DE1453925A1 - Automatische Handfeuerwaffe - Google Patents
Automatische HandfeuerwaffeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F41A21/00—Barrels; Gun tubes; Muzzle attachments; Barrel mounting means
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Description
-
Automatische Handfeuerwaffe. Die Erfindung betrifft eine autoiaatieche 1.landfeuer- wai'fe, deren Lauf mit seinem hinteren Ende in eint ge- häua0feIstes Verriegelungsstück eingesetzt und. von ei- neu gehäusefesten Mantelrohr ureben ist. Bei den be- kannten ifaffan dieƒEr ,Art ist der Lauf Esst in das Ysrrieerlnnge$tack e4.n,;epredt und kmm-»ach dpu HeIß- schießen nic:lt eini'a ch ausgewechselt werden. Aus- wechselbare 15äufe sind bi:iher nur bei liasehiaenge- wehren bekannt,. die einen gleitenden, am hinteren Ende unmittelbar mit einem. aasgeformten Verriege= lungsstück versehenen Lauf haben. Bei diesen be- kannten Waffen wirst also zus.,ummen mii dem Taut auch (lat3. Verr5 egelungs s tüek ausgewechselt, das von dem hinteren Teil des Laufes, gebildet wird und daher gegenüber der Waffengehäuse beweglich -ist und unmit- telbar mit dem Verschlufkopf der Waffe Eine feste Yerbiitdizag des Rohreo raut dem Wafferige- _ . hause ist -bei deu bekannten Waffen nicht vorgesehen, 7!emgegenüberdie 1-,rfinc'._iinf; darin, eincU ilus- - wchse:@_:.i.;r@n Lauf auch f;:s solche automatische Illand- feuzrwaffen zu schaffen, deren Lauf und Verriegelungs- stück mit ,deal Waffengoh_iuse fest verbunden sind und beim :@chi@:ßc: kein-° Bewegung gegenüber dein Wr..ffenge- 'r:,use a>rifühxan. niese- Atif@abe wird nach dzr frfxn- dung dadurch gelöst, naiv nur der Lauf ausmchselba ist und an seinem hlnrterua L`nde Voiriegelurigskänwie aufweist, die in ntsprerhende im @;ehütuaefesten Ver-. riegelungs$tück angel)rach-üe Yerriegelungskämme ein- greifen # da `I3 des v-osc@ax-e Ende in einem im vorderen ende des Mantel.roh.res angeordneten Ring eingesetzt -. ist und dap das üantzlrohr einen seitlichen Uchlitz aufweist, der en emü#;licht, beim Einsetzen des Roh- res zuerst-das vordere Laufende von hinten in den Ring und dann nach Einschwenken des Laufes das hin- tere Laufende von vorn in das Verriegelungestück einzuschieben und =schließend durch Verdrehen des Laufes die Verriegelungskämme an Lauf und Verriege- lungsatück in Eingriff zu bringen, urid daß endlich ein Rast-iied vorgesehen ist, das den Lauf in der verriegelten Stellung gegen Verdrehen sichert. Die Anordnung @riuut;licht Faso auch bei solrhefi Waffc-a, die einen feststehenden Lauf ha- ben, dessen hinteren Ende in.ein geh,;.usefe-#tec Ver- riegrelungsstück eingesetzt ist, das gefechtsmäßige Au-3weeiiselrt des Laufes. Dabei ist durch die besondere Ausbildung der zur Halterung des Laufes dienenden Glieder dafür Sorge getragen, daß der Laufwechsel auf einfache Weise schnell und sicher vorgenommen werden kann und daß auch die zum Halten des Laufes benötigten Glieder .^_.lf oirU'ache Weise tierstellbar bzw. am Lauf und Verriege1t:ri##sstiick anbringbar sind. :in weiterer der 1:-fiillllniE ist vorgese- hr.i, «a:; .. r aufnehmende Hing im Mantelroi*ir .schwenkbar gelagert ist und das Rohr dicht umgibt. Dies hat den Vorteil, daß ein etwas schräges Einführen des Laufes-in-den Ring ohne weiteres mög- . lieh ist, weil sich der Ring entsprechend. einstellen kann, und daß -trotzdem das vordere Laufende gegen Erschütterungen jeder Art sicher gehalten ist. Gemäß einem weiteren Merknal der Erfindung ist der Lauf mit-einem seitlich aus dem Schlitz den Mantel-- . rohres herausragenden, nahe-dem hinteren Laufende angeordneten Landgriff versehen-. ]Kn -solcher .- griff erleichtert aureroentlich das Händeren mit . dem `Rohr-"inebesondere wann da.g'Rohx heiß ist. Es. ist dann nicht ejcforderlioh,:irgendwelche Werkzeuge oder äuchziur -wärmeisolierende Lappen zu. verw;renden, um das heiße Röhr dor, Wafe . @cu-ehtüeh"men oder. ein., neues Rohr Ina die Waffe einzusetzen. Tnsbesond'gre'-iot es bei der. erfindungsgemäßen Ausbildung der Aufnahmen' für äas Rohr ohne weiteres möglich, mit Hilfe des Handgriffes das Rohr in seine Aufnahmeyg einzuschieben und zur Verriegelung zu verdrehen. Diese Vorteile würden ohne weiteres den Aufwand recht- fertigen,. mit deirL Mohr einen nandgriff starr'2u ver- binden. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Lrfindun- ist r jedoch vorgesehen, daß- der liandgrirf an einen den Lauf umgebende: Ring befestigt ist und in dem Handgriff ein mit einem aus dein Handgriff herausragenden Betätigungsglied versehener Stift 'fd@täi ` gtM ging verechlebbar. gelägert iet 'und daß der Stift von einer Peds'r belastet ist und unter der : ; Xrah ,nieser Feder in eine -an- der Außenfläche des -. , Laufes angebrachte radiale bohruni; eingreift. Eine solche lösbare@Anordnun,&'des Handgriffes am Lauf hat den Vor*tei3., daß jeder Waffe unabhängig von der An-. zahl der bohre n@tr ein Handgriff beigefügt zu werden braucht, s o daß eine erhebliche Anzahl von Handgriffen ein c$part wIrd , und . da.B die von- Handgriffen -freien. Rohre sehr. viel weniger Platz beanspruchen und daher besser zu lagern und zu transportieren sind. Dabei ' sin ; die Handgriffe und die Verriegelung mit den Rohr so ausgebildet, daß der Handgriff augh von einem heißen Rohr ohne weiteres gelöst werden kann; indem das hohe . mit -seinem hinteren Ende auftesetzt und nach lösen des wtiftes der Handgriff nach oben von deren Rohr abgezogen werden kann. Bei einer bevor:@ugteri A°isführungsforn der Erfindung ist der L^.uf mit einen der Stirnfläche -dee Verriege- -lungestückes-gegenüberstehenden Bund versehen und es ist in dem Verriegelungsstück ein als Rantglied die-* nender Stift parallel zur Laufachse verschiebbar ge- lagert, der in eine ani Umfan; des-Bundes vorgesehene Axialnut unter der Kraft einer Feder -eingreift. Eine solche Anordnung zeichnet sich nicht/durch ihre be- sonders einfache Ausbildung aus, sondern hat auch - noch deal Vorteil, daß heim Einsetzen des Laufes der Stift von den Bund ahne weiteres zurückgedrückt wird, his nach dem Verdrehen des Laufes die Axialnut denn ötift gegenübersteht und in die Nut eingreifen kann. Es ist also beim Einsstzera des Laufes kein besonderer Mandgrif f rdöt ig, um da--, Rastglied, außer Eingriff mit Weilen des Laufes zu halten. Trotzdem gewährleistet dieses Lastglied eine einwandfreie. Sicherung des -Lau.- fes gegen ein Verdrehen, wobei sehr große Kräfte a.uf.- gcnoDunen werder_ können, weil der als Rastglied dienen- de Stift- auf Seherung beansl)_r_u-cht wird. Trotzdem ist - es wiederhim auch möilieh, die Verriegelung durch ein- . fachen Zurtickschieben des Stifi.eE, zu lösen. :Das zum Aiiswechs e:L n des Lauf es erforderliche 2urücfk- sohi.eben ätift:es kann mit einem einfachen geeigne- ter- Werkzeug geschehen. Nach einen weiteren Merkmal der Erfindung ist Jedoeh in dem Handgriff, und zwar ins- - besondere in dessen Ring, ein ebenfalls in die am Um- fang des Laufbundes vorgesehene Axialnut eingreifender Stift angeordnet und mit einem Finäerstüek versehen, das ein Verschieben des Stiftes zum Innausdrücken des Rastgliedes aus der Axialnut des Laufbundes ermöglicht. InfQ?.gedessen.kann der heiße Lauf mit einer Hand aus der Waffe herausgenommen werden, indem das am Hand- griff vorgesehene Fingerstück niedergIedrüekt und da,- durch die Sicherung des Laufes in der Verriegelungs- stelli;ng gelöst vrird, wonach dann der Lauf mit Hilfe des Hundgrif-es verdreht und durch Bewegen in seiner . Axialrichtung aus den Verriegelungestück und anschlie- ßend aus des Ring herausgezogen werden kann. Weitere hinzelheiten und Ausgestaltungen der Brfiindung sind der folgenden Beschreibung zu in der' die Zztlnduan Hand des in der Zeichnung dargeeetelt- ten AuaYütuvmgebetspieleo näher beschrieben und erläu- tert wird. Es zeigen: Fig. 1 eine Drauf&icht euf das vordere, den Lauf auf- .nehmende Ende eines automatischen Gewehres na:,:i der Erfindiuig, Fig. :- einen Vertikalsehr.Itt PIurch die zur LRufaufnahme _Jic,nenden Teile der Anordnung nach Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III durch die Anordnung nach Pig. 2, Fig.-4 einen Ilorizontalschnitt durch das hintere Ende des Laufes und das vordere Ende des Verriegelungsstückes der Waffenach Fig. 1 in vergrößertem Maßstab, - Fig. 5 eine Ansieht der Anordnung nach Fig.-4 in Richtung des Pfeiles V, Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie VI-VI durch die Anordnung nach Fig. 5 und Fig. 7 einen Teilachnitt läiga der Linie VII-VII durch die Anordmurg naeh pig. 6:. Die in der Zeichnunk; dargestellte Waffe weist eis zum Waffengehäuse gehörendes- Dürchladerohr 1 auf, unter dem ein ebenfalls am Waffengehäuse befestigtes rlantel- rohr 2 angeordnet ist, das den Lauf 3 der Waffe umgibt. In dcrs vorderen T'el des Waffengehäuses ist weiterhin ein Verriegelungsstäck 4 angeordnet, in. das von vorne der Lau- 3 eingesetzt ist und in das von hinten der Kopf 5 deo Verschlusses eingreift. Die beim Schießen Handgriff 21 an einen: Ring 22 befestigt, der von vorne auf den sich nach hinten erweiternden lauf aufgeschoben, ist und an einem Bund 14 des Laufes 3 von vorn anliegt, der nahe dem hinteren Ende-6 des Laufes angebracht ist. Zur $efestigung am Lauf ist in einer Bohrung--2-3 des liandgriffes 21 ein Bolzen 24 verschiebbar gelagert, der . bei am Lauf befestigten Handgriff in eine Bohrung eingreift, die an der Umfangefläche des huufes radial in den Lauf eingearbeitet ist. Der Bolzen 24 wird von einer in der Bohrung 23 angeordneten Feder 25 in die_BohrunZ 26 des Laufes 3 gedrückt. In den Stift 24 ist als j3etüti,ungsglied ein Weiterer Stift 27 eingelaeflen, der durch einen Schlitz 28 aus dem Griff 21 herausragt und dazu dient, den Stift 24 gegen die Kraft der Feder 25 aus der Bohrung 26 herauszuziehen, um dadurch den Griff-21 vom Lauf zu lösen. Wie insbesondere aus Pig. 6 ersiehtlieh, ist in dem Handgriff 21 ein weiterer Stift 29 verschiebbar gelagert, der parallel zur Achse des Ringes 22 und damit auch parallel zum Lauf 3 verschiebbar gelagert ist. Der Stift ragt zu =beiden Seiten aus dem Abschnitt,-des Ringes 22, der den Stift 29 aufnimmt, heraus. An der dem vorderen Laufende zugewandten Seite des -Ringes-22 ist an-dem Stift 29 ein Fingerstück 30 befestigt, das, es ermöglicht, den Stift 29 gegen die Kraft einer Schraubendruckfeder 31 entgegen der Schußrichtung au wer- Eöhieben, also derart, daß das in Richtung auf das Verriegelungsetück 4 der Waffe weisende Ende des Stiftes 29 weiter aus den Ring 22 herausgedrückt wer- den kann. Die Schraubenfeder 31 ist in der Bohrung 32 angeordnet, die den Stift 29 aufnimmt. Der Stift 29 .erforderliche Verbindung zwischen dem hinteren, in das Verriegelungsstück 4 eingesetzten Ende 6 des Roh- res 3 und deu Verschlußkopf 5 wirst also durch das Ver- riegelungsatüek 4 hergestellt. Der Lauf. ist mit seinem hinteren Ende 6 von vorne in das Verriegelungsatiick 4 eingesteckt pnd -mit Hilfe von Verriegelungskämmen 7 mit dem Verriegelungsatück 4' verbunden, die mit entsprechenden Verriegelungakämmen H an Verriegelungsatück 4 zusammenvrirken und in diese Gegenkämme eingedreht sind. Am vorderer' Ende ist der Lauf 3 in einem Ring 9 ge- halten, der unter Zwischenschaltung von Abatandsstiicken 10 in einer am vorderen Ende des Mantelrohres 2 ange- brachten Hülse 11' auf Balzen 12 schwenkbar gelagert ist. Hierdurch ist es möglich, daß der Ring 9 den Lauf 3 auf seinem ganzen Umfang dicht umgibt und trotz- dem der-iiauf durch eine seitlich im Mantelrohr 2 enge- ordnete Öffnung 13 in den Ring einfuhrbar ist. Zur Handhabung des Laufes dient ein am Lauf befestigter Hendgriff 2"1, der radial. vom lauf 3 absteht und aus dem Uehlitz 13 des FIantelrohres aeitlieh heraueragt. Wie aus den, Fig. 4 bis 7 näher ereichtlich, let der. - ist durch einen sich Quer zur@Bewegungerichtung des Sttee« erstreckenden Bolzen 33, der an einer Ab- flachung des Stiftes anliegt, gegen Verdrehen gesichert. Bei auf dem Lauf 3 aufgesetztem Handgriff 21 greift des sich in Richtung auf das Laufende er- streckende Ende des Bolzens 29 in eine in dem Bund 14 des Laufes vorgesehene Längsnut 34 hinein. In diese Nut -greift zuglr ich bei in der Waffe befestigten Lauf das Ende eines im Verriegelungsstück 4 federnd angeordneten Stiftes 35 ein, der in einer Axialbohrung 36 des Verriegelungestückes 4 gelagert und von einer Schraubendxuckfeder 3? belastet wird. Der Stift 35 dient dazu, den Lauf gegen ein Verdrehen und damit gegen ein Entriegeln zu sichern:.
- Das Einsetzen eines Laufes in die, Waffe geschieht in der Weise, daß der Lauf mit der Mündung in den Pührurtgsring 9 ein,eführt wird. Um das Elinführen des Lau- , fes zu erleichtern, ist die Bohrung_des Ringen 9 nach Unten -leicht kegelig aufgeweitet. Dabei duröhdrihgt der Lauf schräg die Öffnung 13 des.Mänt e1 rohr es 2 und der Ring 9 ist gegenüber der-Achse des Mantelrohres sohräggestellt. Der Lauf kann eo Weit in den Ring 9 eingeschoben'werde:n, daß das hintere Laufende 6 noch vor die Hinterkante 15 der im Mantelrohr 2 vorgesehe- nen Öffnung 13 zu liegen kommt und das Rohr durch Ein- schwenken auf die Öffnung in dem Verriegelungsstück 4 ausgerichtet werden kann. Dann wird das Rohr nach hin-ten -gezogen und -der hintere Abschnitt 6 in die Öffnung des Verriegelungsstückes 4 eingeschoben. Dabei wird das. Rohr mittels des Handgriffes-21 in einer solchen Winkelstellung gehalten, daB die Kämme 7 und 8 an Rohr und Verschlußstück anbinander vorbeigleiten. Danach wird das Rohr mit Hilfe des üandgriffes 21 derart. ver- dreht, das die Umme ?- und 8 in` Eingriff gebracht werden.-Beiepielexeiee muß beim Einschieben den Rohtee der Handgriff e1 -üahe, -der oberen Kante der Öffnung 13 im. Maltelrohr 2 entlanggeftihrt-werden, bis das Rohr seine hinterste Stellung erreicht hat, und dann durch nach unten Drücken des Handgriffes 21 das Rohr in Uhrzeiger- sinne verdreht-und verriegelt werden. Beim Einschieben des Rohres in das Verriegelungsstück kommt der Bund 14 des Rohres an dem im Verriegelungsstüek verschiebbar gelagerten Stift 35 zur Anlage und schiebt diesen nach hinten. Der Stift 35 wird in seiner hintersten Stel--lung gehalten, bis das Rohr durch Verdrehen mit dein Yerriegelungsstück fest verbunden ist. Dann kommt die Axialnut 34. mit dem Stift 35 zur Deckung, so dßß der Stift 35 von der Feder 37 in diese Axialnut eingeschoben werden kann. Nach Einrasten des Stiftes 35 in die Nut 34 ist der Lauf fest mit dem Verriegelungsstück verbunden und gegen ein unbeabsichtigtes Lösen zuverlässig gesichert. Beim Laufwechsel wird wiederum der Bandgriff 21 erfaßt und durch Druc4 auf das Fingerstück 30, ,das mit einem wärmeisolierenden Belag 38 versehen ist, der mit dem Fint,eratüek veAundene Stift 29 nach hinten bewegt. Da- bei schiebt das hintere Ende dieses Stiftes den Raststi-ft 35 aus der Axialnut 34 des am Rohr 3 vorgesehenen Bundes 14 heraus, so daß das Rohr gedreht werden kann. Dadurch wird die von den Kämmen 7 und 8 bewirkte Verriegelung gelöst und das Rohr kann nach vorne aus deal Verriegelungastüek 4 hinausgeschoben und anschließend schräg nach hinten durch den Schlitz 13 des Mantelrohres r2 aue dem Ring 9 herausgezogen werden. Danach kann auch noch durch Zug; an dem als Stift ausgebildeten Betäti-L;ifngsglied 27 der Bolzen 24-aus der Bohrung 26 d-es Laufes 3 ge1 üot und der Handgriff 21 mit dem Ring 22 vom Lauf abgezogen werden. Dabei brauöht der Lauf nicht einmal berührt zu werden, sondern kann einfach mit seinem hinteren Ende auf einer Unterlage abgestützt werden, auf der er dann beim Abheben des Ringes mit dem Handgriff verbleibt. So wäre es beispielsweise .möglich, die llo4re. auf Dorne aufzusetzen und von Dörren wieder äbsunehmena i-lenn auch der Bandgriff 21 wie vorgesehen aus einen wIrmeisoliereriden Werkstoff beuteht, können-auch heiße Rohre ohne die Zuhilfenahme besonderer Werkzeuge auf die beschriebene Weise gewechselt werden. Es versteht sich, daß die Erfindung nicht auf das dar-. .
- gestellte Aus-IL:ührungsbeispiel beschränkt ist, sondern Abweichungen davon.möglich sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Solche Abweichungen können sich inebesondere.daraus ergeben, dat bei Ausführungsformen der Erfindung nur einzelne der Erfindungsmerkmale für sich oder mehrere in beliebiger Kombination Anwendung . finden.
Claims (1)
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Pr tentanslrüche 1) Automatische Handfeuerwaffe, deren Lauf mit seinem .hinteren finde in ein gehäusefestes Verriegelunge- etüek eingesetzt und von einem gehäusefenten Man- , telrohr umgeben ist, :dadurch gekennzeichnet, daß . der Lauf(3) auswechselbar ist und an seinem hinteren Erde (6) Yerriegelungskämme (?) aufweist, die in entsprechende im Verriegelungsstück14) angebrachte Yerriegelungskämme (8) eingreifen, daß das vordere Laufende in, einem im vorderen Ende (11) des Mantel- rohres (2) angeordneten` hing (y) eingesetzt ist, und daß das Mantelrohr einen ßeitliohen Schlitz (t3) aufweist, der, es ermöglicht, beim Eineet2en des'. Rohren zuerst das vordere Laufende von hinten in den Ring und dann nach Einschwenken des Laufes das hiii- tere Laufende von vorn in das Verricgelungsstüek einzuschieben und-anschließend durch Verdrehen des Laufes die Verriegelungskämme an Lauf und Verriege- lungss-tück in Eingriff zu bringen, und daß endlich ein Rastglied (35) vorgesehen ist,, das den Lauf in der verriegelten Stellung gegen Verdrehen sichett. 2) Waffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der das vordere Lnufende.aufnehmende Ring (9) schwenkbar gelagert ist -und das Rohr (3) dicht .umgibt. 3) Waffe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch Bekenn- zeichnet, daß der Lauf (3) mit einem seitlich aus dem Schlitz (13) des Mantelrohres- (2) herausra- - Senden, nahe dem hinteren Laufende*(6) angeordne- ten Handgriff (21) Areraehen ist. :, 4) Waffe nach Anspruch-39 dadurch gekennzeichnet, dc.B der Mandgrif f (21) an einem den Lauf (3) um- gebenden Ring (22) befestigt ist -und in dem Hand- griff ein mit einem aus-dem Handgriff herausragen- den Betätigungsglied (27) versehener Stift (24) radial zum- Rizlg verschiebbar ,gelag®tt ist, und daB der Stift von einer Feder (25) belastet ist' und unter der Kraft dieser Feder in eine an der Außenfläche des Laufes angebrachte radiale Bohrung (26) eingreift. 5) Waffe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, ` .dadurch gekennzeichnet,* daB der Lauf (3) mit einem -der .Stirnfläche deb Verrießelungsstückes (4) ge- genüberstehenden Bund (14) versehen und in dem verriegelungsetüek cin als Rastglied dienender Stift (35) parallel zur Laufachse .Verschiebbar ge- lagert ist und der Stift in eine am,@.Umfang des Hundes vorgesehene Aaialnut (34) unter der Kraft einer Feder (37) eingreift. 6) Waffe nach den Artsprüchen 3 und 5, dadurch gekenn-, zeichnet,. daß in demandgriff '(21) , inebesondete in dessen Ring (22) , ein ibenfalls ih die. am *Unfang, , des. Iraulbundes (14) vorgesehene Axialnut (34) ein- . greifender Stift (29) angeordnet und mit eines Fingerstück (30) versehen ist, das ein Versohieben des Stiftes zum Hinausdrücken des Rastgliedes aus t der Aacialnut ermöglichte - .
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH0056568 | 1965-07-13 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1453925A1 true DE1453925A1 (de) | 1969-07-24 |
Family
ID=7159433
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19651453925 Pending DE1453925A1 (de) | 1965-07-13 | 1965-07-13 | Automatische Handfeuerwaffe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1453925A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5678343A (en) * | 1995-04-11 | 1997-10-21 | Rheinmetall Industrie Gmbh | Safety lock for securing a replaceable barrel to the housing of an automatic weapon |
-
1965
- 1965-07-13 DE DE19651453925 patent/DE1453925A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5678343A (en) * | 1995-04-11 | 1997-10-21 | Rheinmetall Industrie Gmbh | Safety lock for securing a replaceable barrel to the housing of an automatic weapon |
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