DE1481451A1 - Vorrichtung zum Versetzen von Erntegut zu Sammelstellen - Google Patents
Vorrichtung zum Versetzen von Erntegut zu SammelstellenInfo
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-
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
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- Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
- Harvesting Machines For Root Crops (AREA)
- Harvester Elements (AREA)
Description
Poit,.!onv.5 ta "Lö HJI
Stuttgart-N, Menzelsfraße 40
TEXAS INDUSTRIES INC., Willemstad, (Cura9ao),niederl.Antillen.
"Vorrichtung zum Versetzen von Erntegut zu Sammelstellen"
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Versetzen von Erntegut zu Sammelstellen, mit einem Ladeboden für das
Erntegut und mit dieses in Richtung auf die Sammelstellen versetzenden Förderern.
Aufgabe der Erfindung ist es eine Vorrichtung obiger Art derart auszubilden, dass eine gute Dosierung des Erntegutes ermöglicht wird.
Der Erfindung zufolge sind im Betrieb von oben auf das auf dem Ladeboden befindliche Erntegut einwirkende, höhenverschiebbare
Förderer vorgesehen.
Hierdurch kann während des Betriebes die Lage der Fördermittel jederzeit an die Höhe des Erntegutes angepasst
werden und es ist somit eine regelmässige Abfuhr des Erntegutes gewährleistet.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der in den Figuren dargestellten Ausführungsformen näher erläutert.
Es zeigen:
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_ ρ —
Pig. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung gemäss der
Erfindung in schematischer Darstellung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäss Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform einer Vorrichtung gemäss der Erfindung, und
Fig. 5 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles V in Fig.4·
Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Vorrichtung weist einen Ladeboden 1 auf, der an seinem Vorderende mit einer
in den Figuren nicht dargestellten Auflauffläche versehen ist und auf seinen Längsseite etwa vertikale, aufrechte
Wände 2 besitzt. An seinem hinteren Ende ist der Ladebeden 1 mit einem nach hinten und oben verlaufenden Abschnitt 3
versehen. Die aufrechten Wände 2 erstrecken sich über das hintere Ende des Ladebodens 1 hinaus (siehe Fig. 3)·
Zwischen den Wänden 2 ist eine Welle 4 in an den Wänden 2 befestigten Lagern 4A angeordnet. Auf der Welle 4 sind nahe
ihren Ende, jedoch innerhalb der Wände 2 über Lager 5A schwenkbare Stützen 5 in Form von Platten angebracht;,
zwischen denen über Lager 7 Kurbelwellen 6 bzw. 6A angebracht sind, deren Abstand von der Welle 4 etwa ein bzw.
etwa Zweidrittel der Länge der Stützen 5 beträgt. An den Kurbeln der Wellen 6 bzw. 6A sind über Lager 8 Laschen 9
angebracht, die durch mit Zinken 10 versehene Trägern 11 verbunden sind. In der in den Fig. 1 bis 3 dargestellten
Ausführungsform liegen in gleichem Abstand fünf mit Zinken
10 versehene Träger 11 nebeneinander. Jeder Träger 11 setzt sich aus zwei unter einem stumpfen Winkel zueinander
stehenden Teilen 12, 13 zusammen von denen der kürzere
Teil 12 näher bei der Welle 4 liegt.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, erstrecken sich die Zinken 10 annähernd senkrecht zur Bewegungsrichtung des im Betrieb
abzulandenden Erntegutes. Unter den mit Zinken 10 versehenen Trägern 11 ist eine Abschirmung vorgesehen, die sich aus
einer Anzahl von Stäben 14 zusammensetzt, die bei paarweiser Anordnung auf verschiedenen Seiten der zugehörigen Zinkenreihe
liegen. Die am Rand der Abschirmung liegenden Stäbe
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sind vinter den plattenförmigen Stützen 5 angebracht. Die
dazwischenliegenden Stäbe 14 sind mit ihren Enden an zwischen den plattenf'drmigen Stützen 5 vorhandenen Querbalken
15 verbunden. Die Stäbe 14 dienen als Abstreifer. Fig. 3 zeigt, dass die plattenförmigen Stützen 5 auf ihrer
dem Ladeboden zugewandten, unteren Seite und die Streifen 14 in Seitenansicht gleichen Verlauf wie die Träger 11 aufweisen.
An den unter den Stützen 5 angeordneten Stäben 14 sind nach unten und leicht nach vorne verlaufende Arme 16
angebracht, deren von den Stäben 14 abliegende Enden eine zur Welle 4 konzentrischen Wand 17 abstützen, die an den
Abschnitt 3 des Ladebodens anschliesst. Unter der Welle 4 und Über der Wand 17 ist ein quer zur Längsrichtung der
mit Zinken versehenen Träger verlaufender Förderer in Form einer Schnecke 18 angeordnet. Die Unterseite der Schnecke
wird über 18O° von einem Trog 19 umgeben, der auf einer
Seite an einem zwischen den Wänden 2 angebrachten U-Profilträger 20 befestigt ist und auf der anderen Seite an die
Wand 17 anschliesst.
Zwischen den Wänden 2 ist auf der Rückseite eine Wand 2A angebracht, die oben einen rechtwinklig abgebogenen Teil
2B aufweist. Auf diesem Teil ist ein Elektromotor 21 angeordnet. Auf einer Seite ist auf der Welle 22 des Motors
eine Riemenscheibe 23 angebracht, die durch einen Riemen 24 mit einer auf der Welle 4 gelagerten Riemenscheibe 25
verbunden ist. Auf der anderen Seite ist auf der Welle 22 des Elektromotors 21 eine Riemenscheibe 26 angeordnet, die
durch einen Riemen 27 mit einer Riemenscheibe 28 auf der Welle einer Winde 29 verbunden ist. Um die Trommel der
Winde 29 ist eine Kette 30 gelegt, deren freies Ende mit einer Lasche 31 auf einem zwischen den Stützen 5 liegenden
Stützbalken 32 verbunden ist. Die auf der Welle 4 gelagerte Riemenscheibe 25 ist eine Doppelscheibe, die durch einen
Riemen 33 auch mit einer Riemenscheibe 34 auf der Welle der Schnecke 18 verbunden ist. Auf der Innenseite ist nahe
einer Wand 2 auf der Welle 4 eine Riemenscheibe 36 angebracht, die durch einen Riemen 37 mit einer Riemenscheibe 38 auf der
Kurbelwelle 6 verbunden ist. Eine auf der Kurbelwelle 6
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angebrachte Riemenscheibe 39 ist durch einen Riemen- 40 mit
einer Riemenscheibe 41 auf der Kurbelwelle 6A verbunden.
Zwischen den aufrechten Wänden 2 kann auf den Ladeboden
1 z.B. durch einen Ladewagen Erntegut abgeworfen werden. Mit Hilfe der Winde 29 lassen sich die Stützen 5, an denen
die mit Zinken versehenen Träger 11 befestigt sind, um die Welle 4 in ihre höchste Lage schwenken. Nachdem das Erntegut
auf den Ladeboden geschüttet ist, werden die Stützen 5 so weit nach unten verschwenkt, bis die Zinken 10 der
Träger 11 in das Erntegut eingreifen und dieses versetzen können. Wird nun der Antrieb für die Zinkenträger 11, d.h.
der Elektromotor 21 eingeschaltet, so führen die Träger 11 mit den Zinken 10 eine Schwingbewegung aus und werfen das
Erntegut über die Wand 17, also in den Arbeitsbereich der Schnecke 18. Über die Schnecke 18 kann das Erntegut durch
eine Öffnung 18A in einer Wand 2 z.B. einer Sammelstelle zugeführt werden. Über die Winde 29 lassen sich die mit
Zinken versehenen Träger 11 stets so führen, dass die Zinken
10 mit dem Erntegut in Berührung bleiben, und somit das Erntegut gleichmässig abgeführt wird. Die an den Stützen 5
befestigten, zur Welle 4 konzentrische Wand 17 wird dabei mitbewegt. Die Stäbe 14 der Abschirmung dienen als
Abstreifer. Durch die Form der Träger 11 wird der Kontakt zwischen dem Ladeboden und den Zinken 10 über die ganze
Länge der Träger möglich» auch in der niedrigsten Trägerlage, so dass der Ladeboden vollständig geleert werden
kann. Werden im Ausschluss daran die Stützen 5 mittels der Winde 29 in ihre höchste Lage angehoben, so steht die
Vorrichtung wieder zur Aufnahme einer Ladung bereit.
Die in den Fig. 4 und 5 dargestellte Ausführungsform
weist einen Ladeboden 42 und auf dessen beiden Seiten aufrechte, vertikale Wände 43 auf, die rückseitig über dem
Ladeboden hinaus verlaufen. An seinem Vorderende ist der Ladeboden mit einer Auflauffläche 44, an seinem hinteren
Ende mit einer Auflauffläche 45 versehen. Zwischen den Wänden 43 ist eine etwa horizontale Welle 46 angeordnet.
Nahe dem Enden der Welle 46 sind innerhalb der Wände 43 auf Lagern 47 de ein Arm 48 angebracht. Die Arme 48 sind
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an ihren anderen Enden durch eine Welle 49 drehbar mit je
einem etwa horizontalen Balken 50 verbundene" Jeder der
Balken 50 ist am anderen Ende durch eine Welle 51 drehbar mit einem Arm 52 verbunden.
Die Arme 52 erstrecken sich parallel zu den Armen 48
und sind über Bolzen 53, die in gleicher Höhe mit der Welle 46 liegt, drehbar an den Wänden 43 angebracht. Die Wellen
46, 49, 51 und die Bolzen 53 liegen in den Eckpunkten eines Parallelogramms. Die Wellen 49 und 51 sind als Kurbelwellen
ausgebildet, die über Lager 54 eine Anzahl nebeneinander und in gleichen Abständen voneinander liegender, mit
Zinken 55 versehener Träger 56 tragen. Die Träger 56 weisen zwei unter einem stumpfen Winkel zueinanderstehende Teile
57 und 58 auf. Ähnlich wie in der vorhergehenden Ausführungsform
sind hier fünf Träger vorgesehen. Unter den Trägern 56 ist eine Abschirmung angebracht, die aus einer
Anzahl in Längsrichtung der Träger verlaufenden Stäben 59 gebildet ist, die den Trägern ähnlich ausgebildet sind
und zwischen denen sich die Träger bewegen. Die Stäbe dienen als Abstreifer und sind durch Stifte 60 schwenkbar
mit den Armen 48 und 52 verbunden. Die Enden der Stäbe 59 sind durch Querstäbe 61 miteinander verbunden. Auf einer
Seite ist auf der Aussenseite einer Wand 43 auf dem zugehörigen Bolzen 53 ein Arm 62 angebracht. Der Arm 62
ist durch einen Bolzen 63 drehbar mit einer Stange 64 gekuppelt, die über einen Bolzen 65 schwenkbar mit einem
Arm 66 verbunden ist. Der Arm 66 ist auf der Welle 46 gelagert. Nahe ihren Enden jedoch innerhalb der Wände 43
sind auf der Welle 46 Arme 67 gelagert, die an ihren Enden eine zur Welle 46 konzentrische Wand 68 tragen.
Die Wand 68 schliesst an den Teil 45 des Ladebodens an. Einer der Arme 67 ist mit einer Platte 69 verbunden,
die mit einem Langloch 70 versehen ist, in dem sich ein am Arm 66 angebrachter Bolzen bewegen kann, der durch eine
Flügelmutter 72 arretiert werden kann. Unter der Welle 46 ist ein Abladeorgan in Form eines endlosen Förderbandes 73
angebracht. Die Achsen 74 des Förderbandes sind in zwischen den Wänden 43 vorgesehenen Stützen 75 bzw. 76 abgestützt.
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Die Stütze 76 schliesst sich an die Wand 68 an und die
Stütze 65 bildet ausserdem eine Führung für das auf dem
Förderband liegende Erntegut. Aui einer Stütze 79 zwischen den vertikalen Wänden 43 ist ein Elektromotor 80 vorgesehen.
Auf der Welle 81 des Elektromotors ist auf einer Seite eine Riemenscheibe 82 angebracht, die durch einen
Riemen 83 mit einer Riemenscheibe 84 auf der Welle 46 verbunden
ist. Eine Riemenscheibe 85, die an der Riemenscheibe 84 befestigt ist, ist über einen Riemen 86 mit einer
Riemenscheibe 87 auf der Kurbelwelle 49 verbunden» Die Riemenscheibe 87, die eine Doppelseheibe bildet, ist mit
einer Riemenscheibe 88 auf der Kurgelwelle 51 durch einen Riemen 89 verbunden. Über die WeIIb 81 kann eine Winde
angetrieben werden. Um die Winde 9C ist eine Kette 91 gelegt, die mit der Mitte eines zwischen den Armen 48 angebrachten
Balkens 92 verbunden ist.
In ihrer Arbeitsweise entspricht die vorstehend beschriebene Vorrichtung weitgehend der gemäss den Fig. I
bis 3 über den Elektromotor 80 werden im Betrieb die mit Zinken 55 versehenen Träger 56 in eine Schwingbewegung
versetzt, wobei die Zinken das Material nach hinten verschieben und über die Wand 68 auf das unter der WeILe 46
angebrachte Förderband 73 abwerfen, Haben die Zinken das in ihrem Griffbereich liegende Erntegut versetzt, so kann
über die Winde 90 die Kette 91 nachgelassen werden, was
eine Abwärtsbewegung der mit Zinken versehenen Träger parallel zu sich selbst zu Folge hat. Über das Gestänge
62, 64, 66 wird dabei die Wand 68 mitgenommen, also nach unten verschwenkt. Dies lässt sich fortsetzen, bis der
Ladeboden erreicht ist. Auf Grund der Ausbildung der-Zinkenträger kann der Ladeboden vollständig geleert werden.
Wenn dieser leer ist, steht er nach Anheben des Parallelogramms durch Aufwickeln der Kette 91 zur Aufnahme
einer nächsten Erntegutladung bereit. Mittels des in dem
Langloch 70 der Platte 69 bewegbaren Bolzens ist die Wand 68 zusätzlich in bezug auf das Parallelogramm höhenverstellbar,
so dass die Grosse des Durchganges für das von den Fördermitteln in Form der mit Zinken versehenen Trägern
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zugeführte Erntegut geändert werden kann» Die vorstehend beschriebene Abladevorrichtung lässt ?ich auch auf einem
Ladewagen anwenden.
-PatentansprUehe-
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Claims (26)
- \iy Vorrichtung zum Versetzen von Erntegut zu Sammelstellen, mit einem Ladeboden für das Erntegut und mit das Erntegut in Richtung auf die Sammelstelle versetzenden Förderern,dadurch gekennzeichnet, dass im Betrieb von oben auf das auf dem Ladeboden befindliche Erntegut einwirkende höhenverschiebbare Förderer vorgesehen sind«
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine zwischen der Abladestelle und dem Ladeboden (1) angeordnete Wand (17, 68) vorgesehen ist, die höhenverschiebbar angeordnet ist, und über die das Erntegut abführbar ist.
- 3. Vorrichtung zum Versetzen von Erntegut zu Sammelstellen mit einem Ladeboden für das Erntegut und mit das Erntegut in Richtung auf die Sammelstelle versetzenden Förderern, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung eine zwischen der Abladestelle und dem Ladeboden (1) angeordnete Wand (17, 68) aufweist, die höhenverschiebbar angeordnet ist und über die das Erntegut abführbar ist.
- 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderer um mindestens eine Achse (4) schwenkbar sind.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (4) etwa horizontal verläuft.
- 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für die· Förderer eine Parallelogrammführung vorgesehen ist, durch die diese parallel zu sich selbst höhenverschiebbar sind.
- 7· Vorrichtung nach Ansprüchen 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiebbare Wand (17) gemeinsam mit den Förderern bewegbar ist.
- 8. Vorrichtung nach Ansprüchen 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiebbare Wand (68) zu einer Schwenkachse der Förderer etwa konzentrisch liegt.
- 9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für die Förderer eine Trag-9 0 9829/0500konstruktion vorgesehen ist, die zwei Stützen (5) auf weist, zwischen denen die Förderer angeordnet sind.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (5) langgestreckt ausgebildet, auf einer Seite schwenkbar angeordnet und im Abstand von dieser Seite mit einer Winde (28) verbunden sind.
- 11. Vorrichtung nach Ansprüchen 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (5) eine nahezu horizontale Seite des Parallelogramms bilden, und dass eine aufrechtstehende Seite des Parallelogramms mit einer Winde (80) verbunden ist.
- 12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderer mindestens zwei mit Zinken (10) versehene im Betrieb in ihrer Längsrichtung hin- und herbewegte Träger (11) aufweisen»
- 13· Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass für den mit Zinken (10) versehenen Träger (11) zumindest ein Kurbelantrieb vorgesehen ist.
- 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zum Antrieb zwei in Abstand voneinander zwischen den Stützen (5) der Förderer angeordnete Kurbeln vorgesehen sind.
- 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass ein Träger (11) zwei unter einem Winkel zueinander stehende Teile (12, 13) aufweist.
- 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerteile (12, 13) verschiedene Längen aufweisen.
- 17. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Teile (12, 13) mit einer Kurbel verbunden ist.
- 18. Vorrichtung nach Ansprüchen 15 bi3 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel zwischen den Trägerteilen (12, 13) stumpf ist.
- 19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche.,909829/0500 BAD ORIGINALdadurch gekennzeichnet, dass an der Abfuhr3teile ein quer zur Bewegungsrichtung der Förderer verlaufendes Förderglied (18, 73) vorgesehen ist.
- 20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Förderglied als endloses Förderband (73) ausgebildet ist.
- 21. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Förderglied als Schnecke (18) ausgebildet ist»
- 22. Vorrichtung nach Ansprüchen 15 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Ladeboden eine den Trägern angepasste Form aufweist und dass die Zinken (10) in der niedrigsten Lage der Zinkenträger (11) über die ganze Länge des Trägers mit dem Ladeboden in Berührung stehen.
- 23. Vorrichtung nach Ansprüchen 12 bis 22, dadurch gekennzeichnet, das3 unter den mit Zinken (10) versehenen Trägern (Γι) eine Abschirmung vorgesehen ist, dis mit Schlitzen für die Zinken der Träger versehen ist»
- 24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschirmung durch einen Satz in Längsrichtung der Zinkenträger verlaufender Stäbe (14) gebildet ist.
- 25. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand (68) über die das Erntegut abgeladen wird, zur Verstellung der Durchgangsgrösse für das von den Fördern abzuladende Erntegut in bezug auf die Förderer in verschiedenen Lagen fixierbar ist.
- 26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiebbare Wand (68) mittels eines Gestänges (67) mit der Parallelogrammführung verbunden ist.BAD ORIGINAL 9Ü9829/0500
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |