DE1408625A1 - Hochtemperaturverfahren zum Reduzieren von Erzen zu Metallen - Google Patents
Hochtemperaturverfahren zum Reduzieren von Erzen zu MetallenInfo
- Publication number
- DE1408625A1 DE1408625A1 DE19611408625 DE1408625A DE1408625A1 DE 1408625 A1 DE1408625 A1 DE 1408625A1 DE 19611408625 DE19611408625 DE 19611408625 DE 1408625 A DE1408625 A DE 1408625A DE 1408625 A1 DE1408625 A1 DE 1408625A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sulfur
- metal
- fuel
- slag
- hydrogen
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21B—MANUFACTURE OF IRON OR STEEL
- C21B5/00—Making pig-iron in the blast furnace
- C21B5/001—Injecting additional fuel or reducing agents
- C21B5/003—Injection of pulverulent coal
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21B—MANUFACTURE OF IRON OR STEEL
- C21B5/00—Making pig-iron in the blast furnace
- C21B5/02—Making special pig-iron, e.g. by applying additives, e.g. oxides of other metals
- C21B5/023—Injection of the additives into the melting part
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23C—METHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN A CARRIER GAS OR AIR
- F23C2700/00—Special arrangements for combustion apparatus using fluent fuel
- F23C2700/02—Combustion apparatus using liquid fuel
- F23C2700/023—Combustion apparatus using liquid fuel without pre-vaporising means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Manufacture Of Iron (AREA)
- Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)
Description
Hochtemperaturverfahren zum Reduzieren von Erzen
Mir diese Anmeldung werden die Prioritäten vom 27. Juni und
24- August 1960 aus den USA-Patentanmeldungen Serial Eos. 38 852 und 51 582 in Anspruch genommen.
Die Erfindung betrifft die Steuerung des Schwefelgehalts
in Metallen, besonders in Metallen, die durcn Reduktion von
Erzen gewonnen werden. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf die Herstellung von Roheisen, ist jedoch nicht darauf beschränkt.
Ein besonderer Erfindungsgegenstand ist die Herabsetzung
des Schwefelgehaltes von Eisen, welches unmittelbar aus Erzen unter Verwendung kohlenstoffhaltiger Brennstoffe erzeugt
wird, die Schwefel enthalten. Die Erfindung ist auch auf
- 1 8098 0 9/0 198
allgemeine Metallraffinierverfahren, wie den Betrieb von Kupol- ■
öfen, das Erschmelzen von Eicht eisenmetallen und ihren Erzen
usw. anwendbar.
Bei der Herstellung von Eisen aus seinen oxydischen Erzen im Hochofen oder bei der Herstellung oder Raffination von Eisen
und anderen Metallen aus ihren Oxyden im Hochofen, Kupolofen,
Siemens-Martinofen usw. sowie bei allen Verfahren, bei denen das G-ut in Gegenwart eines festen, kohlenstoffhaltigen Materials,
wie Koks, zusammen mit einem kalkhaltigen oder schlackebildenden !Flussmittel geschmolzen wird, liegen Schwierigkeiten in der
Steuerung des Schwefelgehaltes des reduzierten Metalles. Z.B. wird bei der Herstellung von Roheisen im Hochofen gewöhnlich
Kalkstein (vorwiegend CaCO,) als schlackebildendes Flussmittel
verwendet. Das Flussmittel kann auch andere Carbonate, wie Magnesiumcarbonat, und oft noch geringere Mengen weiterer Carbonate
enthalten. Bei den Hochtemperaturverfahren zersetzen si oh diese Carbonate zu Oxyden, und wenn in der nachstehenden
Beschreibung Von Oxydes die Rede ist, so bezieht sich dies
auch auf die Carbonate, aus denen die Oxyde sich bilden.
Das schlackebildende· Material kann in den Ofen auch als
CaO, MgO usw. (z.B. als gebrannter Kalk oder Dolomit usw.)
oder in Form eines oder mehrerer Bestandteile eines selbstgehenden Sinters eingeführt werden. Ein solcher Sinter ist gewöhnlich
eine Kombination von Calciumoxyd, einem oxydischen Erz des herzustellenden Metalles und üblicherweise kleinen Mengen
von Kohlenstoff und anderen Oxyden, wie SiOp, AIpO5 usw.
809809/0198
Das feste kohlenstoffhaltige Material, gewöhnlich metallurgischer Koks, hat die Aufgaben, den für die Erzeugung
der erforderlichen Wärme benötigten Brennstoff zu liefern, das Erz' zu reduzieren und eine mechanische Stütze für das aufge-'stapelte
Metallerz zu bilden. Dieses Material enthält liäufig
unerwünscht grosse Schwefelmengen. Ausserdem können auch die
Erze selbst und die Flussmittel unerwünscht hohe Schwefelmengen enthalten., die, wenn keine geeigneten Massnahmen ergriffen
werden, in das Fertigerzeugnis gelangen.
Die zulässige Schwefelmenge in den meisten Metallen ist
äusserst gering. Bei den meisten metallurgischen Verfahren ist man bestrebt, den SchwefelgehaXt so niedrig wie praktisch möglich
zu halten. Viele mit Koks als Brennstoff arbeitende Hochöfen
erzeugen Roheisen mit einem Schwefelgehalt von 0,02 bis 0,04 Ctew.-jS. Es besteht die allgemeine Regel, dass Roheisen
auf einem Schwefelgehalt unter etwa 0,05 Grew.-^ gehalten werden
muss. -
Schwefel hat verschiedene unerwünschte Wirkungen bei der
nachfolgenden Verarbeitung. Bei Roheisen z.B., welches weiter auf Temperguss stücke verarbeitet werden soll, verhindert der
Schwefel die für eine erfolgreiche Wärmebehandlung notwendige Graphitierung. Der Schwefel erhöht auch die Schrumpfung beim
Qiessen und bewirkt, dass die gegossenen Erzeugnisse sich in
der Form entmischen (bleed). In Roheisen, welches weiter bearbeitet
und zwisohen heis sen Walzen -hindurchgeführt werden soll, führt der Schwefel zum Rissigwerden und zur Aufrauhung
— 3 —
8 0 9809/0198
8 0 9809/0198
der Oberfläche beim Walzen. Bei Eisen, das zu austenitischen
Stählen verarbeitet werden soll, vermindert der Schwefel die Bearbeitbarkeit des Stahlerzeugnisses und erhöht die Korrosionsgeschwindigkeit von Eisen und Stählen, wenn diese mit sauren
Medien in Berührung kommen. -
Einige dieser ungünstigen Wirkungen des Schwefels lassen sich durch Zusatz von Legierungsmetallen, wie Mangan oder
Kupfer, beseitigen. Diese Metalle sind aber reoht kostspielig,
und es ist daher weit günstiger, ein Hoheisen von niedrigem Schwefelgehalt zu verwenden. Schwefel kann entfernt werden,
indem man Stoffe, wie Calciumcarbid, Calciumcyanamid oder Oalciumoxyd, zu dem heissen Metall in der Giesspfanne zusetzt.
Aber selbst hierbei muss man sorgsam darauf achten, dass keine wesentlichen Mengen an saurer Schlacke anwesend sind, da sonst
der Schwefel aus der Schlaoke. in das Metall zurückwandert· Die
Behandlung mit derartigen Stoffen muss bei einer temperatur
oberhalb; 1370°, gewöhnlich bei etwa 1427° oder darüber, ausgeführt
werden. Bei diesen Temperaturen ist das Carbid oder das
Cyanamid wirksamer als das Calciumoxydjs die erstgenannten Stoffe
neigen jedoch dazu, das Metall aufzukohlen. Ein zu grosser
Kohlenstoffgehalt des Metalls ist aber ungünstig, da er zur
Herstellung von Stahl, Schmiedeeisen oder TempergussstUoken.
usw. wieder entfernt werden muss. Daher muss man zur Entschwefelung
von Eisen, welches weiterverarbeitet .werden soll, ge>wöhnlich
Galciumoxyd verwenden.
Eine andere Schwierigkeit t£ür die Entfernung des Schwefels
aus Eisen oder Stahl ergibt sich aus der Anwesenheit von SlIi-
809809/0198 . ■.
" ft -
cium. Bei .hohen Temperaturen über 1570° und gewöhnlich in der
Grössenordnung νοϊι 1427° wird der Schwefel aus dem Roheisen zu
einem gewissen Ausmasse ausgetrieben. Bei diesen Temperaturen wird aber auch Siliciuntoxyd zu Silioium reduziert, und dieses
bleibt in dem Metall. Pur viele Anwendungszwecke und Erzeugnisse
muss der Siliciumgehalt niedrig gehalten werden.
Aus allen diesen Gründen verlangen die Roheisenhersteller
oft ein Rohmaterial, d.h. ein Erz und einen Koks, von sehr niedrigem Schwefelgehalt. Im allgemeinen wird gefordert, dass
der Koks nicht mehr als etwa 1,0 Gew.-$ und das Erz nicht mehr
als etwa 0,02 Gew,-$ Schwefel enthält. Die meisten in der Vereinigten
Staaten von Amerika erhältlichen Koksarten enthalten etwa 0,6 bis 0,8 Gew.-9& Schwefel. Ein grosser Teil des Schwefels
geht in die Schlacke (eine typische Schlacke enthält etwa 0,8 bis 2,0 G-ew.-$ Schwefel), etwas bleibt aber in dem heissen Metall.
Infolge der starken Affinität des Eisens und des teilweise reduzierten Eisens (PeO), die sich im Schacht befinden, für die
durch sie hindurchströmenden schwefelhaltigen Gase, wie Schwefelwasserstoff,
zieht praktisch kein Schwefel mit den Gasen aus dem Schacht ab. .
Wenn man erreichen könnte, dass die Schlacke eine grössere
Menge von diesem Schwefel "aufnimmt, dann würde weniger Schwefel in dem Eisen verbleiben.. Ein Zweck der Erfindung ist es, dies
zu erreichen.
Attsserdem könnte die Gesamtmenge an Schwefel in dem System
vermindert werden, wenn man eine geringere Koksmenge zum Reduzieren
des Metallerzes verwenden könnte, besonders wenn der
- 5 -809809/0198
-t-
Koks den hauptsächlichen Beitrag zum Schwefelgehalt liefert.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, einen [Cell des Kokses beim Betrieb des Hochofens durch wasser st off halt ige Brennstoffe,
besonders gasförmige oder flüssige Kohlenwasserstoffe, wie naturgas, Erdöldestillate oder schwere Erdölrückstände, zu ersetzen. Ein Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung von
wasserstoffhaltigen Brennstoffen, und zwar von Wasserstoff als
solchem oder von Kohlenwasserstoffen, d.h. Erdölprodukten mit einem Molverhältnis von Wasserstoff zu Kohlenstoff von mindestens
0,65» zum Betrieb von Hochöfen in einer solchen Weise.,
dass die Menge des schliesslich in das Metall gelangenden Schwefels verringert wird. Bei richtiger Wahl der Bedingungen
kann dieses Ziel selbst dann erreicht werden, wenn die wasserstoffhaltigen Brennstoffe selbst etwas Schwefel enthalten. Man
kann sogar schwefelhaltige Brennstoffe verwenden, deren Sehwefelgehalt
so hoch ist, dass die Gesamtmenge des in das System eingeführten Schwefels vergrössert wird, und trotzdem kann man
dabei ein Metall von geringerem Sohwefelgehalt gewinnen. Wenn
festes kohlenstoffhaltiges Material und flüssige oder gasförmige wasserstoffhaltige Brennstoffe gemeinsam verwendet werden,
setzt man vorzugsweise ein weiteres Mittel, z.B«, ein Oxyd
eines Metalles der Gruppe II des Periodischen Systems (vorzugsweise
Calciumoxid oder Oalciumoarbonat) zu, wie nachstehend näher
erläutert wird.
Die Entfernung des Schwefels aus Roheisen wird gewöhnlich durch die folgenden Reaktionsgleichungen ausgedrückt:
- 6 809809/0198
1- '•Metall = ^Schlacke (Gleichgewicht)
2· PeSSchlacke + Ga0Schlacke = GaSSehlacke + Ee0Schlacke
5· G + ^Schlacke = Pe + G0'
Der !temperaturbereich, in dem diese Reaktionen mit nensenswerten
Geschwindigkeiten verlaufenι ist etwa 1427° und darüber.
Daher findet die Entschwefelung des Eisens im Hochofen von der Rast abwärts statt. Die Reaktionsgleichung (1) beschreibt den
Übergang des in die Reaktionszone in Lösung in flüssigem Bisen
eingeführten Eisensulfids in die flüssige Schlacke. Die Reaktionsgleichung
(2) beschreibt die Umsetzung von PeS mit'CaO in
der Schlacke unter Bildung von verhältnismässig beständigem CaS und PeO. Die Reaktionsgleichung (5} beschreibt die Reduktion
des PeO in der Schlacke mit festem Kohlenstoff unter Bildung von Kohlenmonoxyd.
Es wurde gefunden, dass das Gleichgewicht der Sehwefelverteilung
zwischen Metall und Schlacke schneller erreicht wird, wenn der Schwefel sich im Überschuss in dem Eisen befindet, als
wenn er sich im Überschuss in der Schlacke befindet. Das liedeutet,
dass unter der Voraussetzung eines ausreichenden Kontaktes der Schwefelgehalt in der Schlacke auf einen höheren Wert gebracht
werden kann, als er der Gleichgewichtsverteilung des Schwefels zwischen Schlacke und Bisen entspricht, vorausgesetzt,
dass das Yerfahren nur für eine begrenzte Zeitdauer durchgeführt
wird. -
• Ein anderes Ziel der Erfindung besteht daher darin., die xe-
- 7 -. 909809/0198
lativen Reaktionsgeschwindigkeiten in der Weise vorteilhaft auszunutzen, dass in der Schlacke eine höhere Sohwefelkonzentration
erzielt wird, als sie dem Gleichgewicht entspricht.
Dies wird erfindungsgemäss erreicht, indem die normalerweise
angewandte Koksmenge vermindert und durch eine hinsichtlich des Heizwertes und des chemischen Reduktionsvermögens
äquivalente Men&e an einem w/asserstoffhaltigen Brennstoff zusammen
mit einem feinverteilten Flussmittel ersetzt wirdi. Aus
thermischen Erwägungen werden Oxyde, z.B. Calciumoxyd, den
Carbonaten gegenüber bevorzugt· Man kann also naturgas, welches
überwiegend aus Methan (OH,) besteht, oder verschiedexte Fraktionen von Erdölkohlenwasserstoffen an dem günstigsten
Punkt in den Hochofen einblasen bzw. einspritzen, um den zugesetzten Brennstoff und das Flussmittel (normalerweise meist
Oxyde von Metallen der Gruppe II des Periodischen Systeme, "besonders
CaO; dieses kann jedoch auch MgO und geringe Mengen anderer Oxyde enthalten) in das in Bewegung befindliche, normalerweise
nach unten vorrückende Gemisch aus Koks, Era und reduziertem
Metall einzuführen. In einem Hochofen üblicher Art zur Herstellung von Roheisen liegt der günstigste Punkt für
die Einspritzung des wasser stoff haltigen Brennstoffs mit dem feinverteilten Flussmittel etwa auf der Höhe der Windform.
Hier liegt die !Temperatur gewöhnlich über 1370° und beträgt meist I4270 oder mehr.
Gemäss der Erfindung kann das Schwefelaufnahmevermögen
der Schlaoke beim Betrieb des Hochofens in wirksamerer Weis·
so ausgenutzt werden, dass im Endeffekt ein ÜJeil des Schwefels
- 8 - ·
809809/0198
809809/0198
aus dem Metall, z.B. dem Roheisen, in die Sohlaoke tibergeht.
"Wenn die Grleiohgewiohtsverteilung zwischen dem Schwefel in der
Schlacke Sind dem Sqhwefel imBojusigen^^^^
würde die Herstellung eines Roheisens von zufriedenstellendem
Sohwefelgehalt keine Schwierigkeit bieten, selbst wenn man z.B, einen Kohlenwasserstoffbrennstoff von hohem Sohwefelgehalt an
den Windformem zusetzen würde. Bei den üblichen technischen.
Verfahren wird aber nur etwa ein Drittel bis die Hälfte des SohwefelaufnahmevermcJgens der Sohlaoke ausgenutzt»
Semäss der Erfindung wird daher die wirksame Eontaktfläche
zwischen Flussmittel oder sohlackebildendem Material und Metall vergrösser-fc, um die Annäherung an das Gleichgewicht
durch Erhöhung der Massenübertragungsgeschwindigkeiten zu erleichtern. ShÄoretisch könnte dies auoh durch VergrÖsserung
der Kontaktzeit oder Erhöhung der temperatur erfolgen. Durch Verlängerung der Kontaktzeit wird aber die Kapazität des Ofens
vermindert, und durch Erhöhung der (temperatur steigt der SiIiciumgehalt
des Roheisens, da siliciumhaltig* Stoffe normalerweise in den feuerfesten Auskleidungen und häufig auoh in den
Erzen selbst enthalten sind.
Durch Verminderung der Koksmenge und Ersatz durch einen
wasserstoffhaltigen Brennstoff kann der Schwefelgehalt des Metalles
herabgesetzt werdest, selbst wenn der wasserstoff halt ige
Brennstoff den gleichen oder einen höheren Sohwefelgehalt hat als der Koks. Wie bereits erwähnt, soll der Wasserstoff gehalt
des Brennstoffs beträchtlich sein und mindestens einem Molverhältnis
von Wasserstoff zu Kohlenstoff in dem Brennstoff von
803809/0198
0,65 entsprechen; er kann aber auch, viel höher sein, land man
kann im Sinne der Erfindung sogar reinen Wasserstoff verwenden·
,-, Beim,
der 1,0 5$ Schwefel enthielt, wurde gefunden, dass die Schlacke
1,51 Gew.-$ und das Metall 0,026 G-ew.-f£ Schwefel enthielt, was
einem Verhältnis von etwa 50 t 1. entspricht« Ersetzte man einen Teil des Kokses durch einen wasser stoff haltigen Brennstoff, der
zusammen mit dem heissen Gebläsewind an den Windformen eingespritzt
würde, so änderten sieh diese "Werte auf 1,294ew«^ ^-
Schwefel in der Schlacke und 0,020 Gew.-^ Schwefel im Metall,
d.h· ein Verhältnis von 64,5 J 1· Diese Inderung wurde ohne
Einspritzen eines Flussmittels erreicht.
Es wird angenommen, dass der wasserstoffhaltige Brennstoff,
der an den Windformen eingespritzt wird, einen Teil des normalerweise
in dieser Gegend bei einer Temperatur über 1427° anwesenden Kohlenoxyds ersetzt. Dies beeinflusst wahrscheinlich
die Geschwindigkeit, mit der das Gleichgewicht der Reaktionsgleichung (3) erreicht wird. Möglicherweise wird dadurch auch
das Gleichgewicht selbst geändert. Durch Verminderung der Kohlenmonoxydkonzentration
wird das Gleichgewicht der Reaktionsgleichung (3) nach rechts verschoben. Dies zieht in einer Art
von Kettenreaktion ähnliche Gleichgewichtsversohiebungen in den Reaktionsgleichungen (2) und (1) nach sich, so dass verhältnismässig
mehr Schwefel, in die Schlacke geht und ein
schwefelfreieres Eisen entsteht.
Wenn kein Wasserstoff oder nur sehr wenig Wasserstoff an der Windform eingeblasen wird, wie es beim herkömmlichen Be-
- 10 809809/0198 "
.trieb vcm Hochöfen ohne Einspritzung eines wasser stoff haltigen
Brennstoffs der lall ist, dann ist fester Kohlenstoff (Koks)
in reichlicher Menge vorhanden, und der heisse Gebläsewind erzeugt reichliche Mengen an Kohlenmonoxyd. Hierdurch werden al-
Ie Gleichgewichte nach links verschoben. .
Durch Einspritzen von feinverteiltem !Flussmittel, wie
Galoiumoxyd, Kalkstein, Dolomit oder dergl., an den Windformen
zusätzlich zu dem Wasserstoffhaltigen Brennstoff kann diese Wirkung des Schwefelentzuges aus dem Eetallprodukt noch bedeutend
erhöht werden.
"Verwendet man z. B. 680 kg Koks mit einem Schwefelgehalt
von 1 # ;je * Eisen, so werden durch den Koks 6,8 kg Schwefel
in den Hochofen eingeführt. Wird nun der Koks verbrauch auf
4-54 kg je t Metall vermindert, so sinkt die mit dem Koks eingeführte
Schwefelmenge von 6,8 auf 4-,5 kg je t Produkt. Werden
nun diese 226 kg Koks durch 150 kg öl mit einem Schwefelgehalt
von 2,5 Grew.-$ ersetzt (was etwa dem gleichen Heizwert entspricht)
, so werden mit diesem Kohlenwasser stoff brennstoff e-fcwa
3,6 kg Schwefel in den Ofen eingeführt. Durch die Gesamtbrennstoffmenge
werden also im letzteren Falle 8,1 kg Schwefel in das System eingeführt.
Setzt man nun Galciumoxyd in solcher Menge zu, dass dadurch
z.B. die 3,6 kg Schwefel aufgenommen werden, die mit dem
wasserstoffhaltigen Brennstoff eingeführt wurden, und führt
man dieses Galoiumoxyd auf der Höhe der Windform am, so wird
die Menge des in das Metall übergehenden Schwefels im Vergleich
- 11 809809/0198
mit der Arbeitsweise, bei der nur fester Brennstoff angewandt
wird, um mindestens ein Drittel herabgesetzt. Diese Wirkung ist zusätzlich zu der günstigen Wirkung des wasser stoff halt igen
Brennstoffs auf die Verschiebung des Gleichgewichts. Das feinverteilte Flussmittel nimmt den Schwefel aus dem eingespritzten
Brennstoff in sehr wirksamer Weise auf. XJm dies zu erreichen, kann das Flussmittel als feinteiliges Pulver entweder
mit dem Gebläsewind,(der an Sauerstoff angereichert sein kann,
aber nicht angereichert zu sein braucht) oder mit dem gasförmigen wasserstoffhaltigen Brennstoff (z.B. naturgas oder niedrigsiedenden
Kohlenwasserstoffen) oder als Aufschlämmung in
schwereren Erdölprodukten eingespritzt werden.
Zur weiteren Erlämterung der Erfindung wird auf die Zeichnung
Bezug genommen, in der Fig· 1 die East und den unteren
Seil eines Hochofens üblicher Bauart mit den erfindungsgemäss
erforderlichen Abänderungen und Fig· 2 ein System zum Einspritzen
von feinteiligem sohlaokebildendem Material in die Windform
zusammen mit einem wasserstoffhaltigen Brennstoff zeigt·
Gemäss Fig. 1 ist der Windring 11 des Ofens P duroh die f
Verbindungsleitung 15 mit den üblichen Windformen verbunden·
Jede dieser Windformezt ist dadurch abgeändert, dass sie eine
Düse 15 enthält. Duroh diese Düsen wird eine Aufschlämmung von Flussmittel in einem -flüssigen, wasser st ©ffhaltigen Brennstoff
eingespritzt. Dieser Brennstoff kann ein Kohlenwasseretofitöl,
z.B. ein Erdöldestillat, oder ein sohwerea EückstandsöX in flüesiger
Form. sein. Der Brennstoff wird durch, leitung 16 dem Hisoh-
- 12"- BAD ORIGINAL j '
809809/0198 ;
Ventil. MV zugeführt, wo er mit der Aufschlämmung von feint eiligem gebranntem. Kalk, OaO, oder dergl. in öl vermischt wird, die
in dem Misoher 17 hergestellt wird. Das Gemisch von öl und Aufschlämmung
strömt von dem Ventil MV in die Verteilerleitung 18
und von dort zu den verschiedenen Einspritzdüsen 15· Wenn der Brennstoff gasförmig ist, d.Iu aus Wasserstoff oder leichten
Kohlenwasserstoffen besteht, oder wenn er, bevor er den Ofen erreicht, in den dampfförmigen Zustand übergeht, wird er durch.
Leitung 20 (Pig. 2) dem Venturirohr 21 zugeführt, so dass das aus dem fülltrichter 25 ausströmende feinteilige technische
Flussmittel (Oxyd eines oder mehrerer Metalle der Gruppe II des Periodischen Systems, vorzugsweise Kalk:, OaO, oder Dolomit
usw.) duroh die Saugwirkung des dampfförmigen oder gasförmigen Brennstoffströmes in den Strom eingespritzt wird. Sonst ist
dieses System das gleiche wie das in !ig· 1 dargestellte System
für flüssige Brennstoffe.
An der Stelle, wo der Brennstoff eingespritzt wird, liegt
die ^temperatur im Ofen über 1570° und beträgt gewöhnlich 1427°
oder mehr. Das feinteilige Flussmittel kommt mit dem eingespritzten
Brennstoff bei der Verbrennung in enge Berührung und
nimmt Sohwefel aus ihm auf, falls er'Schwefel enthält.- Bs
kommt ferner mit den abwärts sinkenden Tröpfchen aus Eisen und
Schlacke in Berührung, die auf die Flüssigkeitsspiegel der ge-
sohmolzenen Schlacke 25 und des geschmolzenen Eisens 26 heruntersinken.
Eine gewisse Verminderung des Sqhwefelgehaltes des Metalles
kann dadurch erzielt werden, dass man lediglich mit
■ - 13 ^
. ..-".' 809809/0198
einem wasserstoffhaltigen Brennstoff oder Kohlenwasserstoffbrennstoff
arbeitet, oder dass man das feinteilige Flussmittelin
solcher form'und Menge zusetzt, dass im Endeffekt eine Über-
-feragung von Schwefel aus dem Metallprodukt in die Schlacke
stattfindet. Vorzugsweise werden aber beide Massnahmen gleichzeitig
ergriffen, so dass durch Anwendung einer massigen Menge
an eingespritztem wasserstoff haltigem Brennstoff oder Kohlenwasserstoff
brennstoff und eines massigen Anteils an feinteiligem
Calciumoxid, Kalkstein, Dolomit oder dergl. der Schwefelgehalt
bei geringsten Kosten beträchtlich gesenkt wird. Wenn der einge spritz; te wasserstoff haltige Brennstoff Sohwefel enthält,
wird vorzugsweise gleichzeitig mindestens so viel feinteiliges Flussmittel mit eingespritzt, dass dieses den ganzen
auf diese Weise eingeführten Sohwefel aufnimmt.
Ausaerdem ermöglicht es die Erfindung, eine geringere
Flussmittelmenge anzuwenden (weil das Flussmittel mehr Sohwefel
aufnimmt), oder Erze von höherem als dem normalen Sohwefelgehalt
zu verwenden und bzw. oder Koks und bzw. oder Flussmittel von höherem als dem normalen Sohwef elgehalt zu verwenden.
Andererseits ermöglicht die Erfindung, auch wenn.der Koks und
die Kohle einen niedrigen Schwefelgehalt haben, die Anwendung von Kohlenwasserstoffen von hohem Sohwef elgehalt als ergänzenden
Brennstoffen, und zwar wird dies durch die gleiohzeiti-ge Einspritzung des feinteiligen Flussmittels möglich. Alle diese
verschiedenen Möglichkeiten wirken sich in besonderen Fällen sehr günstig aus. Die Erfindung ermöglicht daher die Herabset-
- 14 -809809/0198
zung des relativen Schwefelgehalts des erzeugten metalles für
einen weiten Bereich von Rohstoffen. Die Erfindung ist auch auf
Fichteisenmetalle anwendbar, wobei feste kohlenstoffhaltige sowie wasserstoffhaltige flüssige oder gasförmige Reduktionsmit-•frei
zusammen bei hohen Temperaturen als Hauptreduktionsmittel angewandt werden.
Die Einführung des wasserstoffhältigen Brennstoffs und des
feinteiligen llussmittels kann natürlich auf verschiedene Weise erfolgen, und das Flussmittel kann kontinuierlich oder intermittierend
eingespritzt werden. Ebenso können die Mengenverhältnisse von Brennstoff und bzw. oder Flussmittel abgeändert
werden, sofern nur dadurch eine Terminderung des Sohwefelgehalts
des erzeugten Metalles erreicht wird»
.- 15 809809/0190
Claims (9)
1. Hochtemperaturverfahren zum Reduzieren von Erzen unter
Bildung von Metall und Sohläoke, wobei heisser G-ebläsewind
durch eine Zone geleitet wird, in der sich als Rohstoffe ein
Erz, ein fester kohlenstoffhaltiger Brennstoff, der Wärme .
liefert und gleichzeitig als Hauptreduktionsmittel wirkt, und ein Flussmittel, welches ein Oxyd eines von dem Eetall des
Erzes verschiedenen Metalles· enthält, befinden, und wobei mindestens einer der Rohstoff· Schwefel in Mengen enthält, die
normalerweise zur Bildung eines Me teilprodukt es von unerwünscht
hohem Schwefelgehalt führen, dadurch gekennzeichnet, dass gleichzeitig mit dem Gebläsewind und ungefähr an der gleichen
Stelle der Zone ein einen wasser stoff hai tigen Brennstoff enthaltendes Material, welches imstande ist, im Endeffekt Sohwef
el aus dem reduzierten oder teilweise reduzierten Metall in
die Schlacke zu übertragen, derart eingespritzt wird, dass ··
mit dem reduzierten oder .teilweise reduzierten Metall in Berührung
kommt*
- t6 -
BADORIGiNAt
809809/0198
2. Verfahren nach. Anspruch 1 zur Hierstellung von Roheisen
und Schlacke aas Eisenerz, festem kohlenstoff halt igest Brennstoff
und Calciumoxid enthaltenden flussmitteln, dadurch gekennzeichnet,
dass zusammen mit dem G-ebläsewind eine ausreichende
Bienge eines wasserstoffhaltig en Brennstoff f s zum Ersatz
eines !Eeiles des festen kohlenstoffhaltigen Brennstoffs und
ein f einverteiltes !Flussmittel eingespritzt werden, so dass
im Endeffekt eine Übertragung von Schwefel aus dem Eoheisen in die Schlacke und mithin eine Verminderung des Sesamtschwef elgehaltes
des Eisens erfolgt.
3· Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein feinteiliges flussmittel verwendet wird, welches ein feinteiliges
Oxyd eines Metalles der Gruppe II des Periodischen Systems enthält.
4· .Verfahren nach Anspruch 3>
dadurch gekennzeichnet, dass als Metalloxyd Oalciumoxyd verwendet wird.
5· Verfahren nach Anspruch 1 bis 4V dadurch gekennzeichnet,
dass als wässerstaffhaltiger Brennstoff Wasserstoff oder ein
Kohlenwasserstofföl verwendet wird, bei weichem das Aoiverhartniö
von Wäs^serstttff zu Eohlenstoff mindestens 0/65 beträgt.
6· Verfahren naoh Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
dass ein Brennstoff verwendet wird, der ebenfalls Schwefel enthalt.
- 17 -809809/0198
7· Verfahren nach. Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass
als Brennstoff ein schwerer Erdölrückstand eingespritzt wird, der mindestens 1 Gew.-$ Schwefel enthält.
8· Yerfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
dass das Semisch aus Brennstoff und feinteiligen Oxyden ^?©n
Metallen der gruppe II des Periodischen Systems in den Ofen an einer Stelle eingespritzt wird, die sich im wesentlichen auf
der Schmelztemperatur des Metalles befindet, so dass die Metalloxide
einen Teil des Schwefels aufnehmen und;;;dadurch den
Schwefelgehalt des Metallproduktes verringern. - ■
9. Terfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass
die normale Menge an Slussmittel durch Übertragung von verhältnismässig mehr Schwefel in die Schlacke erheblich unter
den normalerweise vorhandenen Bedarf gesenkt wird.
_ 18 _
809809/0198
809809/0198
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US38852A US3228764A (en) | 1960-06-27 | 1960-06-27 | Fluid fuel control process for blast furnaces |
| US5158260A | 1960-08-24 | 1960-08-24 | |
| US65363A US3110584A (en) | 1960-06-27 | 1960-10-27 | Liquid fuel injection in blast furnaces |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1408625A1 true DE1408625A1 (de) | 1968-11-21 |
Family
ID=27365465
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19611408625 Pending DE1408625A1 (de) | 1960-06-27 | 1961-06-21 | Hochtemperaturverfahren zum Reduzieren von Erzen zu Metallen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1408625A1 (de) |
| GB (1) | GB932977A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005053505A1 (de) * | 2005-11-09 | 2007-05-10 | At.Protec Technologie Team Gmbh | Verfahren zum Betreiben eines Hochofens und für dieses Verfahren geeigneter Hochofen |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3377157A (en) * | 1965-04-26 | 1968-04-09 | United States Steel Corp | Method of operating a blast furnace to produce pig iron and cement slag |
-
1961
- 1961-06-21 DE DE19611408625 patent/DE1408625A1/de active Pending
- 1961-06-21 GB GB2242961A patent/GB932977A/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102005053505A1 (de) * | 2005-11-09 | 2007-05-10 | At.Protec Technologie Team Gmbh | Verfahren zum Betreiben eines Hochofens und für dieses Verfahren geeigneter Hochofen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB932977A (en) | 1963-07-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69220674T2 (de) | Verfahren zur eisenherstellung | |
| DE69830924T2 (de) | Direktschmelzverfahren zur herstellung von metallen aus metalloxiden | |
| EP0269609B1 (de) | Verfahren und Anlage zur Gewinnung von elektrischer Energie neben der Herstellung von flüssigem Roheisen | |
| DE69614757T2 (de) | Schmelzreduktionsverfahren mit verbessertem Wirkungsgrad | |
| DE3689946T2 (de) | Verfahren zur verbeserten gewinnung von eisen in einem schachtofen. | |
| DE69521946T2 (de) | Verfahren zum Erzeugen von Eisenschwamm mit niedrigem Schwefelgehalt | |
| DE2401909B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Stahl | |
| DE3042222C2 (de) | Verfahren zur Reduktion von feinkörnigen, unter anderem Eisenoxide enthaltenden Metalloxiden unter Gewinnung von bei der Temperatur der Eisenschmelze flüchtigen Metallen | |
| DD232507A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von im wesentlichen kohlenoxidgas und wasserstoffgas enthaltendem gas aus kohle- und/oder kohlenwasserstoffhaltigem ausgangsmaterial | |
| DE68907227T2 (de) | Schmelzreduktionsverfahren. | |
| DE2520584A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur entschwefelung bei der kohlevergasung | |
| DE2253228A1 (de) | Verfahren zur gleichzeitigen gewinnung von elektrischer energie und roheisen | |
| DD252202A5 (de) | Vorrichtung und verfahren zur herstellung von geschmolzenen eisen | |
| DE2939859A1 (de) | Verfahren zur stahlherstellung aus festen, metallischen eisentraegern | |
| DE3307175C2 (de) | ||
| DE69129466T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von stahl in einem flüssigen bad | |
| DE2554559A1 (de) | Verfahren zur verwendung von kohlenstoffhaltigen stoffen in einem reduktions- oder schmelzofen | |
| EP2427581B1 (de) | Verfahren zum schlackeschäumen einer nichtrostfrei-stahlschmelze in einem elektrolichtbogenofen | |
| DE1408625A1 (de) | Hochtemperaturverfahren zum Reduzieren von Erzen zu Metallen | |
| DE3133575C2 (de) | Verfahren zur Eisenherstellung aus Stoffen, die Eisen mindestens teilweise in oxidischer Form enthalten | |
| DE2042444B2 (de) | Verfahren zum einschmelzen mineralischer rohstoffe | |
| DE68913509T2 (de) | Verfahren zur Herstellung von flüssigem Roheisen. | |
| DE68909259T2 (de) | Verfahren zum Einschmelzen von kaltem Eisen. | |
| DE2607554A1 (de) | Verfahren zur reduktion von feinkoernigen eisenoxidhaltigen materialien in einer wirbelschicht | |
| DE863952C (de) | Verfahren zur Reduktion von Eisenoxyden in einem Flammofen |