DE1457270B2 - Fluessigkeitsmischer - Google Patents
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft einen Flüssigkeitsmischer Einmischen eines Stoffes in eine Flüssigkeit, der
mit zwei auf einer Antriebswelle befestigten, hohlen leichter als diese ist und umgekehrt. Außerdem ist
sowie kegelstumpfförmigen und mit Schaufeln ver- zu berücksichtigen, daß die Viskosität des zu
sehenen Körpern, deren jeweils kleineres Ende als mischenden Stoffes sich im Falle der bekannten
Flüssigkeitseinlaß und deren größere einander zu- 5 Mischer hinderlich auf den Verlauf des Mischgekehrten
Enden als Flüssigkeitsauslaßöffnung aus- Vorgangs auswirkt. Nach Beobachtungen unter Vergebildet
sind. Bei einer Ausführungsform ist ferner wendung von Mischern mit einer Mischkammer, die
eine umlaufende Scheibe zwischen den beiden Kör- eine sich quer zwischen ihren Enden verlaufende
pern angeordnet. Trennut aufweisen, hat die in der Mischkammer der
Bei einem bekannten Flüssigkeitsmischer der vor- io Mischer wirbelnde Viskoseflüssigkeit die Tendenz,
stehend angegebenen Art mit umlaufender Scheibe eine Masse zu bilden, die die Eigenschaft eines festen
zwischen den beiden Mischkörpern ergeben sich in- Körpers oder einem solchen angenäherte Eigenfolge
der Anordnung der Mischkörper in Form eines schäften aufweist. Wenn dies eintritt, vermindert sich
sogenannten Doppelkreisels mit voneinander getrenn- die Wirkung des betreffenden Mischers sehr stark,
ten Schaufelrädern in der zu mischenden Flüssigkeit 15 Infolgedessen vergrößert sich der Zeit- und Energiezwei
Kreisströme, die sich zunächst jeweils dem aufwand, der für die Durchführung des Mischgrößeren
Ende des betreffenden Mischkörpers zu be- Vorgangs erforderlich ist, sehr erheblich. Dies ist
wegen, so daß sich die beiden Kreisströme in der eine Folge der Tatsache, daß die Bildung einer flüs-Mitte
zwischen den beiden Schaufelrädern treffen sigen Masse mit den einer festen Masse ähnlichen
und sodann zur Seite hin, im allgemeinen sich kreu- 20 Eigenschaften in einem derart unterteilten Mischer
zend, austreten. Zur besseren Lenkung dieser Ströme den Durchfluß der Flüssigkeit erschwert und die
ist zwischen den beiden Körpern eine Trenn- und Belastung des den Mischer antreibenden Motors
Leitscheibe angeordnet, die auch ein- oder beidseitig wesentlich erhöht.
gekrümmt oder in anderer Weise ausgestaltet sein Da die bekannten Mischerkonstruktionen nur für
kann, um die Strömungen in jedem Fall ungehindert 25 bestimmte Mischvorgänge bräuchbar sind, muß man
zur Seite abführen zu können. Dabei ist der Durch- eine Vielzahl von unterschiedlich ausgebildeten Arten
messer der Leitscheibe so bemessen, daß ihr Umfang von Mischern zur Verfügung haben, um die verschiein
erheblichem Abstand von dem äußeren Umfang denen in Betracht kommenden Mischvorgänge durchder
größeren Enden der kegelstumpfförmigen Körper führen zu können. Da die Anschaffungskosten derendet.
Dadurch tritt bereits vor dem Austritt des 30 artiger Mischer sehr hoch sind, verursacht die BeMischgutes
aus dem Bereich der Mischkörper eine reithaltung verschiedener derartiger Mischerkonstruk-Vermischung
der beiden Kreisströme ein, weil diese tionen, wie sie für die Ausführung einer Mehrzahl
im Bereich des Umfangs der Leitscheibe aufeinander- unterschiedlicher Mischvorgänge, etwa zum Mischen
treffen. Die Leitscheibe dient somit lediglich dem von Flüssigkeiten mit einem Stoff, der leichter als
Zweck, zu vermeiden, daß sich die beiden Kreis- 35 die Flüssigkeit ist, oder zum Mischen einer Flüssigströme
in Achsnähe des Mischers im Bereich zwi- keit mit einem Stoff, der schwerer als die Flüssigkeit
sehen den beiden Mischkörpern treffen und so eine ist, zum Mischen von Flüssigkeiten von relativ hoher
unerwünschte Verwirbelung der Mischflüssigkeit Viskosität miteinander od. dgl. erforderlich sind, sehr
innerhalb des Mischers auftritt, die gegebenenfalls hohe Investitionskosten.
den ungehinderten Austritt der Mischflüssigkeit aus 40 Es besteht daher die Aufgabe, einen Flüssigkeits-
dem Mischer verhindert. mischer der eingangs genannten Art zu schaffen, mit
Es hat sich gezeigt, daß insbesondere beim dem sich auch schwer mischbare, zum Verstopfen
Mischen dickflüssiger oder Feststoffteilchen bzw. von Mischern neigende, insbesondere feststoff-
Schlamm enthaltender Flüssigkeiten Verstopfungen teilchenhaltige Flüssigkeiten innig miteinander ver-
des Mischers auftreten können, weil sich der Austritt 45 mischen lassen.
der Mischflüssigkeit in der Mitte zwischen den beiden Als Lösung ist bei einem Flüssigkeitsmischer mit
Körpern nicht schnell genug vollzieht. Dadurch wird einer umlaufenden Scheibe zwischen den beiden Köraußerdem
die Mischwirkung nachteilig beeinflußt, pern vorgesehen, daß die Scheibe sich radial min-
und für den Mischvorgang ist infolge des Hinder- destens bis zum Außenumfang der Flüssigkeitsnisses
am Ausgang eine erhöhte Antriebsleistung 5° auslaßöffnung erstreckt und mit Schlitzen am Umerforderlich.
Die bei dem bekannten Mischer vor- fang und/oder Öffnungen versehen ist.
gesehene Leitscheibe kann zwar eine seitliche Ab- Durch eine mindestens bis zum Außenumfang der lenkung der Kreisströme, jedoch nicht deren be- Auslaßöffnungen reichende Scheibe mit Schlitzen schleunigten Austritt bewirken oder noch einen zu- und/oder Öffnungen erreicht man, daß zum einen sätzlichen Mischeffekt zur Erhöhung der Misch- 55 die Umfangsgeschwindigkeit der Scheibe relativ hoch wirkung auf die Mischflüssigkeit ausüben. ist, so daß man bereits dadurch ein schnelleres Ab-
gesehene Leitscheibe kann zwar eine seitliche Ab- Durch eine mindestens bis zum Außenumfang der lenkung der Kreisströme, jedoch nicht deren be- Auslaßöffnungen reichende Scheibe mit Schlitzen schleunigten Austritt bewirken oder noch einen zu- und/oder Öffnungen erreicht man, daß zum einen sätzlichen Mischeffekt zur Erhöhung der Misch- 55 die Umfangsgeschwindigkeit der Scheibe relativ hoch wirkung auf die Mischflüssigkeit ausüben. ist, so daß man bereits dadurch ein schnelleres Ab-
Es sind außer der vorgenannten noch weitere leiten bzw. Abströmen der auf beide Seiten der
Flüssigkeitsmischer mit sogenannten Doppel- oder Scheibe geführten Teilströme erreicht und infolge
Einfachkreiseln bekannt, die mit befriedigendem Er- dieser Wirkung einer Verstopfung beim Mischen von
gebnis Flüssigkeiten mit verschiedenen physikalischen 60 zähen Flüssigkeiten oder solchen mit Feststoff-
und/oder chemischen Eigenschaften miteinander teilchen vorgebeugt wird, und zum anderen mit Hilfe
mischen, homogenisieren, lösen, emulgieren, disper- der Schlitze und/oder Öffnungen in der Scheibe eine
gieren oder desintegrieren. Die meisten dieser be- Scherwirkung auf die beiden auf die Scheibe aufkannten
Flüssigkeitsmischer besitzen jedoch wie die treffenden Flüssigkeitsströme ausgeübt wird. Dadurch
vorstehend beschriebene Art nur begrenzte Anwen- 65 ist der Anwendungsbereich des erfindungsgemäßen
dungsmöglichkeiten. Beispielsweise eignet sich ein Flüssigkeitsmischers erheblich größer als derjenige
Mischer, der für die Dispersion eines Stoffes bestimmt der bekannten Mischer gleicher Art. Man kann nämist,
der schwerer als die Flüssigkeit ist, nicht zum Hch den erfindungsgemäßen Mischer nicht nur zum
3 4
j Mischen von Flüssigkeiten sondern auch lediglich Ferner können auf der Antriebswelle verstellbar
j zum Zerkleinern von Feststoffteilchen einsetzen. angeordnete in Richtung auf das obere Ende des
j Diese Anwendungsmöglichkeit ergibt sich vor allem Mischers hin und von diesem weg bewegbare Vor-
aus der mittels der Scheibe erreichten Scherwirkung richtungen vorgesehen werden, durch welche die
in Verbindung mit dem beschleunigten Austrag 5 während eines Mischvorgangs erzeugte Verwirbelung
: infolge der erhöhten Umfangsgeschwindigkeit der gesteuert werden kann. Diesem Zweck dient ferner
mit Schlitzen und/oder Öffnungen besetzten eine gegenüber einem Einlaßende eines Körpers ein-
: Scheibe. stellbare Regelplatte, die außer der Verwirbelung
Es hat sich gezeigt, daß mit dem erfindungs- der zu vermischenden Flüsigkeit auch das Maß der
j gemäßen Flüssigkeitsmischer die einwandfreie Durch- io mitgerissenen Luft steuert.
; führung aller denkbaren Mischvorgänge möglich ist, Die Erfindung wird nachstehend an Hand von
[ ohne daß hierfür besondere Vorkehrungen erforder- Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die Zeichnun-
■ lieh wären oder mit einer geringeren Mischwirkung gen näher erläutert.
! gerechnet werden müßte. Im Gegenteil hat man be- Fig. 1 ist ein Vertikalschnitt durch eine erste
j obachtet, daß eine sehr intensive Mischwirkung ohne 15 Ausführungsform eines Flüssigkeitsmischers gemäß
j solche Zirkulationsströmungen erreicht wird, die der Erfindung gemäß Linie 1-1 der Fig. 2;
ι nicht zum Mischvorgang beitragen, so daß sich dar- Fig. 2 ist eine Aufsicht auf Fig. 1, wobei ein Teil
: über hinaus wesentliche Einsparungen an Mischzeit weggebrochen ist;
; und an Energieaufwand ergeben. Fig. 3 ist eine Aufsicht auf eine etwas abge-
Die erfindungsgemäße Mischvorrichtung zeichnet 20 änderte Konstruktion;
; sich außerdem durch einen einfachen Aufbau, eine Fig. 4 ist ein Schnitt gemäß Linie 4-4 der Fig. 3;
j kostensparende Herstellungsweise und Betriebs- Fig. 5 zeigt in Seitenansicht, teilweise weg-
Π sicherheit aus. gebrochen, eine abgeänderte Ausführungsform des
Die gleichen Vorteile werden auch mit einer an- neuen Mischers;
deren Ausführungsform nach der Erfindung erreicht, 25 Fig. 5a ist eine Aufsicht gemäß' Linie 5A-5A der
bei der keine umlaufende Scheibe zwischen den bei- F i g. 5;
den Körpern angeordnet und die dadurch gekenn- Fig. 6 ist eine Aufsicht auf ein bei dem Mischer
zeichnet ist, daß zwischen den beiden Körpern ein nach Fig. 5 verwendetes Abstandsstück;
sich an die größeren einander zugekehrten Enden Fig. 7 zeigt in Aufsicht eine der gemäß Fig. 6 der Körper anschließendes zylinderförmiges Ab- 30 gegenüber abgeänderte Ausführungsform eines Abstandsstück mit Durchlaßöffnungen angeordnet ist. Standsstückes;
sich an die größeren einander zugekehrten Enden Fig. 7 zeigt in Aufsicht eine der gemäß Fig. 6 der Körper anschließendes zylinderförmiges Ab- 30 gegenüber abgeänderte Ausführungsform eines Abstandsstück mit Durchlaßöffnungen angeordnet ist. Standsstückes;
Beim Durchströmen der in dem zylinderförmigen F i g. 8 ist eine Seitenansicht des Abstandsstückes,
Abstandsstück vorgesehenen Durchlaßöffnungen wird und zwar sowohl nach der Fig. 6 wie 7;
die gleiche mechanische Scherwirkung auf die Misch- F i g. 9 ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt,
flüssigkeit ausgeübt, die eine weitere Aufspaltung der 35 einer weiteren abgeänderten Ausführungsform des
Flüssigkeit oder der miteinander zu vermischenden neuen Mischers;
Komponenten herbeiführt. Außerdem übt die Kraft, F i g. 10 zeigt in Seitenansicht noch eine weitere
mit der die Flüssigkeit abgeschert wird und auf die Ausfühmngsform des Mischers gemäß der Erfindung,
die Körper umgebende Flüssigkeit ausgeübt wird, und
eine zusätzliche hydraulische Scherwirkung auf die 40 Fig. 11 veranschaulicht den in den Fig. 1 und 2
Mischflüssigkeit aus. dargestellten Kopf im Betrieb.
Nach einer Weiterbildung der ersten erfindungs- Von den Figuren veranschaulichen die Fig. 1
gemäßen Lösung ist vorgesehen, daß durch die Um- und 2 einen Flüssigkeitsmischer 20, der durch zwei
fangsschlitze der Scheibe Zähne gebildet sind. Da- einander ähnlich gestaltete kegelstumpfförmig ausdurch
läßt sich die Zerkleinerungswirkung auf mit 45 gebildete Teile 21, 22 und ein zwischen diesen angeder
Lösung vermischte Feststoffteilchen erhöhen. ordnetes Abstandsstück 23 gekennzeichnet ist. Wie
Im Falle besonders harter Feststoffteilchen sowie aus Fig. 1 ersichtlich ist, besteht jeder der kegelzur
Erhaltung der Schneidfähigkeit ist es vorteilhaft, stumpfförmigen Teile oder Kopfenden 21, 22 aus
daß die Zähne mit Hartmetallschneidkanten ver- einem nicht perforierten kegelstumpfförmigen Absehen
sind. 50 schnitt mit einem engen Ende 21^i bzw. 22A, wel-Damit
eine möglichst hohe Umfangsgeschwindig- ches den Flüssigkeitseinlauf und einem weiteren oder
keit erreicht wird, soll die Scheibe zweckmäßig über Basisende 21B, 22B, welches den Flüssigkeitsauslauf
den Umfang der kegelstumpfförmigen Körper in bildet. Innerhalb jedes Teils 21, 22 liegt konzentrisch
radialer Richtung hinausragen. zu diesen eine Büchse oder Nabe 24 bzw. 25, durch
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung 55 welche das zugeordnete der konischen Teile 21, 22
sind die kegelstumpfförmigen Körper auf ihrer Welle an einer Antriebswelle 26 befestigt ist. Die Naben 24,
entgegen der Kraft von Federn verschiebbar, um 25 sind mit den Wandungen der konischen Körper
eine automatische Verteilung der Belastung der durch einander diametral gegenüberliegende Flügel
kegelstumpfförmigen Körper während des Misch- 24 Λ bzw. 25^4 verbunden. Gemäß der dargestellten
Vorgangs zu erreichen. 60 Ausführungsform bestehen diese Flügel 24 A, 25 A
Außerdem können die einander gegenüberliegen- je aus einem Stück mit der zugehörigen der Naben
den Auslaßenden der kegelstumpfförmigen Körper 24, 25 und den Wandungen der konischen Teile. Gevoneinander
abweichende Durchmesser aufweisen, maß Fig. 1 liegen die Flügel 24A, 25A in einer
so daß sich ein Unterschied in der jeweiligen Aus- senkrechten Ebene. Bei der in F i g. 3 dargestellten
tragsmenge beiderseits der Scheibe bzw. des zylinder- 65 abgeänderten Kopfkonstruktion 27 gemäß der Erförmigen
Abstandsstückes ergibt, wodurch die Ver- findung können die Flügel 27 A um einen Winkel gemischung
der aus den Auslassen ausfließenden Flüs- neigt sein,
smkeitsströme weiterverbessert wird. Gemäß Fig. 1 weisen die Enden 24B, 25B der
smkeitsströme weiterverbessert wird. Gemäß Fig. 1 weisen die Enden 24B, 25B der
Naben 24, 25, die am kleinen Ende des zugeordneten konischen Teils liegen, eine Konusfläche auf, welche
sich an einen Anschlag 28 oder Anschlagring 29 anlegt. Die konischen Körper 21, 22 sind in koaxialer
Anordnung voneinander auf der Antriebswelle 26 angeordnet, so daß ihre großen Austragsenden 215,
22 B einander gegenüberliegen. Zwischen den Austragsenden215,
225 der konischen Körper 21, 22 sitzt das Abstandsstück 23.
Im Falle des Ausführungsbeispieles gemäß Fig. 1
besteht das Abstandsstück 23 aus einem rohrförmigen
oder zylinderförmigen Körper mit voll geöffneten Enden 23^4, 23 B, die sich ohne Zwischenraum an
dem Austragsende des zugeordneten konischen Körpers abstützen. Zur Erzielung eines dichten Paßsitzes
zwischen dem Zylinder 23 und dem betreffenden konischen Teil 21, 22 sind bei 28 und 29 zusätzliche
Vorsprünge auf den betreffenden Elementen gebildet, so daß die beiden Teile sich gegeneinander verkeilen
oder durch Reibungsschluß gegeneinander verriegelt sind. Die voll geöffneten Enden 23/4, 23 B des Ab-Standsstückes
23 bilden, wie ersichtlich ist, eine nicht eingeschnürte Verbindung mit dem Austragsende
21B bzw. 225 des zugeordneten der Körper 21, 22.
Daher bildet im Ergebnis das Abstandsstück 23 eine Mischkammer 30, in welche ohne Einschnürung der
aus den Enden der Körper 21, 22 austretende Flüssigkeitsstrom eintritt. Über die Wandungen des Zylinders
23 sind in deren Umfangsrichtung im Abstand voneinander eine Reihe von Austrittsöffnungen 31
vorgesehen, die gemäß dem Ausführungsbeispiel längliche durch Bearbeitung hergestellte Durchbrechungen,
die sich im wesentlichen über die Höhe des Körpers 23 erstrecken, sind.
Die Vorrichtungen zur Befestigung der Endteile 21 und 22 und des Abstandsstückes 23 an der Welle
26 bestehen aus einem Bolzen 32, der in eine Gewindebohrung 33 im Ende der Welle 26 eingeschraubt
ist. Zwischen den Bolzen 32 und die Nabe 25 des unteren konischen Körpers 22 ist ein Dichtungsring
29 mit einer sphärischen oder konischen Oberfläche eingelegt.
Während des Betriebes ist der vorstehend beschriebene Kopf 20 an dem Ende einer Antriebswelle befestigt.
Die Welle 26 wird ihrerseits in zweckentsprechender Weise an die Antriebswelle eines Elektromotors
od. dgl. 34 angeschlossen (Fig. 11). Dann wird der Kopf 20 in die durchzumischende Flüssigkeit
eingetaucht und der Motor eingeschaltet, um den Kopf 20 in Drehung zu versetzen. Durch die Drehung
der Kopfkonstruktion 20 wird ein Flüsigkeitsstrom erzeugt, durch welchen die Flüssigkeit in jede der
Einlaßöffnungen 21A, 22A der oberen und unteren
konischen Körper 21 und 22 eingesaugt und von diesen in die durch das Abstandsstück 23 gebildete
Mischkammer 30 abgegeben wird. Demzufolge wird der nicht eingeschnürte in diese Einlaßöffnungen eintretende
Flüssigkeitsstrom in die Mischkammer 30 abgegeben und in dieser intensiv gemischt. Die in
der Mischkammer 30 intensiv gemischte Flüssigkeit wird unter der Wirkung der auf sie einwirkenden
Zentrifugalkraft seitlich durch die Austragsöffnungen 31 abgeführt. Beim Durchströmen der Öffnungen 31
des schnell umlaufenden Kopfes 20 unterliegt die Flüssigkeit einer mechanischen Scherwirkung, die ein
weiteres Zerspalten der Flüssigkeit oder der zu mischenden Komponenten herbeiführt. Außerdem
übt die Kraft, mit der die Flüssigkeit durch die Öffnungen 31 abgeführt wird und auf die den Kopf
20 umgebende Flüssigkeit aufprallt, eine zusätzliche hydraulische Scherwirkung auf die Mischflüssigkeit
aus. Wegen des in Fig. 11 veranschaulichten schnell und uneingeschnürt fließenden Flüssigkeitsstromes
durch den Mischkopf 20 und der mechanischen und hydraulischen auf diesen beim Austrag der Flüssigkeit
aus der Mischkammer ausgeübten Scherwirkung ergibt sich eine intensive Mischwirkung.
Ein besonderes Merkmal der Mischkopfkonstruktion 20 besteht in dem sich durch seine neuartige Ausbildung ergebenden uneingeschnürt aus den Teilkörpern 21, 22 unmittelbar in die Mischkammer 30 fließenden Flüssigkeitsstrom. Durch diese Ausbildung wird ein Verstopfen des Kopfes 20 beim Verarbeiten von viskosen Flüssigkeiten weitgehend vermieden, weil keine Einschnürung in und zwischen den Enden des Kopfes 20 vorhanden ist. Dadurch wird auch die Tendenz der sich mischenden Flüssigkeit, die Eigenschäften eines festen Körpers anzunehmen, weitgehend ausgeschaltet. Das bedeutet gleichzeitig eine Verminderung des Rückdrucks bzw. der Belastung des Motors 34 auf ein Mindestmaß. Außerdem wird die Mischwirkung nicht beeinträchtigt, wie dies andererseits der Fall wäre, wenn der Kopf sich als Folge des Vorhandenseins einer Einschnürung oder Scheidewand in der Kammer verstopfen könnte.
Ein besonderes Merkmal der Mischkopfkonstruktion 20 besteht in dem sich durch seine neuartige Ausbildung ergebenden uneingeschnürt aus den Teilkörpern 21, 22 unmittelbar in die Mischkammer 30 fließenden Flüssigkeitsstrom. Durch diese Ausbildung wird ein Verstopfen des Kopfes 20 beim Verarbeiten von viskosen Flüssigkeiten weitgehend vermieden, weil keine Einschnürung in und zwischen den Enden des Kopfes 20 vorhanden ist. Dadurch wird auch die Tendenz der sich mischenden Flüssigkeit, die Eigenschäften eines festen Körpers anzunehmen, weitgehend ausgeschaltet. Das bedeutet gleichzeitig eine Verminderung des Rückdrucks bzw. der Belastung des Motors 34 auf ein Mindestmaß. Außerdem wird die Mischwirkung nicht beeinträchtigt, wie dies andererseits der Fall wäre, wenn der Kopf sich als Folge des Vorhandenseins einer Einschnürung oder Scheidewand in der Kammer verstopfen könnte.
Auf der Antriebswelle sind Vorrichtungen zur Einstellung des Maßes der eingesaugten Luft vorgesehen,
welche es ermöglichen, die Einlaßöffnungen 21,4 des
Körpers 21 zu verstellen. Die Vorrichtung zur Regelung der Wirbelung besteht aus einer verschieblich
auf der Welle gelagerten Scheibe oder Platte 36, welehe
in Richtung nach der Einlaßöffnung 21,4 des oberen konischen Körpers 21 hin und von dieser
weg beweglich ist und durch deren Verstellung die Größe der Einlaßöffnung 21,4 reguliert werden kann.
Dadurch, daß die Platte 36 dicht an den Einlaßöffnungen 21A heran verbracht wird, läßt sich die Luftmenge
oder die Intensität der Verwirbelung entsprechend vermindern. Die Vorrichtung zur Verstellung
der Steuerplatte 36 auf der Welle 26 kann aus einer Einstellschraube 36 A bestehen, die den Kragenansatz365
der Scheibe 36 durchdringt und deren Spitze in der eingestellten Lage der Platte 36 auf die
Welle 26 wirkt.
Die Fig. 5 bis 8 veranschaulichen eine abgeänderte
Ausführungsform der Erfindung. Bei dieser Ausführungsform besteht der Mischkopf ebenfalls
aus zwei kegelstumpfförmigen Körpern 41, 42, die in derselben Weise ausgebildet sind, wie dies oben an
Hand der F i g. 1 und 2 oder der F i g. 3 und 4 beschrieben wurde. Die beiden kegelstumpfförmigen
Körper 41 und 42 sind ähnlich wie oben beschrieben, im Abstand längs der Welle 26 auf dieser angeordnet.
Dagegen besteht bei dieser Ausführungsform der Erfindung das Abstandsstück 43 aus einem plattenförmigen
vorzugsweise scheibenförmig ausgebildeten Element, welches auf der Welle 26 angebracht und
zwischen den erweiterten Austragsenden 415, 42 B der kegelstumpfförmigen Körer 41, 42 gehalten wird.
Die Scheibe 43 liegt im Abstand von den Austragsenden 415. 425 der Körper 41, 42. Sie wird beispielsweise
durch die aus Fig. 8 ersichtlichen AbStandsbuchsen 44, 45, die aus einem Stück mit der
Scheibe 43 bestehen, im Abstand von den Austragsenden 415, 425 gehalten. Die Anordnung ist so getroffen,
daß die Enden der Abstandsbuchsen 44, 45
den ihnen benachbarten Enden der Naben 46, 47 der zugeordneten kegelstumpfförmigen Körper 41 und 42
anliegen. Deshalb liegt das obere Ende der Nabe 46 des Körper 41 an einem Anschlag 48 an. Die Teile
41, 42 und 43 sind an der Welle 26 mittels einer Scheibe 49 und einer ,Schraube 50, die in das Ende
der Antriebswelle eingeschraubt ist, befestigt.
Wie aus F i g. 5 ersichtlich ist, erstreckt sich die
Scheibe oder Platte 43 in seitlicher Richtung über den Umfang der beiden. Körper 41 und 42 hinaus.
Bei der Drehung der Welle 26 rotieren also auch die Körper 41 und 42 und die zwischen diesen befindliche
Scheibe 43. Da die, Scheibe 43 seitlich über den Umfang der Körper 41. und 42 vorspringt, ist die
Umfangsgeschwindigkeit der Scheibe größer als die der konischen Körper 41 und 42.
Im Falle dieser Ausführungsform der Erfindung ist die äußere Umfangskänte der Scheibe 43 geschlitzt
oder weist eine Mehrzahl· von sich in der Umfangsrichtung. erstreckenden Zähnen auf. Im Falle der in
F i g. 6 dargestellten Ausführungsform sind die Zähne
43 A durch in der Umfangsrichtung im Abstand voneinander liegende geschlitzte Teile 43 B gebildet, die
in der durch den Pfeil 51 angegebenen Drehrichtung geneigt sind. Dadurch wirken die Schleppkanten 43 C
der Schlitze 43 B nach. Art von Scherkanten, die eine mechanische scherende Wirkung auf die durch, die
Drehung der Scheibe gemischte Flüssigkeit ausüben. Um die Verschleißfestigkeit dieser Scherkanten zu
verbessern, können auf .sie Hartmetallschnsidkanten 52 aufgebracht werden/ ■
Im Falle der in F i g. 7 dargestellten abgeänderten Ausführungsform der Scheibe 55 ist die Zahnung
55^4 wie bei einem Kreissägeblatt gezackt. Erwünschtenfalls
kann die Scheibe auch wie in F i g. 6 dargestellt, mit einer Mehrzahl von sie durchdringenden
Öffnungen 53 versehen sein.
Der Mischkopf 40 gemäß dieser Ausführungsform arbeitet wie folgt:
Bei Drehung des Kopfes 40 innerhalb eines Behälters, der die zu mischende Flüssigkeit enthält, erzeugen
die oberen und unteren Enden der Körper 41, 42 eine Pumpwirkung, durch welche in der oben
bereits beschriebenen Weise ein durchgehender Strom entsteht. Die Flüssigkeit wird in die engen Einlaßöffnungen
41A und 42 Λ der Körper 41 und 42 eingesaugt
und strömt durch die erweiterten Austrittsöffnungen 41B bzw. 42 B aus. Hierbei werden die
austretenden Ströme auf die Scheibe 43 hin gerichtet. Durch die Drehung dieser Scheibe wird die Flüssigkeit
seitlich nach außen abgegeben, wobei die äußeren Kanten oder Schneidzähne der Scheibe durch die
Flüssigkeit hindurchschneiden. Hierbei wird infolge der voll geöffneten Austragsöffnungen der Körper 41
und 42 und der Umfangswirkung der Scheibe 43 jedes Verstopfen des Kopfes vermieden, und es wird ein
wirksames Mischen ohne Energieverlust erreicht. Deshalb wird auch jede Neigung der Flüssigkeit,
Massen mit den Eigenschaften eines festen Körpers zu bilden, und der Aufbau eines Staudruckes auf den
Motor verhindert. Der Mischkopf 40 dieser Ausführungsform eignet sich besonders für die Verarbeitung
von viskosen Flüssigkeiten oder von solchen, welche zu zerkleinernde Feststoffteile enthalten. Die schnell
umlaufende Scheibe 43 bewirkt durch ihre Schneidkanten eine wirksame Feinzerkleinerung solcher Teile
und gleichzeitig eine wirkungsvolle Mischung der Flüsigkeiten. Der Mischkopf nach F i g. 5 ist besonders
für das Mischen von Farben mit Chrompigmenten od. dgl. geeignet. Erforderlichenfalls kann in der
bereits beschriebenen Weise auch bei der Anordnung eine Steuerplatte 36 verwendet werden.
F i g. 9 verdeutlicht eine weitere Ausführungsform 60 der Erfindung. Im Falle dieser Ausführungsform
der Erfindung sind die beiden Körper 61, 62 an sich ebenso wie im Falle der bereits beschriebenen Ausführungsformen
ausgebildet. Jedoch sind die Körper 61, 62 auf der Antriebswelle 63 verschieblich gelagert,
so daß sie aufeinander zu und voneinander weg bewegt werden können. Zwischen den Austragsenden
der Körper 61 und 62 ist auf der Welle eine Scheibe 64 von der oben an Hand von F i g. 5 beschriebenen
Ausführungsform befestigt. Jedoch sind bei dieser Ausführungsform der Erfindung federnde
Abstandszwischenglieder 65 zwischen der festen Scheibe 64 und jedem der beweglichen Körper 61
und 62 angeordnet. Diese federnden Zwischenelemente bestehen gemäß dem Ausführungsbeispiel auf
beiden Seiten der Scheibe 64 angeordneten Druckfedern. Jede der Federn 65 stützt sich deshalb auf
einer Seite der Scheibe 64 und auf der Nabe 66 bzw. 67 des zugeordneten der Körper 61 bzw. 62 ab.. Die
Teile des Kopfes 60 sind auf der Welle zwischen dem Anschlag 68 und einer in das Ende der Welle 63 eingeschraubten
Schraube 69 befestigt. . . ..'-',
Die Arbeitsweise des Mischkopfes 60 gemäß dieser Ausführungsform stimmt an sich mit der des oben
beschriebenen Mischkopfes 40 überein, jedoch werden alle ungleichmäßigen Belastungen der Körper
61, 62 automatisch durch Relativbewegung der Körper 61, 62 zueinander ausgeglichen. Die Körper 61,
62 können sich während des Mischvorganges wegen des Vorhandenseins der Federn 65 über einen begrenzten
Weg einander nähern und voneinander entfernen und derart auf sie wirkende Belastungen ausgeglichen
werden.
Fig. 10 verdeutlicht eine weitere Ausführungsform. Bei dieser ist der Kopf 70 ähnlich der Kopfkonstruktion
40 nach F i g. 5 ausgebildet, jedoch besitzen die Austragsenden 71Λ, 72 Λ der Körper 73,
74 verschieden große Querschnitte, nämlich die Austragsöffnung 71^1 des oberen Körpers 72 einen größeren
Querschnitt als die Austragsöffnung72,4 des unteren Körpers 72. Im Betrieb arbeitet der Mischkopf
70 nach Fig. 10 ebenso wie der Kopf 40, mit Ausnahme dessen, daß der Unterschied der Querschnitte
der Austragsöffnungen einen entsprechenden Unterschied der aus den Austragsöffnungen 71A,
72 A der Körper 71, 72 während eines Mischvorganges austretenden Flüssigkeitsmengen ergibt. Das hat
zur Folge, daß unterschiedliche Teilchen der zirkulierenden Flüssigkeiten in den Austragsbereichen der
beiden konischen Körper 71, 72 zwischen diesen mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten aufeinandertreffen.
Die Wirkung der Scheibe 73 entspricht der der Scheibe 43.
Wie sich aus den vorstehenden Erläuterungen ergibt, kann jede der beschriebenen verschiedenen Ausführungsformen
des neuen Mischers bzw. Mischkopfes mit gleicher Wirkung zum Einmischen eines Stoffes, der entweder leichter und/oder schwerer als
die Flüssigkeit ist, in eine Flüssigkeit oder zum Mischen von Flüssigkeiten von unterschiedlichen
Viskositäten miteinander unter denkbar geringem Zeitaufwand und mit geringstmöglichem Energieaufwand
verwendet werden. Bei jeder der beschriebenen
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ίο
Konstruktionen ist die Gefahr einer Verstopfung des Kopfes auf ein Mindestmaß verringert und es ergibt
auch bei allen Köpfen eine intensive Mischwirkung unter denkbarer Verminderung einer übermäßigen
Strömung. Jeder der neuen Mischköpfe läßt sich mit Einrichtungen zur Steuerung der Verwirbelung und/
oder zur Regelung der Menge an eingesaugter Luft versehen. Ferner können alle Köpfe so ausgebildet
sein, daß auf die zu mischenden Stoffe während des Mischvorgangs eine vermischende oder hydraulische
Scherwirkung ausgeübt wird. Jeder der Mischköpfe ist mit Flügeln versehen. Dadurch, daß diese aus
einem Stück mit den beiden Hauptkörpern bestehen, ist kein Zwischenraum zwischen den Enden der
Flügel und den Wänden der Körper vorhanden, der sonst die Ursache des Auftretens von Verdrehungskräften, Schlägen oder Vibrationen sein würde. Alle
Ausführungsformen des neuen Mischers sind vergleichsweise einfach hinsichtlich ihres Aufbaus und
ihrer Arbeitsweise.
Claims (6)
1. Flüssigkeitsmischer mit zwei auf einer Antriebswelle befestigten hohlen kegelstumpfförmigen
mit Schaufeln versehenen Körpern, deren jeweils kleineres Ende als Flüssigkeitseinlaß und
deren größere einander zugekehrten Enden als Flüssigkeitsauslaßöffnung ausgebildet sind, wobei
eine umlaufende Scheibe zwischen den beiden Körpern angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Scheibe (43, 64, 73) sich radial mindestens bis zum Außenumfang der Flüssigkeitsauslaßöffnung erstreckt und mit Schlitzen
(43 B) am Umfang und/oder öffnungen (53) versehen ist.
2. Flüssigkeitsmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Umfangsschlitze(43ß)
der Scheibe (43, 64, 73) Zähne (43 Λ, 55 Λ) gebildet sind.
3. Flüssigkeitsmischer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (43 Λ, 55^1)
mit Hartmetallschneidkanten (52) versehen sind.
4. Flüssigkeitsmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (43, 64,
73) über den Umfang der kegelstumpfförmigen Körper in radialer Richtung hinausragt.
5. Flüssigkeitsmischer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die kegelstumpfförmigen
Körper (61, 62) auf ihrer Welle (63) entgegen der Kraft von Federn (65) verschiebbar sind.
6. Flüssigkeitsmischer mit zwei auf einer Antriebswelle befestigten hohlen kegelstumpfförmigen
mit Schaufeln versehenen Körpern, deren jeweils kleineres Ende als Flüssigkeitseinlaß und
deren größere einander zugekehrte Enden als Flüssigkeitsauslaßöffnung ausgebildet sind, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Körpern (21, 22) ein sich an die größeren einander
zugekehrten Enden der Körper anschließendes zylinderförmiges Abstandsstück (23) mit
Durchlaßöffnungen (31) angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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