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DE1461763A1 - Automatische Eingangsspeisevorrichtung fuer Suesswaren - Google Patents

Automatische Eingangsspeisevorrichtung fuer Suesswaren

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Publication number
DE1461763A1
DE1461763A1 DE19611461763 DE1461763A DE1461763A1 DE 1461763 A1 DE1461763 A1 DE 1461763A1 DE 19611461763 DE19611461763 DE 19611461763 DE 1461763 A DE1461763 A DE 1461763A DE 1461763 A1 DE1461763 A1 DE 1461763A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
confectionery
conveyor
gripper
grippers
objects
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19611461763
Other languages
English (en)
Inventor
Moulder Jean Edward
Crane Robert Francis
Hawley George Frank
Miller Joseph Henry
Murphy Hugh Wallace
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AEL FOOD MASCHINERY DIVISION I
Original Assignee
AEL FOOD MASCHINERY DIVISION I
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AEL FOOD MASCHINERY DIVISION I filed Critical AEL FOOD MASCHINERY DIVISION I
Publication of DE1461763A1 publication Critical patent/DE1461763A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B5/00Packaging individual articles in containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, jars
    • B65B5/10Filling containers or receptacles progressively or in stages by introducing successive articles, or layers of articles
    • B65B5/12Introducing successive articles, e.g. confectionery products, of different shape or size in predetermined positions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Container Filling Or Packaging Operations (AREA)
  • Confectionery (AREA)
  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)

Description

  • @ Automatische Eingangsspeisevorrichtung für Süßwaren - ausgeschieden aus A 37 725 XII/81a -Die Erfindung bezieht sich auf automatisohe Systeme zur Handhabung grßer mengen von Süßwaren bzw. Konfektgegenständen, insbesondere auf eine automatische Eingasspeisemasohine zum Ausrichten und zur Zufuhr der SUBwaren in einer Apparatur fUr weitere an ihnen durchzuführende Arbeiten.
  • Die hier ale Beispiel der Erfindung zu beschreibende automatisohe Speisemasohine ist in beaonderer Weiee geeignet, eine umfangsreiche gruppe oder Menge frisch hergeßtellter Süßwerden aufzunehmen und diese umfangsreiche Menge der Slißwarn behutsam zu sortioren und die SUBwaren auf einer Linl. in Stellungen bei einem geeigneten speiseverhältnis für weitere Arbeitsvorgänge an den Süßwaren zuzuführen, wobei irgehdwelche Beschägigungen oder Beeichtrüchtigunge des frisch hergestellten Prodekues vermieden deren, Bei der Herstellung verschiedener Arten von Süßwar sind Stufen in der Herstellungefolge vorhanden, in denen die frieoh hergestellten Süßwerden entlung einer festelegten Bahn auf einer Linie mit einem genauea Zufuhrverhältnis in die Behunglungsapparatur augeführt werden sollen, um weitere Arbeitsgangue an ihrn durchzuführen. Disse Weiteren Arbeitsvorgänge bestehen z.B. aus Behandlungen, wie das einzelne Einhüllen der einzelnen Süßwearengegenstände in Papier, Plastikmaterial oder -< Folienumhüllujgen, und aus Bshandlungen, z. B. daß Einschließen der Stßwaren in anderes Konfekt oder in einen Attraktiven Belag aus eßbarem Material und häufig dienen diese weiteren Bearbeitungen dazu, durch das Einpacken der GegenetAnde einen.
  • Schutz bei der Auelieferung und beim endgültigen Verkauf an den Kunden zu erreichen. Die Süßwarengegenstände, die solche Arbeitsvorgänge wdhrend ihrer Herstellungsfolge erfahren, sind z. B. Gegenstände aus Schokolade, Bonbons, Konfekt, Kandis, Likörkirschen, kandierte Früchte od. dgl.
  • Diese Süßwaren sind sehr empfindlich, ändern sich in der Größe im Profil und im Gewicht sogar wenn sie alle von der gleichen Art sind und werden durch identisohe Verfahrensschritte hergestellt. Da diese empfindlichen Gegenstände zusktzlich aus dem ersten herstellungsvorgang ausgestoßen werden, befinden sie sich hdufig in umfangsreiohen Gruppen oder Mengen. Diese Süßwaren werden in geeigneter Weise aus dem Vorgängigen Herstellungsschritt abgegeben, z. B. durch Zufuhr auf Ablegekarten in einem Lagerbehälter für die Lagerung oder durch Zufuhr r aus einem Kühltummel mittels eines kiihlenden aus dem Tunnel fortlaufend austretenden Förderbandes oder durch ähnliche Mittel zur Abnahme umfangweicher Süßwarengruppen. Für die DurchfUhrung solcher weiterer Arbeitsvorgänge an der Süßware wie sie oben auseinandergesetzt sind, müssen die einzelnen Gegenstands in der graben Sdßwarenmaese in geeigneter Weise angeordnet werden und einzeln den anechließenden Behandlungsvorrichtungen zuge£dhrt werden.
  • .'.'.<,."' aü8war<m$Zufuhrverhaih' -''','.''M'. ;'*''.''':''.*t.
  • Süßwaren in eine Vereinselungereihe bei genauem Zufhreverhätenis für das Einführen in die anschlisßende Aparatur ist sehr Schwierig, schnell und mit wirtechaftlich großer Ausstoßemente durchauführunge ohne die Süßwere zu beschägigen. In dem meisten eohwiitoß&ro6$Aut(wt0& Zeitlich einzeln von Hend in die Behandlungseinrichtung eingfhro)o&feMtaitderHsm einzeln aus einer grojen Partis frisch gegestellter Süßwaren und aatztdarrphtungiaditge*-< ....,,", wünschte Stellung, wobei sich diese Vorgänge pro Minute Viele Male mühselig wiederhelen mußten. Dies war teurer und geisttötind für die menschliche Geschicklickeit. Die Erfinduntg ermglicht, dieses Einführen der Süßwaren zutomatiosch durchzuführen mit hoher Gechwindigkeit und äußerst zuverlässig für den kontinuierlichen en Ablauf über Stunden hinaus, wobei jeder Konfektgegenstand gegen Beschädigung geschützt ist. Vorteilhaft kommit diese Einlaßspeisemaschine Änderungen im Verhältnis, mit dem die einzelnen Süßwaren zugeführt werden, womit eine zuverlaässige kontinuierliche @inspeisung von Süßwaren zu weitereen Behendlungssinrichtungen $gewährleistet ist.
  • Die Eingangsspisespparatur nach der Erfinung kennfördererhiaigha.$rjestaund"'t-@@@@@@@ @@@@@@@ @@@@@@@@@@@@@ @@@@@@@@@@@ @@@@@@@@@ @@@@@@@@ Die Eingangsspeiseapar aturt nach der Erfinung denzeichnet sich durch sinendrehenden, vibrierenden Plattfomrförderer von im allgeminen kreiaförmiger Gestaltung un beiitzt einen im alligemienen tangentialen Abgabeauslaß am Umfang des plattformförderers, wobei dieser vibrierende plattformförderere die Büßwaren auf ihm in aufälliger Anordnung hlt und die Gegenstände auf ihm in eine Richtung zu dem Auslaß dreht, wobei diese Gegenstände in Einzelreihe durch den Ausleß laufen, so daß die Süßwaren aus einer zufalligen Gruppierung vereinzelt in eine Reihe gebracht werden, während sie richtig nach oben gehalten werden.
  • Die Ausricht- und Einlaßspeiseapparatur oder Machine erzeugt eine größere Anpassungsfähigkeit und eine universelle Art zum Handhaben verschiedener Profile und Großen der Süßwaren ale auch die Ausrichtung in Einzelreihe und deren Zufuhr entlang einer Linie in einem Verhältnis und in Stellungen, die genau auf die Ein£hrung in die Behandlungseinrichtung ausgerichtet sind.
  • Durch die Erfindung sind viele Vorteile erreicht worden, die sioh daraus ergeben, dat3 sie den automatischen Ubergang einer großen Menge oder Partie von Sdßwaren in eine Einzelreihe ermöglicht, wobei jeder Gegenstand entlang der Reihe in einem gewünschten Maß zugefUhrt wird und die Erfindung r ermögliehst, daß dies Schnell und zuverlässig ohne Beschädigung, Verformung oder Quetschen der empfindlichen Gegenstände durchgefUhrt werden kann. Außerdem ist die automatische hier besohriebene Machine als Beispiel der Erfindung in der Lage, eine Mischung von Süßwaren mit unterschiedlichen. Profile und Größen zu behandeln.
  • EinweitererVorteilbtehtdrin,daSdieeinzelnen Süßwaren ständig richtig nach oben gehalten werden, d.h. die werden nicht kippen oder solien. Auch während der automatischen Sortierung dem Konfekts werden fast alle Führungs- und Vortrietakräfte durch die aummtische @aschine auf den Bodenteil der einselnen Süßwars @@@@@geübt, so daß kräftige Drücke oder Verklemmungen der einnselnen @üßware geganeinender ver mieden werden. Somit werden. seitliche oder obere Berührungen auf ein Minimum herabgesetzt und das attraktive Aussehen der friach hergestellten Ware bleibt erhalten.
  • Um die Erfindung verständlicher zu machken, wird ein Ausführungsbeispiel nun anhand der anliegenden Zeichung erlätert, und zwar zeigen: Fig. 1 eine Aufsicht auf ein System zum Verpacken von Konfektgegenstände mit der Meschine zum Ausrichten und Eingangspeisung, Fig. 2 eine Seitenansicht einer der Binzelmasohinen nach Fig. 1 in vergrdßertem MaBstab mit dem Hauptfarderer in Stirnansicht, Fig. 3 eine Seitenansioht eines Teiles einer der Einzel-* maschinen nach der Liais 2-2 der Fig. 1, Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der Ausricht-und Ringangespeisemasohine nach Fig. 1 in Vergrößertem maßstab, Fig. 5 eine Seitenansicht des Mechanismus zur Zufuhr und Auslieferung der Hüllnäpfe einschl. Eines Magazine fUr die leeren Näpfe einer Verteilvorrichtung Ptr die Binselabnahme der N§pfe aus dem Unterteil des Magazine und zum genauen Binstellen der Näpfe auf ein Kontinuterlich bewegten Napfförderer in festgelegten gleichmäßigen Abständen auf dem Forderer, Fig. 6 einen horizontalschnitt durch das Magazin nach der Linie 6 - 6 der Fig. 5, Fig. 7 einen Vertikaleohnitt durch den Napfforderer und die zugehörige Vakuumapparatur nach der Linie 7 - 7 der Fig. 5 in vergrößertem maßstab, Fig. 8 eine Aufsicht auf die Apparatur zum Zuführen und Einstellen der Näpfe entsprechend Fig. 5, Fig. 9 eine perspektivische Ansicht der Vakuumkammer, die die learen Näpfe in einer Stellung oberhalb des Napfförderers kurs festhält, bis das Förderband sich in eine bestimmte gewünschts Stellung bewegt haf, zu welohem Zeitpunkt das napf automatisch aus seiner Stellung in Nähe der Vakumm0-kammer Losgelassen wird, Fig. 10 eine Aufsicht auf den hammechqnismeus zum Einselnen loslassen der Gegenstände xynchron mit der fortlaufenden Arbeitzweise des übrigen systems, wobei die Artikel in einer Aussioßwtellung losgelassen werden, aus der sie mit aiser kontinuierlichen Bewegung aufgenommen werden und in Umhüllung eingeseiswerden konnen.
  • Fig. 11 einen Längsschnitt durch den Hemmechanismus nach Linie 11-111 der Fig. 10, Fig. 12 eine Seitenansicht des hemmechanismus nach Fig. 10, gesehen in Richtung des Pfeiles 12, Fig. 13 die gegenüber liegende Ansicht des Hemmechanismus nach Fig. 10, gesehen in Richtung des Pfeiles 13, Fig. 14 sine Vergrößerte Ansicht, die die Arbeitsweise des auslösemechanismus zeigt, Fig. 15 die Anordnung zur Beschickung der Umhüllung für die Aufnahme der einzeilnen Gegenstände aus ihrer Ausstoßstellung und zum Ablegen des Gegenstandes in die Hüllnäpfe, sobald disse auf dem Förderer unterhalb dieser Beschickungsanordnung vorbeilaufen.
  • Fig. 16 eine Teilansicht von Einzelteilen für den Betriebe der Anordnurn nach Fig. 15, Fig. 17 eine Aufsicht auf die Beschickunsanordnung anch Fig. 15 für die umhüllung, Fig. 18 eine Stirnaneicht der Anordnung nach Fig. 15, Fig. 19 eine persektivische Ansdicht der Voteilhaften Arbeitsweise beim Beschichken eines Gegenstandes in den sich kontinuierlich bewegenden Hüllnapf.
  • Wie sich aus Fig. 1 ergibt, bestcht das Verpackungssystem aus einem hauptfördere P, der hontinuierlich mittels eines hauptantriebsmotors in Richtung des Pfeiles bewegt wird.
  • Auf dem Förderer sind Ifonaolsn 8 in gliechmäßigen Abständen montiert, di in der Lage. sind, ihrerseits ein Anzahl Schachtela 4 abszustützen und liber ein loche von maschinen 20 hinweg zu bewegen die abwechselnd auf gegenüberliegenden Seiten des hauptförderers 2 angeornet sind. Jede Maschine 20 kann in gewünschter Weise eingestellt werden, um einen Gegenstand besonderer Größe und besonderen Profile ou handhabent und in der beschriebenen Ausfûührung sind die Gegenstände Konfekt in Form sortierten Schoklodenkonfekts 16. Diese Ptillnen 16 werden eichst von einem Banfärderer 28 aufgenommen, der die Pralinen einem drehenden, vibrierenden Flattformförderer 30 : der Eingangsspeisemaschine zuführt, wie sich aus Fig. 4 ergibt Dieser Plattformfdrderer 30 führt die Praline in Binzelreihe auf einer geneigten tangentialen Rampe 32 abwärts zu einer Hemmung.
  • In Zeitlichen Abständen bewegen sich die Praline zu einer Ausstoßstellung in den Meohanismus 26. Aus dieser Ausstcßatellung werden die Pralinen mittels eines Paares gegenüberliegender leffelartiger Greifer 33 aufgenomman (Fig. 4,11,15,18,19), die nach unten regen und sich in Längsrichtung unterhalb einer Anordnung 34 zum Eineetzen in Htllen bewegen. DieseEinaetzanordnung34,als.usführungsbeispiel dargestellt, ist in der Lage, die weiohen Schokoladenbonbons einzeln aus der Station X sanft zu entnehmen und sie dann vorteilhaft abwärts in die Hüllnäpfe 18 einzusetzen, wobei sich diese Näpfe kontinuierlich in Längsrichtung mit dem Napffbrdercr 24 bewegen. Dieser sehr vorteilhafte Einsetzvorgang ist sehr klar in Fig. 19 dargestellt. Die Pralinen od. dgl. in ihrer einhüllung werden von den Fdrderer 24 auf eine glatt tt polierte, stehende Platte 36 (Fig. 3) gefördert, die einen Teil einer Apparatur 37 zur Beschickung einer Schachtel bildet, duroh die eine einzelne in efn napf eingesetzte praline 16 abwärts in Jede ede Schachtel 4 in genau festegelegter und sorgfältig gesteuerter Stellung eingesetzt wird. Diese Apparatur 37 bildet denGegenstand einer Anmeldung A 37 725 XII/81a, auf die in Bezung auf Einzelheiten dieser Apparatur Betzug genochen wird.
  • Am linken Ende des Teils der Maschine 20, dis la den Fig. 2 und 3 geseigt ist, ist die Apparatur 22 zur @efuhr der Einhüllung und sum Binstellen angeordnet. Diese Apparatur 22 ist im einselnen in Fig. 5 dargestellt und in der lage, Einhtllungen in Form von FaltnKpfen 18 zu handhaben und die Näpfe in Abatänden auf einen sich kontinuierlich bewegenden, im wesentlichen horizodalen Vakuumibrderer einzuetellen, der mit dem allgemeinen Bezugszeichen 24 angedeutet ist. Sobald eich die leeren HUllen 18 auf dem Vakuumförderer 24 nach rechts bewegen, laufen sie unter einer Hemmung und einem Auestoßmeohanismus 26 vorbei, durch den die einzuhUllenden Pralinen zugefuhrt werden. (Fig. 2 und 3).
  • Während des Betriebes der Eingangeepeisemaschine 27 werden die Pralinen in Partien aus derHerstellungsstefe ungeordnet und in irgendeiner gewUneohten Weise durch die Bedienung dem Bandförderer 28 zugeführt, deseen eines Ende in N§he des Plattformförderers 30 liegt und der die Praline 16 zu dem Plattformförderer 30 in der Riohtung bewegt, die duroh den Pfeil 35 in Fig. 4 angedeutot iet. Dieeer Förderer 28 ist aus einem breiten flexible Material hergestellt und besitzt eine glatte Gleitoberfläche, um zu verhindern, daß die Bodenfläohen der Praline beschädigt werden. Der Förderer 28 samelt eiae Reserve an Pralinen und vereuoht ständigeinwUberapeisung der Pralinen zu dem Plattformforderwr 30. Wenn der Plattformtdrderof 30 voll ist, bleibt eine Pralinenreserve auf dem Fördorer 28 zurück, bis sich der plattformförderer 30 zu leeren beginnt, @obald die Pralinen dem Plattformförderer 30 zugeführt .werden.DieeeOberapeiaunOtnoydnuagewahrlw%<<itwr Praliche vorhanden sind, die die Rampe 32 zu dem Hemmeohanismum 26 abwärtslaufeh.
  • Der vibrierende Plattfermförderer 30 wchwingt mit kleinen, schnellen hin- und hergehnden Drehbewegungen, wobel diese Bewegungen in Verbindung mit der Kontur des Plattformförderers 30 jede Praline 16 auf sinon im allgemeinen naoh außen spiralig verlaufenden Weg zum Umfang des Plattofmförderers 30 in einem Auslaß 50 in Nahe des Oberondex der Rampe 32 geführt werden.
  • Wenn dieee Rampe mit Pralinen voll wird, lenkt eine die Reihe unterbrechende Nocke 51 den Überschuß an Pralinen zur einen Seite und verursacht, da9 ais us den Plattformforderer 30 herumlaufon. Nachdem somit die Pralinen von dem Forderer 28 in zufälliger Anordaung auf den Plattformförderer 30 übergeleitet aind, werden aie schnell in kontinuierlicher Binzelreihe auf die Rampe 32 geletet.
  • Um die HUllon zuzuführen und aie genau auf dam Vakuumfdrderer 24 einsuetellen ist ein Meohaniemus 22 zur Hüllenzufhr und zur Binatellung vorgesehen, wie or im allgemeinen vorstshend auseinandergestzt ist und der am linken oder Eingansende der Fig. 4 angeordnet ist und der im einzelnen in den Fig. 5 bis 9 dargestellt ist.
  • Die Hüllen 18 sind im Beispiel der Erfindung ale Palotnäpfe dargestellt. Diese Näpfe werden in Sohaohtelgruppen aus zwei Dutzend oder mehr Näpfen in jeder Gruppe hergestellt.
  • Diese Napfgruppan werden in umgeatülptar lage in einem Magzin 50 gestapelt, welohes direkt oberhalb des Vakummförderer 24 < liegt und aus vier vertikalen Stangen 52 (Fig. 6) bestaht, die durch Mittel 54 auf einer oberen Platte 55 gehalten werden.
  • Diese Kopfplatte überspannt den Vakuumförderer und ist mit den oberenden eines Stüssäulenpaares 56 fest verbunen, die mit einem der Haupfrahmentiele 58 der Maschine Verbundun sind.
  • Wie in Fig. 8 geseigt, ist dem andese Dnde der Kpfplatte 55 mit einer weiteren @@@@@@@@@ @@@@@@@@@@@@, welche sich von dem anderen HupV@@@@@@@@@@ @@@@@@@@ @@@@@ @@@@@@@ @@@@@ @@@@@@ Unterdruchknapförderers 24 nach aufwärts erstrckt.
  • Im mittleren Teil der Hopfplatte 55 ist unmittelbar unter dam Magazin und über der Mittellinie des Förderers \ einse grole runde Öffnung 61 vorgesehen, welche die Ausgebedffnung des Magazine 50 bildet. Diese Öffnung 61 iet kleiner ala die normalerweise entapannte Grosse einer Grupps ineinandergeschobener Faltnäpfe. Auf diese Weise greift die Kopiplatte 55 unter dem Rand der untersten Gruppe der Ngpfe genügend toit an, um eine AbetUtsung des 8tapez der Näpfe eelbet dann sicherzuetellen, wenn das Magazin voll geint let. Die Öffnung 61 soll aioh jedoch nicht weiter einwärts erstreoken, ale notwendig ist, um einen vollen Vorrat abzustützen, da sie euoh genUgend Freiheit aufweiaen muß, um zu gestatten, daß ein teilweiae zusammengefalteter Napf durch die Öffnung entnommen werden kann.
  • Um einen Napf zur Zeit auezugeben, ist ein Unterdruokstößel 64 vorgesehen, welcher einen kegeletumpffbrmigen Saugkopf 66 mit einem Masimaldurohmeser aufweiat, 4*v kleiner lot als das Spiel innerhalb der Ausgebeöffung 61. Wie in Fig. 5 durch die verschiedenen strichpunktierten Linien des Saugkopfea 66 gezeigt ist, bewegt sich der Unterdruckstößel auf und ab und Schwenkt wkhrond eines Zwischenteiles sein Hubes us 180°. An oberen Ende seines Hubes, wie dies in der Stellung 66a geseigt lots dringt der 8augkopt nach oben in den untersten Napf ein und reduziert den Druck darin mittels einer mehrzahl voit NaugWnungen67$w$lch<iaitwi<nn<)<$<$kof$a und in der im wesentlichem konischen Fläche vorgeschen sind.
  • Infolge des redusierten Druckse innerhalb des Napfes bewegen sich die gefaltegen Wände des untersten napfes etwas einwärts und . legen sich an die im wesentlichen Konische Fläche des Kopfes 66 an. Wenn sich jetzt der Kopf abwärts in die Stellung 66b bewegt. schiebt or dieeen einan Napf mit eioh, wobei die übrigen Näpfe auf den Anschlägen 62 abgeetützt bleiben. Us die Wirkungsweise beim Zusammenziehen und Entnehmen der einzelnen Näpfe. sehr wirksam zu gestalten, ist die im wesentlichen konische Fläche des Kopfee 66 mit einer Zahnung versehen, die mit der inneren Fläche eines teilweise zusammengezogenen Napfes übereinstimmt. Die in Querrlohtung verlaufenden Saugöffnungen 67 stehen mit wenigstens einem der langé in der konischen, chaton Obertlkoho des Kopfes in Verbiadung. Auf dièse Weise wird die innere Oberfläche der gefalteten Wand des napfes in die Kanäle des gezahnten Kopfes hineingesogen.
  • Wie aus Pig. 8 srsiohtlioh, bildet der hohle Bohenk l des Unterdruckstößels 66 ein rechtwinkliges Knie 68 und atoll$ eine Verbindung mit dem einen *nde einer hohlen, drehbar gelagerten Unterdruckwelle 70 her, welche in wei Lagerbunchsen 72 und 73 gelagert iwt. Zur Drehung der Unterdurchwell 70 ist ein Stirnrad 74 auf dem mittleren Abschnitt der Welle befestigt und greift in eine Zahnstange 76 ein, die auf der Innenfläche einer der Säulen 56 angeornet ist. Wenn sich der Unterdruckstößel mus der Stellung, in der sein Kopf bei 66b steht, abwärts .j'-bewegt, kommt des Stirnrad 74 mit dem oberen Bnde der Zahnstange 76zumtingriffunAnwnmemtopf<Adi$8teU<m$66emb-t wärts, wobeidMa<<dnassrBtsllungmitdemwntsre&' Ende der Zahnstange außar Eingriff kommt, wkhrend es beim Aufwärtshub umgekhrt ist.
  • Um den Stempel an den beiden gegenüberliegenden Hubenden bei einer im wesentlichen geradlinigen Bewegung in Stellung zu/ ' halten, wenn das Stirnrad 74 außer Eingriff mit der Zahnstange 76 ist, sind an der drehbar gelagerten Welle 70 gegenüberliegenden flache Lichen vorgesehen, an denen Blattfedern angreifen.
  • Aus der Stellung 66o abwärts bis sur Stellung 66d bewegt sich der Saugkopf im wesentlichen geradlinig, wobei er den Napf 18 (siehe auoh Fig. 9) mitnimmt und ihn auf die kleine plattformartige Fläche 73 einer mit Unterdruok arbeitenden Kammer 80 absetzt, wie es nachfolgend noch näher beschrieben werden soll.
  • Um sicherzustellen, daß der Napf 18 am Ende des Abwärtehubee vom Saugkopf entfernt wird, ist eine Halterung 69 (Fig. 5) an den Stützen 56 und 59 befeetigt, wobei an der Halterung 69 zwei parallele federnd nachgiebige Elemente 71 befestigt sind, die sich quer liber den Napfforderer 24 erstreoken. Dieee parallelen Elemente 71 bestehen aus dünnen Blattfederen und weisen einen etwas geringeren Abstand voneinander eut, ale die Breite der t££nung des Napfes beträgt. Während der Abwärtsbewegung des Stößelkopfes wird der napf zwischen diesen Parallelen Elementen hindurchgedrückt, die sich dabei naoh außen durchbiegen und unmittelbar über dam oberen Rand des Napfe*angreifen.Beim Aufwärtshub geitet der Stößelkopf zweischen diesen parallelen Slementen 71 hindurch, webei der Napf jedoch festgehalten wird und in sciner Stellung unater kenselben verbleibt.
  • Um in der Hohwelle 70 einen Unterdruck zu erzeugen, ist eine Unterdruckwelle vorgesehen, die durch einen beigemen Sphlauch mit dem einen Ende eines Bohres 83 verbunden ist, dessen. anderes Ende an eine Kappe 84 angeschlossen ist, die an der Lagerbuohae 72 Angebracht ist, und die Ende der Welle 70 umgreift. Durch aina Öffnung 85 in der Wandung der Hohlwelle 70 wird ein don Unterdrück steuernder Drehsohisber gebildet, der mit dem benzchbarten Ende des Rohres 83 mit Ausnahme, wenn ioh der Stößel in seine untere Stellung gedreht hat, in Verbindung steht. In der unteren Stellung doe Stößels hat sich die Öffnung 85 in der Hohlwelle 70 innerhalb der Kappa 84 in sine solohe Stellung verdreht, daß der Anachluß an die Unterdruokquelle fine kurze Zoi uaterbroohen wird. Dieee Unterbreohung des Sogee orfolgt, wenn der 8augkopf die Stellung 66o erreioht.
  • Infolge des Lufteintrittee duroh die Faltungen des Napfes in die Öffnungen 67 fällt der Unterdruck im Kopf 66 schnell ab, wobei der Napf vom Kopf 66 in dem Augenbliok freigegeben wird, in welohom der Kopf seine untereto 8tellung 66b nahe der Unterdruckkammer 80 erreicht. Dam Rohr 83 mu8 sich natUrlloh etwaa in seines WUhrungekoneol 86 hin-und herbewegen können, us die Bewegung der Kappa 84 mitzumachen, wenn sloh der Stößel 64 auf-und abwärts bewegt.
  • Um den Stößel 64 hin-und herzubewegen, ist ein Sohwenkarm 88 auf einer Welle 89 sohwenkbar gelagert, die in zwei lagerböcken 90 und 91 gelagert ist, welche auf einer mit den Enden der Lagerteile 58 und 60 verbundenen Endplatte 92 Befestigt sind.
  • Der Schwenkarm ist von einer Exzentervorrichtung 93 angetrieben, welche ein Antriebssahnrad 94. aufweist, welches mit einem getriebenen Zhnrad 95 im Bingriff steht, das auf dem von einer Exsenterscheibe 97 getragenen Kurbelsapfen 96 befestigt ist, wobei die Bxzentereoheibe 97 duroh einen Stift 99 gelenkig nit dem Arm 88 verbunden ist. Die jedon der telle 96 sind in zwei Lagerblooken 100 und 101 gelagert, die auf Winkelkonaolen 102 bzw. 103 angeordnet sind, die ihreraeita bei 104 bzw. 105 an der Bndplatte 92 befestigt sind.
  • Wie aus Fig. 8 ersichtlich, weiat der hintere Teil des Sohwenkarmes nahe veiner 8tUtalagerung 89 zwei dioht nebeneinanderllogondo parallele Hebel 106 und 107 auf, die fest miteinander duroh zwei Verbindungelasohen 108 und 109 verbunden sind.
  • Bine für den Gewiohtsauegleioh dienende Zugfeder 110 erstreckt sich von einem Ankerstift 112 an der Bndplatte 92 nahe dem Hauptstütsschenkel 114 aufwärts bis zu einem am hinteren Bnde des Arme 88 angeordnaten Stift 116.
  • Der vordere Teil diesels Armes 88 weist zwei Stangen 117 und 118 auf, die mit den vorderen Bnden des Hebels 106 bzw. 107 verbunden sind und die Zahnstangs 76 mit ihrer Stütze 56 zwischen sich aufnehmen. Zur Halterung der Lager 72 und 73 sind die vorderen Bnden dieser Stangen geschlitzt, wie dies in Fig. 5 bei 120 gezeigt ist. Wenn sich die Welle 70 auf-und abbewegt, wird sie duroh die sohmalen Vertikalen Abstände swleohen zwei Führungsschienen 121 und 122 geführt, welche an der inneren Fläche der 8tUts 56 angebracht sind.
  • Obwohl es auf den erzten Blick ersoheinen nag, daß die Faltnäpfe gleicher Größe und gleichen Mateiale identtisch sind, bestehen tatsächlich markante Unterschiede zwischen ihnen, da Napfgruppen aus Stapeln von etwa 25 Blättern gestanst und gefaltet werden. InfolgedessenwerdendieNäpfesujewwilwetw0StU ineinander Geschachtelt. gefaltet. Der äußevste Napf einer jeden Schaohtelung wird bei sorgftiltiger Untersuchung eine gefaltete Wand aufweiten, bei der der konvexe Teil einer loden Faltung nach suber gewblbt let und charte naoh innen vorspringende Falten oder RUoken zwis chen jeder Faltung hat. Bain innen liegonden Napf let so genau umgekehrt. Der konvexe Teil einer jeden Falte wird naoh innen und die soharfe Falte oder Rücken nach auswärts weiaen. Die dazwischen liegenden aufeinanderfolgenden Näpfe seigen einen progreaaiveh Übergang von einem Extrem zum anderen bezüglich der Ausbildung ihrer gefaltoten Wände.
  • Infolgedessen kann bei einer gewissen anzahl von Näpfen 18 gelegentlich die Neigung geftreten, daß zwei Näpfe zusammenhaften und tgleichzeitig aus dem Magazin 15 herausgezogen werden. Um das Absetzen von zwei ineinander geschobenen Näpfen auf. den F5rderor 24 su vermeiden, wird vorzugsweise ein napfabstreicher 123 unter der NUadung des Magazine angeordnet. Dieser Napfahstreioher whist einen konsolenartigen Arm mit einem gekrümmten, nachgiebigen Reibungspolater 123 auf, welcher nahe der Bewegungsbahn dea Napfes angeordnet iat, wenn der Napf vom Saugkopf 66 nahe der mittleren Stellung seiner Abwärtsbewegung gehalten iat.
  • Wenn am Saugkopf zwei Näpfe vorhanden sind, wird der äußere von der konvexen Fläche des aus Gummi bestehenden Posters 123 angestoßen und während des Abwärtschubes vom inneren Napf, welcher durch B0g as Kopf 66 haften bleibt, abgeschält.
  • Un dis vorteilhafte Zusammenwirkung der Unterdruckkammer 80 und des Unterdruckförderers 24 mit dem Stößel 64 zu ver-1 stehn, dürfte es zweckmäßig sein, zunächst den Aufbau des UnterdrMkfordereM24wieerinFig.7dargestelltiat,an beraoMaBieaerForarwaiatzwischendenRahwenteilan 58 und 60, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist, ein Unterdruckgehäuse 124 auf, in welchem ständig ein Unterdruck aufrecht erhalten wird, in dem durch ein Rohr 125 ein Sog ausgeübt wird. Das Unterdruckgehäuee weist eine Bodenplatte 126 und zwei Seitenplatten 127 und 128 au !, welche eine vierte Zwisohenverbindung fUr die Rahmen 58 und 60 bilden. Zwei Winkelkonsolen 129 und 139 atützen zwei Winkeleisen 131 und 132 ab, deren nach oben gerichtete Schenkel parallele Schienen bilden. Auf dieeen Schienen bewegt sich das Förderband 134 kontinuierlich und ist mit in der Mitte angeordneten Offnungen 136 in gleichmäßigen Abständen versehen.
  • Um die kontinuierliche Bewegung der §ffaungen 136 des Napfförderbandes 134 mit der Gesamtarbeitsweise zu synchronies ren, ist das Band mit Zähnen 135 versehen, welche sich an der Unterseite an beiden R§ndern entlang erstrecken. Dieses biegsame Band kann z. B. in geeigneter Weise aus einem gezahnten Gummiband beetehen, bei dem der mittlere Teil der ZEhne fortgearbeitet ist, um eine glatte, untere FlAche, die auf den Schienen anliegt, zu echaffen, wie dies in Fig. 7 gezeigt ist.
  • Auf diese Weise bewegen die Zähne 135 das Band über die Schienen. wthrond es vom Unterdruck niedergehalten wird.
  • Das Förderband 134 selbst wird ale Kraftquelle verwendet, um die Bxzentervorriohtung 93 anzutreiben. Es umschlingt eine Zaharadtrommel 137, welche gemeinsem mit dem Antriebszahnrad 94 auf einer Welle 138 beteetigt ist. Die vom Förderband durohlaufene Bahn ist in Fig. 2 dargestellt. Das us die Zahnradtrommal 137 auflaufende Förderband bewegt sich vorwäts, bis es die ablaufende Trommel 170 erreicht, wobei on die in die Näpfe einge-* setzten Schpkoladen auf die Auelaufplatte 36 abgibt. Be ist ersichtlich, da8 das Unterdruckgehäuse an einer Querwand 142 endet, die hinter der Stelle liegt, an der die Näpfe beschickt werden, wobei nahe dieaer Trennwand eine Stützrolle 144 vorgeeehen ist. Nachdom daa Förderband um die Trommel 140 herumgelaufen ist, bewegt es sich nach rückwärts und umschlicht eine verstellbare Spannrolle 146, un sich dann wieder vorwärts und um eine Zaharadtrommel 148 auf einer Welle 149 su bewegen, welch letztere mittels eines Kettenrades 150 und einer Kette 151, den Hautantrlob darstellend, angetrieben ist. Von der antreibenden Trommel 148 Iduft das Förderband wieder rUckwOrte zur treibenden Trommel 147 hin und schließt eo seinen Umhuf. Bin geeignetes Förderband 134 ist ein U. F. Rubber 14H 200, welches in der beschriebenen Weise geEndert ist.
  • Um Sicherzustellen, daß die Näpfe 18 zentriert zu den entsprechenden Öffnungen 136 im Förderband 134 ausgerichtet sind, setzt der Unterdruckstößel 64 die Näpfe einen naoh dem anderen auf der kleinen Plattform 78 (siehe Fig. 9) nahe den geneigten Endwänden 152 der Unterdruckkammer 80 ab. Wie in Fig. 7 gezeigt, ist dleee Kammer 80 mittels zweier Konsolen 153, die an den Rahmenteilen 58 und 60 befestigt sind, über dem Fdrderband 134 angebraoht.
  • Infolge der zwangaläufigen Triebverhältnisse, die zwichen der Bewegung des Förderbandes 134 und der Bewegung des Unterdurchkstäßels 64 bestehen, wird joder Napf zu einer Zeit auf die Vlattfors 87 gestellt, wenn eines der Sauglöcher 136 bereits eina Stellung unter der unterdruckkammer 80 erreicht hat, wu dies in Fig. 7 und 9 dargestellt ist. Auf diese Weise ist ein Unterdruck innerhalb der Kammer 80 erzeugt worden, welcher an der bffnung 154 nahe dem Fuße der geneigten Wand 152 einen starken Sog erzeugt, um den Napf in Stellung zu halten. Die fUr jede Öffnung 136 vorgesehen Zeit, um sich liber die Lange der Unterdruckkammer 80 zu bewegen, muS gleich oder größer sein, als die Zeit, welche erforderlich ist, daß der Saugkopf 66 einen Napf auf der Plattform 78 anhebt.
  • Die Säugöffnung 154 und die Plattform 78 halten den Napi in der gewünschten quer zentrierten Stellung zurück, hrend sich die Öffnung 136 unter der Unterdruckkammer 80 nähert. Sobald die Öffnung 136 unter der Kammer 80 hervortritt, steigt der Druok darin schnell auf stmoshärischen Druck an, wobei die vorher duroh die Offnung 154 ausgeübte Saugkraft aufhärt und so den Napf frei gibt. Die Schmale, durchlaufenden Zone 156 der Plattform 78 verhindert, daß der Sog der Öffnung 136 unmittelbar auf den Boden des Napfes 18 wirkt, bis die bffnung das innere Ende 157 des Schlitzes 158 erreicht. Am Punkt 157 wird der Sog der Öffnung 136 auf die Mitte des Napfbodens ausgoubt und beginnt den Napf mit dem FUrderband zu bewegen. Der Napf gleitet von der Palttform 78 ab und setzt seine Bewegung genau sowohl in Längsrichtung wie auoh in Querrichtung zum Saugloch 136 zentriert fort.
  • Automatische Zuführen und Einbringung der Gegenstände, in die sich kontinuierlich bewegenden Umhüllungen Zur automatischen Zuführung der Geenstände und Binbringung derselben in die sich kontinuierlioh bewegenden Umhüllungen wird die Anordnung nach den Fig. 10-19 verwendet. Wlo berelt zuvor beschrieben, werden die Gegenstände zur Rampe 32 hin befördert und gleiten die glattpolierte Metallfläche dieser Rampe in einer einer Reiche hinab, um in die Ausgabe-und Abgabevorrichtung 26 zu gelangen. Am Fuß der Rampe bewegen sich die Gegenstände 16, im Ausführungsbeispiel Schokoladenteile, auf .'L einen sich kontinuierlich bewegenden schmalen Ubernahmebandforderer 60. Vorzugsweise ist die äußere Oberflkche disse Bandes 160 mit einem glatten, biegeamen, haltbaren Material überszogen, welches einen kleinen Reibungskoeffizienten aufweist, z. B. ein schlüpfriger Kunststoff, wie z. B."Teflon", ein Folytetrafluoräthylen, da dan Ubernahmebänd Sanitär und leicht unter don Süßwaren hinweggleitend sein muß. Dieses schmale Band 160 wird von einer mit Planschen versehonan Riemenscheibe 161 angetrieben und gleitet tuber eine StUtsplatte 162. An Abgabeende der Vorrichtung 26 louait das Band liber eine sich frei drehende Rolle 163, die auf einer feststehenden Welle 164 angeordnet ist, welche zwischen zwei an der Telle befestigten Führungen 165 verstellbar ist. Um die Bandspannung zu Verstellen, kUnnen die Enden der Wellon 164 in zwei, in den entsprechenden Seitenplatten 167 und 168 vorgesehenen Schlitzen 166 mittels Verstellschrauben 169 bewegt werden.
  • Duroh die kontinuierliohe Bowegung des Bandes wird die Süßwarenreihe nach vorn bewegt, bis das s führende Teil an ein Auslösetor 170 einer Ausgabevorrichtung anschlägt, welche zwei Haltepolster 172 und 173 aufweist, die an den Benden zweier Helerfinger 174 und 175 angeordnet sind. Dieee Polster 172 und 173 ergreifen sanft die gegenüberliegenden Seiten des swelten Teiles in der Reinhe, während das erste Teil durch das Tor 170 freigegeben wird, woraufdanndaszweiteTeilfreigegebenwird, so daß sich die Reihe wieder zum Tor hin bewegt und so fort.
  • Um das Tor 170 so zu steuern, daß es sich in seine zurückgezogene Stellung 170' bewegt, ist es an einer sich drehenden Welle 176 befestigt, welche an einem Ende einen federbeaufschlaugten Steuernocken aufweist, wie dies bei 178 in denFig. 12 und 14 dargeatellt ist. Bine normalerweise nicht im Eingrif stehende, auf einer Welle 181 angeordnete Klinke 180 wird von einem sich drehenden Solenoid 182'gesteuert, welcher bei Erregung die Klinke 180 abwärts hinter eine Lippe 183 schwenkt, um das Tor aufrecht zu halten. Normalerweise bleibt dieee Klinke 180 unbetätigt, wie diesin Fig. 14 gezeigt ist. Der Zweck der Klinke 180 besteht darin, die Bedienungsperson in die Lage zu setzen, die Schokoladenteile in den entsprechenden Maschinen 20 zurückzuhalten, wenn der Hauptförderer morgens angefahren wird. Die aufeinanderfolgenden Klinken 180 der verachiedenen Maschinen 20 werden dann nacheinander geldet, wenn sich die fUhrende Schachtel 4 mit dem haupförderer von Maschinie zu Maschine bewegt, um auf dieee Weise die aufeinanderfolgenden Reihen der Sohokoladenteile in seitlich richtig abgestimmter Beziehung zueinander zu lösen, damit sie ushUllt und in die entsprechenden Schachteln eingeeetst werden können. Wie aus Fig. 10 ersichtlich, besteht das Tor 170 aus zwei Teilen, welche dam schmale Förderung 160 zwischen sich aufnehmen.
  • Wenn die Klinke 180 gelöst worden ist, wird dis Bewegung doe Steuernöokena 178 ausschließlich durch die Drehung eines Nockenrades 182 gesteuert, welches nach innen und außen voretehende Rollensapfen 183 bzw. mm 184 aufweist. Bei jeder Umdrehung greift der äußere Rollenzapfen 183 an der flachen Nocken-.' flache 186 dea Steuernockens 178 an und drückt ihn, wie in Fig. 11 gezeigt, abwärts. Auf diese Weise wird das Tor 170 gegen die Kraft einer Zugfeder 187 angehoben, welche sich zwischen einem Stift 188 am Steuernooken 178 und einem anderen Stift 189 an einem schwenkbar gelagerten Riegelhebel 190 erstreckt, welcher eine Schwenkhaube 191 aufweist. Sobald das Tor völlig aufrecht steht, zieht die Feder 187 den Riegelhebel aufwärts, wie dies in Fig. 12 gezeigt ist. Sin kleiner Klotz 192 ist am Riegelhebel 190 befestigt und greift in eine Ausnehmung 193 ein, um das Tor gegen die Spannung der Feder 187 aufrecht zu erhalten. Bei forgesetzter Drehung des Rades 182 Schlägt der nach innen vorstehende Rollenzapfen 184 nachfolgend am angeschrigten Bnde des Riegelhebels 190 an und drückt ihn abwärts.
  • Hierdurch wird der kleine Klotz 192 aus der Auenehmung 193 bewegt, wodurch das Tor freigegeben wird, welches unter der Wirkung der Feder 187 naoh abwärts in seine gedffnete Stellung 170'schnappt und an einem Anschlagstift 194 anschlägt (s. Fig. 12) Beim Abwärtsschnappen des Tores wird das führende Schokoladenteil freigegeben und bewegt eioh mit des sobnalon Förderband 160, bis sein Schwerpunkt die genau Vorherbestimmte Obergabestation innerhalb des schmalen Bereiches erreicht.
  • Zum Antrieb des Nockenrades 182 ist eine von einem gezahnten Riemen angetriebene gezahnts Riemenscheibe 196 auf der Telle 197 des Rades 182 befeatigt, wobei der gezahnte Reimen 198 steh zwiechen dieser Gezahnten Riemenscheibe 196 und einer gezahnten Scheibe 199 auf einer Welle 200 susammen mit der Riemenscheibe 161 vefestigt ist. Die Kraftzufühung zur Betätigung der vorrichtung 26 erfolgt Uber die elle 200. Via zeitlioh genau aufeinander abgestimmte Verhältnisse aufrechtzuerhalten, ist ein zwangsläufiges Triebsverhältnis zwischen der Bewegung des Napfforderbandes 134 und der Welle 200 vorgesehen. Dieser zwangeläufige Trieb erfolgt durch ein Kettenrad 202, welchesmittels einer Kette 203 mit einem entsprechenden kettenrad 207 verbunden ist (siehe Fig. 1a). Das kettenrad 207 wird duroh veina tette 213 von einem geeigneten Kettenrad auf einer felle 264 angetrieben, welche ihrerseite durch das Kettenrad 150 und die Kette 151, wie zuvor beschrieben, angetrieben ist.
  • Um die anderen Schokoladenteile zurtickzuhalten, wenn das ersto durch Abwärtsbewegen des Tores 170 freigegeben wird, werden die beiden gegenüberliegenden, weichen Polster 172 und 173 sgnft gegen die gegenüberliegenden Seiten des zweiten Schokoladenteiles gedrückt. Wie aus Fig. 10 ersichtlich, sind diese Polater an den freien Enden kleiner, leicht veretellbarer Verlängerungselemente 204 und 205 angeordnet, welche mit den Enden der veraohwenkbaren Finger 174 bzw. 175 verbunden sind. Ein federndea Antriebsteil 214, welches ale Blattfeder auagebildet ist, dient zur Begrenzung der auf diese Seiten des Schokoladenteilea ausgeübtenKraft. Es dürfte klar sein, daB die GröBe und Form der-Schokoladenteile gleicher Art sich willkurlich verkndern kann, wobei das federnde nachgeben der Federn 204 und 205 die grUBeren Schokoladenteile dagegen echützt, daß sie zwiechen den Polstern 172 und 173 zerdrückt werden., Die Verschwenkbaren Finger 174 und 175 werden durch senkrechte Wellen 208 und 209, die an ihren unteren Enden befestigte Betätigungshebel 211 und 212 aufweiaen, betätigt. Diese Betätigungshebel sind je schwenkbar mit einem sikh in Longsrichtung hin-und herbewegenden Schieberblook 212 verbunden, der durch eine Blattfeder 214 angetrieben wird, welche quer au einem Schlitz 215 an der Seitenplatte 168 vorsteht. Diese Ioder 214 schützt die Schokoladenteile ebenfalls, wie zuvor beschrieben.
  • Die Feder 214 ist mit dem Ende eines hin-und herbeweglichen Schlittens 216 verbunden, der durch einem'mit einem Kopf versehenen in einen Schlitz des Schlittens 216 angreifenden Stift 218 in Stellung gehalten wird, wie die8 aus Fig. 13 ersichtlich iet.
  • Um den Schlitten 216 hin- und hergehend anzutreiben, und um den Betätigungszyklus der Haltepolster 172 und 173 mit Besug auf das periodische Öffnen und Schließen des Tores 170 einzustellen, ist ein rotierendes, auf der Vielle 197 befestigtes Schiedernockenrad 220 und ein Ringsahnrad 221 vorgesehen, welche « mit dem Rad 22P im Eingriff steht. Wenn ein Stellring 219, (siehe Fig. 10) von Hand entfernt und dam innen verzahnte Rad 221 auBer Eingriff mit dem Rad 220 bewegt wird, kann die Bedienungsperson das innen verzahate Rad 221 gegentiber dem Rad 220 verdrehen, um die Winkelstellung eines nach außen vorstehenden Auslöeezapfens 222 zu verstellen, welcher am innen verzahnten Rad 221 mit Bezug auf einen inneren Schiebernooken 223 angeordnet ist, welcher an der inneren Flache des Rades 220 befestigt ist. Diese Verstellung dient der Anpassung an verschiedene Graben der Süßearenteile. Diejenigen Schokoladenteile, welche eine größere Länge aufweiten, werden infolge der ontsprechend größeren Adage des ereten Schokoladenteiles, welsch « sich hinter dem Tor befand, weiter vom Tor 170 entfernt aufgestelltt wenn sie durch die Poleter 172 und 173 freigegeben werden.
  • Dementsprechend sollten die Haltepolster 172 und 173 eher freigegeben werden, nachdea das Tor 170 offenspringt, um so deine lingerie Zeit fur ein lingerie Schokoladenteil, welches sich auf das Tor 170 zu bewegt, vorzugehen.
  • Tatsächlich können die langen Schokoladenteile durch die Polster freigegeben werden, wenn das Tor noch geöffnet ist. Bao Tor achlieBt sikh dann gerade bevor das vorgeschobene Schokoladenteil es erreicht. Auf diese vorteilhafte Weise braucht die Geschwindigkeit des Bandes 160 nicht verändert zu werden, um verschieden große Schokoladenteile zu handhaben. Stattdessen wird der zeitliche Zyklus in bequemer Weise verändert. Kürzere Schokoladenteile haben sich über einen Erzeren Abstand zu bewegen und werden in jedem Zyklus später freigegeben, um zu verhindern, daß sie das Tor erreichen, bevor sich dasselbe geschlossen hat. Die wirksame Lange der verschwenkbaren Blemente 204 und 205 wird ebenfalls fUr verachiedene Süßwearengräßen verstellt, indem die beiden Schrauben 225 (Fig. 12) gelöst werden, welche die Schlitze 227 darin durchsetzen.
  • Beim Antrieb hebt der Auslöaezapfen 222 daa Ende eines Auslösenhsbels 24 periodisch, locher schwenkbar auf einer Schulterachraube 226 gelagert ist, um die/einandergrelfenden Riegel 228 zu lösen. Wenn der Schlitten 216 freigegeben ist, sieht eine Zugfeder 230, die an einem festen Zapfen 231 und an einem an einem Schlitten befestigten Stift 232 angreift, den Schlitten nach links, (in Fig. 13) und bewirktt daß sich die Haltepoleter 172 und 173 auseinander bewegen, um die Reihe der Schokoladenteile freizugeben und ihnen su getattenl daß site eich zum Tor 170 hin bewgen. Der Schiebernocken 223 schlägt am Ende des hin- und herbeweglichen Schlittens 216 an und schiebt ihn zurück, wobei die Polster 172 und 173 sich am zweiten Schokoladernteil in der Btiht sclisßen und einer Hebelfeder 234 gestatten, die Verriegelung 228 weider in Eingriff zu bringen und in Bereitschaft fUr den nächsten Zyklue zu halten.
  • Wie in Fig. 11 gezeigt, bewegt sich der Gegenstand 16, der vom Tor 170 freigegeben war, auf dem achmalen Übergabeband 160 vorwärts, wobei ein Paar löffelähnliche Greiferelemente 33 sich an den gegenüberliegenden Seiten des Übergabebandes mit ihren konkaven Lichen nahe den gegenüberliegenden Seiten des Gegenstandes 16 mitbewegen. Die Geschwindigkeit dieser Elemente 33 ist mit der Bewegung des Gegenstandes 16 synchronisiert. Wenn sich der Schwerpunkt des Gegenstandes innerhalb des engen Bereiches X befindet, welcher ale Ubergabeetation bezeichnet ist, schließeri sich die loffelartigen Elemente und greifen sanft am Gegenstand 16 an und heben ihn vom Obergabeband ab, wenn sich dieses um die Rolle 163 laufend nach unten krümmt.
  • Es ist erkennbasr, daß die Spitzen dieser Greiferelemente tatsächlich den achmalen Übergabeförderer zwischen sich aufnehmen.
  • Auf diese Weise werden die löffelartigen Enden in die Lage versetzt, sich wirksam unter den Gegenstand 16 zu krümmen. Die Enden der Blemnte 33 bilden eomit eine keilförmige Anordnung, welche beim Füllen der näpfe außerordentlich wirksem ist, wie diee nachfolgend noeh beschrieben werden soll. Die vorteilhafte Wirkungwweise der der Auslaßvorrichtung 26 dtirfte nunmehr berner erkennbar sein, da sie eine Verstellung zur Handbhabung eines weiten Größenbereiches von Gegenständern zuläßt, ohne die Geschwindigkeit des Übergabehandes zu verändern. AS diese Weise wird der Syndhronismus zwichen dem Obergabeband und den Greiferelementen. 33 ständig aufrecht erhalten, gleichgültig, wie die besondere GrBOo des handzugabenden Artikels ist.
  • In den Fig. 15-19 ist die Wirkungsweise der Füllvorrichtung 34 für die näpfe dargestellt. Die beiden Seiten dieser Zusammenstellung sind, wie aus den Fig. 17 und 18 ersichtlich, identisch, mit Ausnahme, daß nur eine einzige Steuerung und Führung 240 vorgesehen ist, wobei gleiche Bezugezahlen für gleiche Teile auf beiden Seiten verwendet sind. Die löffelartigen Greiferteile 33 erstrecken sich von einem Paar Gleitstücken 242 abwärts, welche sich zueinader und auseinander auf einer Gleitstange 243 bewegen können, welche in ihrer Mitte von einem Konsol 244 gehalten ist, welches mit der Querstange 246 eines beweglichen Wagens 248 verbunden ist. Es sind zwei dieser Wagen vorgesehen, welche identisch sind und sich auf einer geschlossenen Bahn 254'bewegen, wie dies in Fig. 15gezeigt ist. Die Wagen 248 sind eo angetrieben, daß sich die Greiferelemente 33 nahe entlang dem Band 134 synohron mit den Saugöffnungen 136 im F6rderband 134 bewegen. An den gegenüberliegenden Enden der Querstange 246 sind Kettenblöcke 250 angeordnet von denen jeder duroh einen Stift 252 gelenkig mit zwei Antriebsketten 254 verbunden ist. Wie aus Fig. 17 ersichtlich, hat jeder Wagen 248 eine breite U-Form, die duroh die Querstange 246 und die beiden Kettenbldoke 250 gebildet wird. Die entsprechenden Verbindungspunkte der beiden Kettenstifte 252 liegen an den Enden dieser beiden Kettenblöcke..
  • Wie aus Fig. 4 ersichtl,ich, werden die Förderketten 254 duroh ein Kettenrad und Kette 256 angetrieben, welche mit einem treibenden Kettenrad 247 auf einer Welle 258 im Bingriff steht.
  • Auf der Welle 258 ist ein Zahnrad 259 befestigt, welches von einem Zahnrad60 auf der Welle 149 angetrieben wird. Die Kette 256 läuft um ein Kettenrad 266 am inde einer Welle 267, welche zwei kettenräder 268 trägt, die die beiden ketten 254 antreiben Es ist ersichtlich, daß die Antriebskette 256 ebenfalls dazu dient, die Einführungsvorrichtung 37 anzutreiben, wie dise in Fig. 1 gezeigt ist. Biese Kette 256 treibt ein Kettenrad S61, welches über ein nichtdargestelltes kegelradpaar eine Welle 262 antreibt, wobei diese Welle 262 durch Kegelräder 263 mit der Einsetzvorrichtung 37 verbunden ist.
  • In Fig. 17 zeigt die strichpunktierte Linie 254', die Mittellinie des Umlaufpades der beiden ketten 254, Nachdem sie um die kettenräder 268 nach oben gerichtet laufen, bewegen sich die entsprechenden Ketten 254 auf schräg aufwärts gerichteten geraden Bahnen su den oberen Scheiteln zweier Kettenräder 170, die sich beide frei auf einer feststehenden Achse 271 drehen, die mit Mattern 272 an den Hauptaeitemrahmenplatten 274 befestigt ist. Jede Kette ist, während sie sich vom Kettenrad 263 zum Kettenrad 270 bewegt, durch eine aufwärts geeigte schiene 276 abgestützt und geführt.
  • Zum Ergreifen des Gegenstandes 16 und zum sorgfältigen und genauen Einführen desselben in den Napf 18 ist jeds Kette 254 wie in Fig. 16 gezeit, durch aneinander angepaßte obere und untere Führungsschienen 278 und 280 geführt, die an der r wie in Fig. 18 gezeigt, angreifen. dièse Führungsschienen sind zweckmäßig mit den entaprechendan Bahmenaeitenplatten 274 verbunden, wobei die Seitenplatten 274 durch Eckstützen 282, innere Querstützen 284 und 285 und eine entfernbare Abdeckung 286, die sich über dam obere Teil und an beilden Enden abwärts erstreckt, in parallelem Abstand zueinander gehalten werden.
  • WNhreaddeaarstenTeiladerBewegungvomKettamDaa2TO läuft die Kette 254 entlang einem horizontalen Pfadabschnitt K-1, welcher fast parallel zur Bewegungsbahn des Gegenstandes 16 auf dem Ubergabeband 160 verläuft, wie diea in Fig. 11 dargestellt ist. Tatsächlich ist jedoch das Band 160 etwas abwärts geneigt, eo daß der Bahnabachnitt H-1 etwas gegendber dem Xbergabeband divergiert. Infolgedessen heben die Greiferelemente 33t sobald sie einen Gegenstand ergriffen haben, langeam vom Übergabeband ab.
  • Nachdem die Greifeziemente 33 sich liber das Ende der Übergabevorriohtung 26 hinaus bewegt haben, louait die Kette 254 Uber einen abwärts gerichteten Bahnabsohnitt C, der zum Unterdruckförderer 24 hin konvergiert. Während der AbwOrtsbesegung auf des geneigten Bahnabachnitt C treten die Spitzen der Greiferelementa 33 langeam in die obere Offnung eines Napfes ein, wie diese in Fig. 19 dargestellt ist, und spreizen die NapfBffnung auseinandert us einen Gegenstand 16 einzulassen.
  • Die Kette 254 lkuit dann entlang einem sweiten horizontalen Bahnabaohnitt H-2, der parallel sum Förderband 134 verläuft, wobei die löffelartigen Greiferlemente geöffnet werden, um den Gegenstand innerhalb des Napfes freizugeben. Schließlich bewegt sich die Ketten 254 auf einem geraden, nach oben geeigten Bahnabschnitt D, der vom Unterdruckförderer divergiert, um die loffalartieenGraiferelementa33auademNapfherauazuziehen.
  • Be hat sich ala vortoilhaft herausgestellt, die Schankal 2B der löffelartigen Greiferelemente vertikal zu halten, während sich derWagen 248 durch alle vier Bewehgungsbammbschnitte H-1 C, H-2 und D bewegt. Der Grund hierfür ist darin zu sehen, daß sich die löffelartigen Greiferelemente 33 im wesentilichen synchrem zum Napf 18 bewegen sollen, wean die Elemente in den Napf eintreten, sich darin offnen und tich dann wieder herausbewegen.
  • Wenn eine wesentliche Geschweindigkeitsdifferenz zwischen den löffelartigen Greiferelementen 33 und dem Band 134 bcztehen würde, könnten die Greiferelemente dazu neigen, die Näpfe in eine niohtauageriohtete Stellung su serchiebon. Haohdon jedooh die Greiferelemente auf dem divergierenden Bahnabscnitt D vollatgndig van Napf freigekommen sind, können die schenkel 288 beginnen, auf einer gekrümmten Bahn zu schwenken, wie dies in der äußereten reehten 801te der Fig. 19 gezeigt ist. Wenn eine 8chw bewegung don Schenkels 288 auf irgendeinen der Bahnabaohnitte H-1, 0, H-2 oder D sugelaseen lourde, käme die horizontale Goeohwindigkeitakeitakomponente der löffelartigen Greiferteile infolge der Schwenkgewegung zu der horizontalen Geschwindigkeitskomponente der Kette 254 hlasu bzw. müßte von ihr abgesogen werden. Domentapreohend würde die Geaohwindigkeit der löffelartigen Greiferelemente von einem in wesentlichen konstanten Verhältnis zum Förderband 134 abweiohon. Dadurch, daß die 8ohenkel 288 in einer festen Stellung in diesem kritischen Bahnabaohnitt H-1,0, H-2 oder D gehalten werden, wird ein gleichmäßigeres Geschwindigkeitsverhältnis hingsichtlich des Förderbandes 134 geschaffen.
  • Tataächlich ist die horizontale Geschwindigkeitskomponete der Greiferelemente 33 während der Konvergenz C und der Divergenz D geringer als die horizontale Geschwindigkeit, die bei H-1, H-2 auftritt da die horizontaleGeachwindigkeitakomponenteaufden Bahagschnitten C und D um den Sinus des Steigungsweinkels der Bahnabschnitte C und D reduziert ist. Demgemäß sollten die Steigungen der Behnahscnitte C und D eine gewise obere Grenze von etwa 40-45° nicht überschreiten, was von der Größe des Napfas 18 abhängig ist. Je größer und flaches der Napf iet, um so gruger können die Steigungen bei 0 und D gewthlt werden, da die Stützen der Löffel am vorderen Teil des Napfea bereite einzutreten beginnen können. Die Größe dee Napfee wird dann die Differens in der horizontalen Geschwindigkeit zulassen, bis die löffelartigen Greiferelemente sich vollständig abwkrts bewegt haben und ihr Spitzen mit der Mitte des Napfes ausgeichtet worden sind In ähnlicher Weise werden bei einer Divergenz die Spitzen der löffelartigen Greiferteile im hinteren Teil des gro$en Napfes aufgenommen. Ala vorteilhaft wurde eine Steigung von etwa 30° oder weniger Festgestellt, so daß dan horizontale Geschweindigkeitsverhältnis nicht unter 0,85 abfällt, da hierbei die ordnungsmeäße Beschickung einen sehr großen Beretoh der Größe und Form der Näpfe zuläßt.
  • Um die Schenkel 288 wAhrend des Beschickungsvorganges der J§pte Senkrecht zu halten, wird der Wagen 248 duroh Zusammenwirkung der Führungs- und Steuerschiene 240 mit Bezug auf die Bahn 254 horizontal gehalten. Die Schiene 240 weist ein feststehendes äußeres Führungsband 290 auf, welches durch Konsolen 291 gehalten wird und in gleichmäßigen Abstand von einer fenten inneren Führungsplatte 292 angeordnet ist. Bin Steuerrad 294 ist am Wagen 248 nahe dem gegemüberliegenden Ende eines der Kettenblöoke 250 von seinem Stift 252 angeordnet. Dieeee Rad läuft in dem zwischen den Führungsen 290 und 292 gebildeten Raum, wobei der Wagen daduroh horizontal gehalten wird, daß die Achsen des Radez 294 auf der gleichen H8he wie die Aches des Stiftee gehabten wird. Die Bahn, welche die Achse des Rades 294 durchläuft lot in Fig. 15 durch die gestrichtelte linie 294' geseigt. Sie verläft parallel, jedeoch versetzt hinter der Bahn 254', und awar sowohl auf dem konvergierenden Bahnabeahnitt C wie auch des divergierenden Bahnabechnitt D. Wie ersichtlich, let die Welle 267 in ein Ende der Führungseplatte 292 Eingelassen, wobei die Telle 267 vom Rand des Rados 294 während eines Toiles dee Umlaufee um die Welle 267 angegriffen wird, ao daß die Schwenkung um einen minimales Radius raumeparend arfolgt.
  • Um das Offnen und Schließen der löffelartigen Greiferelemente 33 au steuern, verbindet eine Zugfeder 296 die Gleitstükke 242 und hält die normalerrweiee in geeohloeeener Stellung. Wenn sich die Greiferelemente 33 der Übergabestation nähern, greift ein keilförmiger Nooken 298, der mittels eines Konsole 299 an der Stütze 284 befeatigt ist, zwischen zwei an don entsprechenden Gleitstücken 242 angeordnete Nockenrollon 300 ein und bewegt sis auseinande. Wenn die Nockenrollen 300 über die hintere Kante des Nookens 298 hinwegwanderen, aohließen sioh die Greiferelemente 33 un den Gegenstand in der Station X.
  • Bin weiterar, mittele eines Konsole 303 an der Stütze 285 befestigter keilförmiger Nooken 302 öffnet die Greiferelementa 33, wenn aie sich swoamen mit dem Napf 18 entlang bewegen, um den darin eingesetzten gegenstand freizugeben.
  • Die verschiedenen einzelenen Maschinen 20 werden ta @@@ Je ale Satelliten das Hauptförderers 2 angetrieben. Wie in Fig. 2 gezeigt ist, besitzt jede maschine 20 ihren eingenen DreiphasensynohronmoM4ßnd1ai$ntaraatzMnga$$triabe440,welchem<an dem Kettenrad 441 zum Antrieb der Kette 151 befestigt ist. Der Haupförderer 2 ist verständlicherweise sebenfalls von einem Dreiph ot alla Satellitenmaschinen 20 und der Hauptförderer 2 synchron, wobei vie tatsächlich in Synchronismus durch die dreiphasigen elektrischen Leitungen in dem Gebäude gehalten werden, in dem das System aufgestellt ist. Als Gesamtergebnis ist das Gesamtsystem im Betrieb außerordentlich anpassungsfähig. Es können schnell zusätzliche Maschinen 20 entlang des Hauptförderers angeordnet werden, in dem sie auf ihren Rädern 370 und 372 an die gewünschte Stelle gefahren und dann durch geeignete lösbare Feststeller 374 und 376 verankert werden. Wenn z. B. der Bedienungsmann wünscht, mehr verpackte Gegenstände in größere Schachteln einzulegen, dann fügt er in geeigneter Weise weitere Satellitenmasohinen 20 hinzu. Alternativ können jederzeit eine oder mehrere Maschinen 20 entfernt werden, ohne daß der Gesamtbetrieb des Systems geetört wird. Jede Satellitmaschine hüllt einen Gegenstand ein und setzt ihn an einer gewünschten Stelle in jede Schachtel, sobald sie entlang des Hauptförderers läuft.

Claims (19)

  1. patenetapsprüche 1. automatische Eingangsapeiseapparatur für Konfektgegenstände, gekennzeichnet durch einen verdrehbaren vibrieren Plattformförferer (30) von im allgemeinen kreisförmiger Geataltung und mit lxos in allgessinen tangentialen Abgebeauslaß (32) vom Umfang des plattformförderers(30) wobver dieser vibrierende Plattformförderer die Konfektgegenstände (16) ungeordnet aufnimmt und die gegenstände in eine Reichtung (31) <um Auelauf kroio läßt, derart, dj die Gegenstände den AuolaB in Vereinselungsereinhe passieren, wodurch die Konfektgogenatgnde au einer ungeordneten Gruppe in eine Vereinzelungsrolho geordnet werden und richtig nach ober gehalten werden.
  2. 2. Apparatur nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch sinon breiten Bandförderer (28) aus Abnahme einer Gruppe oder Gruppen von Konfektgegestände (16) in sufältige Ansordnung, wobei ein bonde des Bandförderers( 28) in Nähe des Vibrierenden Plattformforderera (30) blogt und die Konfektgegenstände dem vibrierenden plattformförderer suitihrt.
  3. 3. apparatur nach Anspruch 1 oder 2, dadruch gekennseichnet, daß der tangentiale Abgebaauslaß mit einer abwkrtts s Rampe (32) verschen ist, die die Konfektgegenstände mit der riohtipn Bcitc nach boen hält.
  4. 4. Apparatur nach einem der Ansprühce 1 bis 3, dadurch gekennseichnet, daß ein zweites Förderbend (160) die Konfekts in Beiselreihe nach Ausstoß aus dem Vibrierenden Plattformförderer aufnimmt, wobei ein Antrieb (161) zur kontinuierlichen Bewebgung dieses zweiten Förderbandes vorgesehen ist, welehes eine glatte Oberflkche mit niedrigen kesffisieten der gleitenden Reibung unter den Konfaktgegeständen aufweist, wobei Schranken (170) zum Anhalten der Zufahr des sordoren Konfektgegenstandes zu dem zweiten Band vorgesehem lat, eobald disse zweite Band seine Vorwärtsbewegung unter den Gegenständen fortsetzt, wodurch irgendwelche Abstände in der Reihe der Gegenstände auf dem zweiten Band geschlossem werden und wobei Mittel vorgesehen sind, um den vorderen Oegenatand periodisch fUr die einselne Zufuhr der Gegenstände in zeitliohen Intervallen zu entfernen.
  5. 5. Apparatur nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, da$ Mittel (172,173) vorgeschen sind, um die übrigen Konfektgegenstände auf dem zweiten Band (160) zu halten, währende der vorderer Gegenstand entfernt wird.
  6. 6. Apparatur naoh Anspruch 4 odor 5, dadurch gekennseiohnet, daß die Bohranke (170) beeglich ist und schnell aus der Berührung mit dem vorderen Konfektgegenatand zurückgenogen werden kann, so daß der Gegenstand auf dem sich bewegendon Band (160) mitgenommen werden kann.
  7. 7. Apparatur naoh Anspruch 5 odor su dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Festalten der übrigen Konfektgegenstände aus einem Faar sich gegenüberliegenderweicher kissen besteht, die behutsam in die Klemmstellung durch ein fedorades Antriebsglied (214) betätigt werden welches dansa dienet, die Kraft zu begrenzen, die auf die Seiten der empfindliche gegenstände ausgeübt wird und die Änderungen in den Größen anpsßber ist.
  8. 8. Apparatur nach Anspruch 6 oder 7, gekenmseichnet durch Mettel (219, 221, Fig. 10 und 13), zum Einstellm des Betryiede der haltemittel gegenüber der Schbranke, um eine Anpsassung zn unterschiediche längen der Konfektgegenstände su erreichen.
  9. 9. Apparatur nach einem der vorherigen Aneprüohc zur Zufuhr der Gegenstände su einer Apparatur für das automatiosche Einsetzen von Konfektgegenständen in Umhüllungen, napfförmigen Hüllen, Papiernäpfe od. dgl., gekennzeichnet durch einen Mechanismus zur Zufuhr in die umhüllung, die sich gegenüberliegende Greifglieder (33) sun Poethalten des Konfektgegenetandea zwiaohen sioh aufwalzt und durch Stützmittel (134) sus Bewegen der levron Hüllen (18) mit der offenen Seite nach oben in eine relative Stellung unterhalb der Greifglieder (33), duroh Antriebamittel zum Bewegen der Greifen und der louron Hüllen zueammen mit den Greifern, die in die offene Seite dea Napfea mit dem Konfektgegenatand swisohen sich aintretcn und dural Steuermittel zum Öffnen der Greifer, zum Spreizen der Napfoffnung und sus Zurücklssen des Konfekta in dem hapf.
  10. 10. Apparatur nach anspruch 9, daduroh gekennseiehnet, daß die Greifer Endteile mit Aujenflächen aufweisen, die zum Ende konvergieren und zwar für den Eintritt in dia offana Seite der Nülle und zum Spreizen der Hülle.
  11. 11. Apparatur nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekannzeichnet, daß die Greifer auf ihren Innenflächen ein nachgiebiges Material aufweisen.
  12. 12. Apparatur nach einem der ansprüche 9 bis 11, gekennseichnet durch Mittel sum Zubringen des Konfektgegestandes zu einer Station (I) in der gegenüberliegende Seiten des Kensels= zugänglichaima,wcacidieBtenermitMm @@@@@@@@@@@@@@@@@ @@@@@@@@@@@ @@@@@@@ @@@@@@@ @@@@@@@@ @@@@@@@ Greifer (33) an dieser Station gegen das Konfekt sehließen.
  13. 1 apparatur nach einem der Ansprüche 9 bin 12, daduroh gekennzeichnet, daß die Zufuhrmittel (134) für die Hüllen (18) die HUllon auf einer Bahn Kontinuierlich bewegen und die Antriebamittel die Greifer (33) auf einer Bahnbeegen, di< synchron mit der Bahn der HUllen konvergiert, und zwar fUr das Einsetzen der Greifer mit einem gehaltenon Konfektrgegenstand in die offene Seite einer Hülle.
  14. 14. Apparatur nach einem der Ansprtiohe 9 bis 13, gekennzeichnet durch Mittel zur Zufuhr der Konfektgegenstände, beetehend aus einem sich kontinuierlich bowegenden Bandit welche echmaler ist ale die Gegenstände und eine Gleitfläohe aufweiat, und duroh einen hemmechanismus, der in zeitlicher Abetu mit der Bawagung der Greifer arbeitet und intermittierend zur Zufuhr der Gegenstände durch Entfernen der Greifer arbeitet.
  15. 15. Apparatur nach Anspruch 14, daduroh gekennseiohnot, daß der Hemchanismus aus einer entfernbaren Schranke (170) fUr das intermittierende Loelaeeen des vorderen Konfektgegoastands auf dem sich bewegenden Band und aus einer Hemapparatur (172,173,204,205) für das Zurückhalten der weiteren Gegenstände auf dem sich bewegenden Band besteht, sobald der Vorderer Gegenstand losgelassen wird.
  16. 16. Apparatur naoh einem der Ansprüche 9 bis 15 gegennzeichnet, durch Mittel (300) die einer Nodek tolus um die Greifer su betätigen, durci einen beweglichen Wagen (2420 für die Greifer (33) und die die Nocks folgenden Mittel, durch Nockensteuermitted (298), die mit dei Nockenfolge für das Umfassen un den Gegenstand durch Greifer zusammenarbeiten, durch Führungen (292, 294), durch die der Wagen (242) in eine Stellung in Nähe einer der Hüllen führt und die Greifer in die Halle eingeleitet werden, wobei die Looks (312) erneut mit der Nockenfolge (300) zusammenarbeitet, um den Gegenstand in der Halle loazulaaaen.
  17. 17. Apparatur nach Anspruch 16, daruch gekennzeichnet, daß die Nooken (298, 312) befestigt sind und der Wagern (242) sich in kontinuierlioher Bewegung befindot, us die Nookenfolge (300) entlang don Nooken su Bewegen, woduroh die Greifer (33) in kontinuierlicher Bewegung gehalten und aufeinander folgend in die Greifstellung und in die Auslösestellung betätigt werden.
  18. 18. Apparatur nach Anspruch 16 oder 17, gekennzeichnet duroh eine Federung (296), die die Greifer gegeneinanderdrückt, wobei die Nooken aie Greifer gegen die Wirkung der Feder auseinanderdrücken.
  19. 19. Apparatur nach einem der Ansprüche 16 bis 18, daduroh gekennzeichnet, daß die Führungen (290, 294) den Wagen in einer beetiton 8tellung gegenüber der hülle 18 halten, und zwar während die Greifer in die Hülle eingeführt und aus der BUlle herausgezogen werden.
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