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DE1494065A1 - Verfahren zur Haertung von Organopolysiloxan bei Zimmertemperatur - Google Patents

Verfahren zur Haertung von Organopolysiloxan bei Zimmertemperatur

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Publication number
DE1494065A1
DE1494065A1 DE19571494065 DE1494065A DE1494065A1 DE 1494065 A1 DE1494065 A1 DE 1494065A1 DE 19571494065 DE19571494065 DE 19571494065 DE 1494065 A DE1494065 A DE 1494065A DE 1494065 A1 DE1494065 A1 DE 1494065A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
tin
organopolysiloxane
octoate
metal salt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19571494065
Other languages
English (en)
Inventor
Berridge Charles Aaaron
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE1494065A1 publication Critical patent/DE1494065A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/04Oxygen-containing compounds
    • C08K5/09Carboxylic acids; Metal salts thereof; Anhydrides thereof
    • C08K5/098Metal salts of carboxylic acids
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S528/00Synthetic resins or natural rubbers -- part of the class 520 series
    • Y10S528/901Room temperature curable silicon-containing polymer

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

  • Verfahren mntr Härtung von Organopolysiloxan bei Zimmertemperatur ------ --- - 0- - - 0-0- - -Priorität: 6t2 952 voit 1. Oktober 1956 in USA-Die Erfindung betrifft Organopolysiloxanmassen, die in den gehärteten, festen, elastischen Zustand b. 1 Zimmertemperatur umwandelbar sind. Bisher sind in den gehärteten, festen, elastischon Zustand umwandelbare Organopolysiloxane durch die Anwendung von @ärme und Benutzung von chemi@ch härtenden Mitteln, wie Benzoylperoxyd, Tertiärbutylperbenzoat usw., gehärtet worden.
  • Die sur Erzielung einer angemessenen wartung erforderlichen Tomperaturen lager im Bereich von etwa 150° bis zu einer Höhe von 250 bis 3000 und verlangten aungedehnte Zeiträuppe nicht nur in der Form, sondern auch bei der anschliessenden Waraalterung der Form, um die Aushärtung des Orgamopolysiloxans hervorzubringen.
  • Es gibt viele Anwendungsgebiete. bei denen es unpraktisch ist. des in den gehärteten, festen, elastischen Zustand umwandelbare Organopolysiloxan zu erhitsen.
  • Überraschenderweise wurde nun gefunden, dass es möglich ist, eine Härtung eines Organopolysiloxans in den festen, elastisehen Zustand dadruch zu bewirken, dass man eine Kombination von Bestandteilen verwendet, welche eine Härtung des Organopolysilorans (entweder Bit oder ohne Füllstoffen) bei Zimmertemperatur ergibt und dass die dadurch erzielte Aumhärtung dauerhaft und in der Lage ist, erhöhten Temperaturen von etwa 150 bi. 2500 Uber ausgedehnte Zeiträume zu wider@tehen.
  • Di. Wirt von in den gehärteten, festen, elastischen Zustand umwandelbaren linearen, flüseigen Organopolysiloxan, das bei der Durchführung der Erfindung benutzt wird, ist wesehtlich, wie weiter unten beschrieben wird. Ausgangsstoffe cntsprechend der allgemeinen Formel (R'R"SiO)n sind am geeignststen zur Herstellung des umwandelbaren hydroxylhaltigen Organopolysiloxans (das der Kürse halber benutit wird, um organopolysiloxane zu beseichnen, die silliciumgebundene Hydroxylgruppen enthalten und in den gehärteten, festen, elastischen Zustand umwandelbar sind). In der Formel bedeuten R' und R" organische Roste bestehand aus Alkylresten (z.B. Nethyl, Äthyl, Propyl, Butyl, Hexyl usw.), Arylreste (z.B. Phenyl, Diphenyl, Maphthyl usw.), Alkarylresto (z.B. Tolyl, Xylyl, Athylphenyl -.), Aralkylreste (z.B. Benzyl, Phenyläthyl usw.), Halogenarylreste (z.B. Chlorphenyl, Tetrachlorphenyl, Difluotphenyl usw.) oder Alkenylreste (z.B. Vinyl, Allyl usw., die zweckmässig in Nengen von weniger als 5 bis 10 g der Gesamtzahl der siliciumgebundn organischen Reste in den Ausgangsstoffen vorliengen).
  • Ferner bedeutet n eine ganze Zahl von mindestens 3, z.B. 3 bis 10 oder mehr je nich der organischen Gruppe in dem Ausgangsorganopolysiloxan.
  • Im allgemienen ist es erwünscht und in einiger Hinsicht entscheidend, dass von den in den Organopolysiloxan vorliegenden organischen Gruppen nieder. Alkylgruppen, insbesondere Methylgruppen, mindestens 50 %, vorzugsweise etwa 70 bis 100 % der Gesamtzahl der an Silioium durch Kohlenstoff-Silicium-Bindungen angelegerten organiechen Gruppen darstellen. Aus dies Grunde werden bei der Gewinnung der umwandelbaren Organopolysiloxanflüssigkeiten zyklische Polymere von Dimethylsiloxan vorteiltafterweise für diesen Zweok benutzt. Unter solchen zyklischen Polymeren können beispiel@@eise Hexamethyloyolotrisiloxan, Pctamethylcyclotetrasiloxan, Deoamethylcyclopentasiloxan usw. ermähnt werden. Offensichtlich kö@nen Gemische dieser zyklischen Organopolysiloxane verwendet werden, so lande die Zahl der silieiumgebundenen Methylgruppen einen Hauptanteil der Cesamtzahl der organischen Gruppen darstellt. an kann also z.B. ein Gemiech von Octamethylcyclotetrasiloxen und einfl zyklischen Polymer von Äthylmethylsiloxen von der Formel [(CH3)(C2H5)SiO]n verwenden, worin n die obige Bedetung hat, ferner kommen Gemische von zyklischen Polymeren von Dimethylsiloxan nit zyklischen Polymeren von Diphenylsiloan, zyklische Methylphenylsiloxano, zyklische Methylvinylsiloxane usw. in Betracht. wen man zyklische Polymere aa Dimethylsiloxan itt anderen zyklischen Polymeren verwendet in denen die organischen Gruppen der letzteren zyklischen Polymere kurz sind, wie siliciumgebundene Äthyl- und Vinylgruppen, kann das molare Verhältnis der letzteren zwei aliphatischen Kohler@asserstoffe höher sein, als wen man aliphetische Gruppen von längerer lette, z.B. ilt 3 Mz 6 Kohlenstoffatomen in der kette zusammen mit den syklischen Methylpolysiloxanen bonutzt.
  • Bei der Zubereitung ser hydroxylheltigen Organopolysiloxanflüseigkeit, wie sie bei der Erfindung benutzt wird, aus dem zyklischen Ausgangsorganopolysiloxan wird letzterse (des Mischungen aus zyklischen Organopolysiloranen umfasst) vorteilhaft auf Temperaturen ven etwa 125 bis 150° mit geringen Mengen eines Siloxammlagerungakatalysators (etwa 0,001 bis 0,01 GewichtetF bezogen auf das Gewicht des zyklischen Organopolymiloxans), wie kaliumhydroxyd, Tetrabutylphosphoniunhydroxyd usw. erhitet.
  • Die Temperautr und die Zeit, während welcher die Erwärmung stattfindet, schwanken in Abhängigkeit von solchen Faktorem, wie die Ärt des vermendeten Organopolysiloxans, des benutzten Siloxanumlagerungskatalysators, der Konzentration des Katalyzators, der gewän@chten Viskosität usw. Gewisse Siloxanumlagerungakatalysatoren bewirken die gewünschte Polymerisation des Organopolysiloxans rascher und bei niedrigeren Temperaturen als anders, Im allgemeinen wird die Polymerisation entoprechend lamge durchgeführt, um ein Produkt vom hohem Molekulargewicht von etwa 100 000 bis 2 000 000 Centipoise Viskosität gemeasen bei 25° zu erhalten.
  • Das Produkt von hohem Molekulargewicht, das man so erhält, wird darm mit Wasser behandelt, um zein Molekulargewicht auf eine Viskosität von 1 000 bis 50 000 Centipoise bei 25° herabzusetzen. Dies kann erreicht werden, indem man zu dem Polymer von hohem Molekulargewicht Waaser in solcher Menge zusstzt, dass beta Erhitzen auf erhöhte Temperaturen, z.B. auf 150 bis 170°, die Viskosität auf den gewünsohten wert herabgesetzt wird. Die Menge des benutzten Wassers sohwankt in Abbängigkeit von zolchen Faktoren, wie dem Molekulargewicht des behandelten Polymers, der Zeit und Tmperatur, auf welche das Gemisch von hoehmolekularem Organopolysiloxan und Wasser erhitzt wird, der gewünschten Endviskosität usw.
  • Die Zur Herabsetzung des @olekulergewichtes benutzte Wassermenge kann leicht ermittelt werden. Beispielsweise ist es möglich, ein lineares, flüasiges Hethylpolysiloxan alt endständigen silioiumgebundenen Hydroxylgruppen und einer Viskosität von 1 000 bis 2 000 Centipoise zu erhalten, indes nun ein hochmolekulares Methylpolysiloxan (hergestellt gamäss dan obigen Anweisungen) von etwa 2 000 000 Centipoies Viskosität etwa 2 Stunden mit 0,5 5 Gewichte-% Wasser auf 150. bis 1700 erhitzt.
  • Hinsichtlich der organischen Silikate besteht eine Gruppe aus Verbindungen die bei der Durchführung der Erfindung verwendet werden können (entweder unhydrolymierte oder hydrolysierte flüssige Pordukte) aus solchen, die der folgenden allge-Minen Formel entsprechen: Solche Verbindungen können verschieden sein je nach der Badeutung von R und R' in der Formel. So kann z.B. R Methyl, Äthyl, Propyl, Isopropyl, Butyl, Amyl, Isoamyl, Octyl, Isooctyl, Docyl, Dodecyl, halogeniertes Alkyl, z.B. Beta-chloräthyl usw., @ein, R' kann disselbe Bedeutung wie R haben, einsehliesslich halegenierten Derivaten von Alkylgruppen, z.B. chlorierten, hromierten, fluorierten usw. Resten, und die Zahl solcher Halogens an der Alkylgruppe kann natürlich schwenken, und zwar beispielsweies von 1 bis 4 oder mehr. Zumätzlich kan Rw Alkoxy- und Aryloxygruppen entsprechend der allgemeinen Formel -oZ umfassen, worin Z bei spielsweise eine Alkylgruppe derselben Klasse, wie sie oben für Rx angegeben wurde, bedeutet. Ausserdem kan Z aber auch ein Aryl-, Aralkyl- und Alkarylrest, z.B. Phenyl, Tolyl, Xylryl, Benzyl, Phenyläthyl, Naphthyl, Anthracyl, Biphenyl usw., nin. ebenso komen verschiedene halogenierte Derivate dieser Aryl-, Aralkyl- und Alkarylreste in Betracht, die an du Siliciumatom unter Vermittlung eines Sauerstoffatomes Angelagert sind. So können die Halogenen, z.B. Chlor, Brom usw., in irgendeiner Stollung in der Alkylgruppe oder in der Arylgruppe angelagert in, und es kommt jede Zahl von Halogenen in Betracht. Wenn Halogen an eine Alkylgrupe entweder in dem R- oder R'-Rest angelagert ist, so soll vorzugsweise das Halogen nicht an das Alpha-Kohlensteffatom angelagert sein, um eine verbesserte Beständigkeit solcher substituierten Alkylgruppen ML erreichen.
  • Als bevorzugte Beispiels monomerer organosilioiumverbindungen seien Organosilikate entsprechend der allgemienen Formel (RO) Si ermähnt, worin a eine Alkylgruppe, wie oben definiert, ist. Ausserdem können such von den Silikaten abstemmmende flü@sige, teilweise hydrolysierte Produkte benutzt werden. Solche Hydrolyzenprodukte werden im allgemeinen dadurch erhalten, dass nan eine teilweise Hydrolyse des betreffenden monomeren Organonilikates in Wasser in Cegenwart kleiner Mengen Säure bis zu einem Punkt durchführt, wo es noch wasserunlöslich ist und es noch möglich ist, es als eine flüssige, teilweise hydrolysierte Organosiliciumverbindung zu isolieren. Wenn man also als besonderes Beispiel die geregelte teilweise Hydrolyse von Äthylsilikat von der Formal (C2H5O)4Si nimmt, so krnn die Hydrolyse des letzteren durchgeführt werden, indem man Säuren oder säurebildende Metallsalse dem flü@sigen monomeren Organomilikat zumetzt, wie z.B. FeCl3, CuCl2, AlCl3, SnOl4 usw. und darauf eine geeignete Hydrelyes dieser @ischung von Bestandteilen in Wasser vonim@t, um die Zweiphsaen-Zusammensetzung zu erhalten, zus welcher das weaserunlösliche partiell hydrolysierte Organosilikat leicht ven der wäserigen Phase und des Katalysator werden u Hur gewisse Metallsalze von organischen Gay bonmäuren können bei der Durchführung der Erfindung verwendet werden, um befriedigende Aushähtungon zu liefern. Beispiele geeigneter Säurereste sind solche, die das Resinat, Linoleat, Stearat, Oleat oder sogar die nicdersren Säureradikale liefern, z.B. solche, die das Acetat, das Butyrat, Octoat usw., liefern. Metallsalze von Naphthensäuren sind Besonders gweignet. Das Metallion des Metallsalzes wird ausgewählt nus der Klasse von Hlei, Zinn, Zircon, Antimon, $Bisen, $Cadmium, Barium, Calcium, Titan, Wismuth und Mangan. Beispiele solcher Salze können z.B. Zinaphthenat, Bleioctoat, Zinnoctoat, Eisenstearat, Zinoleat, Antimonoctoat, Zinnbutyrat uns. sein. Die löslichen Salze, d.h. Salze, die in dem organopolysiloxan mit endständigen siliciumgebundenen Hydroxylgruppen löslich sind, werden bevorzugt, wie z.B. Blei-und Zinnsalse, vorallem wegen ihrer ausgesprochenen katalytischen Aktivität in Kombination it dem Alkylsilikat.
  • Andere Metallsalze, die erwartungsgemäss in derselben Weise wirken sollten, versagen bei der Bewirkung einer befriedigenden Härtung. Ss wurde gefunden, dass Zinkzalze, wie Zinkoctoat, Zinknaphthenat und Zinkstearat selbst in hohen Konzentrationen des Zinkions als Härtungsmittel in den o@igen Gemischen von Bestandteilen ausfallen. Die Zinksalze organischer Säuren sind heutzutage in der Vergangenheit als gute Vulkanisationsbeschl@uniger für Organopolysiloxanharze bekant, und es war nicht zu erwarten, dass sie sich in dem oben beschriebenen Gemishc ion Bestandteilen als keine Härtungsaktivität ausübend erweisen würden. Ausserden erteilten auch Andore Metallsalze, die erwartungsgemäss eine Härtung oder Vulkanisation bewirken sollten, wie Cobaltoleat, Cobaltnaphthenat, Mangannnaphthenat, Nichelnaphthenat, Caloi@astear@t usw., dem Gemisch aufl dem Alkylsilikat und See oben erallhnten unwandelbaren hydroxylhaltigen Organopolysiloxan keinerlei Härtung.
  • Die gemäs@ der Erfindung praktisch verwendeten Mengen an Alkylsilikat und @etallsalz können innerhalb Miemlich weiter Granmen @chwanken. 11 allgemeinen ist es vorteilhaft, das Alkylsilikat in Gewichtamengen von 0,1 bis 5 oder 10 % bzw. mehr bezogen auf das Gewicht des Organopolysiloxans mit den anatändigen siliciungebundenen Hydroxylgruppen vorliegen zu baben, während das Metallion in Porn des Metallsalzes in einer Gewichtemage enteprechend 0.1 bis 5 s des Gewichtes bes organopolyziloxans mit siliciungebundenen Hydroxylgruppen vorliegt. Hinsichtlich des Gewichtsverhältnisses zwischen dem Alkylsilikat und den Metallsalzen kann man im allgemeinen O,1 bis 3 Gewichtsteile Metallsals je Teil Alkylsilikat benutzen.
  • Verschiedene Füllstoffe können in das Gemisch von Bestandeilen eingearbeitet werden. Zu solchen Füllstoffen gahören z.B. Titandioxyd, Lithopone, Zinkoxyd, Zirconsilikat, Kiesel@äureareogel, Eizenoxy, Diatom@enarde, Caloiumoarbonat, Rauchkieselsäure, gefällte Kiesel@äure, Clasfasern usw. Die benutzte Füllstoffmenge kinn offensichtlich innerhalb weiter Grenzen sohwanken, z.B. von etwa 10 bis etwa 300 Gewichte-@ Füllstoff bezogen auf du Gewicht des organopolysiloxans mit endständigen miliciumgebundenen Hydroxylgruppen. Die genaue Menge Füllatoff, die Benutzt wird, hängt von solchen Faktoren ab, wie z.B. die Verzendung, für welche das Organopolysiloxan bestimmt ist, die Art des verwendeten Füllstoffes (z.B. Dichte des Füllstoffes), Art des verwendeten umwandelbaren Organopolysiloxans usw.
  • Um die hier beschriebenen Massen zuzubereiten, ist es nur notwandig, die Bestandteile zu vermischan, indem nun Vorzugsweise dis Metallsalz und das Alkylsilikat zuletzt zugibt, da kurz nach Einbringung dieser letzteren Bestandteile in das Organopolysiloxan mit den endeständigen sillciumgebundenen Hydroxylgrupen das Abbinden bes. Erhärten des Bestandteilgenisches einestzt.
  • Es ist eine Sache von wenigen Minuten, dazs ene dichte Härtung beginnt, zich bemerkbar zu machen, und innerhalb 1 bis 2 Stunden wird die Endhärtung bei Zimmertemperatur erreicht gein, Die so gewonnenen Produkte haben gute Reizzfestighmiten und Dehnungen und können auf orhöhte Temperaturen von etwa 150 bis 250° uber ausgedehnte Zeiträume erhitzt werden, chne dass irgendeine anakue in den Eigenschaften des Produktes erkennber ist.
  • In den folgenden Beispielen ein' alle Teile auf das Gewicht besogen.
  • Beispiel 1: 100 Teile Octamethylcyclotetrasiloxan wurden 2 bis 4 Stunden auf eine Temperatur von etwa 140° mit etwa 0,01 Gewichte-% Kaliumhydroxyd erhitzt, bis eine hochviskose Masse, die einem gummiertigen Feststoff nahekam, erhalten war. Dieses lineare langkettige Methylpolysiloxan hatte eine Viskosikät von etwa 2 000 000 Centipoise und ein Verhältnis von annähernd 2 Methylgruppen je Siliciumaton. Bieses hochmolekulare Nethylpolysiloxan wurde mit 0,5 Gewichts-% Wasser vermischt, und das Bestandteil-Gemisch wurde unter Rühren 2 Studen auf 150 bis 175° erhitzt. bis ein Produkt mit einer Viskosität von etwa 2 000 Centipoize (bei ungefähr 300) erhalten war. Dieses Material stellt ein lineares, flüssiges Methylpolyeiloxan mit endständigen ziliciumgebundenen Hydroxylgruppen dar. Zu 100 Teilen dieses niedrigmolekularen Polymers wurden 20 Teile Diatomeonerde, 20 Toile Zinkoxyd und 30 Toile golühter Ton zugesctzt. Zu dem obigen Gemishc von Bestandteilan Wurdon 2 Teile cines flüsnigen, wanserunlöalichen Hydrolyssproduktes von partiellem Tetraäthylsilikat und 2 Teile Zimmoctoat (0,6 Teile Zinn) hinzugefügt. Das letzters Polyäthylzilikat wird von der Carbide and Carbon Chemicals Corporation, new York, USA unter dem Namen"Ethyl Silicate 40" gehandelt und ist eine Mischung von Äthylpolysilikaten mit etwa 40 % verfügbarer kieselsäure. Es stammt aus der kontrollierten Hydrolyes von Tetrsäthylsilikat, und als Formel für dieses Polyäthylsilikat wird felgende angegeben: Hierin bedeutet Et die C2H5-Gruppe. Weitere Informationen zur Herstellung der partiellen Hydrolyusprodukte der partiellen Hydrolyusprodukte der oben beschriebenen moncmeren O Organosilioiumverbindungen finden sich in den Aufeats von H.D. Hogan und C.A. Setterstrom mit dem Tibel "Ethyl Silicates" in Industrial and Enginearing Chemistry, Band 39, Beite 1364, Nr. 11 (1949). Das obige Bestandteilgemisch wurde innerhalb ungefähr 60 Sekunden nach See Vermischen elastisch, während es vor dieser Zeit eine leicht verformbare, nicht zusammenhängende Messe war, und es erhärtete zu einem fetten, kautschukartigen Produkt Ton guter Festigkeit tad Dehnung innerhalb 5 Minuten. Die Reissfestigkeit nach 24 Stunden bei Zimmertemperstur betrug 26,15 kg/cm2 (372 Pfung per uadratzoll), die Dehnung betrug 170 % und die Shore A Härte 40. Das Material war fähig, 24 Stunden auf 2500 bohne erkennbare Änderung in seinen physikalischen Eigenschaften erhitzt zu worden.
  • Die Bedeutung der Benutzung der beschriebenen besonderen Polysiloxane ergibt sich aus dem folgenden Beispiel, in welcham andere organopolysiloxane verwendet wurden, nämlich ein lineares Dimethylpolyeiloxan Bit endständigen Trimethylsilylgruppen und einer Viakosität von etwa 300 Centipoise gemessen bei ungefähr 50°. Massen mit blockierter Kette dieser Art sind noch ausführlicher in den US-Patentschriften 2 469 888 und 2 469 890 beschrieben.
  • Beispiel 2: Zu 100 Teilen des oben erwähnten linearen Trimethylsilymethylpolysiloxans mit blockierter Kette wurden 1 Teil dos im Beispiel 1 näher baschriebenen Polyäthylsilikates und 2,4 Teile Zinn als Zinnoctoat zugesetzt. Das Bestandteilgemisch wurde 24 Stunden bei Zimmertemperatur (25 biß 30°) stehen gelassen. flach Ablauf dier Zeit war kein erkennbarer Wechsel in der Viskosität Eingetreten, und es konnte kein Anzeichen einer Härtung festgestellt werden.
  • Beispiel 3: In diesem Beispiel wurden verschiodene Metallsalze dem in Beispiel 1 beschriebenen umnandelbaren Methylpolysiloxan mit endständigen siliciumgebundenen Hydroxylgruppen zugesetzt, wobei verschieden Konzentrationen an Motall in Form der Metallsalze angewendet wurden. Dic anderen Bestandtelle auosor dom Metallsalz lagen gewichtamässig in einer Menge gleich 100 Teilen umwandelbareo hydroxylhaitiges Methylpolysiloxan und 1 Teil Polyäthylsilikat vor, wie es insbesondere in Beispiel 1 boschrieben ist.
  • In der fogonden Tabelle I sind dio bonutzten Sorten von Motallsalzen, die Konzentration Boo Metalle im umwendelbaren Methylpolysiloxan, die Zeit oder Lebensdauer (soweit ermittelt), innerhalb deren dao Be standteilgemisch keine Gelierungserscheinung zeigte, und die Zeit, innerhalb der eine ausreichande Härtung eintrat sie die sich durch erhöhte Zähigkeit und Reissfestigkeit des gehärteten Produktes anzeigt) zusammengestellt. In allen Fällen waren die Gotoate Salze von 2-Äthyl-hexanoinsäure.
  • S Probe- Metall- Teile Haltbarkeit Zeit für die Hr. Salz Metall im Timegal Härtung in - - - (Pot Life) Stunden 1 Stannooctoat 0,56 2 Minuten 0,25 2 Stannooctoat 1,12 2 Minuten 0,25 3 Stannnooctoat 2,24 2 Minuten 0,25 4 Zinaphthenat 0,38 2 Minuten 0,25 5 Zinnoleat 0,32 2 Minuten 0,25 6 Plumbooctoat 0,48 t Stunde 24 7 Plumbitetraoctoat 0,32 1 Stunde 24 8 Zirconoctoat 0,24 2-4 Stunden 120 9 Ziroonoctoat 0,12 lXer al 2 Stunden 120 10 Antimonoctoat 0,36 2 Stunden 120 11 Eisenoctoat 0,12 6 Stunden 24 12 Cadmiumoctoat 0,32 länger als 2 Stunden 120 13 Bariumoctoat 0,32 24 Stunden 48 14 Calciumoctoat 0o1 24 Stunden 120 15 Titannaphthenat 0,6 6 Stunden t20 16 Wismuthnaphthonat 0,16 6 Stunden 48 17 Manganoctoat 0,12 6 Stunden 24 Die Bedeutung doa Vorliegens eines Organopolysiloxans von niedrigem Molokmlargewicht, das in der oben beschriebenen Weise hergestellt ist, wird weiter durch die folgenden zwei Beispiel erläutert, in denen des Verhältnis von organischen Gruppen, insbesondere Methylgruppen je Siliciumatom 2 oder etwa 2 betrug.
  • Beispiel 4: 150 Teile Octamethylcyclotestrasiloxan wurden mit 4 Teilen Polyäthylsilikat, wie es näher im Beispiel 1 Beschrieben ist, und 1,7 Teilen Zin in Form von Zinnoctoat vermischt, nachdem du Bestandteilgemisch bei Zimertemperatur 24 Stunden cdr länger stehengelassen worden war, hatte sich kaine erkenbare Härtung entwiekeit, und es war auch kein Anzeichen für irgendeine Änderung in der Viakosität der Mischung vorhanden.
  • Beispiel 5: Zu 100 Teilen des im Beispiel 1 beschriebenen hochmolekularen Methylpolysiloxans (mit einer Viskomität von etwa 2 000 000 Centipoise erhalten durch Kondensation von Octamethylcyclotetrasiloxan mit kaliumhydroxyd entsprechend den Angaben im Beispiel 1) wurden 30 Teile geglühter Tom, 20 Teile Diatomeenerde, 20 Teile Zinkoxyd, 8 Teile des in Beiapiel 1 Besehriabanen Polyäthylsilikats und 0,5 Teile Zinn als Zinnoctoat Zugesetat.
  • Dieses Bestandteilgemimch wurde in die Porn von Bögen bei Zimertemperatur (etwa 25 bis 30°) gepresst und 24 Stunden bei Zimmertemperatur stehengelassen. Nach ablanf dieser Zeit wurden die Proben geprüft und Zeigten eine Shors 1 Härte auf der Duromsterzkala von 19, eine Zerreissfestigkeit von 15,11 kg/cm2 (215 Pfund je Qumdratzoll) und eine Dehnung ven 530 %. Die phyaikalischen Eingenschaften dieser Mases sind mit denjenigen der gehärteten Masse zu vergleichen, die man aus dem niedrigmolskularen hydroxylhaltigen Methylpolysiloxan gemäss den Angaben des Beispieles erhält. Nach letzterem Beispiel betrug di. Shore A Härte 40, die Zerreissfestigkeit 26,15 kg/cm2 und die Dehnung 170 *.
  • Abgesehen davon, des. die Zerreisafestigkeit des im Beispiel 1 beschriebenen Produktes etwa 80 % grösser und die promsentuale Dehnung für die meisten Anwendungszwecke sehr als angemezsen ist, bestand das bezeichnandste überraschende Merkmal bei Benutzung des niedrigmolekularen, linearen, flü@sigen Organopolysiloxans gemüss den obigen Angaben in der Duromsterhärte ven 40, die im Gegenzatz zu der Duremeterhärte (auf der Shore A Skala) von 19 bei des produkt des obigen Beispiels 5 erhalten wurde. Mit @eltener Au@nahme liegt die brauchbarste Durom@terhärte bei rund 40 oder hoher, und die Tatsache, dass das hochmolekulare Methylpolysiloxan unerwarteterweise eine Duromether-Härte Ton 19 hatte, würde bedeuten, dass letsteres Produkt bei den meisten Anwendungegebieten weing brauchbar sein würde. Zu diesen Vorteilen kommen di. Vorzüge der Fliessfähigkeit van Massen mit niedrigmolskularen linearen Organopolysiloxanen, welche endständige siliciumgebundene Hydroxylgruppen enthalten, weil diese Massen wegen ihrer Fliessfähigkeit leichter in Bezirke oder an Steilen eingeführt werden könen, wo das im Beispiel 5 beschriebene, praktisch nicht fliessfähige, niedrigmolekulare produkt nicht mit Erfolg gebraucht werden kan.
  • Die hier beschriebenen Massen haben viele Anwendungsmöglichkeiten. Eine hiervon, für welche sie benutzt werden können und benutzt worden mind, steht in Verbindung ait Zahnabdrücken. wesen der Indifferene der eingeschlossenen Materialien können Pfropfen aus dem umwandelbaren Organopolysiloxan, einem Füllstoff, dq Metallsalz der oxganischen Carbonsäure und dn Alkylsilikat in den Mund eines Patienten gebracht Werden, und es lässt sieh ein Abdruck entweder seiner Zähne oder seines Gaumen@ machen, der dann entfernt und bei Zimmertemperatur härten gelassen wird.
  • Diese Art Formung kann dann zur Herstellung von Platten für den patienten dienen. ein anderes Anwendungsgebiet, für welches die Massen naa der Erfindung Benutzt werden sind, steht in Verbindung mit Abdichtungen für Verbindungen zwischen aneinanderstossende Abschnitte von Autostrassen, insbesondere solchen aus Beton. s ist bekannt, dass Betonbahnen bei sehr starken Temperaturschwankungen einer beträchtilichen Dehnung und Zusammenziehung unterliegen.
  • Aus diesen Grunde ist die Oberfläche der Autostrassen unterteilt, und um sie dieser Dehnung und Zusammmmenziehung eines jeden Abschnittes anzupassen, ist es notwendig, geeignete Verbindungzmaterialien, wie Teerstreifen, zwischenzuschalten, welche die Zusammenzichung und Ausdehnung ausgleichen könen, ohne unangemessene Wassermengen Zwischen die Betonabschnitte einsickern su lassen, die dann letztere unterminieren und natürlich ein Zusammmenbrechen der Betonoberfläche hervorrufen.
  • Die hier beschriebenen Massen kennen wenn ihrer Fä@gkeit, bei normalen Temperature zu härten, mit Vorteil fur Autostrassenverbindungen verwendet werden. Beispielsweise wird ein Bestandteilgemisch aus dem umwandelbaren organopolysiloxan, einem Füllstoff, dem Metallsalz der orgaischen Carbonsäure und dem Alkylsilikat (z.B. in Form einer wässrigen oder alkoholischen Dispersion) mit Glasfasersträngen vermischt und in die Form von Strichen gebracht. Ein so behandelter Strick kann leicht in die Stosstelle zwischen benschbaren Abeschnitten der @etonstrasse eingestemmt werden. Kunz nach dem Einbringen in die Fuge wird das umwandelbars Organopolysiloxan abbinden und aäh und biegsam werden.
  • Sewünachtenfalls können Dispersionen der zur Bchandlung der GlaF fasern benutzten Bestandteile in die Pur eingegossen werden, un @ie werter abzudichten. Wegan der bekanten Indifferenz von Siliconkautschuk gegen extrems Temperaturen tritt mit den jahreszeitlichen Schwankungen keine oder sine nur geringfügige Beschädigung der Verbindung ein, während gleichzeitig die Fuge die Dehnung und Zusammenziehung der anstossenden Betonschichten ohne wesentliche Änderung in der Wirksamkeit der Verbindung aufnehmen kelin. Ferner ist infolge der wasmerababssenden Eigenschaft der Sillcone Wasser kaum in der Lage,die Abdichtung zu ungehen, und deshalb wird ein zussergewöhnlich wasserdichter Abschluss erhalten. Ausserdem Au festgestellt, das. die oben beschriebenen asn Anscheinend ei Affinität zu ton haben und ziemlich leicht darau binden, Zusälich ist es wenn der Fähigkeit, die Fugendichtung mit Pigmenten an versetzten, die leicht nit dem Strassenbeton vermengt werden können, möglich, Fugen zu erhalten, die kaum von der Hauptbetonfläche der Strasse zu unterscheiden sind.
  • Ausser den obigen Verwendungen sind die hier beschriebenen @@s@en sehr brauchbar als Iscliermaterial für elektrische Massen (Binhapewlungen), Dichtung@materialien, Sto@sabmorber und für andere Anwnndungegebiete, für welche die bekannnten natürlichen und Eunstkautschuke nicht gesignet sind. Der Gebrauch von bei Zimaertemperatur vulkanisierbaren Siliconkautzchuken gestatten die Härtung des Dillcenkautschuks an ort und Stelle in viele@ Fällen bei Anwendung, we as unzweckmä@sig ist, härtbars Siliconkautschuke einer Heis@vulkanisation zu unterziehen. Schliesslich können die hier beschriebenen Massen als Klebemittel benutzt werden, insbesondere zur Verklebung mit Polyäthylen. Die vorliegenden Massen sind besondore säh und heftfähig an Polyäthylenoberflächen.

Claims (5)

  1. Patentansprüche 1. verfahren zur Herstellung einer Siloxankautschukmasse, dio zur Härtung bol Zimertemper@tur befähigkeit iot, dadurch gekennzeichnet, dass man a) ein linearos, flässiges Siloxan mit nicht abgesperrter Kette, das in don gehärtete, fo. aten, elastischen Zustand umwandelbar ist und in das nach dem Erwärmen eine gereg@lte Wassermenge zur Erzielung einer Viskosität von 1 000 bis 50 000 Centipoise bei 250 olnoarbeitet ist, mit b) einem Alkylsilikat und c) einem Metallsalz einer organisehen Carbonsäure vermischt, worin du Metallion aufl Blei, Zinn, Zircon, Antimon, Eisen, Cadmium, 3artum, Calcium, Titan, Wirsmuth oder Mangan bauteht.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wassermenge 5 Gewichto-% des Polysiloxans entspricht.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnot, dass du Metallsalz ein Zinn- oder Blaeioctoat oder -naphthenat oder ein Zinnoleat ist.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Alkylsilikat und das Metallsalz Je in einer Gewichtsmenge gleich 0,1 bis 5 Gewichte-% des niedrigmolekularen Polysiloxans vorliegen.
  5. 5. Verwendung eines gemäse den vorhergehenden Ansprüchen hergestellton Materials als Dichtungsmittel für Fugen von aneinandergrenzenden Gegenständen wic Auto strassenabschnitten.
    64 Aus einoa gemäss einem der Vorhergehenden Anspruchs hergestellten Siloxan gebildetes Dichtungsmaterial, gekennzeichnet durch die VErndschung mit cinom fasrigen Material wie Glasfasersträngen.
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