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DE1456692A1 - Silo fuer Staubgut mit Austragswalze - Google Patents

Silo fuer Staubgut mit Austragswalze

Info

Publication number
DE1456692A1
DE1456692A1 DE19661456692 DE1456692A DE1456692A1 DE 1456692 A1 DE1456692 A1 DE 1456692A1 DE 19661456692 DE19661456692 DE 19661456692 DE 1456692 A DE1456692 A DE 1456692A DE 1456692 A1 DE1456692 A1 DE 1456692A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
silo
discharge roller
sloping
outlet slot
dust
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661456692
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Niebur
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Miag Muehlenbau und Industrie GmbH
Original Assignee
Miag Muehlenbau und Industrie GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Miag Muehlenbau und Industrie GmbH filed Critical Miag Muehlenbau und Industrie GmbH
Publication of DE1456692A1 publication Critical patent/DE1456692A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/30Methods or devices for filling or emptying bunkers, hoppers, tanks, or like containers, of interest apart from their use in particular chemical or physical processes or their application in particular machines, e.g. not covered by a single other subclass
    • B65G65/34Emptying devices
    • B65G65/40Devices for emptying otherwise than from the top
    • B65G65/48Devices for emptying otherwise than from the top using other rotating means, e.g. rotating pressure sluices in pneumatic systems
    • B65G65/4881Devices for emptying otherwise than from the top using other rotating means, e.g. rotating pressure sluices in pneumatic systems rotating about a substantially horizontal axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • silo für Staubgut mit Austragswalze (Zusatz zu Patent . ... ... Aktenzeichen M 62 562 XI/81e) Die Erfindung bezieht sich auf einen Silo, der etwa rechteckigen Horizontalquerschnitt hat und für Staubgut, insbesondere für Mehl bestimmt ist. Der Silo hat zwei einander gegenüberliegende Schrägboden, die bis zu einem etwa waagerechten Auslaufschlitz hin abfallen. Ober dem Auslaufschlitz liegt parallel dazu ein Entlastungsbalken, der sich von einer Zone größter Dicke aus nach oben und nach unten verjüngt. Dabei zeigt der Entlastungsbalken im Querschnitt ein Hochformat, beispielsweise eine Linsenform.
  • Der Zweck dieser Gestaltung ist es, die beiderseits eines Entlastungsbalkens herabrutschenden Massen von Staubgut nicht sich selbst zu überlassen, um ein Zusammenbacken beim Zusammenprall zu vermeiden.
  • Daher wird eine sanfte Führung des absinkenden Gutes angestrebt. Bei der Begrenzung des Lagerraums für das Staubgut werden sowohl innen als auch auBen plötzliche knickartige Richtungsanderungen vermieden, um das Gut ähnlich wie Luft in einem Windkanal langs Stromfäden zu fuhren, so daB von einem Stromfadensilo gesprochen werden kann.
  • Bei der Siloeinrichtung nach der Hauptpatentanmeldung (M 62 562 XI/81e) liegt unterhalb eines Auslaufschlitzes parallel dazu ein Langsförderer, beispielsweise ein Trogförderer oder ein Förderband, wodurch das Gut parallel zur Langsrichtung des Auslaufschlitzes abgezogen wird. Dadurch entstehen gewisse Schwierigkeiten bei der Entleerung einer solchen Silozelle ; längs des Abzugsförderers müßte die Schichtdicke unterhalb des Auslaufschlitzes gleichmäßig zunehmen, wenn eine gleichmäßige Entnähme von Gut in Längsrichtung des Auslaufschlitzes erreicht werden sollte. Eine ungleichmaBige Entnahme lings des Schlitzes flirt zu einem ungleichmäßigen Absinken des Biloinhaltes, das gerade vermieden werden soll.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter weitgehender Verwendung der Einrichtung nach der H die ptpatentanmeldung die Auslaufverhältnisse in einem Silo für Staubgut so zu verbessern, daß wahlm weise ein gleichmäßiges Absinken des Siloinhaltes unter Vermeiden einer Mischung waagerechter Schichten oder aber eine intensive Mischung durch betontes Abziehen des Staubgutes nach einer Seite erreicht werden kann. ç Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daB der Abzugsforderer als am Umfang mit Zellen versehene liegende Auatragswalze ausgebildet ist, die den Auslaufschlitz verschließt und 4urch ihn in den Unterteil des Silos eingreift.
  • Vorzugsweise sollen die Schrägböden des Silos gekrummt sein und ohne Knick an die Silowände angeschlossen werden ; sie sollen etwa in der Hoche der-durch die Achse der Austragswalze gelegten Horizontalebene am Umfang dieser Walze enden. Vielfach wird zur Ausgestaltung der Erfindung unterhalb des Entlastungsbalkens eine anschließende lotrechte, in der Symmetrie-Ebene der Silozelle liegende Wand anzuordner sein. Diese kann bis dicht über die Austragswalze herabreichen.
  • Als Verfahren zum Entnehmen von Staubgut aus dem beschriebenen Silo wird vorgeschlagen, die Drehrichtung der Austragswalze in einstellbaren regelmäßigen Zeitabständen umzukehren. Dadurch wird ein gleichmäßiges Absinken des Zelleninhaltes über die ganze Breite der Silozelle hin erreicht. LUt man dagegen die Austragswalze in gleichbleibender Drehrichtung laufen, so kann das bevorzugte Abstürzen des Stnubgutes zwischen dem Entlastungsbalken und einer Seite der Silozelle herbeigefuhrt werden.
  • Es ist eine Vorrichtung zum Entnehmen von Schüttgut aus einem Behälter bekannt (Schweizer Patentschrift 254 980), bei der eine Entnahmewalze am Grunde eines Behälters liegt. Bei dem Schüttgut handelt es sich nicht um Staubgut, sondern insbesondere um langblättrigen Tee, Teigwaren und dergleichen, was als sperriges Gut bezeichnet ist. Die Walze weist keine Zellwänhe auf, sondern ist nur mit einzelnen Stiften versehen. Ein Entlastungsbalken ist dabei nicht vorgesehen. Der Auslaufschlitz liegt in einer vertikalen Ebene, und die Walze greift seitlich in den Behälterinhalt ein, also nicht nach oben zu. Für Staubgut wäre diese Einrichtung nicht geeignet, es wurde sich vielmehr im untersten Teil des Behälters neben der Walze ein Stau entwickeln.
  • Bei einem bekannten Futtermittelsilo (deutsche Patentschrift 967 r90, 81e, 133) sind Abwinkelungen der Innenflächen vorgesehen, und zwischen der Silozelle und einer Austragsvorrichtung ist ein besonderer Zwischentrichter angeordnet. Dabei zeigen die Begrenzungswänd des Silos und des Trichters Knicke und stufige Sprunge, die zur Erweiterung dienen. Es ist nur ein Schrägboden vorhanden, die Anordnung ist unsymmetrisch, und der Auslaufschlitz liegt ebenfalls nicht waagerecht. Auch hier fehlt ein Entlastungsbalken, und die Walze hat nur eine grob-rauhe Oberfläche, sie enthElt jedoch keine Zellwände.
  • Bei einer Vorrichtung zur Ablaufregelung von Gut aus Behältern, (Schweizer Patentschrift 272 127) liegt am Grunde eines Behälters in einer Mulde ein Rühr- und Forderorgan, das mehrere schräg zur Drehachse stehende Tellerscheiben aufweist. Dieses Rühr- und Förderorgan hat nur entfernte Xhnlichkeit mit einer Austragswalse und liegt ganz innerhalb des Behälters. Ein Entlastungsbalken ist nicht vorgesehen, und der Austrittsschlitz liegt vertikal.
  • Auch bei einem bekannten Zellenauslauf eines Hochsilos fur schwer flieBende Schüttgüter (deutsche Patentschrift 1 157 549, 81e, 136) handelt es sich um eine unsymmetrische Anordnung. Es gibt hier keinen freiliegenden Entlastungsbalken, sondern eine Nase an einer vertikalen Wand. Der Austrittsschlitz liegt hier jedoch waagerecht, und die Austragswalze hat einige Ähnlichkeit mit. einem Zellenrad.
  • Sie hat jedoch im Verhältnis zu den Abmessungen des Silos einen sehr kleinen Durchmesser.
  • Ein bekannter Bunker mit verschließbarem Auslauf (deutsche Patentschrift 1 063 086, 81e, 136) ist nicht fffir Staubgut, sondern fUr grobstückiges Material bestimmt, das unter Umsthnden noch innerhalb des Bunkerauslaufs zerkleinert werden soll. Auch bei diesem Bunker ist kein Entlastungsbalken vorgesehen ; und ein sur Entnahme dieneiides Zellenrad, das stellenweise als MeBtrommelverschluB bezeichnet ist, greift nicht unmittelbar in den Silounterteil ein, sondern nur in eine darunter befindliche Auslaufschnauze. Die Schrägboden des Bunkers sind nur bis an den oberen Rand der Auslaufschnauze geführt und nicht bis an das Zellenrad. Bei leicht backendem Staubgut würden sich auch in dieser Vorrichtung groBe Schwierigkeiten bei der Eatnahme einstellen.
  • Ein Teil der dem Stande der Technik anhaftenden Nachteile wird bei der vorliegenden Erfindung dadurch beseitigt, daß eine verhältnismäßig grole Austragswalze benutzt wird. Ihr Durchmesser soll mindestens ein Fünftel, vorzugsweise jedoch sogar etwa ein Drittel der Breite der Silozelle betragen. Ferner ist als wesentlicher Punkt ft die Erfindung im Gegensatz zum Stande der Technik nochmals die-Möglichkeit herauszustellen, in einstellbaren Zeitabstanden die Drehrichtung der Austragswalze umzukehren.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wirdim folgenden näher beschrieben. Dabei zeigen die bei den Figuren vertikale Schnitte durch einen Silo, die um 90° gegeneinander versetzt sind. Es ist möglich, mehrere Silos beziehungswei Silozellen mit zueinander parallelen Austragswalzen unmittelbar nebeneinander zu setzen und die Zwischenwände wegzulassen. Es verblei ben dann dort nur Zwickel, und man erhält einen größeren Siloraum mit mehreren Auslaufschlitzen.
  • Die aufrechten Silowande 1 gehen in an sich bekannter Weise mit ver hältnismäßig großem Kriimmungsradius 18 in die Schrägböden 4 und 5 über, die zu einem verhältnismäßig breiten Auslaufschlitz 2 hi abfallen. Der gante Auslaufschlitz 2 wird durch eine Austragswalze 3 ausgefüllt, die durch den Schlitz hindurch nach oben zu in den unteren Teil des Silos eingreift. Die Austragswalze 3 weist am Umfange Zellen 13 auf und liegt vorzugsweise so in ihrem Gehäuse 20, daß wenigstens zwei Zwischenwände von Zellen 13 zur Abdichtung dienen. Der Durchmesser der Austragswalze 3 soll wenigstens ein Fünftel der Silobreite 17 erreichen, vorzugsweise wird er sogar etwa mit einem Drittel der Silobreite 17 ausgefiihrt.
  • Uber dem Auslaufschlitz 2, also auch über der Austragswalze 3, lieg parallel zu deren Langsrichtung ein frei durch die Silozelle hindurchgefUhrter Entlastungsbalken 6, dessen Querschnitt eine windschlüpfige Form aufweist, das heißt der sich von einer Zone gröBter Dicke aus nach oben und unten stetig verjiingt. Unterhalb des Entlastungsbalkens 6 erstreckt sich ebenfalls in der Symmetrie-Ebene des Silos eine aufrechte Trennwand 16, die entsprechend den gestrichelten Linien bis nahe an die Austragswalze 3 herangefuhrt sein kann.
  • Die Horizontalebene 12, die die Mittelachse der Austragswalze 3 Mithält, liegt nach der Zeichnung etwas unterhalb des Austragsschlitzes 2. Dies bedeutet, daB auch die Schrägböden 4 und 5 etwas ) berhalb der Horizontalebene 12 am Umfange der Austragswalze 3 enden.
  • Un diesen unteren Rändern der Schrägboden 4, 5 beträgt ihre Neigung 15 gegenüber der Waagerechten 45° oder mehr. Der Krümmungsradius 18 der 3chragboden 4, 5 soll wenigstens so groß sein wie die Silobreite 17, i. ie Schrägboden bilden dabei Teile von Zylindermanteln. Die Zeichnung Läßt erkennen, daB auch die quer über der Austragswalze 3 stehenden 3ilowände 19 ohne Knick in Schrägböden 11 mit großem Krümmungsradius ibergehen.
  • Durch die eigenartige Ausbildung des Entlastungsbalkens 6, die auch in loch schlankerer linsenförmiger Form erfolgen kann, wird auBer einer Entlastung von Staubgut im unteren Teil der Silozelle eine allmah-Liche Ablenkung und Umlenkung des absinkenden Gutes im Zusammenwirken nit den gekrummten Schrägböden erreicht. Durch mehr oder weniger vollständige Ausbildung der aufrechten Trennwand 16 unterhalb des Ent-Lastungsbalkens 6 können die beiden Hälften des Silos mehr oder weliger getrennt voneinander behandelt werden. Von dem Entlastungsbalken 6 und der Trennwand 16 aus kann dem Staubgut zur Auflockerung Druckluft zugefuhrt oder es können Schwingungen eingeleitet werden.
  • Durch den Einbau der Austragswalze 3 wird in Langarichtung des Auslaufschlitzes 2 eine völlig gleichmaBige Gutentnahme erreicht, was nach dem Hauptpatent nicht sichergestellt werden konnte, Läßt man die Austragswalse 3 mit gleichbleibender Drehrichtung umlaufen, so treten leere, aufnahmebereite Zellen 13 je nach der Drehrichtung immer am unteren Ende des gleichen Schrägbodens 4 oder aber 5 in den unteren Teil des Silos ein. Da die Füllung der Zelleh 13 verhältnismäßig schnell erfolgt, wird vorzugsweise aus dieser Hälfte des Silounterteils Gut entnommen und mit der Drehung der Austragswalze 3 nach unten ausgeschleust. Infolgedessen ergibt sich ein ungleichmäßiges Absinken des Siloinhaltes, das zu einem regelrechteneinseitigen Abstürzen des Staubgutes führen kann. Dabei tritt eine intensive Durchmischung der ursprünglich waagerechten Schichten des Stanbgutes ein, die manchmal dringend erwünscht ist. Soll jedoch ein gleichmäßiges Absenken des eingespeicherten Staubgutes erreicht werde, so wird die Drehrichtung der Austragswalze 3 in regelmäßigen Zeitabatänden autonatisch @t. Die Intervalle zwischen den Drehrichtuageänderasgen sollen en dabei je nach den erwünschten Betriebsverhältnissen verstellt werden können. Durch Reversierbetrieb der Austragswalze mit kurzen Perioden kann ein für praktische Verhältnisse völlig ausreichend gleichmäßiges Absenken der waagerechten Schichten des Staubgutes erreicht werden. Die jeweilige Umkehr der Drehrichtung kann in einfacher Weise mit an sich bekannten elektrotechnischen Mitteln, zum Beispiel unter Benutzung eines Zeitrelais oder eines Drehzahlers, bewerkstelligt werden. Durch wiederholte Umkehr der Drehrichtung der Austragswalze wird auch eine einseitige Verfestigung des Siloinhalts vermieden und gegebenenfalls eine Auflockerung erreicht.

Claims (8)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e ===================================== 1. Silo mit etwa rechteckigem Horizontalquerschnitt für Staubgut, insbesondere Mehl, mit einander gegenüberliegenden, bis zu einem etwa waagerechten Auslaufschlitz hin abfallenden Schrägboden, mit einem über dem Auslaufschlitz parallel dazu liegenden Entlastungsbalken, der sich von einer Zone größter Dicke aus nach oben und unten verjüngt und mit einem unter dem Auslaufschlitz liegenden Abzugsforderer, nach Patent....... (Aktenzeichen M 62 562 XI/81e), dadurch gekennzeichnet, daB der Abzugsförderer als am Umfang mit Zellen (13) versehene liegende Austragswalze (3) ausgebildet ist, die den Auslaufschlitz (2) verschließt und durch ihn nach oben zu in den Unterteil des Silos eingreift.
  2. 2. Silo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrägbbden (4, 5) gekrümmt und ohne Knick an die Silowände (1) angeschlossen sind und etwa in der Hoche der durch die Achse der Austragswalze (3) gelegten Horizontalebene (12) am Umfang der Austragswalze enden.
  3. 3. Silo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB der Durchmesser der Austragswalze (3) mindestens ein Fünftel der Breite (17) der Silozelle beträgt.
  4. 4. Silo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrägboden (4, 5) als Teile von Zylindermanteln ausgebildet sind, deren Halbmesser (18) gleich oder rober ist als die Breite (17) der Silozelle.
  5. 5. Silo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung (15) der Schrägboden (4, 5) an ihrem AnschluB an den Auslaufschlitz (2) mindestens 45° beträgt.
  6. 6. Silo nach einem. oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die quer zur Drehachse der Austragswalze (3) verlaufenden Silowände (19) ebenfalls ohne Knick in Schrägboden (11) übergehen.
  7. 7. Silo nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Entlastungsbalkens (6) eine anschließende lotrechte, in der Symmetrie-Ebene der Silozelle liegende Wand (16) angeordnet ist, die bis dicht über die Austragswalze (3) herabreichen kann.
  8. 8. Verfahren zum Entnehmen von Staubgut aus einem Silo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehrichtung der Austragswalze (3) in einstellbaren, regelmäßigen Zeitabständen umgekehrt wird.
DE19661456692 1966-07-16 1966-07-16 Silo fuer Staubgut mit Austragswalze Pending DE1456692A1 (de)

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DE1456692A1 true DE1456692A1 (de) 1969-09-25

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DE19661456692 Pending DE1456692A1 (de) 1966-07-16 1966-07-16 Silo fuer Staubgut mit Austragswalze

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3723588A1 (de) * 1986-12-11 1988-06-23 Buehler Ag Geb Walzenaustrag
CN109650101A (zh) * 2018-12-19 2019-04-19 常德烟草机械有限责任公司 一种供料装置

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3723588A1 (de) * 1986-12-11 1988-06-23 Buehler Ag Geb Walzenaustrag
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