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DE1483204A1 - Magnesiumlegierung - Google Patents

Magnesiumlegierung

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Publication number
DE1483204A1
DE1483204A1 DE19651483204 DE1483204A DE1483204A1 DE 1483204 A1 DE1483204 A1 DE 1483204A1 DE 19651483204 DE19651483204 DE 19651483204 DE 1483204 A DE1483204 A DE 1483204A DE 1483204 A1 DE1483204 A1 DE 1483204A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dito
zinc
alloy
zirconium
calcium
Prior art date
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Application number
DE19651483204
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English (en)
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DE1483204C3 (de
DE1483204B2 (de
Inventor
Foerster George Stephen
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Dow Chemical Co
Original Assignee
Dow Chemical Co
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Publication date
Application filed by Dow Chemical Co filed Critical Dow Chemical Co
Publication of DE1483204A1 publication Critical patent/DE1483204A1/de
Publication of DE1483204B2 publication Critical patent/DE1483204B2/de
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Publication of DE1483204C3 publication Critical patent/DE1483204C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C23/00Alloys based on magnesium
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C23/00Alloys based on magnesium
    • C22C23/04Alloys based on magnesium with zinc or cadmium as the next major constituent

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)
  • Metal Rolling (AREA)
  • Heat Treatment Of Sheet Steel (AREA)

Description

Aiiguate-Viktaria-StraBe 65 D I".-lug.. HANS" RUSCHKE Pienzenauer Straße 2
PaK-Anw.D;«a DiρI.-Ing. HE1NZ AGULAR ΡΛΑΐιΑϊ
Telefon: 0311/Jg^J Jj 1-53 Telefon: 0811/
Postscheckkonto: PATENTANWÄLTE Postscheckkonto:
Berlin West 7494 München 662 77 Bankkonto:
Toplitzer Straße 42 Bep-'£aUf L«°P°ld>traBe
Kto. 32 7608 Kto. 63 516
Telegramm-Adresse: - ■ Telegramm-Adresse: Quadratur Berlin Quadratur München
D 1)18 Dr.Ple/G.
The Dow Chemical Company, Midland» Michigan» V.St.A.
Magnesiumlegierung
Die Erfindung bezieht sich auf eine verbesserte Magnesiumlegierung und besonders auf eine verbesserte Magnesium-Kalzium-Zink-Legierung und auf ein Walzverfahren.
Für Anwendungszwecke dieser Beschreibung und Ansprüche bedeutet eine Magnesiumlegierung (Legierung auf Basis von Magnesium) eine Magnesiumlegierung» die mindestens 8ü Gtew.-# Magnesium enthält.
Bisher war es bekannt» dass eine Anzahl von Magnesium-Kaizium-Zlnk-Legierungen eine gute Kaltverformbarkeit aufgezeigt haben» wenn man sie zuerst richtig warraverarbeitete^ wie z.B. durch Auspressen (Strangpressen)» so dass Rissbildung vermieden wurde» und wenn man sie ohne Rissbildung verarbeitete, sie erwünschte (mechanische) Festigkeitseigenschaften aufwiesen. Diese Legierungen enthielten gewöhnlich 90984 2/043 3 ——*^
wohnlich 1-6 Gew.-% Zink und neigten gefährlich zu Warmrissbildung und Warmbrüchigkeit, wenn sie direkt aus gegossenen Rohlingen (Gußstücken) warnt verwalzt wurden.
Nun wurde erfindungsgemäss festgestellt« dass man Magnesiumlegierungen« die Kalzium und Zink enthalten, leicht ohne Rissbildung oder Zerreissen walzen kann« wenn der Zinkhöchststand (-Niveau) unter 1% gehalten und wenn bestimmte kritische Beziehungen zwischen dem Zink- und dem Kalziumgehalt eingehalten werden. Diese Legierungen kann man durch Zugabe von Mangan oder Zirkonium verbessern.
Die erfindungsgemfisse Legierung enthält etwa ü,01 0,8 Gew.-# Kalzium, 0,05 - 0,95Ji Zink, bis zu l,5Ji Mangan, bis zu 0,8$ Zirkonium und Rest im wesentlichen Magnesium. Ausserdem sind die Mengen von Kalzium und Zink innerhalb des angegebenen Bereiches auf Inhalte beschränkt, wobei die % CaX {% Zn -0,2) nicht 0,1 bei Abwesenheit von Zirkonium überschreiten, oder dass die $> Ca X (j6 Zn - 0,55) nicht 0,1 in der Gegenwart von Zirkonium überschreiten. Noch bevorzugter sind die Werte etwa 0,05 - 0,07, wobei der bevorzugteste Wert etwa 0,07 ist.
Die Zugaben von Mangan und Zirkonium verbessern die statische Festigkeit der Legierung. Der Zuschlag von Zirkonium verbessert auch die Ver- und Bearbeitbarkeit der Legierung;
009842/0433
rung; und so wird festgestellt, dass in Gegenwart von Zirkonium höhere Niveaus von Zink ohne ungünstigen Effekt auf die Walzbarkeit angewendet werden können.
Vorteilhaft enthält die Legierung 0,05 bis etwa 0,5# Kalzium und 0,1 - 0,5j£ Zink. In sogar noch bevorzugteren Zusammensetzungsbereichen enthält die Legierung 0,15 - O,25j6 Kalziun und 0,2 - 0,5$ Zink. Im allfjemeinen neigen in bevorzugteren Bereichen der Zusammensetzung höhere Zinkniveaus zum Verleihen höherer Festigkeit der Legierung.
Jedoch erzielt man bei sehr niedrigen Kalziumniveaus höhere Festigkeitseigensehaften durch Begrenzen der Menge an Zink. So werden sehr gute Eigenschaften durch eine Legierung aufgewiesen, die 0,01 - υ,08# Kalzium, 0,1 - 0,2# Zink und Rest Im wesentlichen Magnesium enthält.
Die Legierungen gemäss der Erfindung besitzen hervorragende Eigenschaften, sowohl bei umgebender Raumtemperatur als auch bei erhöhten Temperaturen. Im kaltgehärteten Zustand weisen diese Legierungen insbesondere erwünschte mechanische Festigkeitseigenschaften auf. In den weicheren Härtestufen (tempers) weisen diese Legierungen etwas geringere mechanische Festigkeitseigenschaften, jedoch hohe Duktilltät (Dehn- und Verarbeitbarkeit) auf.
Herstellen kann man die Legierung in den gewünschten erfIn-
dungs-
909842/0433
dungsgemässen Anteilverhältnissen durch Zusammenschmelzen der legierungsbildenden Bestandteile in richtigen Anteilverhältnissen oder durch Benutzung von Härtern (Zwischenlegiorungen) von Magn-äsiumlegierungen, die die legierungsbildenden Bestandteile enthalten. Einen Schutz gegen Oxyaierung während der Leglerungsbildung bewirkt man durch Verwendung eines salzhaltigen oder salzartigen Flussmittels, wie beim herkömmlichen Legieren von Magnesium. Falls gewünscht, kann die erschmolzene Legierung mit einem Flussmittel vergütet werden, durch Durchrühren der Legierung mit einem zusätzlichen Flussmittel. Das so vergütete Metall lässt man sich absetzen und trennt man dann aus dem Flussmittel, z.B. durch Dekantieren in eine geeignete Giessform, wie z.B. in eine rechteckige Form für eine Walzbramme oder WaIz-H-Barren ab.
Beim Walzen des Gussmetalles muss man zuerst den Walzbarren häuten, um Oberflächenverunreinigungen zu entfernen. Dann wird der Barren sooft wie notwendig auf 270 - 48ö°C erhitzt, um Spannungsrisse (im abkühlenden Barren) während des Auslaufs zu verhindern, d.h. durch Warmwalzen, von einer Dicke aus im gegossenen Zustand auf etwa 2,54 mm. Dann wird er 1 Std. bei etwa 345 - 5100C geglüht und 1 - 2$ je Stich durch dampfbeheizte Walzen für eine Gesaratwutä>nahme von annähernd 4o# kaltgewalzt und einer Schlusswärmebehandlung, wie gewünscht nach Mass gemacht, unterworfen, um die gewünschte Kombination von Festigkeit und
Duktilität 909842/0 4 33
BAD ORIGINAL
Duktilität zu erzielen. LösungsglUhbehandlung, wie z.B. durch 1-stündigee Ernltzen bei 48ü - 5100C und anschliessendes Wasserabschrecken des Metalles, kann vor dem Kaltwalzen zwecks Verbesserung bestimmter Eigenschaften, besonders der mechanischen Festigkeitseigenschaften, angewandt werden.
Die Platte (oder das Blech) kann man auch durch Warmwalzen anstelle durch Kaltwalzen fertigmachen. Nach dem Heiss-Auslauf (rundown) wird das Blech auf 370 - 5100C erhitzt und direkt zu den Walzen des Walzwerke« Übernommen, wo eine Abnahme v"ön annähernd 15 - 50$ erstellt wird, wobei geschmierte Walzen sich so unter Bedingungen von Walzdruck und -geschwindigkeit befinden, dass das Metall bei einer im Bereich von 150 - J15°C liegenden Temperatur austritt. Liegt die angewandte Austrittstemperalur über etwa
C, dann kann man das Metall, falls gewünscht, an der Austrittsseite des Walzwerkes abschrecken.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
Ea wurden verschiedene Legierungszusammo.nsetzungen gemäss der Erfindung in herkömmlicher Weise durch Zusammenschmel zen der notwendigen Mengen an Magnesium, Kalzium und Zink mit oder ohne Zirkonium oder Mangan zubereitet. Die Zusammensetzungen wurden mit einem Plussmittel raffiniert, absetzen gelassen und alsdann zu Walzbarren vergossen.
Die 909842/0433
Die Walzbarren wurden gehäutet (geschalt), auf etwa 4üO - 455 C erhitzt und einem WarmwaLzVorgang ausgesetzt, um die Dicke der Darren von 5 j;n auf etwa 2,5^ mm zu vermindern. D'inri wurde das fletali .;ie folgt gewalzt. Das Metall wurde warr.igewaLzt, um ei.no ^G^ige PLckönver-Minderung in einem Stich zu. bewirken. E-.üj Metall trat in die V/al sen des Walzwerken bei einer Temperatur /on 0 ein und /er Liess die Walken bei uinei· Temperatur von 205 C. Ein TeIL aex so gewalzten Metaa.l«ü wuruu auf 15^°C erhitzt, und zwar 1 ji.d., um das guwalz^e Metall in den H26-Zustand zu bringen. Ein Teil üei> gerade gefalzten Metalles wurde bei 2oü°C 1 Std. urhitaL·, ua aas; r-lei.ai_ auf den 1124-Zustand zu bringen. Probtui des iltitaLio:; -Ln jedbia Zustande (Beschaffenheit) wurden PeotigkeiUaprüi'ungen unterworfen. Die angewandte Zusanuaensetzung, die o^hlussv/ärmebehandlungstemperatur und die Ergebnisse von den Puatigkeitsuntcrsuchungen sind in Tabelle I aufgeführt. Die Festigkeitseigenachaften (mechanischen Eigenschaften) sind die geringeren von Eigenschaften entweder in Längs- oder Querrichtung.
.Tabelle I
BAD QHiGiNAL 909842/0433 ' -
COPY
Prüfung
Nr.
Zusammensetzung
dito dito 0,13 dito dito dito 0,25 dito dito dito dito dito dito dito dito 0,5
Zn
0,20
dito
0,4
dito
0,5
0,5
0,2
Ca
0,06 dito
0,05
dito
0,06
dito
0,09
0,16 0,4
dito dito dito dito 0,6 dito dito dito 0,2 dito dito dito dito dito 0,35 dito
0,63
0,2
Rest Magnesium
= % Dehnung
Mn
0,5
dito
- 7 Tabelle I
Schlusswärrae-
behandlunp;
150
2b'J
150 260 150 260
150 26u
0,10 150
dito 26O
130
26O
0,20 I50 dito 2ΰϋ
0,4 dito
0,7
260
150 260 150 260 150 260 260 260 Mechanische Eigerischaftei
TYS CYS TS
5 1,08 1,68 2,5^
14 1,26 1,19 2,2*
9 L, 47 1,61 2,3ί
17 1,05 1,05 2,1
8 1,47 1,61 2,4
ld 1,05 0,98 2,1'
14 1,54 1,33 2,2
5 2,03 2,03 2,7;
11 1,61 1,54 2,4i
6 2,10 2,10 2,8'
12 1,75 1,68 2,5;
H 2,03 2,10 2,8·:
14 1,61 1,54 2,5.(
5 2,10 2,24 3,0:
11 1,75 1,75 2,6t
4 2,17 2,24 2,9*
14 1,68 1,68 2,5s
5 1,96 2,03 2,7:
11 l,6l 1,61 2,4^
5 2,10 2,03 2,8c
9 1,75 1,75 2,5i
'i 2,03 2,17 2,92
12 1,61 1,61 2,5S
•7 1,75 1,89 2,66
10 1,68 1,68 2,5S
TYS =s Streckgrenze in 1000 von kg/cm CYS =* Quetschgrenze in 1000 von kg/cm
TS = Zugfestigiceitsgrenze in 1000 von kg/cmc
909842/0433
OFiIGiNAL INSPECTED COPY
Andere Teile des gewalzten Blechmetalles, das wie oben beschrieben gefertigt war, wurden 1 Std. auf 37ü°C erhitzt, um das Metall auf die O-Temper-Beschaffenheit zu bringen. Ein Metallblech gemäss der Erfindung, das dem Heissauslauf (run down) unterworfen war, wurde gemäss einem Arbeitsplan, in dem das Metall auf den T8-Temper-Zustand gebracht wurde, warm verwalzt. Das Metall wurde hinsichtlich der Dicke in einem Stich 20$ vermindert, beim Bringen in ein Walzwerk bei einer Temperatur von 510°C und Verlassen des Walzwerkes bei einer Temperatur von 205°. Das so fertig gewalzte Metall wurde 1 Std. auf eine Temperatur von 260°C erhitzt. Proben von dem Metall im 0- und T8-Temperzustand wurden Festigkeitsprüfun.-'iii unter Einschluss einer Untersuchung der Kriechfestigkoit (Dauerstandsfestigkeit) des Metalles unterworfen. Die angewandten Zusammensetzungen, die Walzbedingungen und die abschliessende Wärmebehandlungstemperatur und die mechanischen Eigenschaften der Legierung sind in Tabelle II wiedergegeben.
PUr Vergleichszwecke wurde eine Legierung, die Anteilmengen von Kalzium und Zink in dem Bereich der erfindungsgemassen Zusammensetzungen enthielt, aber ein Produkt Von dem Prozent an Kalzium, das Mehrfache an Zink minus 0,2, über einen Zahlenwert von 0,1, in gleicher Weise zubereitet, vergossen und in einem Anlauf verwalzt, um das Metall auf einen der Zustände H26, H24, 0- oder T8-Temper zu
bringen.
909842/0433
BAD ORIGINAL
bringen. Das Metali Hess sieh nur äusserst schwierig verwalzen und zeigte gefährliche Rissbildungen.
Die Festigkeitseigenschaften in der Tabelle sind die niederen Eigenschaften in Längs- oder Querrichtung. In jedem Falle wurden die Kriechprozentwerte in der Walzl£ngsriehtung bestimmt. Die Angaben über die Streckgrenze und die Zugfestigkeitsgrenae sind wie in Tabelle I aufgeführt.
Tabelle II
909842/0433
Ca Zn
Hn
Zr
0,0 ο
dito
0,05
dito
0,0ό
dito
0,09
dito
0,16
dito
dito
dito
dito
dito
0,13
dito
dito
dito
0,25
dito
dito
dito
dito
dito
dito
dito
0,20 dito
0,40 dito
0,5 dito
dito
0,40 dito
dito
dito
dito dito
0,6 die ο
dito dito
dito
dito dito
dito dito
0,35 dito
dito
0,,, dito
0,15 dito
o,nc
dito
0,4 dito
TaDeIIe II
% v. Ein- Warm- tritts- WaIzen Temp.
Schluss wärmebe
Mech.Eigenschaften
20
4C
20
4u
20
40

40
20
40
JO
40
20
40
20
r,10 370
510 370
510 370
1Uo 370
510 370
510 370
510 370
510
370
510 370
510 370
■jlO
370
510 370
510
370
260
370
260
370
200
370
i'oo
370
260
370
260
370
370
260
370
260
370
LO
14
10
23
Ii
.1:0
12
20
10
10
20
10
19
11
10
19
10
16
TYS.
0,91
0,63
0,84
0,56
0,84
0,56
1,12
0,70
1,19
1,12
0,70
1,47
1,26
1,26
1,12
1,12
1,12
1,47
1,12
1,12
0,91
TS
2,
1,89 2,03
2,59 2,03
2,24
2,59
1,12 2,10 0,84
1,20
1,19
2,03
2,24 2,17
2,24
2,10
2,03
2,55 2,34
2,03 2,10
1,96 2,17
2,38 2,24
2,24 2,10
0,16 0,98
0,55 RA
0,64 RA
0,12 0,02
0,09 0,03
0,10 0,02
0,10 0,02
0,09 0,06
0,17 0,04
0,19
0,04
0,15
0,02
0,19 0,05
0,10
0,03
nmensetzun*;
dito 0,63
dito dito
dito dito
dito dito
0,5 0,2
dito dito
0,7 dito
Schwierig zu verwalzen
510 370
510 370
G
18
It
1,54 2,52 0,08
1,33 2,24 0,04
1,26 2,31 0,13
1,47 2,17 0,03
st Magnesium Durchgang unter Belastung ^-Kriechen In 100 Std. unter 560 kg/cm2 und
e
150°C
Patentansprüche
9098Λ2/0Λ33
COpy
BAD ORIGINAL

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1.) Magnesiumlegierung, die, bezogen auf Gewicht, 0,01 0,8# Kalzium, 0,05 - 0,95$ Zink, bis zu 1,5# Mangan und bis zu O,85f· Zirkonium enthält, dadurch gekennzeichnet, dass die 7, Ca X (£ Zn - 0,2) 0,1 nicht überschreiten in Abwesenheit von Zirkonium oder dass die % Ca X (# Zn 0,33) 0,1 in Gegenv/art von Zirkonium nicht überschreiten.
    2.) Legierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie, bezogen auf Gewicht, 0,05 - 0,5$ Kalzium und 0,1 0,5Ji Zink enUhülL
    5.) Legierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie, bezogen auf Gewicht, 0,15 - υ,25# Kalzium und 0,5 0,55c Zink enthalt.
    1^,) Legierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie, bezogen auf Gewicht, 0,01 - 0,08£. Kalzium und 0,1 0,2Ji Zink enthält.
    5·) Verfahren zur IIerstell\uig eines verbesserten Walzblechoder Plattenproduktes von einer Magnesiumlegierung, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Magnesiumlegierung schafft, die, bezogen auf Gewicht, ü,Ql - 0,8# Kalzium, 0,05 - 0,95# Zink, bis zu 1,5$ Mangan und bis zu 0,85ε Zirkonium enthält, und dass die # Ca X {% Zn - 0,2) 0,1 in Abwesenheit von Zirkonium oder die % Ca X {% Zn - 0,55)
    in 909842/043 3
    SAD ORiGSNAL COPY
    in Gegenwart von Zirkonium nicht überschreiten, dass nan die Legierung bei einer Temperatur von 370 - 480°C heisa verwalzt, das Metall etwa 1 Std. bei einer Temperatur la Bereich von 3^5 - 5100C glüht, das Metall warm verwalzt, um eine Dickenverminderung von 4o£ bei einer Austrittstemperatur von 150 - 315OC zu bewirken,- und dass nan alsdann das Metall auf eine Temperatur im Bereich von 150 - 37O0C etwa 1 Std· erhitzt·
    6.) Verfahren nach Anspruch 5« dadurch gekennzeichnet, dass die Schlusserhitzungsstufe bei einer Temperatur von etwa 1500C durchgeführt wird.
    7.) Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlusserhitzungsstufe bei einer Temperatur von etwa 370°C durchgeführt wird·
    909842/0433
    ORlGfNAL INSPECTiD
DE1483204A 1964-08-19 1965-06-24 Verfahren zur Herstellung von Blechen aus Magnesiumlegierungen Expired DE1483204C3 (de)

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