DE1400733C3 - Einrichtung für die Abgabe von dosierten Teilmengen eines in einem Behälter befindlichen Füllgutes - Google Patents
Einrichtung für die Abgabe von dosierten Teilmengen eines in einem Behälter befindlichen FüllgutesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung für die Abga-
»5 be von dosierten Teilmengen eines in einem Behälter befindlichen Füllgutes, das durch einen mit ihm nicht
mischbaren Treibstoff unter Druck gesetzt wird, mit einem gegen eine Federkraft zum Öffnen einelriickbaren,
glatten, zylindrischen Ventilhohlschal't, einer durch einen federbelasteten Kolben in ihrem Volumen veränderbaren
Dosierkammer. die in ihrer Füllstellung mit dem Behällerinnercn verbunden und von der Düse getrennt,
in der Abgabestellung mit der Düse verbunden und vom Bchälicrinneren getrennt ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung für die Abgabe von dosierten Teilmengen
eines in einem Behälter befindlichen Füllgutes, das durch einen nicht mit ihm mischbaren Treibstoff unter
Druck gesetzt wird, so auszubilden, daß sie auf einen herkömmlichen, mit einem Hohlschaftvcntil zur kontinuierlichen
Abgabe des Füllgutes ausgestatteten Behälter aufgesetzt werden kann, ohne daß dabei der Vorteil
dieser Behälter, nachgefüllt werden zu können, verlorengeht.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung darin, daß die Dosierkammer in einem Betätigungskopf
angeordnet ist, der in an sich bekannter Weise abnehmbar auf den Ventilhohlschaft aufgesteckt
ist und bei seiner Betätigung vor dem Eindrücken des
Ventilhohlschaftes die Düse gegen eine später das Öffnen bewirkende Rückstellkraft verschließt, wobei, wie
an sich bekannt, die Füllstcllung die niedergedrückte und die Abgabestellung die Ruhestellung des Betätigungskopfcs
ist.
Es ist bereits durch die französische Patentschrift 1 266 391 eine Einrichtung für die Abgabe von dosierten
Teilmengen eines in einem Behälter befindlichen Füllgutes, das durch einen mit ihm nicht mischbaren
Treibstoff unter Druck gesetzt wird, bekannt, bei der der Austritt des Füllgutes aus dem Behälter durch einen
federbelasteten hohlen Ventilschaft gesteuert' wird, auf dessen außerhalb des Behälters befindliches Ende ein
Betätigungskopf aufgesetzt isi. Eine in dem Ventilgehäuse
vorgesehene Dosierkammer wird außer durch feste Wände durch einen unter Federdruck stehenden
Kolben begrenzt. Hei nicht betätigter Einrichtung hält die Feder den hohlen Ventilschaft mit dem
Betätigungskopf untei gleichzeitiger OITenhaltung des
Auslaßventils des Behälters in der geschlossenen Stellung
Infolgedessen strömt aus dem Behälter Füllgut in die Dosierkammer und verschiebt den Kolben entgegen
der Rückstellkraft der Feder. Wird der Betäligungskopf
nach unten gedruckt, schließt der Ventilschaft das Auslaßventil des Behälters. Zugleich wird
der zur Sprühdose führende Hohlraum des Ventilschaftes über eine seitliche Öffnung mit der Dosierkammer
verbunden. Infolge der Verschiebung der als Kolben ausgebildeten Begrenzungswand der Dosierkammer
durch die Rückstellkraft der Feder wird das Füllgut aus der Dosierkammer, in der es nun nicht mehr unter der
Wirkung des im Behälter befindlichen Treibstoffes steht, durch den Hohlraum des Ventilschaftes zur
Sprühdüse gefördert. Zum Lösen der Aufgabe, bei Bedarf bei einem mit einem Ventilhohlschaft ausgestatteten
Behälter für kontinuierliche Entnahme des in ihm unter Druck befindlichen Füllgutes auch die Abgabe
dosierter Teilmengen des Füllgutes zu ermöglichen, eignet sich die bekannte Einrichtung nicht. Zudem steht
bei ihr infolge des ständig offenen Auslaßventils des Befehls die ganze Einrichtung ständig unter dem Innendruck
des Behälters, was ihre auswechselbare Anordnung außerhalb des Behälters ausschließt, da dann keine
ausreichende Sicherheit für eine vollständige Abdichtung gegeben ist.
Bei einer anderen, durch die USA.-Patentschrift 2 892 576 bekannnten Vorrichtung für die Abgabe von
dosierten Teilmengen eines in einem Behälter befindlichen, einen Treibstoff in Lösung enthaltenden Füllgutes
ist die Dosierkammer im Betätigungskopf vorgesehen. Normalerweise ist das in den hohlen Ventilschaft führende
Auslaßventil des Behälters durch den Druck einer Feder geschlossen. Durch Niederdrücken des Belätigungskopfes
wird das Auslaßventil des Behälters geöffnet, und Füllgut strömt durch den hohlen Ventilschaft
in die Dosierkammer, die durch eine hcrabgedrückte elastisch vcrl'ormbarc Scheibe von der Sprühdose
getrennt ist. Hört der Druck auf den Betätigungskopf auf, schließt die Feder das Auslaßventil des Behälters,
und die Scheibe kehrt in ihre Ausgangslage zurück, in der sie die Verbindung der Dosierkammer zur
Sprühdüse freigibt. Das unter Eigendruck stehende Gemisch von Füllgut und Treibstoff strömt nunmehr von
der Dosicrkammer zur Sprühdüse. Diese Vorrichtung ist dann, wenn Füllgut und Treibstoff nicht ineinander
löslich oder mischbar sind, welchen Fall die Erfindungsaufgabe ausschließlich betrifft, nicht brauchbar, weil
dann die Kraft fehlen würde, die das vom Treibstoff des Behälters abgeschlossene Füllgut aus der Dosierkammer
zur Sprühdüse treibt.
In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine Einrichtung gemäß der Erfindung, die auf ein übliches Auslaßventil
aufgesetzt ist, nach Wegnahme der Betätigungskraft,
F i g. 2 den Längsschnitt durch die Einrichtung gemäß Fig. I, auf die eine Betätigungskraft ausgeübt
wird, un. den Ventilhohlschal't einzudrücken,
F i g. 3 einen Längsschnitt durch eine zweite Ausfiihrungstorm
der erfindungsgemäßen Einrichtung mit Darstellung der Mittel zur Änderung des Volumens der
Dosierkammer.
I-ig. 4 einen Längsschnitt durch eine dritte Ausl'ührungsform
der Erfindung mit einem Ventil am äußeren Ende des Abgabekanals,
f j g. 5 den Längsschnitt der Einrichtung gemäß F i g. 4, wenn der Betätigungskopf heruntergedrückt ist.
F i g. 6 einen Längsschnitt durch eine vierte Ausführungsform der Erfindung, die sich von der in F i g. 4
dargestellten insofern unterscheidet, als das Ventil am inneren Ende des Auslaßkanals angeordnet ist und
F i g. 7 einen Längsschnitt durch eine fünfte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung.
F i g. 7 einen Längsschnitt durch eine fünfte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung.
In dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 und 2 ist mit
1 eine Einrichtung zur Abgabe dosierter Teilmengen eines Füllgutes bezeichnet, die einen kappenartigen Bctätigungskopf
2 aufweist und auf ein übliches Behälterventil 3 aufgesetzt ist, das in einem Hals 4 eines Behälters
5 angeordnet ist.
Das Behälterventil 3 weist einen eindrückbaren Ventilhohlschaft
6 auf. den eine Feder 8 nach außen drückt.
Ein Dichtring9 liegt an der äußeren Längswand des
Ventilhohlschaftes 6 und an dem Oberteil des Ventilgehäuses 7 an, um so eine Abdichtung zu bewirken. Durch
den Dichtring 9 ist eine sich quer durch die Wand des Ventilhohlschaftcs 6 erstreckende Öffnung 10 abge-
ao dichtet. Diese Öffnung 10 steht mit dem Innern des
Ventilgehäuscs 7 in Verbindung, wenn der Ventilhohlschal't 6 gegen die Wirkung der Feder 8 nach innen in
den Behälter 5 bewegt wird. Wenn die Öffnung 10 freigegeben ist, so drückt der in dem Behälter 5 enthaltene
gasförmige Treibstoff das dort ebenfalls befindliche Füllgut durch ein Rohr 11 in das Ventilgehäuse 7 und
von dort durch die Öffnung 10 in das Innere des Ventilhohlschaftcs 6.
Der Betätigungskopf 2 weist ein zylindrisches Gehäuse
20 auf, an dessen unterer Stirnwand ein Bodenstiick 21 abdichtend anliegt. Das Bodenstück 21 enthält
eine rohrförmige Düse 22, durch die das Füllgut nach draußen gelangt. In einer Ausnehmung 23 des Gehäuses
20 befindet sich ein Kolben 24, den eine Feder 25 in Richtung des Ventilhohlschaftes belastet und der mit
einer hüllenartigen Dichtung 26 gegen die Seitenwand des Gehäuses 22 abgedichtet ist. Hierdurch ist eine Dosierkammer
27 gebildet, deren eine Seitenwand der Kolben 24 bildet.
Auf dem äußeren Ende des Ventilhohlschaftes 6 ist ein Einsatzstück 30 abdichtend angeordnet, das einen
Kanal 31 aufweist, der das Innere des Ventilhohlschaftcs 6 mit der Dosierkammer 27 verbindet. Das Bodenstück
21 hat eine sich nach außen erweiternde konische Öffnung 32, die sich ganz durch das Bodenstück hindurcherstreckt.
Eine federnde Hülse 33 ist am engen Ende der Konusöffnung angeformt. Die Längsseite des
Einsatzstückes 30 hat eine entsprechende konische Gestalt, so daß beim Verschieben des Bodcnstückes 21 auf
dem Einsatzstück 30 die Hülse 33 gedehnt wird und damit die Düse 22 schließt. Zusätzlich hat das Einsatzstück
30 noch eine mit ihm einstückige flexible Stirnwand 34, die am äußeren Umgang des Bodenstückes so
abgedichtet ist, daß bei geöffneter Düse 22 das in der Dosierkammer 27 vorhandene Gut unter der Wirkung
der Feder 25 um das freie Ende der Hülse 33 herum durch den Ausgabekanal nach außen herausgedrückt
wird.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist wie folgt: Der Behälter 5 wird zuerst dadurch gefüllt, daß der eindrückbare
Ventilhohlschaft 6 an eine übliche und bekannte Füllmaschine angeschlossen wird. Durch das
Herabdrücken des Ventilhohlschaflese wird die Öffnung
10 freigegeben, so daß das Füllgut und das Treibmittel aus der Füllmaschine nach unten in den Behälter
hineingedrückt werden. Nach dem Füllen des Behälters und nach dem Abkuppeln der Füllmaschine wird der
Ventilhohlschaft 6 durch die Wirkung der Feder 8 nach
außen bewegt, so daß die Öffnung 10 geschlossen wird.
Nunmehr wird der Betätigungskopf 2 auf das freie Ende des Schaftes so aufgeschoben, daß er gegenüber
dem Schaft durch das Einsalzstück 30 abgedichtet ist.
Wenn nun, wie in F i g. 2 dargestellt, der Bctätigungskopf
2 durch Fingerdruck eingedrückt wird, so bewegt sich das zylindrische Gehäuse 20 zum Einsatzstück 30,
wobei die federnde Hülse 33 auseinandergespreizt wird und die Düse 22 abdichtet. Beim weiteren Eindrücken
des Bctiitigungskopfes wird dann das Einsatzstück 30 zusammen mit dem Venlilhohlschaft 6 weiter nach unten
bewegt, so daß nun das Füllgut unter der Wirkung des unlöslichen Treibmittels durch das Rohr 11 und das
Ventilgehäuse nach oben in das Innere des Ventilhohlschaftcs
6 und den Kanal 31 gedrückt wird. Der von dem gasförmigen Treibmittel auf das Füllgut ausgeübte
Druck bewegt dann den Kolben 24 im Gehäuse 20 gegen die Wirkung der Feder 25 gemäß F i g. 1 nach
oben, und zwar so weit, bis der Kolben das Ende der Ausnehmung 23 erreicht und die Dosierkammer 27 gcfüllt
ist.
Wenn der Fingerdruck auf den Betätigungskopf 2 aufgehoben wird, so bewegt die Feder 8 den Venlilhohlschaft
6 nach außen, um die Öffnung 10 abzudichten. Der Kolben 24 bewegt sich unter der Wirkung der
Feder 25 nach unten, so daß das in der Dosierkammer 27 enthaltene Gut nunmehr um die untere Kante der
Hülse 33 hcrumströmt und aus der Düse 22 austritt. Wenn der Bchälterinhalt vollständig erschöpft ist, so
kann der Bctäligungskopf auf einen neuen Behälter aufgesetzt werden.
Die Dosierkammer 27 ist oberhalb der Düse 22 angeordnet, so daß bei Freigabe des Betätigungskopfcs
der Kolben eine Abstreifwirkung ausübt, um so den Inhall
aus der Dosierkammer vollständig zu entfernen, wodurch die Gefahr eines Zurückbleibens von Füllgut
im Belätigungskopf herabgesetzt wird, durch das ein nachfolgendes Tropfen verursacht werden könnte. Ferner
gewährleistet die Verwendung des konischen Einsatzstückes mit der federnden Hülse ein Schließen der
Düse, wenn der Betätigungskopf herabgedrückt ist, während zugleich dem Betätigungskopf Stabilität verliehen
wird. Die den Betätigungskopf bildenden Teile, mit Ausnahme der Feder 25, können ohne weiteres aus
Polyäthylen oder einem anderen verformbaren Material hergestellt werden. Durch die Verwendung der hüllenartigcn
Dichtung 26 und der federnden Hülse 33 müssen praktisch gar keine Teile bearbeitet werden, so
daß die Herstellungskosten des Betätigungskopfes erheblich reduziert sind.
In F i g. 3 ist eine Konstruktion gezeigt, mit deren
Hilfe die Kapazität der Dosierkammer ohne weiteres geändert werden kann. In dem hier dargestellten Betätigungskopf
hat das zylindrische Gehäuse 40 eine sich ganz durch dessen Stirnwand erstreckende Schraube
41, die in einen Einsatz 42 eingeschraubt ist, der am Gehäuse 40 gehalten ist. Durch Drehen der Schraube
41 kann der Hub des Kolbens 24 so eingestellt werden, daß die Kapazität der Dosierkammer, deren eine Wand
vom Kolben gebildet wird, entsprechend verändert wird. Im übrigen ist der in F i g. 3 dargestellte Betätigungskopf
ähnlich dem Belätigungskopf gemäß F i g. 1 und 2 und arbeitet in der gleichen Weise.
In den F i g. 4 und 5 ist ein Betätigungskopf 50 dargestellt,
der insbesondere bei Füllgütern verwendet wird, die bei Berührung mit der Atmosphäre ihre Qualität
verschlechtern oiler verunreinigt werden oder die austrocknen und damit den Bctätigiingskopf verstopfen.
Der Betätigungskopf 50 weist ein ringzylindiischcs Gehäuse
51. eine als Hohlraum ausgebildete Düse 52, einen Ringkolbcn 53 und eine Feder 54 auf. die den
Kolben in Richtung zur Düse belastet. Das Gehäuse 51 hat ein als Rohrstück ausgebildetes Zentraltcil 55, das
den Ventilhohlschaft 6 eines üblichen Behältcrvcntils 3 umfaßt. In der Düse 52 befindet sich ein Stößel 56, der
in derselben beweglich angeordnet und mit einer flexiblen Stirnwand 57 des Gehäuses einstückig ist. Das äußere
Ende des Stößels 56 ruht normalerweise auf einem Ventilsitz 58, der am Ende der Düse 52 angeordnet ist.
solange die Stirnwand 57 sich in ihrer neutralen Lage befindet, in der die Düse gegenüber der Atmosphäre
geschlossen ist.
Wenn der Betätigungskopf 50 gemäß F i g. 5 hcrabgcdrückt
wird, so strömt das Füllgut durch den Ventilhohlschaft 6 in den Innenratim des Gehäuses 51 hinein
und drückt den Ringkolbcn 53 gegen die Wirkung der Feder 54 nach unten.
Wenn der Fingerdruck gemäß F i g. 4 aufgehoben wird, so verforml sich die Stirnwand 57 unter dem
Druck des Füllgutes, der von der auf den Ringkolbcn 53 wirkenden Feder 54 verursacht wird, nach außen. Diese
Ausdehnung der Stirnwand bewirkt eine Bewegung des Stößels 56, der sich vom Ventilsitz 58 abhebt und so die
Düse 52 öffnet. Nachdem das Füllgut aus dem Betätigungskopf ausgestoßen ist, kehrt die flexible Stirnwand
57 in ihre normale Lage zurück, in der der Stößel 56 wieder an dem Ventilsitz 58 anliegt.
In F i g. b ist ein Betätigungskopf 90 gezeigt, der im
wesentlichen dem in F i g. 4 dargestellten entspricht, jedoch mit der Ausnahme, daß die Düse 96 den Ventilsitz
am inneren Ende aufweist. Der Betätigungskopf weist ein ringzylindrisches Gehäuse 91 mit einem den Venlilhohlschaft
6 aufnehmenden, als Rohrstück ausgebildeten Zentraltcil 92 auf, das einstückig mit dem Gehäuse
91 ist und an dem eindrückbaren Ventilhohlschaft 6 eines üblichen Behältcrventils 3 entsprechend dem in
F i g. 1 dargestellten anliegt. Die an einem mit dem Boden des Körpers einwärts gebördelten Rand 95 anliegende
Feder 94 belastet den Ringkolben 93 in Richtung zu einer elastisch nachgiebigen Wand 99. Der die Düse
96 bildende Kanal 97 kann durch den Verschlußkörper 98 geschlossen werden, der einstückig mit der Wand 99
ist, die das Oberteil des Gehäuses 91 bildet. Die Wirkungsweise des Betätigungskopfes 90 ist die gleiche
wie die Wirkungsweise des in F i g. 4 und 5 dargestellten Betätigungskopfes 50.
Der in F i g. 7 dargestellte Betätigungskopf 100 weist ein zylindrisches Gehäuse 101 auf, das ein an dem Ventilhohlschaft
6 anliegendes Einsatzstück 102 aufweist, das mit dem Gehäuse 101 durch Schweißen oder sonstwie
verbunden ist. Das an dem Ventilhohlschaft anliegende Einsatzstück 102 hat an seinem Boden eine flexible
Stirnwand 103 mit einer nach oben zu konisch verlaufenden Ringwand 104, die mit einem nach unten gerichteten
konischen Ansatz 105 eines Einsatzes 106 zusammenwirkt. Der Einsatz 106 wird von der Stirnwand
103 gegen eine Schulter 106' des Gehäuses angepreßt. Eine zwischen einem Kolben 107 und der Stirnwand
des Gehäuses 101 angeordnete Feder 108 belastet den Kolben 107 in Richtung zum Ventilhohlschaft 6 des Behältervcniils
3. Fin im Einsatz 106 angeordneter Kanal 111 führt zur Düse 109, die von einem Kanal 110 gebildet
wird.
Wenn der Betätigungskopf 100 und zugleich der Vcntilhohlschafi 6 durch Fingerdruck heruntergedrückt
werden, so tritt das im Behälter enthaltene Füllgut in
die Dosierkammer 112 ein. und der Kolben 107 wird
unter Zusammendrücken der Feder 108 nach außen bewegt. Wenn der Fingerdruck aufgehoben wird, so verformt sich die flexible Stirnwand 103 unter dem Druck
des in der Dosierkammer 112 enthaltenden Füllgutes
nach außen, wodurch sich der konische Ansatz 105 und
die konische Ringwand 104 in axialer Richtung auseinanderbewegen, so daß das Füllgut um sie herum und
unter Zusammendrücken der Feder 108 nach außen bewegt. Wenn der Fingerdruck aufgehoben wird, so verformt sich die flexible Stirnwand 103 unter dem Druck
des in der Dosierkammer 112 enthaltenden Füllgutes
nach außen, wodurch sich der konische Ansatz 105 und
die konische Ringwand 104 in axialer Richtung auseinanderbewegen, so daß das Füllgut um sie herum und
durch die Kanäle 111 und 110 strömen kann. Nachdem
die Feder 108 das Füllgut aus der Dosierkammer 112 ausgestoßen hat, bewegt die flexible Stirnwand 103 die
Ringwand 104 und den Ansatz 105 wieder aufeinander zu, so daß die innere Öffnung des Kanals 111 abgedichtet
ist und eine Ansammlung von Füllgut innerhalb der Durchgänge zwischen den konischen Teilen verhindert
wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Einrichtung für die Abgabe von dosierten Teilmengen
eines in einem Behälter befindlichen Füllgutes, das durch einen mit ihm nicht mischbaren
Treibstoff unter Druck gesetzt wird, mit einem gegen eine Federkraft zum öffnen eindrückbaren,
glatten, zylindrischen Ventilhohlschaft, einer durch
einen federbelasteten Kolben in ihrem Volumen veränderbaren Dosierkammer. die in ihrer Fiillstellung
mit dem Behälterinncrn verbunden und von der Düse getrennt, in der Abgabesielliing mit der
Düse verbunden und vom Behälterinnereii getrennt
ist, el a el u r c h g e k e η η ζ e i c h η c t, daß die Dosierkammer
in einem Betäiigungskopf angeordnet ist, der in an sich bekannter Weise abnehmbar auf
den Ventilhohlschal't (6) aufgesteckt ist und bei seiner Betätigung vor dem Eindrücken des Ventilhohlschaftcs
(6) die Düse (22: 52; 96; 109) gegen eine
später das Öffnen bewirkende Rückstellkraft verschließt, wobei, wie an sich bekannt, die Rillstellung
die niedergedrückte und die Abgabestellung die Ruhestellung des Betätigungsknopl'es ist.
2. Hinrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß das Auslaßventil aus einem in einem die Düse (52) bildenden Hohlraum angeordneten
Ventilsitz (58) und einem mit diesem zusammenwirkenden, den Verschlußkörper bildenden Stößel (56)
besteht, der mit einer ihn in eier Ruhestellung vom Ventilsitz abgehoben hallenden Stirnwandung (57)
eles Betätigimgskoples (50) verbunden ist (Fig. 4
und 5).
3. Einrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungskopf (2; 100) in
an sich bekannter Weise als ein im wesentlichen zylindrisches Gehäuse (20: 40; 101) ausgebildet und
mit einem elastisch nachgiebigen unteren Einsatzstück (30; 102) auf den Ventilhohlschalt (6) ansetzbar
ist und daß das elastische untere Stirnteil Konusflächen aufweist, die zusammen mit einer unteren
Stirnwand der Dosierkammer das Auslaßventil bilden (F i g. 1 bis 3 und 7).
4. Einrichtung nach Anspruch I oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungskopf in an sich
bekannter Weise als ein im wesentlichen ringzylindrisches Gehäuse (51; 91) ausgebildet ist. dessen
Zentralteil (55; 92) auf den Ventilhohlschaft (6) aufsetzbar ist. und daß im Ringzylinderraum die Dosierkammer
angeordnet ist (F i g. 4 bis 6).
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierkammer in an sich bekannter
Weise als Ringzylinder mit einem federbelasteten Ringkolben (53; 93) ausgebildet ist, dessen Feder
(54; 94) auf einem einwärts gebördelten Rand (95) der äußeren Gehäusewand abgestützt ist
(Fig. 4 bis b).
6. Einrichtung nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet, daß die obere Stirnwand der Dosierkammer
und der Ringkolben (53; 9Ϊ) konisch ausgebildet sind und mit gleicher Neigung verlaufen und
daß die Feder (54; 94) eine konische Schraubenfeder ist (F i g. 4 bis b).
7. Einrichtung nach Anspruch 5 oder b. dadurch gekennzeichnet, daß am Kolben bzw. an tier Dosierkamniersiirnwand
Mittel, z. B. ringförmige Dichtlippen, angeordnet sind, die zum Absperren
der Verbindung vom Behälterventil in die Dosierkammer bzw. von diesel' zum Auslaßventil dienen
(F ig. 4 bis 6).
8. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise hinter der Dosierkammer im
Betätigungskopf eine Auslaßkammer angeordnet ist, die mit einer von außen zugänglichen elastisch
nachgiebigen Stirnwandung (57; 99) versehen ist, die mit dem Verschlußkörper (56; 98) des Auslaßventils
zusammenwirkt oiler ihn bildet (F i g. 4 bis b).
9. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
b bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an die Auslaßkammer ein entsprechend der oberen Stirnwand
der Dosierkammer geneigter, die Düse (52; 96) bildender Hohlraum anschließt, dessen Anfang
oder Ende den Ventilsitz des Auslaßventils bildet (Fi g. 4 bis 6).
Applications Claiming Priority (5)
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| US36141264 US3236424A (en) | 1961-06-08 | 1964-04-21 | Metering button dispensing cap for use with pressurized containers |
| US36138264 US3246809A (en) | 1961-06-08 | 1964-04-21 | Metering means utilized with continuous flow valves for use with insoluble propellant |
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