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DE1408879A1 - Lanzenhalterung und -fuehrung an Abgashauben fuer Drehtrommelkonverter zur Stahlerzeugung - Google Patents

Lanzenhalterung und -fuehrung an Abgashauben fuer Drehtrommelkonverter zur Stahlerzeugung

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Publication number
DE1408879A1
DE1408879A1 DE19611408879 DE1408879A DE1408879A1 DE 1408879 A1 DE1408879 A1 DE 1408879A1 DE 19611408879 DE19611408879 DE 19611408879 DE 1408879 A DE1408879 A DE 1408879A DE 1408879 A1 DE1408879 A1 DE 1408879A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lance
guide
holder
guide according
lance holder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19611408879
Other languages
English (en)
Inventor
Kramer Dipl-Ing Helmut
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag AG
Original Assignee
Demag AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Demag AG filed Critical Demag AG
Publication of DE1408879A1 publication Critical patent/DE1408879A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C5/00Manufacture of carbon-steel, e.g. plain mild steel, medium carbon steel or cast steel or stainless steel
    • C21C5/28Manufacture of steel in the converter
    • C21C5/42Constructional features of converters
    • C21C5/46Details or accessories
    • C21C5/4606Lances or injectors
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
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    • C21C5/4606Lances or injectors
    • C21C5/462Means for handling, e.g. adjusting, changing, coupling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Carbon Steel Or Casting Steel Manufacturing (AREA)

Description

/patentanwalt
J. FRElSCHEM KÖLN, LAUDAHNSTB. 27/29
linsenhalterung und -führung an Abgashauben für BrchtrommclkonYerter iur Stahlerzeugung
VUr schräg gentigt rotierende Brehtrommelkanrerter iur Stahlerzeugung im SaueretoffaufblaseYerfahren, welches ale "Kaldo-verfahren" bekanntgeworden ist, rerwendet nan sum Blasen Sauerstofflsnsen, die durch die Abgashaube hinduroh so in die Ausblasmündung des rotierenden Konrertergefäfies eingeführt werden, daß der Sauerstoff strahl auf dem Badspiegel in spitsem Winkel auftrifft.
Bei der verhältnismäßig sohnellen Rotation des KonYertergefäfles wird das Bad umgewälst, wobei ei oh mehrere Haupt- und Sekundftrstruaungen ausbilden, die im Badinneren aufeinanderprallen und verwirbeln. Daduroh wird dem Sauerstoffstrahl ständig neue Badflüeslgkeit sugeführt.
TTm eine optimale Blasrichtung der Lan·· bzw. einen günstigen Winkel, mit dem der Sauerstoffstrahl auf das Bad auftrifft, einstellen «u können, sind Terstellbare Lansenhalterungen an Abgashauben bekannt, mit deren Hilfe die Blasrichtung der lausen τοη Hand eingestellt werden kann.
Is hat ei oh nun beim Betrieb schräg geneigt rotierender Drehtrommclkonrcrter geseigt, dafi auch bei optimaler Einstellung der Sauerstofflanie die Ausmauerung des Konverters ungleioh-Mäfilg abgenutst wird, so dafl das KonrertergefäB aufler Betrieb
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genommen werden muß, nur well eine einzelne Zone so stark verschlissen 1st, daß ein Stahldurohbruoh duroh die Gefäßwand droht, während an anderen Stellen noch große Teile des Versohleißfutters stehen gebliehen sind. Diti ist natürIioh sehr unwirtschaftlich» zumal Tor einer neuen Ausmauerung des Konverters die stehengebliebenen Teile des alten Versohlelßfutters erst mühsam entfernt werden müssen.
Diese ungleichmäßige Abnutzung des Versohleißfuttere hat folgende Ursaoheni Nicht nur der statische Druck des Bades auf die Ausmauerung sondern auoh deren thermische Belastung haben Einfluß auf deren Verschleiß. Mit der Oberflächen*trömung gelangt auoh der Teil des Bades« auf den der Sauerstoffstrahl kurz zuvor gerichtet war und in dem gerade entsprechend intensive ohemisohe Reaktionen ausgelöst sind,sehr schnell an die Gefäßwand. Da die Strecke bis zur Gefäßwand zu kurz ist» als daß bereite eine genügende Yermisohung oder Verwirbelung eingetreten sein könnte, wird die Ausmauerung im Reaktionärereicn des SauerstoffStrahles thermisch besonders hoch beansprucht. Bs ergeben sich dadurch ringförmige Zonen höheren Tersohleißes im Mauerwerk, die zu einer vorzeitigen Unterbrechung der Produktion zwingen.
Aufgabe der Erfindung ist es» «ine lanzenhalterung und -führung an Abgashauben zu schaffen, mit deren Hilfe in einfaoher und zuverlässiger Weise ein möglichst gleichmäßiger Verschleiß des Mauerwerkes im Drehtrommelkonverter erreioht werden kann.
Diese Aufgabe wird erflndungsgemttß dadurch gelöst» daß die Lanze von einem um eine waagerechte Aohse schwenkbar an der Abgashaube angelenkten Vührungsstüok gehalten ist und das führungsstüok mit einem Schwingantrieb in Verbindung steht» der derart ausgebildet ist, daß dem führungsstüok in dem dl·
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linsenbewegung über den vorderen Sereioh de« Badepiegel· bestimmenden Bereloh eine größere Winkelgeschwindigkeit erteilt wird, al· in der anderen Hälfte ■tines Sohwenkberelohee.
Vorteilhafter Weise let das Pührungsstüok an seinem unteren Ende, d.h. unmittelbar an der Abgashaube schwenkbar gelagert, •ö dafl dem fUhrungsstück in dem ron der Hittellage seiner Sohwlngbewegung naoh oben liegenden Bereich eine größere Winkelgeschwindigkeit erteilt wird als in der unteren Hälfte seines Schwenkbereiches« JJLs Sohwlngantrleb kann beispielsweise eine entsprechend geformte Kurvenscheibe dienen.
Durch die linsenhalterung und -führung naoh der Erfindung wird eine weitgehend gleichmäßige thermische Belastung der defäSausmauerung erreicht. Infolge der größeren Winkelgeschwindigkeit der linsenbewegung *** dem Bereloh, in dem der Sauerstoffstrahl näher beim Drehpunkt des fUhrungtstUeks auf den Badspiegel auftrifft und der umso kleiner werdenden Winkelgeschwindigkeit je welter sich der Auftrtffpuskt 4ee Saueretoffetrahl·· vom Drehpunkt entfernt« wird bewirkt, deJ der Sauerstoffetrahl beim Überetreichen de· Badepiegel· auf die verschiedenen Zonen des Bades etwa gleich lange einwirkt.
Darüberhinaus kann duroh welter· Steigerung der Winkelgeschwindigkeit Im drehpunktnahen Auftreffbereioh und Verringerung der Winkelgeschwindigkeit der Schwenkbewegung im entfernteren Auftreffbereich des Sauerstoffstrahle ein Ausgleich dafür geschaffen werden, daS der Sauerstoffstrahl im vorderen Badteil nur eine kurse Strecke bis sum Badepiegel surüeksulegen hat und daher cag gebündelt und nooh kaum mit Abgas vermischt mit höherer geschwindigkeit auftrifft und infolgedessen eine größere örtliche Irhltsung hervorruft al· der weniger komsentriertc Strahl im hinteren Badteil.
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Als Schwingentrieb für die erfindungsgemäße linsenhalterung und -führung ist ein aus Kurbelscheibe und Koppel bestehender Antrieb, bei dem das Verhältnis von Koppellänge sum Kurbelradius relativ klein ist, besonders geeignet. Sin derartiger Antrieb kann mit geringen Aufwand den jeweiligen Erfordernissen angepaßt werden. Durch verstellbare Anlenkung der Koppel an der Kurbelsohtibe läßt sieh der Kurbelradius verändern, so daß sowohl die Ungleiohföreigkeit der Sohwingbewegung als auch der Schwingungsaussohlag einstellbar sind.
In weiterer Ausbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, die Lanze mit ?ahrschienen auszurüsten und in einem mit Laufrollen versehenen, als Führungekäfig ausgebildeten Führungsstüok axial verschiebbar zu führen und zwischen Lanzenkopf und Führungskäfig einen Torsohubantrieb anzuordnen.
Durch diese Weiterbildung der Erfindung wird erreicht, daß der Sauerstoffstrahl intensiver auf das Bad gelenkt werden kann und otef£«*gafal auch in den weiter zurückliegenden Bereichen des Badspiegels konzentrierter auftrifft, so daß die Ungleiohfö'rmigkeit der Schwingbewegung nicht so groß zu sein braucht. Zusätzlich wird noch ein weiterer lachteil der bekannten Saueretofflanzen und deren Halterung überwunden, der sich insbesondere bei größeren Konvertergefäßen bemerkbar macht.
In besonderen Fällen, beispielsweise nach größerem Schrottzusatz, kann die Durchschlagskraft des SauerstoffStrahles gegenüber der entgegenkommenden Abgasatmosphäre bzw. seine Bündelung und Reichweite für den hinteren Teil de» Gefäßes ungenügend werden, was bisher nur mittels einer Erhöhung -des Sauerstoffdruckes am Lanzeneintritt ausgeglichen werden konnte. Die gesamte Sauerstoffanlage mußte aus. diesem Gründe
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für relativ none Spitzendrücke ausgelegt werden, wodurch einerseits eine für den Normarbetrieb unnötig starke Sauerstoffanlage installiert werden mußte und andererseits die Sauerstoffanlage bei Normalbetrieb nicht bei günstigstem Wirkungsgrad gefahren werden konnte.
schnellere Einschmelzen größerer Schrottiaengen, die sich meist im hinteren Gefäßteil befinden, ist aber schon deswegen erforderlich, weil größere Mengen grobstüokiger Körper, wie z.B. Block- oder Brammenreste, im Bad bei der Gefäßrotation hinderlich und für das Mauerwerk gefährlich sind.
Durch Vorschieben der Sauerstofflanze und Ausrichten der Lanze auf den hinteren Badteil können nun die größeren im hinteren Badteil befindlichen Stücke auch ohne Erhöhung des Sauerstoffdruckes schnell eingeschmolzen werden.
Mittels Schalteinriohtungen für den Vorschubantrieb kann dieser derart in Abhängigkeit vom Sohwiagantrieb gesteuert werden, daß beim Verschwenken des Pührungskäfigs nach unten, d.h. beim Ausrichten der Lanze auf den hinteren Badteil, die Lana« in den Konverter hinein geschoben und beim Verschwenken des Führungskäfigs nach oben, d.h. beim Ausrichten der Lanze auf den vorderen Badteil, die Lanze zurückgezogen wird. Zweckmäßiger Weise ist die Arbeitslänge des Vorschubantriebes, der insbesondere ein hydraulischer Arbeitszylinder ist, einstellbar. Wenn die Arbeitelänge des beispielsweise teleskopartig ausfahrbaren Arbeitszylinder größer gewählt ist, als die längste Strecke, die die Sauerstofflanze in den Konverter hineinragt, so kann die Lanze nach dem Blasvorgang durch weiteres Zurückziehen ganz aus der Aueblasmündung herausgezogen werden, so daß der Konverter ohne welter·· gekippt werden kann·
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Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung hervor, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnungen Ausführungsbeiepiele der Erfindung näher erläutert sind. Ss zeigen:
Pig. 1 eine Seitenansicht der lanzenhalterung und -führung mit Sauerstofflanze sowie einen Längsschnitt eines Drehtrommelkonvertere in Blasstellung,
Pig. 2 eine Seitenansicht des Schwingantriebes für den Führungskäfig,
Fig. 3 eine Ansicht nach der Schnittlinie III-III in Pig. 2,
Fig. 4 eine Frontansicht des im unteren Totpunkt befindlichen Schwingantriebes gemäß Fig. 2 und 3»
Fig. 5 eine vergrößerte Seitenansicht der Lanzenhalterung und -führung mit einer anderen Ausführung des den Schwingantrieb tragenden verstellbaren Tisches,
Fig. 6 einen Schnitt durch den Führungskäfig nach der Schnittlinie VI-VI in Fig. 5,
Fig. 7 eine Ansicht nach der Schnittlinie VII-VII in Fig.
Fig. 1 zeigt ein Konvertergefäß 1 mit eingesetztem Boden 2, einer Ausmauerung 3 und dem Bad 4 in Blasstellung. Das Konvertergefäß 1 ist im vorderen und hinteren Teil konisch ausgebildet und hat ein zylindrisches Hittelteil. Die Neigung der hinteren (Jefäßwandung ist derart, daß bei Schrägstellung des Konverters die Bad tiefe im hinteren Teil etwa konstant ist. Tor der Ausblasmündung 5 dta Gefäßes 1 steht »ine doppelwandige wassergekühlte Abgashaube 6, die von einer Fußkonstruktion 7 gehalten ist. Si« Abgashaube 6 bzw. die Fußkonstruktion kann auf einem Wagen etthen, der in Hiohtung zum
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Konverter verfahrbar ist»
Durch einen ebenfalls wassergekühlten kegligen Stutzen 8 an der Hutze 6 ist eine Sauerstofflanze 9» die an ihrem Kopf Io ein Sauerstoffzuführungsrohr 11 und Kühlwasseranschlüsse und -schläuche 12 aufweist, in den Konverter 1 eingeführt. Die Lanze 9 ist in einem in vertikaler Ebene schwenkbaren Pührungskäfig 13 mittels Rollen 14 geführt. Der Pührungskäfig 13 weist an seinem oberen Ende einen kurzen Arm 15 auf, an dem ein Schwingantrieb angreift. An seinem unteren Ende ist ein längerer Arm 16 vorgesehen, an dem ein Vorschubeylinder 17 angelenkt ist. Dieser macht die Schwingbewegung des Führungskäfigs 13 und der Lance 9 mit und kann somit die Lanze 9 auch während ihrer Schwingbewegung axial vor- und zurückbewegen.
Die Schwingbewegung wird dem ]?ührungskäfig 13 und der Lanze über eine Koppel 18 von einer Kurbelscheibe 19 erteilt. Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel dieser Antriebsteile in vergrößertem Maßstab. Die Kurbelscheibe 19 ist mit einer T-Nu t 2o versehen, die eine Hubverstellung und damit eine Änderung des Schwingungswinkels der Lanze erlaubt. Die Kurbelsoheibe 19 kann von einem Elektromotor mit vorgesetztem Getriebe, von einem Ölmotor od.dergl. angetrieben werden. Ihre Drehzahl kann gering sein, z.B. 12 bis 16 Umdrehungen in der Minute. In Pig. 1 ist die Kurbeleoheibe 19 unmittelbar auf die Abtriebswelle eines Getriebemotors 21 aufgekeilt.
Anstelle der mit einer T-Nut versehenen Kurbelscheibe 19 kann auch ein in seiner Länge verstellbarer Kurbelarm sur Hubeinstellung verwendet werden.
Sine Hubverstellung In der T-Nut 2o an der Kurbelsoheib· bewirkt »war «ine Änderung dee Sohwingungiauasohlagee der Lance,
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nicht aber eine Veränderung der Schwingungsmittellage, um welche die Lanze pendelt. Sine Änderung dieser Schwingungsmittellage kann erforderlich werden, beispielsweise wenn man die Eotationssohräglage des Gefäßes 1 um einige Winkelgrade nach oben oder unten abändern will, um die Badtiefe au verändern. Zu diesem Zweck kann das gesamte Antriebssystem angehoben oder abgesenkt werden. Im Ausführungsbeispiel gemäß Pig. 1 sind die Antriebsteile 18, 19, 21 auf einem an der Abgashaube 6 bzw. am Fuß 7 angelenkten Tisch 22 angeordnet, der mit Hilfe einer Spindel 23 über das in Spindelmitte angebrachte Handrad 24 auf- oder abwärts geneigt werden kann. Auf diese Weise kann die gewünschte Schwingungsmittellage bz«v. die Lage der Umkehrpunkte der Lanzenbewegung eingestellt v/erden.
Zum Einstellen des Tisches 22 könnte anstelle der Spindelverstellung 23, 24 auch ein Druoköleylinder verwendet werden.
Pur den Schwingantrieb wird eine relativ kurze Koppel 18 verwendet« Macht man bei Kurbeltrieben die Länge £ der Koppeln im Verhältnis zum Kurbelradius r möglichst groß, ao erreicht man einen gleichmäßigen, sinusförmigen Beschleunigungeablauf. Im allgemeinen wird deshalb ein Verhältnis <//r j*. 4/1 gewählt. Im vorliegenden Palle ist jedoch das Verhältnis //r etwa 1,5/1.
Hier wirkt sioh der sonst als Nachteil angesehene ungleiche Beschleunigungs- und Geschwindigkeitsablauf über dem Hub als Vorteil für die Lanzenbewegung im Konverter aus.
Bei der sehr kurzen Koppe}, ergibt sieh im oberen Totpunkt (vergl. Pig. 2) eine verhältnismäßig hohe Beschleunigung für den oberen Koppelpunkt bzw. für den Arm 15 und den PÜhrungskäfig 13· Entsprechend ergibt, sioh für den unteren Totpunkt
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(vergl. Pig. 4) eine verhältnismäßig geringe Beschleunigung. Vom oberen Totpunkt ausgehend wird der obere Koppelpunkt sohnell auf seine Maximalgeschwindigkeit gebracht, und zwar wird diese dann erreicht, wenn die Koppel 18 tangential zum Kurbelkreis steht. Von hier an nimmt die Geschwindigkeit dann in zunehmendem Maße bis zum unteren Totpunkt wieder ab. In Pig. 2 ist der Kurbelkreis 19b strichpunktiert eingetragen. Der untere Koppelpunkt bewegt sich auf dem Kurbelkreis 19b mit konstanter Geschwindigkeit. Um den Kurbelkreis 19b ist der Geschwindigkeitsablauf des oberen Koppelpunktes als gestrichelte linie 19c aufgetragen.
Der obere Koppeltοtpunkt entspricht dem Umkehrpunkt des SauerstoffStrahles im vorderen Badteil. Somit wird mit der Vorrichtung nach der Erfindung im Bereioh des vorderen Umkehrpunktes des SauerstoffStrahles eine verhältnismäßig kurze Verweildauer des Strahles auf der Badoberfläche und im Bereich des hinteren Umkehrpunktes eine entsprechend längere Verweildauer erreicht.
Wie Pig. 3 zeigt, ist die Koppel 18 sowohl an der Kurbelscheibe 19 als auch am Käfigarm 15 einseitig, d.h. fliegend, gelagert, wobei die Kurbelscheibe 19 und der Arm 15 an jeweils entgegengesetzten Seiten der Koppel 18 angeordnet sind. Die Koppe). 18 kann auch noch etwas kürzer als in der dargestellten Ausführungeform gewählt werden, jedoch wird praktisch eine untere Grenze dadurch gesetzt, daß bei kleiner werdender Koppel die Seltenkraftkomponenten infolge zunehmender Schrägetellung der Koppel zu groß werden.
Da die Koppel 18 ein sehr einfacher Bauteil ist und leicht gegen eine kürzere oder längere Koppel ausgetauscht werden kann, läßt sich die Einrichtung nach der Erfindung, ohne wesentliche Änderungen durchführen zu müssen, den Erfordernissen anderer Konvertergefäßformen anpassen.
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Zn Pig. 5 ist eine abgewandelte Ausführungeform der erfindungsgemäßen Lanzenhalterung und -führung in oberer Lanzenstellung und bei völlig vorgeschobener Lanze gezeigt. Die Bewegungeeinrichtung der Lanze ist auf einer starren Bedienungsplattform 25 angeordnet, die begehbar ausgebildet und mit einem Geländer, einer Aufstiegleiter und dergl. versehen sein kann.
Die Bineteilung der Schwingungemittellage erfolgt mittels eines um die Achse 26 schwenkbaren Tisches 27, der über eine Druckspindel 28, die sich gegen die Plattform 25 abstützt, in seiner Neigung eingestellt werden kann. Damit die Spindel 28 beim Verstellen dem Kreisbogen, welchen das Bnde des Tisches 27 bei Drehung um seine Achse 26 beschreibt, ohne zu klemmen folgen kann, ist die Spindelmutter 29 drehbar in der Plattform 25 gelagert und sind der Spindelteller 3o, auf den sich das freie Ende des Tisches 27 abstützt, sowie die Unterseite des Handrades 31 kugelförmig ausgeführt. Die Kolbenstange 32 dee Zylinders 17 greift an einem Mitnehmerstück 33 an, das als Klappsehelle ausgebildet ist und eine Ausdrehung des Lanzenkopfes Io umschließt. Nach Lösen der flügelmutter 34 und Herumlegen der Augenschraube 35 kann das Unterteil 36 der Schelle abgeklappt werden und so das Mitnehmerstück 33 von der Lanze getrennt werden. Die Lance braucht für einen Lanzenwechsel nur aus dem Käfig 13 herausgezogen zu werden.
Unmittelbar auf der Lanze 9 sind Schienen 4o,beispielsweise mit Rechteckprofil/aufgeschweißt.
Pig. 6 seigt im Schnitt die Anordnung und Lagerung der Lanzenführungsrollen 4-1, 42. Die Bollen 41, 42 und Pührung·- eohienen 4o sind derart angeordnet, daß die Achsen der Rollen 41, 42 sowie sämtliche Flächen der Schienen 4o einen
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Winkel von 45° zur Waagerechten einnehmen. Das hat den Vorteil, daß an den Schienenkopfflächen sich kein Staub ablagern kann. An den schrägen Schienenflächen wird sich auch wegen der erheblichen Gasströmung in der Abgashutze, sowie wegerfiTair"Lanze" kein Staub' absetzen können. Eine ähnlich vorteilhafte Stellung der Schienenlaufflächen ergibt sich bei symmetrischer Anordnung von drei Führungsschienen auf dem Lanzenumfang, wenn dabei eine Schiene an der Lanzenunterseite, d.h. auf der untersten Mantellinie der Lanze, angeordnet ist.
Eine Staubablagerung könnte allenfalls an den oberen Seitenflächen der beiden oberen Führungsschienen4o erfolgen. Aus diesem Grunde weisen die beiden oberen Führungsrollen 42 auf diesen Seiten keine Spurkränze auf. Der Führungskäfig ist mit Öffnungen versehen, durch welche das Innere kontrolliert und erforderlichenfalls auch mit Preßluft ausgeblasen werden kann. Im übrigen kann man am Käfigeintritt auch ein ringförmiges Rohr mit Blasöffnungen auf die Schienen oder auf die Schienen gerichtete Einzeldüsen als Preßluftreiniger fest einbauen. Am Eintritt des Führungskäfigs können auch mechanisch wirkende Schienenreiniger, beispielsweise Drahtbürsten oder dergl. vorgesehen werden.
Wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, sind die Rollen 41 und 42 auf Exzenterwellen 43 gelagert. Nach Lösen der Muttern 44 können die Exzenterwellen 43 mittels des Vierkantes 45 gedreht werden, so daß das Rollenspiel genau eingestellt und bei Verschleiß der Führungsschienen 4o nachgestellt werden kann.
Der JPührungskäfig 13 gemäß ?ig. 5. und 6 besteht aus mwei mit ihren Tlansohen zusammengeschraubten feilen. Diese Bauweise erlaubt eine vorteilhafte Montage, insbesondere auoh
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der Führungsrolle!! 41 und 42. Der Führungskäfig kann jedooh z.B. als Gußkonetruktion auoh einteilig ausgeführt werden. Für eine geteilte Konstruktion des Führungskäfige ist die Anordnung von vier Fahrschienen auf der Lanze zweckmäßig, weil dabei die beiden zu verschraubenden Käfighälften spiegelbildlich gleich sein können. Für einen einteiligen, gegossenen Käfig empfiehlt sich dagegen die Zuordnung einer mit drei Fahrschienen ausgerüsteten Lanze, weil dabei für eine zuverlässige axiale Lanzenführung weniger Laufrollen notwendig sind.
Am unteren Ende des Führungskäfigs 13 sind Zapfen 46'befestigt, die in Lagern 47 gehalten sind. Die Lager 47 sind auf einer rechteokigen Stutzendeckplatte 48 befestigt. Die Zapfen 46'sind so nahe wie möglich an den Durchbruoh der Stutzendeokplatte 48 herangebracht. Infolgedessen wird diese Lanzendurohlaßöff nung im Teil 48 trotz des für die Pendelbewegung der Lanze benötigten Platzbedarfs, der in Fig. 7 durch strichpunktierte Linien gekennzeichnet ist, verhältnismäßig klein.
Fig. 7 eeigt, daß der wassergekühlte Stutzen 8 aus dem äußeren Mantelblech 49 und dem inneren Mantelblech 5o besteht. Beide Mantelbleche bestehen aus zwei Miteinander verschweißten Halbschalen, die bogenförmig um den Lanzenpendelraua heruagelegt sind*
Der Stutzen θ ist als kegelförmiger Körper ausgebildet und weist daduroh eine hohe Formeteifigkeit auf* Ba er außerdem * auoh von der Fußkonstruktion 7 mit abgestützt wird, können sämtliche durch die Bewegungen der Lanse hervorgerufenen Kräfte luverlässig aufgefangen werden, auch wenn die Butiβ sup besseren Wärmedurchgang aus verhältnismäßig dünnen Ueohen hergestellt ist.
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An der höchsten Stelle des Stutzens 8 ist ein Kühlwasseraustrittsstutzen 51 derart angeordnet, daß der Arm 16 bei seinen Pendelbewegungen nicht behindert wird.
Auf Grund der sonst nachgiebigen Mantelausbildung der Abgashutze besteht bei vorliegender Konstruktion der Lanzeneinführung keinerlei Rißgefahr und Anlaß zu sonstigen Betriebsstörungen.
Durch Anordnung eines beispielsweise teleskopartig ausfahrbaren Zylinders 17 mit längerem Hubweg kann die Lanze 9 aus der Konvertermündung 5 herausgezogen werden, so daß der Konverter 1 ohne weiteres gekippt werden kann.
Die erfindungsgemäße Lanzenhalterung und -führung kann manoherlei Abwandlungen erfahren. Beispielsweise kann es in besonderen Fällen zweckmäßig sein, die Lanze unter Weglassung des Führungsstückes bzw. des Führungskäfigs unmittelbar an der Abgashaube bzw. am Einführungsstutzen schwenkbar zu lagern. Ebenso kann die erfindungsgemäße Einrichtung zum axialen Verschieben der Lanze unabhängig von der neuen Versohwenkeinrichtung in vorteilhafter Weise Verwendung finden. Auch ist es möglioh, die waagerechte Schwenkachse des Führungsstückes nioht in Höhe der horizontalen Längsmittelebene der Lanze sondern im Abstand über oder unter der Lanze vorzusehen, so daß der Lanze duroh den Schwingantrieb nicht nur eine rein· Schwenkbewegung sondern zwangsläufig auch eine Vor- und Rucksohubbewegung erteilt wird. In diesem Falle müßte allerdings die Lanaeneinfuhröffnung In der Hutze in stärkerem Maß· schlitzförmig oder verschiebbar ausgebildet sein. Dl· neu· Lansenhalterung und -führung kann auch für Zusohlagslanzen mit Vorteil Verwendung finden.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Abgashaube für Drehtrommelkonverter zur Stahlerzeugung mit verschwenkbarer Lanzenhaiterung und -führung dadurch. gekennzeichnet, daß die Lanze (9) von einem um eine waagereohte Achse (46) schwenkbar an der Abgashaube (6) angelenkten Führunesstück (13) gehalten ist und das Führungsstüok (13) mit einem Schwingantrieb (18,19,21) in Verbindung steht, der derart ausgebildet ist, daß dem Führungsstück (13) in dem die Lanzenbewegung über den vorderen Bereich des Badspiegels bestimmenden Bereich eine größere Winkelgeschwindigkeit erteilt wird, als in der anderen Hälfte seines Schwenkbereiches.
    2. Lanzenhalterung und -führung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen aus Kurbelscheibe (Ig ) oder Kurbelarm und Koppel (18) bestehenden Schwingantrieb, bei dem das Verhältnis von Koppellänge zum Kurbelradius klein, beispielsweise 1,5, ist.
    3. Lanzenhalterung und -führung naoh Anspruoh 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurbelradius einstellbar ist«
    4· laneenhalterung und -führung naoh einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingen trie» (18,19,21) auf einem gegenüber der Sohwenkachs· (46) höhenverstellbar en Tisch (22 bxw. 27} angeordnet ist·
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    5. lanzenhalterung und -führung nach Anspruch 4» gekennzeichnet durch einen um eine waagerechte Aohse schwenkbar an der Abgashaube (6) bzw. deren Fußkonstruktion (7) angelenkten Tisch (22 bzw. 27)» der über eine sioh gegen die !^konstruktion (7) abstützende Spindel (23 bzw. 28) in seiner Neigung und Höhenlage einstellbar ist.
    6. Lanzerihalterung und -führung naoh einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet» daß das Führungsstüok (13) über Zapfen (46) in Lagern (47) gelagert ist, die auf einer Deckplatte (48) eines kegelstumpfförmig ausgebildeten Lanzeneinfuhrstutzen (8) der Abgashaube (7) befestigt sind*
    7· Lanzenhaiterung und -führung naoh Anspruch 6, daduroh gekennzeichnet, daß der Lanzeneinführstutzen (8) doppelwandig ausgebildet und mit einem Xühlwasserraunt versehen ist, der mit dem Kühlwasserraum der Abgashaube (6) in Verbindung stent, und τοη der Rekonstruktion (7) der Abgashaube (6) mit abgestützt ist.
    8. Lanzerihalterung und -führung nach einem der Ansprüche 1 bis 7t gekennzeichnet durch eine an der Fußkonstruktion (7) starr befestigte, begehbar ausgebildete Plattform (25)» auf der der höhenrerstellbare Tisoh (27) »it dem Sohwingantrieb (18,19*21) angeordnet ist.
    9· Lanzenhalterung und -führung, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 8, daduroh gekennzeichnet, daß die Lanze (9) mit Tahrsohienen (4o) ausgerüstet und in einem mit Laufrollen (41»42) Tersehenen, als Führungekäfig (13) ausgebildeten Führungsstück axial verschiebbar geführt ist und ein an der Stanze (9) angreifendes, insbesondere zwischen
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    Lanzenkopf (lo) und Führungskäfig (13) angeordneter Vorschubantrieb, z.B. ein hydraulischer Arbeitezylinder (17) vorgesehen ist.
    10. Lanzenhalterung und -führung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß vier Pahrschienen (4o) in gleiohen Abständen voneinander derart auf dem Lanzenumfang angeordnet sind, daß ihre Laufflächen jeweils unter 45° sur vertikalen Längsmittelebene der Lanze (9) geneigt sind.
    11. Lanzenhalterung und -führung nach Anspruch 9» gekennzeichnet durch drei symmetrisch auf dem Lanzenumfang angeordnete Fahrsohienen (4o), von denen eine Schiene an der Lanzenunterseite angeordnet ist.
    12. Lanzenhalterung und -führung nach einem der Ansprüche 9 bis
    11, gekennzeichnet durch Schalteinrichtungen für den Vorschubantrieb (17)» die diesen in Abhängigkeit vom Schwingantrieb (18,19121) derart steuern, daß beim Verschwenken der Lanze (9.) vom vorderen Bereich des Badepiegels zum hinteren Bereich, die Lanze (9) in den Konverter hinein gesohoben und bei der umgekehrten Schwenkbewegung zurückgezogen wird.
    13. Lanzenhalterung und -führung nach einem der Ansprüche 9 bis
    12, daduroh gekennzeichnet, daß die Arbeitelänge dee Vor-Bchubantriebes (17) einstellbar ist.
    14. Lanzenhalterung und -führung nach Anspruch 13, daduroh gekennzeichnet, daß die Arbeitslänge des Vorschubantritbes (17) länger ist als die längste Strecke, die die Lans«napitze in den Konverter hineinragt.
    - 17 -
    BAD ORJG/NAL
    809805/0651
    15· Lanzenhalterung und -führung nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der als Vorschubantrieb dienende hydraulische Arbeitszylinder (17) zwischen einem oberhalb des Lanzeneinführungsstutzens (8) in Längsrichtung der Lanze (9) sich erstreckenden Arm (16) des Pührungskäfigß (13) und einem am Lanzenkopf (lo) befestigten Mitnehmerstück (33) angelenkt ist.
    16. Lanzenhalterung und -führung nach Anspruch 15» dadurch gekennseichnet, daß das Mitnehmerstück (33) als leicht lösbar befestigte Klappschelle ausgebildet ist, die in eine am Lanaenkopf (Io) befindliche Ringnut eingreift.
    17· Lanzenhalterung und -führung nach einem der Ansprüche 9 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrollen (41,42) auf Sxzenterwellen (43) radial einstellbar gelagert sind.
    18. Lanzenhalterung und -führung nach einem der Ansprüche 9 bis 17, gekennzeichnet durch Schienenreiniger, wie Drahtbürsten, federn anliegenden Schabern oder Preßluftreinigungedüsen am unteren Lanzeneintritt des Führungekäfige (13).
    809805/0651
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