Außscheidung aus Patent...0006060patentanmeldung
Die Erfindung betrifft einen Wibenträger, bei dgm Stegbleche zwischen den
gecrenüberliegenden Fjägezahnartigen Vorsprüngen der Trägerhilften eingeragt sind,
Es Ist bekannt, durch Zertrennen eines I-Vo#lvandträgers einen Wabenträger
herzustellen, der eine gegenAhmr a,em urspränglichen Träger vergrößerte Stoghöhe
und!dewit aüoh ei' ne größere Tragfähigkeit besitzt. Gegenüber e#»ja gleich
hohen
Vollwandträger ist sein Gewicht wesentlich geringer-O"' Um aiese Vorteile, geringes
Gewicht -.ad höhere eagtähigkeit
gegenüber dem ursprünglichen Vellwandträger, noch zu stei-
t>
gern, hat man bereits versucht. zwischen den gegenüber-
liegenden sägezahnartiger Vorsprüngen der Wabenträgerhälften
rech-t.""c')zförrige S,#begbleche einzufügen und mit den
Zähnen zu verschweiGe-a" Ladurch gelingt es, die Steghöhe
des flUr r#:Lyi"9.93.er Gewichtszunahie noch et-
was zu vergi«ößern,
B i c s s -zi A ii f
s tIz e r! (1 r #, `M 1, n t i,
i I Ell f t e n d U r C h F. i n f U g
e n
#5.-3 quurde bisher jedoch
ß4,2 klaainen _Fora s't..eken, mit denen man
.TU 181ir1211 geJ: e S -gliöii,m-Vergrößzriing erzielen
kor#oQte, durch-
Grund der schlechten Er-
fahrurge-a b(»#iir-. von T.-Profil.cn, daß die SchweilZ-
nähte, die tei Gelab-ilt#2rg ies Trägers auftretenden Kräfte
nicht
ins.-ialten k#Mrten. BeJ.m Aufstelzen zweier T-Profilen mittels
zwi:ichon der Steger. efr#,gefügter Formstücke besteht an den
Ecken
Ccr Blecken bereits eine erhebliche Anrißgefahr
-.-eg#3n 8.er durch der 9C9 Winkel &er zu verschweißenden
Teile
. eedinotcn Kerbwirkung. Infolge ü.eis geringen.Entfernung
der
zuu, 1512#nsch des T-Profiles werden atarke
Scbarkrifte in die -Naht. eingetregen, so daß die Träger nur
fUr geringe- 3.-last##ngen werden können. Durch die in
der Mitte zwi.#3chen zwei- Stegblechen in iler Ebene des Stegee
sed:roet, % zu den Flonscheii r,-ii-.,-koneton el.u-2r!.cräf
te worden an den
Schweißstellen erhebliche Kip#-bzw. Biegemomente Liegrvgr ergfen,
die mit den Abstand-zwischen zwei Stegblechen anwachGen',
Auf Grund solcher Erfahrungen hat man "es bisher nicht ge-
wagt, auch größere Stegbleche beim' Aufstelzen von Waben-
trägerhälften zu vervenden, sondern man hat sogar noch
vusätzliche*Versteifung-selemente zwischen den Planschen
u-ill#. den ;' )t£zen u.n#, de.--an Umgebung angeschweißt.
Durch die E-..-findur,g e#urde jedoch dieBes Vorurteil überwun.-
#en uLd e.rk-;tnnt, d38 man auch mit größeren Stegblechen
ent-
s-lyrec#eie S.t#,et#öhen Qrzielen kann, ohne daß zusätz-
V'e:rsteifungsiLi-tta-1 erforderlich vorden.Das Wesen der
erlindung b23teht darin, daß die Stegbleche eine von aer
Reuhteckforri abweichende, beispielsweise trape.Bartige
und
Uber die Izinge des Trigers sich ändernde Fläche besitztp.#
Der Erf indung,#sgedanke g .,el,t dahin, durch
Verwendno auch
die Watenträger in Form und Gestalt dein
jeweillgen In einer besonders güpotigeit Wei-
se So urlaubt die Erfindung nicht nur'die. Her-,
stellung von trapez'Lö-mig--en Trägern, sondern.durch die.Ver-
wendung einar geradeü und einer gebogehen'Träg#rhältte.unter
Zwischenfügung von Pol-ustücken auch die Bildung Yön Z.B.
reor.,-.ien<-o-der F5#.--,ohbr4i,#t -- t KI i
g e rn
Durch die Erfindung lassen sich zahlw2oba. Unterschiedliche
Tr;i.gerformeii entwicke.-'.n, die im.üblichen Walz-bzw", Ziehver-
fahren überhaupt nicht herstellbar sinc', So Ist es
beiapieln-
wei3e möglich, bei einem Bau.werk die 7iab#,ntr,;iger entsprechend
dem Verlauf des in ihnen wirkeamen Biegemomentes auszubilden, wodurch
eine nicht unbeachtliche Materialersparnie erzielt rerden hann. Darüber hinaus wird
beispielsweise bei,der> ger-
stellung von Giebel-oder Gewölbedächem durch die Verwendung
D äh
von mittels entsprechender FormstUcke die»»rwora-
an- gepaßten
lrägern die Bauzeit-verringert undsomit eine KostännenkÜng
erreicht.
Diese und viitere Merkmale-der Windun'g ergeben e Ich,
ius,
der Zeichnu%ig. In ihr ist die Erfindung sebematisch und bei-
spielsilse #-Itargestellt,und es zeigen.
Fi[,-. 1: eine Seitenansicht eines I-Trägers, bevo r
dieeer
au5' 'getrennt wird,
Fig. 2: einen Querschnitt * durch den Träger ge*0 Fig.
1
YLu. 3: eine Seite-,iajisicht des aufgetrennten
und quer zur
Längsachse auseinandprg'e"genen Trägers gemäß Pig.1,
4: ei;-,.e Seitüaaasicht des na ' eh einer seitlichen
Vitr-
schiebung einer Trägerhälfte und nachdes in bekannter
Weise direkt erfolg'enden Verschweißen entstandenen
noven Wabenträgers,
F:!.g. 5: einen Qerschiiitt näch der Linie
V-'f» iaä# Fig. 4
ge
Fig. 6.: einen einfach aufgestelzten WabentAgeir nit
einen
zusätzlichen Versteilfungselexent,
Fig. 7:.-einen Querschnitt nach der Linie Vil".VII gen0 tig.6,:
Fig. 8 und-9: zwei weitere Varianten der erfindungsgemäßen
Der Träger 1 gemäß Fig. 1 ist der Ausgangsträger,
der In bekannter Weise zerkeilt und dessen Hälften nach der Zerteilung gegeneinanzlor
versetzt werden sollen, so daß aus dem ursprünglichen !-Träger gemäß Fig. 2 ein
Wabenträger 4 gelmäß #ion Fig. 4 und 5 entstehen soll. Der I-Träger*
1
wird hierbei mit einer Trennvorrichtung, die aus einen P#reii,',ischt-,;eider
oder einer mechanischen spanabhebenden Vori-icl!-»-un,g besteht. ertlane der Linie
2 zertoilt, so daß z-.ei Trägerkälften la ind lb aemäß Fig. 3 entstehen.
Die Linie 2 ist im ir(.s(,ntlic'.ler. periedisc.i. und sie entspricht etw>2 Uem
Pr...fil eirer Zahnstange, bei der es erforderlich ist, da3 Jie m und n parallel
zueinander und parallel zu den.. Flanschen des 1-Träg,..,rs 1 liegen. Bei
oymmetrischer Ausbildung der Linie 2 sind auch die Lä W n aer Streckenbereiche
n uni n gleich, und es besitzen auch die schräg ansteigenden und absteigenden Teile
der Linie 2 die gleiciie Länge S. Die Periode bzw. Teilung t setzt sich glbschnitten
m + n + 2a zusammen. In '-Omit aus den Strecken, 1.:.linzelfällen
kann es wich vorteilhaft sein, die Tuinie 2 unummetrisch zu wählen. Es muß hierbei
jedoch daraufBedacht genormen #yerden, daß die Ti-4,m---rhälften nach dem Versetzen
rieder Zusammenpassan. Bei unperiolischer Tellungelinie 2 sind daher vorwiegend
eie Hälften von unterschiedlichen I-Trägern zusammenzusetzen. Retirement from patent ... 0006060 patent application
The invention relates to a Wibenträger in DGM web plates between the gecrenüberliegenden Fjägezahnartigen projections of the carrier Hilften are inserted protrudes, it is known, by dividing a I-Vo # lvandträgers manufacture a honeycomb carrier, which enlarged a gegenAhmr a, em urspränglichen carrier Stoghöhe and! Dewit aüoh ei Has a greater load-bearing capacity. Compared to solid wall girders of the same height, its weight is significantly lower-O "'To these advantages, low weight -.ad higher weight capacity compared to the original Vellwandträger, still to be
t>
gladly, one has already tried. between the opposite
lying sawtooth-like projections of the honeycomb support halves
right-t. "" c ') insert zförrige S, # begbleche and with the
Teeth to be welded-a "This makes it possible to achieve the height of the web
des flUr r #: Lyi "9.93.
something to forget
B i c ss -zi A ii f s tIz e r! (1 r #, `M 1, n ti, i I Ell f t e n d U r C h F. in f U g en
# 5.-3 quurde so far, however
ß4,2 klaainen _Fora s't..eken with whom one
.TU 181ir1211 geJ: e S -gliöii, m-magnification achieve cor # oQte, through-
Reason for the bad
fahrurge-a b (»# iir-. von T.-Profil.cn that the SchweilZ-
seams, the forces that occur partly gelab-ilt # 2rg ies wearer
ins.-ialten k # mten. BeJ.m Stilting two T-profiles by means of
between the Steger. efr #, joined fittings is made at the corners
Blecken already poses a considerable risk of cracking
-.- eg # 3n 8.er through the 9C9 angle & er parts to be welded
. eedinotcn notch effect. Due to the short distance of the
zuu, 1512 # nsch of the T-profile become atarke
Scratches in the seam. entregen so that the carriers only
can be used for low loads. The in
the middle between # 3chen two-web plates in the iler level of the web
sed: roet, % to the Flonscheii r, -ii -., - koneton el.u-2r! .cräf te been to the
Welds considerable Kip # or. Liegrvgr bending moments,
which grow with the distance between two web plates',
On the basis of such experiences one has "not yet been able to
dares to also use larger web plates when stilting honeycomb
to use carrier halves, but one has even more
Additional * stiffening elements between the paddles
u-ill #. the ; ' ) t £ zen un #, de - welded to the surrounding area.
However, through the E -..- finding, this prejudice was overcome.
#en uLd e.rk-; tnnt, d38 you can also use larger web plates.
s-lyrec # eie St #, et # he can aim without additional
V'e: rsteifungsiLi-tta-1 required before. The essence of the
The discovery lies in the fact that the web plates are one of aer
Reuhteckforri deviating, for example, trapezoidal and
The area changes over the edge of the trigger. #
The Erf indung, # sgedanke g., El, then t, by also Verwendno
the waders in shape and form yours
in each case in a particularly good
So the invention doesn't just take a vacation. Her-,
position of trapezoidal girders, but rather because of the
turn one straight and one curved 'sluggish
Interposition of pole pieces also the formation Yön ZB
reor., -. ien <-o-der F5 # .--, ohbr4i, # t - t KI i g e rn
With the invention, Zahlw2oba. Different
Tr; i.gerformeii develop .- '. N, the usual rolling or ", drawing
drive cannot be produced at all, so it is atapieln-
white possible, with a building the 7iab #, ntr,; iger accordingly
the course of the bending moment acting in them, whereby a not inconsiderable material saving is achieved rerden hann. In addition, for example, in the case of position of gable or vaulted roofs through the use
D uh
from the »» rwora- adapted by means of appropriate fittings
The construction time-reduced and thus a cost
achieved.
These and four other features - the winding result in an I, ius,
the drawing. In it the invention is sebematic and both
spielsilse # -It shown and show it.
Fi [, -. 1: a side view of an I-beam, in front of them
au5 '' is separated,
Fig. 2: a cross section * through the carrier ge * 0 Fig. 1
YLu. 3: a side, iaji view of the split and transverse to the
Longitudinal axis apart from each other according to Pig.1,
4: ei; - ,. e side view of the na ' eh a lateral display
shifting one half of the girder and then in a known position
Way directly ensuing welding arisen
noven honeycomb carrier,
F:!. G. 5: a cross-section next to the line V-'f » iaä # Fig. 4
ge
Fig. 6 .: a simply stilted honeycomb agar with one
additional steepening elexent,
Fig. 7: .- a cross-section along the line Vil ".VII gen0 tig.6 ,:
8 and 9: two further variants of the invention
The carrier 1 according to FIG. 1, the output carrier, the zerkeilt In a known manner and whose halves are to be put gegeneinanzlor after dicing, so that from the original! -Carrier in FIG. 2, a honeycomb support 4 gelmäß #ion Fig. 4 and 5 should arise. The I-beam * 1 is in this case with a separating device, which consists of a P # reii, ', ischt -,; eider or a mechanical machining process. Either line 2 zertoilt, so that z-.ei carrier halves la ind lb aemäß Fig. 3 arise. Line 2 is in the ir (.s (, ntlic'.ler. Periedisc.i. And it corresponds to about 2 Uem Pr ... fil of a rack, in which it is necessary that m and n are parallel to each other and parallel to .. flanges of the 1-Träg, .., are rs. 1 In oymmetrischer formation of line 2 are also the Lä W n aer track areas n uni n equal, and also possess the obliquely ascending and descending parts of the line 2, the The same length S. The period or division t is made up of equal sections m + n + 2a. In '-Omit from the segments, 1.: linear cases, it can be advantageous to choose line 2 unummetrically Care should be taken to ensure that the Ti-4, m --- halves fit together again after being moved.
Gemäß Fig. 3 werden die Trägerhälften la und lb quer zur Trägerlängsachse
au!3einanderben.-.gt, sovdi, daß die Kopffläch-n .& - 2,--1 und 2b der
Träaerhälften Lx la, lb bei einer Bewegung sine.-e Trräzerhälfte la oder ib Darallel
zur Trägerlängs-
Wie Fig. 4 zeigt, ist eine Trägerhälfte lb um eine halbe
Periodenlänge bzw. eine halbe Teilung t in längsrichtung
gegenüber der anderen HElfte la bewegt wordeni so daß nun-
meh--!" die Xcpfflächen 2a, 2b stumpf aneinanderliegen
und, wie
es bisher tekannt wa--. a'nschließend miteinander verschweißt
kön-i-.en. 4'iw.ksc#ten den Schweißnähten an den Stellen 2a,
2b bil',-n sich frcie Räume 3, die die Form von
Waben besitzen.
Der 4 besitzt eine wesentlich größere
!Tbhe zli-. 6er I->h-",ger 1 "mdß Fig.- 2. Sie beträgt
fast das
911
jk.i"polto der Höhe li des Trägers 1. Aus dem Beispiel
der Fig.4
daß es vn,!.-Tesentlich ist, Telche Form die Streckenab-
#schnit'6-- s gemäß 1 besitzen, da diese Streckenabschnitte
a
(`Je Viabenai;.rschnit't-. 3 begrenzen. Sie brauchen
daher
Z
1.Eizie 7 ,er Wen 1.Ini.en zu sein, sondern sie
können audh bogen-
Z-"". geifAhlt werden. Infolge der größeren
U
el h2 beaitzt f.abenträger 4 eine größere Belastbar-
e J - 1 als d,--#r urspriln-*lictie I--Träger
1 gemäß Fig. 2, wobei der
# 11
iiesentliche Vorteil Oarin besteht, daß das Gewicht des Waben-
trägers 4 c*',a,o gleiche ist wie das des I-Trägers
1.
'.e#-c-.,nnte Ulbenträger besitzen aber häufig noch nicht
i.,ie er-"ordt#rliche .L g Man hat deshalb auch
schon, un die
"tet7höhe bis auf das Maß *n3 zu erhöhen, zwischen die
Träger-
hälften la, lb gezU den Fig. 6 und
7 Stegble chzuschnitte 5
eingegetzt und mit den Trägrerhälften la,lb in-Bereiche der
Stoßstellen 2a, 2b Yerschweißt. Um ein Ausknicken au
vermeiden,
vw.den zwipchen die 1-1ansche des Wabenträgers 4a die Versli-.ei-
fuiggen 6 eingesetzt und mit diesen irerschweißt.Referring to FIG. 3, the support halves la and lb au transverse to the support longitudinal axis 3einanderben gt .-, sovdi that the Kopffläch-n -.. 2 - 1 and 2b of the Träaerhälften Lx la, lb sine.- upon movement e girder half la or ib Darallel to the girder longitudinal As FIG. 4 shows, a carrier half is lb by half
Period length or half a division t in the longitudinal direction
has been moved compared to the other half so that now-
meh--! "the Xcpffflächen 2a, 2b butt against each other and how
it was known so far. then welded together
can-i-.en. 4'iw.ksc # th the weld seams at points 2a,
2b bil ', - n themselves frcie spaces 3, which have the shape of honeycombs.
The 4 has a much larger one
! Tbhe zli-. 6er I-> h - ", ger 1 " according to Fig. 2. It is almost that
911
jk.i "polto the height li of the carrier 1. From the example in FIG. 4
that it is essential that the distance
# schnit'6-- s have according to 1 , since these route sections a
(`Je Viabenai; .rschnit't-. 3 limit. You therefore need
Z
1.Eizie 7 , he Wen 1.Ini.en to be, but they can also bow-
Z- "". be honored. As a result of the larger
U
el h2 has a greater load capacity for sub-carriers 4
e J - 1 as d, - # r original * lictie I - carrier 1 according to FIG. 2, where the
# 11
The main advantage of Oarin is that the weight of the honeycomb
carrier 4 c * ', a, o is the same as that of the I-carrier 1.
'.e # -c -., but often do not have nnte Ulbe carriers
i., ie the necessary .L g One therefore already has, and the
"tet7height up to the dimension * n3 , between the carrier
halves la, lb according to FIGS. 6 and 7 web sheet metal blanks 5
inserted and with the carrier halves la, lb in areas of the
Joints 2a, 2b welded. To avoid buckling,
vw.the between the 1-1ansche of the honeycomb support 4a the versli-.ei-
6 inserted and welded to these.
Durch die Erfindung-wurde erkannt, daß die Kni.ekgefahr bei Wabenträgern
'jedoch wesentlich geringe'r ist als ursprWW-lich befürchtet wurde, so daß auch
noch größere Steghöhen otne zusätzliche Versteifungsmittel erreicht werden können.
Erl'indungsgemäß wird daher in Fig. 8 gezeigt, daß man durch entsprechende
Pormgebung der Stegblechformstü'cke 5a,5b,5o
e".re.-i hinsf.chtlich seiner itegl-öhe- variablen Wabenträger
4b
kann. Die DinensiorZer Stegblechformstücke 5a bis
5c
iassea sich theoretisch vorher festlegen und es bedeutot keine schwierf.ge Arbeit,
die richtige Form der Blechzitschnitte 5 auf Blechbearbeitungsn&3chinen
zu schneiden. Die Trägerhälftee la und lb können hierbei genauso hergestellt werden,
wie es zu den Fig. 1 bis 4 beschrieben worden Ist.It was recognized by the invention that the risk of knee knees in honeycomb beams is 'significantly lower' than was originally feared, so that even greater web heights can be achieved without additional stiffening means. Therefore Erl'indungsgemäß 8 is shown in Fig., That by appropriate Pormgebung the Stegblechformstü'cke 5a, 5b, 5o e ".re.-i regarding its itegl-öhe- variable honeycomb carrier 4b
can. The DinensiorZer web plate fittings 5a to 5c
iassea theoretically set in advance and it means no difficult work to cut the correct shape of the sheet metal cuts 5 on sheet metal working machines. The carrier Hälftee la and lb can be produced here exactly as it is described to FIGS. 1 to 4.
vi31en fällen iat es überdies erwünscht, daß die Faben.-träger unterschiedliche
Planschbreiten besitzen sollen. la diesen Fällen empiiehlt es sich, zwei I-Träger
1 zu zerteilen, von denen der eine Träger die eine Flanschbreite.und der
andere Träger die andere Planschbreite besitzt. Alsdann wird die obere Hälfte des
einen irägers jeweils mit der unteren Hälfte des anderen Trägers verschweißt. Darüberhiräau's
sind zahlreiche Ausfährungsformen noch dadurch möglich, daß die Steghöhe der einen
Trägerhälfte gegenüber der Stteg .,höhe der anderen Trägerhälfte beliebig v:7.xiier'b
werden kann.
Durch Zerteilen eines I-Trägers 1 gemäß den
Beispielen der Fig. 1 bis 3 und Biegen der einzelnen Trägerhälften
lassen sich auch leicht solche Träger herstellen, deren Flansche unterschiedliche
oder entgegengesetzte KrUmmung besitzen. Im Beispiel der Fig. 9 ist eine
gebogene Trägerhälfte lb"' 1
mit einer geraden Trägerhälfte la verbunden,-"iobei
zwischen beiden Trägerhälften la und lb"' Stegblech;:-ZÜschni-Lte 5d bis
5g eingesetzt sind. Der so gewonnene Wabenträgär 4e besitzt somit eine Form,
die der erwarteten Momentlinie in BelastungefElle angepaßt ist.In many cases it is also desirable that the colored supports should have different plan widths. In these cases it is advisable to divide two I-beams 1 , of which one beam has one flange width and the other beam has the other face width. Then the upper half of one beam is welded to the lower half of the other beam. In addition, numerous embodiments are still possible in that the web height of one carrier half compared to the web height of the other carrier half can be as desired. By dividing an I-beam 1 according to the examples in FIGS. 1 to 3 and bending the individual beam halves, it is also easy to produce such beams whose flanges have different or opposite curvatures. In the example of FIG. 9 , a curved carrier half lb "' 1 is connected to a straight carrier half la, -" iobei between the two carrier halves la and lb "' web plate; - ZÜschni-Lte 5d to 5g are inserted thus has a shape which is adapted to the expected moment line in load cases.
ALs den Varianten der Fig. 8 und 9 ist zu erkennen,
daß durch unter#ichiedlich große Aussyangsträger 1 sowie durch ZwischenfUgung,
von Stegblechausschnitten 5 wie auch durch Formi-mdenmg la,lb zahlreiche
weitere Ausführungsfom-en ge*bil.t1.-I-t w.--rden können, so daß sich die Erfindung
auf
d i da-rgestellten Wabenträger beschränkt. Es-ist z.B. auch möglich, im
Sinne des Beispieles gemäß der Fig. 9.zwei ge-. boeeno Träg ,Z gerhälften
All' miteinander zu verbinden, um durch Zwischenfügung entaprechender Stegblechaussehnitte
5 eine tonnen-Lörmige Wabentikägerkonstruktion zu erzielen.As the variants of FIGS. 8 and 9 , it can be seen that numerous other embodiments are formed by differently sized outer beams 1 as well as by interposing, of web plate cutouts 5 and also by formi-mdenmg la, lb. so that the invention is limited to the honeycomb girders presented there. It is also possible, for example, in the sense of the example according to FIG. boeeno girders , Z gerhälften All ' to connect to each other in order to achieve a barrel-shaped honeycomb girder structure by interposing corresponding web plate profiles 5.