DE1303225B - - Google Patents
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08K—Use of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
- C08K5/00—Use of organic ingredients
- C08K5/16—Nitrogen-containing compounds
- C08K5/34—Heterocyclic compounds having nitrogen in the ring
- C08K5/3412—Heterocyclic compounds having nitrogen in the ring having one nitrogen atom in the ring
- C08K5/3432—Six-membered rings
- C08K5/3437—Six-membered rings condensed with carbocyclic rings
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Description
Die Erfindung betrifft die Verwendung von 2,9-Dimcthylchinacridon
zum Pigmentieren von PoIyp-caproamid oder einem linearen Polymer von Hexamethylendiamin
und Adipinsäure.
Polyamide, wie diejenigen, die sich von f-Caprolactam
und Hexamethylcndiamin-Adipinsäure ableiten und deren Herstellung in zahlreichen anderen
Patenten und Veröffentlichungen beschrieben ist, sind Thermoplaste. Sie haben weite Verbreitung in
der Textil- und Kunststoffindustrie gefunden.
Diese linearen Polymeren haben gewöhnlich Molekulargewichte über etwa 8000. Typische fadenbildende
Polymere haben ein Molekulargewicht von etwa 20 000, und typische Polymere für Preßmassen haben
ein Molekulargewicht von etwa 40000.
Polyamide werden durch Anwendung von Wärme und Druck in die gewünschten Formen, beispielsweise
Strangpreßlinge, Preßkörper, Fäden und Fasern gebracht. Damit solche Produkte durch ein Pigment
cingefärbt werden können, muß das zu diesem Zweck zugesetzte Pigment gegenüber Hitze und Druck, wie
sie bei der Verarbeitung angewandt werden, beständig sein, ohne sich zu zersetzen oder einer wesentlichen
Änderung ihres Farbtons zu unterliegen. Es hat sich gezeigt, daß die meisten organischen Pigmente bei
den Bedingungen der Verarbeitung von Polyamiden nicht stabil genug sind, so daß zum Einfärben von
Polyamiden hauptsächlich anorganische Substanzen, wie Ruß und Eisenoxyde, verwendet worden sind.
Diese anorganischen Pigmente verleihen den Polyamiden aber Farben, deren Brillanz und Klarheit zu
wünschen übriglassen. Bekannte organische Pigmente von hohem Färbevermögen, hoher Brillanz und Klarheit
des Tons sind meist bei den während der Polymerisation, dem Verspinnen und Preßverformen linearer
Polyamide von hohem Molekulargewicht angewandten Temperaturen und Drücken nicht ausreichend
stabil, da diese Polyamide bei hohen Temperaturen starke Reduktionsmittel sind.
Es wurde nun gefunden, daß, obwohl organische Pigmente in Gegenwart von Polyamidschmelzen normalerweise
instabil sind, das organische Pigment 2,9-Dimethylchinacridon mit der Strukturformel
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das auch als 2,9 - Dimethylchino - (2,3 - b) - acridin-7,14-dion
bezeichnet werden kann, im Gemisch mit Polyamiden (und mit den Monomeren, aus denen
die Polyamide erzeugt werden) während der Verarbeitung der Polyamide überraschend stabil ist und
ihnen gefällige Farbtöne von ausgezeichneter Lichtechtheit und Dauerhaftigkeit hinsichtlich Glanz und
Wittcrungseinflüssen verleihen. Der Kürze halber wird dieses Pigment im folgenden als »2,9-Dimethylchinacridon«
bezeichnet.
Gegenstand der Erfindung ist also die Verwendung von 2,9-Dimethylchinacridon zum Pigmentieren von
Poly-e-caproamid oder einem linearen Polymer von
Hexamethylendiamin und Adipinsäure in einer Menge von 0,0001 bis 100 Gewichtsteilen 2,9-Dimethylchinacridon
je 100 Teile Polyamid.
Ein solches pigmentiertes Polyamid wird erhalten, indem man dieses Pigment in das Polyamid einbringt,
und zwar vorzugsweise einmischt, beispielsweise in einem üblichen Extruder und bei einer Temperatur
über dem Schmelzpunkt des Polyamids. Gemäß einem alternativen Verfahren wird das Pigment
durch Vermischen mit einem Monomeren oder einem Gemisch von Monomeren und anschließende
Polymerisation des erhaltenen Gemisches in das Polymer eingebracht.
2,9-Dimethylchinacridon wird in bekannter Weise durch Ringschluß von 2,5-Di-(p-toluidino)-terephthalsäure
oder eines ihrer Ester mit einem geeigneten Cyclisierungsmittel, beispielsweise Polyphosphorsäure,
hergestellt. Die als Zwischenverbindungen erforderlichen Terephthalsäureverbindungen können,
wie von Liebermann in Liebigs Annalen, 404, S. 272 bis 321, beschrieben, hergestellt werden, indem
man p-Toluidin mit einem Ester von Succinyl-bernsteinsäure
kondensiert und das Kondensationsprodukt oxydiert. Die freie Terephthalsäure wird durch
Verseifen des Oxydationsproduktes erhalten.
2,9-Dimethylchinacridon ist einzigartig und überlegen hinsichtlich seiner Eigenschaft, synthetischen
linearen Polyamiden klare Färbungen von ausgezeichneter Beständigkeit bei Anwendung nach den
üblichen Verarbeitungsmethoden zu verleihen. Verwandte substituierte Chinacridone, die beispielsweise
erhalten werden, wenn man an Stelle des p-Toluidins bei der oben beschriebenen Synthese o-Toluidin,
m-Toluidin, m-Xylidin, 5-Chlor-2-methylanihn, ρ-Fluoranilin, p-Anisidin, o-Phenetidin, 3-Chlor-4-methylanilin
oder unsubstituiertes Chinacridon, d. h. Chin - (2,3 - b) - acridin - 7,14 - dion, verwendet,
haben sich im Gemisch mit Polyamiden als nicht stabil bei den Verformungen erwiesen. Das heißt,
Gemische dieser verwandten Chinacridone mit Polyamiden veränderten ihre Farbe, wenn sie Wärme
und Druck unterworfen wurden, und zwar gewöhnlich von Rot nach Gelb. Wenn also auch die Verwendung
von Chinacridonen zum Pigmentieren von bestimmten Polyamiden an sich bekannt war (belgische
Patentschrift 580 924), so war es doch durchaus überraschend, daß 2,9-Dimethylchinacridon, ein
spezielles, für diesen Zweck noch nicht verwendetes Chinacridon, sich weit besser als Pigment für Polyamide
eignet als andere, diesem nahe verwandte Chinacridone.
Auch sind in den französischen Patentschriften 1253 985 und 1237 416 Verfahren zur Herstellung
von Chinacridonen beschrieben, und es wird dort festgestellt, daß diese sich zum Färben von Polyvinylchlorid,
Polyolefinen und Polystyrol eignen. Polyamide werden aber in diesem Zusammenhang
nicht erwähnt.
Gemische von Polycaproamid und 2,9-Dimethylchinacridon können in einer Preßform Temperaturen
von 200 bis 3750C unterworfen werden, wobei geformte Gegenstände von klaren Farbtönen, die
lichtecht sind, erhalten werden. 2,9-Dimethylchinacridon kann auch dem monomeren «-Caprolactam
zugesetzt und die Masse dann bei Temperaturen von
175 bis 30O0C in bekannter Weise polymerisiert werden.
Das geschmolzene pigmentierte Polycaproamid kann dann in der üblichen Weise zu pigmentierten
Fäden und Fasern von leuchtend roten Tönen von ausgezeichneter Farbechtheit versponnen werden.
Die Mengen an 2,9-Dimethylchinacridon, die für die Anfärbung der Polyamidmassen gemäß der Erfindung
verwendet werden können, variieren in einem weiten Bereich. Sie hängen von der gewünschten Tiefe
des Tons oder der Färbung ab. Das heißt, leichte Tönungen können schon mit einer Pigmentmenge
von nur 0,0001 Teil je 100 Gewichtsteile Polyamidmasse erzielt werden. Tiefe Töne werden erzielt, wenn
5 Teile oder mehr je 100 Teile Polyamidmasse verwendet werden. Es kann auch eine Grundmasse hergestellt
werden, indem das 2,9-Dimethylchinacridon in einer Menge von beispielsweise 0,5 bis 100 Teilen, vorzugsweise
etwa 25 Teilen je 100 Teile Polyamid zu dem Monomeren oder dem Polymeren zugesetzt wird,
und dieses Grundgemisch kann dann dem nicht pigmentierten Polyamid zugesetzt und das dabei erhaltene
Gemisch dann in üblicher Weise preßverformt oder versponnen werden, um ein Produkt von hellerer
Tönung zu erzeugen.
Das Einbringen des 2,9-Dimethylchinacridons in das Polymere erfolgt nach bekannten Methoden. Beispielsweise
können Pellets aus dem Polymeren mit einem Oberflächenüberzug versehen werden, indem
man das Pigment mit dem Polymeren in der Form von Pellets in einer geeigneten Mischvorrichtung vermischt
und die mit dem überzug versehenen Pellets dann in eine Preßform oder eine Fadenspinnvorrichtung
einbringt. Alternativ kann das 2,9-Dimethylchinacridon mit Wasser zu einer wäßrigen Paste vermischt,
dieser Paste das Polymere zugesetzt, das Gemisch getrocknet und das getrocknete Gemisch, erforderlichenfalls
nach weiterem Mischen, beispielsweise in einem Bandmischer, in eine Preßform oder
eine Fadenspinnvorrichtung eingebracht werden. Das 2,9-Dimethylchinacridon kann auch entweder in trokkener
Form oder in der Form einer wäßrigen Paste mit dem geschmolzenen monomeren Material, beispielsweise
Caprolactam, vermischt und das Gemisch dann polymerisiert und in der üblichen Weise verformt
werden.
Die folgenden Beispiele veranschaulichen die Erfindung. Teile und Prozentangaben beziehen sich auf das
Gewicht.
B e i s ρ i e 1 1
0,05% 2,9-Dimethylchinacridon (im folgenden als Pigment A bezeichnet) wurden mit einer Polycaproamidpreßmasse
in der Form zylindrischer Pellets von etwa 2x2 mm vermischt, und das Gemisch wurde in
einen als eine Harzbüchse bekannten Behälter eingebracht. Die Büchse wurde etwa zur Hälfte mit dem
Gemisch gefüllt. Sie wurde verschlossen und auf einen Walzenmischer gelegt, auf dem sie etwa 5 bis 15 Minuten
lang rotiert wurde. Dann wurde das mit einer rötlichgefärbten Oberfläche überzogene Polymere geschmolzen
und mit einem bekannten 38-mm-Extruder extrudiert und pelletiert. Die Temperatur, bei der das
Auspressen erfolgte, betrug 2300C. Die erhaltenen Pellets wurden dann in einer Spritzformpresse bei drei
verschiedenen Zylindertemperaturen, nämlich 246, 274 und 294° C, zu Scheiben von 5 cm Durchmesser
und 3 mm Dicke verformt.
Dieses Beispiel war im wesentlichen eine Wiederholung des Beispiels 1, jedoch wurde an Stelle von
Polycaproamid ein Polyhexamethylen-adipinsäureamid, hergestellt aus Hexamethylendiamin-adipinsäuresalz,
verwendet. Wie im Beispiel 1 war das Gemisch gegenüber den Verformungsmaßnahmen stabil.
Bei jeder der Zylindertemperaturen von 246, 274 und 294° C wurden Pellets mit blauroten Tönen erhalten.
Durch Extrudern von Polycaproamid hergestellte Pellets wurden an ihrer Oberfläche mit etwa 0,02%
2,9-Dimethylchinacridon überzogen, wie im Beispiel 1 beschrieben. Die überzogenen Pellets wurden bei
2600C geschmolzen und zu einem Einzelfaden versponnen.
Der erhaltene pigmentierte Faden war leuchtend bläulichrot.
Vergleichsversuche
Für Vergleichszwecke wurden zwei andere Chinacridon-Pigmente,
nämlich 4,11-Dimethylchinacridon (4,11 - Dimethylchino - (2,3,b)- acridin - 7,14 - dion) und
3,10-Dimethylchinacridon(3,10-Dimethylchino-(2,3,b)-acridon-7,14-dion)
mit dem gleichen Polycaproamid in den gleichen Mengenverhältnissen vermischt und
in genau der gleichen Weise verarbeitet. Diese beiden Pigmente sind in der folgenden Tabelle, in der die
Ergebnisse zusammengestellt sind, als die Pigmente B bzw. C bezeichnet.
| Pigment |
Farbe der durch
Extrudern erhaltenen Pellets |
246-C | 274° C | 294°C |
| A B C ■ |
Blaurot Orangerot Rötlichorange |
Blaurot Gelb Orange |
Blaurot Gelb Orange |
Blaurot Gelb Orange |
Nur das Gemisch der vorliegenden Erfindung war gegenüber den in diesem Beispiel angewandten Maßnahmen
des Pelletisierens und Verformens stabil. Die zum Vergleich gewählten Gemische, die die Pigmente
B und C enthielten, waren instabil, d. h., die Farbe des oberflächenüberzogenen Materials veränderte
sich gegen Rot im Falle des das Pigment B enthaltenden Gemisches und gegen Orange im Falle des
das Pigment C enthaltenden Gemisches.
Für Vergleichszwecke wurde 3,10-Dimethylchinacridon
wie im Beispiel 3 mit dem gleichen durch Extrudern verformten Polycaproamid in der gleichen
Menge und unter den gleichen Bedingungen vermischt. Man erhielt eine mattorangegefärbte Faser, die
zeigte, daß das Pigment sich während des Spinnens verändert hatte.
Aus diesen Beispielen und Vergleichsversuchen ist ersichtlich, daß Polycaproamide und Hexamethylendiamin-Adipinsäure-Polymere,
die 2,9-Dimethylchinacridon enthalten, gegenüber der während der Verarbeitung angewandten Wärme stabil sind. Diese
pigmentierten Massen sind lichtecht und dauerhaft hinsichtlich Glanz und Witterungseinflüssen.
Diese Eigenschaften sind einzigartig für 2,9-Dimethylchinacridon.
Die Verwendung anderer Chinacridone für die Pigmentierung von Polyamiden führt zu
Gemischen, in denen bei der Verarbeitung eine Zersetzung des Chinacridons und damit eine unerwünschte
Farbänderung erfolgt.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verwendung von 2,9-Dimethylchinacridon zum Pigmentieren von Poly-e-caproamid oder einem linearen Polymer von Hexamethylendiamin und Adipinsäure in einer Menge von 0,0001 bis 100 Gewichtsteilen 2,9-Dimethylchinacridon je 100 Teile Polyamid.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US156146A US3298991A (en) | 1961-11-30 | 1961-11-30 | Pigmentation of polyamides with 2, 9-dimethyl-quinacridone |
Publications (1)
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|---|---|
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