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DE1405687A1 - Spurkranzschierung - Google Patents

Spurkranzschierung

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Publication number
DE1405687A1
DE1405687A1 DE19611405687 DE1405687A DE1405687A1 DE 1405687 A1 DE1405687 A1 DE 1405687A1 DE 19611405687 DE19611405687 DE 19611405687 DE 1405687 A DE1405687 A DE 1405687A DE 1405687 A1 DE1405687 A1 DE 1405687A1
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DE
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valve
line
air
lubricant
compressed air
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DE19611405687
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VOGEL WILLY FA
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VOGEL WILLY FA
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N13/00Lubricating-pumps
    • F16N13/02Lubricating-pumps with reciprocating piston
    • F16N13/06Actuation of lubricating-pumps
    • F16N13/16Actuation of lubricating-pumps with fluid drive
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61KAUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61K3/00Wetting or lubricating rails or wheel flanges
    • B61K3/02Apparatus therefor combined with vehicles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N7/00Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated
    • F16N7/30Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated the oil being fed or carried along by another fluid
    • F16N7/32Mist lubrication

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
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  • Loading And Unloading Of Fuel Tanks Or Ships (AREA)

Description

DIPL-INQ. DIETER JANDER DR.-INQ. MANFRED BÖNINQ
f ATENTANWA LTE
1 BERLIN 33 (DAHLEM) HOtTENWES 15 Telefon 03 11 /76 13 03 Telegramm·: Consideration Berlin
767/7283 DE 11.4.1961
A b s o h r i f t
Patentanme. ldung
der Firma . ■
Willy Vogel Berlin SW 61, G-neisenaustraße 66
"Spurkranz a chmie rung" "·■ - '
Die Spurkränze von Rädern, insbesondere'an Lokomotiven, werden in periodischer Folge, zumeist in Abhängigkeit von bestimmten Fahrstrecken geschmiert. Man bedient sich hierzu eines ventilgesteuerten Systems von Sprühköpfen, die über eine IHimpe mit dem Schmiermittel versorgt und dabei zwecks feiner Verteilung des Fettes o.dgl. zugleich mit Druckluft beschickt werden.
Während die Betätigung derartiger Einrichtungen bisher
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11 ηίprlaasn (Art. 7 § 1 Abs. 2 Nr. V Satz 3 des Anderünseflee. V. 4. S. Posucheckleonto BerUnSdfytFms·«,1* Berliner Bant: AG, Depoiltenka··· 1
DIPL.-INQ. DIETERJANDER DR.-1NQ. MANFRED BONINO <\ / f\ E £ Q H PlT(MTlMtIlIiITC " ' · : .. I 4 U D U Ö / PATENTANWÄLTE
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in der Regel über einen Schwenkantrieb erfolgt, ist es das Ziel der Erfindung, eine elektrisch-pneumatische Schaltung zu schaffen, die sich bequem regulieren lässt, sehr anpassungsfähig ist und dabei ohne weiteres die Ver- wendung derjenigen Aggregate ermöglicht, mit denen'man sonst Zentralschmierungen betreibt.
Dies geschieht erfindungsgemäss dadurch, dass die zwecks Zerstäubung des Schmiermittels pneumatisch beaufschlagten Sprühköpfe durch ihnen vorgeschaltete Dosiergeräte üblicher Art mit dem Schmiermittel versorgt werden, wobei die Druckluft für die Sprühköpfe und für die Steuerung der Schmiermittelpumpe in Abhängigkeit von Fahrstrecken periodisch durch ein Blektroventil freigegeben wird.
Vorzugsweise wird eine derartige Anlage so gestaltet, dass ein in der Drucklufthauptleitung sitzendes pneumatisches Versorgungsventil durch einen luftspeicher beaufschlagt wird, der seinerseits periodisch durch das Elektroventil aus der Hauptleitung aufgeladen wird. Dies hat den grosaen Vorzug, dass das Elektroventil, z.B. ein Magnetventil, nur noch als Impulsgeber wirkt, während der Ablauf des eigentlichen Schmiervorganges unabhängig von der Impulsdauer durch den Windkessel bewerkstelligt werden kann, der z.B. im Zusammenwirken mit einem Rückschlagventil für die Luftleitung der Sprühköpfe und mit einer ' luftdrossel eine ebenso zuverlässige wie sparsame und anpassungsfähige Aktion der Druckluft erlaubt.
Aber auch die Betätigung der die Schmiermittelver1;eiler oder Dosiergeräte versorgenden Pumpe aus der Druckluft-
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DIFL.-INQ. DIETERJANDER DR.-INQ. MANFRED BONINQ PATENTANWÄLTE
TA 05687
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quelle bietet die Voraussetzung für einen sehr zweckvollen Betrieb der ganzen Spurkranzschmierung, da es Zentral-Bchmieranlagen aus Pumpe, Hauptleitung und Verteilern bekanntlich gestatten, die Druokverhältnisse im Leitungssystem sehr günstig zu gestalten.
Wiewohl sich die verschiedenen Elemente der Anlage beliebig unterbringen lassen, ist es meist vorteilhaft, aus den beiden Dreiwegventilen, dem Luftspeicher, der Luftdrossel und ihren Verbindungsleitungen eine geschlossene, auf der Drucklufthauptleitung sitzende Baugruppe zu bilden, die sich fabrikmässig herstellen und zusammenbauen lässt, so dass an den Lokomotiven o.dgl. nur noch einfache Montagearbeiten notwendig sind.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielhaft dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen schematischen Schaltplan für die erfindungsgemässe Einrichtung.
Fig. 2 und 3 veranschaulichen in Ansicht und Draufsicht eine konstruktive Ausführungsform des Erfindungsgedankens.
Fig. 4 ist ein Vertikalschnitt durch einen Sprühkopf.
In Fig. 1 ist mit 5 ein Schmiermittelbehälter bezeichnet, aus welchem mittels einer Pumpe 6 nach Bedarf abgeteilte Schmiermittelmengen zu den Sprühköpfen 7, 8 und 9, lO des zu schmierenden Hadsatzes gefördert werden. Die hierzu verwendete Energiequelle besteht aus Druckluft, welche über eine Hauptleitung 11 dem Druckluftkessel der
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DIPL-INC DIETER JANDER DR-INQ. MANFRED BONINO 1 Λ Π ζ R Q 7
PATENTANWÄLTE "
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I«okomotive ο.dgl· entnommen wird und zwar mit Hilfe einer elektrisch geschalteten Ventilsteuerung.
Von der Druolclufthauptleitung 11 führt zu diesem Zweck eine Nebenleitung 12 zu einem Dreiwegventil 13, z.B. einem Magnetventil, das in Abhängigkeit von bestimmten Fahrstrecken periodisch durch einen Impulsgeber 14 in Tätigkeit gesetzt wird. Sobald der Impulsgeber 14 das Ventil 13 betätigt hat, wird der Windkessel 15 aus der Nebenleitung aufgefüllt. Die Füllmenge des Windkessels 15 ist in weiten Grenzen unabhängig von der Impulsdauer. Ist der Impuls beendet, so strömt die luft aus dem Windkessel über die Steuerleitung 16 zum'Dreiwegventil 17, das nunmehr unmittelbar die Arbeitsleitung 18 mit der Hauptleitung 11 verbindet.
Die Beaufschlagung der Arbeitsleitung 18 bewirkt zweierlei. Einerseits wird der Kolben 19 der Schmiermittelpumpe entgegen der Feder 20 verschoben, so dass in an sich bekannter Weise Schmiermittel in die Versorgungsleitung 21 gelangt, aus welcher in noch zu beschreibender Weise die Sprühköpfe 7» 8, 9» 10 beschickt werden. Zugleich aber gelangt die Druckluft auch in die Hiifeleitungen 22 und 23» die ebenfalls in den Sprühköpfen endigen und dazu dienen, das dorthin geförderte Schmiermittel zu zerstäuben.
Wenn nach einer gewissen Zeitdauer, z.B. nach 2,5 Sek. der Druck im Speicher 15 über die luftdrossel 24 hin-
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reichend abgefallen ist, schaltet das Dreiwegeventil 17 so um, dass luft aus der Arbeitsleitung 18 über den Snt~ lüftungsstutzen 25 ins Freie abströmen kann und die Feder 2o den Kolben 19 in seine Ausgangsstellung zurückfuhrt. Infolge der in der leitung 18 eintretenden Druckentlastung spricht dabei auch das Rückschlagventil 26 any derart, dass im leitungssystem 22, 23 ein gewisser Mindestdruck erhalten bleibt, wodurch naturgemäss auoh der Verbrauch an" Druckluft verringert werden kann«
Aus den Fig. 2 und 3 ist ersichtlich, wie die wesentlichen Teile der erfindungsgemässen Einrichtung zu einer in sich geschlossenen Baugruppe zusammengefasst werden können, die beispielsweise in einem Gehäuse 27 unter gebracht' ist. Mit 11 ist wiederum die Druckluftleitung bezeichnet, die vom Hauptbehälter kommt und beispielsweise unter einem Druck von 7 - Io Atu steht. 13 ist das Dreiwegeventil, das den Speicher 15 bedient und von dem aus die Steuerleitung 16, die zugleich in die luftdrossel 24 führt, zum Dreiwegeventil 17 geht» Mit 28 ist der Stromkreis bezeichnet, der, von einem Kontaktgeber der Iiokomotive betätigt, seinerseits das Ventil 13 steuert.
Am Dreiwegeventil 17 ist im übrigen ein Schaltknopf 3o vorgesehen, der es im Bedarfsfälle auoh erlaubt, dieses Ventil von Hand zu betätigen·
Die Ausbildung des einzelnen Sprühkopfes ergibt sich beispielhaft aus Fig. 4 der Zeichnung. Das Sprühkopfgehäuse.31 weist eine Düsenöffnung 32 auf, aus welcher das Schmiermittel austritt, welches durch ein Verteiler- oder Dosier-
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gerät 33 bekannter Bauart geliefert wird« Dieses Dosiergerät, dessen Zuleitung 21 zur Schmierpumpe 6 (Pig* l) führt, nimmt aus dei· leitung 21 abgemessene Schmier mittelmengen auf, die unter dem Einfluss der von der Pumpe 6 erzeugten Druckstösse in das Gehäuse 31 gelangen. Letzteres ist über den Nippel 34 und die Hilfsleitungen 22, 23 an die Arbeitsleitung 18 angeschlossen. Da aber, wie beschrieben, die Druekstösse, die durch den Windkessel 15 ausgelöst werden, gleichzeitig die Pumpe betätigen und die Leitungen 22, 23 speisen, verläuft die Versorgung des Innenraumes 35 des Sprühkopfgehäuses 31 mit Schmiermittel und Druckluft synchron, so dass das Schmiermittel aus der Düse 32 fein zerstäubt austritt und auf die zu schmierenden Spurkränze gelangt.
Im Kaum 35 des Sprühkopfgehäuses 31 befindet sich ein Ventil 36, welches dazu dient, die Düsenöffnung 32 bei Druckabfall zu verschliessen. Am vorderen Ende des Ventilkörpers 36 sitzt ein Stift 37, der in die Öffnung 32 eindringen kann und diese hierdurch von Rückständen bzw. Ablagerungen des Schmiermittels frei hält. Naturgemäss verhindert der Stift 37 des Ventils 36 (welch letzteres beim Abfall des Luftdruckes auf ein bestimmtes Mass anspricht) zugleich das etwaige Nachtropfen des Sprühkopfes und verhindert ebenso wie das Rückschlagventil 26 einen übermässigen Druckabfall im System.
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Claims (9)

DlPL-INQ. DIETER JANDER DR.-INQ. MANFRED BONINQ PATENTANWÄLTE T BERIIK 33 (DAHLEM) HOTTENWEG IS Telefon 03 11 /7ί 1Ϊ03 Telegramme: Consideration Berlin 767/7283 11..4.19 61 Patentanmeldung der Firma Willy Vogel Berlin SW 61, Gneisenaustrasse 66 Patentansprüche
1.) Einrichtung zur ventilgesteuerten Spurkranzschmierung mittels Sprühköpfe, die durch eine Schmiermittelpumpe beschickt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die zwecks Zerstäubung des Schmiermittels pneumatisch beaufschlagten Sprühköpfe (7» 8, 9, Io) durch ihnen vor- . geschaltete Dosiergeräte (35) üblicher Art mit dem Schmiermittel versorgt werden, wobei die Druckluft für die Sprühköpfe und für die Pumpensteuerung in Abhängigkeit von Fahrstrecken periodisch durch ein Blektroventil (13, 14·) freigegeben wird.
2.) Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein in der Drucklufthauptleitung (ll) sitzendes pneumatisches Versorgungsventil (17) durch einen
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; >. - ,· .^,v. jtysges. ν. 4.9.1967)
Postscheckkonto Berlin West 174384 Berliner Bank AG, DepOsUenkatse T
DIn-INCDIETERJANDERDR-INO-MANFREDBaNlNO 1405687
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Luftspeicher (15) beaufschlagt wird, der seinerseits periodisch durch das Elektroventil (13) aus der Hauptleitung (ll) aufgeladen wird.
3.) Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Versorgungsventil (17) als Dreiwegeventil ausgebildet ist, welches Bohrungen für die Druoklufthauptleitung (ll), die Steuerleitung (l6) und eine Entlastungsleitung (25) aufweist.
4.) Einrichtung nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen, dadurch ge kenn ζ e i ohne t, dass das Elektroventil (13) als Dreiwegeventil ausgebildet ist, welches Bohrungen für die Drucklufthauptleitung (ll), den luftspeicher (15) und die zum Versorgungsventil führende Steuerleitung (16) aufweist.
5.·) Einrichtung nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen, dadurch ge ke nnz eiohne t, dass in die Drucklufthaupt leitung (ll, 18, 22, 23) zwischen Versorgungsventil (17) und Sprühköpfe (7, 8, 9, lo) ein Rückschlagventil (26) eingefügt ist.
6.) Einrichtung nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen, dadurch gekennze ichnet, dass in der Steuerleitung (l6) zwischen Luftspeicher (15)' und Versorgungsventil (17) eine Luftdrossel (24) sitzt.
7.) Einrichtung nach Anspruch 1 und Unteransprüchen, dadurch gekennze ichne t, dass die beiden Dreiwegeventile (13, 17), der Luftspeicher (15), die Luft-.drossel,(24) und ihre Verbindungsleitungen (12, 16) eine
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geschlossene, auf der Brücklufthauptleitung (ll) sitzende Baugruppe (27) bilden»
8.) Einrichtung nach Anspruch 1 oder Unteransprüohen, dadurch g e k e η η ζ e lehnet, dasa Jeder Sprühkopf mit einem seine Sprühdüse (32) bei einem bestimmten Druckabfall schlieäsenden Sperrventil (36) versehen ist.
9.) Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass der Ventilkörper des Sperrventils (36) einen Stift (37) trägt, der bei Ventilachluss die Düsenöffnung (32) durchgreift.
lo.) Einrichtung nach Anspruch 1 oder Unteransprüchen, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t, dass in den Innenraum (35) des einzelnen Sprühkopfes sowohl die Schmiermittelleitung als auch die Druckluftleitung mündet.
DE19611405687 1961-04-11 1961-04-11 Einrichtung zur Schmierung von Spurkränzen an Schienenfahrzeugen Expired DE1405687C3 (de)

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GB993571A (en) 1965-05-26
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