DE1461395A1 - Steuereinrichtung fuer die Fluessigkeitsstroeme in einer Filteranlage - Google Patents
Steuereinrichtung fuer die Fluessigkeitsstroeme in einer FilteranlageInfo
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Description
ΐΓί..Γνο. ,::;
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t Frankfurt tm Main 70 .
Stiincicnhu»«:. 27 - * a». 61 /β?» I 4 0 I 3 9
P H 61 395.7 '5. Oktober 1968
Steuereinrichtung für die Flüßsigkeitsströrae in einer
Filteranlage
Die Erfindung betrifft eine Steuereinrichtung für die Flüesigkeiteatröiae
in einer mehrers parallel geschaltete Filtereinheiten
aufweioecden Tilteranlage, deren Gütereinheiten zur
Rückeptilung einsela τοπ eier Hohwaseerzufuhr abaperrbar sind,
wobei iede Piltereinheit Über einem horizontalen Filterbett
eine Rohwasserkamnier und unter dem Filterbett eine Filtratkammer
aufweist, und alle Filtratkammern mit einem Filtrateammeltank
in Verbindung stehen.
Bine solche Steuereinrichtung ist bekannt. Bei dieeer bekannten
Steuereinrichtung sind für vier Filtereinheiten vier hydraulisch fernsteaerbare Absperrorgan für die Flüssigkeitsströae,
sowie ewe! Absperrklappen vorgesehen· Der Aufwand für diese
Absperrorgane einschließlich ihrer Hilfsantriebe ist groß-.
Die Absperrorgan selbst sind störanfällig.
Aufgab· der Erfindung ist es, die der bekannten Steuereinrichtung
anhaftenden Nachteile zu vermeiden und diese insbesondere einfacher auszubilden, wobei jegliche waeeerdurehflose«nen
Absperrorgan· vermieden werden sollen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgeaäß dadurch gelöet, dafl
Piltereinheit ein über dem Wasserniveau <ler Filtereinheit 11·-
.iHiMSasn (Art. 7 § I Aba, 3 UM S»U 3 *· Ändwunaaaos. v.4.
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I * » u 4 rf
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gender Behälter zugeordnet ist, in weichest mittels eines Überlaufwehres
ein Aueflußabteil abgeteilt 1st, das mit der Rohwasserkammer der Filtereinheit verbunden ist, daß alle überlaufwehre
der Filteranlage auf desselben Niveau liegen, daß Jeder Behälter an eine gemeinsame Hohwaseerzufuhrrlnne alttels
einer etwa U-förmigen Leitung angeschlossen 1st, deren einer Schenkel von oben in die Rohwassersufuhrrinne und deren anderer
in den Behälter eintaucht, und daß sämtliche tJ-f örniigen ·Leitungen
an ihren höchsten Stellen über separate Saugleitungen eineein
an eine Unterdruckquelle anschließbar sindο
Damit werden jegliche teueren und störanfälligen Absperrorgane, deren hydraulische Antriebe mit zugehörigen Rohrleitungen und
Strömungsreglern vermieden. Der Druckverlust an den Abeperrorganen
wird ebenfalls vermieden» Bei der bekannten Steuereinrichtung ließ sich nicht vermelden, daß die eineeinen Absperrorgan
allmählich unterschiedliche Widerstände schafften, so daß die nachgeschalteten Filtereinheiten nicht vollkommen gleichmäßig
Bit Hohwaseer beaufschlagt wurdeno Dieser Nachteil wird
erfindungsgeaäß ebenfalls vermieden, und es kann mit wesentlich
einfacheren Mitteln exakt sichergestellt werden, daß jede einzelne
Filtereinheit die gleiche Rohwasssrasenge pro Zeiteinheit
erhält. Wenn bei der bekannten Steuereinrichtung eine der Filtereinheiten von der Rohwassersufuhr abgeschaltet werden soll,'
um diese Filtereinheit einem RUckspülvorgang zu unterwerfen, so
hat dies in der Regel sur Folge, daß die Rohwassersufuhrmengen
für die anderen Filtereinheiten sich ändern. Auoh dieser Haohteil
wird erfindungsgemäfi vollkommen vermieden. Die Rohwasßerzufuhr
BU den einzelnen Filtereinheiten bleibt völlig unbeeinflußt
von dem Abschalten einer oder mehrerer der Filtereinheiten von der Rohwaeeerzufuhr. TJm eine der Filtereinheiten von
BAD
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w » ι r-
• 4 H
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dor !{ohwasocrsufuhr abzun ehalt en, let es lediglich erforderlieh,
die Saugleitung von der Unterdruokquelle abzusperren und zu entlüften,
was durch Betätigen eines einfachen, handelsüblichen Ventils geschehen kann. In der U-föraigen Wassereinlaßleitung
wird dann die Flüssigkeitsströmung schlagartig unterbrochen· Pie angeschlossene Gütereinheit kann dann entleert werden,
wonach sich üblicherweise ein Rüokspülvorgang anschließt.
GercäS einex* weiteren Ausbildung des Erfindungegedankens wird vorgeschlagen,
daS die llohwaseerkaüiraer ;jeder Piltereinheit nahe
ihres unteren Ende ait einen Steigkanal kommunizierend verbunden
ist, der oberhalb des in der Rohwaeserkasrsier herrschenden Waeeerniveaus
mit einem Fallkanal konmuniEiert, der unten in einer
gemeinsamen Entleerungskainraer mündet, und daß aa höchsten Funkt
jeder aus den Kanälen gebildeten U-fönsigen Rüokapülleitung
eine Saugleitung mündet, die an eine Unterdruckquelle anechließbar
ist«.
Demnach wird zur Einleitung des Rückspülvorgangeβ ebenfall·
die Siphonwirkurig benutzt, in de» die Hückspülflüeigkeit In
einen U-föraigen Rückspülkanal hineingesaugt wird, bis dieser gefüllt ist vn& eine kommunizierende Verbindung zwischen der
rücksuspülenden Gütereinheit und einer Entleerungskauaer
schafft. Auch hierbei ist lediglich das öffnen eines handelsüblichen Ventils erforderlich, um die U-föritige Rückspüllsltung
an die ünterdruokquelle ansusohlieSen.
Zweokaäßigerweiee sind die an die U-förmigen Wassereinlaßlei- ·
tungen angeschlossenen Saugleitungen und die an dl· U-fOreieen
Rückeptilleitungen angeschlossenen Saugleitungen aa eine ge«eineaaie
Unterdruckquelle anschlleSbar, wobei in den
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• BAD
und den Rüc&spülleiiungen jedoch unterschiedlich hohe Unterdrücke
herstellbar sind. Dadurch wird erreicht, daS für den
unterschiedlichen Unterdruckbedarf der Waosereinlaßleitungen
und der Rückspülleitungen nur eine einsige Unterdruckquelle
benötigt wird«
Das Absperren der lf-föriaigen Einlaßleitung von der ünterdruck
qualle und das Anschließen der U-förraigen Rückspülleitung an diese oder eine andere Unterdruckquelle kann gleichzeitig erfolgen.
Der gesamte Steuorplan ißt damit außerordentlich einfach. Sowohl die Einlaßströmung als auch die Rückspületröiaung
jeder Filtereiiüieit findet ohne jegliche 3*lüssigkeiteal>üperrventile
statt. Durch die Erfindung wird eine außerordentlich
einfach«, störunanfällige und daher betriebesichere Steuereinrichtung
für Filteranlagen geschaffen, alt der eine sehr genaue Verteilung der Rohwasseriaengen pro Zeiteinheit auf die
einzelnen Gütereinheiten Möglich let.
ist »war schon eine Filteranlage bekannt, bei der Über Siphonwirkung ein Rückspülvorgang erreicht wird, doch ist dieser
Rückspülvorgang nur durchführbar, weil die Rohwaeeerzufuhr
nicht abgeschaltet wird. Bei größeren Robwasserdurchsätsen
let dieses Verfahren nicht anwendbar« Außerdem gibt die bekannte FiIteranlage keine Möglichkeit, iaehrere Filtereinleiten
einer Filteranlage gleichseitig mit denselben Eohwaeeermengen
eu beschicken» Soll die bekannte Filteroinrichtung
Ton der Rohwaseereufuhr abgetrennt werden, eo nuß ein
herköeoliches, in der Zufuhrleitung sitzendes Ventil geschlossen
werden, wie dies gerade gemäß der Erfindung verniedeti werden
soll.
BAD OR!G;mAL
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Weitere Merkmale, Vorteile und Anwendungsmögllchlceiten der
vorliegenden Brfindung ergeben eich aus den belllegenden Darstellungen
von Ausfülirungsbeispielen sowie aus der folgenden
Beschreibung.
Ss zeigtt
Fig» 1 einen senkrechten Schnitt durch cine PiIteranlagθ mit
nehreren rückspUlbaren Filtereinheiten und einer bevor
äugten Aueführungefora einer erfindungsgemäßen
Steuereinrichtung»
Fig. 2 eine Dgaufsieht auf die Filteranlsge gemäß Fig. 1,
wobei einzelne Teile weggebrochen sind, ua tieferliegende
Seile sichtbar au machen»
Fig· 4 und geigt lsi einzelnen den Aufbau der erf Indungegenäßen
Steuereinrichtung»
Fig· 3 und seigt die Anordnung der Offnungen an den
unteren Enden der verschiedenen Leitungen in der Ringwand,
. 6 einen Teilechnltt lange der Linie 6-6 in Flg. 4*
7 einen ieilschnitt längs der Linie 7-7.in Figo 4»
8 einen vereinfachten Schnitt durch die erfindungegeiaäöe
Steuereinrichtung und die angeschlossenen Filtereinheiten,
wobei die Steuereinrichtung im Verhältnis größer dargestellt ist, um ihre Arbeitsweise besoar
zeigen au können. Dabei ist auf der linken Hälfte der Figur der Ströaungsweg durch die Steuereinrichtung und
eine der angeschlossenen Filtereinheiten während der
Filtration, auf der rechten Hälfte der Ströaungs^eg
der Flüssigkeit während dar Rückspülung eingezeichnetβ
In den Figur·* ist die Steuereinrichtung allgemein alt 10 he»
Belohnet. Sie iat mit einer Ansah]. Filtereinheiten 12 verbunden,
in denen wahlweise und einzeln die Filtration oder die Rückspülung auegeführt werden können· Daa su filtrierende
Wasser oder Abwasser wird zweckmäßig in einem nicht dargestellten
Klärbecken sur Abtrennung schwerer Feststoffe vorgeklärt und danaoh durch eine Leitung 13 in eine an oberen Ende.der
Steueranlage 1Q angeordnete ringförmige Zufuhrrinne 14 geführt.
Aus dieser Sinne U wird die Flüssigkeit aittels der U-förmigen
Leitungen oder Binlaufheber 16 in die Steuereinrichtung
geleitet und durch diese in noch zu beschreibender Welse auf die Filtereinheiten 12 verteilt.
Die räiunliche Anordnung der Filtereinheiten 12 zueinander und
zu der Steueranlage 10 kann in vielfältiger Weise ausgestaltet werden. Wesentlich ist nur, daß die Verbindungen zwischen der
Steueranlage und den Fllterelnhelten 12 herstellbar sind. In
der dargestellten Ausführungsform wird eine besondere vorteilhaft·«
konzentrierte Bauweise beschrieben« in welcher die Verzwischen
der Steueranlage 10 und den Filtereinheiten
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ohne den Gebrauch von Rohren hergestellt 1st·
In dieser berorzugten AusfUhrungeform eind die Filtereinheiten
12 ringförmig uin die und konzentrisch au der Steueranlage 10
aufgestellt. Dabei erhält jede Gütereinheit 12 einen keilförmigen
Horizontalabschnitt (Pig. 2) und bildet ein Segment de·
Ringes, der von allen Filtereinheiten 12 gemeinsam gebildet wird. Bei dieser Anordnung können die Filtereinheiten eine gemeinsame
Umfangewand 20 aus Beton oder anderem geeigneten Material
erhalten und durch radiale Wand· 22 aus gleichem Material»
die von der Steueranlage 10 zur Ringwand 20 rerlaufem, gegeneinander begrenzt worden. Sine Innere Wand 24 teilt jede Filtereinheit
12 in eine Filtervorkammer 26 und eine Filterkanmer 28*
Jede Filterkaimer 23 enthält ein horizontales filterbett, welches in bekannter Woiae auf einem horizontalen Gitterwerk 30
aus einer Mehrzahl von im Abstand angeordneten Betonrippen ü"b«ir
dem Boden 31 der Filterkammer angeordnet 1st. Diesea fittervexfc
trägt eine untere Schicht τοη Kies 32, auf welche eine ober«
Schicht von Sand 34 aufgebracht ist.
Unterhalb des Gitterwerke8 30 befindet sich eine Aueleufkaoeer
35« Vie aus den Figuren 1 und 2 ersichtlich, stehen die JLuelaufkaamern
35 aller filtereinheiten 12 durch öffnungen. 47 U* den
anliegenden radialen Zwischenwänden 22 untereinander In Verbindung. Die Filtrate aller Tilter·loheiten 12 werden aus den Au·- '
laufkammern 35 durch eine Leitung 37 in einen Piltrftteaamel- /
tank 36 geleitet, aus welchem Filtrat über ein Wehr |8 in einen
Speicher 40 abfließt. Mittels des Wehre· 38 wird der flüssigkeltseplegel
dea Filtrates im Sammeltank 36 auf einer Yorgegebenen
konstanten Höhe gehalten, um die Rückuptilung der einseinen
FlItereinheiten in später su beschreibender Weise «u
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BAD
ermöglichen« las Wehr 33 ist zweckmäßig einstellbar, um das
Niveau dee Filtrates den jeweiligen Betriebsbedingungen anpassen su können. Um den Zugang zum Wehr 38 zwecks Einstellung su ermöglichen, ist eine durch einen Deckel 41 verschließbare öffnung 42 in der horizontalen Platte 43 vorgesehen, welche den
Sammeltank 36 und den Speicher 40 bedeckt.
Die Wände 24, welche die Filterbetten von den zugehörigen1 Vorkammern
26 trennen, sind bis zu einer wesentlich Über den Filterbetten liegenden Höhe eiaporgezogen, um auf den Filterbetten
während der Filtration und der Rückspülung den Flüssigkeitsstand stets auf einer Mindesthöhe zu halten« Die Wände 34 dienen einer-
seits dazu, eine Aufwirbelung der Filterbetten durch die in die
Vorkammern 26 turbulent zuströmende Flüssigkeit zu verhindern, und halten andererseits die Rückspültröge 46, die hler beispielsweise
ale I-förmig oder kreuzförmig dargestellt sind. Jeder
dieser Tröge ist mit einen Ende in einer entsprechend geformten öffnung In der Wand 24 befestigt und reicht mit diese» Ende
durch dies· hindurch. Durch diese Tröge werden die Verunreinigungen,
welohe bei der Rückspülung sua Flüssigkeitsspiegel jeder
Filterkamaer 12 emporgeechweamt werden, abgeschöpft und abgeleitet.
Dl· Filtereinheiten 12 und ihre Betriebsweise sind «n
eich bekannt.
Die Steueranlage 10 enthält innerhalb einer ringförmigen Wand
von siemlich großer radialer Dicke eine zentrale Sntleerungakamrner
50 für die Aufnahme und die Weiterleitung von Rüokeptilflüselgkelt
während der Rückspülung jeder Filtereinheit 12.
Für jede Filtereinheit 12 enthält die Hingwand der Steueranlag·
10 eine Anzahl vertikaler, nebeneinanderliegender Leiten-
JBAD ORfGiNAL
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gen oder Kanäle 51* 52, 53» Sie Leitung 51 let am oberen Snde
offen und bildet den Einlauf oder das Aueflußabteil für die
su filtrierende, jeweils mittel« eines Hebere 16 zugeführte
Flüssigkeit. Die beiden Leitungen 52 und 53 sind an den oberen
Enden mit Hilfe eines Deckels 54 nach oben fltiaeigkeitedicht
▼erschlossen, wie in. jeder der Figuren 3, 4, 6, 7* 8 dargestellt
let, und sind durch eine öffnung 55 miteinander verbunden, wie
aus den Figuren 6, 7» 8 ersichtlich. Dadurch wirkt jedes Paar
der Leitungen 52 und 53 als Rückspülheber, desaen Schenkel 52
an seines unteren Ende durch eine Öffnung 56 mit der eugehörigen
lilterrorkaruner 26 in Verbindung steht,.und dessen Schenkel 53
an seinen unteren Ende mit der sent raten Kammer 50 durch eine
Öffnung 56 in Verbindung steht.
'Jede Bin! auf leitung 5t 1st an ihre« unteren Snde mit der jsugehörigen
Fllterrorkaiaaer 26 verbunden. In der dargestellten AuefUhrungsfora
ist die Verbindung indirekt» nämlich durch die Öffnung
60 in den Figuren 6, 7 und S, welche von unteren Snde der Leitung 51 In die Leitung 52 und τοη dort durch die KUndung 56
der Leitung 52 la die Pilterrorkaiaaer 26 führt. Die Leitung
51 kattn Jedoch auch unmittelbar alt der Flltervorkaioaer 26 in
Terbladung stehen.
Die Steuerung de· Zulaufes τοη su filtrierender Flüssigkeit
durch die Leitungen 51 in die Filterslnhelten 12 erfolgt mittela
dtr Heber 16.
äQ Flg. 8 liegt bei jeden Einlaufheber 16 dl« Einlauföffnung
unterhalb des Flüssigkeitsspiegel der Zufuhrrinne 14, während die Auelauföffnung unterhalb des vergleichsweise niedrigeren
IlTeaue in der Wehrkammer oder dem Behälter 62 liegt, wie an»
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Λ en Figuren 3» 4, 6, 7 ersichtlich. Xn jeder Wehrkammer 62
wird der Flüssigkeitsstand auf einem gewünschten vorgegebenen
Niveau gehalten» vorzugsweise sit Hilfe dee einstellbaren Überlaufwehres
65» über dessen oberen Kante die Flüssigkeit in das obere Ende der anliegenden Einlaufleitung 51 geleitet wird und
von dort in die Vorkammer 26 einer Filtereinheit 12 gelangt.
In jeder Filtereinheit 12 kann die Filtration durch Betätigung des zugehörigen, durch die ü-föraige Leitung 16 gebildeten Binlaufhebers
eingeleitet oder duroh Verbindung des Hebers alt der Atmosphäre unterbrochen werden. Die Mittel aur wahlweisen Ingang·
setsung oder Lüftung eines Hebere 16 bestehen aua einer Saugleitung
64$ dl« einerseits am höchsten Punkt der Krümmung jedes
Hebere 16 angeschlossen und andererseits mit einem Unterdruckbehälter
oder Vakuuakessel 66 verbunden wird, welcher ständig
duroh eine nioht dargestellte Vakuumpumpe auf Unterdrück.gehalten
wird· Der Grad des Vakuums «oll nioht dazu ausreichen, den
Flüssigkeitsspiegel über den Heber hinaus zur Höhe des Takuimkeseels
iu heben. Ss genügt, daß die Luft vollständig aus dem
Heber 16 abgezogen wird« In der Leitung 64 ist ein von Hand
betätigter Dreiweghahn 68 so angeordnet, daft er eine Verbindung
des Hebers 16 einerseits mit de» V&kuuakessel, andererseits Bit
der Atmosphäre erlaubt. Zur Sinleitung der Rückepülstrusang
aus eine« der Filter 12 in die Innere Kammer 50 ist jeder7 Ton
den nebeneinanderliegenden Kanälen 52 und 53 gebildete Hückspülaeber
in entsprechender Welse mit einem Unterdruckbehälter
oder Vakuumkeasel 70 verbunden. Dieser Yakuumkeeael 70 kann
Kittels der Hähne 72 und der Leitungen 74 alt den Rückspülhebern 52, 53 verbunden werden. Die Hähne 72 sind wie die; Dreiweghähne
68 so ausgebildet, daS jeder der RÜckapülheber 52» 53
k..
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ORfG | [NAL1 |
| 0 | ||
| ■Ανί- | ■ t' |
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durch Yerbindung mit dem Unterdruckbehälter 70 in Gang gebracht <
oder durch. Verbindimg mit der Atmosphäre zur Unterbrechung der i
Rückspülung otillgeaatst werden kann. Pie Saugleitungen 74 er- '
strecken oi<h abwärts in das obere Ende der inneren Kammer 50
und von dort radial auswärts in Verbindung mit den oberen Enden der Kanäle 52, 53 auf ein Niveau, das Über der Unterkante der
öffnung 55 zwischen den Kanälen 52 und 53 liegt.
Da durch den Unterdruck in Behälter 70 die ilüssigkeit in jede»
Heberteil 53 um eine wesentlich größere Höhe zu heben iet, ale
es in den Hebern 16 erforderlich ist, wird der Behälter 70 auf einen wesentlich niedrigeren Druck evakuiert als der Behälter 66»
so daß der Behälter 70 als ein Hoohvakuuabehälter und der Behfilter
66 als ein Hiedervakuiuabehälter angesehen werden kann· Wie
in Fig. 8 dargestellt, kann der Behälter 66 über dem Behälter 70 angeordnet werden. Der Hochvakuum^ehälter 70 kann konzentrisch
innerhalb der Kannner 50 in der Steueranlage 10 mittels der Säule 77 und der Arne 77a auf dem Boden der Kammer 50 aufgestellt werden.
In der Entleerungekammer 50 wird das Plüsslgkeitsniveau normalerweise auf konstanter Höhe über den Hebernündungen 58 gehalten,
um einen Fliieeigkaiteverecbluß zu bilden, 4er verhindert, daß
die Rüokspülheber 52, 53 versehentlich Luft anaaugen»vnd ihre
Ingangsetzung durch den Unterdruck im Behälter 70 über die Leitungen
74- ermöglicht. \*ie aus Pig, 1 ersichtlich, wird die RüokspUlflüsslgkeit
aus dar inneren Kammer 50 diirch eine Leitung 76
in eine Vehrkammer 78 abgegeben; Aus dieser */ird das Spülwasser
dann über ein Wehr 80 abgeleitet, durch welches in der Kammer
50 das gewünschte I'ltissigkeitsniveau aufrechterhalten wird»
Dieses Plüssigkeitsniveau Katva auch dadurch aufrechterhalten
werden, daß die Hinlauföffnung der Ableitung 76 über dem Hiveau
der öffnungen 56 angeordnet ist.
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Dio Vakuumbehälter 66 und 70 können beispielsweise mit getrennten
Vakuumpumpen auf die verschiedenen Unterdrück« abgepumpt
werden» Sie erfindungsgemäße Steueranlage erfordert jedoch nur
eine Vakuumpumpe, die vorzugsweise mit dom Behälter 70, welcher
die das höhere Vakuum erfordernden Hückspülheber betätigt, verbunden ist. Das geringere Vakuum zur betätigung der Einlaufheber
16 wird von dem relativ höheren Vakuum an den Hebern 52, 53 abgezweigt. Vie aus Figo 8 ersichtlich, ist die Säule 77t welche
den Behälter 70 trägt, als Saugrohr auegebildet» dessen oberes Ende sit dem Behälter 70 an dessen Boden verbunden ist
und dessen unteres Ende in die Flüssigkeit in der Kenner 50
tauoht, die, wie bereits bemerkt, auf einem vorgegebenen Hiveau gehalten wird. Der Behälter 66 mit dem geringeren Vakuum ist
ebenfalls mit eintm Saugrohr 79 versehen, welches durch den Behälter 70 hindurch abwärts geführt und konzentrisch mit dem
Rohr 77 angeordnet ist, und dessen offenes unteres Endo oberhalb des vorgegebenen Flüssigkeiteniveaus in der Kammer 50 bei
einer Höhe angeordnet 1st, die In Pig. 8 mit H bezeichnet ist»
Die Höhe H wird so ausgewählt« daß sie der Höhe h in Pig, 8 entspricht,
auf welche die Wassersäule über den Einlauf trog H zu
heben ist, um die Heber 16 in Gangzu setzen. Der entsprechend
reduzierte Druck, der mit der Wassersäule im Rohr 77 bei der
Höhe H im Gleichgewicht ist, wird durch das Saugrohr 79, den
Behälter 66 und die Leitungen 64 zu den entsprechenden Hebern
16 Übertragen. Durch Einstellung des Abstände? zwischen dem
unteren Ende des Rohres 79 über dem Flüssigkeitsspiegel in der
Kammer 50 kann die Höhe h der Wassersäule in den Hebern 16, oder in anderen Worten, der entsprechende, an diese Heber angelegte
Unterdrück, stets genau eingehalten werden.
BAD ORIGi1MAL
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H6139S
13 -
Wenn ein Haber 16 mittels des zugehörigen Tentils 68 In Gang
gesetzt wird, dann wird die Luft aus den Heber 16 aufwärts durch die Leitung 64 in den Vakuumkesssl 66 und von diesem abwarte
durch das Bohr 79 abgezogen und von dessen unteres Ende in dl«
Wassersäule innerhalb des Rohres 77 abgegeben« Die entstehenden Luftblasen steigen durch das Wasser im Bohr 77 und in deM Behälter 70 hoch, aus welchem die Luft durch den Pumpstutzen 73
mittels einer einzigen Vakuumpumpe abgepumpt wird. Auf diese Welse wird die gewünschte Druckdifferenz für beide Reihen von
Hebern ewisohen den Vakuumbehältem 66 und 70 aufrechterhalten·
Zur Einleitung der Filtration eines jeden Filters 12 wird» wie
scheaatisoh auf der linken Seite der Fig. 3 dargestellt* der
Einlaufheber 16 dieser Einheit durch entsprechende Betätigung des Ventils 68 in dang gesetzt«. Dadurch beginnt der Zulauf von
Wasser von dem ringförmigen Trog 14 durch den Heber 16 in dl«
atlt 1ha verbundene Wehrkanmer 62. Daraus fließt der Zulauf Über
das Wehr 65 abwärts durah die Leitung 51 und die öffnung 60 mn
deren unter·» Snde und durchquert das untere Ende der zugehörigen
Leitung 52, so dad es schließlich durch die öffnung 56 In die
Vorkanoaer 26 des zugehörigen filters abgegeben wird. Der Rückspülheber
52, 53 für dl· zugehörige Filtereinheit 12 ist während
der filtration außer Betrieb.
Wenn eine Filtereinheit einer Rückspülung bedarf, ua die selten Fremdstoff© und den Schleim aus dem PiIterbett zu entfernen,
dann wird der Zulauf heber 16 dieses Filters Mittels
des Hahnes 68 alt der Atmosphäre verbunden« Dadurch wird
Zulauf von Flüssigkeit in diese Filtereinheit unterbrochen, ohne den Betrieb der anderen Filtereinheiten zu sturen.
- BAD ORIGINAL
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Dana wird der Riickspülheber 52, 53 der zu epülenden Pilteroinhoit
12 durch das Yentil 72 Kit dem Valcuuiabehälter 70 verbunden.
Dadurch wird das über dem Pilterbett der Einheit stehende Waoser
aus der Vorkammer 26 durch den Ilückepüihebei? 52, 53 abgezogen
und gelangt durch die innere Xaimer 50 zum Ablauf durch die Leitung
76. Sobald die !flüssigkeit Über dom Filterbett auf einan
unterhalb des Filtratniveaus im PiItratsornmeltank 36 liegenden
Stand abßinkt, setzt ein Rückfluß von Filtrat aus dleaea Taak
durch die Leitung 37 und die Auelaufkamiser 35 und aufwarte durch
das filterbett ein und spült Schlei» und !fremdstoffβ über den
Eückepültrog 46, die Piltervorkaaaer 26 und die öffnung 56 in
di· taaaer 50.
Da während der Rückspülung einer Piltereinheit 12 eine Mohrzeiil
anderer Filtereinheiten in Betrieb ist, wird das Piltrat im Baaaeltank 36 auf einer ausreichend«n Eöhe gehalten, üb die
Rückspülung über die erforderliche Zeit aufrechtsuerhalten·
Die Stränung von Eückapülflüseigkeit aufwärts durch das Filterbett
einer einzelnen Filtereinheit tritt in den Maße ein, wie daa Flüselgkeitsniveau über dem Filterbett absinkt und wird bei
fortschreitender Absaugung verstärkt, wodurch eine besondere wirksam Rückspülung erreicht wird. Andererseits tritt nach
Beendigung der Rückspülung eine rasche Wiederaufnahm· einer
wirksamen Filtration ein.
209811/0344
Claims (6)
1. Steuereinrichtung für die Flüesigkeitöströme an einer
mehrere parallel geschaltete Filtereinheiten aufweisenden Filteranlage, deren Filtereinheiten but Rückspülung einseln
von der Rohwaseersufuhr absperrbar sind, wobei jede Filtereinheit
über einem horizontalen Filterbett ein« Rohvasaerkammer
und unter dem Filterbett eine Flltratkaaaer aufweist,
und alle Filtratkammera mit einem Filtratsanaieltank In Verbindung stehen, dadurch gekennzeichnet,
dad jeder Kohwaeserkammer (12) ein über dem Vassemlveau der
Bohwaeeerkammer liegender Behälter (62) zugeordnet 1st, in
welohem mittels eines Überlaufwehr«β (65) ein AusfluSabteil
(51) abgeteilt ist, das mit der Rohwassericammer (12) verbitnden
1st, daß alle Ablaufwehre (65 ) der Filteranlage auf
demselben Niveau liegen, daS jeder Behälter (62) an eine
gemeinsame; Rohwaeserzufuhrrinne (14) mittels einer etwa U-förmigen
Leitung (16) angaechlossen 1st, deren einer Schenkel
von oben in die RoUwassereufuhrrinne (14) und deren aü~
derer in den Behälter (62) eintaucht, und daß sämtliche 9*
förmigan Leitungen (16) an ihren böohsten Stellen übe? ee~
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Neue Untertagen (An.7iiAb».2Nr.is«tE3iiesAvi»nifte*fl»**4.5..r>- -;
' '- ■ BAD'
parat a Sauglei lunge ε. (64) einzeln an ein« Unterdrückten·
r *
(66) atsuBchli.eß'ber sind,
2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenneelohnet»
daß jede Rohwasßerlcsurmer (12) nahe Ihrem unteren Ende alt
einem Steigkanal (52) kommunizierend verbunden ist, der oberhalb
des In der Hohwaeserkammer (12) herrschenden WaeeerniveauB
mit einem Pallkanal (53) konanuniziert, der unten in
einer gemeinsamen EntleemragskAmmer (50) mündet, und daß am
höchsten Punkt jeder aus den Kanälen (52, 53) gebildeten Unförmigen Hüokepülleltung eine Saugleitung (74) Mündet, die
an eine Uuterdruckquelle (70) anechließbar 1st*
3· Steuereinrichtung nach Anspruch I und 2» dadurch gekenn-M
lehnet ρ dad die au die unförmigen VaseereinlaBleltungen
(16) angeechloseenen Saugleitungexi (64) und die an die TJ-förmig»ti
RUckepulleitungen (52, 53) angeachlo«eenen Saugleituji·
gen (74) an eine geaelneame Ünterdrrokquolle (66, 70) an-•chließbar
Bind, in den SinlaBl»itunge& (16) und den Rück-■pOlleitungen
(52« 53) jedooh unterechitdlioh höh· ünterdrad»
herstellbar sind,
4. Steuereinrichtung naoh Anspruch 5, dadurch g«kennseiohnet,
daß ein ünterdruckbehälter (70), an dem die Saugleiton-·
gen (74) der U-förmigen Rüokepülleltungen (52, 53) ange-■chloeeen
eind, auf einem vertikalen Rohr (77) oberhalb der U-förmigen Rttakspülleitungen (52, 53) angeordnet ist
und mit diesem kommuniziert, dae unten in die Entleerungekammer
(50) ttündet, und daß in dem Rohr (77) ^m Abstand (H)
209811/03*4
BAD ORiQiNAL
oberhalb dee Kiveaua der in der Entleerungskammer (50) ete~
henden llüBBigkelt eine Leitung (79) mündet» die su einem
geschlossenen Hilfe-ttaterdruokbehälter (66) führt, an den
die Saugfcitungen (64) der U-förmlgen WassereinlaSleitungen
(16) anachließbar sind.
5. Steuereinrichtung naoh Anspruch 4» dadurch geleennaelohnet,
daß Ost Hilfsunterdruckbehälter (66) auf dem Unterdruckbehälter
(70) angeordnet und von dieeem durch eine Trennwand getrennt ist, durch die hinduroh sich unter Abdichtung die
Leitung (79) nach unten und durch den Unterdruckschalter (70)
hindureh und in das Rohr (77) hineineretreckt·
6. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, da*
durch gekennzeichnet, daß die Tilt ere Inhalten konsentrisoh
um eine vertikale Ringwand herum angeordnet sind. In welcher
im Abstand eine innere konsentritohe Ringwand vorgesehen
let, und daß in dem Ringraum svieohen den Ringwänden
mittels radialer Trennwände die Gruppen von je aneinandergrensendem
AbfluSabteil (51), Steigkanal (52) und lallkanal
(53) untergebracht sind.
7« Steuereinrichtung naoh Anepruoh 6, daduroh gekennselohnet,
daß der Behälter (62) für jede Filtereinheit oberhalb
der aus den Kanälen (52, 53) gebildeten Rüokspüllditung
und dem Abflußabteil (51) gebildet ist, wobei der Boden (54) des Behälters eich nur Über die beiden Kanäle (52, 55) *r~
etrookt und diese oben abschließt.
• BAD ORIGINAL
209811/0344
H61395
θ. Steuereinrichtung nach einem äer Ansprüche 1-7» daduroh
gekennzeichnet, daß der ünterdruclcbehälter (70) konzeni-1
innerhalb der Fi.lteraulage angeordnei ist»
BAD ORIGINAL
209811/0344
Applications Claiming Priority (1)
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| US259452A US3282432A (en) | 1963-02-18 | 1963-02-18 | Multiple unit backwashing filter |
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| DE1461395C3 DE1461395C3 (de) | 1975-10-09 |
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |