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Lind/oder
Fernsehgeräte
| Die Erfindunc betrifi't eine fL!r Rundfunk- |
| CD "C-- |
| un(i/oder Pernseh:reräte, die mit der Sendereinstelleinrichtun?
de.ii |
| U |
| Gerät,-a gekoppelt ist. |
| #4".9 ist in ._euerer Zieit üblich geworden, in sogenannten
Musikschrin- |
| ken sowohl da3 Yerrisehgerät als auch das hundfunk.--erät sowie
gege- |
| benenfalls einen Plattenspieler und ein -#Dnbandgerit z"ts-2.miienzu- |
| fassen. Dieser Musikschrank nicht mehr - wie das früher |
| beim der Yall vv3r - neben der Z-i.---ners, |
| sondern ..,egeaüber dei- Sitzecke aufgestellt, damit die nUtige
Ent- |
| fer-nuil#- vom Fernse.,ic-er;:-:it gl.3".jcnnen wird. Die Bed-*Le.."u-ig-
der einzel- |
| C) Zi |
| nen Geräte häufig durch Fernsteuerun- vf,)n der bitzecke her. |
| #D |
| Auch die aicht mit einem Fernsehgerät gekoppelten Rlandfunkgeräte |
| stellt man in neuerer Zeit in größerer hntfernung von der Sitzecke |
| des Zimmers auf 9 weil nur ##f diese Weise ein
Sterezklan.-#:71- in der |
| Sitzecke erzeu,..-t werden kann. Auch hierbei verwenjet n.an
z-ur Ein- |
| stellune, des liLLci-furikgeräte.-, -rlernbedienuni-"seini:-ichtun;7eii. |
| An(lei-er#3(#,itk3 besteht bei den lierkömmlic.hi-,#n Fei-nsen,!-#erl-ter, |
| bi.isondere bei den herkömmlichen Rundfunkgeräten die SenderEuizeige- |
| vorrichtung im allgeraeinen aus einer kleinen Anzeigett-:Ifel
mit |
| einem h-,riter Tätel beweglichen ZeiKer, wo- |
bei auf diese Anzeigetafel in sehr kleiner Schrift elnemöglichet
große Anzahl von Sendeatationen sowie die Idellenlängenskalen aufgedrukt sind. Will
man einen bestimmten Sender einstellen, so muß-' man nahe an das Gerät herantreten,
um den betreffenden Sender au:U., der Anzeigetafel zu suchen und den Zeiger darauf
einzustellen.
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Bei Fernbedienung ist die Anzeigetafel nicht lesbar und folglich ist
man nicht in der Lage, einen bestimmten Sender mit Sicherheit einzustellen.
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Die Erfindung soll eine Senderanzeigevorrichtung für Rundfunk-C3 und
Fernsehgeräte schaffeng mit der es möglich ist, aüch bei Pernbedienung einen gewUnschten
Sender zu suchen und einzustellen. Darüber hinaus soll durch die Erfindung erreicht
werden, daß die Senderanzeigevorrichtung ein praktisch unbegrenzten Fasaungsvermögen
hat,
d. h. daß eine beliebig große Anzahl von Sendern deutlieh angezeigt
werden kann, was bei den herkömmlichen Anzeigeta-CD feln wegen des beschränkten
Raumes auf diesen Tafeln nicht möglich war. Zugleich soll die Erfindung das äußere
Erscheinungsbild des Gerätes nicht beeinträchtigen und außerdem soll die Möglichkeit
bestehen, nach vollzogener Senderwahl.die Senderanzeige abzuschalten. Für den Fall
der Kombination eines Rundfunkgeräten mit einem Fernsehgerät soll gegebenenfalls
die Bildfläche den Fernsehgerätes zur Anzeige des Rundfunksenders verwendbar Being
um die zusätzlichen Kosten für eine weitere Bildfläche zu ersparen. Das gleiche
gilt auch für Fernsehgeräte, bei denen die NUgJ lichkeit bestehen soll, die Senderwahl
durch eine entsprechende Darstellung auf dem Fernsehschirm vorzunehmen und anachließendt
nachdem der gewünschte Sender aufgefunden und eingestellt worden ist, auf das Programm
dieses Senders umzuschalten. Eine weitere Möglichkeit besteht in der Kombination
einen Rundfunkgeräten mit
| einem Diapoeltivprojektionsachrwikg, wobei der Bildschirm diese." |
| Diapositivprojektioneaohrankee zumindest teilweise zur |
| zeige benutzt worden soll. |
| In ihrer allgemeinsten Porm erfolgt die Lösung der gestellten
Auf- |
| gabe durch einen Bildschirm am Gerät und durch eine Anlage
zur Ly,- |
| zeugung einen großen# weithin lesbaren, den jeweils eingetstellten |
| Sender identifizierenden Liohtzeichens, wie z.B. einer Licht- |
| nahrift@ auf den Bildschirm. |
| Die Erfindung benutzt also an sich bekannte EinriohtLuiiren
licht- |
| optischer (Projektionagerite)v elektromagnetischer oder elektre- |
| nieoher.Art zur Brzeugung einer Lichtsohrift auf einem Bild- |
| nahirn und wendet derartige Einrichtungen zur Senderanzeige
an, |
| wobei diese Benderenseige - no wie bei den. herkömmlichen
Sender,- |
| auseigavorriohtungen- selbstverständlich mit derjeniFen Einrioli- |
| tun& den Geräten gekoppelt iatt welche durch entsprechende
Ab- |
| etimmung den zugehörigen Sender einstel--t- |
| Vurch die Erfindung wird also eine Senderatizeit#-,f! k-,sschr-fl'en,
tel |
| der der jeweils eingestellte Sender in großer Lichtschi-ft
buf |
| 9J3em Bildschirm lesbar ist, wobei der Bildschirm z.-'-I.
tei e-.#inem |
| &=dtunkgerät nicht größer als die herkömmlichen AnzeiEetafeln |
| sein braaeht. 29 liegt mif derSand, da2 man in
den diese Licht- |
| nehrift erzeugenden elektrischen@ elektronischen, elektronat-.,-.et-4- |
| sehen oder aus einem Pilz bestehenden Speicher eine beliebir
iris- |
| es Anzahl von Sendern aufnehmen kann und insofern nicht
-re'---,- auf |
| die begrenzte Pläche der herkömmlicher, Anzeie.-etafeln leschrii-,nkt |
| Ist, wobei die Anzeige jeweils au3 i-*c*snt:-er Entfernuh.--#lez*-*#.ar
ist. |
| Die Senderwahl kann entweder unmittelbar mit den am Gerät ar---7-e- |
| ord.neten Steliknöpfen oder auch FernIcedienung vorgenommei.
wer- |
| den, ja die der 3en- |
| gekoppe'-t |
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sieht man einen Schalter
zum.Ausachalten der Anlage zur Erzeugung des Lichtzeichens bei weiterhin eingeschaltetem
Gerät vor, so daß die Senderanzeige nach Wunsch ausgeschaltet worden kanng wenn
man den gewünschten Sender eingestellt hat.
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Man kann die' Senderanzeige derart vornehmeng daß die einzelnen, großbuchstabigen
Leuchtechriften nach Art eines fortlaufenden Bandes auf dem Bildschirm erzeugt werdeng
und in diesem Falle sieht man zweckmäßig an der Stelle des jeweils eingestellten
Senders eine.±eatstehende Markierungg wie beispielsweise einen Pfeil, vor. Dieser
]Pfeil kann beleuchtet sein und man kann voraeheng daß di 9 Beleuchtung
den ]Pfeilee solange brenntg wie das Gerät eingeschaltet ist.
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Bei einer anderen Auaführungeform der Erfindung kann man das Senderregister
in alphabetiaohör Folge aufbaueng so daß dem Benutzer des Geräten das Aufsuchen
einen Sendern weiter erleichtert wird. In diesem Fall wird man eine Schnellaufeinriohtung
einbaueng die zunächst den betreffenden Buchstaben den Alphabeten im Schnelllauf
einstelltg woraufhin im Langsamlauf der betreffende Sender eingestellt wird.
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Es sind bereits Diapoeitivprojektionnachränke bekannt gewordent
die naoh Art einen Fernsehgetätte aufgestellt werden können und einen Projektioneschirm
zur ]Projektion von Diapositiven aufweisen. Die Erfindung achlägt vorg daß ein Rundfunkgerät
mit einen derartig»en*Diapoeitivprojektionnachrenk kombiniert ist und mindent
a
ein Teil den ]Projektioneaohirmen dienen Geräten `den Senderanzeige-Bildaohirm
bildet. Zugleich kann der Lautsprecher den Rundfuxdr«o-, räLten benutzt worden"
um üter ein Mikrofon eine Erlduterum« der Diap'oeitive bei deren Vorführung zu geben.
Bei
einem kombinierten Rundfunk- und Fernsehgerät kann der Bildschirm des Fernsehgerätes
den Senderanzeigebildschirm des Rundfunkgerätes bilden.
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Selbstverständlich verwendet man in diesem Falle die Bilderzeugungseinrichtung
des Fernsehgerätes gleichzeitig zur Erzeugung der den Sender anzeigenden Licht3ohrift.
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Auch kann man bei einem Fernsehgerät in dieser Weise den Fernsehbildschirm
zur Senderwahl benutzen, so daß auf dem Bildschirm zunächst eine Aufzeichnung der
Sende#r erecheintg woraufhin nach Einstellung des gewünschten Senders umgeschaltet
wird, so daß nun das Programm des eingestellten Senders auf dem Bildschirm erscheint.
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Auch kann man mit dem Rundfunk- oder Fernsehgerät eine Uhr koppeln
und auf dem Bildschiim eine Liehtschrift-Zeitanzeige erzeugen, nachdem der gewUnacht6
Sender eingestellt worden ist. Ein entsprechender Knopf.des Gerätes oder der Fernbedienung
schaltet dann die Uhranzeige auf den Bildaohirm in Porm einer weithin lenbaren Liohtschrittg
die au@ einer weithin le abaren Abbildung den
Ziffernblatten mit den Zeiigern
der Uhr oder aus einer kontinuierliahen zahlenmännigen Zeitangabe bentehen'kann.
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Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sioh aus der folgenden
Beaohreibung einiger Auaführungebeimpieleg wobei auf die beiliegenden Zeiohnungen
Bezug genommen wird.
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Pig. 1 zeigt aohematiaoh die Vorderahnioht einen Fandfunkgeriten,
da» mit einer Vorrichtung gemäß der Irtindung aungerUntet ist.
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Fig. 2 zeigt einen Diapoeitivprojektionesohrankp der mit elnen
Rundfunkgerät
gekoppelt iBt,und eine Vorrichtung gemäß der Erfindung aufweist.
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Fig. 3 zeigt ein Fernsehgerät, bei dem auf dem Fernsehbildschirm
eine Senderanzeige für ein mit dem Fernsehgerät gekoppeltes Rundfunkgerät dargestellt
ist.
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In Fig. 1 ist ein Rundfunkgerät 4 dargestellt, das herkömmliche
Stellknöpfe 10 zur Senderwahl und Wellenbereichaknöpfe 22 zur Einstellung
des gewünschten Wellenbereiches aufweist.
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Der obere Teil der Vorderseite des Geräten 4 weist einen Bildschirm
12 auf, der beiderseite C-Lurch undurchsichtige Deckflächen 18 begrenzt ist.
Auf dem Bildechirm 12 erscheint in Leuchtechrift 14 der jeweils eingestellte Sender.
Man erkennt aus der Darstellung, daß diese Leuchtechriftanzeige wie ein fortlaufendea
Band über den Bildschirm 12 läuft, wobei am oberen hund des Bildschirmen 12 bei
16 noch der dem bei 14 angezeigten Sender BBOI benachbarte Sender Radio Canada
zu erkennen ist. Gleichzeitig kann auf den Bildschirm 12 ein Wellenlängenband
17 in Leuchtsohrift abgebildet sein.
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In den Deokfläohen
18 sind zwei Karkierungepfeile 20 angeordnet,
die beleuchtet nein können und auf den jeweils eingentellten Sender 14 weinen.
| Gemäß einer bevorzugten AunfUhrungefor* sieht man einen
Benderan- |
| sei4@-Bohalttrknopf 26 vor, der auch an die Pernbedienung
sage- |
| schlossen ist und mit dem die liobtechrift 149 169 17
abgeschal- |
| tot worden kann, wenn der gewünaohte Sender ei nge @tollt
worden |
| tot. Zweckmäßig koppelt man die Beleuchtung der Karkierungept.ei- |
le 20 mit dem Hauptschalter den Rundfunkgeräteag so daß diese so
lange leuchteng wie das Gerät 4 eingeschaltet ist.
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Auch der den Plattenspieler oder das Tonbandgerät einschaltende 'Tonabnehmerknopf
24 ist so geschaltet, daß er bei seiner Einaohaltung die Lichtschriftanzeige außer
Betrieb setzt, während die Beleuchtung der Markierungspfeile 20 eingeschaltet bleibt.
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In Fig. 2 ist ein Diapositivprojektionsachrank 6 dargestellt',
der wie ein Fernsehgerät in einer Zimmerecke aufgestellt und über Fernbedienung
zur Projektion von Diapositiven verwendbar ist. Derartige Schränke sind bekannt.
Sie enthalten häufig einen Lautsprecher und am Fernbedienungegerät ist ein Mikrophon
Yo ffl sehen@ so daß.die jeweils dargestellten Diapositive über Lautsprecher erläutert
werden können.
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Gemäß der Erfindung ist dieser Diapoeitivprojektioneaohrank
6 mit einem Rundfunkgerät gekoppeltg wobei ein Teil der Projektionafliehe
(oder auch die ganze Projektionsfläche) zur Senderanzeige nutzt wird.
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Im dargestellten Aunführungsbeispiel sind oberhalb der 7üBe
309
d. h. am unteren Rand
den Schrankes
6 die herkömmlichen
Einriohtungen zum Auswählen
des Rundfunknendem angeordnet. Sie bestehen aus
den herkömmlichen Stellknöpfen
32 und den Vollenbereichaknöpfen 349 wobei
ein Senderanzeige-Sohaltknopf 44 vorgesehen nein kann, der dem bei
26 in
Pig.
1 dargestellten Schalter entspricht. Im dargestellten Aunführungebeispiel
ist der obere Teil
36 den>
Bildschirms
den Projektioneaohranken
6 als Bildschirm für die Senderanzeige den Rundfunkgerätes ausgebildet, wobei
im dargestellten
| Ausführungsbeispiel die Lichtschrift bei 38 den eingestellten |
| Sender Paris auch aus großer Entfernung deutlich sichtbar macht. |
| Auch hier wird zweckmäßig ein Markierungspfeil 42 ortsfest
im |
| .,-)ildschirmabs(-linitt 3t, vorgesehen. Ferner kann. man auf
dem Bild- |
| schirm 3o ein Meterband 40 -in Licht--ciiril*t abbilden. |
| In der Darstüllung ist der untere Teil. des Bildschirmes durch |
| eine Bilctschiriii-Jz,.lou.,3ie 4u verschlossen. Wird der Schrank
0 zur |
| Projektion vor. Diapositiven verwendet, so steht die ganze
Bild- |
| schirm#'läche 3t, und 4() zur Diapositivprojektion zur Verfügung. |
| !3elt)stvei-s#äti(11-;ic',i könnte men die Gendpranzeige auch
Puf der gan- |
| zen li-il(jsclir,nt*11;i(#hc,# ju, 4(_ vorsehen. |
| ---i dem *r. -Iii-. (1-,ire-,estE#llteri kombinierten
Rund..*unk- i)nd 2ern- |
| des #r-LeiciizeItig als |
| zu-- |
| -,ende kombinierte Rurid'-«1)nk- und Pern-#-(--hi-#,er;it |
| -i#- zer- ste.- |
| wef#A c--*##c-,- _fel,#äUse 52 eiiien herkömmlichen
Bildschirm 54 |
| rines auf'. Außerdem ei,t!iilt das Gerät einen Rund- |
| .unkteil un(' ü-*c -7irs*#,c-lluiig der 1)etr(#»#'#'enderi
ÄSendestationen ge- |
| s 2 l.L t m -i t den 1.:"tellknöp-'pn5. bzw.
den Wellenbe- |
| ein "J'er-,dc-r,P-nze.Lipe-'(.-#ialtkriopf 60 vorgese- |
| -en se-r. karr., Jer 'n se-:r-er Funkt*on jem öchaltknopf 26
in Fig. |
| 1 |
| 1 en-Lsrr--#cht. |
| D--eSer-deranze--",i7s-- ies Rui-.d-'un.--,-gerätes auf dem
Bildschirm |
| 54 in Form *einer -LJ---htschri-i"t t,2, wohei auch ein Meterband
G6 ab- |
| gebildet werder- kann. Ferner erscheinen auf dem Bildschirm
54 un- |
| 'reweglic.he 68, die den jeweils eingestellten |
Sender angeben. Nachdem der gewünschte Rundfunksender eingestellt
worden ist, kann man durch Betätigung des Schaltknopfes
60 - selbstverständlich
auch über Fernsteuerung
- die Senderanzeige auf dem Bilüschirm 54 ausschalten.
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Auch die Wahl des Fernsehsend,ers kann optisch über die Bild.röhre
54 erfolgen, wobei man während. der Wahl der gewünschten Sendestatior- auf dem Bildschirm
#)4 in Lichtschrift - oder auch durch die Darstellung typischer, die Stadt
der Sendestation kennzeic#Inender Bilder - den jeweils eingestellten Sender
kennzeichnet und iann nach Einstellung des gewünschten Senders umschaltet, so dp.ß
auf d.em Bildschirm 54 nunmehr das Programm des eingestellten Senders erscheint.
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Selbstverständlich stellen die in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen
nur Beispiele dar, die in vieler Hinsicht variierbar und auch untereinander kombinierbar
sind. Der Erfindung liegt der allgemeine Vorschlag zugrunde, die Senderwahl bei
Rundfunk- und Fernsehgeräten auf einem Bildschirm mit einer großen Leuchtschrift
darzustellen, so daß die Einstellung des gewünschten Senders erleichtert wird und
außerdem diese Einstellung im Falle der Fernbedienung auch aus größerer Entfernung
vom Gerät zuverlässig vorgenommen werden kann*