen stülpten Behälter zum Versand zu bringen, da dem 60 und auf denen ein Behälter 4 aufruht. Die Balken 2 Besteller der Vorrichtung ein derart einfaches An- und 3 sind an gegenüberliegenden Seiten des Behälters bringen des Behälters an dem Gestell zugemutet wer- angeordnet. Das Rohrstück 1 weist weiter wenigstens den kann. Der Raumbedarf der versandbereiten annähernd parallel zueinander liegende Teile 5 und 6 Streuvorrichtung ist demnach wesentlich geringer und auf, die tiefer als die Balken 2, 3 liegen und an die die Verpackung billiger als bei bekannten Bauarten. 65 ein quer zu den Teilen 5 und 6 verlaufender Gestell-Auch ist der Raumbedarf der Vorrichtung mit um- balken 7 mit seinen Enden anschließt. Die Enden gekehrt über das Gestell gestülptem Behälter zum des Gestellbalkens 7 tragen Lager 8 und 9, in denen Unterstellen, z. B. im Geräteschuppen, geringer als eine Achse 10 für Laufräder 11 und 12 gelagert ist.
Die Balken 2 und 3 des Rohrstücks 1 sind mit einer Strebe 13 und einer streifenförmigen Gegenlasche 14 versehen, an denen der Behälter befestigt ist. Der Behälter 4 hat zu diesem Zweck an der, in Fahrtrichtung gesehen, hinteren Seite entsprechende streifenförmige Laschen 15 und 16, die sich an den Schmalrändern der Gegenlasche 14 erstrecken und mit dieser parallel zu der hinteren Behälterwandung liegen. Die zwei Laschen 15 und 16 nehmen in der Einbaulage die Lasche 14 des Behälters formschlüssig auf, so daß eine gegen große Beanspruchung gesicherte und dennoch einfache Befestigung geschaffen ist. Ferner weist der Behälter an der gegenüberliegenden Seite einen Riegelverschluß 17 auf, der mit einem Verriegelungsstift 18 versehen ist, der unter der Spannung einer um den Verriegelungsstift 18 gewendelten Feder 19 steht und sich durch ein Loch in der Strebe 13 erstreckt. Der Riegelverschluß 17 und die Laschen 15 und 16 bilden einfache Befestigungen für den Behälter 4 am Gestell, so daß der Behälter schnell und ohne Hilfsmittel, wie z. B. Schraubenschlüssel, am Gestell befestigt bzw. vom Gestell gelöst werden kann.
Der Behälter 4 ist, im Grundriß gesehen, viereckig und weist schräg nach oben auseinanderlaufende Wände 30, 31, 32 und 33 auf, wobei die Wände 32 und 30 die Vorder- bzw. die Rückwand des Behälters bilden und die Wände 31 und 33 die Seitenwände darstellen.
Da der Behälter 4 nur durch zwei Verschlüsse, nämlich den Riegelverschluß 17 und den durch die Laschen 15 und 16 und die Gegenlasche 14 gebildeten Steckverschluß mit dem Gestell verbunden ist, kann er sehr leicht vom Gestell zur Reinigung der Streuvorrichtung abgenommen werden. Zum Abnehmen des Behälters ist lediglich erforderlich, daß der Verriegelungsstift 18 aus dem Loch in der Strebe 13 gelöst und der Behälter über den oberen Rand der Gegenlasche 14 nach hinten gekippt wird. Hierbei ist es vorteilhaft, daß die Strebe 13 an der den Lasehen 15 und 16 gegenüberliegenden Seite des sich nach unten verjüngenden Behälters einen nach unten offenen Winkel mit der Behälterwandung einschließt. Nach Abnehmen des Behälters können ein Ring 26 und ein ringförmiger Schieber 28 von einer Scheibe einer Stelleinrichtung 20 abgenommen werden, so daß alle Teile der Maschine leicht gereinigt werden können.
Die dargestellte pyramidenförmige Gestalt des Behälters und des Gestells sind weiter derart einander angepaßt, daß das Gestell mit der Streueinrichtung 20, dem Ring 26 und dem Schieber 28 im umgekehrt darüber gestülpten Behälter untergebracht werden können. Dies kann schnell durchgeführt werden, weil der Behälter 4 leicht vom Gestell abgenommen werden kann.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Fahrbare Streuvorrichtung mit einem Streugutbehälter, der an einem Gerätegestell lösbar angeordnet ist, das wenigstens zwei den Behälter tragende, an die Form des Behälters angepaßte Balken aufweist, auf denen der Behälter aufruht und die an gegenüberliegenden Seiten des Behälters liegen, dadurch gekennzeichnet, daß der Streugutbehälter mit zwei an einander gegenüber und in gleicher Höhe liegenden Stellen angeordneten Verschlüssen lösbar an dem Gerätegestell befestigt ist, von denen der eine als formschlüssiger Steckverschluß und der andere als Handbetätigter, unter Federspannung stehender Riegelverschluß (17) ausgebildet ist.
2. Streuvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckverschluß durch am Gestell und am Behälter (4) ineinandergreifende Teile, beispielsweise durch zwei im Abstand zueinander an der Behälterwand angeordnete Laschen (15 und 16) und eine zwischen diese eingreifende, an den Balken (2 und 3) des Gestells befestigte Gegenlasche (14) gebildet ist.
3. Streuvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (4) sich nach unten verjüngt und an der den Laschen (15 und 16) gegenüberliegende Seite des Behälters (4) eine Strebe (13) des Gestells angeordnet ist, die einen nach unten offenen Winkel mit der Behälterwandung einschließt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
COPY
DE19581409814D 1957-04-16 1958-04-09 Fahrbare Streuvorrichtung Pending DE1409814B1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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NL216410 1957-04-16

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DEL20962U Expired DE1859060U (de) 1957-04-16 1958-04-09 Vorrichtung zum ausstreuen koernigen oder pulverfoermigen materials.
DE19581784918 Pending DE1784918A1 (de) 1957-04-16 1958-04-09 Streugeraet fuer koerniges oder pulverfoermiges Gut
DEL27744U Expired DE1858201U (de) 1957-04-16 1958-04-09 Streuvorrichtung, z. b. zum ausstreuen von kunstduenger.
DEL30883U Expired DE1889241U (de) 1957-04-16 1958-04-09 Streuvorrichtung, insbesondere kunstduengerstreuer.
DE19581409814D Pending DE1409814B1 (de) 1957-04-16 1958-04-09 Fahrbare Streuvorrichtung
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DE (8) DE1534315A1 (de)
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