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DE1490752A1 - Elektrische Schaltgeraete tragende Tafel - Google Patents

Elektrische Schaltgeraete tragende Tafel

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Publication number
DE1490752A1
DE1490752A1 DE19631490752 DE1490752A DE1490752A1 DE 1490752 A1 DE1490752 A1 DE 1490752A1 DE 19631490752 DE19631490752 DE 19631490752 DE 1490752 A DE1490752 A DE 1490752A DE 1490752 A1 DE1490752 A1 DE 1490752A1
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DE
Germany
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blocks
base
block
connector pins
plug
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19631490752
Other languages
English (en)
Other versions
DE1490752B2 (de
Inventor
Michel Chevalier
Haury Andre Lucien
Fievet Jacques Fernand Pierre
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telemecanique SA
Original Assignee
La Telemecanique Electrique SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by La Telemecanique Electrique SA filed Critical La Telemecanique Electrique SA
Publication of DE1490752A1 publication Critical patent/DE1490752A1/de
Publication of DE1490752B2 publication Critical patent/DE1490752B2/de
Pending legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/015Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/04Mounting thereon of switches or of other devices in general, the switch or device having, or being without, casing
    • H02B1/056Mounting on plugboards
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/64Means for preventing incorrect coupling
    • H01R13/645Means for preventing incorrect coupling by exchangeable elements on case or base
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks
    • H01R9/2491Terminal blocks structurally associated with plugs or sockets
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/70Coupling devices
    • H01R12/71Coupling devices for rigid printing circuits or like structures
    • H01R12/72Coupling devices for rigid printing circuits or like structures coupling with the edge of the rigid printed circuits or like structures
    • H01R12/73Coupling devices for rigid printing circuits or like structures coupling with the edge of the rigid printed circuits or like structures connecting to other rigid printed circuits or like structures

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Patch Boards (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)
  • Elimination Of Static Electricity (AREA)
  • Structure Of Telephone Exchanges (AREA)

Description

Patentanmeldung (7871) .
LA TELEMECANIQUE ELEGTRIQUE aocietS anonyme
33 avenue Marechal Joffre Nanterre, Seine, Frankreich
Elektrische Schaltgeräte tragende Tafel
Schalttafeln, bei denen die Geräte auf in Reihen fluchtend angeordneten Sockeln aufgesteckt sind, sind bekannt»
Eine besonders günstige und übersichtliche Anordnung der Geräte in Reihen und dazu senkrechten Kolonnen ist möglich, wenn die Geräte alle die gleichen Abmessungen aufweisen Eine derartige Anordnung macht aber aus folgen· den Gründen Schwierigkeiten:
Mit steigender Zahl der an den Geräten vorgesehenen Steckerstiftenwird es immer schwieriger, ein solches Gerät auf seinen Sockel aufzustecken, insbesondere aber, es wieder auszuheben, ohne die Steckerstifte, den Sockel oder das Gerät zu beschädigen» Außerdem müssen die Geräte in einer bestimmten Richtung, entweder längs der Reihen
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ORIGINAL INSPECTED
(7u7i) ft - f -
uder entlang der Kolonnen Li, t Abstand voneinander montiert werden, damit man sie mit der nand ausneben Kann. Me von innen eingenommene jiundilaohe ibt dadurch nicht die kleinstmogliche, ,wnsi alle Blöcke, in denen die Geräte eingeschlossen sind, die gleichen .abmessungen haben, müssen diese ADiiieuaungen noGwendigerv.uise dem größten Raumbedarf der inneren Ausrüstung eines Blockes entsprechen, so daß ein Block mit einer inneren Ausrüstung von kleinerem itaumbedari leere Haume umschließt, was wiederum einen liaumverlust darstellt.
Die vorliegende iür^indung begegnet diesem ivian^el, indem sie iiioglichKeiten auiüei^t, um die Ausmaße einer ochalttaiel aui die Kleinstmögliche uberxiciChe unu den icleinstmoglichen ltaum z
jiilindungsgemaJj vvi^d dies dadurch erreicht, daß die üocicel in gleiche ilbst^nae voneinander auivveiüenuen parallelen Heihen angeordnet sind, dau die Blöcke eine dem gegenseitigen Abstand ^v/eier xteihen auieinanderiolgender DOCKeI ,,leiche Breite sowie eine einiieixli^lie seiiKrecnt z,ur liaiel ,^üiuebsene höhe nuoexx unü J2iinrichtun6eri zum Ausheben der Bluc^e aus den oocKeln auiweisen, die von der der i'axel abgewehrten überxlache der Blocite aus betutigbar sind, so äuji die Blöcke aui die dücicel in einer fortlaufenden iteihe ohne Zwischenräume aufsteckbar sind und, wenn alle bteckvorrichtungen aui den bockein mit Blöcken bestucict sind, die der i'ai'el cibgeicehrten
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(7871) -f
uer Bljc^e eine zur fai'el ^ai^llele, ;-j tu; ti sch ebene x'locne bilden.
Bei diner derartigen >üiurdnun<_, Haben die (J
weiae eine in Hicätuno eier bockeIreihe ^euiGSüene Luiioe,die ein ganzzahlige3 Vielfaches der Breite ist, wobei der kleinste Block gleiche Breite und Lernte, d.a. eine quadratische Grundfläche hat. Me l'aiel stellt sich also als quadratlachea Liniennetz dar, wubei die Kantenlan^e eines Quadrats glej-oh dem Abstand zwischen den Socitel- reiben ist. Aui den uui*eh diese Quadrate gebildeten Grundriß können die Blöcke mit dem kleinsten inneren liaumbedarf angeordnet wemen, während die Blöcke, deren Grundriß Mehrere aufeinanderiolgende Quadrate unifaüt, die kompliziertesten Einbauten aufnehmen können, die an der l'aiel vorgesehen sein müssen.
Sine zweckmaBi^e Ausführungsform der Gründung besteht darin, daß die Blöcke parallel zu ihren üteckvorrichtungen, und zwar genau in der kittelachse der von der Steckervorrichtung abgegrenzten Umrißilache, von einer Schraube durchquert werden, die sich im Block drehen, aber nioht axial verschieben kann. Uiese Schraube dient beim Einschrauben in ein entsprechendes Gewinde des Üockela zum Einsetzen des Blockes in den sockel und beim Herausschrauben zum Ausheben desselben aus seinem bocJtel. Durch die ixrait der Schraube wird beim jiinareiien der von den bteckorganen ausgehende elastische Widerstand Überwunden.
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(7871) ' ι,
Beim Herausschrauben werden die Stecker aus den α la ui.ischließenden elastischen Steckbüchsen herausgezogen, selbst wenn hierzu infolge der Oxydation der Stecker und/oder der Buchsen eine erhöhte Kraft erforderlich iiit. Die Schraube dient auch dazu, den aufgesteckten Block au! dem Sockel zu verriegeln.
Jeder Sockel besitzt zweckmäßig in zwei parallelen Fluchtlinien und in gleichmäßigen Abständen voneinander angeordnete Einrichtungen zur Aufnahme von Steckerstil^ten, die sich über sämtliche aneinandergereihten Sockel fortsetzen, während aber die Grundflächen der Blöcke die Steckerstifte in zwei Reihen überstehen, zwischen denen die Aushebeschraube angeordnet ist.
Hierbei sind die Steckerstifte für Blöcke mit unterschiedlichen inneren Ausrüstungen auch unterschiedlich verteilt, ebenso die Aufnahmen für die Steckerstifte an den Sockeln, die mit unterschiedlichen Blöcken bestückt werden tollen.
Es können auch mittels die Sockel abdeckender gelochter Deckel, die nur eine bestimmte Anzahl von Aufnahmen für Steckerstifte an den Sockeln zugänglich machen die Blöcke bündig aneinander anschließend auf die gleiche Sockelreihe aufgesetzt werden, wodurch an einer bestimmten Stelle der Tafel nur ein Block bestimmter Ausführung aufgesteckt werden kann.
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IAO ORIGINAL
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Die nachfolgende Beschreibung soll an Hand von Ausführungsbeispielen, auf die die Erfindung nicht beschränkt sein soll, in Verbindung mit den anliegenden Zeichnungen erläutern, wie die Erfindung verwirklicht werden kann· Aus dem Text und den Zeichnungen sich ergebende Einzelheiten gehören mit zur Erfindung.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 ein Auaführungsbeispiel einer Schaltgerätetafel im Grundriß,
Pig. 1a einen Teil der Tafel nach Pig. 1, von dem die Blöcke entfernt sind.
Pig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II von Pig. 1,
Pig. 3 einen Längsschnitt durch einen zwei Blöcke aufnehmenden Sockel nach Linie VI-VI von Pig. 6,
Pig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV von Pig. 3»
Fig. 5 einen schematischen Längsschnitt durch einen Sockel einer anderen Ausführungsform und
E1Ig. 6 eine perspektivische Ansicht eines Sockels, mit seinem Deckel.
Die in den Pig. 1 und 2 dargestellte Schalttafel wird von Elementen 1 gebildet· Diese bestehen aus in U-Form gefalteten Blechen und weisen in gleichem Abstand voneinander in gemeinsamer Axialebene angeordnete Löcher
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auf. Auf der Oberfläche der aus den ortsfesten Elementen 1 gebildeten Schalttafel sind die Löcher 2 in einem regelmäßigen quadratischen Liniennetz mit der Seite a angeordnet. Die verschiedenen Elemente 1 werden durch zwei ähnliche Elemente 1a und 1b zusammengehalten, welche zur Befestigung an einer Wand benutzt werden können.
Längs der in Richtung der Elemente 1 verlaufenden Reihen aufeinanderfolgender Löcher sind Sockel 3 mit angenähertem T-Querschnitt in Reihen angeordnet, die gleiche Abstände voneinander haben. Auf diesen Sockeln sind ohne Zwischenraum Blöcke A1 - A. und B1 - B^ aufgesteckt. Die Blockreihen stehen im übrigen mit ihren Seitenflächen praktisch miteinander in Berührung. Da die Blöcke, senkrecht zur Tafel gemessen, alle dieselbe Höhe haben, liegen die der Tafel abgewendeten Oberflächen der Blöcke sämtlich in gleicher Ebene und bilden, sofern sämtliche möglichen Steckvorrichtungen auf den Sockeln mit Blöcken besetzt sind, eine praktisch ununterbrochene Oberfläche.
In dein in den Fig. 1 und 1a gezeigten Ausführungsbeispiel enthält jede Sockelreihe einen Sockel 3, der in Fig. 6 dargestellt ist, und einen Sockel 10, den die Pig. 5 im Schnitt zeigt. Jede Reihe kann eine Mehrzahl bündig aneinander anschließender Sockel 3 enthalten, die zwei durchlaufende Polgen von Aufnahmen 22 (Pig. 6) für leitende Zwingen 23 bilden, wobei die.Aufnahmen in konstanter Teilung aufeinander folgen.
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^ U90752
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Wie in Fig. 1a ^uzeigt iat, sind bestimmte Socke], z.B. di· Sockel 10 von den anderen durch einen Zwischenraum getrennt. Diese Trennung spielt aber für die Aneinanderreihung uei J lüolre keine Rolle, da bestimmte Blöcke, z. B. di (. Ilnokf B1 bis B4 eine Aueladung 80 (3.Fig.5) besitzen, welohe über df η Sockel in dtr Breite des Zwischenraumes zwischen zwei aufeinanderfolgenden Sockeln hinausgeht.
Im vorli (jg(jnuen Ausführungsbeispiel haben die Blöcke der Aueführung B eine andere Funktion als die Blöcke der AußfUhrung A, wßs aber für die vorliegende Erfindung belanglos ist«
Sie Sockel 10 besitzen auoh Einrichtungen, um an all· Blocke mitLeIs dreier blanker Leiter 4,5,6 Spannung anzulegen. Die erwähnten Leiter verlaufen quer zu den Sockeln 10 und don Blöcken B- bis B4 und sind an letztere auf eine nachfolgend beschriebene Weise angeschlossen»
Senkrecht zur Fluchtlinie der Sockel, an deren linkem Ende, kann eine Reihe von ähnliohen Sockeln vorgesehen 3ein, die Blöcke mit Klemmen C für den äußeren Anschluß der Tafel tragen. Am unteren Teil der Tafel, vorzugsweise senkrecht vai den ersten Reihen der Sockel 3, sind Verstärker-Blocke H angeordnet, die auf ähnlichen Sockeln aufaet^bar und mittels der Löcher 2 zu befestigen sind.
Die verschiedenen Leiter, welche die Blöcke untereinander
A M , Λ - Λ , B*D ORIGINAL
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und mit den Klemmen O sowie mit den Verstärkern H verbinden, sind, soweit sie parallel zu den Sookeln 3 und
10 verlaufen, in dem zwischen diesen vorgesehenen Kanälen 7 (Fig. 2) untergebracht· Soweit sie zu den Sockelreihen quer verlaufen, sind sie einerseits in dem Zwischenraum eingelagert, der zwischen der Kleumienreihe 0 und dem Anfang der Blöcke A vorhanden ist, und andererseits in dem Kanal 9 (s. auch Fig. 5) zwischen den Sockeln 3 und 10, der teilweise durch einen Ausschnitt im Körper dieser Sockel gebildet wird.
Die verschiedenen Blöcke tragen auf ihrer Oberseite Klemmen
11 (s. auch Fig. 4 und 5), welche durch leitende Hülsen gebildet werden, die in Öffnungen in der Decke der den Block einschließenden Hülle eingesteckt sind. Die Blöcke werden durch eine Schraube 12 festgelegt, welche sowohl zum Einsetzen des Blockes in den Sockel ale auch zum Ausheben desselben aus dem Sockel dient, wie nachfolgend noch beschrieben wird·
Am äußeren Umfang des von den verschiedenen Blöcken genommenen Raumes sind Säulen 13 vorgesehen, die senkrecht zur Schalttafel angeordnet sind und eine durohaiotitige Platte H (Fig. 2) tragen, die mit Reihen von in gemeinsamer Axialebene liegenden Löchern 15 versehen ist» Die Lage der Löcher entspricht derjenigen der in gleichmäßigem Abstand voneinander angeordneten Klemmen 11 für die versohiedenen Blöcke, so daß die Löcher, wenn die Platte H
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über der Schaltgerätetafel angebracht ist, ,Zugang zu den Klemmen 11 gewähren. Jeder Block B trägt, um seinen Betriebszustand anzuzeigen, eine Signallampe 16, welche durch die Platte 14 hindurch siohtbar ist·
Die räumliohe Verteilung der Elemente 1 und deren Abmessungen hat man sioh derart vorzustellen, daß das Viereok mit der Grundseite oder dem Sohritt a, welches die Löcher 2 bilden, der Größe der viereckigen Grundrißform des kleinsten Blockes Ap entspricht, und daß die anderen Blöcke A-, A,, A, im Grundriß als Verdoppelung des kleinsten Blockes anzusehen sind, d. h. als zwei öder mehr aneinandergereihte Vierecke«, Die Blöcke B^ bis B. haben ihrerseits ebenfalls eine dem Schritt a entsprechende Breite, jedoch die doppelte Länge der Blöcke A1, A,,A,· Diese Länge entspricht demnach dem Vierfachen des Schrittes a«
Die Sockel 3 und 10 (Fig* 3»4»6) besitzen seitliohe i»ußflanschen 18, die ihre Stabilität Verstärken und die beiderseits der Achee des Sockels die Länge ä/2 haben. Die füQ-flansche der in zwei einander parallelen Reihen angeordneten Sockel stehen miteinander in Berührung» woraus sich der Vorzug ergibt, dall die Läge der Sockel genau bestimmt ist und daß die in din Kanälen 7 gelagerten Verbindungsltituftgefl von der metallischen Masse der Söhaltgerätetafel^ntfernt gehalten Werden» Sbensο besitlen die Sockel 10 einen AnaOhlag 53 (Fig. 1a und 5)» welehtr in?e Entfernung vöift letütefi Sockel % dtsr Reihe teeötimfit. Jede? Sockel (3 oder 10)
sotm/ost*
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an der Schalttafel mittels der Schrauben 20 befestigt, j die je eine Bohrung 2 durchqueren. Zum Einsetzen der Schrauben 20 sind an den Sockeln Aussparungen 21 vorgesehen
Die beiden seitlich überstehenden Flanschen der Sockel weisen Nuten 22 auf, beispielsweise sieben an jeder Seite, von denen 'jede eine in C-Form gebogene leitende Zwinge 23 aufnehmen kann, die das Ende eines Leiters bildet. Die umgebogenen Teile der in Ö-Porm gebogenen Zwinge stützen sich auf zwei Schultern 22a ab. Die Schultern liegen innerhalb einer die Wut 22 in ü'rapezi'orm erweiternden Aussparung. Bin Leiter 19f der mit über den Sockel 3 herausstellender rClemnie 23 in die Wut 22 eingeführt und seitlich in die trapezförmige Aussparung eingelegt iat, kann axial so verschoben werden, daß die Zwinge bis zu ihrer Anlage an den Schultern 22a in die Nut eintritt. Dann legt uan einen Deckel 24 auf den Sockel, so daß die verschiedenen Zwingen, die der Sockel aufnimmt, in den wüten festgelegt sind. Die Zwingen sollen selbstverständlich nur in Hüten 22 eingelegt werden, denen eine Öffnung 27 des Deckels entspricht.
Die Deckel 24 und 54 sind mittels der Schrauben 2b am Sockel befestigt. Die Schrauben sind durch Scheiben 26 (Fig. 3) unverlierbar an den Deckeln festgelegt. Sie durchqueren die Öffnungen 49 der Deckel.
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jJeder Deckel 24 oder L>4 weist entsprechend dem Block, den der Sockel aufnehmen soll, eine bestimmte Anzahl von rechteckigen Öffnungen 27 auf, die von Hüten 28 ausgehen, welche in die Oberseite des Deckels eingearbeitet sind, und deren Lage und Abmessungen denjenigen der rechteckigen Öffnungen entsprechen. Die Anordnung der Öffnungen 27 in jedem Deckel ist individuell auf den Block oder die Blöcke abgestimmt, die er aufnehmen soll.
Zwecks Kennzeichnung ist jede Stelle, an der ein Block
einer bestimmten Type aufzusetzen ist, durch eine l«'arbe
bezeichnet, die mit der Farbe übereinstimmt, die der Block dieser Type trägt.
Jeder Deckel besitzt entweder eine Zentralbohrung 2y
oder zwei symmetrisch angeordnete Bohrungen 30 oder auch
nur eine seitliche Bohrung 30. Diese Bohrungen sind dazu
bestimmt, luit Gewinde versehene Eohre 31 zugänglich zu
machen, die in das katerial des Sockels eingebettet und
vorzugsweise ein wenig gegen die Symmetrieebene des Sockels vernetzt eind (s. Fi^· 4).
Jeder Block weist eine Isolierhülle 32 «in Form einer offenen Haube auf, in der zwei einander parallele flatten 33 aus Isolierstoff befestigt sind, welche auf ihren nach außen gekehrten Plachen ü3a gedruckte Schaltungen 34 tragen. Zwischen den beiden Platten sind elektrische Elemente 3:j, z.B. Widerstände, Λ-ondenöatoren oder ji lito., angeordnet, deren Verbindungen j..it den
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gedruckten Schaltungen der .flatten 33 mittels Leitungsdrähten 36 hergestellt sind, die die Platten 33 durchqueren und an den Streifen der gedruckten Schaltungen angelötet sind. Die Platten mit den elektrischen Elementen sind in jeder Haube 32 in erstarrtes Isoliermaterial 37» z.B. in xSjjoxyharz, eingebettet.
In Hichtung aui die Sockel 3 sind die Platten 33 in tform einer Keihe von Zungen 39 ausgeschnitten, die der Lage der rechteckigen Öffnungen 27 des Deckels 24 entsprechen. ' Aui jeder Zunge setzt sich die gedruckte Schaltung in einem Streifen 4U fort, der mit der elastischen Zwinge 23 zum Eingriff kommt, die in einer üut 22 des Sockels gelagert ist. Im Bereich der Basis der Zungen ist an den Platten ein Fortsatz 33b vorgesehen, der über den freien Hand 32a der Hülle 32 (i?ig. 3 und 4) übersteht, wodurch die Zungen an ihrem schwächsten Teil verstärkt werden.
Die durch die Blöcke, z.B. A1 bis k. durchgehende Schraube 12 besitzt einen mit Gewinde versehenen Teil 41, eier in ein (iewinderohr 31 einschraubbar ist. Die" Schraube 12 Vvird durch die Scheiben 42 und 43 gegen Längsverschiebung im Block gesichert. Diese Scheiben stützen sich einerseits auf der ü-rundfläche des in der Decke der Haube 32 vorgesehenen Hohlraumes 44 und andererseits gegen ein Element 4L> ab, welches die Gegenlage iür die Platten 33 in der Haube 32 bildet.
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(Y871) # 14907-5?-
kVenn, wie aus i'ig. 7 hervorgeht, die Lage der Zun^e 39 über dem Block nicht der Lage der üi'i'nungen 27 und der sie. einschließenden nuten 28 eiitsprient, nachdem der Block über dem ueckel des Sockels in otellung gebracht ist, dann icann der mit Gewinde versehene Abschnitt 41 der Schraube 12 nicht in das Gewinderohr 31 einteilen. lniol0edessen amm ein nicht dem darunterlieoenden Sockel angepaßter ochaltblock auch nicht in den Sockel eingesetzt werden, übensoweni^ Kann der Deckel von einer oder mehreren Zungen 39 durchquert 'werden, was der ilall sein könnte, xenn das Gewinde der Schraube mit demjenigen des kohres bereits zum i'ingriii' gebracht worden ist, wenn die Zungen die Oberfläche des Deckels berühren.
Wenn dagegen der Block zum ooclcel paßt, greifen die Zungen 39 fio au! den Grund der nuten 2b und gelangen vor uie uj-inungen 27· man kann daher die bciiraube 12 in das lerohr 31 einscnrauben, so 'daß die Zungen 39 in die
23 eingedrückt weiden, oobald der blocii eingesetzt 1.-C, drin^ üxi uio üoers'ceheuden ieile 33o in aie nuten 28 ein und ver^tc-iucen. dadurcn den Zuöc-.iiu^eniio.lt Zv.iociien deiu jjliJCii; und uem oucicel. Dauurch wird der Gexi.hr vürueoüugt, üoAj die /j un j υ η aourechen, »idmi aux den Jiocic eine '^uerkrai't
Jüxr.i ii-rauäsclirauben der Schraube 12 entsteht eine Krait, die ZLua iierausziahen der Zungen 39 aus den Zwingen 23 isüiüsfc dünn geiia^t, wenn die Zungen 39 infolge orüberer
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Abnutzung das Bestreben haben, in den Zwingen 23 hängenzubleiben oder zu kleben. Menu, die bauraube 12 vollständig herausgeschraubt ist, ist der Block ausgehoben und steht genügend über die anderen Blöcke über, so daß er leicht von hand entfernt werden kann. Daher können die Blocke A1 bis A, bündig aneinander anschließende oberflächen haben, da eb nicht notwendig ist, ihre oeiteiixlachen zu erfassen, Ul: sie herauszuziehen.
In den bockein 10 (Fig. i>) sind die blanken Leiter 4, bt in drei ^uernuten i>5 eingelegt, die senkrecht zu den Liockelreihen verlauxen. Diese Leiter sind durch den Deckel jA ießtgelegt. Von jedeu der Leiter v.-irü der .yfcron mittels einer aufgeschnittenen klemme ^b abgeiiomuen, die durch nieten p7 an einer der Platten -j'l beie&tigt it.t, die den .flatten 'öo entsprechen. LIe üchenicel dieser x^leiuiuen stützen sich am zwei oenachbarte Zungen j>9 ab. Die Iixnenrunder ^6a uer i^lemae sind leicht in Y-Jwi-li ^eiiultet, lüu den bchenkeln der xilemae genügende Elastizität zu verleihen.
die Leiter 4, 5 und 6 dieselbe Lage einnehmen vvie drei auxeinanderiolgende Zungen 'j>y wird der btrou vom Xieiter 5 uurch eine von einer der blatten '-y~. getragenen uieiiime ab^enoLiiuen, welche in die üxxnungen 1 (.fig. 1a) der Deckel 54 eingreixt. x;ie zu beiden oeiten angeordneten Leiter b und 4 werden durch zwei ahnliche Klemmen abgegrixx'en, die an uer zweiten Platte 1>2 beie^tigt sina und in die G±x"-
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nungen 82 und 83 dieser Deckel eingreifen. V/enn ein Block B auf seinen Sockel aufgesteckt ißt, erhalt man auf diese Weise eine Verbindung des Blockes iait den drei Leitern 4» 5 und 6 des Blockes B und der. Blöcke A derselben Heine. Die aetallische Schalttafel kann auch dazu verwendet werden» um eine gemeinsame Spannung an die Blöcke anzulegen, Hierzu dient eine Schraube 2ü, ein Bügel 46, ein Leiter 47 und eine Zwinge 23.
Sie beschriebenen Ausfuhrungsformen können insbesondere durch Verwendung technisch äquivalenter kittel abgewandelt werden, ohne daß der Halmen der vorliegenden Erfindung verlassen wird.
BAD OWOINAL
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Claims (1)

  1. (7871)
    Pat entans prüche
    1. Elektrische Schaltgerate tragende Tafel, bei der die Schaltgerate in Blocken mit rechteckigem Querschnitt eingeschlossen sind, die auf an der Tafel in Heihen angebrachte Sockel mittels Steckverbindungen auigesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Sockel in gleiche Abstände voneinander aufweisenden parallelen Heihen angeordnet sind, daß die flocke eine dem gegenseitigen Abstand zweier Heihen aufeinanderfolgender Sockel gleiche Breite sowie eine einheitliche senkrecht zur l'afel gemessene Höhe haben und ^einrichtungen zum Ausheben der Blöcke aus den Sockeln aufweisen, die von der der 'l'afel abgekehrten Oberfläche der Blöcke aus betätigbar sind, so daß die Blöcke auf die Sockel in einer fortlaufenden Heihe ohne Zwischenräume aufsteckbar sind
    und, wenn alle Steckvorrichtungen au± den Sockeln mit Blöcken bestückt sind, die der 'i'aiel abgekehrten Uberflachen der Blöcke eine zur Tafel parallele, praktisch ununterbrochene ebene Flache bilden.
    2. Schalttafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blocke eine parallel zu uen Sockelreihen gemessene Länge haben, aie ein Vielfaches ihrer Breite i^t, und daß der kleinste Block eine quadratische ürunciilciChe i..it
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    (7871) ' . . ' -
    gleicher Lange und gleicher Breite aufweist.
    3. Schalttafel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sockel (3) eine Lange haben, die ein Vielfaches der Breite der Blöcke ist.
    4. Schalttafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausheben eines Blockes (A,B) aus dem Sockel (3,1U) eine Schraube (12) dient, die den Block parallel zu seinen Steckerstiften (39) durchquert und genau in der , dttelachse der durch die Steckerstii'te (39) eingeschlossenen Uariijilache angeordnet ist, wobei die octtraube (12) iia Block (A,B) drehbar jedoch gegen Langsversdiiebung gesichert und in ein ü-ewinde (31) des Sockels (3,1 υ) einschraubbar ist.
    >. schalttafel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Sockel (3|1ü) in zwei i'luchtlinien angeordnete glöichweit voneinander entfernte Aufnahmen für Steckerötiite (39) aufweist und in jeder Sockelreüie die Aufnahmen für die Steckerstifte (39) in zwei durchlaufenden Fluchtlinien angeordnet sind, daß die Blöcke (A,B) zwei iieihen von Steckerstiften (39) besitzen, zwischen denen die Aushebeschraube (12) für den Block angeordnet ist, und daß die Verteilung der bteckerstifte (39) für einen
    Block beatiiUinter Ausführung einer besonderen Lage der Aufnahmen für die Steckerstifte (39) am Sockel (3>1u) entspricht.
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    (7871) ~ - '
    6. Schalttafel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Sockelreihe von einer ßeihe von Deckeln (24) abgedeckt ist, von denen jeder nur eine bestimmte' Anzahl von Aufnahmen (27) für die oteckerstifte (39) freilegt deren gegenseitige Lage derjenigen der bteckerstifte (39) an einer bestimmten Blockt^pe (A,B) entspricht.
    iJt .'V-,..
    BAD ORIGINAL
    909827/0594 -ΓΤ
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