[go: up one dir, main page]

DE1448325B1 - Gangregler fuer ein Uhrwerk - Google Patents

Gangregler fuer ein Uhrwerk

Info

Publication number
DE1448325B1
DE1448325B1 DE19611448325D DE1448325DA DE1448325B1 DE 1448325 B1 DE1448325 B1 DE 1448325B1 DE 19611448325 D DE19611448325 D DE 19611448325D DE 1448325D A DE1448325D A DE 1448325DA DE 1448325 B1 DE1448325 B1 DE 1448325B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring rod
auxiliary
main spring
gear
free end
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19611448325D
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Steiger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1448325B1 publication Critical patent/DE1448325B1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B15/00Escapements
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B17/00Mechanisms for stabilising frequency
    • G04B17/04Oscillators acting by spring tension
    • G04B17/045Oscillators acting by spring tension with oscillating blade springs

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Apparatuses For Generation Of Mechanical Vibrations (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Gangregler für ein Uhrwerk, der ein aus einem einerseits fest eingespannten Hauptfederstab od. dgl. bestehendes Hauptschwingsystem und im Bereich dessen freien Endes ein mit diesem elastisch verbundenes, aus einem Hilfsfederstab od. dgl. bestehendes Hilfsschwingsystem aufweist, wobei der Hilfsfederstab mit seinem etwa quer zum Hauptfederstab verlaufenden freien Ende mit den Zähnen eines angetriebenen Zahnrades des Uhrwerkes im Sinne der Gangregelung zusammenwirkt.
  • Bei einem bekannten Gangregler dieser Art (deutsche Auslegeschrift 1059 842) ist für Uhrwerke, die durch Gewichte angetrieben sind, unabhängig von dem Verhältnis der Frequenzen des Haupt- und Hilfsschwingsystems eine exakte Gangregelung erzielt worden, während gleichwertige Schwingungssysteme bei Federkraftuhren erhebliche Gangdifferenzen verursachten. Die Ganggenauigkeit bei mit Gewichten angetriebenen Uhren war dann besonders gut und weitgehend vom Antriebsdrehmoment unabhängig, wenn die Dämpfungswirkung des Hilfsschwingsystems ausreichend war, um den überschuß an Antriebskraft aufzunehmen. Bei ausreichender Dämpfung der Stöße der Zähne des Hemmungsrades, wofür gegebenenfalls zusätzliche Dämpfungsmittel zwischen den beiden Schwingsystemen zur Anwendung kamen, war die Stabilität der Amplitude der Hauptfeder und damit eine exakte Gangregelung gesichert. Trotz gleichbleibender Eindringtiefe der Hilfsfeder zwischen die Zähne des Hemmungsrades, d. h. trotz konstanter Amplitude der Hauptfeder, konnte bei Uhren mit Federwerkaufzug eine Abweichung in der Gangregelung in Abhängigkeit vom Grad des Federwerkaufzugs festgestellt werden, wobei durch Verringerung der Reibung zwischen den beiden Federsystemen, die zur Erzielung einer besonders guten Dämpfung unter Vorspannung aneinander anliegen, eine wesentliche Verbesserung der Gangregelung erzielt werden konnte. Diese Maßnahme brachte jedoch noch keine vollständige Lösung des Problems, die Ganggenauigkeit eines Uhrwerks unabhängig von dem Aufzugsgrad der Antriebsfeder zu machen. Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Gangregler zu schaffen, der unabhängig von dem Antriebsmoment eines beliebigen Antriebssystems eine exakte Gangregelung ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Gangregler der eingangs erläuterten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Verhältnis der Arbeitsschwingungsfrequenzen der weitgehend in ihren Schwingungen unabhängigen Schwingsysteme eine ganze Zahl ist. Hierdurch wird unabhängig von der Größe der Amplitude ein zyklischer Ablauf der Schwingungen des vibrierenden Systems ermöglicht, und damit werden gleiche Bedingungen bei jeder Energieübertragung vom Hemmungsrad auf das schwingende System geschaffen, was eine große Genauigkeit der Regelung durch den Gangregler sichert.
  • Diese große Genauigkeit in der Regelung des Ganges eines Uhrwerkes kann noch durch die relative Stellung der beiden schwingenden Systeme zueinander und in bezug auf das Hemmungsrad, d. h. die relative Lage des Hilfsfederstabes in bezug auf das Hemmungsrad, wobei die Ausbildung des vorderen Endes des Hilfsfederstabes ebenfalls eine Rolle spielt, beeinflußt werden. Da diese Werte bei jeder Uhr anders ausfallen, müssen sie erst durch Versuche für den speziellen Anwendungsfall ermittelt werden.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine erste Ausführungsform eines Gangreglers, F i g. 2 eine schematische Darstellung einer zweiten Ausführungsform eines Gangreglers.
  • Der dargestellte mechanische Gangregler für ein Uhrwerk umfaßt einen durch ein Federgehäuse 1 gebildeten Motor, wobei dieses Federgehäuse mit Hilfe einer einerseits an dem Federgehäuse 1 und andererseits an einem auf dem Gestell festgemachten Spund 3 fixierten Feder 2 in Umdrehung versetzt wird. Dieses Federgehäuse 1 trägt auf seiner Peripherie eine Zahnung 4, welche in ein mit einem Zahnrad 6 fest verbundenes Ritzel 5 eingreift, wobei dieses Zahnrad mit einer auf dem Gestell gelagerten Welle 7 fest verbunden ist.
  • Selbstverständlich kann der Motor durch jede andere zur Zeit bekannte Vorrichtung gebildet sein, wie z. B. einen Elektromotor.
  • Der mechanische Gangregler umfaßt außerdem eine Reguliervorrichtung, die eine vibrierende Vorrichtung zum Regulieren der Umdrehungsgeschwindigkeit des Zahnrades 6 einschließt. Diese vibrierende Vorrichtung besteht aus zwei unter sich mechanisch verbundenen schwingenden Systemen, und zwar einem schwingenden Hauptsystem 8 mit niedriger Frequenz und einem schwingenden Hilfssystem 9 mit höherer oder gleicher Frequenz.
  • Das schwingende Hauptsystem 8 besteht aus einem Draht 10, dessen eines äußeres Ende starr in einer auf dem Gestell fixierten Einspannvorrichtung 11 gehalten ist.
  • Das schwingende Hilfssystem 9 wird durch einen Draht 12 gebildet, dessen Schwingungsfrequenz mindestens gleich der Schwingungsfrequenz des Drahtes 10 des schwingenden Hauptsystems 8 ist, wenn sich die Vorrichtung in Betrieb befindet. Ein äußeres Ende 13 des Drahtes 12 weist eine Form auf, welche einerseits für eine Zusammenarbeit mit den Zähnen des Zahnrades 6 hinsichtlich der Festlegung der Umdrehungsgeschwindigkeit dieses Zahnrades und andererseits zum Unterhalt der Schwingungen der vibrierenden Vorrichtung angepaßt ist.
  • In der ersten in F i g. 1 gezeigten Ausführungsform ist die mechanische Verbindung zwischen den zwei schwingenden Systemen 8 und 9 durch ein Kupplungsstück 14 aus schmiegsamem und elastischem Material, z. B. Kautschuk, verwirklicht, welches entlang seiner Symmetrieachse durch den Draht 10 und längs einer mit dieser Symmetrieachse einen Winkel a bildenden Richtung von dem Draht 12 durchquert wird. Die beiden schwingenden Systeme sind in dieser Weise mechanisch und elastisch miteinander gekuppelt.
  • Die Arbeitsweise des beschriebenen mechanischen Gangreglers für ein Uhrwerk ist die folgende: Die beiden schwingenden Systeme 8, 9 schwingen mit den Frequenzen f 1, f2. Die Schwingungen des schwingenden Hauptsystems 8 vollziehen sich in einer Ebene p, welche den Draht 10 einschließt und parallel zum Draht 12 und vorzugsweise senkrecht zur Achse 7 des Rades 6 steht, in dem durch den Pfeil s angezeigten Sinne, wodurch das Eingreifen des freien Endes 13 des Drahtes 12 in die Zahnung des als Hemmungsrad dienenden Zahnrades 6 und der Rückzug dieses freien äußeren Endes aus demselben bewirkt wird. Die Frequenz dieser Schwingungen f,. ist relativ gering, aber höher als 10 Hertz. Die Schwingungen des schwingenden Hilfssystems 9 vollziehen sich in der Ebene p oder in einer zu dieser parallelen Ebene, aber in der durch den Pfeil t angezeigten Richtung oder in einer Richtung, welche mit der Richtung der Schwingungen des schwingenden Hauptsystems einen Winkel bildet.
  • Gewisse sehr genaue Bedingungen müssen erfüllt sein, damit der Gang des mechanischen Gangreglers in der Zeit beständig ist; diese Bedingungen können wie folgt zusammengefaßt werden: 1. Beim Arbeiten der regulierenden Vorrichtung muß das Verhältnis zwischen den Frequenzen f2 und f1 der schwingenden Systeme 9 und 8 eine ganze Zahl betragen. Praktisch ist dieses Verhältnis vorzugsweise innerhalb 1 und 5, kann aber in gewissen Fällen höher, z. B. 10, sein. Diese Bedingung muß eingehalten werden, damit die Art der Schwingung der vibrierenden Vorrichtung in der Zeit zyklisch ist. Dies ist in der Tat notwendig, damit bei jedem Durchgang eines Zahnes des Zahnrades 6 in unmittelbarer Nähe des äußeren Endes 13 des Drahtes 12 die relativen Stellungen dieses Zahnes und dieses äußeren Endes 13 genau identisch sind. In dieser Weise ist es möglich, bei jeder Energieübertragung vom Zahnrad 6 auf die vibrierende Vorrichtung genau die gleichen Bedingungen wieder zu schaffen, was einen Gang des Regulators mit großer Genauigkeit garantiert.
  • 2. Die Erfahrungen haben bewiesen, daß die relative Stellung der beiden schwingenden Systeme 8, 9 wichtig ist, damit sich der Unterhalt der Schwingungen der vibrierenden Vorrichtung unter guten Bedingungen vollzieht. Diese Stellung kann leicht einerseits durch die zwischen der Einspannvorrichtung 11 und der Kupplung 14 gelegene Länge 1 und anderereits durch den durch die Drähte 10 und 12 gebildeten Winkel a bestimmt werden.
  • Diese beiden Größen hängen besonders von der Form des äußeren Endes 13 des Drahtes 12 ab, welcher mit dem Zahnrad 6 zusammenarbeitet, sowie vom Winkel b, der zwischen einem durch das äußere Ende 13 des Drahtes 12 hindurchgehenden Radius des Zahnrades 6 und diesem Draht 12 selbst eingeschlossen ist. Diese Größen b und a hängen außerdem ebenfalls von den Frequenzen f1 und f2 sowie vom Kupplungskoeffizienten ab, der zwischen den beiden schwingenden Systemen 8, 9 besteht. Immerhin konnte bis jetzt eine allgemeine Theorie, welche es gestattet, im voraus genau die Arbeitsweise einer regulierenden Vorrichtung mit gegebenen Ausmaßen vorauszusehen, noch nicht mit befriedigender Sicherheit aufgestellt werden. Dennoch sind die derzeitigen Kenntnisse weitgehend ausreichend, um durch praktische Versuche die Festlegung der oben angegebenen Größen für jede Art von regulierender Vorrichtung zu gestatten und folglich ihre Serienfabrikation zu erlauben.
  • Die F i g. 2 zeigt schematisch eine durch einen einzigen Draht gebildete vibrierende Vorrichtung, wobei dieser Draht gleichzeitig die schwingenden Systeme 8,9 sowie die mechanische Verbindung zwischen diesen beiden schwingenden Systemen bildet.
  • Diese zweite Ausführungsform umfaßt eine mechanische Verbindung zwischen den beiden schwingenden Systemen 8, 9, welche durch einen geradlinigen Teil 17 gebildet ist, der mit den Drähten der schwingenden Systeme 8, 9 die relativen Winkel c, d bildet.
  • Die beschriebenen und dargestellten vibrierenden Vorrichtungen sind durch schwingende Systeme gebildet, welche drahtförmige vibrierende Organe umfassen, aber ebenso können diese vibrierenden Organe auch durch dünne Blättchen gebildet sein.
  • Weiterhin können die schwingenden Systeme schwingende Organe von voneinander verschiedener Natur umfassen, z. B. von verschiedenem Ausmaß oder verschiedenem Durchmesser, oder sie können auch aus verschiedenen Materialien bestehen.
  • Zwei Arten einer mechanischen Verbindung sind beschrieben und dargestellt worden, aber es ist klar, daß andere Ausführungen möglich sind.
  • Insbesondere ist es möglich, diese mechanische Verbindung durch Zusammenlöten oder -schweißen der vibrierenden Organe der zwei schwingenden Systeme zu verwirklichen. Als allgemeine Regel gilt, daß zur Erreichung guter Bedingungen für das Arbeiten der vibrierrnden Vorrichtung eine solche mechanische Verbindung verwirklicht werden muß, daß die schwingenden Systeme 8 und 9 praktisch voneinander unabhängig sind.
  • Es ist zu bemerken, daß die mechanischen Verbindungen zwischen den beiden schwingenden Systemen immer einen gewissen Dämpfungsfaktor der Schwingungen der schwingenden Systeme einführen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Gangregler für ein Uhrwerk, der ein aus einem einerseits fest eingespannten Hauptfederstab od. dgl. bestehendes Hauptschwingsystem und im Bereich dessen freien Endes ein mit diesem elastisch verbundenes, aus einem Hilfsfederstab od. dgl. bestehendes Hilfsschwingsystem aufweist, wobei der Hilfsfederstab mit seinem etwa quer zum Hauptfederstab verlaufenden freien Ende mit den Zähnen eines angetriebenen Zahnrades des Uhrwerkes im Sinne der Gangregelung zusammenwirkt, dadurch gekennzeichn e t, daß das Verhältnis der Arbeitsschwingungsfrequenz (f1, f2) der weitgehend in ihren Schwingungen unabhängigen Schwingsysteme (8, 9) eine ganze Zahl ist.
  2. 2. Gangregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptfederstab (10) im Bereich seines freien Endes ein Gummistück (14) trägt, das seinerseits den vom Hauptfederstab (10) unabhängigen Hilfsfederstab (12) trägt.
  3. 3. Gangregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der nach dem Zahnrad (6) hin ragende Hilfsfederstab (9@ bei einer an sich bekannten einstöckigen Verbindung mit dem Hauptfederstab (8') über einen von dessen freiem Ende spitzwinklig (Winkel c) zurückgebogenen geradlinigen Teil (17), an den er den Hauptfederstab (8') kreuzend anschließt, an den Teil (17) annähernd rechtwinklig (Winkel d) anschließt.
DE19611448325D 1960-12-01 1961-04-10 Gangregler fuer ein Uhrwerk Pending DE1448325B1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1344960A CH380655A (fr) 1960-12-01 1960-12-01 Régulateur mécanique pour mouvement d'horlogerie
DEST017673 1961-04-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1448325B1 true DE1448325B1 (de) 1969-12-11

Family

ID=4392561

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19611448325D Pending DE1448325B1 (de) 1960-12-01 1961-04-10 Gangregler fuer ein Uhrwerk

Country Status (4)

Country Link
CH (1) CH380655A (de)
DE (1) DE1448325B1 (de)
FR (1) FR1305070A (de)
GB (1) GB920467A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH705967A1 (fr) * 2012-01-09 2013-07-15 Lvmh Swiss Mft Sa Organe réglant pour montre ou chronographe.

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1254089B (de) * 1962-10-31 1967-11-09 United States Time Corp Antriebsanordnung zum Antreiben eines Zahnrades eines zeithaltenden Geraetes
CH705970B1 (fr) * 2012-01-09 2017-09-29 Lvmh Swiss Mft Sa Mécanisme d'horlogerie comprenant un oscillateur vibrant.
CH705968B1 (fr) * 2012-01-09 2016-12-30 Lvmh Swiss Mft Sa Mouvement d'horlogerie et chronographe comprenant un tel mouvement.

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH287609A (de) * 1950-05-12 1952-12-15 Steiger Hermann Mechanischer Gangregler mit Schwingfeder und Gangrad für Uhrwerke und dergleichen.
US2654214A (en) * 1950-05-12 1953-10-06 Steiger Hermann Mechanical motion regulator for clockworks, watch movements, and the like
CH313810A (fr) * 1953-09-04 1956-05-15 Steiger Hermann Régulateur mécanique pour mouvement d'horlogerie

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH287609A (de) * 1950-05-12 1952-12-15 Steiger Hermann Mechanischer Gangregler mit Schwingfeder und Gangrad für Uhrwerke und dergleichen.
US2654214A (en) * 1950-05-12 1953-10-06 Steiger Hermann Mechanical motion regulator for clockworks, watch movements, and the like
CH313810A (fr) * 1953-09-04 1956-05-15 Steiger Hermann Régulateur mécanique pour mouvement d'horlogerie

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH705967A1 (fr) * 2012-01-09 2013-07-15 Lvmh Swiss Mft Sa Organe réglant pour montre ou chronographe.

Also Published As

Publication number Publication date
CH380655A (fr) 1964-02-14
FR1305070A (fr) 1962-09-28
GB920467A (en) 1963-03-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1162462B (de) Mit einem Vibrationsmotor angetriebenes Geraet, insbesondere Trockenrasierapparat
DE1448325B1 (de) Gangregler fuer ein Uhrwerk
DE1448325C (de) Gangregler für ein Uhrwerk
DE7307748U (de) Uhrwerk
DE1523770A1 (de) Hemmungseinrichtung fuer Uhrwerke
DE2234866C2 (de) Anordnung zur Kompensation der auf ein rotierendes und relativ zur Rotationsachse sich hin und her bewegendes Bauelement einwirkenden Zentrifugalkraft
DE1037972B (de) Elektrische Uhr
DE1673725B2 (de) Synchronisiervorrichtung fuer ein uhrwerkpendel
DE1673725C (de) Synchronisiervorrichtung fur ein Uhr werkpendel
DE438547C (de) Mechanisch schwingendes steuerndes System
DE1913745B1 (de) Torsionsschwinger,insbesondere als Gangregler fuer Uhren
DE829017C (de) Kontaktgeber mit einem um eine Achse schwingenden, aufrecht stehenden Organ
DE1523905C3 (de) Elektrische Uhr mit einem schwingenden Antriebszeitgeber
DE102015103097A1 (de) Handgeführtes Oszillationswerkzeug
DE891154C (de) Vorrichtung zur mechanischen Erregung schwingungsfaehiger Systeme
DE708855C (de) Umlaufendes Zeitschaltgeraet mit Uhrwerkgetriebe, insbesondere elektrischer Impulsgebr
DE720054C (de) Uhrtriebwerk mit einem elektromagnetischen Synchronhemmregler und einem gleichzeitig betriebenen mechanischen Hemm-Gangregler
DE1523901C3 (de) Vorrichtung zum Antrieb eines in seinem Lauf gehemmten Getriebes
DE1254089B (de) Antriebsanordnung zum Antreiben eines Zahnrades eines zeithaltenden Geraetes
DE1523938C3 (de) Schaltwerk für zeithaltende Geräte
DE376506C (de) Anordnung zur Ermittlung der Annaeherungsgeschwindigkeit bewegter Gegenstaende
CH449526A (de) Verfahren und Einrichtung zur Frequenzstabilisierung von einfachen elektrischen Niederfrequenzoszillatoren
DE744670C (de) Regler, insbesondere fuer Selbststeuerung von Fahrzeugen
DE2006726C (de) Einrichtung zur Umwandlung einer schwingenden Bewegung einer Stimmgabel in eine drehende Bewegung
DE852224C (de) Vorrichtung zum Messen und zum Veraendern der Eigenschwingungszahl einer Unruhe entsprechend dem Messergebnis ausserhalb des Uhrwerkes