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DE1493247A1 - Verfahren zur Herstellung wasserloeslicher Celluloseaether - Google Patents

Verfahren zur Herstellung wasserloeslicher Celluloseaether

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Publication number
DE1493247A1
DE1493247A1 DE19641493247 DE1493247A DE1493247A1 DE 1493247 A1 DE1493247 A1 DE 1493247A1 DE 19641493247 DE19641493247 DE 19641493247 DE 1493247 A DE1493247 A DE 1493247A DE 1493247 A1 DE1493247 A1 DE 1493247A1
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DE
Germany
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cellulose
alkali
water
product
reaction
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19641493247
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English (en)
Inventor
Kagenobu Inoshita
Tadamasa Morikawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toyobo Co Ltd
Original Assignee
Toyobo Co Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Toyobo Co Ltd filed Critical Toyobo Co Ltd
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren aur Herstellung waseerlöalioher Celluloseether und bezieht eich insbesondere auf ein Verfahren sur Herstellung dieser Stoffe, bei dem die Cellulose durch Alkylierung oder Cyanoäthyllerung vorbehandelt und das erhaltene Produkt dann durch Hydroxyalkylierung naohbehandelt wird»
Im allgemeinen erfolgt die Herstellung von Hydroxyalkyloellulose durch Umsetzung von Alkalicellulose mit einem Alkylenoxyd wie Äthylenoxyd, Propylenoxyd usw. nach zwei
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bekannten Verfahren, nämlich nach dem Suspensions- bzw. Aufschlämmungsverfahren oder dem Vakuumverfahren. Das erste Verfahren "besteht in der Umsetzung der Cellulose als Ausgangsmaterial mit einem Verätherungsmittel, wobei ale Quellmittel für die Cellulose und als Katalysator in Gegenwart von Wasser als Solvatiermittel ein Alkalihydroxyd verwendet wird, und ein hydrophiles oder hydrophobes organisches Lösungsmittel als Verdünnungsmittel dient» Bei dem zweiten Verfahren wird kein Verdünnungsmittel angewandt und die Alkalicellulose wird in ein geschlossenes Gefäß eingebracht und durch Aufsprühen oder mit Hilfe eines anderen Vakuumverfahrens mit einem nebelförmigen Verätherungsmittel behandelt. Bei dem erstgenannten Verfahren ist die Reaktionsgeschwindigkeit aber gering, da die Umsetzung in Lösung erfolgt, und es ist ferner schwierig, das Verdünnungsmittel zwecks Rückgewinnung und Rückführung in den Kreislauf abzutrennen, was eine Destillation oder dergleichen erforderte Aueeerdem ist die Reinigung des erhaltenen Salzes mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden, da ein wasserlösliches Produkt anfällt· Bei dem zweiten Verfahren wird die Umsetzung in der Gasphase durchgeführt und läuft daher nicht einheitlich ab, und es ist auch hier äueserst schwierig, die Verunreinigungen von dem Reakt ions produkt abzutrennen.
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**· 5 ·■
Im Hinblick auf diese Tatsachen wurde nach Verfahrensmöglichkeiten zur Herstellung wasserlöslicher Celluloseether gesucht und es ist gelungen, die Reaktionsdauer herabzusetzen, die !Reaktion einheitlicher zu gestalten und die Reinigung und Trocknung zu rationalisieren. Das Verfahren der Erfindung zur Herstellung von wasserlöslichen Celluloseäthern besteht darin, daß man Cellulose mit Alkali und Wasser behandelt, die so erhaltene Alkalicellulose mit vollständig gasförmigem Alkylhalogenid oder Acrylnitril bis zu einem Substitutionsgrad von 0,05 bis 0,5 umsetzt, anschliessend mit Wasser wäscht und zur Verminderung der Menge an vorhandenem Alkali auf weniger als 10 Gewicht a-$> der Cellulose abpresst, dann allmählich mit vollständig gasförmigem Alkylenoxyd umsetzt bis der Substitutionsgrad mehr als 1,0 beträgt und schließlich die verbleibende kleine Restmenge an Alkali im Produkt in der Gasphase neutrali siert.
Die als Ausgangsmaterial verwendete Cellulose, z.Be ein Viskosezellstoff, wird beispielsweise zunächst mit einer 15 bis 25 #igen oder vorzugsweise einer 17 bis 20 #Lgea wäßrigen Alkalilösung behandelt, wobei der Überschuß dieser Lösung durch Abpressen dee Produktes auf ein Abpreßverhältnis von 1,5- bis 4tO-fechen oder vorzugsweise 2,0-
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bis 3,0-fachen entfernt wirdj darauf wird die erhaltene Alkalicellulose zur Dorehführung der Vorbehandlung in ein geschlossenes Gefäß übergeführt» Die Alkalicellulose kann jetzt 20 bis 200 # oder vorzugsweise 30 bis 100 $> Alkali -bezogen auf das Gewicht der Cellulose - enthalten. lim. wird das geschlossene Gefäß mit der Alkalicellulose το» Druck befreit und die Reaktion wird in der Gasphase durchgeführt, indem ein Alkylhalogenid oder Acrylnitril in der Weise eingebracht wird, daß der Substitutionsgrad pro Einheit wasserfreie Glucose (später als S.S. bezeichnet) einen Wert von 0,05 bis 0,5 Oder vorzugsweise 0,10 bis 0,40 erreicht. Das Produkt ist im wesentlichen in Wasser unlöslich»
Wenn es erforderlich ist, wird dann der Überschuß des Vor behandlung emit t eis entfernt und der Hauptteil des noch vorhandenen Alkalis von dem vorbehandelten Produkt abgetrennt. Das Überschüssige Alkali kann beispielsweise leicht durch Verdünnen des Umsetzungsproduktes mit Wasser und Abpressen des Gemisches entfernt werden· Das Reaktionsprodukt wird also zunächst mit der 15- bis 60-fachen Menge Wasser - bezogen auf das Gewicht der vorbehandelten Cellulose - verdünnt und das Gemisch dann auf ein Abpreßverhältnis von etwa 2 bis etwa 3 abgepreßt, wodurch der
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Alkaligehalt des vorbehandelten Produktes auf weniger als etwa 10 i> — besogen auf das Gewicht der vorbehandelten Cellulose - herabgesetzt wird« Durch diese Behandlung werden das SaIs und andere im Laufe der Umsetzung gebildete Tertonreinigongen ebenfalle τοπ dem Reaktionsprodukt abgetrennt· ,
Brfi nrtungegemafi wird die gewonnene Torbehandelte Cellulose v die weniger als etwa 10 i> Alkali - bezogen auf das Gewicht der vorbehandelten Cellulose - enthält r mit einem gasförmigen Alkylenoxyd umgesetzt. Die vorbebandelte Cellnloee und das Alkylenoxyd werden beispielsweise in verschiedene geschlossene Gefasse eingebracht, und das GefäS mit der Cellulose wird vom Druck befreit, bevor die beiden Geffisse miteinander verbunden werden. Auf diese Weise wird das vollständig in gasförmigem Zustand vorliegende Alkylenoxyd allmählich mit der Cellulose in Berührung gebracht, um die Verätherungsreaktion einzuleiten. Da diese Ifesetsqng exotherm verläuft, wird die Temperatur vorzugsweise in einem Bereich von z.B. etwa 15°C bis 35°C eingestellt, damit die Terätherung einheitlich abläuft. Besondere bei Darchführung der Reaktion bei niedriger Temperatur wahrend der Sinleltungsperlode und anschliessender langsaaer Temperaturerhöhung kann die Reaktion in der Welse
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sam Ablauf gebracht werden, daß eine übexmässige Yerätherung im Anfangsstadium erfolgreich verhindert wird» Ausserdem kann durch Hiihren des Reaktionsgemische^ die Umsetzung noch einheitlicher gestaltet weiden. Sie Verätberung wird fortgesetzt, bis mehr als 1,0 und vorzugsweiee mehr als 1,4 Mol Alkylenoxyd (später als S.S. bezeichnet) pro Einheit wasserfreier Glucose an die Cellulose addiert worden sind. Ba bei dem erfindungsgemasseh Verfahren die molekulare Anordnung der Cellulose durch die Vorbehandlung in geeigneter Weise aufgelockert ist, kann die Verätherungsreaktion erfolgreich durchgeführt, werden, auch wenn die vorhandene Menge Alkali verhältnisaässlg gering ist. Ba ferner ein vollständig in gasförmigem Zustand vorliegendes Verätherungsmittel verwendet wird, läuft das erfindungsgemässe Verfahren nicht in einer ungleichmäseigen Beaktlon ab, was bei dem herkStoa-ί liehen Sprühverfahren gewöhnlich der Fall ist. Bndlich ist noch darauf hinzuweisen, daß die Reaktionsdauer im Vergleich zu dem berköaelichen Aufschlämnnmgsverfahren weiter herabgesetzt werden kann.
Die oben beschriebene Umsetzung kann abgebrochen werden, sobald der M.S.-Wert des Oelluloseäthers den gewünschten Wert erreicht hat, was s.B. durch Entfernen des suruck-
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bleibenden Aikylenoxyds und Beutralisieren des Alkalis geschieht ο Besondere günstig iet die Sachführung der Neutralisation in der Gasphase alt Hilfe von Kohlendioxyd, Schwefeldioxyd oder Methylacetat· In diesem falle kann das Beaktionsprodokt dann sofort unter Bildung des Endproduktes getrocknet und pulverisiert «erden, ohne daß noon lfasch- und Reinigangsverfahren durchgeführt «erden massen·
Bei der Durchführung des erfindungsgemässen Terfahrens durch allmähliche Umsetzung von vollständig gasförmigem Alkylenoxyd mit Cellulose verläuft die Veretherung der Cellulose nicht nur einheitlicher ab, sondern die Reaktionsgeschwindigkeit kann auch - verglichen alt dem gebräuchlichen Aufschläiamungsverfahren - um 400 bis 800 erhöht «erden ο Ba die oben beschriebene Reaktion in Gegenwart einer geringen Menge Alkall durchgeführt wird, enthält das Endprodukt ausserdem nur geringe Mengen Sals· und Alkali, was den Vorteil hat, daß nicht immer Verunreinigungen entfernt werden müssen, um einen sehr reinen Celluloseether zn erhalten. Es ergibt sich ferner, daß bei Verzicht auf ein Verdünnungsmittel auch kein organisches !lösungsmittel zurückgewonnen und destilliert «erden mofi. Bei Berücksichtigung aller dieser Tatsachen ist es offensichtlich, daß das erfindungsgemasee Verfahren wirtschaft-
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lieher als das herkömmliche Aufsehlämmungsverfahren arbeitet. ■■' ■··■·■ ..· ■-- ■■■■·.■:.■: ..·.■;-.·..·.■ -'eLjrv '·;^
Die Erfindung soll im folgenden anhand der Beispiele im .; einzelnen erläutert werden* Die Bezeichnung "Asche" ist— ; in allen Fällen auf die utagesetzte Gewichtamenge oarbohat bezögen« · ;
Beispiel 1 ■ '■ ■-■ ■■ ■-■ - ■ ':' . > - ·.·. -■-. :■■-
Zellstoff vrarde 1,5 Stunden hei 200O in einer 18,5 Natronlauge stehengelassen und das erhaltene Gemisch auf 270 $ des Zellstof f gewi chts. abgepreßt, um die i& er schüssige Alkalilösung zu entfernen» Der Stoff wurde dann mit Hilfe eines Werner-Zerkleinerers 1,5 Stunden lang bei Zimmertemperatur zerkleinert, um Alkalieellulöse in form von Flocken herzustellen ({^Cellulose 55 »0 ^, JBFat-riuas^ , hydroxyd 15,5 ϊϊί 1800 Teile dieser Alkalicellulose wurden in ein geschlossenes Gefäß eingebracht, in dem die 3*uft ;, vollständig durch Stickstoff ersetzt worden war. Dann · worden unter Vakunm 85 Teile Methylchloriä zur Einleitung der Methylierung bei einer konstanten Temperatur ven 70°C innerhalb von 1,5 Stunden in das Gefäß eing^eitet, anschliessend wurden 13 000 Teile Wasser zugesetzt tund
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das Gemisch wurde, gerührt, bis die erhaltene Methyleellulose in dem Wasser dispergiert war. Die wie beschrieben gewonnene Methylcellulosesnspension wurde durch Zentrifugieren von Wasser befreit, anschliessend wurde der Hackstand auf 260 56 - bezogen auf das Gewicht der Methyleellulose - abgepreßt, um das im Laufe der Methylierung gebildete Salz und die Ober schüssige A-lkalilösung zu entfernen. Die Hsthyloellulose wurde dann mit Hilfe eines Werner-Zerkleinerers zerkleinert und es wurde auf dies« Weise im wesentlichen unlösliche Methylcellulose in Form von 'Flocken erhalten, die 1,84 $> Hatriumhydroxyd, 59f 3 4> Wasser und 38,9 # Cellulose bei einem D.S.-Wert von O921 enthielten.
?00 Teile dieser Hethylcdllulose-Flocken wurden in ein geschlossenes Vakuumgefäß eingetragen, welches dann mit einen anderen geschlossenen Gefäß verbunden wurde, das 280 Teile flüssiges Äthylenoxyd enthielt. Beide Gefässe standen miteinander durch einen Bahn in einem thermo» statischen Kessel in Verbindung* So gelangte nur das vollständig gasförmige Xthylenozyd mit der Methylcellulose zur Einleitung der Veretherung in Berührung ο Die Veretherung erfolgte innerhalb von 2 Stunden bei 25°C unter Rührender Methylcellulose, ansohliessend wurde noch 3 weitere
Standen bei 35°C gerührt. Darauf wurde das überschüssige XthylenoEcyd entfernt und Sehwefeldioxydgas in das Beaktionsgefäfi eingeleitet. Bas in dem Reaktionsgemisch vorhandene Alkali wurde in dieser Weise neutralisiert, wobei eine halbe Stunde bei 35°C gerührt wurde. Der erhaltene Celluloseether wurde 6 Stunden bei 600C unter verminderten Druck getrocknet und dann pulverisiert, vsas Produkt (1) ergab·
Dieser Celluloseether war vollständig in Wasser löslich und eine 2 5&ge wäßrige Lösung dieses Produktes hatte bei 20°C eine Viskosität von 605 eP.
Andererseits wurden auf folgende Weise Kontrollproben hergestellt. Die gleiche Methyloellulose wurde unter den gleichen Bedingungen in 10 Teilen Methanol-Aeeton (bezogen auf 1 Teil Methylcellulose) veräthert und nach der Neutralisation mit Essigsäure wurde das Reaktionsprodukt getrocknet und pulverisiert, was Produkt (2) ergab. Produkt (3) wurde hergestellt, indem die Verätherungsreaktion vollständig in der Gasphase unter den gleichen Bediguen durchgeführt wurde, wobei die Cellulose aber vorher nicht aethyliert worden war« Die Ergebnisse eines Vergleiche dieser drei Produkte sind in der folgenden
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Tabelle, ausammengestellt.
Verfahren
1« Methylierung,
dann Verätherung
vollständig in der Gasphase /;
ο Methyl is rung,
dann Verätherung
in der flüssigen
Phase
M2S. Löslichkeit Asche
1,63
0,98
Verätherung vollständig 0tH Inder Gaephaee, ohne Methyl ie rung
100
68
2,3 *
5,2
Bei Verfahren (2) ist es zur Gewinnung eines vollständig in Wasser lösliehen Prodiurses nötig, 300 Teile Äthylen oxyd zuzusetzen und die Veifätherung 20 Stunden "bei 400C durchzuführen o
Beispiel 2
In der gleichen Weise wie in Beispiel 1 wurden 900 Teile Alkalicellulose-T^locken here gestellt .,Die se Flocken worden in ein geschlossene8 Gefäß eingebracht, dann wurden 120 Teile Acrylnitril in Hebelfora, in der in Beispiel 1 be-
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• ι ^f .ν.
schrie benen Hr'eise zur Cyanoäthylierung der Cellulose bei 200C zugesetzt« Haöh ler Umsetzung wurde das Produkt alt 9000 Teilen Wasser verdünnt und das Gemis cn auf 256 bezogen auf das Gewicht der Cyanoäthylcellulose - abgepreßte Dann wurde das Produkt zu !!.oeken zerkleinert. Diese enthielten 2»25 $> Natriumhydroxyd, 58,7 # Wasser und 39,2 # Cellulose und belassen einen D.S·--Wert von 0,18. Die Flocken vmrden dann in ein geschlossenes Gefäß gegeben und in der in Beispiel 1 beschriebenen Weise durch Zusatz von 350 Teilen Propylenoxyd unter Bewegen des Gemisches bei 350C 2 Stunden und bei 400C weitere 2 Stunden veräthert. Nach der Reaktion wurde Kohlendioxyd zur Heutralisation des Produktes bei 350C 0,5 Stunden eingeleitet. Das neutralisierte Produkt wurde im Vakuum getrocknet raid pulverisiert, wobei ein vollständig in Waeser lösliches Produkt mit einem MoS.-Wert von 1,72 und einem Aschegehalt von 2,9 $> anfiel. Eine 2 $ige wäßrige Lösung dieses Produktes hatte eine Viskosität von 520 cP.
Beispiel 3
In der in Beispiel 1 beschriebenen Weise wurden 900 Teile Alkalicellulose-Plocken hergestellt. Diese Hocken warden in ein geschlossenes Gefäß eingebracht, das dann evakuiert
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wurde. Die Flocken wurden durch Zugabe von 60 Teilen Äthyl chicarid unter Schütteln dee Gemisches !sei 800C 2 Stunden äthyliert. Die erhaltene Athylcellulose wurde mit 6800 Seilen Nasser verdünnt und das Gemisch auf 260 ^ - bezogen auf das Gewicht der Athylcellulose - abgepreßt* Diese Xthylcellulose Tsurde mit einem Werner-Zerkleinerer BU Flocken zerkleinert, die im wesentlichen in Wasser unlöslich waren und 2,5 # Hatriumhydrosyd, 59,2 # Wasser und 38,5 # Cellulose enthielten und einen D.S6-Wert von 0,18 besessen. 700 Teile dieser Athylcellulose wurden in ein geschlossenes Gefäß gegeben und in der in Beispiel 1 beschriebenen Welse durch Zugabe von 300 Teilen Äthylenoxyd unter Schütteln des Gemisches bei 300C 5,5 Stunden veräthert. Hach der Reaktion wurde das Gef r.Q evakuiert und das Produkt mit Essigsäureanhydrid neutralisiert, das neutralisierte Produkt in Vakuum getrocknet und pulverisiert. Dieses Produkt war vollständig in Wasser löslich und hatte einen M.S.-Wert von 2,1 und einen Aschgehalt von 2,8 #·
Beispiel 4
In der In Beispiel 1 beschriebenen Weise wurden 900 Teile Alkalieellulose-Flocken hergestellt. Diese Flocken wurden
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la ein geschlossenes Gefäß eingebracht, das dann evakuiert vrarde. Die Flocken wurden durch Zusatz von 40 Teilen Ifethylchlorid unter Bewegen des Gemisches "bei 700C 2,5 Stunden inethyliert. Die erhaltene Methyleellulose wurde mit · 9000 Teilen Wasser verdünnt und das Gemisch auf 250 i> - bezogen auf das Gewicht der Methyleellulose - abgepreßte Diese Methyleellulose wurde dann mit einen Werner-Zerkleinerer zur Herstellung von Flocken zerkleinert, die einen D.S.-Wert von 0,23 hatten, in Wasser im wesentlichen unlöslich waren und 2,1 $ Natriumhydroxyd, 58 % Wasser und 39,9 $> Cellulose enthielten=, 600 Teile dieser Methyleellulose irarden in ein geschlossenes Gefäß eingebracht und in der in Beispiel 1 beschriebenen Weise durch Zusatz von 310 Teilen Propylenoxyd unter Schütteln des Gemisches bei 4O°C 3,5 Stunden veräthert« Haeh der Umsetzung wurde das Gefäß evakuiert und das Gemisch mit Schwefeldioxydgas neutralisiert, Das neutralisierte Produkt wurde im Vakuum getrocknet und dann pulverisiert. Das Produkt hatte einen H.S.-Wert von 1,6 und einen Aschgehalt von 2,4 $> nnd war vollständig in Wasser löslich« Eine 2 ^ige wäßrige Lösung dieses Produktes hatte eine Viskosität von 500 oP bei 200C0
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VergleichsbelBpiel
Rohe Alkalicellulose, die gemäß Beispiel 1 hergestellt war, wurde ebenfalle gemäß Beispiel 1, jedoch 3 Stunden lang, methyliert. Es ergab sich ein Substitutionsgrad τοη 0,3o Biese vormethylierte Cellulose nrird mit Probe 1 "bezeichnet.
Die gleiche gemäß Beispiel 1 erzeugte Alkal!cellulose TTurde gemäß Beispiel 2 cyanoäthyliert. Der Substitutlonsgrad betrug 0,27 ο Diese vorher cyanoathylierte Cellulose wird mit Probe 2 bezeichnet*
Nach der Arbeitsweise der französischen Patentschrift 1 293 185, Beispiel 4» wurde die gleiche Alkalicellulose in Isopropanpl suspendiert und mit Äthylenoxyd in Isopro pan öl unter Eühren bei 600C hydroxyathyliert« Der molare Ithylenoxydsubstitutionsgrad betrug dann 0,22» Dieses Produkt wurde in zwei Teile geteilt. Ein Teil morde auf einer Glasfritte abgenutscht. Dieser Teil ist Probe 3.
Der andere Teil wurde mit Essigsäure neutralisiert und dann ebenso ahgenutachtn Dieser Teil ist Probe 4»
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Weiterhin wurde noch aus der gleichen rohen Alkalicellulose eine HydrMcyäthyllerung 4 Stunden bei 2O0O nach dem Gaephasenproaeß mit 0,15 Teilen Äthylenoxyd je Teil OC-Cellulose durchgeführt. Der molare Äthylenoxydsubstitutionsgrad betrug 0,23. Auch diese Probe wurde in zwei Teile geteilt. Ein Teil wurde mit Probe 5 bezeichnet und direkt verwendet.
Der andere Teil wurde durch 0,5 stlindiges Aufsprühen von Phosphorsäure bei 700C neutralisiert. Dies ist Probe 6.
Bei den Proben 1, 2, 3 und 5 wurde or-Cellulose und ISTaOH durch Eingeben der Probe in überschüssige Salzsäure und Zurlicktitrieren mit 1 η Natronlauge, Abnutgehen und Auewaschen, Trocknen und Rtickwägen der Cellulose bestimmt«,
Bei den Proben 4 und 6 wurde die Einwaage mit dem von vorneherein enthaltenen Sal£ vorgenommen. Der Salzgehalt wurde durch Veraschen und Abrauchen mit Schwefelsäure bestimmt . oC-CelIuIöse wurde durch Subtraktion der Salzmenge von der Gesamtmenge bestimmt.
Die Proben 1, 2, 3 und 5 wurden mit der 10-fachen Wassermenge versetzt, 10 Minuten stehengelassen und abgenutscht. Dann wurden sie im Vakuum zur Gewichtskonetane getrocknet,
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was «-Cellulose plus HaOH ergab. Dann wurde in Wasser suspendiert, und der NaOH-Gehalt titriert.
Bei den Proben 1, 2, 3 und 5 wurde zu Vergleichszwecken auch mit 70 #igem wäßrigem Methanol wie in Beispiel 4 der französischen Patentschrift 1 293 185* jedoch im übrigen wie oben angegeben, gewaschen.
Bei den Proben 4 und 6 wurde nach Dispergieren in der 10-fachen Menge Wasser, 10 minütigem Stehenlassen und Abnutschen bei 1050C bis zur Gewichtskonstanz getrocknet und gewogen„ Dann wurde wieder Salzgehalt und or~Cellulosegehialt durch Veraschen und Abrauchen mit Schwefelsäure bestimmt.
Die Ergebnisse der Reinigung der vorbehandelten Cellulosen, die nach den jeweiligen oben angegebenen Arbeitsweisen und Iffaschmethoden hergestellt waren, sind in der folgenden Tabelle gezeigt»
00*8047*266
Tabelle
j ι
~~-*~4Zaschiuethode Mittelwert von 3 Versuchen I ■ 1.5 ITaQH 70?iiges Methanol j 6.6
Probe Nr. und Zusammen* -—4^, Wasser ι
ϊ
4.0
Setzung - 4.1 ausgeviaschene CC- verbleiben
10.0 Τφ I Cellulose in % de FaOH in
%
3.9 1.0 ' 2.8
1) Methylcellulose geaass Verfahren
der Erfindung
ausgewaschene verbleibende 1.0 ' Λ Χ ■
2) Cyano <täthylcellulose eemiiss Ver öC-Collulose in % \* J 4.6
fahren der Erfindung 1.6 .3.5
3) Bydroxyäthylcollulope durch Sua-
pensionsverfahrßR (:frf-nzönische
1.8
Patentschrift 1 293 185) I · W
4) Hydroxyäthylcollulose (neutrali- 12.0 5.9
sierj?) durch Suspensionsverfah
ren (frenzösluchfc Patentschrift -
1 293 185) ' 4.5
5) ardroxyäthylcellulose durch Gas
phasenprozess -
6) ^
SJ
rdroacyäthylcellulose (neutrali-
Lert) durch Gasphasenprosess ··
In der Sabello bedeutet der Ausdruck "ausgeiiaschono öC-Cellulose in %n den Werti
(1- Menp;e arxaC-Oellulose nach Waschen ) χ Menge an CC-Colluloco vor Waschen
0C
,CO Ca)
Ή932Α7
Ee ist ersichtlich, daß bei der Arbeitsweise der französischen Patentschrift 1 293 185 sowie bei der Etydroxy-Öthylcellulose nach dem Gasphasenprozeß trotz eines sehr geringen Subetitutionsgrades von 0,22 bis 0,23 nicht mit Wasser gewaschen werden kann, wenn nicht vorher neutralisiert wird, da sonst mehr als 10 $ oC-Cellulose auegewaschen werden .
Beim Verfahren der Erfindung dagegen kann trotz des höheren Substitutionsgrades (0,27 bis 0,3) mit Wasser gewaschen v/erden.
Selbst wenn man die nach den bekannten Arbeitsweisen erhaltenen Produkte mit 70 tigern Methanol wäscht, wird etwa doppelt so viel Cellulose ausgewaschen als beim Waschen mit Wasser gemäß der Erfindung (3,5 bis 4f5 # gegenüber 1,6 bis 1,8 #).
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Claims (1)

PAgENgAN SPRÜCHE;
1. Verfahren zur Herstellung von wasserlöslichen Celluloseethern, dadurch gekennzeichnet» daß man Cellulose mit Alkali und Wasser behandelt, die so erhaltene Alkalicellulose mit vollständig gasförmigem Alkylhalogenid oder Acrylnitril bis au einem Substitutionsgrad von 0,05 bis
0,5 umsetzt, anschliessend mit Wasser wäscht und zur Verminderung der Menge an vorhandenem Alkali auf weniger als 10 Gewichts-9» der Cellulose abpreßt, dann allmählich mit vollständig gasförmigem Alkylenoxyd umsetzt bis der Substitutions grad mehr als 1?0 beträgt und schließlich die verbleibende kleine Restmenge an Alkali im Produkt in der Gasphase neutralisierte
2, Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Cellulose mit einer 15 bis 25 $igen wäßrigen
Natronlauge alkalisiert und dann auf 150 bis 400 $>% bezogen auf"Cellulosegewicht, abpreßt»
3ο Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man nach der Verätherung das restliche Alkylenoxyd entfernt und das restliche Alkali mit Kohlendioxyd, Schwefeldioxyd oder einer anderen in den gasförmigen Zu-
BAD ORIQ)NAL
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stand überfuhrbaren Subntanz,, insbesondere Methylacetir , neutralisiert.
DE19641493247 1963-06-19 1964-06-13 Verfahren zur Herstellung wasserloeslicher Celluloseaether Withdrawn DE1493247A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP3222363 1963-06-19

Publications (1)

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DE1493247A1 true DE1493247A1 (de) 1969-01-23

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ID=12352936

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19641493247 Withdrawn DE1493247A1 (de) 1963-06-19 1964-06-13 Verfahren zur Herstellung wasserloeslicher Celluloseaether

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US (1) US3355449A (de)
CH (1) CH469030A (de)
DE (1) DE1493247A1 (de)
GB (1) GB1003662A (de)
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