DE1490752A1 - Elektrische Schaltgeraete tragende Tafel - Google Patents
Elektrische Schaltgeraete tragende TafelInfo
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Description
Patentanmeldung (7871) .
33 avenue Marechal Joffre Nanterre, Seine, Frankreich
Elektrische Schaltgeräte tragende Tafel
Schalttafeln, bei denen die Geräte auf in Reihen fluchtend angeordneten Sockeln aufgesteckt sind, sind
bekannt»
Eine besonders günstige und übersichtliche Anordnung der Geräte in Reihen und dazu senkrechten Kolonnen ist
möglich, wenn die Geräte alle die gleichen Abmessungen aufweisen Eine derartige Anordnung macht aber aus folgen·
den Gründen Schwierigkeiten:
Mit steigender Zahl der an den Geräten vorgesehenen Steckerstiftenwird es immer schwieriger, ein solches
Gerät auf seinen Sockel aufzustecken, insbesondere aber, es wieder auszuheben, ohne die Steckerstifte, den Sockel
oder das Gerät zu beschädigen» Außerdem müssen die Geräte in einer bestimmten Richtung, entweder längs der Reihen
2 7/059/»
(7u7i) ft - f -
uder entlang der Kolonnen Li, t Abstand voneinander montiert
werden, damit man sie mit der nand ausneben Kann. Me von
innen eingenommene jiundilaohe ibt dadurch nicht die
kleinstmogliche, ,wnsi alle Blöcke, in denen die Geräte
eingeschlossen sind, die gleichen .abmessungen haben,
müssen diese ADiiieuaungen noGwendigerv.uise dem größten
Raumbedarf der inneren Ausrüstung eines Blockes entsprechen, so daß ein Block mit einer inneren Ausrüstung
von kleinerem itaumbedari leere Haume umschließt, was
wiederum einen liaumverlust darstellt.
Die vorliegende iür^indung begegnet diesem ivian^el, indem
sie iiioglichKeiten auiüei^t, um die Ausmaße einer ochalttaiel
aui die Kleinstmögliche uberxiciChe unu den
icleinstmoglichen ltaum z
jiilindungsgemaJj vvi^d dies dadurch erreicht, daß die üocicel
in gleiche ilbst^nae voneinander auivveiüenuen parallelen
Heihen angeordnet sind, dau die Blöcke eine dem gegenseitigen
Abstand ^v/eier xteihen auieinanderiolgender
DOCKeI ,,leiche Breite sowie eine einiieixli^lie seiiKrecnt
z,ur liaiel ,^üiuebsene höhe nuoexx unü J2iinrichtun6eri zum
Ausheben der Bluc^e aus den oocKeln auiweisen, die von
der der i'axel abgewehrten überxlache der Blocite aus betutigbar
sind, so äuji die Blöcke aui die dücicel in einer
fortlaufenden iteihe ohne Zwischenräume aufsteckbar sind
und, wenn alle bteckvorrichtungen aui den bockein mit
Blöcken bestucict sind, die der i'ai'el cibgeicehrten
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(7871) -f
uer Bljc^e eine zur fai'el ^ai^llele, ;-j tu; ti sch
ebene x'locne bilden.
Bei diner derartigen >üiurdnun<_, Haben die (J
weiae eine in Hicätuno eier bockeIreihe ^euiGSüene Luiioe,die
ein ganzzahlige3 Vielfaches der Breite ist, wobei der
kleinste Block gleiche Breite und Lernte, d.a. eine
quadratische Grundfläche hat. Me l'aiel stellt sich also
als quadratlachea Liniennetz dar, wubei die Kantenlan^e
eines Quadrats glej-oh dem Abstand zwischen den Socitel-
reiben ist. Aui den uui*eh diese Quadrate gebildeten Grundriß
können die Blöcke mit dem kleinsten inneren liaumbedarf
angeordnet wemen, während die Blöcke, deren Grundriß
Mehrere aufeinanderiolgende Quadrate unifaüt, die kompliziertesten Einbauten aufnehmen können, die an der l'aiel
vorgesehen sein müssen.
Sine zweckmaBi^e Ausführungsform der Gründung besteht
darin, daß die Blöcke parallel zu ihren üteckvorrichtungen, und zwar genau in der kittelachse der von der
Steckervorrichtung abgegrenzten Umrißilache, von einer
Schraube durchquert werden, die sich im Block drehen, aber nioht axial verschieben kann. Uiese Schraube dient
beim Einschrauben in ein entsprechendes Gewinde des Üockela
zum Einsetzen des Blockes in den sockel und beim Herausschrauben zum Ausheben desselben aus seinem bocJtel. Durch
die ixrait der Schraube wird beim jiinareiien der von den bteckorganen ausgehende elastische Widerstand Überwunden.
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Beim Herausschrauben werden die Stecker aus den α la ui.ischließenden
elastischen Steckbüchsen herausgezogen,
selbst wenn hierzu infolge der Oxydation der Stecker und/oder der Buchsen eine erhöhte Kraft erforderlich iiit.
Die Schraube dient auch dazu, den aufgesteckten Block au!
dem Sockel zu verriegeln.
Jeder Sockel besitzt zweckmäßig in zwei parallelen Fluchtlinien und in gleichmäßigen Abständen voneinander
angeordnete Einrichtungen zur Aufnahme von Steckerstil^ten, die sich über sämtliche aneinandergereihten Sockel fortsetzen,
während aber die Grundflächen der Blöcke die Steckerstifte in zwei Reihen überstehen, zwischen denen
die Aushebeschraube angeordnet ist.
Hierbei sind die Steckerstifte für Blöcke mit unterschiedlichen inneren Ausrüstungen auch unterschiedlich verteilt,
ebenso die Aufnahmen für die Steckerstifte an den Sockeln,
die mit unterschiedlichen Blöcken bestückt werden tollen.
Es können auch mittels die Sockel abdeckender gelochter
Deckel, die nur eine bestimmte Anzahl von Aufnahmen für Steckerstifte an den Sockeln zugänglich machen die Blöcke
bündig aneinander anschließend auf die gleiche Sockelreihe aufgesetzt werden, wodurch an einer bestimmten Stelle
der Tafel nur ein Block bestimmter Ausführung aufgesteckt werden kann.
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IAO ORIGINAL
(7671) JT
Die nachfolgende Beschreibung soll an Hand von Ausführungsbeispielen,
auf die die Erfindung nicht beschränkt sein soll, in Verbindung mit den anliegenden
Zeichnungen erläutern, wie die Erfindung verwirklicht werden kann· Aus dem Text und den Zeichnungen sich ergebende
Einzelheiten gehören mit zur Erfindung.
In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 ein Auaführungsbeispiel einer Schaltgerätetafel
im Grundriß,
Pig. 1a einen Teil der Tafel nach Pig. 1, von dem die
Blöcke entfernt sind.
Pig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II von Pig. 1,
Pig. 3 einen Längsschnitt durch einen zwei Blöcke aufnehmenden Sockel nach Linie VI-VI von Pig. 6,
Pig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV von Pig. 3»
Fig. 5 einen schematischen Längsschnitt durch einen Sockel einer anderen Ausführungsform und
E1Ig. 6 eine perspektivische Ansicht eines Sockels, mit
seinem Deckel.
Die in den Pig. 1 und 2 dargestellte Schalttafel wird von Elementen 1 gebildet· Diese bestehen aus in U-Form
gefalteten Blechen und weisen in gleichem Abstand voneinander in gemeinsamer Axialebene angeordnete Löcher
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auf. Auf der Oberfläche der aus den ortsfesten Elementen 1
gebildeten Schalttafel sind die Löcher 2 in einem regelmäßigen quadratischen Liniennetz mit der Seite a angeordnet.
Die verschiedenen Elemente 1 werden durch zwei ähnliche Elemente 1a und 1b zusammengehalten, welche zur Befestigung
an einer Wand benutzt werden können.
Längs der in Richtung der Elemente 1 verlaufenden Reihen aufeinanderfolgender Löcher sind Sockel 3 mit angenähertem
T-Querschnitt in Reihen angeordnet, die gleiche Abstände voneinander haben. Auf diesen Sockeln sind ohne Zwischenraum
Blöcke A1 - A. und B1 - B^ aufgesteckt. Die Blockreihen
stehen im übrigen mit ihren Seitenflächen praktisch miteinander in Berührung. Da die Blöcke, senkrecht zur
Tafel gemessen, alle dieselbe Höhe haben, liegen die der Tafel abgewendeten Oberflächen der Blöcke sämtlich in
gleicher Ebene und bilden, sofern sämtliche möglichen Steckvorrichtungen auf den Sockeln mit Blöcken besetzt
sind, eine praktisch ununterbrochene Oberfläche.
In dein in den Fig. 1 und 1a gezeigten Ausführungsbeispiel
enthält jede Sockelreihe einen Sockel 3, der in Fig. 6 dargestellt ist, und einen Sockel 10, den die Pig. 5 im
Schnitt zeigt. Jede Reihe kann eine Mehrzahl bündig aneinander anschließender Sockel 3 enthalten, die zwei durchlaufende
Polgen von Aufnahmen 22 (Pig. 6) für leitende Zwingen 23 bilden, wobei die.Aufnahmen in konstanter
Teilung aufeinander folgen.
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^ U90752
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Wie in Fig. 1a ^uzeigt iat, sind bestimmte Socke], z.B.
di· Sockel 10 von den anderen durch einen Zwischenraum
getrennt. Diese Trennung spielt aber für die Aneinanderreihung
uei J lüolre keine Rolle, da bestimmte Blöcke,
z. B. di (. Ilnokf B1 bis B4 eine Aueladung 80 (3.Fig.5)
besitzen, welohe über df η Sockel in dtr Breite des Zwischenraumes
zwischen zwei aufeinanderfolgenden Sockeln
hinausgeht.
Im vorli (jg(jnuen Ausführungsbeispiel haben die Blöcke
der Aueführung B eine andere Funktion als die Blöcke der AußfUhrung A, wßs aber für die vorliegende Erfindung belanglos
ist«
Sie Sockel 10 besitzen auoh Einrichtungen, um an all·
Blocke mitLeIs dreier blanker Leiter 4,5,6 Spannung anzulegen.
Die erwähnten Leiter verlaufen quer zu den Sockeln 10 und don Blöcken B- bis B4 und sind an letztere auf
eine nachfolgend beschriebene Weise angeschlossen»
Senkrecht zur Fluchtlinie der Sockel, an deren linkem Ende, kann eine Reihe von ähnliohen Sockeln vorgesehen
3ein, die Blöcke mit Klemmen C für den äußeren Anschluß der Tafel tragen. Am unteren Teil der Tafel, vorzugsweise
senkrecht vai den ersten Reihen der Sockel 3, sind Verstärker-Blocke
H angeordnet, die auf ähnlichen Sockeln aufaet^bar und mittels der Löcher 2 zu befestigen sind.
Die verschiedenen Leiter, welche die Blöcke untereinander
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und mit den Klemmen O sowie mit den Verstärkern H verbinden,
sind, soweit sie parallel zu den Sookeln 3 und
10 verlaufen, in dem zwischen diesen vorgesehenen Kanälen 7 (Fig. 2) untergebracht· Soweit sie zu den Sockelreihen
quer verlaufen, sind sie einerseits in dem Zwischenraum eingelagert, der zwischen der Kleumienreihe 0 und dem Anfang
der Blöcke A vorhanden ist, und andererseits in dem Kanal 9 (s. auch Fig. 5) zwischen den Sockeln 3 und 10,
der teilweise durch einen Ausschnitt im Körper dieser Sockel gebildet wird.
Die verschiedenen Blöcke tragen auf ihrer Oberseite Klemmen
11 (s. auch Fig. 4 und 5), welche durch leitende Hülsen gebildet werden, die in Öffnungen in der Decke der den
Block einschließenden Hülle eingesteckt sind. Die Blöcke
werden durch eine Schraube 12 festgelegt, welche sowohl zum Einsetzen des Blockes in den Sockel ale auch zum Ausheben
desselben aus dem Sockel dient, wie nachfolgend noch beschrieben wird·
Am äußeren Umfang des von den verschiedenen Blöcken genommenen Raumes sind Säulen 13 vorgesehen, die senkrecht
zur Schalttafel angeordnet sind und eine durohaiotitige
Platte H (Fig. 2) tragen, die mit Reihen von in gemeinsamer Axialebene liegenden Löchern 15 versehen ist» Die
Lage der Löcher entspricht derjenigen der in gleichmäßigem Abstand voneinander angeordneten Klemmen 11 für die versohiedenen
Blöcke, so daß die Löcher, wenn die Platte H
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über der Schaltgerätetafel angebracht ist, ,Zugang zu
den Klemmen 11 gewähren. Jeder Block B trägt, um seinen
Betriebszustand anzuzeigen, eine Signallampe 16, welche durch die Platte 14 hindurch siohtbar ist·
Die räumliohe Verteilung der Elemente 1 und deren Abmessungen
hat man sioh derart vorzustellen, daß das Viereok mit der Grundseite oder dem Sohritt a, welches die Löcher
2 bilden, der Größe der viereckigen Grundrißform des kleinsten
Blockes Ap entspricht, und daß die anderen Blöcke A-,
A,, A, im Grundriß als Verdoppelung des kleinsten Blockes
anzusehen sind, d. h. als zwei öder mehr aneinandergereihte Vierecke«, Die Blöcke B^ bis B. haben ihrerseits ebenfalls
eine dem Schritt a entsprechende Breite, jedoch die doppelte Länge der Blöcke A1, A,,A,· Diese Länge entspricht
demnach dem Vierfachen des Schrittes a«
Die Sockel 3 und 10 (Fig* 3»4»6) besitzen seitliohe i»ußflanschen
18, die ihre Stabilität Verstärken und die beiderseits der Achee des Sockels die Länge ä/2 haben. Die füQ-flansche
der in zwei einander parallelen Reihen angeordneten Sockel stehen miteinander in Berührung» woraus sich der Vorzug
ergibt, dall die Läge der Sockel genau bestimmt ist und
daß die in din Kanälen 7 gelagerten Verbindungsltituftgefl
von der metallischen Masse der Söhaltgerätetafel^ntfernt gehalten
Werden» Sbensο besitlen die Sockel 10 einen AnaOhlag
53 (Fig. 1a und 5)» welehtr in?e Entfernung vöift letütefi
Sockel % dtsr Reihe teeötimfit. Jede? Sockel (3 oder 10)
sotm/ost*
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an der Schalttafel mittels der Schrauben 20 befestigt, j die je eine Bohrung 2 durchqueren. Zum Einsetzen der
Schrauben 20 sind an den Sockeln Aussparungen 21 vorgesehen
Die beiden seitlich überstehenden Flanschen der Sockel
weisen Nuten 22 auf, beispielsweise sieben an jeder Seite, von denen 'jede eine in C-Form gebogene leitende
Zwinge 23 aufnehmen kann, die das Ende eines Leiters bildet. Die umgebogenen Teile der in Ö-Porm gebogenen
Zwinge stützen sich auf zwei Schultern 22a ab. Die Schultern liegen innerhalb einer die Wut 22 in ü'rapezi'orm
erweiternden Aussparung. Bin Leiter 19f der mit über
den Sockel 3 herausstellender rClemnie 23 in die Wut 22
eingeführt und seitlich in die trapezförmige Aussparung
eingelegt iat, kann axial so verschoben werden, daß die
Zwinge bis zu ihrer Anlage an den Schultern 22a in die Nut eintritt. Dann legt uan einen Deckel 24 auf den Sockel,
so daß die verschiedenen Zwingen, die der Sockel aufnimmt, in den wüten festgelegt sind. Die Zwingen sollen selbstverständlich
nur in Hüten 22 eingelegt werden, denen eine Öffnung 27 des Deckels entspricht.
Die Deckel 24 und 54 sind mittels der Schrauben 2b am
Sockel befestigt. Die Schrauben sind durch Scheiben 26 (Fig. 3) unverlierbar an den Deckeln festgelegt. Sie durchqueren
die Öffnungen 49 der Deckel.
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jJeder Deckel 24 oder L>4 weist entsprechend dem Block,
den der Sockel aufnehmen soll, eine bestimmte Anzahl von rechteckigen Öffnungen 27 auf, die von Hüten 28 ausgehen,
welche in die Oberseite des Deckels eingearbeitet sind, und deren Lage und Abmessungen denjenigen der rechteckigen
Öffnungen entsprechen. Die Anordnung der Öffnungen 27
in jedem Deckel ist individuell auf den Block oder die Blöcke abgestimmt, die er aufnehmen soll.
Zwecks Kennzeichnung ist jede Stelle, an der ein Block
einer bestimmten Type aufzusetzen ist, durch eine l«'arbe
bezeichnet, die mit der Farbe übereinstimmt, die der Block dieser Type trägt.
Jeder Deckel besitzt entweder eine Zentralbohrung 2y
oder zwei symmetrisch angeordnete Bohrungen 30 oder auch
nur eine seitliche Bohrung 30. Diese Bohrungen sind dazu
bestimmt, luit Gewinde versehene Eohre 31 zugänglich zu
machen, die in das katerial des Sockels eingebettet und
vorzugsweise ein wenig gegen die Symmetrieebene des Sockels
vernetzt eind (s. Fi^· 4).
Jeder Block weist eine Isolierhülle 32 «in Form einer offenen Haube auf, in der zwei einander parallele flatten
33 aus Isolierstoff befestigt sind, welche auf ihren nach außen gekehrten Plachen ü3a gedruckte Schaltungen 34
tragen. Zwischen den beiden Platten sind elektrische
Elemente 3:j, z.B. Widerstände, Λ-ondenöatoren oder
ji lito., angeordnet, deren Verbindungen j..it den
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(7871) . -
gedruckten Schaltungen der .flatten 33 mittels Leitungsdrähten
36 hergestellt sind, die die Platten 33 durchqueren und an den Streifen der gedruckten Schaltungen
angelötet sind. Die Platten mit den elektrischen Elementen
sind in jeder Haube 32 in erstarrtes Isoliermaterial 37» z.B. in xSjjoxyharz, eingebettet.
In Hichtung aui die Sockel 3 sind die Platten 33 in tform
einer Keihe von Zungen 39 ausgeschnitten, die der Lage der
rechteckigen Öffnungen 27 des Deckels 24 entsprechen. ' Aui jeder Zunge setzt sich die gedruckte Schaltung in einem
Streifen 4U fort, der mit der elastischen Zwinge 23 zum
Eingriff kommt, die in einer üut 22 des Sockels gelagert
ist. Im Bereich der Basis der Zungen ist an den Platten ein Fortsatz 33b vorgesehen, der über den freien Hand 32a
der Hülle 32 (i?ig. 3 und 4) übersteht, wodurch die Zungen
an ihrem schwächsten Teil verstärkt werden.
Die durch die Blöcke, z.B. A1 bis k. durchgehende Schraube
12 besitzt einen mit Gewinde versehenen Teil 41, eier in ein
(iewinderohr 31 einschraubbar ist. Die" Schraube 12 Vvird
durch die Scheiben 42 und 43 gegen Längsverschiebung im Block gesichert. Diese Scheiben stützen sich einerseits
auf der ü-rundfläche des in der Decke der Haube 32
vorgesehenen Hohlraumes 44 und andererseits gegen ein Element 4L>
ab, welches die Gegenlage iür die Platten 33 in der Haube 32 bildet.
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(Y871) # 14907-5?-
kVenn, wie aus i'ig. 7 hervorgeht, die Lage der Zun^e 39
über dem Block nicht der Lage der üi'i'nungen 27 und der sie. einschließenden nuten 28 eiitsprient, nachdem der Block
über dem ueckel des Sockels in otellung gebracht ist, dann
icann der mit Gewinde versehene Abschnitt 41 der Schraube 12 nicht in das Gewinderohr 31 einteilen. lniol0edessen
amm ein nicht dem darunterlieoenden Sockel angepaßter
ochaltblock auch nicht in den Sockel eingesetzt werden,
übensoweni^ Kann der Deckel von einer oder mehreren Zungen
39 durchquert 'werden, was der ilall sein könnte, xenn das
Gewinde der Schraube mit demjenigen des kohres bereits
zum i'ingriii' gebracht worden ist, wenn die Zungen die Oberfläche
des Deckels berühren.
Wenn dagegen der Block zum ooclcel paßt, greifen die
Zungen 39 fio au! den Grund der nuten 2b und gelangen vor
uie uj-inungen 27· man kann daher die bciiraube 12 in das
lerohr 31 einscnrauben, so 'daß die Zungen 39 in die
23 eingedrückt weiden, oobald der blocii eingesetzt
1.-C, drin^ üxi uio üoers'ceheuden ieile 33o in aie nuten 28
ein und ver^tc-iucen. dadurcn den Zuöc-.iiu^eniio.lt Zv.iociien deiu
jjliJCii; und uem oucicel. Dauurch wird der Gexi.hr vürueoüugt,
üoAj die /j un j υ η aourechen, »idmi aux den Jiocic eine '^uerkrai't
Jüxr.i ii-rauäsclirauben der Schraube 12 entsteht eine Krait,
die ZLua iierausziahen der Zungen 39 aus den Zwingen 23
isüiüsfc dünn geiia^t, wenn die Zungen 39 infolge orüberer
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(7871) . -
Abnutzung das Bestreben haben, in den Zwingen 23 hängenzubleiben
oder zu kleben. Menu, die bauraube 12 vollständig
herausgeschraubt ist, ist der Block ausgehoben und steht genügend über die anderen Blöcke über, so daß er leicht von
hand entfernt werden kann. Daher können die Blocke A1
bis A, bündig aneinander anschließende oberflächen haben, da eb nicht notwendig ist, ihre oeiteiixlachen zu erfassen,
Ul: sie herauszuziehen.
In den bockein 10 (Fig. i>) sind die blanken Leiter 4, bt
in drei ^uernuten i>5 eingelegt, die senkrecht zu den
Liockelreihen verlauxen. Diese Leiter sind durch den Deckel jA ießtgelegt. Von jedeu der Leiter v.-irü der .yfcron mittels
einer aufgeschnittenen klemme ^b abgeiiomuen, die durch
nieten p7 an einer der Platten -j'l beie&tigt it.t, die den
.flatten 'öo entsprechen. LIe üchenicel dieser x^leiuiuen
stützen sich am zwei oenachbarte Zungen j>9 ab. Die Iixnenrunder
^6a uer i^lemae sind leicht in Y-Jwi-li ^eiiultet, lüu
den bchenkeln der xilemae genügende Elastizität zu verleihen.
die Leiter 4, 5 und 6 dieselbe Lage einnehmen vvie drei
auxeinanderiolgende Zungen 'j>y wird der btrou vom Xieiter 5
uurch eine von einer der blatten '-y~. getragenen uieiiime
ab^enoLiiuen, welche in die üxxnungen 1 (.fig. 1a) der Deckel
54 eingreixt. x;ie zu beiden oeiten angeordneten Leiter b
und 4 werden durch zwei ahnliche Klemmen abgegrixx'en, die
an uer zweiten Platte 1>2 beie^tigt sina und in die G±x"-
909827/O59A bad original
(7871) -
nungen 82 und 83 dieser Deckel eingreifen. V/enn ein Block
B auf seinen Sockel aufgesteckt ißt, erhalt man auf diese Weise eine Verbindung des Blockes iait den drei Leitern
4» 5 und 6 des Blockes B und der. Blöcke A derselben Heine.
Die aetallische Schalttafel kann auch dazu verwendet werden» um eine gemeinsame Spannung an die Blöcke anzulegen,
Hierzu dient eine Schraube 2ü, ein Bügel 46, ein Leiter 47 und eine Zwinge 23.
Sie beschriebenen Ausfuhrungsformen können insbesondere
durch Verwendung technisch äquivalenter kittel abgewandelt
werden, ohne daß der Halmen der vorliegenden Erfindung verlassen wird.
909827/0594
Claims (1)
- (7871)Pat entans prüche1. Elektrische Schaltgerate tragende Tafel, bei der die Schaltgerate in Blocken mit rechteckigem Querschnitt eingeschlossen sind, die auf an der Tafel in Heihen angebrachte Sockel mittels Steckverbindungen auigesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Sockel in gleiche Abstände voneinander aufweisenden parallelen Heihen angeordnet sind, daß die flocke eine dem gegenseitigen Abstand zweier Heihen aufeinanderfolgender Sockel gleiche Breite sowie eine einheitliche senkrecht zur l'afel gemessene Höhe haben und ^einrichtungen zum Ausheben der Blöcke aus den Sockeln aufweisen, die von der der 'l'afel abgekehrten Oberfläche der Blöcke aus betätigbar sind, so daß die Blöcke auf die Sockel in einer fortlaufenden Heihe ohne Zwischenräume aufsteckbar sindund, wenn alle Steckvorrichtungen au± den Sockeln mit Blöcken bestückt sind, die der 'i'aiel abgekehrten Uberflachen der Blöcke eine zur Tafel parallele, praktisch ununterbrochene ebene Flache bilden.2. Schalttafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blocke eine parallel zu uen Sockelreihen gemessene Länge haben, aie ein Vielfaches ihrer Breite i^t, und daß der kleinste Block eine quadratische ürunciilciChe i..it909827/0594 ·*"(7871) ' . . ' -gleicher Lange und gleicher Breite aufweist.3. Schalttafel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sockel (3) eine Lange haben, die ein Vielfaches der Breite der Blöcke ist.4. Schalttafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausheben eines Blockes (A,B) aus dem Sockel (3,1U) eine Schraube (12) dient, die den Block parallel zu seinen Steckerstiften (39) durchquert und genau in der , dttelachse der durch die Steckerstii'te (39) eingeschlossenen Uariijilache angeordnet ist, wobei die octtraube (12) iia Block (A,B) drehbar jedoch gegen Langsversdiiebung gesichert und in ein ü-ewinde (31) des Sockels (3,1 υ) einschraubbar ist.>. schalttafel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Sockel (3|1ü) in zwei i'luchtlinien angeordnete glöichweit voneinander entfernte Aufnahmen für Steckerötiite (39) aufweist und in jeder Sockelreüie die Aufnahmen für die Steckerstifte (39) in zwei durchlaufenden Fluchtlinien angeordnet sind, daß die Blöcke (A,B) zwei iieihen von Steckerstiften (39) besitzen, zwischen denen die Aushebeschraube (12) für den Block angeordnet ist, und daß die Verteilung der bteckerstifte (39) für einenBlock beatiiUinter Ausführung einer besonderen Lage der Aufnahmen für die Steckerstifte (39) am Sockel (3>1u) entspricht.9 0 9 8 2 7 / 0 5 9 A BAD °R'G'NAL(7871) ~ - '6. Schalttafel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Sockelreihe von einer ßeihe von Deckeln (24) abgedeckt ist, von denen jeder nur eine bestimmte' Anzahl von Aufnahmen (27) für die oteckerstifte (39) freilegt deren gegenseitige Lage derjenigen der bteckerstifte (39) an einer bestimmten Blockt^pe (A,B) entspricht.iJt .'V-,..BAD ORIGINAL909827/0594 -ΓΤ
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