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DE1457989A1 - Heuwerbungsmaschine - Google Patents

Heuwerbungsmaschine

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Publication number
DE1457989A1
DE1457989A1 DE1962F0038382 DEF0038382A DE1457989A1 DE 1457989 A1 DE1457989 A1 DE 1457989A1 DE 1962F0038382 DE1962F0038382 DE 1962F0038382 DE F0038382 A DEF0038382 A DE F0038382A DE 1457989 A1 DE1457989 A1 DE 1457989A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
haymaking machine
machine according
cross member
tine
main beam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1962F0038382
Other languages
English (en)
Inventor
Bruno Mattejat
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fella Werke GmbH
Original Assignee
Fella Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to GB4348561D priority Critical patent/GB997687A/en
Application filed by Fella Werke GmbH filed Critical Fella Werke GmbH
Priority to DE1962F0038382 priority patent/DE1457989A1/de
Priority to DEF38908A priority patent/DE1222306B/de
Priority to CH1104863A priority patent/CH405801A/de
Priority to AT717663A priority patent/AT257237B/de
Priority to SE1140263A priority patent/SE314853B/xx
Priority to NL299716D priority patent/NL299716A/xx
Priority to FR953809A priority patent/FR1374202A/fr
Publication of DE1457989A1 publication Critical patent/DE1457989A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/10Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis
    • A01D78/105Ground support for rotors

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

Heuwerbungsmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine sohleppergezogene Heuwerbungsmaschine mit einem starren Querträger und mehreren mit Bezug auf die Fahrtrichtung nebeneinander angeordneten, im wesentlichen um senkrechte Achsen rotierenden, zapfwellengetriebenen Zinkenkreiseln, deren Bodenabstand durch ihnen zugeordnete Tasträder konstant gehalten wird.
Es sind Heuwerbungsmasohinen dieser Art bekannt, bei denen die im wesentlichen vertikalen Zinkenkreiselachsen an einem starren Querträger befestigt sind· Zwei dieser Zinkenkreiselaohsen stützen sich auf je einem gegenüber dem Querträger nicht abstandsveranderlichen Tragrad ab, wobei die zugehörigen Zinkenkreisel in ihrem Abstand vom Querträger,ebenfalls nicht verstellbar sind· Der Abstand der übrigen Zinkenkreisel vom Querträger ist durch ihnen zugeordnete gegenüber dem Querträger abstandsveränderlich?Tasträder veränderbar, wodurch die Zinkenkrei-
sei beim Überfahren der Tasträder über eine Bodenunebenheit entsprechend gehoben oder gesenkt werden.
Die Heuwerbungsmaschinen bekannter Art haben den Nachteil, daß die Lagerung der Zinkenkreisel, je nachdem ob sie über einem Tast- od§r Tragrad angeordnet sind, verschieden ausgebildet ist, was eine teuere Lagerhaltung und damit eine verteuerte Fertigung bei der Produktion bedeutet. Außerdem muß die Heuwerbungsmaschine bekannter Konstruktion zur Überführung von der Betriebsstellung in ihre Transportstellung, in der ihre wirksame Breite den Verkehrsvorschriften entspricht, auf zwei gesonderte Transporträder umgestellt werden, was mit zeitraubenden Handreichungen verbunden ist.
Diese Nachteile vermeidet der Gegenstand der Erfindung, bei dem der Querträger von den Antriebsteilen, Lagergehäusen und Tasträdern der Zinkenkreisel getrennt angeordnet und mit eigenen Tragrädern versehen *ist und mit Bezug auf die Fahrtrichtung im Betrieb vor den Antriebsteilen, Lagergehäusen und Tasträdern der Zinkenkreisel liegt. Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit, die Antriebsteile, Lagergehäuse und Tasträder der Zinkenkreisel völlig gleichartig auszubilden. Die aus Lagergehäuse, Tastrad und Zinkenkreiselachse bestehenden Einheiten zur La-
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gerung je eines Zinkenkreisels sind gemäß der Erfindung über je ein Paar !Parallellenker alt dem Hauptträger verbunden, vobei der Hauptträger innerhalb des Querträgire drehbar aber nioht verschiebbar* angeordnet ist und aeine Enden den Querträger überstehen· Durch diese Parallellenker ist eine Vertikalbewegung ^edes Zinkenkreisele und der Einheiten au seiner Lagerung allein in Abhängigkeit von Bodenunebenheiten unabhängig von der Bewegung einer anderen Einheit und einer Bewegung des Querträgers möglioh, wobei der Zinkenkreisel und die Einheit zu seiner Lagerung immer die voreingestellte Neigung beibehalten.
Durch die um vertikale Achsen schwenkbare Lagerung der Tragräder des Querträgers und durch eine Schwenkmöglichkeit der Taeträder um ihre zugehörige Zinkenkreiselachse kann die Heuwerbungsmaschine ohne zeitraubende Umstellung freistehend quer zur Arbeitsrichtung in Richtung des Querträgerverlaufes bewegt werden· Eine Umstellung der Heuwerbungsmaschine aus der Betriebsstellung in die Transportstellungι bei der die wirksame Breite der Heuwerbungsmaschine den Verkehrsvorsohriften entspricht, erfordert also lediglich ein Anbringen 4er Zugdeichsel an der Schmalseite der Maschine statt am Querträger· Der gewünschte Bodenabstand der Federzinkenenden der Zinken-
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kreisel ist für alle Einheiten gleichzeitig einstellbar. Dies geschieht durch eine Veränderung des Neigungswinkels der Zinkenkreiselachsen über die Parallellenker, indem der Hauptträger in seiner Lagerung} beispielsweise über eine Einstellvorrichtung, gedreht wird.
Der G-egenstand der Erfindung ist in den Figuren beispielsweise dargestellt. Es zeigern
Figur 1 eine Rückansicht der Heuwerbungsmaschine,
Figur 2 eine Seitenansicht der Heuwerbungsmaschine in Richtung des Pfeiles II in Figur 1,
Figur 3 eine der Figur 2 entsprechende Seitenansicht der Heuwerbungsmaschine in schematischer Darstellung, bei der die Parallelogrammführung zwischen Querträger und einer Einheit zur Lagerung eines Zinkenkreisels in der fransportstellung arretiert ist,
Figur 4 eine Ansicht entsprechend Pfeil 17 in Figur 5.
An den Enden eines als Querträger ausgebildeten Rohres 1 ist je ein Lagerarm 2· eines Tragrades 2 in den Lagerungen 3 um eine vorzugsweise vertikale Achse schwenkbar angebracht. Die Zugdeiohsel 4 zur Anhängung der Heuwerbungsmaschine an einen Schlepper (nicht gezeigt) befindet sich ebenfalls mit dem Querträger 1 in fester
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oder schwenkbarer Verbindung. Innerhalb des Querträgers
I ist ein Hauptträger 5 drehbar, aber nicht verschiebbar angeordnet, dessen Enden 6 den Querträger 1 übers tehen. An dem Hauptträger 6 sind im rechten Winkel einseitig abstrebende Lasohen 7 mit Abstand voneinander befestigt· Diese laschen 7 erstrecken sich vorzugsweise in im wesentlichen vertikaler Eichtung nach oben. Die Lasohen 7 tragen oberhalb des" Hauptträgers 5 Bohrungen 8, 9 zur drehbaren Lagerung zweier Parallellenker 10, 11. Die Verbindungslinie der Bohrungen 8, 9 schneidet die Längsachse des rohrförmigen Querträgers 1· Die dem Hauptträger 5 abgewandten Enden der Parallellenker 10,
II sind in den Bohrungen 12, 13 der Lasohen 14, 15 drehbar gelagert. Die Lasohen 14, 15 stehen mit dem Lagergehäuse 16 des Kegelradgetriebes 17» 18 zum Antrieb des Zinkenkreisele 19 in fester Verbindung. Das Tragrad 20 und die Gabel 21 eines jeden Zinkendeiseis 19 sind in der Transportstellung mit der Zinkenkreiselachse 22 frei schwenkbar verbunden, während sie in der in 3?igur 2 gezeigten Betriebsstellung beispielsweise durch einen Stekker an der Zinkenkreiselaohse arretiert werden können. Auf den Zinkenkreiselaohsen 22 sind die in an sich bekannter Weise als Hohrwellen 23 ausgeführten Antriebswellen für den Drehantrieb der Zinkenkreisel 19 drehbar gelagert. Von solcher Art mit einem Drehantrieb und Tasträdern ver-
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sehenen Zinkenkreiseln ist bei der Heuwerbungsmaschine gemäß der Erfindung eine beliebige, vorzugsweise geradzahlige Anzahl vorgesehen und in der beschriebenen Weise mit Bezug auf die Breitseite nebeneinander über jeweils ein Paar Parallellenker am Hauptträger befestigt. Der Drehantrieb für die Zinkenkreisel wird über eine mit der Schlepperzapfwelle (nicht gezeigt) in Verbindung stehende Gelenkwelle 24 in ein Winkelgetriebe 25 eingeleitet, welches über einen Träger 26 am Querträger 1 befestigt ist.
Die Abtriebswellen 27» 28 des Winkelgetriebes 25 liegen in Ruhestellung im wesentlichen in einer Fluchtlinie mit den Drehachsen der Kegelräder 17· Von dem Winkelgetriebe 25 wird die Antriebsdrehbewegung auf die Kegelradgetriebe 17» 18 der Zinkenkreisel 19 in an sich bekann- ! ter Weise über Gelenkwellen 29 übertragen (Fig. 1). Zur beliebigen Einstellung des Bodenabstandes h (Fig. 2) der Federzinken 30 der Zinkenkreisel 19 kann der Hauptträger 5 im Querträger 1 um einen Betrag gedreht werden. Durch eine solche Drehung werden die Laschen 7 um einen Winkelbetrag geschwenkt. Durch die Parallellenker 10, 11 wird eine Schwenkung um den gleichen Winkelbetrag ,auf das Lagergehäuse 16 eines jeden Zinkenkreisels übertragen, wobei gleichzeitig jede Zinkenkreiselachse 22 um den gleichen Winkelbetrag geneigt wird. Diese eingestellte
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Neigung behält jede Zinkenkreiselaohse 22 bei, auch wenn das jeweils zugehörige Tastrad 20 eine Bodenunebenheit überfährt und der Zinkenkreise^. mitsamt seiner Lagerung frei naoh oben ausweicht. Als Einstellvorrichtung zur Drehung deβ Hauptträgers 5 im Querträger 1 dient die Gewindespindel 31 mit der Kurbel 32, die einerseits an einer sich vom Hauptträger 5 nach unten erstreckenden Verlängerung 39 einer Lasche 7 über eine Spindelmutter 33 bei 34 und andererseits über das Axiallager 35 an der mit dem Querträger 1 fest verbundenen Schwenklagerung 3 gelagert ist. ■' ' .
Für die Transportstellung der Heuwerbungsmaschine wird die Beweglichkeit der Parallellenkerverbindung 10» 11 außer Funktion gesetzt und die Zinkenkreiselachse 22 in eine im wesentlichen vertikale Stellung gebracht (3?ig. 3). Hierzu ist in einem Parallellenker 11 eine Bohrung 36 und an einer Lasche 7 ein Ausleger 37 angebracht, der an seinem freien Ende mit einer Bohrung gleicher Größe wie. die Bohrung 36 versehen ist. Bei im "wesentlichen vertikaler Stellung djsr Laschen 7 fällt die Bohrungsachse der Bohrung 36 mit der Bohrung am Ende des Auslegers 37 in .eine Fluchtlinie. Dann kann mittels eines Steckers 38 dieser Lenker 11 gegsaüber der mit dem Aueleger 37 verbundenen Lasche 7 veiriegelt werden. Es
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leuchtet ein, daß durch die Verriegelung allein eines Parallellenkers 11 eine im wesentlichen vertikale Stellung aller Zinkerisreiselachsen 22 der vorhandenen Zinkenräder 19 gewährleistet ist.
In der Transportstellung werden die Tasträder 20 entriegelt und entweder eines der Tasträder 20 oder eines der Tragräder 2 arretiert. Dieses arretierte Rad hält dann die Spur des Schleppers und die Heuwerbungsmaschine kann nicht seitwärts ausweichen.
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Claims (14)

U57989 Patentansprüche
1. Schleppergezogene Heuwerbungsmaschine mit einem 3tarren Querträger und mehreren mit Bezug auf die Fahrtrichtung nebeneinander angeordneten, im wesentlichen um senkrechte Achsen rotierenden, zapfwellengetriebenen Zinkenkreiseln, deren Bodenabstand durch ihnen zugeordnete TastrMder konstant gehalten wird, wobei der Querträger mit Bezug auf die Fahrtrichtung vor den Antriebsteilen, Lagergehäusen und Tasträdern der Zinkenkreisel angeordnet und mit eigenen Tragrädern versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagergehäuse (16) jedes Kegelradgetriebes (17> 18) zum Antrieb der Zinkenkreisel über ein Paar Parallellenker (10, 11) an einem mit dem Querträger (1) in Verbindung stehenden Hauptträger (5) angelenkt ist.
2. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1 , άΒάμΓοΙι gekennzeichnet, daß der Querträger (1) als Rohr ausgebildet ist.
3. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Querträgers (1) der Hauptträger (5) drehbar aber nicht verschiebbar angeordnet ist, desuen Enden (6) den Querträger (1) überstehen.
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4. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Parallellenker (10, 11) außermittig am lagergehäuse (16) angelenlrb sind, wobei sich deren Anlenkpunkte (12, 13) in an den Lagergehäusen (16) befestigten Laschen (14, 15) befinden.
5. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich für je einen Parallellenker (10 bzw. 11) ein Anlenkpunkt (12) oberhalb und ein Anlenkpunkt (13) unterhalb des Lagergehäuses (16) befindet.
6. Heuwerbungsmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Hauptträger (6) in rechtem Winkel einseitig abstrebende Laschen (7) mit Abstand voneinander befestigt sind, an denen die Parallellenker (10, 11) angelenkt sind.
7. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die querträgerseitigen Anlenkpunkte (8, 9) für die Parallellenker (10, 11) oberhalb des Hauptträgers (5) an den Laschen (7) angebracht sind.
8. Heuwerbungsmaschine nach einem oder Mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptträger (5) über eine Einstellvorrichtung (31 35) im Querträger (1) drehbar angeordnet ist, wobei
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durch eine Drehung des Hauptträgers (5) mit Hilfe der Parallellenker (10, 11) der Neigungswinkel der Zinken— kreiselaohsen (22) veränderbar ist.
9. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellvorrichtung (51 - 55) aus einer mit einer Kurbel (52) versehenen Gewindespindel (51) besteht, deren Gewindemutter (55) drehbar auf einer mit dem Hauptträger (5) fest verbundenen Lasche (59) angebracht ist, wobei die Lasche (59) vorzugsweise die Verlängerung einer Lasche (7) in Richtung unterhalb des Haupttr;igera (5) hin darstellt.
10. Heuwerbungsmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Parallellenkeriecbindung (10, 11) zwischen dem Hauptträger (5) und dem Lagergehause (16) bei mindestens einer Zinkenkreiseleinheit arretierbar ist.
11. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierung durch einen Stecker oder einen Schnellverschluß (58) vorgenommen wird, welcher einen unteren Parallellenker (11) mit einem Ausleger (57) fest verbindet.
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12. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daf; die Tragräder (2) des Quertr?;gers (1) uia vertikale Achsen schwenkbar gelagert sind.
1j5. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die 'fastrüder (2G) um die zugehörige ■Zinlreiikreiselaciise (22) schwenkbar und an dieser feststellbar sind.
14. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, daß alle Tasträder (20) in Arbeitsriehtung und mindestens ein Taotrad, und zwar vorzugsweise das mit Beäug auf die Zugrichtung letzte, in Transportrichtung feststellbar sind.
15· Heuwerbungsmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daS die Antriebsgeh-aise (16) der Sinke niere is el einheit en lediglich durch Gelenkwellen (2y) direkt miteinandei· verbunden sind.
BAD OBiGsNAL 1JO H ,".07/P 371
DE1962F0038382 1962-11-24 1962-11-24 Heuwerbungsmaschine Pending DE1457989A1 (de)

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CH1104863A CH405801A (de) 1962-11-24 1963-09-06 Heuwerbungsmaschine
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