DE1463031B2 - Geraet zur steuerung einer arbeitsmaschine - Google Patents
Geraet zur steuerung einer arbeitsmaschineInfo
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Description
a) einen Geschwindigkeitsmeßkreis (5), der mit einem bistabilen Multivibrator (48) versehen
ist, dessen Eingang (45) den Eingang des Geschwindigkeitsmeßkreises (5) darstellt und
der die ihm zugehende Folge der Zeitsignale durch zwei teilt, ferner mit einer Gruppe
von Nebenkreisen X51,52), deren Zahl gleich
der Zahl der weiteren Impulsfolgen vermindert um eine Einheit ist, wobei der Eingang
jeder der Nebenkreise mit einem Ausgang (49 bzw. 50) des Multivibrators (48) und der
Ausgang jeder der Nebenkreise mit einem Eingang eines aus je einem ODER-NICHT-Glied
(66) und einem Umkehrglied (68) bestehenden Folgekreises verbunden ist, wobei jeder der Nebenkreise (Sl, 52) umfaßt: einen
Kondensator (55) als Eingangsglied, einen monostabilen Multivibrator (56, 69) mit von
einem Nebenkreis zum folgenden zunehmender Kippzeit, ein an den Ausgang des Kondensators
(55) angeschlossenes Umkehrglied (57) und drei ODER-NICHT-Glieder (58,
59, 60) in Koinzidenz-Antikoinzidenz-Schaltung und einen aus zwei weiteren ODER-NICHT-Gliedern (61, 62) in Gegentaktschaltung
bestehenden Speicherkreis als Ausgang, wobei die beiden Eingänge des ODER-NICHT-Gliedes (66) des ersten Folgekreises
mit den Ausgängen zweier Nebenkreise (51, 52) der übrigen Folgekreise mit je einem Ausgang eines weiteren Nebenkreises
mit größerer Kippzeit und dem Ausgang des vorhergehenden Folgekreises verbunden sind,
b) einen Synchronisierungskreis (4), der aus einer Reihe von ODER-NICHT-Gliedern
(23,24,25) besteht, an deren Haupteingänge (20,21,22) je eine der von der Arbeitsmaschine
kommenden weiteren Impulsfolgen angelegt ist und an deren übrige Eingänge (26, 27, 28, 31, 32, 33) direkt bzw. über
Umkehrglieder (30, 34) über Leitungen (46, 47) die Ausgänge eines Nebenkreises (51)
bzw. der Folgekreise des Geschwindigkeitsmeßkreises (5) angeschlossen sind und deren
Ausgänge auf ein weiteres ODER-NICHT-Glied (37) geführt sind, an das ein monostabiler
Multivibrator (38) angeschlossen ist, dem ein Umkehrglied (40) folgt,
c) eine Mehrzahl von Steuerkreisen (1, 2, 3),
die je aus zwei ODER-NICHT-Gliedern (8, 10) bestehen, deren einen Eingängen direkt
bzw. über ein Umkehrglied (11) die Programmimpulse zugeführt werden und deren anderen Eingängen über eine Leitung (17)
die vom Synchronisierungskreis (4) kommenden Synchronisierungsimpulse zugeführt werden, sowie aus zwei weiteren ODER-NICHT-Gliedern
(12, 13) in Gegentaktschaltung als Speicher.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingang (45) des Geschwindigkeitsmeßkreises
(5) mit einem der Haupteingänge (20, 21, 22) des Synchronisierungskreises (4) verbunden
ist.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zur Steuerung einer Arbeitsmaschine in Abhängigkeit
von Programmimpulsen, wobei die Arbeitsmaschine eine Einrichtung zur Abgabe periodischer Zeitsignale
aufweist, die einander mit einer der Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine entsprechenden Frequenz folgen;
ferner eine Vorrichtung zur Abgabe mehrerer weiterer periodischer Impulsfolgen, deren Frequenz
ebenfalls der Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine entspricht, wobei diese Impulsfolgen gegeneinander
eine bestimmte Phasenverschiebung aufweisen, die aber kleiner als die Dauer eines Programmimpulses ist.
Das erfindungsgemäße Gerät eignet sich insbesondere für die Steuerung einer Strick- oder Wirkmaschine,
die mit elektromagnetischen Wählvorrichtungen für die Stößer versehen ist, deren Tätigkeit
durch einen Programmlochstreifen gesteuert wird.
Bei einer Maschine der vorerwähnten Bauart verursachen die den elektromechanischen Wandlern
eigenen Zeitkonstanten ernste Schwierigkeiten, wenn diese Maschine mit veränderbarem Arbeitstakt arbeiten
soll. Die in Bruchteilen des Grundarbeitszyklus der Maschine gemessene Zeitkonstante eines elektromechanischen
Wandlers (bei einer Strick- oder Wirkmaschine ist der Grundarbeitszyklus die Zeit, die
erforderlich ist, um im Vorbeigang einen Stößer durch seinen unmittelbar nachfolgenden zu ersetzen),
weist nämlich eine Größe auf, die sich mit dem Arbeitstakt, d. h. mit der Geschwindigkeit der Maschine,
verändert. Bei einem langsamen Arbeitstakt ist der Grundarbeitszyklus lang; die Zeitkonstante
bildet nur einen geringen, oft vernachlässigbaren Bruchteil des Grundarbeitszyklus. Bei schnellem
Arbeitstakt dagegen verkürzt sich der Grundarbeitszyklus, so daß die Zeitkonstante einen bedeutenden
Bruchteil des Grundarbeitszyklus ausmacht. Beim Fehlen eines Ausgleichs dieser Zeitkonstante tritt die
mechanische Wirkung zu spät auf, so daß das einwandfreie Arbeiten der Maschine gestört wird.
Dieses Problem ist nicht neu, und es sind bereits mehrere Wege zu seiner Lösung vorgeschlagen worden.
So läßt sich der Ausgleich der Zeitkonstanten durch Voreilung der Phase der aus dem Programm
stammenden elektrischen Impulse herbeiführen, und zwar in einem sich mit der Geschwindigkeit der
Maschine verändernden Maß. Dazu wirkt man auf den Antrieb des Programmträgers mechanisch ein
oder verändert die Stellung der Programmabtast-
vorrichtung. Die dazu erforderlichen Vorrichtungen nützen sich jedoch mit der Zeit ab, so daß Hysterese-Erscheinungen,
insbesondere infolge parasitärer Reibungen, auftreten.
Eine weitere Schwierigkeit besteht darin, daß die Empfindlichkeit der Abtastvorrichtungen verschiede-^
ner Art konstruktiv bedingt unterschiedlich ist. Dies führt zu Unregelmäßigkeiten des Auftrittszeitpunktes
des Signals am Ausgang der verschiedenen Abtastvorrichtungen und damit zu Schwierigkeiten sowohl
im Hinblick auf einen einwandfreien Gleichlauf zwischen dem Intätigkeittreten der elektromechanischen
Wandler und dem Gang der Maschine als auch bei der Herbeiführung eines einwandfreien Phasengleich^
laufs beim Intätigkeittreten der Wandler untereinander.
Für die Synchronisation zwischen den Steuerimpulsen
und dem Arbeitstäkt einer digital arbeitenden Maschine sind bereits Lösungen durch die
schweizerische Patentschrift 365 126 und die britische ao Patentschrift 934 041 bekannt. Eine entsprechende
elektrische Lösung ist in der USA.-Patentschrift 2 731 817 bereits für eine Strickmaschine beschrieben.
Schließlich ist es bei einem Digitalprogramm nicht immer leicht, Informationen einzuschreiben, die sich
über eine Länge erstrecken, die gleich oder größer ist als der mit dem Grundarbeitsschritt der Maschine
übereinstimmende Grundvorlaufschritt des Programmträgers.
Wenn also ein elektromechanischer Wandler über mehrere Grundarbeitszyklen der Maschine in Tätigkeit
bleiben soll, so muß eine Vorrichtung vorgesehen werden, die das künstliche Andauern einer Information
so lange wie erforderlich möglich macht, um zu verhindern, daß der elektromechanische Wandler
zwischen zwei aufeinanderfolgenden Programminformationen außer Tätigkeit gesetzt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gerät zur Steuerung einer Arbeitsmaschine der eingangs
erwähnten Art so zu gestalten, daß es gleichzeitig die Synchronisation zwischen den Steuerimpulsen
und dem Arbeitstakt der digital arbeitenden Maschine, die Kompensation der Zeitkonstanten der
elektromechanischen Wandler und die Speicherung der Befehle eines Programms ermöglicht, wenn das
Programm über mehrere aufeinanderfolgende Maschinenarbeitstakte Befehle wiederholt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei dem Gerät der eingangs angegebenen Art dadurch gelöst,
daß es umfaßt:
a) einen Geschwindigkeitsmeßkreis, der mit einem bistabilen Multivibrator versehen istj dessen
Eingang den Eingang des Geschwindigkeitsmeßkreises darstellt und der die ihm zugehende
Folge der Zeitsignale durch zwei teilt, ferner mit einer Gruppe von Nebenkreisen, deren Zahl
gleich der Zahl der weiteren Impulsfolgen vermindert um eine Einheit ist, wobei der Eingang
jeder der Nebenkreise mit einem Ausgang des Multivibrators und der Ausgang jeder der
Nebenkreise mit einem Eingang eines aus je einem ODER-NICHT-Glied und einem Umkehrglied
bestehenden Folgekreises verbunden ist, wobei jeder der Nebenkreise umfaßt: einen
Kondensator als Eingangsglied, einen monostabilen Multivibrator mit von einem Nebenkreis
zum folgenden zunehmender Kippzeit, ein an den Ausgang des Kondensators angeschlossenes
Umkehrglied und drei ODER-NICHT-Glieder in Koinzidenz-Antikoinzidenz-Schaltung
und einen aus zwei weiteren ODER-NICHT-Gliedern in Gegentaktschaltung bestehenden
Speicherkreis als Ausgang, wobei die beiden Eingänge des ODER-NICHT-Gliedes des ersten
Folgekreises mit den Ausgängen zweier Nebenkreise der übrigen Folgekreise mit je einem Ausgang
eines weiteren Nebenkreises mit größerer Kippzeit und dem Ausgang des vorhergehenden
Folgekreises verbunden sind,
b) einen Synchronisierungskreis, der aus einer
Reihe Von ODER-NICHT-Gliedern besteht, an deren Haupteingänge je eine der von der Arbeitsmaschine
kommenden weiteren Impulsfolgen angelegt ist und an deren übrige Eingänge direkt
bzw. über Umkehrglieder über Leitungen die Ausgänge eines Nebenkreises bzw. der Folgekreise
des Geschwindigkeitsmeßkreises angeschlossen sind Und deren Ausgänge auf ein weiteres
ODER-NICHT-Glied geführt sind, an das ein monostabiler Multivibrator angeschlossen
ist, dem ein Umkehrglied folgt,
c) eine Mehrzahl von Steuerkreisen, die je aus zwei - ODER-NICHT-Gliedern bestehen, deren einen
Eingängen direkt bzw. über ein Umkehrglied die Programmimpulse zugeführt werden und
deren anderen Eingängen über eine Leitung die vom Synchronisierungskreis kommenden Synchronisierungsimpulse
zugeführt werden, sowie aus zwei weiteren ODER-NICHT-Gliedern in Gegentaktschaltung als Speicher.
Eine besonders einfache Bauweise des Geräts wird erreicht, wenn der Eingang des Geschwindigkeitsmeßkreises
mit einem der Haupteingänge des Synchronisierungskreises verbunden ist.
An Hand der Zeichnungen wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein Schaltbild des Geräts nach der Erfindung,
Fig. 2 die Anwendung des erfindungsgemäßen
Geräts bei einer Strick- oder Wirkmaschine.
Das Gerät nach der Erfindung besteht im wesentlichen aus den in F i g. 1 dargestellten Steuerkreisen 1,
2, 3, einem Synchronisierungskreis 4 und einem Geschwindigkeitsiheßkreis
5.
Die Steuerkreise 1, 2 und 3 stimmen miteinander überein, so daß es genügt, einen von ihnen im einzelnen
zu beschreiben. Der Steuerkreis 1 enthält einen Eingang 6, über den die von dem Programmträger,
beispielsweise einem Lochstreifen, gelieferten Programmimpulse zugeführt werden. Der Steuerkreis 1
enthält außerdem einen Hilfseingang 7, über den durch den Synchronisierungskreis 4 erzeugte Synchronisierungsimpulse
zugeführt werden. Die über den Eingang 6 zugeführten Programmimpulse werden einem ersten ODER-NICHT-Glied 8 aufgegeben, das
andererseits über eine Leitung 9 die über den Hilfseingang 7 zugeführten Synchronisierungsimpulse aufnimmt.
Einem zweiten ODER-NICHT-Glied 10 werden einerseits die aus dem Hilfseingang 7 kommenden
Synchronisierungsimpulse und andererseits der durch ein Umkehrglied 11 invertierte Programmimpuls aufgegeben..
Die ODER-NICHT-Glieder 8 und 10 liegen
an zwei weiteren logischen ODER-NICHT-Gliedern
12 bzw. 13, die über Leitungen 14 und 15, die den Ausgang des einen mit einem der Eingänge des anderen
verbinden, symmetrisch in Gegentaktschaltung so aneinander angeschlossen sind, daß sie einen
Speicher bilden. Der Ausgang 16 des Gliedes 12 bildet den Ausgang des Steuerkreises.
Die Eingänge 6, 6 a, 6 b der Steuerkreise 1, 2, 3
und ihre Ausgänge 16, 16 c, 16 b sind voneinander unabhängig, während ihre Hilfseingänge 7, Ta, Ib
miteinander verbunden und durch eine Leitung 17 an den Ausgang des Synchronisierungskreises 4 angeschlossen
sind.
Der Synchronisierungskreis 4 besitzt drei Haupteingänge 20, 21, 22 und zwei Hilfseingänge 35, 36.
Die Haupteingänge führen ihm in Form elektrischer Impulse drei von der Maschine gelieferte Impulsfolgen
zu, die gegeneinander eine Phasenverschiebung aufweisen. Das Maß der Phasenverschiebung ist kleiner
als die Dauer eines Programmimpulses. Diese Impulsfolgen werden je einem der Eingänge von
ODER-NICHT-Gliedern 23, 24 bzw. 25 aufgegeben, die je drei Eingänge besitzen. Der erste Eingang 26
des Gliedes 23 ist unmittelbar an den Hilfseingang 36 angeschlossen, der ihm ein Signal zuführt, das durch
den Geschwindigkeitsmeßkreis 5 erzeugt wird, während die ersten Eingänge 27 bzw. 28 "der Glieder 24
und 25 an denselben Hilfseingang 36 über ein" Umkehrglied
30 angeschlossen sind. Die zweiten Eingänge 31, 32 der Glieder 23 bzw. 24 sind an den
zweiten Hilfseingang 35 unmittelbar angeschlossen, während der zweite Eingang 33 des Gliedes 25 an
den zweiten Hilfseingang 35 über ein Umkehrglied 34 angeschlossen ist. Die Ausgänge der Glieder 23, 24
und 25 sind an ein weiteres ODER-NICHT-Glied 37 geführt, dessen Ausgang mit einem monostabilen
Multivibrator 38 verbunden ist, der Rechteckimpulse genau bestimmter Breite erzeugt, die in einem Umkehrglied
40 umgekehrt werden und so die Synchronisierungsimpulse bilden, die am Ausgang 41 des
Synchronisierungskreises 4 auftreten, von wo sie den Steuerkreisen 1, 2 und 3 über die Leitung 17 zugeführt
werden.
Der Geschwindigkeitsmeßkreis 5 besitzt einen ,Eingang
45, über den ihm von der Maschine gelieferte Signale zugeführt werden, und zwei Ausgänge, an
denen, wie nachstehend noch näher erläutert, von dem Geschwindigkeitsmeßkreis selbst erzeugte Wählsignale
auftreten. Die von der Maschine gelieferten Signale sind dieselben wie die am Eingang 22 des
Synchronisierungskreises 4 auftretenden Signale, weshalb die Eingänge 45 und 22 miteinander verbunden
sind. Der Eingang 45 ist an einen bistabilen Multivibrator 48 geführt, der als Frequenzteilerstufe dient
und dessen Ausgänge 49 bzw. 50 die Eingänge von zwei Nebenkreisen 51 bzw. 52 bilden. Der Nebenkreis
52 besteht aus einer von einem Kondensator 55 gebildeten Differentiationsstufe, an die ein als Zeitbasis
dienender monostabiler Multivibrator 56 angeschlossen ist, welchem ein Umkehrglied 57 parallel geschaltet
ist, einem ODER-NICHT-Glied 58 mit zwei Eingängen, von denen einer an den Multivibrator 56
angeschlossen ist, und einem weiteren ODER-NICHT-Glied 60 mit zwei Eingängen, von denen
einer über ein Umkehrglied 59 an den Multivibrator 56 angeschlossen ist. Die zweiten Eingänge der
ODER-NICHT-Glieder 58 und 60 sind beide an den Ausgang des Umkehrgliedes 57 angeschlossen. Die
Glieder 57, 58, 59 und 60 bilden zusammen eine Koinzidenz-Antikoinzidenzstufe. Die Ausgänge der
ODER-NICHT-Glieder 58 und 60 sind mit den Eingängen von zwei weiteren ODER-NICHT-Gliedern
62 bzw. 61 verbunden, die über Leitungen 63 und 64 symmetrisch in Gegentaktschaltung so aneinander
angeschlossen sind, daß sie einen Speicher bilden. Der Ausgang 63 des Gliedes 61 bildet den Ausgang
des Nebenkreises 52, der an einen der beiden Ein-
ίο gänge eines weiteren logischen ODER-NICHT-Gliedes
66 angeschlossen ist. An den anderen Eingang dieses Gliedes 66 ist der Ausgang 67 des
Nebenkreises 51 angeschlossen. Dieser ist in gleicher Weise aufgebaut wie der Nebenkreis 52, jedoch ist
sein Ausgang 67 außerdem mittels einer Leitung 47 an den Synchronisierungskreis 4 angeschlossen. Die
Kippzeit des monostabilen Multivibrators 69 ist nur halb so lang wie die Kippzeit des monostabilen Multivibrators
56 des Nebenkreises 52. Ein Umkehrglied 68 ist an das ODER-NICHT-Glied 66 angeschlossen.
Eine Leitung 46 verbindet den Ausgang des Umkehrgliedes 68 mit dem Synchronisierungskreis 4.
Die Arbeitsweise des Geräts ist folgende: Der Geschwindigkeitsmeßkreis 5 erhält über seinen Eingang
45 eine von der Maschine gelieferte Impulsfolge. Wegen der unterschiedlichen Bemessung der
Kippzeiten der beiden im Geschwindigkeitsmeßkreis 5 enthaltenen Multivibratoren 56 und 69 treten auf den
Leitungen 46 und 47 folgende Signale auf:
Die Leitung 46 und die Leitung 47 führen beide das Signal 0 bei langsamer Geschwindigkeit der
Maschine.
Die Leitung 46 führt das Signal 1 und die Leitung 47 das Signal 0 bei mittlerer Geschwindigkeit.
Die Leitung 46 und die Leitung 47 führen beide das Signal 1 bei hoher Geschwindigkeit.
Diese Signale steuern den Synchronisierungskreis 4. Entsprechend der Geschwindigkeit der Maschine
wird die andere der an den Haupteingängen 20, 21, 22 anliegenden Impulsreihen durchgelassen.
An der Leitung 17 tritt infolgedessen nur eine der Impulsreihen auf, und zwar in Abhängigkeit von der
Geschwindigkeit der Maschine, wählt also aus, welche der Impulsreihen die über die Leitung 17 auf die
Steuerkreise 1, 2, 3 gelangenden Synchronisierungsimpulse liefern soll.
Das gleichzeitige Auftreten eines Synchronisierungsimpulses und eines Programmimpulses hat zur
Folge, daß der Ausgang 16 das Signal 1 führt. Der aus dem Programm kommende Befehl wird also übertragen,
wenn gleichzeitig der Synchronisierungsimpuls vorhanden ist.
Das Auftreten eines Synchronisierungsimpulses bei fehlendem Programmimpuls hat zur Folge, daß der
Ausgang 16 das Signal 0 führt. Das Vorhandensein eines Programmimpulses und das gleichzeitige Fehlen
eines Synchronisierungsimpulses hat zur Folge, daß der Ausgang 16 das Signal 0 führt. Desgleichen
führt auch beim gleichzeitigen Fehlen des Synchronisierungsimpulses und eines Programmimpulses der
Ausgang 16 das Signal 0. Fehlt also ein Synchronisierungssignal, so wird ein aus dem Programm kommender
Befehl nicht übertragen. Er wird bis zum Auftreten des nachfolgenden Synchronisierungsimpulses
gespeichert. Sofern sich der vom Programm erteilte Befehl inzwischen geändert hat, wird der neue
Befehl bei Ankunft des unmittelbar auf ihn folgenden Synchronisierungsimpulses übertragen.
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Die in F i g. 1 dargestellte Ausführungsform der von der Maschine kommenden Impulsfolgen dient
Erfindung kann dahingehend abgeändert werden, daß eine Scheibe 109, die mit durch massive Abschnitte
die Leitung 45, welche die von der Maschine korn- 111 voneinander getrennten Schlitzen 110 versehen
menden Impulse auf den Geschwindigkeitsmeßkreis 5 und mit dem Nadelbett 100 mechanisch verbunden
gibt, nicht an den Eingang 22 des Synchronisierungs- S ist, indem sie beispielsweise auf einer das Nadelbett
kreises 4 angeschlossen wird, sondern an einen ge- von einem Motor 115 aus über das Ritzel 113 und
sonderten Impulsgeber, der naturgemäß ebenfalls den Zahnkranz 114 antreibenden Welle 112 so anvon
der Maschine angetrieben wird. geordnet ist, daß sie in der durch den Pfeil 98 angeln
F i g. 1 sind für den Synchronisierungskreis 4 gebenen Richtung umläuft. Die Scheibe 109 ist zwidrei
Eingänge 20, 21, 22 vorgesehen. Die Zahl der io sehen einer Lichtquelle 116 und einer Einheit 117
Eingänge kann auch geändert werden und jede be- aus lichtempfindlichen Elementen angeordnet. Im
liebige Zahl annehmen. Entsprechend muß dann beschriebenen Beispiel wird angenommen, daß der
auch die Zahl der ODER-NICHT-Glieder 23, 24, 25 Arbeitstaktbereich der Maschine in drei Teilzonen
angepaßt werden, auch die Zahl der Nebenkreise 51 unterteilt worden ist, so daß drei lichtempfindliche
und 52 des Geschwindigkeitsmeßkreises. Diese Zahl 15 Elemente 118, 119, 120 vorhanden sind, die an die
ist um eine Einheit kleiner als die Zahl der Eingänge Eingänge 20,21 bzw. 22 des Synchronisierungskreises
des Synchronisierungskreises 4. Entsprechend ändert des Geräts 99 angeschlossen sind. Diese Elemente
sich auch die Zahl der Nebeneingänge 35, 36 des sind gegeneinander winkelmäßig so versetzt, daß bei
Synchronisierungskreises 4. Vorbeigang eines Schlitzes der Scheibe 109 das EIe-Auch
die Zahl der Steuerkreise 1, 2, 3 kann belie- 20 ment 120 vor dem Element 119 und dieses vor dem
big verändert werden. Element 118 beleuchtet wird. Infolge der Drehbewe-Nach
F i g. 1 werden als Ausgänge 16, 16 α, 16 b gung der Scheibe 109 erzeugt jedes lichtempfindliche
der Steuerkreise 1, 2, 3 die Ausgänge der ODER- Element eine Impulsfolge, wobei diese Impulsfolgen
NICHT-Glieder 12 benutzt. Ebenso können aber durch die Winkelverschiebungen der Elemente 118,
auch die Ausgänge der ÖDER-NICHT-Glieder 13 35 119, 120 um einen bestimmten Betrag zueinander
verwendet werden, die dann das entgegengesetzte verschoben sind. Die Verschiebung ist kleiner als der
Signal führen. Dies ist in F i g. 1 gestrichelt angedeu- zwei aufeinanderfolgende Schlitze voneinander trentet.
Es können auch beide Ausgänge verwendet wer- nende Abstand, wobei die Scheibe 109 eine solche
den, wenn es die Art der an die Ausgänge ange- Anzahl Schlitze aufweist, daß unter Berücksichtigung
schlossenen Glieder erfordert. 30 des Untersetzungsverhältnisses zwischen dem Ritzel
Die F i g. 2 zeigt die Anwendung des erfindungs- 113 und dem Zahnkranz 114 der Vorbeigang eines
gemäßen Steuergeräts bei einer Strick- oder Wirk- Schlitzes 110 und.des Teiles 111 der Scheibe mit dem
maschine. Eine solche Maschine enthält ein Nadel- Grundarbeitsschritt des Nadelbettes 100 zusammenbett
100, in dem auf die Nadeln einwirkende Stößer fällt. Die durch die Einheit 117 erzeugten Impuls-
101 angeordnet sind. Elektromagnetische Wählvor- 35 folgen sind also zeitlich zueinander um eine Zeitrichtungen
102 . . . 102 c bewirken die Auswahl, spanne versetzt, die kleiner ist als der Grundarbeitsweiche
der Stößer wirksam und welche unwirksam zyklus der Maschine. Eine weitere Scheibe 121 ist
sein sollen, entsprechend den in einem Programm- zwischen der Lichtquelle 116 und einem weiteren
träger 106 enthaltenen Anweisungen. Die Stößer lichtempfindlichen Element 122 angeordnet, das an
werden infolge der Relativbewegung des Nadelbettes 40 den Eingang 45 des Geschwindigkeitsmeßkreises des
in bezug auf die Wählvorrichtungen nacheinander Geräts 99 angeschlossen ist. Diese Scheibe 121 wird
ausgewählt, so daß es von erheblicher Bedeutung ist, über die Kegelräder 123 und 124 von der Welle 112
einen präzisen Gleichlauf zwischen der Ausführung angetrieben und ist mit einer solchen Anzahl von
der durch das Programm erteilten Befehle und dem Schlitzen versehen, daß das Element 122 unter Be-Vorbeigang
der Stößer an den Wählvorrichtungen 45 rücksichtigung des Untersetzungsverhältnisses des
Sicherzustellen. Die mechanische Trägheit der Stö- Kegelradtriebes 123, 124 pro Grundarbeitszyklus
ßer sowie auch die elektromagnetische Trägheit einen Primärimpuls liefert.
der Wählvorrichtungen gibt diesem Wählvorgang Das vorstehend beschriebene Gerät bietet folgende
eine Zeitkonstante. Diese Zeitkonstante ist auszu- Vorteile: eine mechanische Vereinfachung gegenüber
gleichen. 50 den bisher bekannten, ähnlichen Zwecken dienenden
Die zu steuernden Wählvorrichtungen 102... 102 c Geräten und eine kurze Reaktionszeit, da die Steuer-
sind je an einen der Ausgänge 16 ... 16 c eines Ge- vorrichtung elektronisch arbeitet, ein gutes Auf-
räts 99 angeschlossen, welches die erfindungsgemä- lösungsvermögen und eine gute zeitliche Stabilität,
ßen Einzelheiten nach F i g. 1 aufweist. Die Abtast- da das Steuergerät vollständig transistorisiert werden
Vorrichtungen 107 . . . 107 b für die Ablesung der 55 kann, einen niedrigen Herstellungspreis, da für die
Programmspuren 108 . . . 108 b sind an die Ein- Herstellung logische Standard-Schaltelemente ver-
gänge 6 ... 6 b angeschlossen. Zur Erzeugung der wendet werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
ono co α /ι τ λ
Claims (1)
1. Gerät zur Steuerung einer Arbeitsmaschine in Abhängigkeit von Programmimpulsen, wobei
die Arbeitsmaschine eine Einrichtung zur Abgabe periodischer Zeitsignale aufweist, die einander
mit einer der Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine entsprechenden Frequenz folgen, ferner
eine Vorrichtung zur Abgabe mehrerer weiterer periodischer Impulsfolgen, deren Frequenz ebenfalls
der Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine entspricht, wobei diese Impulsfolgen gegeneinander
eine bestimmte Phasenverschiebung aufweisen, die aber kleiner als die Dauer eines
Programmimpulses ist, dadurch gekennzeichnet,
daß es umfaßt:
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH127864A CH410123A (fr) | 1964-02-04 | 1964-02-04 | Procédé pour la commande, à partir d'un programme digital, d'un organe électromécanique fonctionnant par "tout ou rien" et équipant une machine à cadence de fonctionnement variable, appareil pour la mise en oeuvre de ce procédé et Application de ce procédé à la commande d'une machine à tricoter |
| CH127864 | 1964-02-04 | ||
| DEC0035020 | 1965-02-04 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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