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DE1486639A1 - In abgeschlossene Faecher unterteilte Verpackung - Google Patents

In abgeschlossene Faecher unterteilte Verpackung

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Publication number
DE1486639A1
DE1486639A1 DE19631486639 DE1486639A DE1486639A1 DE 1486639 A1 DE1486639 A1 DE 1486639A1 DE 19631486639 DE19631486639 DE 19631486639 DE 1486639 A DE1486639 A DE 1486639A DE 1486639 A1 DE1486639 A1 DE 1486639A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
packaging
partition
layer
outer walls
thermoplastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19631486639
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Corella
Schneider William Steven
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHNEIDER WILLIAM STEVEN
Original Assignee
SCHNEIDER WILLIAM STEVEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHNEIDER WILLIAM STEVEN filed Critical SCHNEIDER WILLIAM STEVEN
Publication of DE1486639A1 publication Critical patent/DE1486639A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/32Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents for packaging two or more different materials which must be maintained separate prior to use in admixture
    • B65D81/3261Flexible containers having several compartments
    • B65D81/3266Flexible containers having several compartments separated by a common rupturable seal, a clip or other removable fastening device

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

  • In abgeschlo@@ene Fächer unterteilte Verpackung.
  • Die Erfindung bezieht elch allgemein auf Verpackungen alles dünnwandigen biegsamen Werkstoff, insbesondere auf Verpackungen dieser Art, die im Innern in zwei oder mehrere voneinander getrennte Fächer nittele einer serstörbaren Zwischenwand unterteilt sind, wobei die Zwischenwand zerstört werden kann, ohne die Au#enwandungen der Verpnokung zu beschädigen, so daß die Inhalt der beiden Fächer miteinander vermischt werden können.
  • Verpackungen dieser Art bestehen norm@lerweise aus zwei FM-chern, die u beiden Selten der zerstörbaren Zwischenwand angeordnet sind. Sie sind nur Aufnahme von zwei oder mehreren verschiedenen Stoffen eingerichtet, wobei in Jedem Fach einer dieser Stoffe untergebracht ist. Die Stoffe können in dieser eiee voneinander getrennt gelagert werden, ohne daß eine Vermischung eriolgt, bevor sie zur Verwndung kommen. Die in der Verpackung untergebrachten Stoffe können trocken sein und in Form von Pulver oder Tabletten aufbewahrt werden oder sich in flüssiger Porm in einem oder beiden Fächern beiden Durch Zerstörung der Zwischenwand ohne Verletzung der Außenwände der Verpackung können die Inhalte der beiden Fächer innerhalb der Verpackung miteinander vermischt werden. Für eine Verpackung dieser Art ist es erforderlich, daß die Wandungen biegsam und widerstandafähig sind, damit die Wandungen der Verpackungen nach Belieben verformt werden können, um die Inhalte aus einem Fach in das andere und dann wieder zurückzudrUcken, wie dies für die Vermischung der Bestandteile erforderlich ist. FUr Verpackungen dieser Art ist es außerdem erforderlich, daß die Zwischenwand so beschaffen ist, daß sie eine vollkommene Trennung der beiden Fächer bewirkt bis eine Vermischung erwünscht ist, sie sich aber nach Belieben zerstören läßt, um einen Durchgang an einer vorherbestimmten Stelle zwischen den beiden Fächern zu öffnen, durch den die Verpackungsinhalte zwischen den beiden Fächern bewegt werden können. Diese Zwischenwand zwischen den Fächern schließt den Inhalt Jedes Faches während der Lagerung ab und ist stark genug, um eine vorzeitige Zerstörung @u verhindern. Gleichzeitig ist Jedoch die Festigkeit der Zwischenwand so beschaffen, daß diese sich zur gegebenen Zeit leicht zerstören lä#t.
  • Es sind verschi@dene Ausführungen von Verpackungen dieser allgemeinen Art entwickelt worden, Jedoch weist Jede der bekannten Ausführungen einen oder mehrere Nachteile auf, wodurch ihre Verwendbarkeit in großem Umfange eingeschränkt wurde..
  • Bei einigen der bekannten Ausführungen ist eine Innenwand oder Membran von beträchtlicher Flächensuadehnung vorgesehen, beispielsweise eine Wandung, die an den Verpackungewandungen an einem Ende der Verpackung befestigt ist und sich über einen großen Teil der Länge der Verpackung erstreckt. Eine Wandung dieser Art kann infolge der Ermüdung des Werketoffes an den am stärksten gefalteten Stellen vorzeitig zu Bruch gehen. Die Flächenausdehnung der Wandung ist so groß, daß die Bewegung des Verpackungsinhalts, besonders bei flüssigen Stoffen, die Wandung häufig in der Weise beeinflußt, daß Biegebeanspruchungen an den stark geialteten Stellen auftreten.
  • Dadurch kann es eintreten, daß die Wandung geschwächt wird und Risse oder poröse Stellen erzeugt werden, wodurch die Zwischenwand unwirksam wird. Ein weiterer Nnchteil der Zrossen Flächenausdehnung einer Zwischenwand dieser Art beeteht darin, daß zahlreiche der fUr diesen Zweck verwendeten Werkstoffe für Dämpfe durchlässig sind und daß infolgedessen wegen der großen Ausdehnung der Wandung eine erhebliche Menge von Dampf durch die Wandung hindurchtritt, während die Verpackung für eine längere Zeitdauer auf Lager gehalten wird.
  • Bei anderen bekannten Verpackungsausführungen erstreckt sich die Zivischenwand von einer Schnittkante der Verpackung zur anderen Schnittkante. Falls die Zwischenwand, wie diea normalerweise der Fall ist, von geringer Pcstigkeit ist, besteigt die Gefahr, da die Zerstörung der Zwischenwand durch das Auftreten innerer Spannungen oder Drücke innerhalb der Plüssigkeit erfolgt und der Inhalt durch die Z ; ischenwand an einer Schnittkante der Verpackung aus dieser heraustritt.
  • Um diese Beschädigung zu vermeiden, ist vorgeschlagen worden, die Wandungen in der Mitte der Verpackung auseinanderzuziehen, indem nan die Wandungen erfaßt. Dies bereitet auch unter den günstigsten Bedingungen Schwierigkeiten, da dadurch die Verpackung unhandlich im Gebrauch wird. In manchen Fällen ist das Problem dadurch gelöst worden, daß man an der Au#enseite der Verpackung geeignete Laschen oder sonstige Teile angebracht hat, die erfaBt werden konnten, um die wandungen auseinanderzuziehen. Dadurch wird die handhabung der Verpackung bequemer, Jedoch wird die Packung auch teurer und es werden dadurch zusätzliche iierstellungsprobleme geschaffen, die von wesentlicher Bedeutung sind. s£s ist ebenfalls vorgeschlagen worden, eine zerstörbare Awischenwand dadurch zu erzielen, daß man die Außenwände der Verpackung unmittelbar unter Einwirkung von Worme und Druck ausammenschwei#t, wohei es darauf ankam, eine Ve@bindung gu @chaffen, die in einem auareichenden Mabe achwächer ist nls die Randverbindungen, damit die mittlere Verbindung suerst gelöst wird und die Trennung wesentlich leichter zu bewerkstelligen ist. Diese Abtrennung@art hat sich in dem Fall Rls ungeeignet erwiesen, wo die Trennung zwischen en Füchern in kontrollierter Weise vorgenommen werden soll. aie Festigkeit der Abdichtung bängt sowohl von der Temperatur ab, die an den äu#eren Wandungen erreicht wird, als such von des auf die Schwei#leisten ausgeübten Druck. Selbst kleine Veränderungen dieser beiden Faktoren führen zu grossen Unterschieden in der Festigkeit der Schwei#verbindung.
  • Falls die Verbindung weniger stark ausgeführt wird, um ein leichtes Lösen zu gestatten, besteht die Gefahr, da die erzeugte Verbindung zu @chwach ist und sich vorzeitig löst. Eine Verbindung dieser Art zwischen den Verpackungewandungen ist von praktischen Standpunkt g@@@hen äu#eret un@weckmä#ig wegen der starken @ohwankungen der F@stigkeit, sowie wegen der Unmöglichkeit, mittels der Herstellungsmaschine eine Verbindung herzustellen, deren Festigkeit gleichmä#ig oder genau vorherbestimmbar ist Bei einer Ab@andlung dieser letzteren Ausführung der Abdichtung wird die @estigkeit der Verbindung zwischen den Verpackung@wandungen durch das Aufbringen @ines ch@@i@ch aktiven hemmungsmittels auf die Wandungen reguliert. Ein-Beispiel dafar ist die Verwendung eines Hemmungsmittels an Verpackungs@andungen, die mit einer inneren Klebmittelauflage von Polyäthylen versehen sind. In diesem Falle hängt die Festigkeit der erzeugten dichtung von der menge des Hemmungsmittels ab, das auf die Verpackungswandungen aufgebracht wird. Die @rfahrung hat geseigt, daß es nicht mög lich ist, die enge an Hemmungsmittel genau zu dosieren, um eine gleichmäßige Festigkeit der Verbindung zu ersielen. Das Polyäthylen und dns Hemmung@mittel unterscheiden sich bei verschiedenen Lieferungen normalerweise in ihren che@ischen Eigenschaften. Die chemische Reaktion zwischen dens@lben ist daher nicht immer gleichmäßig, wodurch die Ve@änderlichkeit der Festigkeit der Verbindungen weiterhin vergrö#ert wird tan hat außerdem festgentellt, da# Verbindungen dieser Art durch Alterung und durch verhältnismäßig niedrig Temperaturen beeinträchtigt werden, wodurch die Festigkeit der Verbindung verringert und die Wahracheinlichkeit einer vorzeitigen Unterbrechung der Trennwand erhöht wird.
  • Eine Begrenzung der Verwendung eines Hemmungemittels besteht darin, daß es kein allgemein verwendbares Hemmungemittel gibt, das für alle Arten von Folien zw@ckmä#ig ist, die zur Herstellung von Verpackungen verwendet werden. Infolged@@@@n kann manche Arten von Folien für Verpackungen dieser Behandlung nicht unterzogen werden.
  • Eine weitere bekannte Ausftlbrung besteht darin, eine Zwischenwand vorzusehen, die aus eine Streifen besteht, der an die Verpackung@wandungen angeklebt ist und mit einer Schnittkante versehen ist, die innerhalb der Verpackung angeordnet ist. Der Streifen ist an der Schnitt kante mit einer Flüssigkeit getränkt, um den dtreifen undurchlässig fur Flüssigkeiten zu aachen. Die Festigkeit des Streifens verändert eich dann mit der Tiefe und der Intonsitat der Durchdringung der Tränkflü@sigkeit. I)a diese Faktoren nicht genau reguliert werden können, ändert sich die Festigkeit sehr weitgehend und Uber die vertretbaren grenzen hinaus.
  • Allgemein kann von den bekannten Ausführungen ges@gt werden, da# @ie keine angem@@sene Regulierung der Festigkeit der Verbindung gestatten, um eine gleichmä#ige Festigkeit zu erzielen. Dies ist jedoch notwendig, un eine zufällige oder vorzeitige Zerstörung einer schwachen oder unzureichenden Verbindung beim Transport oder infolge wiederholter Umlagerung der Verpackung zu verweiden. Desgleichen soll die Herstellung einer Verbindung, deren FEstigkeit Ubernäßig groß ist, vermieden werden. Der allgemeine Zweck der Erfindung besteht daher in der Anordnung einer Zwischenwand in einer Verpackung der vorstehend beschriebenen Art, die durch inneren Druck zerstört werden kann und so ausgebildet ist, daß ihre Widerstand@fähigkeit gegen Zerstörung sich weitgehend festlegen lßt', und daß sie keine der Nachteile aufweist, ji@ bei den bekannten Ausführungen von Zwischenwänden in Verpackungen festzustellen sind.
  • Die Erfindung stellt eine in Fächer unte@teilte Verpackung dar, die aneinandergrenzen und zur Aufnahme und zur Vermischung einer Mehrzahl von Stoffen, von denen eine normnlerweise eine Flüssigkeit ist, eingerichtet sind. Die Verpackung besteht aus einem biegeamen Beutel, der von zwei gegenüberliegenden Außenwänden von gleicher Form gebildet wird, die miteinander verbunden aind, um den Innenraum des Beutels zu begrenzen. eine zerstörbare Zwischenwand ist zwischen den beiden Außenwänden angeordnet und an diesen befestigt. Sie besteht aus liner dünnen Folie aus thermoplastischem Werkstoff, die an gegenüberliegenden Stellen der Inne flächen der Außenwände angeschweißt ist, sowie aus einen Trägerstreifen von gleicher Grö@e, der an der Folie befestigt ist. Der Trägerstreifen und die Folie besitzen die Form einer schmalen länglichen Platte bsw. eines Streifen@, der in Längsrichtung U-förmig gefaltet ist und bei dem die Außenflächen der Schenkel an die Wandungen der Verpackung angeschwei@t sind. Somit erstreckt sich der Steg des U-förmig gebogenen Streifene zwischen den beiden Aussenwänden, wodurch die Folie duroh na h außen gerichtete Kräfte, die auf die Au#enwände durch den Inhalt des einen Faches auageübt werden, auf Zug beansprucht wird.
  • Uies hat zur Polge, daß die Zwischenwand dadurch zerstört wird, daß die Folie an der Falte der U-Förmigen Zwischenwand zerrissen wird, und daß die weitere Zerstörung entlang einer Linie Ton @eringer Widerstand@fähigkeit im We@katoff des Trägerstreifens oder an der Berührungsfläche zwischen dem Trägerstreifen und der Polig Je nach der Art der Haftfähigkeit dieser beiden Teile erfolgt.
  • Bei einen Ausführungsbeiapiel gemäß der Erfindung besteht der Streifen an der Zwischenwand aus Metallfolie, an der die Plastikfolie mit hinreichend geringer Festigkeit haftat. Die Zerstörung der Zwischenwand wird dadurch erstellt, daß der Zusammenhalt zwischen dem Trägerstreifen und der Folie @erstört wird. Falls die Metallfolie hinreichend dünn gewühlt wird, kann bei der zerstörung der Zwischenwand gleichzeitig die Metallfolie zerrissen werden. Allgenein auagedrUckt, besteht der Trägerstreifen der Zwischenwand aus einen Werkatoff, der der Zerstörung weniger Widerstand ntgegenestzt als die Zerrei#festigkeit der Folie beträgt.
  • Mean im machfolg@ndan von einer Schwei#ung durch Aufbringen von Wärse und Druck die Rede ist, so sind auch die @@-ge@@@@te elektronische Schwei#ung eder die Erwärung@verfahren durch Induktion, bei denen die Erwär#ung durch Kurzwellenbestrahlung erfolgt, darin einbegriffen.
  • Auf ler Zeichnung sind einige Ausführungen der rfindung dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt eine schaubildliche Ansicht der Verpackung, ile zwei @Mcher enthalt und aus biega@m@@ Folienwerkatoff gemäß der Erfindung besteht.
  • Fig. 2 stellt einen Schnitt in vergrößerten @@@stabe nach der @inie @-3 der Fig. 1, Fig. 3 einen @eilschnitt in vergrö@erten Andstab@ nach der Linie 3-3 der ?ig. 1, Fig. 4 einen Teil@chnitt in vergrö@e ten @a#stabe nach der Linie 4-4 der Fig. 1, Pig. 5 eine der Fig. 7 @h@liche Ansicht, aus der eine Zerstörang@art der Zwischenwand zu @rs@hen ist.
  • Fig. 6 eine der Fig. 2 ähnliche Ansieht, aus der die Zerstörung der Zwischenwand durch Trannung des Trägerstreifene von der @olie zu @r@@hen ist, Fig. 7 eine der Fig. 2 ähnliche Ansicht einer abge andelten Ausführung, bei der die @lansche der U-förmigen Zwischenwand nicht zusammengeschwei@t sind, Fig. @ ene der Fig. 7 ähnliche Ansicht, aus Jer ein Stadium bei der Zerstörung der Zwischenwand zu ersehen ist und Fig. 9 einen der Fig. 2 ähnlichen Teilschnitt durch eine abgewandelte Ausföhrung dar.
  • In Figur 1 der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführung einer Verpackung 10 gemä# der Grfindung dargestellt. Diese Verpackung 10 besitzt Rechteckform, da diese Form die Ubliche ist und sich leicht auf Verpackung@maschinen heratellen ltiQt. Jedoch iet die @rfindung nicht auf irgendein besondere Form der Verpackung beschränkt.
  • @ie Verpackung 10 besteht aus swei gegenUberliegenden gleichartigen Au#enw@nden 11 und 12 (Fig. 2), die übereinanderliegen und niteinander verbunden sind, so daß dazwischen ein geschlossener biegsamer Beutel gebildet wird.
  • Diese Au#enwände 11,12 sind im allgemeinen am Umfang der Verpackung 10 miteinander verbunden, um einen Abschluß des Innenraumes zu erzielen. Die für die Ve bindung der beiden Wandungen 11,12 verwendeten Mittel haben nichts mit der Erfindung gegenstand zu tun. Die Verpackung 10 kann beispielsweise aus einem Abschnitt eines nahtlosen 5ohlauohes gebildet sein. In die sei Falle bestehen die Wandungen 11 und 12 zu einen Stuck und gehen an zwei gegenüberliegenden Kanten der fertigen Verpackung ineinander über, während sie auf irgendeine geeignete Weise an den beiden Ubrigen gegenüberliegenden Kanten zusammengefügt sind.
  • Üblicher ist es Jedoch, ein. Verpackung dieser Art entweder aus einer einzigen @ahn, die ia der Mitte überei@@@der gfaltet ist, um zwei übereinanderliegende an einer Kante der Verpackung ineinander übergehende Wandungen fl bilde oder aus zwei gesonderten Platten von gleicher Grö@e hersu@tellen. Wenn die Verpackung aus einer einsigen @ahn hergestellt ist, erstreckt sich der geklebte Rand, der die beiden Wandungen verbindet, über drei Seiten der fertigen Verpackung. Wenn die Verpackung aus zwei Platten hergestellt ist, hat die fertige Verpackung das in Fig. 1 geseigte Ausehen und besitzt die gleiche Breite wie Jede der beiden Platten, die an den Klebrändern 14, die sich über @@@Tliche vier Seiten der Verpackung erstrecken, @@@@mmengefügt sind.
  • Bei jeder dieser Ausführungen bestchen die Wandu@gen 11 und 12 aus einem dünnwandigen bieg@amen Werkstoff ven solcher Beschaffenheit, da# die Innenflächen der Verpackung durch das Aufbringen von Wär@@ und Druck in bekaunter Weise sie @@mmengeschwei#t werden können. In speziellen Fall be@t@h@@ die #andungen 11 und 12 aus einer bieg@@men Folie, beisweise aus einer Zellulose-Azetat-Folie, die als Zellophan bekannt ist und die mit einer Schicht aus Poly@thylen von 5 bis 8 Rundertatel Millimeter (2 bis 3 Tausend@tel Zoll) Dicke den den gegenüberliegenden Innenflächen bedeckt ist.
  • Das Polyäthylen ist ein thernoplastischer Werkstoff, sittels de@@@n die landungen duroh Aufbringen von Wär@@ und Druck aneimandergeschweist werden können. Auf Orund der naohstehend angeführten Überlegungen kann die Dicke der Pols. äthylenschicht vergrö#ert oder verringert werden. Für die Anschwei#schicht können auch andere thermoplastische Werkstoffe wie Vinyl oder @ummi-Hydrochlorid an Stelle von Polyäthylen verwendet werden. zur Raum innerhalb der Verpackung 10 swischen den Wandungen 11 und 12 ist dnreh die Trennwand 20, die zwischen den beiden Wandungen 11,12 eingeset@t und mit beiden verbunden ist, in zwei getranste Fächer 16 und 17 unterteilt. Die Trennwand 20 erstrookt @ich quer mar Verpackung 10 swischen zwei Klebrändern 14, webei ihre Kaden au@ machst@hend au@-Führlicher zu erlänter@d@@ Qründen ii die entaprechenden Klebränder 14 eingebettet sind. Die Tremmwand 20 wird sw@@k@ä#ig mioht bis @@ den Kanten der Verpackung 10 durchgefährt. Ihre Länge ist kleiner ale die @reite der Verpackung, und sie andet daber kurs ver den Kanten 10@, wie @u@ Fig. 1 und 4 @@ @r@chen ist, Allgemein au@gedrückt, ist die Trennwand 2C ein zusammengesetztes Gebilde, das aus einer äu#eren @chicht einer thermoplastischen Ma@se mit einer verhältnismä#igen hohen Zerrei#featigkeit, die an die Au#enwände 11 und 12 anzeschwei#t ist, sowie aus einer inneren Schicht bzw. einen @rägerstreifen best@ht, der an die äußere Schicht Angeklebt ist und der Zerstörung der Trennwand weniger @@erstaat entgegensetzt als die äußere Schicht. Selbstverständlich hat die Trennwand 20 als Ganzes eine geringere Widerstanisf@higk@it gegen Zerstarung als die Verpackung@wandungen 11,12 od.r die Klebränder 14, da es erforde lich ist, daß die @@@nnwand 20 zwischen den Fächern 17 und 16 zu @ruch geht, bevor ein Bruch oder ein Loch in den Wandungen 11,12 erzeigt wird, durch das der Inhalt der Verpackung heraust @ten könnte.
  • Bei der in Figur 2 dargestellten Ausführung gemäß der Erfindung bestcht die mittlere Schicht der Trennwand 20 aus einem schwalen länglichen Streifen 22 aus eine@ WErketoff mit verhältnismä@ig geringer Zerrei@festigkeit. Als Beispiel für einen g@@igneten Werkntoff sei ein F@@erstoff oder papierähnlioher Werk@toff genanst, Der Streifen 22 ist auf beiden Seiten mit einer Schicht 21 bzw@ 23 eines g@@igneten thermopla@tischen Werkstoffes versehen, der sich warm verschwei@en lä#t. lin bekmantes und vi@lfach verwendetes Material dieser Art ist Polyäthylen, obwohl nuch andere Steffe bekannt sind. Es hat sick als swig erwi@@@@, eine Schicht Polyäthylen ton etwa 0,025 - (1 mil) Dicke vorzusehen, wobei es sioh im allgemeinen al@ unnötig ge zeigt hat die Polyäthylen@chicht in einer Dicke ton mehr al# 0,038 mm (1 1/2 mil) aufsutragen.
  • Der Streifen 22, der auf beiden Selten mit den Schichten 21 und 23 versehen ist, ist mr#pränglich flach. Zur #ildung der Zwischenwand 20 wird er zunächst in Längsrichtung ungefaltet, @@ daß er die Fern eines Ü erhält, wie aus Figur 2 zu ersehen ist. In der Zeichnung sind die Dickenma#e nämthoher Teile der Zwischenwand 20 der Deutlichkeit wegen tark übertrieben. Die gefaltete Zwischenwand 20 wird dann zwischen zwei @latten eing@@@tat, die die Wandungen II nd 12 der fertigen Verpackung bilden. Anschli@#end wird Wär@@ und Druck an den Au#enseiten der Wandungen 11 und 12 an gegenüberliegenden Seiten der Zwischenwand 20 aufge@@cht.
  • Dadurch werden die miteinander in Derührung stehenden inneren Flächen der Ü-förmigen Trennwand, die durch die Schicht 21 gebildet werden, zusammengeschwei@t, da die innere Polyäthylenschicht unter Einwirkung von Wärme verschweißbar ist.
  • Gleichseitig werden die Außenflächen des Streifens 22 durch die äußere Schicht 23 an die Innenflächen der Verpackunge-Wandungen 11 und 12 angeschweist. Aus Fig. 2 ist zu ersehen, da# die Au#enflächen der Schenkel des U-förmig gefalteten Streifens an praktisch gegenüberliegenden Stellen an die äu#eren Verpackung@wandungen ang@@Chwei@t werden. i3ei des in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel wird angen@mmen, daß die Verpackung aus zwei getrennten Platten hergestellt tat, ton dennen Jede an hrer inneren, der anderen gegenüberliegenden Fläche mit einer Schicht lla bzw. 12a eine thermopla@tischen Werkstoffe@ verschen ist, z.B. mit Polyäthyl@n. Die ä@#eren Wandungen 11 und 12 sind @n den Randflächen 14 durch Aufbringen von Wärme und Druck zusammengeschwei#t, webei die Klebflächen 14 sich fortlaufend über die vier Seiten der Verpackung erstrecken, wie aus Figur 1 zu ersehen ist. Die Emden der Trennwand 20 sind nicht bi@ an die Kanten 10a der Verpackung herangeführt und sind in die Klebflächen an gegenüberliegenden Seiten der Verpackung eingebettet. Un dies zu erleichtern, können die Klebflächen 14 nach innen an der Trennwand 20 erweitert werden, wie durch die Besugssahl 14a angedeutet ist, um eine vergrö#erte Klebfläche an Ende der Trennwand 20 zu erzielen. Die in die@@@ Falle dargestellte Trannwand 20 befindet sich @twa in der Mitte swischen den Enden der Verpackung, so daß Fächer 16 ind 17 von gleicher Grö@@ g@-bildet werden. Jedoch kann die Lage dr Trennwand nach blichen verächert werden, um Fächer vom werschiedener Grö#e oder von verschiedener Porn zu erseugen.
  • Durch die Trenmwand 20 wird ein Fach von dem anderen getrennt. Die Faltkante der Tremmwand 20 mt@ht mit dem hhalt des Faches 17 in Beröhrang, das die Flö@@igkeit @@thält.
  • @omit schütst der Polyäthylenüber@ung, der praktisch undurohlä@@ig für die Flü@@igkeit ist, die Schicht 22 vor einer Berührung mit der Flü@@igkeit und vermeidet damit ein Aufsaugen derselben.
  • Die Vorteile der Vorrichtung genä# der Erfindung werden zwar besonders deutlich, wenn das Fach 17 mit einer Flü@@igkeit gefüllt ist, Jedoch kann eine Verpackung der gleichen AusfUhrung auch in beiden Fächern 16,17 mit einen trockenen oder pulverisierten Steft gefüllt sein.
  • Falle eine Ver@ischung der Inhalte der beiden Fächer gewün@cht wird, wird eit der Hand @in Druok auf die Au#enfläche des Faches au@geübt, das die Flüssigkeit enthält.
  • Durch di@@@n äu@eren Druck wird ein ent@pr@chender Innendruck er@@ugt, der infolge der flü@@ige@ Deschaffenheit des Inhalts des Faches 17 im allen Richtungen gleichmä@ig auf die Wandungen 11 und 12 und auf die Zwischenwand 20 @imwirkt, Dadurch werden die Wandungen 11 und 12 im @unmittelbarer Wähe der Faltka@te der @wischenwand 20 @@@i@andergedrückt und di@@@r T@il der Zwischenwand auf Zug bean@prucht.
  • Die Spamungen in der Falt@@@te der Trennwand kon@entrieren sich in der @u@eren @ohicht 23 aus Polyäthylen an der @telle 23@. Durch Aufbringen eines hinreichenden Drucken erreichen die Zugkr@fte im der Schicht es der Stelle 23a einem verherbestimmten Wert, der ausreicht, um die Schicht zu zerr@i#en. Dies ist das erste Stadium. Machdem die Folie an der Stelle 23a einmal zerrissen ist, zerreißt der übrige Teil der Trennwand im zweiten Stadium des Zerrei@vorganges entlang einer Linie, an der eine verringe@te Wi@erstand@-fähigkeit herrscht und die sich swischen den beiden Teilen der thermoplastischen Schicht 23 erstrackt, die an die beiden äu#eren landungen 11 und 12 angeschwei#t ist. Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführung der Trennwand verläuft diese Linie durch einen Sobenkel der Trennwand, genauer ge-Mgt durch einen Schenkel der Schich 22. bie@@ Schicht 22 ist dementsprechend aus einem Werkstoff gebildet, der sich leicht serr@i#en lä#t, @o daß der Bruoh der Trennwand entlang einer Linie von geringem Widerstand erfolgt, die durch die geringe Zugfestigkeit der Schicht 22 bedingt ist. Daher erfolgt der Bruch an der Linie 25. Ein Beimpiel für einen g@@igneten derkstoff fur die Schicht 22 bildet ein Faserstoff, insbesondere ein Faserstoff, der bei Berührung mit Wasser oder anderen Flüseigkeiten erweicht wird, wie etwa Papier mit einer geringen Festigkeit im benetzten zustande.
  • Der Bruch erfolgt im w@@@ntlichen in zwei Stadiem. Das erste Stadium ist der Bruch der äu@eren Kleb@@Chicht unter Zugbeanspruchung, werauf der übrige Teil der Trennwand zu Druch g@ht. Die Tre@@wand ist es @@@gebildet, daß der Wide@stand gegen die Zerstörung ii zweiten Stadium we@@ntlich geringer ist als in ersten Stadium. Somit wird die Zerrei#-festigkeit durch die Zugfestigkeit der äußeren Klebeschicht 23 bestimmt. Der Trägerstreifen 22 dient mehreren Zwecken, von denen ein wichtiger darin besteht, die ordnung@gemä#e Handhabung und Führung der Klebenchicht 23 ru gestatten, wenn die Verpackungen auf auto@@tischen Form@ und PUllaaschinen hergestellt werden.
  • Polyäthylen und andere Werkstoffe, aus denen die Klebe@chichten 21 und 23 be@t@hen, besitzen eine verhältnismä@ig gleichförmige Zugf@stigkeit, die bei der Herstellung des Werkstoffes sehr genau festgelegt werden kann. Demgemä# ist die Zugfestigkeit der Schicht 2N praktisch proportional der Dicke der Schicht, und di@@@ kann ihrer@@it@ bei der Aufbringung der Klebeschicht auf den Trägerstreifen 22 genau bestimmt werden. Bei der prakti@chen Verwendung ist festgestellt worden, daß die Festigkeit der Klebeschicht 23 auf einem vorherbesti@@ten Wert mit einer Toleran@ von + 2 1/2 % gehalten werden kann. Der Zweck für die Herstellung dieser Schicht in einer Dicke von nur etwa 0,025 -(1 all) ist der, die Gewähr au haben, da# diese Schicht @inr@ich@nd @tark ist, un den sufällig auftretenden Spannungen zu widerst@hen, jod@ch hinreichend schwach, um zu Bruoh zu gehen, bevor die Verpackung durch den absichtlich aufgebrachten Dr@@k auf die Flü@@igkeit in Fach 17 an irgendeiner anderen Stelle zu Druch geht. Da die Innenflächen der wandungen 11 und 12 mit einer Schicht lla bzw. 12a aus Polyäthylen verschen sind, die gewöhnlich eine Dicke von etwa 0,05 bi@ 0,08 mm (2 bis 3 mil) be@it@t, besteht da@ Binde@ittel zwischen diesen Wandungen in den Klebflächen 14 aus einer Polyäthylenachicht mit einer Dicke von 0,10 bis 0,16 mm (4 bis 6 mil). Das Bindemittel zwischen einer dieser Wandungen und der Klebeschicht 23 weist eins Dicke ton etwa 0,08 mm (3 mil) oder mehr auf. Somit ist die Schicht an der Stelle 23a dünner und weniger wider@tand@-fähig gegen einen Bruch dureh den Druck in dem Fach 17 als die @andungen der Verpackung oder die Verbindungen damit ei irgendeiner anderen Stelle.
  • Da die Verbindung zwischen den beiden Außenwandungen 11 und 12 und den Klebfl@chen 14a stärker sind al die Klebeschicht 23, verhindern die Klebflächen 14a eine Zerstörung der @rennwand an diesen Stellen und beschränken den Bruch der Trennwand 20 auf die Mitte derselben. In der Praxis ist es so, daß die Zugkräfte. die auf die äußere Kleb@@chicht der Trennwand 20 a@@g@übt werden, @@ grö#ten in der Mitte der Trennwand 20 sind, es daß die meisten Brüohe in der Mitte der Trennwand 20 auftreten.
  • Wenn der Trägerstreifen 22 aus eine. verhältni@@ä#ig schwaohen Faserwerksteff best@ht, wird er in allgeneinen n@@h weiter durch die Einwirkung der Flü@@igkeit g@@@hwä@ht, die nach dem Bruch der Trennwand in der vorstehend beschri@b@-nen deise eindringt. Bei einigen Verwendung@arten der aus zwei Fächern bestehenden Verpackung ist vorgesehen, daß der Inhalt noch fur eine Zeitdauer in der Verpackung nach der Zerstörung der Trennwand surückb@halten wird. unter diesen Umständen kann die Flü@sigkeit langsam durch den Trigger streifen durch Kapilarwirkung in Längerichtung der Trennwand hindurchdringen. Dadurch, daß die Trennwand kurz tor den Kanten 10a der Verpackung zu Ende ist, wie aus Fig. 4 z@ erschen ist, sind die @u#ersten Enden der Trennwand von den Klebflächen 14 u@geben und abgedichtet, so daß ein Austreten von Flü@@igkeit aus der Verpackung durch den Trägerstreifen 22 hindurch verhindert wird.
  • Um das Öffnen der Verpackung und das Ausschütten des vermischten Inhalt zu erl@ichtern, ist zweekmä#igerweise die Verpackung im einer @oke mit einem Au@gu@kanal 28 versehen, der in die Eandklebfläche 14 hineinragt und am äu@eren @ade abgedichtet ist. Die Verpackung weist entlang einer Linie eins Schwächung des Querschnittes auf, gewöh@lich durch eine Reihe von Löchern 29, die den Au@gu#kanal 28 in der Fähe des @@@eren End@@ schneidet. Dank di@@@ Pefor@ti@n@linie wird nicht nur die richtige Stelle für das Einr@i@en der Verpackung angeseigt, @@@dern nuch eine @ührung für den @inri@ gebildet, w@ das Einrei@en von Mand vorgeno@ wird, @ da# der Au@gl quer zu seinen äu#eren @ade durch die Entfernung der Ecke der Verpackung 10 geöffnet wird.
  • Das erwünschte ERgebnis ist eine Austritt@öffnung von bogrenster Abmessung, durch die der Inhalt der Verpackung luroh Zusammendrücken derselben herausgebracht werden kann.
  • Eine abgewandelte Ausführung gemäß der Erfindung ist in Figur 6 dargestellt, bei der die Trennwand 20a so ausgebildet ist, da# die Faserstoffachicht 22 der vorstehend beschriebenen Trennwand 20 durch eins Metallfolie 32 ausgetauscht worden ist. Diese @etallfolie 32 hat gewöhnlich die Dicke ron etwa 0,025 in. (1 mil) und besteht aus eine.
  • Aluminiu@@treifen, der als Trägerstreifen für die äu@ere Schicht 23 aus thermoplastischem Werkstoff dient.
  • Hine Verpackung mit einer Trennwand 20a nach dieser Aus-Führung hat im allgemeinen die gleichen Eigenschaften, wie eis vorstehend beschrieben sind. Die Trennwand 20a weist in nich entlang einer Linie eine verhältni@@ä#ig geringe Wider@tand@fähigkeit auf, d.h. einen geringen widerstand gegen Zerstörung an der Berührung@fläche swischen der Munesren Schicht 23 aus thermoplastischem Werkstoff und der @olie 32. Infolged@@@@@ @@ht die Trennwand nach dem ersten Stadium der Zerstörung, des Zerrei#en der äußeren Sohicht 23, entlang der Linie 25a zu Bruch, die ii Figur 6 angedeutet ist. In diese Falle besitzt die äußere Schicht 23 aus thermoplastische@ Werkstoff einen geringeren Widerstand gegen eine Trennung von der Folie als ihn die Folie gegen eine Zerstörung der Polige selbst besitzt. Infolgedessen ziehen die Kräfte, die bestrebt sind, die Au#enwände 11 und 12 su trennen, die thermoplastische Schicht von der @etallfolie 32 ab, @o daß das zweite Stadium der Zerstörung entlang der Linie 25a erfolgt, an der ein verhkltnismä@ig geringer widerstand zwischen den beiden Teilen der Klebschicht vorhanden ist, die dn den Außanwandungen angeklebt sind. in besonderer Vorteil der Metallfolie liegt in ihrer Undurchlä@@igkeit sowohl gegenüber gewi@@@n flüssigen Ch@@ikalten als auch gegenüber Feuchtigkeit und Gasen. Obwohl Polyäthylen und andere geeignete thermoplasti@che Werkstoffe, die an der Au#enseite der Zwischenwand verwendet werden, gewöhnlich @l@ undurchdringlich fUr Flü@@igkeiten bezeichnet werden, besitzen sie eine sehr geringe, Jedoch bestimmte Durchlä@@igkeit für Dämpfe über eine lange Zeit-@auer. Diese Durchlässigkeit kann wesentlich verringert oder ausgeschaltet werden durch das Einfügen einer Schicht aus Metallfolie in die Trennwand, wie dies dargestellt wurde.
  • In Figur 7 ist eins weitere Abwandlung des Erfindungegegenstandes dargestellt, bei der die Trennwand 20b im Querschnitt die Form eines effene@ U aufweist, da die beiden Schenkel des ungefalteten Streifens nicht @@@ammengeklebt werden.
  • Bei der Ausführung gemä# Pigur 7 kann angenommen werden, daß die Trennwand 20b in der gleichen Weise nu@gebildet ist wie die Trennwand 20 nach Figur 2, nur daß die innere Schicht 21 aus thermoplasti@chen Werketoff weggelas@en wurde. Infolgede@@@n besitzt die Trennwand 20b nur eine unter Wärneeinwirkung anachwei@bare Fläche. Wenn der Streifen 22 in Längerichtung in die dargestellte U-Form gefaltet wird, liegt die unter Wärn@@inwirkung anschwei#bare Fläche nach au#en und ist an die Wandungen 11 und 12 der Verpackung @ngeschweißt. Die gegenseitig miteinander ia Berührung tretenden inneren Flächen der gefalteten Trennwand 20b sind die Flächen des Trägerstreifene 22, die nicht aneinander haften.
  • Di@@@ Trennwand 20b wird in zwei Stadien zerrissen, die im allgemeinen dem verstchend beschri@benen Vorgung ent-@pr@chen. Das erste Stadium ist ein @errei@bruch der @@@-seren Schicht 23, die an der Kante 23a durch Kräfte auf Zug beansprucht wird. die bestrebt sind, die beiden Verpackungswandungen II und 12 am treuen. Maah dem Errei@en steht die Schicht mit verhältni@@ä#ig hoher Zugfestigkeit nicht mehr au Verfügung, @@ den Kräften zu widerstehen, die die Verpackung@wandungen @@@@inanderdrücken, und die ge@@@te @pannung wird auf den Streifen @@ übertragen, der aus eine Verksteff besteht. de@@@@ Zugfestigkeit erheblich geringer ist als die der @chicht PB aue thermopla@ti@@hen Werkstoff. Infolged@@@en best@ht das zweite Stadiu@ der Zerstörmung in eine. Zerrei#en des Streife@@ 22, so daß die Trennwand 20b entlang einer Linie 25b zerstört wird. nie ia den vorher erwähnten Fällen, erfolgt der Bruch der Trennwand 20b entlang einer Linie 25W von verhältni@@ä#ig gerinzur Widerntand@fähigkeit, die zwi@@hen den beiden Teilen der ther@oplastischen Schicht verlä@ft, die an den Au#enwandungen 11 und 12 b@festigt sind.
  • Iii weiteren Bei@piel einer Trennwand in Form eines offenen U ist in Pigur 8 dargestellt, bei den die Trennwand 20. in gl@icher Weise au@g@bildet ist wie die Trennwand 20a nach Figur 6, ausgenommen, daß die innenliegende Schicht 21 weggel@@@@@ ist. Infolged@@@n best@ht die Tre@@wand 20@ aus zwei Schi@hten, nä@lich der Metallfolie 32 und der Mu@eren @chicht 23 aus thermoplasti@chen W@rk@t@ff, mittels deren die Trangwand an die Verpackungswandungen 11 und 12 angeschwei@t ist. Die inneren Flächen des U-förmig gebogenen Streifene sind nicht zusammengeklebt.
  • Diese Art von Trenmwand kann entlang einer von zwei Linien zu Druch gehen, j@@@chden, we die Linie von Vorhältni@@ä#ig geringer widerstand@@ä#igkeit angerdnet wird. Wie bei allen anderen Au@führungen der Tr@@@wand best@ht da@ er@te Stadium der Zerstörung in eine Zerreißen der äußeren thermoplasti@chen @@hicht 23 - der F@ltkante 23a, Daraufhi@ schreit@t die Zerstörung entweder @ntlang der Berührung@-fläche zwi@chen der therm@plasti@chen Sobioht 23 und der Metallfolie 32 weiter, wie nach Figur 6, oder durch die Metallfolie 32 entlang der Linie 25b, die entsprechend der Figur 7 angeordnet ist. Der ent@cheidende Faktor ist die relative Haftfestigkeit zwischen der Metallfoli@ 32 und der thermoplasti@chen Schicht 23 i@ Vergleich zu der Zerei#-festigkeit der Metallfolie 32. Fall@ die Folie 32 sehr dünn ist, 50 daß sie eine Dicke von nur 0,008 bis 0,013 mm (1/3 bis 1/2 mil) aufweist, ist ihre Zerrei#festigkeit so gering, daß sie an der Falt@telle 23a su Bruch geht und somit der Bruch in äh@licher Weise erfolgt wie der Bruch entlang der Linie 25b nach Figur 7. Wenn andererseits die Folie 32 dicker gewählt wird und bei@pi@lzwei@@ eine Dicke von mehr als 0,025 @@ (1 mil) zufweist, kann sie eine hinreichend große Zerrei#festigkeit besitzen, un einer Zerstörung an dieser Stelle zu widerstchen. Die Folge davon ist, daß die @aftverbindung zwischen der Folie 32 und der ther-@@plastischen Schicht 23, die @chwächer ist, in sweiten Stadiwi der Zerstörung geöst wird.
  • Bei der Trennwand, die in Forn eines offenen U gefaltet ist (Fig. 7 uad 8), @ind die inneren gegenüberliegenden Flächen der Tr@@nwand nicht zu@@@mongekl@@t. Inf@lged@@@@n kann der Inhalt der Verpackung, gleichgültig ob er flü@@ig @der fest ist, in Längerichtung der Tren@wand fli@#@en und aus der Verpackung austreten, wenn nicht ein fester Verschlu# vorg@@@hen wird. Dieser Verschl@@ wird dadurch erzielt, daß die Trennwand kurz vor der Kante der Verpackung endet und daß die Enden der Trennwand in die Kleflächen 14a eingebettet sind so daß durch die Abdichtung der Au@-@enwandungen 11 und 12 nuch die Baden der Trennwand ge-@chlo@@@n sind, ru ein Austr@ten des Inhalt@ aus der Verpackung @u verhindern.
  • Im allge@@inen ist es zweck@ä#ig, eins möglichet gro#@ Fläche der Trennwand @@ die @eitenwandungen 11 und 12 anzuschwei@en und zwischen de Fandungen nur den gebogenen Teil der gefalteten Tr@nnwand im Grunde der U-Form freisul@@@@n, wie dies beispielsweise in Fig. 2 und 7 zu ersehen ist.
  • Gleichzeitig ist es erf@@@@@@ch, das Zusammenkleben einer übergro@en Fläche zu vermeiden, wodurch die @@ndungen 11 und 12 über die Falte hinaus zu@@mmengeklebt werden könnten. In der Praxis ist es notwendig, @pielra@@ für Fehler bei dcl linsetzen der Treniwand, bei der Bewegung der Plastikplatten, bei der Eimstellung der @chwei@@chi@@@@ @@@w.
  • @usul@@@@n. aus di@@@@ Grunde kann des Anschwei@en der Trenwand en den Wandungen etwas hinter die Faltkante verle@t werden.
  • Dadurch ergibt nich die i@ Figur 9 dargestellte Abwandlung, bei der die Trenäwand in Fer@ eines off@n@n U, wie in Fig. @, in einer Breite @n die Verpackung@wandungen 11 und 12 angeschwei#t ist, die geringer als die Länge tier Schenkel der U-Form ist. Wenn die Wandungen 11 und 12 in der Mitte der Verpackung duroh den Inhalt @useinandergedrückt werden, wird die Trennwand su einer breiten U-Form gestreckt.
  • Durch diese Ausführung wird das F@@@ung@vermögen der Fächer vorteilhafterweise vergrö#ert bei gleicher Ab@@@@ung der Seitenwandungen 11 und 12. lin weiterer Vorteil dieser sch@@-leren Schwei#fläche besteht darin, daß die Verpackung bieg-@@mer ist und sich leichter an der Stelle der Trennwand umbiegen und @usanmenfalten lä#t. Das Zerrei#en der Trennwand findet in der gleichen Weise statt, wie es vorstehend beschri@ben wirde, inden es normalerweise an der Falt@ante der Treanwand in der @ähe einer Au#enwand anfängt, wo eine Spandung@konz@ntration @uftritt.
  • Die vorstehend beschri@bene Verpackung besitzt einen @@unterbrochenen Abschlu# a ges@@ten Um@ang. da die Verpackung in einen einsigen ARbeitegang geformt, gefüllt und zu@a@@@@-geschwei#t wird. @edoch kann die Trennwand ge@ä# der Erfindung nuch für eine nnr teilweise fertiggestellte Verpackung verwendet werden. bei der das Fach 17 l@@r bl@ibt. bis von dem Benutzer später das Wasser eingeführt wird.
  • Be einer derartigen Verpackung steht der Ausguäkanal 28 mit dc. für die Flü@@igkeit besti@@ten Fach in Verbindung, und die Klebfläche 14 wird an Ausgußkanal 28 offengelassen, u@ eine Füllung des Fach@@ 17 zu gestatten. Der Kanal 28 kann in gesigneter Weise geschl@@@n gehalten werden, beispiel@weise mittels Daumen und Zeigefinger, um nas Fach 17 beim Zerreißen der Zwischenwand und der anschließenden Mi@chang@dauer geschlo@@@n zu halten.
  • Zu den Abwandlung@@öglichkeiten der Verpackung gehört die Einführung eines Pulvers in das Fach 17 an Stelle der Flüs-@igkeit. In di@@@@ Falle kann es erwü@scht @@in, etw@@ Luft im das Fach 17 einsul@@@@n, @@ das Zerrei#en der Zwischenwand ii der vorstchend beschri@benen Weise zw unterstützen.
  • Di. Luft wirkt im der gleichen Weise wie ein flü@@iger körper bein Zerrei#en der Zwischenwand, w@@@ ein äu#erer Druck ausg@übt wird. auoh wen@ sie nich zu@@mmendrücken läßt.
  • Die verschled@@@@ Zwecke der @rfindung werden @@hr weitg@hend durch die Ausfährung der Tren@wand in Form eine@ g@@@hl@@@@@@@ @, wie in Fig. 2 bis a dargestellt, err@icht.
  • Die Tre@@wand bietet den grö@t@öglichen Widerst@nd gege@ es. Übertr@t@@ von Flä@@igk@it @der Gas ve eine Fach ii das @@der@, webei gleich@eitig ihre Zerrei@festigkeit geman festgelegt und leicht repred@@ierbar ist, da sie durch die Festigkeit der dünnen Felie @@ der Faltkante der Trennwand bestt ist. @ Zukl@@on der Zch@nkel der U-f@rmig gefalt@ten Tremswand v@rhindert die Dur@hbi@gung der @rennwand und @chli@@t vorzeitige Zerstörung durch Bisgung@er@üdung aus. lisi der offenen U-Forw nach Fig. 7 und @ kann der Trägerstr@ifen @o gewählt w@rden, da# er in hohe@ Wa#e undurchlä@@ig fUr Flü@@igkeiten und @ane ist und auch zur Verstärkung der Trennwand gegen @iegung@er@üdung dient.
  • Die beiden Ausführungen der gefalteten Trennwände erfüllen verschiedene Zweckes sie schalten Schnittkanten von der Berührung mit Flüseigkeiten aus, diohten die Enden der Trennwand ab, um einen Austritt des Verpackung@inhaltes zu verhindern, bieten eine viel@@itige Verwendung@@öglichkeit und Anpas@ungsfähigkeit in der VErwendung von Werkstoffen und besit@en eine gen@@ vorher@ubestimmende Zerrei@festigkeit.

Claims (14)

  1. Patentansprüche: 1) In abgeschlo@@ene Fächer unterteilte Verpackung zur Aufbewahrung und zur Ver@ischung einer Mehrzahl von Stoffen, die mindestens aus zwei nebeneinanderli@genden Fächern besteht, ton denen eines zur Auf@@h@@ einer Flüssigkeit geeignet ist, dadurch gekennzeichnet, dsß ein biegsamer Beutel, der zwei gegenüberliegende Außenwandungen (11,12) von gleicher Form be@itzt, die miteinander verbunden sind und einen Hohlraum unschli@@en. durch eins zerstörbare Zwischenwand (20) zwischen den beiden Au#enwandungen (11,12), an nrn sie befestigt ist, in zwei getrennte Fächer (16,17) getält wird und die Zwischenwand (20) aus @inen länglichen Streifen besteht, der sich aus einem Trägerstreifen (22) und einer an die@@@n @rdgerstreifen (22) angeklebten Schicht (23) aus thermoplasti@chen Werkstoff zusammen@@tzt und in Läng@richtung in U-Form gefaltet ist, wobei die Schicht (23) aus termoplasti@che@ Werkstoff nach @u@en gekehrt ist und die betreffenden Schenkel des U-för@igen Gebilde@ an gegenübe liegende Flächen an dem Inne@@@iten der Au@enwandungen (11,12~ des Betuel@ anges@@weißt sind, so daß die Faltkante der thermoplastischen Sch@@@t (23) zwischen den Au#enwandungen (11,12) li@gt und mit der Flüseigkeit in den einen Fach in @@rüh@ung steht, und die Trennwand (20) @o @u@-gebildet ist, daß sie dureh Kräfte zerrissen wird, die bestrebt sind, die Au#enwandungen (11,12) auseinanderzudrücken, indem die Schicht (23) an der Faltkante (23a) auf Zug beansprucht wird und aie Trennwand (20) entlang einer Linie (25) zerreißt, an der eine verringerte widerstand@fähigkeit vorhanden ist und die zwischen den beiden Teilen der Schicht (23) liegt, die an die Au@enwandungen (11,12) angeschweißt sind, wodurch die Flüssigkeit durch die Bruchlini@ hindurch von einem i'ach in das andere fließen kann.
  2. 2) Verpackung nach Anspruch 1, dadurCh gekennzeichnet, daß die Trennwand (20) auf beiden Seiten des Trägerstreifens (22) mit Je einer Schicht (21#23) aus thermoplastische.
    Werkstoff überzogen ist und daß bei er umgefalteten Trennwand (20) die inneren gegenüberliegenden Flächen zusammengeschwei@t sind.
  3. 3) Verpackung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerstreifen (22) der Trennwand (2C) durch eine Metallfoli@ (32) gebildet wird und das die Bruchlinie (25) der Trennwand (20) mindestens zum Teil durch die Linie bestimmt wird, an der eine verhältnismäßig geringe Widerstand@fähigkeit vorhanden ist und die zwischen der Metallfolie (32) und der thermopl@stischen Schicht (25) vorg@@@hen ist.
  4. 4) Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da# der irägerstreifen (22) aus einem Werk@toff bestcht, der keine thermoplasti@chen Eigenschaften besitzt und eins geringere Zugfestigkeit aufweist Rls die @chicht (33).
  5. 3) Verpackung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, da# die Trennwand (20) nur auf einer S@ite sit einer Schicht (23) aus thermoplasti@chen Werk@toff vers@hen ist und die Flächen des Trägerstr@ifen@ (22) innerhalb des gefalteten U-förmigen Gebilden nicht miteinander verschwei@t sind.
  6. 6) Verpackung nach Anspruch 5. dadurhc gekennzeichnet. daß der Trägerstreifen (22) der Trannwand (20) durch eine @tallfolie (32) gebildet wird und daß die Bruchlinie der Trennwand (20) mind@sten@ zu@ Teil durch die Linie bestimmt wird, an der @ine verhältni@@ä#ig geringe Widerstand@fäbigkeit vorhanden ist und die zwischen der Metallfelie (32) und der thermoplastischen Schicht (23) liegt, die @@ die Au#enwandung anges hwei@t ist.
  7. 7) Verpackung nach Anspruch 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, da# die Au#enwandungen (11,12) @@ den Randflächen (14) je zwei gegenäberli@gender Ränder der Verpackung zusammengeschweist @ind und da# die Trennwand (20) i@ @@@richtung zur Verpackung zwischen den Klebflächen @@-geordnet ist, wobei die Enden der @rennwand (20) sich in @inen Abatand von de@ Kante der Verpackung befinden und Jeweils in den Klebrand (14) eingebettet sind, durch den die Au#enwandungen (11,12) miteinander verbunden sind.
  8. @) Verpackung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegenüberliegende, sioh gegenseitig überdeckende bieg@@@@ Au#enwandungen (11,12), die miteinander verbunden werden, u@ einen Hohlraum innerhalb der Verpackung zu bilden, und durch eine zerrei@bare Zwischenwand (20), die an den Au#ewnandungen (11,12) befestigt ist, in zwei getrennte Fächer aufgeteilt werden, wobei die Zwischenwand (20) aus einer dünnen Folie (t2) zus thermoplasti@chen Werk@toff best@ht, die in U-Form gefaltet ist und deren Schenkel an gegenüberliegenden @tell@n der Innenseiten an die genannten Wandungen (11,12) angeschwei@t sind, so daß die Faltkante sich zwischen den Au#enwandungen (11,12) befindet und mit der Flüssig keit in d@@ einen Fach (17) in Berührung steht, wodurch die Faltkante zwischen den Au#enwandungen (11,12) auf eine vorherbesti@@te Zug@pannung beansprucht wird, durch die die Trennwand (20) unter der inwlrkung von äußeren Kräften zerrissen werden kann, die auf die beiden Au#enwandungen (11,12) der Verpackung ausgeübt werden und durch die die in dem eine Fach (17) enthaltene Flüseigkeit auf die Folie (22) @inwirkt. -
  9. 9) Verpackung nnch Anspruch 0, dadurch gekennzeichnet, daß au#erden eine an die Folie (22) angeklabte Schicht (23) vorgesehen ist, die in bekannter @eise widerstandsf@hig gegen chemische Angriffe und den Durchtritt von Dämpfen ist, jedoch eine geringe mechanische @estigkeit aufweist.
  10. 10) Verpackung nnch Anspruch 8, dadurch getennzeichnet, daO die thermoplasti@che Folie mit einer gleich gro@en Trägerschicht unterlegt ist und baß die thermoplastische Folie eine höher@ Zerrei@festigkeit aufweist als die @rägerschicht und da# ihre Festigkeit auch größer ist als die Haftfähigkeit zwischen der @rägerschicht und der Folie.
  11. 11) Verpackung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der U-förnig gefalteten Folie in einem Abstand von den gegenüberliegenden Kanten der Verpackung liegen und in den Klebrändern (14) eingebettet sind, durch die die beiden Au#enwandungen (11,12) der Verpackung verbunden sind.
  12. 12) Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. daß die Zwischenwand (20) aus einen Streifen (22) aus einem Werkstoff mit geringer Zerrei@festigkeit best@ht, auf dessen beiden Seiten Je eine Schicht (21,23) aus thermoplastischen Werk@toff aufgebracht ist, wobei mindsten@ eine di@@@r Schichten (21,23) au@erdem undurchlässig fär Flüssigkeiten ist, daB der Streifen (22) um@efaltet ist und die miteinander in Berührung ntehenden Flächen der innenliegenden Schicht (21) des gefalteten Streifen@ (22) miteinander verschweißt sind, wobei die für Flü@@igkeiten undurchlässige Schicht nach außen liegt und an die Verpackungewandungen (11,12) ange@@hwei@t ist, mit Ausnahme einer Zwischenfläche an der faltkante (23a) des Streiofens (22), die it der Flüssigkeit in den einen Fach (17) in Berührung steht, und der Streifen (22) von geringerer Festigkeit als die Schichten aus thermoplaati-@chen Werkstoff (21,23) ist, die an ilis Au#enwandungen (11,12) angeshcwei@t sind, wobei die Zwischenwand (20) von der Faltkante aunehend zerrei@bar ist durch Kräfte, die die Au#enwandungen (11,12) der Verpackung auseinanderdrucken und die äußere thermoplastische Schicht (23) an der Faltkante (23a) einreißen und fortschreitend entlang einer Linie (25) zwischen den beiden äußeren Schichten aus thermoplastischen Werkstoff, di an die Verpackungewandung (11,12) angeschweißt sind, den Streifen (22) ton geringer Zugfestigkeit @errei@en, wodurch die Flü@@igkeit durch die Bruchlinie in das andere Fach übertreten kann.
  13. 13) Verpackung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerstreifen (22) zur Trennwand (2@) aus einem Faserstoff besteht, der duroh die Aufnahme von Flü@@igkeit erweicht wird, wenn die äu@ere Schicht (23) aus thermopla@ti@ch@@ Werk@toff zerrissen ist.
  14. 14) Verpackung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerstr@ifen (22) der Zwischenwand (20) aus einem paiperähnlichen Werk@toff von geringer Zugfestigkeit besteht und daß er beiderseits mit oiner titr Fl@s-@igkeiten undurchlässigen Schicht (21,23) aus thermoplastischen Werkstoff belegt ist. Leerse i te
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