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In abgeschlo@@ene Fächer unterteilte Verpackung.
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Die Erfindung bezieht elch allgemein auf Verpackungen alles dünnwandigen
biegsamen Werkstoff, insbesondere auf Verpackungen dieser Art, die im Innern in
zwei oder mehrere voneinander getrennte Fächer nittele einer serstörbaren Zwischenwand
unterteilt sind, wobei die Zwischenwand zerstört werden kann, ohne die Au#enwandungen
der Verpnokung zu beschädigen, so daß die Inhalt der beiden Fächer miteinander vermischt
werden können.
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Verpackungen dieser Art bestehen norm@lerweise aus zwei FM-chern,
die u beiden Selten der zerstörbaren Zwischenwand angeordnet sind. Sie sind nur
Aufnahme von zwei oder mehreren verschiedenen Stoffen eingerichtet, wobei in Jedem
Fach einer dieser Stoffe untergebracht ist. Die Stoffe können in dieser
eiee
voneinander getrennt gelagert werden, ohne daß eine Vermischung eriolgt, bevor sie
zur Verwndung kommen. Die in der Verpackung untergebrachten Stoffe können trocken
sein und in Form von Pulver oder Tabletten aufbewahrt werden oder sich in flüssiger
Porm in einem oder beiden Fächern beiden Durch Zerstörung der Zwischenwand ohne
Verletzung der Außenwände der Verpackung können die Inhalte der beiden Fächer innerhalb
der Verpackung miteinander vermischt werden. Für eine Verpackung dieser Art ist
es erforderlich, daß die Wandungen biegsam und widerstandafähig sind, damit die
Wandungen der Verpackungen nach Belieben verformt werden können, um die Inhalte
aus einem Fach in das andere und dann wieder zurückzudrUcken, wie dies für die Vermischung
der Bestandteile erforderlich ist. FUr Verpackungen dieser Art ist es außerdem erforderlich,
daß die Zwischenwand so beschaffen ist, daß sie eine vollkommene Trennung der beiden
Fächer bewirkt bis eine Vermischung erwünscht ist, sie sich aber nach Belieben zerstören
läßt, um einen Durchgang an einer vorherbestimmten Stelle zwischen den beiden Fächern
zu öffnen, durch den die Verpackungsinhalte zwischen den beiden Fächern bewegt werden
können. Diese Zwischenwand zwischen den Fächern schließt den Inhalt Jedes Faches
während der Lagerung ab und ist stark genug, um eine vorzeitige Zerstörung @u verhindern.
Gleichzeitig ist Jedoch die Festigkeit der Zwischenwand so beschaffen, daß diese
sich zur gegebenen
Zeit leicht zerstören lä#t.
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Es sind verschi@dene Ausführungen von Verpackungen dieser allgemeinen
Art entwickelt worden, Jedoch weist Jede der bekannten Ausführungen einen oder mehrere
Nachteile auf, wodurch ihre Verwendbarkeit in großem Umfange eingeschränkt wurde..
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Bei einigen der bekannten Ausführungen ist eine Innenwand oder Membran
von beträchtlicher Flächensuadehnung vorgesehen, beispielsweise eine Wandung, die
an den Verpackungewandungen an einem Ende der Verpackung befestigt ist und sich
über einen großen Teil der Länge der Verpackung erstreckt. Eine Wandung dieser Art
kann infolge der Ermüdung des Werketoffes an den am stärksten gefalteten Stellen
vorzeitig zu Bruch gehen. Die Flächenausdehnung der Wandung ist so groß, daß die
Bewegung des Verpackungsinhalts, besonders bei flüssigen Stoffen, die Wandung häufig
in der Weise beeinflußt, daß Biegebeanspruchungen an den stark geialteten Stellen
auftreten.
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Dadurch kann es eintreten, daß die Wandung geschwächt wird und Risse
oder poröse Stellen erzeugt werden, wodurch die Zwischenwand unwirksam wird. Ein
weiterer Nnchteil der Zrossen Flächenausdehnung einer Zwischenwand dieser Art beeteht
darin, daß zahlreiche der fUr diesen Zweck verwendeten Werkstoffe für Dämpfe durchlässig
sind und daß infolgedessen wegen der großen Ausdehnung der Wandung eine erhebliche
Menge
von Dampf durch die Wandung hindurchtritt, während die Verpackung
für eine längere Zeitdauer auf Lager gehalten wird.
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Bei anderen bekannten Verpackungsausführungen erstreckt sich die Zivischenwand
von einer Schnittkante der Verpackung zur anderen Schnittkante. Falls die Zwischenwand,
wie diea normalerweise der Fall ist, von geringer Pcstigkeit ist, besteigt die Gefahr,
da die Zerstörung der Zwischenwand durch das Auftreten innerer Spannungen oder Drücke
innerhalb der Plüssigkeit erfolgt und der Inhalt durch die Z ; ischenwand an einer
Schnittkante der Verpackung aus dieser heraustritt.
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Um diese Beschädigung zu vermeiden, ist vorgeschlagen worden, die
Wandungen in der Mitte der Verpackung auseinanderzuziehen, indem nan die Wandungen
erfaßt. Dies bereitet auch unter den günstigsten Bedingungen Schwierigkeiten, da
dadurch die Verpackung unhandlich im Gebrauch wird. In manchen Fällen ist das Problem
dadurch gelöst worden, daß man an der Au#enseite der Verpackung geeignete Laschen
oder sonstige Teile angebracht hat, die erfaBt werden konnten, um die wandungen
auseinanderzuziehen. Dadurch wird die handhabung der Verpackung bequemer, Jedoch
wird die Packung auch teurer und es werden dadurch zusätzliche iierstellungsprobleme
geschaffen, die von wesentlicher Bedeutung sind. s£s ist ebenfalls vorgeschlagen
worden, eine zerstörbare Awischenwand dadurch zu erzielen, daß man die Außenwände
der
Verpackung unmittelbar unter Einwirkung von Worme und Druck ausammenschwei#t, wohei
es darauf ankam, eine Ve@bindung gu @chaffen, die in einem auareichenden Mabe achwächer
ist nls die Randverbindungen, damit die mittlere Verbindung suerst gelöst wird und
die Trennung wesentlich leichter zu bewerkstelligen ist. Diese Abtrennung@art hat
sich in dem Fall Rls ungeeignet erwiesen, wo die Trennung zwischen en Füchern in
kontrollierter Weise vorgenommen werden soll. aie Festigkeit der Abdichtung bängt
sowohl von der Temperatur ab, die an den äu#eren Wandungen erreicht wird, als such
von des auf die Schwei#leisten ausgeübten Druck. Selbst kleine Veränderungen dieser
beiden Faktoren führen zu grossen Unterschieden in der Festigkeit der Schwei#verbindung.
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Falls die Verbindung weniger stark ausgeführt wird, um ein leichtes
Lösen zu gestatten, besteht die Gefahr, da die erzeugte Verbindung zu @chwach ist
und sich vorzeitig löst. Eine Verbindung dieser Art zwischen den Verpackungewandungen
ist von praktischen Standpunkt g@@@hen äu#eret un@weckmä#ig wegen der starken @ohwankungen
der F@stigkeit, sowie wegen der Unmöglichkeit, mittels der Herstellungsmaschine
eine Verbindung herzustellen, deren Festigkeit gleichmä#ig oder genau vorherbestimmbar
ist Bei einer Ab@andlung dieser letzteren Ausführung der Abdichtung wird die @estigkeit
der Verbindung zwischen den Verpackung@wandungen durch das Aufbringen @ines ch@@i@ch
aktiven
hemmungsmittels auf die Wandungen reguliert. Ein-Beispiel dafar ist die Verwendung
eines Hemmungsmittels an Verpackungs@andungen, die mit einer inneren Klebmittelauflage
von Polyäthylen versehen sind. In diesem Falle hängt die Festigkeit der erzeugten
dichtung von der menge des Hemmungsmittels ab, das auf die Verpackungswandungen
aufgebracht wird. Die @rfahrung hat geseigt, daß es nicht mög lich ist, die enge
an Hemmungsmittel genau zu dosieren, um eine gleichmäßige Festigkeit der Verbindung
zu ersielen. Das Polyäthylen und dns Hemmung@mittel unterscheiden sich bei verschiedenen
Lieferungen normalerweise in ihren che@ischen Eigenschaften. Die chemische Reaktion
zwischen dens@lben ist daher nicht immer gleichmäßig, wodurch die Ve@änderlichkeit
der Festigkeit der Verbindungen weiterhin vergrö#ert wird tan hat außerdem festgentellt,
da# Verbindungen dieser Art durch Alterung und durch verhältnismäßig niedrig Temperaturen
beeinträchtigt werden, wodurch die Festigkeit der Verbindung verringert und die
Wahracheinlichkeit einer vorzeitigen Unterbrechung der Trennwand erhöht wird.
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Eine Begrenzung der Verwendung eines Hemmungemittels besteht darin,
daß es kein allgemein verwendbares Hemmungemittel gibt, das für alle Arten von Folien
zw@ckmä#ig ist, die zur Herstellung von Verpackungen verwendet werden. Infolged@@@@n
kann manche Arten von Folien für Verpackungen
dieser Behandlung
nicht unterzogen werden.
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Eine weitere bekannte Ausftlbrung besteht darin, eine Zwischenwand
vorzusehen, die aus eine Streifen besteht, der an die Verpackung@wandungen angeklebt
ist und mit einer Schnittkante versehen ist, die innerhalb der Verpackung angeordnet
ist. Der Streifen ist an der Schnitt kante mit einer Flüssigkeit getränkt, um den
dtreifen undurchlässig fur Flüssigkeiten zu aachen. Die Festigkeit des Streifens
verändert eich dann mit der Tiefe und der Intonsitat der Durchdringung der Tränkflü@sigkeit.
I)a diese Faktoren nicht genau reguliert werden können, ändert sich die Festigkeit
sehr weitgehend und Uber die vertretbaren grenzen hinaus.
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Allgemein kann von den bekannten Ausführungen ges@gt werden, da# @ie
keine angem@@sene Regulierung der Festigkeit der Verbindung gestatten, um eine gleichmä#ige
Festigkeit zu erzielen. Dies ist jedoch notwendig, un eine zufällige oder vorzeitige
Zerstörung einer schwachen oder unzureichenden Verbindung beim Transport oder infolge
wiederholter Umlagerung der Verpackung zu verweiden. Desgleichen soll die Herstellung
einer Verbindung, deren FEstigkeit Ubernäßig groß ist, vermieden werden. Der allgemeine
Zweck der Erfindung besteht daher in der Anordnung einer Zwischenwand in einer Verpackung
der vorstehend beschriebenen Art, die durch inneren Druck zerstört werden kann und
so ausgebildet ist,
daß ihre Widerstand@fähigkeit gegen Zerstörung
sich weitgehend festlegen lßt', und daß sie keine der Nachteile aufweist, ji@ bei
den bekannten Ausführungen von Zwischenwänden in Verpackungen festzustellen sind.
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Die Erfindung stellt eine in Fächer unte@teilte Verpackung dar, die
aneinandergrenzen und zur Aufnahme und zur Vermischung einer Mehrzahl von Stoffen,
von denen eine normnlerweise eine Flüssigkeit ist, eingerichtet sind. Die Verpackung
besteht aus einem biegeamen Beutel, der von zwei gegenüberliegenden Außenwänden
von gleicher Form gebildet wird, die miteinander verbunden aind, um den Innenraum
des Beutels zu begrenzen. eine zerstörbare Zwischenwand ist zwischen den beiden
Außenwänden angeordnet und an diesen befestigt. Sie besteht aus liner dünnen Folie
aus thermoplastischem Werkstoff, die an gegenüberliegenden Stellen der Inne flächen
der Außenwände angeschweißt ist, sowie aus einen Trägerstreifen von gleicher Grö@e,
der an der Folie befestigt ist. Der Trägerstreifen und die Folie besitzen die Form
einer schmalen länglichen Platte bsw. eines Streifen@, der in Längsrichtung U-förmig
gefaltet ist und bei dem die Außenflächen der Schenkel an die Wandungen der Verpackung
angeschwei@t sind. Somit erstreckt sich der Steg des U-förmig gebogenen Streifene
zwischen den beiden Aussenwänden, wodurch die Folie duroh na h außen gerichtete
Kräfte,
die auf die Au#enwände durch den Inhalt des einen Faches auageübt werden, auf Zug
beansprucht wird.
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Uies hat zur Polge, daß die Zwischenwand dadurch zerstört wird, daß
die Folie an der Falte der U-Förmigen Zwischenwand zerrissen wird, und daß die weitere
Zerstörung entlang einer Linie Ton @eringer Widerstand@fähigkeit im We@katoff des
Trägerstreifens oder an der Berührungsfläche zwischen dem Trägerstreifen und der
Polig Je nach der Art der Haftfähigkeit dieser beiden Teile erfolgt.
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Bei einen Ausführungsbeiapiel gemäß der Erfindung besteht der Streifen
an der Zwischenwand aus Metallfolie, an der die Plastikfolie mit hinreichend geringer
Festigkeit haftat. Die Zerstörung der Zwischenwand wird dadurch erstellt, daß der
Zusammenhalt zwischen dem Trägerstreifen und der Folie @erstört wird. Falls die
Metallfolie hinreichend dünn gewühlt wird, kann bei der zerstörung der Zwischenwand
gleichzeitig die Metallfolie zerrissen werden. Allgenein auagedrUckt, besteht der
Trägerstreifen der Zwischenwand aus einen Werkatoff, der der Zerstörung weniger
Widerstand ntgegenestzt als die Zerrei#festigkeit der Folie beträgt.
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Mean im machfolg@ndan von einer Schwei#ung durch Aufbringen von Wärse
und Druck die Rede ist, so sind auch die @@-ge@@@@te elektronische Schwei#ung eder
die Erwärung@verfahren
durch Induktion, bei denen die Erwär#ung
durch Kurzwellenbestrahlung erfolgt, darin einbegriffen.
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Auf ler Zeichnung sind einige Ausführungen der rfindung dargestellt.
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Fig. 1 zeigt eine schaubildliche Ansicht der Verpackung, ile zwei
@Mcher enthalt und aus biega@m@@ Folienwerkatoff gemäß der Erfindung besteht.
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Fig. 2 stellt einen Schnitt in vergrößerten @@@stabe nach der @inie
@-3 der Fig. 1, Fig. 3 einen @eilschnitt in vergrö@erten Andstab@ nach der Linie
3-3 der ?ig. 1, Fig. 4 einen Teil@chnitt in vergrö@e ten @a#stabe nach der Linie
4-4 der Fig. 1, Pig. 5 eine der Fig. 7 @h@liche Ansicht, aus der eine Zerstörang@art
der Zwischenwand zu @rs@hen ist.
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Fig. 6 eine der Fig. 2 ähnliche Ansieht, aus der die Zerstörung der
Zwischenwand durch Trannung des Trägerstreifene von der @olie zu @r@@hen ist,
Fig.
7 eine der Fig. 2 ähnliche Ansicht einer abge andelten Ausführung, bei der die @lansche
der U-förmigen Zwischenwand nicht zusammengeschwei@t sind, Fig. @ ene der Fig. 7
ähnliche Ansicht, aus Jer ein Stadium bei der Zerstörung der Zwischenwand zu ersehen
ist und Fig. 9 einen der Fig. 2 ähnlichen Teilschnitt durch eine abgewandelte Ausföhrung
dar.
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In Figur 1 der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführung einer Verpackung
10 gemä# der Grfindung dargestellt. Diese Verpackung 10 besitzt Rechteckform, da
diese Form die Ubliche ist und sich leicht auf Verpackung@maschinen heratellen ltiQt.
Jedoch iet die @rfindung nicht auf irgendein besondere Form der Verpackung beschränkt.
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@ie Verpackung 10 besteht aus swei gegenUberliegenden gleichartigen
Au#enw@nden 11 und 12 (Fig. 2), die übereinanderliegen und niteinander verbunden
sind, so daß dazwischen ein geschlossener biegsamer Beutel gebildet wird.
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Diese Au#enwände 11,12 sind im allgemeinen am Umfang der Verpackung
10 miteinander verbunden, um einen Abschluß des Innenraumes zu erzielen. Die für
die Ve bindung der beiden Wandungen 11,12 verwendeten Mittel haben nichts mit
der
Erfindung gegenstand zu tun. Die Verpackung 10 kann beispielsweise aus einem Abschnitt
eines nahtlosen 5ohlauohes gebildet sein. In die sei Falle bestehen die Wandungen
11 und 12 zu einen Stuck und gehen an zwei gegenüberliegenden Kanten der fertigen
Verpackung ineinander über, während sie auf irgendeine geeignete Weise an den beiden
Ubrigen gegenüberliegenden Kanten zusammengefügt sind.
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Üblicher ist es Jedoch, ein. Verpackung dieser Art entweder aus einer
einzigen @ahn, die ia der Mitte überei@@@der gfaltet ist, um zwei übereinanderliegende
an einer Kante der Verpackung ineinander übergehende Wandungen fl bilde oder aus
zwei gesonderten Platten von gleicher Grö@e hersu@tellen. Wenn die Verpackung aus
einer einsigen @ahn hergestellt ist, erstreckt sich der geklebte Rand, der die beiden
Wandungen verbindet, über drei Seiten der fertigen Verpackung. Wenn die Verpackung
aus zwei Platten hergestellt ist, hat die fertige Verpackung das in Fig. 1 geseigte
Ausehen und besitzt die gleiche Breite wie Jede der beiden Platten, die an den Klebrändern
14, die sich über @@@Tliche vier Seiten der Verpackung erstrecken, @@@@mmengefügt
sind.
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Bei jeder dieser Ausführungen bestchen die Wandu@gen 11 und 12 aus
einem dünnwandigen bieg@amen Werkstoff ven solcher Beschaffenheit, da# die Innenflächen
der Verpackung durch das Aufbringen von Wär@@ und Druck in bekaunter Weise sie @@mmengeschwei#t
werden können. In speziellen Fall be@t@h@@
die #andungen 11 und
12 aus einer bieg@@men Folie, beisweise aus einer Zellulose-Azetat-Folie, die als
Zellophan bekannt ist und die mit einer Schicht aus Poly@thylen von 5 bis 8 Rundertatel
Millimeter (2 bis 3 Tausend@tel Zoll) Dicke den den gegenüberliegenden Innenflächen
bedeckt ist.
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Das Polyäthylen ist ein thernoplastischer Werkstoff, sittels de@@@n
die landungen duroh Aufbringen von Wär@@ und Druck aneimandergeschweist werden können.
Auf Orund der naohstehend angeführten Überlegungen kann die Dicke der Pols. äthylenschicht
vergrö#ert oder verringert werden. Für die Anschwei#schicht können auch andere thermoplastische
Werkstoffe wie Vinyl oder @ummi-Hydrochlorid an Stelle von Polyäthylen verwendet
werden. zur Raum innerhalb der Verpackung 10 swischen den Wandungen 11 und 12 ist
dnreh die Trennwand 20, die zwischen den beiden Wandungen 11,12 eingeset@t und mit
beiden verbunden ist, in zwei getranste Fächer 16 und 17 unterteilt. Die Trennwand
20 erstrookt @ich quer mar Verpackung 10 swischen zwei Klebrändern 14, webei ihre
Kaden au@ machst@hend au@-Führlicher zu erlänter@d@@ Qründen ii die entaprechenden
Klebränder 14 eingebettet sind. Die Tremmwand 20 wird sw@@k@ä#ig mioht bis @@ den
Kanten der Verpackung 10 durchgefährt. Ihre Länge ist kleiner ale die @reite der
Verpackung, und sie andet daber kurs ver den Kanten 10@, wie @u@ Fig. 1 und 4 @@
@r@chen ist,
Allgemein au@gedrückt, ist die Trennwand 2C ein zusammengesetztes
Gebilde, das aus einer äu#eren @chicht einer thermoplastischen Ma@se mit einer verhältnismä#igen
hohen Zerrei#featigkeit, die an die Au#enwände 11 und 12 anzeschwei#t ist, sowie
aus einer inneren Schicht bzw. einen @rägerstreifen best@ht, der an die äußere Schicht
Angeklebt ist und der Zerstörung der Trennwand weniger @@erstaat entgegensetzt als
die äußere Schicht. Selbstverständlich hat die Trennwand 20 als Ganzes eine geringere
Widerstanisf@higk@it gegen Zerstarung als die Verpackung@wandungen 11,12 od.r die
Klebränder 14, da es erforde lich ist, daß die @@@nnwand 20 zwischen den Fächern
17 und 16 zu @ruch geht, bevor ein Bruch oder ein Loch in den Wandungen 11,12 erzeigt
wird, durch das der Inhalt der Verpackung heraust @ten könnte.
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Bei der in Figur 2 dargestellten Ausführung gemäß der Erfindung bestcht
die mittlere Schicht der Trennwand 20 aus einem schwalen länglichen Streifen 22
aus eine@ WErketoff mit verhältnismä@ig geringer Zerrei@festigkeit. Als Beispiel
für einen g@@igneten Werkntoff sei ein F@@erstoff oder papierähnlioher Werk@toff
genanst, Der Streifen 22 ist auf beiden Seiten mit einer Schicht 21 bzw@ 23 eines
g@@igneten thermopla@tischen Werkstoffes versehen, der sich warm verschwei@en lä#t.
lin bekmantes und vi@lfach verwendetes Material dieser Art ist Polyäthylen, obwohl
nuch andere Steffe bekannt sind. Es hat sick als swig erwi@@@@,
eine
Schicht Polyäthylen ton etwa 0,025 - (1 mil) Dicke vorzusehen, wobei es sioh im
allgemeinen al@ unnötig ge zeigt hat die Polyäthylen@chicht in einer Dicke ton mehr
al# 0,038 mm (1 1/2 mil) aufsutragen.
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Der Streifen 22, der auf beiden Selten mit den Schichten 21 und 23
versehen ist, ist mr#pränglich flach. Zur #ildung der Zwischenwand 20 wird er zunächst
in Längsrichtung ungefaltet, @@ daß er die Fern eines Ü erhält, wie aus Figur 2
zu ersehen ist. In der Zeichnung sind die Dickenma#e nämthoher Teile der Zwischenwand
20 der Deutlichkeit wegen tark übertrieben. Die gefaltete Zwischenwand 20 wird dann
zwischen zwei @latten eing@@@tat, die die Wandungen II nd 12 der fertigen Verpackung
bilden. Anschli@#end wird Wär@@ und Druck an den Au#enseiten der Wandungen 11 und
12 an gegenüberliegenden Seiten der Zwischenwand 20 aufge@@cht.
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Dadurch werden die miteinander in Derührung stehenden inneren Flächen
der Ü-förmigen Trennwand, die durch die Schicht 21 gebildet werden, zusammengeschwei@t,
da die innere Polyäthylenschicht unter Einwirkung von Wärme verschweißbar ist.
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Gleichseitig werden die Außenflächen des Streifens 22 durch die äußere
Schicht 23 an die Innenflächen der Verpackunge-Wandungen 11 und 12 angeschweist.
Aus Fig. 2 ist zu ersehen, da# die Au#enflächen der Schenkel des U-förmig gefalteten
Streifens an praktisch gegenüberliegenden Stellen an die äu#eren Verpackung@wandungen
ang@@Chwei@t werden.
i3ei des in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel
wird angen@mmen, daß die Verpackung aus zwei getrennten Platten hergestellt tat,
ton dennen Jede an hrer inneren, der anderen gegenüberliegenden Fläche mit einer
Schicht lla bzw. 12a eine thermopla@tischen Werkstoffe@ verschen ist, z.B. mit Polyäthyl@n.
Die ä@#eren Wandungen 11 und 12 sind @n den Randflächen 14 durch Aufbringen von
Wärme und Druck zusammengeschwei#t, webei die Klebflächen 14 sich fortlaufend über
die vier Seiten der Verpackung erstrecken, wie aus Figur 1 zu ersehen ist. Die Emden
der Trennwand 20 sind nicht bi@ an die Kanten 10a der Verpackung herangeführt und
sind in die Klebflächen an gegenüberliegenden Seiten der Verpackung eingebettet.
Un dies zu erleichtern, können die Klebflächen 14 nach innen an der Trennwand 20
erweitert werden, wie durch die Besugssahl 14a angedeutet ist, um eine vergrö#erte
Klebfläche an Ende der Trennwand 20 zu erzielen. Die in die@@@ Falle dargestellte
Trannwand 20 befindet sich @twa in der Mitte swischen den Enden der Verpackung,
so daß Fächer 16 ind 17 von gleicher Grö@@ g@-bildet werden. Jedoch kann die Lage
dr Trennwand nach blichen verächert werden, um Fächer vom werschiedener Grö#e oder
von verschiedener Porn zu erseugen.
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Durch die Trenmwand 20 wird ein Fach von dem anderen getrennt. Die
Faltkante der Tremmwand 20 mt@ht mit dem hhalt des Faches 17 in Beröhrang, das die
Flö@@igkeit @@thält.
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@omit schütst der Polyäthylenüber@ung, der praktisch undurohlä@@ig
für die Flü@@igkeit ist, die Schicht 22 vor einer Berührung mit der Flü@@igkeit
und vermeidet damit ein Aufsaugen derselben.
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Die Vorteile der Vorrichtung genä# der Erfindung werden zwar besonders
deutlich, wenn das Fach 17 mit einer Flü@@igkeit gefüllt ist, Jedoch kann eine Verpackung
der gleichen AusfUhrung auch in beiden Fächern 16,17 mit einen trockenen oder pulverisierten
Steft gefüllt sein.
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Falle eine Ver@ischung der Inhalte der beiden Fächer gewün@cht wird,
wird eit der Hand @in Druok auf die Au#enfläche des Faches au@geübt, das die Flüssigkeit
enthält.
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Durch di@@@n äu@eren Druck wird ein ent@pr@chender Innendruck er@@ugt,
der infolge der flü@@ige@ Deschaffenheit des Inhalts des Faches 17 im allen Richtungen
gleichmä@ig auf die Wandungen 11 und 12 und auf die Zwischenwand 20 @imwirkt, Dadurch
werden die Wandungen 11 und 12 im @unmittelbarer Wähe der Faltka@te der @wischenwand
20 @@@i@andergedrückt und di@@@r T@il der Zwischenwand auf Zug bean@prucht.
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Die Spamungen in der Falt@@@te der Trennwand kon@entrieren sich in
der @u@eren @ohicht 23 aus Polyäthylen an der @telle 23@. Durch Aufbringen eines
hinreichenden Drucken erreichen die Zugkr@fte im der Schicht es der Stelle 23a einem
verherbestimmten Wert, der ausreicht, um die Schicht zu
zerr@i#en.
Dies ist das erste Stadium. Machdem die Folie an der Stelle 23a einmal zerrissen
ist, zerreißt der übrige Teil der Trennwand im zweiten Stadium des Zerrei@vorganges
entlang einer Linie, an der eine verringe@te Wi@erstand@-fähigkeit herrscht und
die sich swischen den beiden Teilen der thermoplastischen Schicht 23 erstrackt,
die an die beiden äu#eren landungen 11 und 12 angeschwei#t ist. Bei der in Fig.
2 dargestellten Ausführung der Trennwand verläuft diese Linie durch einen Sobenkel
der Trennwand, genauer ge-Mgt durch einen Schenkel der Schich 22. bie@@ Schicht
22 ist dementsprechend aus einem Werkstoff gebildet, der sich leicht serr@i#en lä#t,
@o daß der Bruoh der Trennwand entlang einer Linie von geringem Widerstand erfolgt,
die durch die geringe Zugfestigkeit der Schicht 22 bedingt ist. Daher erfolgt der
Bruch an der Linie 25. Ein Beimpiel für einen g@@igneten derkstoff fur die Schicht
22 bildet ein Faserstoff, insbesondere ein Faserstoff, der bei Berührung mit Wasser
oder anderen Flüseigkeiten erweicht wird, wie etwa Papier mit einer geringen Festigkeit
im benetzten zustande.
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Der Bruch erfolgt im w@@@ntlichen in zwei Stadiem. Das erste Stadium
ist der Bruch der äu@eren Kleb@@Chicht unter Zugbeanspruchung, werauf der übrige
Teil der Trennwand zu Druch g@ht. Die Tre@@wand ist es @@@gebildet, daß der Wide@stand
gegen die Zerstörung ii zweiten Stadium we@@ntlich
geringer ist
als in ersten Stadium. Somit wird die Zerrei#-festigkeit durch die Zugfestigkeit
der äußeren Klebeschicht 23 bestimmt. Der Trägerstreifen 22 dient mehreren Zwecken,
von denen ein wichtiger darin besteht, die ordnung@gemä#e Handhabung und Führung
der Klebenchicht 23 ru gestatten, wenn die Verpackungen auf auto@@tischen Form@
und PUllaaschinen hergestellt werden.
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Polyäthylen und andere Werkstoffe, aus denen die Klebe@chichten 21
und 23 be@t@hen, besitzen eine verhältnismä@ig gleichförmige Zugf@stigkeit, die
bei der Herstellung des Werkstoffes sehr genau festgelegt werden kann. Demgemä#
ist die Zugfestigkeit der Schicht 2N praktisch proportional der Dicke der Schicht,
und di@@@ kann ihrer@@it@ bei der Aufbringung der Klebeschicht auf den Trägerstreifen
22 genau bestimmt werden. Bei der prakti@chen Verwendung ist festgestellt worden,
daß die Festigkeit der Klebeschicht 23 auf einem vorherbesti@@ten Wert mit einer
Toleran@ von + 2 1/2 % gehalten werden kann. Der Zweck für die Herstellung dieser
Schicht in einer Dicke von nur etwa 0,025 -(1 all) ist der, die Gewähr au haben,
da# diese Schicht @inr@ich@nd @tark ist, un den sufällig auftretenden Spannungen
zu widerst@hen, jod@ch hinreichend schwach, um zu Bruoh zu gehen, bevor die Verpackung
durch den absichtlich aufgebrachten Dr@@k auf die Flü@@igkeit in Fach 17 an irgendeiner
anderen Stelle zu Druch geht. Da die Innenflächen
der wandungen
11 und 12 mit einer Schicht lla bzw. 12a aus Polyäthylen verschen sind, die gewöhnlich
eine Dicke von etwa 0,05 bi@ 0,08 mm (2 bis 3 mil) be@it@t, besteht da@ Binde@ittel
zwischen diesen Wandungen in den Klebflächen 14 aus einer Polyäthylenachicht mit
einer Dicke von 0,10 bis 0,16 mm (4 bis 6 mil). Das Bindemittel zwischen einer dieser
Wandungen und der Klebeschicht 23 weist eins Dicke ton etwa 0,08 mm (3 mil) oder
mehr auf. Somit ist die Schicht an der Stelle 23a dünner und weniger wider@tand@-fähig
gegen einen Bruch dureh den Druck in dem Fach 17 als die @andungen der Verpackung
oder die Verbindungen damit ei irgendeiner anderen Stelle.
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Da die Verbindung zwischen den beiden Außenwandungen 11 und 12 und
den Klebfl@chen 14a stärker sind al die Klebeschicht 23, verhindern die Klebflächen
14a eine Zerstörung der @rennwand an diesen Stellen und beschränken den Bruch der
Trennwand 20 auf die Mitte derselben. In der Praxis ist es so, daß die Zugkräfte.
die auf die äußere Kleb@@chicht der Trennwand 20 a@@g@übt werden, @@ grö#ten in
der Mitte der Trennwand 20 sind, es daß die meisten Brüohe in der Mitte der Trennwand
20 auftreten.
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Wenn der Trägerstreifen 22 aus eine. verhältni@@ä#ig schwaohen Faserwerksteff
best@ht, wird er in allgeneinen n@@h weiter durch die Einwirkung der Flü@@igkeit
g@@@hwä@ht, die
nach dem Bruch der Trennwand in der vorstehend
beschri@b@-nen deise eindringt. Bei einigen Verwendung@arten der aus zwei Fächern
bestehenden Verpackung ist vorgesehen, daß der Inhalt noch fur eine Zeitdauer in
der Verpackung nach der Zerstörung der Trennwand surückb@halten wird. unter diesen
Umständen kann die Flü@sigkeit langsam durch den Trigger streifen durch Kapilarwirkung
in Längerichtung der Trennwand hindurchdringen. Dadurch, daß die Trennwand kurz
tor den Kanten 10a der Verpackung zu Ende ist, wie aus Fig. 4 z@ erschen ist, sind
die @u#ersten Enden der Trennwand von den Klebflächen 14 u@geben und abgedichtet,
so daß ein Austreten von Flü@@igkeit aus der Verpackung durch den Trägerstreifen
22 hindurch verhindert wird.
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Um das Öffnen der Verpackung und das Ausschütten des vermischten Inhalt
zu erl@ichtern, ist zweekmä#igerweise die Verpackung im einer @oke mit einem Au@gu@kanal
28 versehen, der in die Eandklebfläche 14 hineinragt und am äu@eren @ade abgedichtet
ist. Die Verpackung weist entlang einer Linie eins Schwächung des Querschnittes
auf, gewöh@lich durch eine Reihe von Löchern 29, die den Au@gu#kanal 28 in der Fähe
des @@@eren End@@ schneidet. Dank di@@@ Pefor@ti@n@linie wird nicht nur die richtige
Stelle für das Einr@i@en der Verpackung angeseigt, @@@dern nuch eine @ührung für
den @inri@ gebildet, w@ das Einrei@en von Mand vorgeno@ wird, @ da# der Au@gl quer
zu seinen äu#eren @ade durch
die Entfernung der Ecke der Verpackung
10 geöffnet wird.
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Das erwünschte ERgebnis ist eine Austritt@öffnung von bogrenster Abmessung,
durch die der Inhalt der Verpackung luroh Zusammendrücken derselben herausgebracht
werden kann.
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Eine abgewandelte Ausführung gemäß der Erfindung ist in Figur 6 dargestellt,
bei der die Trennwand 20a so ausgebildet ist, da# die Faserstoffachicht 22 der vorstehend
beschriebenen Trennwand 20 durch eins Metallfolie 32 ausgetauscht worden ist. Diese
@etallfolie 32 hat gewöhnlich die Dicke ron etwa 0,025 in. (1 mil) und besteht aus
eine.
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Aluminiu@@treifen, der als Trägerstreifen für die äu@ere Schicht 23
aus thermoplastischem Werkstoff dient.
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Hine Verpackung mit einer Trennwand 20a nach dieser Aus-Führung hat
im allgemeinen die gleichen Eigenschaften, wie eis vorstehend beschrieben sind.
Die Trennwand 20a weist in nich entlang einer Linie eine verhältni@@ä#ig geringe
Wider@tand@fähigkeit auf, d.h. einen geringen widerstand gegen Zerstörung an der
Berührung@fläche swischen der Munesren Schicht 23 aus thermoplastischem Werkstoff
und der @olie 32. Infolged@@@@@ @@ht die Trennwand nach dem ersten Stadium der Zerstörung,
des Zerrei#en der äußeren Sohicht 23, entlang der Linie 25a zu Bruch, die ii Figur
6 angedeutet ist. In diese Falle besitzt die äußere Schicht 23 aus thermoplastische@
Werkstoff einen geringeren Widerstand
gegen eine Trennung von der
Folie als ihn die Folie gegen eine Zerstörung der Polige selbst besitzt. Infolgedessen
ziehen die Kräfte, die bestrebt sind, die Au#enwände 11 und 12 su trennen, die thermoplastische
Schicht von der @etallfolie 32 ab, @o daß das zweite Stadium der Zerstörung entlang
der Linie 25a erfolgt, an der ein verhkltnismä@ig geringer widerstand zwischen den
beiden Teilen der Klebschicht vorhanden ist, die dn den Außanwandungen angeklebt
sind. in besonderer Vorteil der Metallfolie liegt in ihrer Undurchlä@@igkeit sowohl
gegenüber gewi@@@n flüssigen Ch@@ikalten als auch gegenüber Feuchtigkeit und Gasen.
Obwohl Polyäthylen und andere geeignete thermoplasti@che Werkstoffe, die an der
Au#enseite der Zwischenwand verwendet werden, gewöhnlich @l@ undurchdringlich fUr
Flü@@igkeiten bezeichnet werden, besitzen sie eine sehr geringe, Jedoch bestimmte
Durchlä@@igkeit für Dämpfe über eine lange Zeit-@auer. Diese Durchlässigkeit kann
wesentlich verringert oder ausgeschaltet werden durch das Einfügen einer Schicht
aus Metallfolie in die Trennwand, wie dies dargestellt wurde.
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In Figur 7 ist eins weitere Abwandlung des Erfindungegegenstandes
dargestellt, bei der die Trennwand 20b im Querschnitt die Form eines effene@ U aufweist,
da die beiden Schenkel des ungefalteten Streifens nicht @@@ammengeklebt werden.
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Bei der Ausführung gemä# Pigur 7 kann angenommen werden, daß die Trennwand
20b in der gleichen Weise nu@gebildet ist wie die Trennwand 20 nach Figur 2, nur
daß die innere Schicht 21 aus thermoplasti@chen Werketoff weggelas@en wurde. Infolgede@@@n
besitzt die Trennwand 20b nur eine unter Wärneeinwirkung anachwei@bare Fläche. Wenn
der Streifen 22 in Längerichtung in die dargestellte U-Form gefaltet wird, liegt
die unter Wärn@@inwirkung anschwei#bare Fläche nach au#en und ist an die Wandungen
11 und 12 der Verpackung @ngeschweißt. Die gegenseitig miteinander ia Berührung
tretenden inneren Flächen der gefalteten Trennwand 20b sind die Flächen des Trägerstreifene
22, die nicht aneinander haften.
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Di@@@ Trennwand 20b wird in zwei Stadien zerrissen, die im allgemeinen
dem verstchend beschri@benen Vorgung ent-@pr@chen. Das erste Stadium ist ein @errei@bruch
der @@@-seren Schicht 23, die an der Kante 23a durch Kräfte auf Zug beansprucht
wird. die bestrebt sind, die beiden Verpackungswandungen II und 12 am treuen. Maah
dem Errei@en steht die Schicht mit verhältni@@ä#ig hoher Zugfestigkeit nicht mehr
au Verfügung, @@ den Kräften zu widerstehen, die die Verpackung@wandungen @@@@inanderdrücken,
und die ge@@@te @pannung wird auf den Streifen @@ übertragen, der aus eine Verksteff
besteht. de@@@@ Zugfestigkeit erheblich geringer ist als die der @chicht PB aue
thermopla@ti@@hen
Werkstoff. Infolged@@@en best@ht das zweite Stadiu@
der Zerstörmung in eine. Zerrei#en des Streife@@ 22, so daß die Trennwand 20b entlang
einer Linie 25b zerstört wird. nie ia den vorher erwähnten Fällen, erfolgt der Bruch
der Trennwand 20b entlang einer Linie 25W von verhältni@@ä#ig gerinzur Widerntand@fähigkeit,
die zwi@@hen den beiden Teilen der ther@oplastischen Schicht verlä@ft, die an den
Au#enwandungen 11 und 12 b@festigt sind.
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Iii weiteren Bei@piel einer Trennwand in Form eines offenen U ist
in Pigur 8 dargestellt, bei den die Trennwand 20. in gl@icher Weise au@g@bildet
ist wie die Trennwand 20a nach Figur 6, ausgenommen, daß die innenliegende Schicht
21 weggel@@@@@ ist. Infolged@@@n best@ht die Tre@@wand 20@ aus zwei Schi@hten, nä@lich
der Metallfolie 32 und der Mu@eren @chicht 23 aus thermoplasti@chen W@rk@t@ff, mittels
deren die Trangwand an die Verpackungswandungen 11 und 12 angeschwei@t ist. Die
inneren Flächen des U-förmig gebogenen Streifene sind nicht zusammengeklebt.
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Diese Art von Trenmwand kann entlang einer von zwei Linien zu Druch
gehen, j@@@chden, we die Linie von Vorhältni@@ä#ig geringer widerstand@@ä#igkeit
angerdnet wird. Wie bei allen anderen Au@führungen der Tr@@@wand best@ht da@ er@te
Stadium der Zerstörung in eine Zerreißen der äußeren thermoplasti@chen @@hicht 23
- der F@ltkante 23a, Daraufhi@
schreit@t die Zerstörung entweder
@ntlang der Berührung@-fläche zwi@chen der therm@plasti@chen Sobioht 23 und der
Metallfolie 32 weiter, wie nach Figur 6, oder durch die Metallfolie 32 entlang der
Linie 25b, die entsprechend der Figur 7 angeordnet ist. Der ent@cheidende Faktor
ist die relative Haftfestigkeit zwischen der Metallfoli@ 32 und der thermoplasti@chen
Schicht 23 i@ Vergleich zu der Zerei#-festigkeit der Metallfolie 32. Fall@ die Folie
32 sehr dünn ist, 50 daß sie eine Dicke von nur 0,008 bis 0,013 mm (1/3 bis 1/2
mil) aufweist, ist ihre Zerrei#festigkeit so gering, daß sie an der Falt@telle 23a
su Bruch geht und somit der Bruch in äh@licher Weise erfolgt wie der Bruch entlang
der Linie 25b nach Figur 7. Wenn andererseits die Folie 32 dicker gewählt wird und
bei@pi@lzwei@@ eine Dicke von mehr als 0,025 @@ (1 mil) zufweist, kann sie eine
hinreichend große Zerrei#festigkeit besitzen, un einer Zerstörung an dieser Stelle
zu widerstchen. Die Folge davon ist, daß die @aftverbindung zwischen der Folie 32
und der ther-@@plastischen Schicht 23, die @chwächer ist, in sweiten Stadiwi der
Zerstörung geöst wird.
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Bei der Trennwand, die in Forn eines offenen U gefaltet ist (Fig.
7 uad 8), @ind die inneren gegenüberliegenden Flächen der Tr@@nwand nicht zu@@@mongekl@@t.
Inf@lged@@@@n kann der Inhalt der Verpackung, gleichgültig ob er flü@@ig @der fest
ist, in Längerichtung der Tren@wand fli@#@en und
aus der Verpackung
austreten, wenn nicht ein fester Verschlu# vorg@@@hen wird. Dieser Verschl@@ wird
dadurch erzielt, daß die Trennwand kurz vor der Kante der Verpackung endet und daß
die Enden der Trennwand in die Kleflächen 14a eingebettet sind so daß durch die
Abdichtung der Au@-@enwandungen 11 und 12 nuch die Baden der Trennwand ge-@chlo@@@n
sind, ru ein Austr@ten des Inhalt@ aus der Verpackung @u verhindern.
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Im allge@@inen ist es zweck@ä#ig, eins möglichet gro#@ Fläche der
Trennwand @@ die @eitenwandungen 11 und 12 anzuschwei@en und zwischen de Fandungen
nur den gebogenen Teil der gefalteten Tr@nnwand im Grunde der U-Form freisul@@@@n,
wie dies beispielsweise in Fig. 2 und 7 zu ersehen ist.
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Gleichzeitig ist es erf@@@@@@ch, das Zusammenkleben einer übergro@en
Fläche zu vermeiden, wodurch die @@ndungen 11 und 12 über die Falte hinaus zu@@mmengeklebt
werden könnten. In der Praxis ist es notwendig, @pielra@@ für Fehler bei dcl linsetzen
der Treniwand, bei der Bewegung der Plastikplatten, bei der Eimstellung der @chwei@@chi@@@@
@@@w.
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@usul@@@@n. aus di@@@@ Grunde kann des Anschwei@en der Trenwand en
den Wandungen etwas hinter die Faltkante verle@t werden.
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Dadurch ergibt nich die i@ Figur 9 dargestellte Abwandlung, bei der
die Trenäwand in Fer@ eines off@n@n U, wie in Fig. @,
in einer
Breite @n die Verpackung@wandungen 11 und 12 angeschwei#t ist, die geringer als
die Länge tier Schenkel der U-Form ist. Wenn die Wandungen 11 und 12 in der Mitte
der Verpackung duroh den Inhalt @useinandergedrückt werden, wird die Trennwand su
einer breiten U-Form gestreckt.
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Durch diese Ausführung wird das F@@@ung@vermögen der Fächer vorteilhafterweise
vergrö#ert bei gleicher Ab@@@@ung der Seitenwandungen 11 und 12. lin weiterer Vorteil
dieser sch@@-leren Schwei#fläche besteht darin, daß die Verpackung bieg-@@mer ist
und sich leichter an der Stelle der Trennwand umbiegen und @usanmenfalten lä#t.
Das Zerrei#en der Trennwand findet in der gleichen Weise statt, wie es vorstehend
beschri@ben wirde, inden es normalerweise an der Falt@ante der Treanwand in der
@ähe einer Au#enwand anfängt, wo eine Spandung@konz@ntration @uftritt.
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Die vorstehend beschri@bene Verpackung besitzt einen @@unterbrochenen
Abschlu# a ges@@ten Um@ang. da die Verpackung in einen einsigen ARbeitegang geformt,
gefüllt und zu@a@@@@-geschwei#t wird. @edoch kann die Trennwand ge@ä# der Erfindung
nuch für eine nnr teilweise fertiggestellte Verpackung verwendet werden. bei der
das Fach 17 l@@r bl@ibt. bis von dem Benutzer später das Wasser eingeführt wird.
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Be einer derartigen Verpackung steht der Ausguäkanal 28 mit dc. für
die Flü@@igkeit besti@@ten Fach in Verbindung,
und die Klebfläche
14 wird an Ausgußkanal 28 offengelassen, u@ eine Füllung des Fach@@ 17 zu gestatten.
Der Kanal 28 kann in gesigneter Weise geschl@@@n gehalten werden, beispiel@weise
mittels Daumen und Zeigefinger, um nas Fach 17 beim Zerreißen der Zwischenwand und
der anschließenden Mi@chang@dauer geschlo@@@n zu halten.
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Zu den Abwandlung@@öglichkeiten der Verpackung gehört die Einführung
eines Pulvers in das Fach 17 an Stelle der Flüs-@igkeit. In di@@@@ Falle kann es
erwü@scht @@in, etw@@ Luft im das Fach 17 einsul@@@@n, @@ das Zerrei#en der Zwischenwand
ii der vorstchend beschri@benen Weise zw unterstützen.
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Di. Luft wirkt im der gleichen Weise wie ein flü@@iger körper bein
Zerrei#en der Zwischenwand, w@@@ ein äu#erer Druck ausg@übt wird. auoh wen@ sie
nich zu@@mmendrücken läßt.
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Die verschled@@@@ Zwecke der @rfindung werden @@hr weitg@hend durch
die Ausfährung der Tren@wand in Form eine@ g@@@hl@@@@@@@ @, wie in Fig. 2 bis a
dargestellt, err@icht.
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Die Tre@@wand bietet den grö@t@öglichen Widerst@nd gege@ es. Übertr@t@@
von Flä@@igk@it @der Gas ve eine Fach ii das @@der@, webei gleich@eitig ihre Zerrei@festigkeit
geman festgelegt und leicht repred@@ierbar ist, da sie durch die Festigkeit der
dünnen Felie @@ der Faltkante der Trennwand bestt ist. @ Zukl@@on der Zch@nkel der
U-f@rmig gefalt@ten Tremswand v@rhindert die Dur@hbi@gung
der @rennwand
und @chli@@t vorzeitige Zerstörung durch Bisgung@er@üdung aus. lisi der offenen
U-Forw nach Fig. 7 und @ kann der Trägerstr@ifen @o gewählt w@rden, da# er in hohe@
Wa#e undurchlä@@ig fUr Flü@@igkeiten und @ane ist und auch zur Verstärkung der Trennwand
gegen @iegung@er@üdung dient.
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Die beiden Ausführungen der gefalteten Trennwände erfüllen verschiedene
Zweckes sie schalten Schnittkanten von der Berührung mit Flüseigkeiten aus, diohten
die Enden der Trennwand ab, um einen Austritt des Verpackung@inhaltes zu verhindern,
bieten eine viel@@itige Verwendung@@öglichkeit und Anpas@ungsfähigkeit in der VErwendung
von Werkstoffen und besit@en eine gen@@ vorher@ubestimmende Zerrei@festigkeit.