DE1405687A1 - Spurkranzschierung - Google Patents
SpurkranzschierungInfo
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- F16N13/02—Lubricating-pumps with reciprocating piston
- F16N13/06—Actuation of lubricating-pumps
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Description
f ATENTANWA LTE
1 BERLIN 33 (DAHLEM) HOtTENWES 15 Telefon 03 11 /76 13 03
Telegramm·: Consideration Berlin
767/7283 DE 11.4.1961
A
b s o h r i f t
Patentanme. ldung
der Firma . ■
Willy Vogel Berlin SW 61, G-neisenaustraße 66
"Spurkranz a chmie rung" "·■ - '
Die Spurkränze von Rädern, insbesondere'an Lokomotiven,
werden in periodischer Folge, zumeist in Abhängigkeit von bestimmten Fahrstrecken geschmiert. Man bedient sich
hierzu eines ventilgesteuerten Systems von Sprühköpfen,
die über eine IHimpe mit dem Schmiermittel versorgt und
dabei zwecks feiner Verteilung des Fettes o.dgl. zugleich
mit Druckluft beschickt werden.
Während die Betätigung derartiger Einrichtungen bisher
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11 ηίprlaasn (Art. 7 § 1 Abs. 2 Nr. V Satz 3 des Anderünseflee. V. 4. S.
Posucheckleonto BerUnSdfytFms·«,1* Berliner Bant: AG, Depoiltenka··· 1
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in der Regel über einen Schwenkantrieb erfolgt, ist es
das Ziel der Erfindung, eine elektrisch-pneumatische Schaltung zu schaffen, die sich bequem regulieren lässt,
sehr anpassungsfähig ist und dabei ohne weiteres die Ver- wendung
derjenigen Aggregate ermöglicht, mit denen'man
sonst Zentralschmierungen betreibt.
Dies geschieht erfindungsgemäss dadurch, dass die zwecks
Zerstäubung des Schmiermittels pneumatisch beaufschlagten Sprühköpfe durch ihnen vorgeschaltete Dosiergeräte üblicher
Art mit dem Schmiermittel versorgt werden, wobei die Druckluft für die Sprühköpfe und für die Steuerung der
Schmiermittelpumpe in Abhängigkeit von Fahrstrecken periodisch durch ein Blektroventil freigegeben wird.
Vorzugsweise wird eine derartige Anlage so gestaltet, dass ein in der Drucklufthauptleitung sitzendes pneumatisches
Versorgungsventil durch einen luftspeicher beaufschlagt wird, der seinerseits periodisch durch das Elektroventil
aus der Hauptleitung aufgeladen wird. Dies hat den grosaen Vorzug, dass das Elektroventil, z.B. ein
Magnetventil, nur noch als Impulsgeber wirkt, während der Ablauf des eigentlichen Schmiervorganges unabhängig von
der Impulsdauer durch den Windkessel bewerkstelligt werden kann, der z.B. im Zusammenwirken mit einem Rückschlagventil
für die Luftleitung der Sprühköpfe und mit einer ' luftdrossel eine ebenso zuverlässige wie sparsame und
anpassungsfähige Aktion der Druckluft erlaubt.
Aber auch die Betätigung der die Schmiermittelver1;eiler
oder Dosiergeräte versorgenden Pumpe aus der Druckluft-
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TA 05687
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quelle bietet die Voraussetzung für einen sehr zweckvollen
Betrieb der ganzen Spurkranzschmierung, da es Zentral-Bchmieranlagen
aus Pumpe, Hauptleitung und Verteilern bekanntlich gestatten, die Druokverhältnisse im Leitungssystem
sehr günstig zu gestalten.
Wiewohl sich die verschiedenen Elemente der Anlage beliebig unterbringen lassen, ist es meist vorteilhaft, aus
den beiden Dreiwegventilen, dem Luftspeicher, der Luftdrossel und ihren Verbindungsleitungen eine geschlossene,
auf der Drucklufthauptleitung sitzende Baugruppe zu bilden, die sich fabrikmässig herstellen und zusammenbauen lässt,
so dass an den Lokomotiven o.dgl. nur noch einfache Montagearbeiten
notwendig sind.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielhaft dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen schematischen Schaltplan für die erfindungsgemässe
Einrichtung.
Fig. 2 und 3 veranschaulichen in Ansicht und Draufsicht
eine konstruktive Ausführungsform des Erfindungsgedankens.
Fig. 4 ist ein Vertikalschnitt durch einen Sprühkopf.
In Fig. 1 ist mit 5 ein Schmiermittelbehälter bezeichnet,
aus welchem mittels einer Pumpe 6 nach Bedarf abgeteilte
Schmiermittelmengen zu den Sprühköpfen 7, 8 und 9, lO
des zu schmierenden Hadsatzes gefördert werden. Die hierzu
verwendete Energiequelle besteht aus Druckluft, welche über eine Hauptleitung 11 dem Druckluftkessel der
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DIPL-INC DIETER JANDER DR-INQ. MANFRED BONINO 1 Λ Π ζ R Q 7
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I«okomotive ο.dgl· entnommen wird und zwar mit Hilfe einer
elektrisch geschalteten Ventilsteuerung.
Von der Druolclufthauptleitung 11 führt zu diesem Zweck
eine Nebenleitung 12 zu einem Dreiwegventil 13, z.B. einem Magnetventil, das in Abhängigkeit von bestimmten Fahrstrecken
periodisch durch einen Impulsgeber 14 in Tätigkeit gesetzt wird. Sobald der Impulsgeber 14 das Ventil 13
betätigt hat, wird der Windkessel 15 aus der Nebenleitung aufgefüllt. Die Füllmenge des Windkessels 15 ist in weiten
Grenzen unabhängig von der Impulsdauer. Ist der Impuls beendet, so strömt die luft aus dem Windkessel über die
Steuerleitung 16 zum'Dreiwegventil 17, das nunmehr unmittelbar
die Arbeitsleitung 18 mit der Hauptleitung 11 verbindet.
Die Beaufschlagung der Arbeitsleitung 18 bewirkt zweierlei. Einerseits wird der Kolben 19 der Schmiermittelpumpe
entgegen der Feder 20 verschoben, so dass in an sich bekannter Weise Schmiermittel in die Versorgungsleitung 21
gelangt, aus welcher in noch zu beschreibender Weise die Sprühköpfe 7» 8, 9» 10 beschickt werden. Zugleich aber
gelangt die Druckluft auch in die Hiifeleitungen 22 und
23» die ebenfalls in den Sprühköpfen endigen und dazu dienen, das dorthin geförderte Schmiermittel zu zerstäuben.
Wenn nach einer gewissen Zeitdauer, z.B. nach 2,5 Sek. der Druck im Speicher 15 über die luftdrossel 24 hin-
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reichend abgefallen ist, schaltet das Dreiwegeventil 17
so um, dass luft aus der Arbeitsleitung 18 über den Snt~
lüftungsstutzen 25 ins Freie abströmen kann und die Feder
2o den Kolben 19 in seine Ausgangsstellung zurückfuhrt.
Infolge der in der leitung 18 eintretenden Druckentlastung spricht dabei auch das Rückschlagventil 26 any derart,
dass im leitungssystem 22, 23 ein gewisser Mindestdruck erhalten bleibt, wodurch naturgemäss auoh der Verbrauch
an" Druckluft verringert werden kann«
Aus den Fig. 2 und 3 ist ersichtlich, wie die wesentlichen
Teile der erfindungsgemässen Einrichtung zu einer in sich
geschlossenen Baugruppe zusammengefasst werden können, die beispielsweise in einem Gehäuse 27 unter gebracht' ist.
Mit 11 ist wiederum die Druckluftleitung bezeichnet, die
vom Hauptbehälter kommt und beispielsweise unter einem
Druck von 7 - Io Atu steht. 13 ist das Dreiwegeventil,
das den Speicher 15 bedient und von dem aus die Steuerleitung 16, die zugleich in die luftdrossel 24 führt,
zum Dreiwegeventil 17 geht» Mit 28 ist der Stromkreis bezeichnet, der, von einem Kontaktgeber der Iiokomotive
betätigt, seinerseits das Ventil 13 steuert.
Am Dreiwegeventil 17 ist im übrigen ein Schaltknopf 3o
vorgesehen, der es im Bedarfsfälle auoh erlaubt, dieses Ventil von Hand zu betätigen·
Die Ausbildung des einzelnen Sprühkopfes ergibt sich beispielhaft
aus Fig. 4 der Zeichnung. Das Sprühkopfgehäuse.31
weist eine Düsenöffnung 32 auf, aus welcher das Schmiermittel austritt, welches durch ein Verteiler- oder Dosier-
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gerät 33 bekannter Bauart geliefert wird« Dieses Dosiergerät, dessen Zuleitung 21 zur Schmierpumpe 6 (Pig* l)
führt, nimmt aus dei· leitung 21 abgemessene Schmier mittelmengen
auf, die unter dem Einfluss der von der Pumpe 6 erzeugten Druckstösse in das Gehäuse 31 gelangen. Letzteres
ist über den Nippel 34 und die Hilfsleitungen 22, 23 an
die Arbeitsleitung 18 angeschlossen. Da aber, wie beschrieben,
die Druekstösse, die durch den Windkessel 15 ausgelöst werden, gleichzeitig die Pumpe betätigen und
die Leitungen 22, 23 speisen, verläuft die Versorgung des Innenraumes 35 des Sprühkopfgehäuses 31 mit Schmiermittel
und Druckluft synchron, so dass das Schmiermittel aus der Düse 32 fein zerstäubt austritt und auf die zu
schmierenden Spurkränze gelangt.
Im Kaum 35 des Sprühkopfgehäuses 31 befindet sich ein
Ventil 36, welches dazu dient, die Düsenöffnung 32 bei
Druckabfall zu verschliessen. Am vorderen Ende des Ventilkörpers
36 sitzt ein Stift 37, der in die Öffnung 32 eindringen kann und diese hierdurch von Rückständen bzw.
Ablagerungen des Schmiermittels frei hält. Naturgemäss
verhindert der Stift 37 des Ventils 36 (welch letzteres
beim Abfall des Luftdruckes auf ein bestimmtes Mass anspricht) zugleich das etwaige Nachtropfen des Sprühkopfes
und verhindert ebenso wie das Rückschlagventil 26 einen übermässigen Druckabfall im System.
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Claims (9)
1.) Einrichtung zur ventilgesteuerten Spurkranzschmierung
mittels Sprühköpfe, die durch eine Schmiermittelpumpe beschickt werden, dadurch gekennzeichnet,
dass die zwecks Zerstäubung des Schmiermittels pneumatisch beaufschlagten Sprühköpfe (7» 8, 9, Io) durch ihnen vor- .
geschaltete Dosiergeräte (35) üblicher Art mit dem Schmiermittel versorgt werden, wobei die Druckluft für die Sprühköpfe
und für die Pumpensteuerung in Abhängigkeit von Fahrstrecken periodisch durch ein Blektroventil (13, 14·)
freigegeben wird.
2.) Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein in der Drucklufthauptleitung (ll)
sitzendes pneumatisches Versorgungsventil (17) durch einen
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; >. - ,· .^,v. jtysges. ν. 4.9.1967)
Postscheckkonto Berlin West 174384 Berliner Bank AG, DepOsUenkatse T
DIn-INCDIETERJANDERDR-INO-MANFREDBaNlNO 1405687
PATENTANWÄLTE
-V
Luftspeicher (15) beaufschlagt wird, der seinerseits
periodisch durch das Elektroventil (13) aus der Hauptleitung (ll) aufgeladen wird.
3.) Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Versorgungsventil (17) als
Dreiwegeventil ausgebildet ist, welches Bohrungen für die Druoklufthauptleitung (ll), die Steuerleitung (l6)
und eine Entlastungsleitung (25) aufweist.
4.) Einrichtung nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen,
dadurch ge kenn ζ e i ohne t, dass das Elektroventil (13) als Dreiwegeventil ausgebildet ist, welches
Bohrungen für die Drucklufthauptleitung (ll), den luftspeicher
(15) und die zum Versorgungsventil führende
Steuerleitung (16) aufweist.
5.·) Einrichtung nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen, dadurch ge ke nnz eiohne t, dass in die Drucklufthaupt
leitung (ll, 18, 22, 23) zwischen Versorgungsventil (17) und Sprühköpfe (7, 8, 9, lo) ein Rückschlagventil
(26) eingefügt ist.
6.) Einrichtung nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen,
dadurch gekennze ichnet, dass in der Steuerleitung (l6) zwischen Luftspeicher (15)' und Versorgungsventil (17) eine Luftdrossel (24) sitzt.
7.) Einrichtung nach Anspruch 1 und Unteransprüchen,
dadurch gekennze ichne t, dass die beiden
Dreiwegeventile (13, 17), der Luftspeicher (15), die Luft-.drossel,(24)
und ihre Verbindungsleitungen (12, 16) eine
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geschlossene, auf der Brücklufthauptleitung (ll) sitzende
Baugruppe (27) bilden»
8.) Einrichtung nach Anspruch 1 oder Unteransprüohen,
dadurch g e k e η η ζ e lehnet, dasa Jeder Sprühkopf
mit einem seine Sprühdüse (32) bei einem bestimmten
Druckabfall schlieäsenden Sperrventil (36) versehen ist.
9.) Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass der Ventilkörper des Sperrventils
(36) einen Stift (37) trägt, der bei Ventilachluss die
Düsenöffnung (32) durchgreift.
lo.) Einrichtung nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen,
dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t, dass in den Innenraum (35) des einzelnen Sprühkopfes sowohl die Schmiermittelleitung
als auch die Druckluftleitung mündet.
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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Country Status (3)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE1405687C3 (de) |
| GB (1) | GB993571A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DK151468B (da) * | 1977-09-30 | 1987-12-07 | Swedish Rail System Ab Srs | Fremgangsmaade og anlaeg til smoering af en del af en jernbaneskinne |
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- 1961-04-11 DE DE19611405687 patent/DE1405687C3/de not_active Expired
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1962
- 1962-04-09 CH CH430062A patent/CH406283A/de unknown
- 1962-04-10 GB GB1381462A patent/GB993571A/en not_active Expired
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Also Published As
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| CH406283A (de) | 1966-01-31 |
| GB993571A (en) | 1965-05-26 |
| DE1405687B2 (de) | 1973-04-05 |
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