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DE1440345A1 - Kupplungsvorrichtung an Elektrolichtbogenoefen mit selbstverzehrender Elektrode - Google Patents

Kupplungsvorrichtung an Elektrolichtbogenoefen mit selbstverzehrender Elektrode

Info

Publication number
DE1440345A1
DE1440345A1 DE19601440345 DE1440345A DE1440345A1 DE 1440345 A1 DE1440345 A1 DE 1440345A1 DE 19601440345 DE19601440345 DE 19601440345 DE 1440345 A DE1440345 A DE 1440345A DE 1440345 A1 DE1440345 A1 DE 1440345A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling head
coupling
electrode
head
der
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19601440345
Other languages
English (en)
Inventor
Vollmer Dipl-Ing Helmut
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Edelstahlwerke AG
Original Assignee
Deutsche Edelstahlwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Edelstahlwerke AG filed Critical Deutsche Edelstahlwerke AG
Publication of DE1440345A1 publication Critical patent/DE1440345A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B7/00Heating by electric discharge
    • H05B7/02Details
    • H05B7/10Mountings, supports, terminals or arrangements for feeding or guiding electrodes
    • H05B7/101Mountings, supports or terminals at head of electrode, i.e. at the end remote from the arc

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Discharge Heating (AREA)

Description

  • Kupplungsvorrichtung an Elektrolichtbogenöfen selbstverzehrender Elektrode
    Die vorliegende lrfinclu#,i,5 be"-ic-'4-L-U4 sieb. Llc,--7 eine, Vorrichlw-ung- an
    "llektrolichtboe:-enöfen, welche #'zum An:--ir und elek-
    trisch leitenden Verbind= einer ".;:','lektZode r..iit
    einer Tragstange dient. Sie ktmn sowohl in
    bogenöfen wie aujh an
    worden.
    Bei derartigen Öfen iot es b",k,-#nwb, die Elüh-
    troden etiva aus Stahl, #Oitan oder a-.,ldcrL,11
    Liektrodentragstangen oder mi-#tols einurr
    anzukuppeln. Das macha-n-*Ls'*lie hiarbei dcr-,
    einer erheblichen d,-t boine #-ilek-
    trode an die der Of en iiieistz#nz, -und
    demzufolge auch zweimal
    dig Reststüoke der Elektrodan beim ','aellsein der en'
    fernt vierdent ivau In den, zieistoii pullen iwar rait 2ulverbrennern
    möglich ist.
    Die Anforderungen, welche an derartige dar ob--n reiiannte-
    Art gestellt worden# sind sowohl in viie auch in elek-
    trischer und thermischer Hinsicht gross. Dic iT#7,zEplung bei-
    spiclaweine in der lage zeln, die f--s*#&"e"-#l"--nrcL-z-) -in doi-
    einmal eingesetzten Stellul-11- genau und 'LI-«'VT0r2iie-,#'z:bz,#.#-
    Wichtdij ißt ferner$ daß der X-*jinspamivorr;,c-.ag selbst nicht v:L"l Zoit
    und/oder Kratt erfordert. Die ir..uplilung also leieht ,."u z;ohlio-
    ßen und auschlicazond wieder leicht zu lösen sein.
    In der Praxie läsat es sich nicht vermeiden, d"#,ß die -"-tipr1un- ainor
    gewienen .UxTtUmung ausgesetzt ist. iii(#,i-boi darf cielz die
    nicht lookern oder Versehioben. Eino beträchtliche 3rwUrraun" wird
    U
    insbesondere bei grossen Llektrolichtbogenöf au noch dadurch bo-
    viirkte daß der elektrische Strom von der Trarpstange, über die Kur-
    lung"in die Elektrode fliesst. Da die an ihrer v'-,ber-
    fläche meist mit eiaLr Oxydhe--,u-# Überzogen ist, aLits-Gieht t::.a den
    pplungsstellen ein iiii (x#egc;naat-"- zum afhöht-er
    elektrischer Widerstand, der zu der bes-a,-.-#'uen
    Auch bei überdrehter. oder --#2#lt-elEtrocLen tr2J-'U'j- an der
    BerUhrungsflLche ein 'ÜberganG:-s-wider-
    stand. auj.
    Die hierdurch `d rinemenge kann so gr#-,ss sein, daß der'
    .U. - _p1,ang besüchen - nor-
    aus do."u die der
    Malerweise eine gehärtete oder Stahl
    seine Härte verliert und dadurch die 'Cupplunc* #gellückert wird-
    Die bisher bekaiiateeewordenen Kupplungen-» bes-tehen aus, r.#ihr-
    CD
    oder vieniger lange raeist koniseher ng.
    In dieses Rohrstück wird die jie die
    Ilorm einer 1Zurtdstanjra ein ef-I#-hr-t und sodann
    Dieues Pestklemmen kann entweder durch keilförmige, tropfünför-
    oder ähnlich gestalteta Verbindungselemente geschehen odier
    IY
    abz#r, es: kann eine I#nnenauskl--idung der kon-Lts--L'ö=iigeii, vor-
    C>
    1--,esehän seine die aus verhältnismässig weichem, und elektrisch gut
    leitenden Wörkstoff, etwa Künfer besteht. In jedem Palle sind die
    bisher bekandGen, Kupplungen so, aus,#geführ-ty daß der der
    zuzuführende elektrisch,- Strom über diejenigen Blemen-te
    die auch. das mechanische bewirken.
    Gemäss der vorliegenden leirfindung vlird nun eina Vorrichtulir, zum-
    mechanischen ArÜ,.upoeln und elel-,t#risch'leitenclen Verbinden einew
    jelbstverzehrenden, Elektrode mit eilie.-4- Tragstange bei Elektrolicht-
    boge-nöten vorgeschlageni die daaurch gekennzeichnet iste daß zum
    mechanischen An1mppeln und zum elektrisch -leitenden Verbinden vp-n-
    einander versc#hieclene Baueleniente vorhanden- sind. Mit anderen #lor-
    tOn: In der erfindungsgemässen w-ird, die mechanische
    Punktion das Ankuppelns von der elektrischen Punktion dar -"7%ontalc-t-.
    gabe gotronnt. Hierdurch wird erreicht, daß eine Enxiärmung der "kuppelnden Teile durch elektrische Widerstandserhitzung nicht eintreten kann und dadurch die Kupplung auch während längerer Gabrauchodauer sich nicht lockert. Um einen Stromfluss über die t Sicherheit aua-zuschalteng wird mech,inischen i:upplungselemente mi weitcr vorgeschlogeng diese von den übri'"en Teilen der Kupplung U z;j elektrisch zu icoliercii. Diese zuletzt genaimte %Maßnahme ist je- doch nicht unbedingt or.-LCorderlichg da der elektrische Strom sich in jedem Falle entsprechend den vorhandenen verteilen und folglich* der ilauptstrom -('lb,-r die vorgesel-.Lenen oloktribehen Konti2ztglieder fliesr.-on wird.
    Die mechanische l,.up .plung zwischen der #i Ucktrode auf der einen
    w -ragetange auf (ler enderän Seite wird crfindunge,-.&
    "eite und dor IÄ U LD U
    ger,..I.so dendurch boviirlcbv daß der 1,Cupplungskopf im -Lruicz:n mit einer
    leicht konischen U'and:ung verseh("ii is-fli, an doren Urrifang r#oliroro
    ,i,u,- Ü -ert V sind. Zum
    ,eln vorh,?nden sind, die von lZugelhaltorn gehall
    Anku:)poln der L-"lo2ctrode wird diese von unten in die Ö ffnung d a 0
    Kupplungskopfes eingeführt, wobei die von dör
    etwas nnr"ehoben worden. Wird nun die iCupplung- hoeligchobon, so ge-
    lanzen infolge ihres die in den
    LD 43 -1
    zwischen Elektrode und Kup#.lungsinnonflgehe, wo sie das 2estkup-
    peln der Elektrode beviirken,8 Durch diese Art des Kuppeln wird
    sichergestellt, daß die Elektrode sich beim Einkuppeln nicht schräg
    stellen kann.
    Zur Herstellung einer elektrisch leitenden.Verbindung zwischen dem Kupplungskopf und der Elektrode sind Teile vorgeseheng die aus einem gut leitenden Verkstoff, etwa Kupfer bestchen-und die mittels geei,neter Vorrichtun,-en oder auch infolge ihrer Porm U 1.7 sowohl gcgen die Stirnfläche der Llektrodewie auch gegen die Dockenflüche des KupplunZekopfes gepresst verden. Im einfachsten 2a11 ist dies möglich# indem ein Keil aus Kupfer oder,einer Kupr ferlegierung durch eine seitliche Öffnung in den Kupplurigekop.-40' eibgoführt wirdv derartg daß er sich.ewisohen die Stirnfläoho,.
    der Elektrode- und die Deckenfläche des Kuppluhgekopfes pro'ast.
    Um einen festen'Sitz dieses Verbindungskeiles zu erreichen, ist-
    es vorteilhaftp die Deckenfläche so anzuordnen, daß si# mit der
    Seit-enwand deD Kupplungskopfes einen Wink#I. bildet, der nur wenige
    Grade, vörzugavieise etwa 5 0 bis 15 0 von einem rechten Winkel abweich-
    M:# die Kontal.",tgabe zu erleichtern, ist es sowohl die
    Stirnfläc#e ivie auch die Dockenfläche des, Kuri,.)lungs2#.-opfes zu.
    schleifen oder zu polieren.
    .#ungsdeoken
    litrocl..enstirn'1:-Zeh.e und lZupp
    'Lnstolle dea zwischen
    eingeft-'-,Uhrten Kup.-I'o2:0-reilos ist es auch möglich7 ein XoritaLrt-
    teil vorzusehen, welchos das obere Stirnende der Llektrode 'kap'-
    -ionförmi,; =schliefi.-t und mittels einer oiler mehrerer Federn gegen
    die Deolconfläche das ICia-.iinLlun£;sl:z-opfes gepresst wird. Hierbei bollen
    die Pedcrn lediglich die Aufgabe üborriehmen, den In#ppenförmigen.
    -istirnfläche zu pressen. Die eigentliche
    -.ontc.44,t gauen die 31ei:trozlei
    Stromlei-'-"uz,s wird von bandförmig--en, oder
    dgl. besorgt$ welche das Deckea-
    fLUche dos ICup_mltm,7,sl-.opf es'verbinelen.
    Um die mechamische IN.,upplung- nach Z-3c:lieben wieder zu löseng ist es
    ledialiolli erforderlicht die Elektrode bzw. nach Gebrauch d-erl"--
    L)
    solben den Blektrodenrest leicht in den Nupplun-skopf hineinzu-
    a tosoen. Selbstverständlich ist zuvor -der der elektrischen leitung
    (1,ionende 'Kupterkeil. aus dem Kupplungskopf zu ent-
    £er ent fallo eln solcher verwandet wurde. Durch das Hineinstossen
    der Blaktrn,1f- in den Kupplungskopf werden die Kugel#i- oliob-on und
    ans
    gleiten längs der konischen Innonviandung n.ach obeh. Die l#ugglhal-
    tcr zind über ein Gestänge oder dgl. mit einer l#.rretiervor-rie-h-
    tun- vcrbunden, die es geota-uteL-0, die T.Cur#-ein in ihrer anachobenen
    ",Lolluria featzuhaltan. GinCL die Ku-eln arretiert, so lUsst sich #di#e
    l#l&ztrode aus den Y.uprlun.-okopf herausziehen, ohne dass sie er-
    neut foot golcuppoli wird.
    Die A#retier-vorriehtung für die Xtvjel-n bzw. die Kugelhalter kann.
    in einfachster Weise von einem oderrmhreren Haken. gebildet. werden..
    der in eine entsprechende Auszpc-;"rune, oberhalb des Kupplungekopfeig
    einfflift. Be ist,4'PuiZ auch möglich" anstelle-die-so.a Eakene *im
    ma&motische Arretiervorrichtung vorzusehen in
    -Dauen-.""a,#ne-ton- oder ein-' -Li.-Ld aussel--.al'(,baron Dauer-
    magnatsystemen.
    Um die erfindungsgomasse VorrichtunZ iiii ci....zeInan zu er-
    Mutern, wird auf die beigefügton j"Lbbildunron verwiasen,-in-dbnon
    Li
    die Vorrichtung schematisch wiederja--ebon ist.
    Abb. 1 stellt einen Querschnitt durch dfe ICopplung ür.-14-ter Vervien-
    dung eines Kontaktkeiles dar, bei der eine Arratiervorrichtung fUr
    die Kugelyi in Form von Haken vorgesehen istl.
    Abb. 2 zeigt eine Kupplung in Querschnitt, bei der der eleIL:trischo
    Kontakt zwisohen der Elcktrode und der Kupplun mittels eines
    Kappenkont.-üctas bewirkt wird und bei der eine -J*lel,-tron#aen.-tische
    Arretiervorrichtung vorhanden ist.
    Abb. 3 stellt einen Querschnitt durch den Zupplun,--sko13f dar, bei
    C.2
    dem die mechanisch kuppeliden Teile elektrisch von den übrigen
    Kupplungsteilen isoliert sind.
    In Abl-. 1 ist bei 1 der Kupplungskopf zu erkennen, doc;sen innere
    Wänd 2 leicht konisch ausgeführt ist. Die Konizität ist in der
    Abb. der Deutlichkeit halber stark vorgrössert wiedergegoben. Auf
    dem 'Umfang der konischen Innonwand 2 sind mehrere 1-,--u-elförr#lige
    KupPlungsteilo 3 angeordnet, die von Ku.-elhal-lu-ern.4 gehalt-ert
    vierden. Die Kugelhalter 4 sind mitsaxat den Kugoln parallel
    Zur Achse des Kupplungskopfes, beweglich und in ihrer höchstIon
    Stellung arretierbar. Hierzu sind sie Über Stangen 5 oder dgl.
    mit einer Arretiervorrichtung* verbunden, welche in dc,--.' -,bb. als'
    Haken 6 angedeutet sind, die in entsprechende Öffnungen 7 der Hal-
    tGteile 8 eingreifen können.
    Zum Ankuppeln der Elektrode 9 wird diese mit ihrem Kdpfstück lo
    in die Röhlunz des 1"'upi)lungskopfos 1 ein£#eführt, vioboi diese die
    Xugoln 3 leicht anhebt. Wird die Elektrode 9 nun wieder ein Stück
    aus dem Zupplungskopf herausgezogen, so ni- ;##t sie die Kugeln 3,
    falls- sie nicht arretiert sind, infolge der Reibung mitt- und prosst-'
    diese zwischen ihre Liantelfläche und die kinische 1.-#laaduiig 2. Da
    die 'lrugeln über den gasamten Umfang. Ce#- Kup-pilung verteilt sind,
    -tritt -auf diese "i.reiso- ein sichere.-. ]? esthalten- der El.ei-z-trc>de im.
    Kupplungskopf 1 ein.
    Nach dem mechanischen Arikuppeln der Elektrode wird die elektrizohe
    Verbindung zwischen der Elektrode 9 und der Kupplung 1 hergestellt.
    Dies kana-dadurch geschehen, daß durch eine entsprechend seitliche
    örl'nung in Kul)pl«uzgsl#ropf 1 ein Keil 11 aus guü leitendem ',.'#rer.'.cstoff,
    a-üwa Kupfer, zwischen die Stirnfläche 12 der und die
    Deakonfläche 13 des Kupplungskopfes 1 geprasst wird. Uri; einen
    sicheren Sitz-dieses Kontaktstückes zu bewirken, ist es vorteilhaf-
    das Kontaktstück 11 leei1Zörm2Lg auszu.-L"ühren und. die- Deckenfläche 13
    so auszubildent daß sie in eine,-,a gegen die 14 'dei
    0 -
    1!,upp#lun,gslzopfes I stösst,. der nur vionige Gra#cle, vorzugsweise 5 bL
    150 von einem-recIrten #iirLI"el-a , bweicht.
    Gem-ILos einer -a.nderolL Aus:C -ÜI'lrUngs£Or-rl der vcrliegc"Idcn Erfind-unL'-
    kann# die elektrisch leitende -Verbindun zwischen der Elektrode 9'
    und dera ICupplungskopf - 1. ans-Üatt durch den Keil 11 du:#ch kappen-
    för.,#iige Köntaktteile 15 bewirkt vierdeng vielche über das S'tir1,1--
    ende lo- der Elektrode 9- greifen tuid die mittels einer oder
    mahrerer Federn 16 gegen die D#,>c«t,-.enfläche 1,3 des ICUPP1ungskoPfes 1
    abgostittzb werden. U#ni zu bewirkene. dass die Pedern 16 nicht durch
    Widerstaadserwärmung, auf unzulässige Tepperaturen gebracht wer-
    deft, sind elektrisch leitende flexible-Verbinclw#zr7"selom-"-,nto. 17
    vorlianden, welche das kappenförmig Kont ustück 15 mit der Decken.
    e
    fläche 13 verbinden und die Stromleitun übernel-men. Zusätzlich
    können die Federn isoli:ext En:k gelagert se
    j#nstolle einur h".ücenför-migen Aeretiorvorrichtung 6 für die Kugeln
    die Kugelhal-#er 4 ist in Abb. 2- eine, c-lek,#:roriiae;rietische Ar-
    rotiervorrichtun Ja angedeutet. besteht
    9
    etwa aus einein ein- und- ausschaltbaren Elektromag-net 1 l# zwischen
    dessen Pole im Palle der Ztrombeaufschlagung ein Anker 2o ge-' zogen wird. Die Arretierung bleibt der Strom eingeschaltet is"it
    Um die mechanischen Kupplungsolemonto jiehor vor
    U,
    und damit vor einer uazulässiean Er.Wärmung durch
    hitzurl3- zu schützen" wird vorgeschla-en, diese elektrisch von den
    übrigen Teilen zu isolieren. Dies k;#.urL daClurch gaschehen, dass
    die Innenwandung des X#pplungskopf es zylindr.-L»sch i-rird
    jedoch in der Weisog daß der Durchmesser 21 dos-unteren Teilos
    des ICupplungskopfes grössor ist als der Duro.,w",es»sar 22 des obGron
    Toiles des !Cupplungsko-. 'es, so ivie die2 in Abb. 3 dargez#tz#llt L.;t.
    Die Wandung des unteren Teiles das vjirü -sodann mit
    einer isolierenden Schicht 23t etwa aus keramischem 2ks-
    best, Kunststoff oder dgl. ausgekleidet. 2Lj'ber dieser ILuskleidung
    wird sodann eine Hülse 24 mit leicht koniccher Innenwandunt; 25 an-
    gebrachtg auf der in der, oben bereits beschriebenen die
    Kugeln -3 gleiten und die ICu.-p##lung zwL.Ichen dem ivk.U1)plungoltcoi)f 1
    und der Elektrode 9 herstellen. -
    Um die Wärmebelastung der Xupplung noch weiter
    herabzusetzen# ist es mögl-iI-ch, den Ku-,oilunr;-sko_z).-L' hohlwundig aus-
    zuführen und ihn von einem !Züli7L-nit-ii,-ls otvii:i durcIlfliassen
    zu lassen. Dieses Kühlmittel kann etwa durch die Tra dem
    Kopf von oben zu- und abgeführt vierden.. Dies 1-t- umso leichter
    möglich als die Tragstange selbot in den meisten r#nllen
    kühlt ist.
    Der erfindungsgemässe yupl)luil,-s-,:opf kann auf bekw-inte Weise- Lli'L-f
    der Tragstange auswechselbar vorbunden s04u. ES ist*natÜrl:LO1,1
    L
    auch möglichl ihn tuaösbar ail der Tragstange, zu befestigen*

Claims (1)

  1. P t t> bt #& Vorrichtune'an Blektrolichtbo-c-nb--,"en ,iit -colbz;-.'-vvrzehr onder L.,icktrode zum mochanischen Ar4ki-12,-,.cln und eIcktriach leitende'n Verbin*den der-Elckj%'.-rodu mit einor TraZiit--ngog bol der für das Aukuppeln -und dau eIcktrizeho Verbinden vindj dadurch der- Kupplungekopf (2) Im Innern mit oiner leicht konischen Wändung-- esweize wenis -(2) vorsehen ist# die an Ihrem vor.,u, Stens drei KUCOIa (3) aunvcictl, die von Zu-c--Ihaltern (4) schal- tort sinde und zur Horstellung einur eIcktriach leitenden Vor- (1) und der Bloktrode (9) bindunG zwischen dem Kun Teile aua gut r-up.-äeor,vorLs-nden sind# die nowohl -geGen die ß":.#ti-.n:rlGche (12) der L-#lc'.:.trode (9) vilo auch -cC.en die (13) dea (1) gepreßt worden* 2,o Vo=ichtung auch Anspruch :Lu dadurch i;'ekonnteichnett daß die das machanioche Ankuppeln bewirkenden Mauelemente- elektrisch von den übrieen-Teilen lneltert-üind. 30 Vorrichtung nach Anapruch 1 dadurch gekomseichnet» daß die Zugelbalter. (4) mit o=t don Kugeln (3) parallel- zur al- Achee 8*z Kupplungakopfes bevccl'ich und In ihrar höchsten Ct leg arratierbar ainde V#rrichtu ng nach Anapruch dadurch-£-;Akonnzeichngt#' -d&$ Oberhalb des Kupplungtkopfen (1.) eine Arretiervorrichtung in ]Pom von o inmenkbaron Xaken, (6).vorhanden tote
    59 VorrichtunS nach Anzpruch dadurch rokennzolchnet# daß oberhalb dea KupplunGokapi-"co (1) eine magnetische Airretie'r_ vorrichtv-nat etwa in Fora von LIcAtrc=aenetenp Dauer=SrmDten oder ochaltbaren Dauermagnotommystezen vorhanden Ist* 6* Vorrichtuna nach 1 bin daß die Meckantlüche (13) den Kupplunirokortes (1) von einer- "latt die-in einen Winkel ec,con die Seltenwand (14) des Kupp#unZakopfes (1) etößt.0 der nur roonl,a Gradeg etwa 5 0 0 von'einem rechtel Winkel abweicht und daß eino Öffnur.u- Im Kupplunzekopf (1) vor- handen lnt» die einen echwach konizehen Keil (11).aus Kupfer oder dale nur -elektrisch leitenden Vorbindung- milachen Kupplung-. kopf (1) und V.lektrode (9) aufnir.,nt*
    7* Vorriehtun,- nach #m--Opruch 1 bin 5v dadurch gekonnscichneto daß das die Eloktrode (9) und den Zupplungekopf (1) elektricah verbindende Teil kappenförmiß tIber den Stirnende (10) disr Elek- trode (9) greift und mittela einer oder mehrerer Pedern (16) gegen die DockenflUche (13) des Kapplungolzopfen (1) abgeatUtzt Wird Und du flexible Verbindunsselemeat (17) am elektrisch Lmt leitendem Workotoff vorhanden einde die de& Str= vom Kappm lunZekopf zur Elektrode führeng
    8,0- vorri6htung nach Anapruch 2 und 39 dadurch Zckenn.,9.oichnete daß eine RUine mit 1,eicht konischer zzmenw=d=a döjz X-up> lungskopf eine elektrisch icolieronde GCUOht 4U0 IM sohm Workstottg Aabentg ganatotoff oder
    Vorrichtunig Zweh A=pruch 1 bio 8p dadurch gekennzeichnet$ daß der Kupplungekopt hühlwündia auoeel*%LU4-t une von einen zuhlrittelf etwa iabetr durchfleuaen wird$
DE19601440345 1960-12-27 1960-12-27 Kupplungsvorrichtung an Elektrolichtbogenoefen mit selbstverzehrender Elektrode Pending DE1440345A1 (de)

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DED0035043 1960-12-27

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DE1440345A1 true DE1440345A1 (de) 1968-12-19

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19601440345 Pending DE1440345A1 (de) 1960-12-27 1960-12-27 Kupplungsvorrichtung an Elektrolichtbogenoefen mit selbstverzehrender Elektrode

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DE (1) DE1440345A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0053200A1 (de) * 1980-12-02 1982-06-09 Arc Technologies Systems, Ltd. Elektrode für Lichtbogenschmelzöfen
DE102009000755A1 (de) * 2009-01-15 2010-07-22 EMS Elektro Metall Schwanenmühle GmbH Graphitelektrode mit elektrischem Anschlussstück

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0053200A1 (de) * 1980-12-02 1982-06-09 Arc Technologies Systems, Ltd. Elektrode für Lichtbogenschmelzöfen
DE102009000755A1 (de) * 2009-01-15 2010-07-22 EMS Elektro Metall Schwanenmühle GmbH Graphitelektrode mit elektrischem Anschlussstück

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