DE1300335B - Mittel gegen das Welken von Pflanzen und Fruechten - Google Patents
Mittel gegen das Welken von Pflanzen und FruechtenInfo
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Description
1 2
Gegenstand der Erfindung sind Mittel gegen das 100 Gewichtsteilen eines normalen aliphatischen Alko-Welkwerden
von Pflanzen und Früchten, die in hols mit 16 bis 22 C-Atomen im Molekül oder einer
Gestalt eines Überzuges auf die Oberflächen der Mischung dieser Alkohole oder des Reaktionsprodukts
Gewächse, z. B. der Blumen- und Gartenpflänzlinge, von 1 Mol eines derartigen Alkohols oder Alkoholder
Baumschulerzeugnisse, des Gemüses und der 5 gemischs mit 1 Mol Äthylenoxyd und ferner aus 5 bis
Früchte aufgebracht werden und die Verdunstung des 30 Gewichtsteilen eines Emulgiermittels aus der Gruppe
Wassers auf diesen Oberflächen hemmen. der Alkalimetall-, Ammonium- oder Triäthanol-
Für die Wurzelbildung junger Pflanzen sowie die ammoniumsalze von Fettsäuren mit 12 bis 16 C-Atomen
Frischhaltung von Pflanzen und Früchten ist es von oder der Alkalimetallsalze der Schwefelsäureester
ausschlaggebender Bedeutung, das Welkwerden — als io aliphatischer Alkohole mit 12 bis 16 C-Atomen,
Folge der Wasserverdunstung — möglichst zu ver- vorliegen.
hindern. Zahlreiche Verfahren sind bereits in Vor- Aus der USA.-Patentschrift 2 923 095 sind ebenfalls
schlag gebracht worden. bereits Mittel zur Hemmung der Verdunstung bekannt.
Nach der USA.-Patentschrift 1 493 468 wird eine Bei diesen Mitteln handelt es sich um wäßrige Emulwäßrige
Emulsion angewendet, die aus wachsartigen, 15 sionen von Organosiliziumverbindungen bestimmter
emulgierenden und harzigen Bestandteilen besteht und Viskosität, die im allgemeinen erhebliche Mengen
einen glänzenden Überzug bildet, der die Nahrungs- Mineralöl als Lösungsmittel für die Organosiliziummittel
in einem natürlichen Zustand erhalten soll. In verbindung enthalten. Vergleichsversuche haben geder
USA.-Patentschrift 2 333 887 ist weiterhin ein zeigt, daß die Mittel nach der Erfindung den bekannten
Verfahren beschrieben, bei dem Nahrungsmittel mit 20 Mitteln nach dem erwähnten Stand der Technik übereinem
Schutzüberzug versehen und die Erzeugnisse in legen sind. Wenn letztere ohne Mineralöl angesetzt
einen leicht wieder zu entfernenden, nicht festhaftenden werden, wirken die erfindungsgemäßen Mittel nämlich
und durchsichtigen Film eingehüllt werden, indem etwa 2,6mal stärker und benötigen auch kein lösendes
man eine konzentrierte kolloidale Lösung aus Gummi- Mineralöl.
partikeln und sodann emulgierte flüssige Überzugs- 25 Zur Herstellung des Mittels nach der Erfindung wird
massen, in die Trocken- und Härtungsmittel, wie ein aliphatischer Alkohol mit 16 bis 22 C-Atomen im
Naturharze, Harzöle und Gummiester, eingebaut sind, Molekül oder eine Mischung solcher Alkohole durch
aufbringt. In Japan wurde außerdem der Vorschlag Erhitzen auf etwa 1000C geschmolzen und mit 5 bis
gemacht, Früchte dadurch zu konservieren, daß man 30 Gewichtsteilen eines Emulgiermittels, das in einer
diese mit einem Überzug versieht, der aus ungesättigten, 30 ausreichenden Menge warmen Wassers (etwa 8O0C)
siebengliedrigen, cyclischen organischen Verbindungen, gelöst ist, gemischt und kräftig durchgeknetet. Oder
wie Cycloheptatrienolen und Cycloheptatrienon, und es wird eine Mischung aus Alkohol und Emulgiermittel
Wachsen besteht. zuerst durch Erhitzen auf etwa 1000C geschmolzen
Bei diesen bekannten Verfahren werden aber die und dann mit einer ausreichenden Menge warmen
Früchte und das Gemüse mit einem zusammen- 35 Wassers (etwa 8O0C) verknetet,
hängenden Film überzogen, und es ist dabei ganz Für die Fettsäuren mit 12 bis 16 Kohlenstoffatomen
allgemein Voraussetzung, daß die Frucht- und Gemüse- seien beispielsweise Laurin-, Myristin- und Palmitinoberflächen
ganz glatt sind, damit sich die Überzugs- säure, für die aliphatischen Alkohole mit 12 bis
stoffe ohne Schwierigkeiten auf diesen Oberflächen 16 Kohlenstoffatomen Lauryl-, Myristil- und Cetylniederschlagen
können. Dazu kommt noch der 40 alkohol, aus der Gruppe der aliphatischen Alkohole
Umstand, daß in den meisten Fällen Mittel, die sich mit 16 bis 22 C-Atomen Cetanol, Stearylalkohol,
für Früchte eignen, für Gemüse z. B. ungeeignet sind, Eicosanol und Docosanol angeführt,
und umgekehrt. Es sind auch verschiedene Mittel Der durch die Anwendung der erfindungsgemäßen
gegen das Welkwerden von jungen Pflänzlingen be- Mittel aufgebrachte Überzugsfilm läßt sich sehr leicht
kannt, diese Mittel können aber wiederum bei Früchten 45 durch Waschen entfernen, z.B. vor dem Verzehren
nicht angewandt werden. oder nach dem Verpflanzen. Wichtig ist, daß das
In der japanischen Patentschrift 247110 wird eine Mittel zwar die Verdunstung verringert, nicht jedoch
Arbeitsweise beschatten, wonach dem Verdunsten des die Atmung verhindert. Dies ist bedeutsam für die
Wassers an den Wasseroberflächen von Reisfeldern, Frischhaltung von Nahrungsmitteln, wie Obst und
Wasserbehältern und Speicherseen erfolgreich ent- 50 Gemüse, aber auch für die Verhütung des Welkens von
gegengewirkt werden kann, und zwar durch Ver- Sämlingen, Stecklingen junger Bäume und Gemüsesprühen
eines Reaktionsprodukts eines normalen pflanzen während der Zeit der Lagerung und für die
aliphatischen Alkohols mit 16 bis 22 C-Atomen im Zeit nach dem Auspflanzen. Molekül mit nicht mehr als 5 Mol Äthylenoxyd,
wodurch ein dünner Film auf den Wasseroberflächen 55 Beispiell
erzeugt wird.
Der Versuch, die gleichen Stoffe auch auf die 10 g Cetylalkohol wurden durch Erhitzen auf etwa
Oberflächen von Obst und Gemüse aufzubringen und 1000C geschmolzen und mit 1 g Kaliumlaurat, das in
so das Welkwerden, das ja eine Folgeerscheinung der 1000 ml warmen Wassers (8O0C) gelöst war, vermischt.
Verdunstung ist, zu bekämpfen, zeigte jedoch, daß die 60 Durch kräftiges Rühren wurde eine Emulsion mit
adhäsiven Eigenschaften der genannten Verbindungen ungefähr l%iger Konzentration gewonnen. Der
recht schwach und für diesen Anwendungszweck Verdunstungshemmwert dieser Emulsion wurde nach
unzureichend waren. folgendem Verfahren gemessen: Sämlinge einer Paddy-
Dem besagten Nachteil hilft die Erfindung ab. Sie Feldreispflanze wurden in die Emulsion getaucht und
ist auf ein Mittel in Form einer 0,01- bis 10%igen. 65 in eine Flasche gesetzt, die fast ganz mit Wasser gefüllt
wäßrigen Emulsion filmbildender Alkohole gerichtet war. Die Flaschenöffnung wurde mit Baumwolle
und ist dadurch gekennzeichnet, daß die emulgierten abgestöpselt. Die Menge des verdunsteten Wassers
filmbildenden Alkohole in Form eines Gemisches aus wurde berechnet, indem man das gesamte Anfangs-
gewicht mit dem Gewicht nach 48stündigem Stehenlassen verglich. Der exponierte Teil der Sämlinge
wurde abgeschnitten und gewogen. Man erhielt die Verdunstungsmenge je Gramm Sämlinge dadurch,
daß man das Gewicht des verdunsteten Wassers durch das Gewicht des exponierten Teiles der Pflänzchen
teilte. Der Hemmwert der Verdunstung wurde dann nach folgender Formel berechnet:
Verdunstungsmenge je Gramm
nicht behandelter Sämlinge
nicht behandelter Sämlinge
Verdunstungsmenge je Gramm
behandelter Sämlinge
behandelter Sämlinge
Verdunstungsmenge je Gramm nicht behandelter Sämlinge
100.
Der Hemmwert der Verdunstung für diese Emulsion wurde mit 27,0 0I0 gemessen. Der Verdunstungshemmwert
einer Emulsion, die in der gleichen Weise hergestellt wurde aus Stearylalkohol und 10 Gewichtsprozent
Kaliumlaurat, und der Hemmwert einer Mischung aus gleichen Mengen Stearylalkohol und
Docosanol und 10 Gewichtsprozent Kaliumlaurat betrug 38,1 bzw. 39,0 °/0.
20 g Monooxyäthylencetylalkohol, die durch Reaktion von 1 Mol Cetylalkohol und 1 Mol Äthylenoxyd
gewonnen wurden, wurden durch Erhitzen auf etwa 1000C geschmolzen und mit 6 g Natriumoleat, das in
40 ml warmen Wassers (8O0C) gelöst war, gemischt.
Nach kräftigem Verkneten erhielt man eine lange lagerfähige Paste. Bei Anwendung wurde diese Paste
auf etwa 1 % verdünnt.
Der Hemmwert der Verdunstung für eine 17oige
Emulsion betrug 28,1 0J0, gemessen wie im Beispiel 1.
Der Hemmwert einer Emulsion, bei der statt Monooxyäthylencetylalkohol, Monooxystearylalkohol und
eine Mischung aus gleichen Mengen Monooxyäthylenstearylalkohol und Monooxyäthylendocosanol verwendet
wurden, betrug 39,2 bzw. 39,6 °/„.
Eine Mischung aus Monooxyäthylenstearylalkohol und 10 Gewichtsprozent Natriumoleat wurde durch
Erhitzen auf etwa 1000C geschmolzen, worauf ungefähr die 30fache Menge warmen Wassers (8O0C)
zugegeben und gerührt wurde.
In diese Emulsion wurden Loquats, japanische Pflaumen, getaucht und dann in einem Gefäß aufbewahrt,
dessen Temperatur auf 28 bis 300C, und dessen relative Feuchtigkeit auf 50 °/0 gehalten wurde.
Nach Verlauf von 7 Tagen hatte sich das Gewicht des Anfangswertes auf 82 0J0 vermindert, während bei einer
Kontrolluntersuchung, Behandlung nur mit Wasser, der Wert auf 54 0I0 abgesunken war.
Auf die gleiche Weise wie im Beispiel 1 wurden Emulsionen mit 0,01, 0,1, 0,5 und 1,0% aus 5 Teilen
Monooxyäthylendocosanol und 1 Teil Natriumsalz des Dodecylsulfats erhalten.
In diese Emulsionen wurden jeweils acht Lattiche getaucht und das Gewicht 4 Tage lang täglich kontrolliert.
Die Werte zeigt die folgende Tabelle:
| Vor der Behandlung | 7o des | Erster Tag | % des | Zweiter Tag | % des | Dritter Tag | % des | |
| durchschnitt | Anfangs | durchschnitt | Anfangs | durchschnitt | Anfangs | durchschnitt | Anfangs | |
| liches | gewichts | liches | gewichts | liches | gewichts | liches | gewichts | |
| Gewicht | 100 | Gewicht | 95 | Gewicht | 77 | Gewicht | 67 | |
| g | 100 | g | 95 | g | 69 | g | 64 | |
| 0,017„ | 28,6 | 100 | 27,1 | 100 | 22,1 | 83 | 19,1 | 78 |
| 0,17o | 32,5 | 100 | 31,1 | 110 | 22,6 | 92 | 21,1 | 79 |
| 0,5 «/0 | 28,9 | 100 | 28,8 | 95 | 24,1 | 76 | 22,7 | 64 |
| 1,0% | 29,0 | 31,8 | 26,8 | 23,1 | ||||
| Kontrolle | 29,1 | 27,0 | 22,3 | 18,7 | ||||
In gleicher Weise, wie im Beispiel 1 wurden aus 10 Teilen Monooxyäthyleneicosanol und 1 Teil Triäthanolammoniumoleat
0,5-, 1,0-, 3,0- und 5,070ige Emulsionen hergestellt.
In diese Emulsionen wurden je 20 Äpfel getaucht, und das Gewicht jeder Gruppe 5 Tage lang täglich
kontrolliert. Der durchschnittliche Schwund betrug je Gruppe und Apfel:
4. Tag g
5 7o-Emulsion .
3 7o-Emulsion .
17o-Emulsion .
O,57o-Emulsion
Kontrolle
3 7o-Emulsion .
17o-Emulsion .
O,57o-Emulsion
Kontrolle
| Beginn | l.Tag | 2. Tag | 3. Tag |
| g | g | g | g |
| 0 | 1,2 | 2,0 | 3,9 |
| 0 | 1,6 | 2,7 | 5,1 |
| 0 | 1,5 | 2,5 | 5,4 |
| 0 | 2,0 | 3,0 | 6,1 |
| 0 | 1,5 | 3,4 | 6,2 |
50
55
Vergleichsversuche
Es wurden die Mittel der vorliegenden Erfindung mit den Mitteln nach der USA.-Patentschrift 2 923 095
verglichen.
1. Die Herstellung der Mittel
a) gemäß USA.-Patentsdirift
a) gemäß USA.-Patentsdirift
Dimethylpolysiloxan 30 g
Natriumoleat 9 g
Wasser 261 g
5,0 Das vorgenannte Gemisch wurde in einem Mischer
6,4 65 emulgiert, um eine 10 70-Emulsion herzustellen. Nach
7,3 Verdünnung wurde diese Emulsion noch einmal in
7.6 einem Mischer emulgiert, um eine 17o"Emulsion
9.7 herzustellen.
b) gemäß Erfindung
Monooxyäthylen-Docosanol (ungefähr 10%)
Monooxyäthylen-Octadecanol ί s
(ungefähr 50%) ]
Natriumoleat 3 g
Wasser 87 g
Das vorgenannte Gemisch wurde unter Erhitzen geschmolzen, unter Rühren eine 10%ige Emulsion
hergestellt und mit Wasser auf 1 % verdünnt.
2. Testmethode
Es wurde die Menge an Wasser gemessen, die aus den Pflanzen auf deren Blattoberflächen das betreffende
Mittel angewendet worden ist, verdunstete. Sieben bis acht Blätter von Sämlingen einer Reispflanze
(Norin Nr. 25 in Japan) wurden zum Versuch benutzt. Sechs Sämlinge wurden jeweils zu einer
Gruppe zusammengefaßt und je drei solcher Gruppen für jedes Mittel verwendet.
ίο Die Sämlinge jeder Gruppe wurden in jedes der
Mittel, das zu 1% verdünnt war, getaucht; nach dem Trocknen wurde die verdunstete Wassermenge für
jeden Sämling gemessen. Die Versuche wurden bei wolkigem Wetter und einer Temperatur von 23 bis
25°C durchgeführt.
3. Ergebnisse der Versuche
Sie sind in folgender Tabelle aufgeführt:
Versuchs- pflan-
zen
Erster Tag 11.45 bis 16.15 Uhr Menge
verdunsteten
verdunsteten
Wassers Lebendgewicht
Mittelwert Hemmung
der
Verdunstung
Verdunstung
Zweiter Tag 9.20 bis 14.30 Uhr
Menge
verdunsteten
verdunsteten
Wassers
Lebendgewicht
Lebendgewicht
Mittelwert
Hemmung
der Verdunstung
Kontrolle
Erfindungsgemäßes
Mittel
Mittel
Mittel gemäß USA.-Patentschrift
2923 095
2923 095
1 2 3
4 5 6
7 8 9
0,944 1,009 1,050
0,597 0,483 0,476
0,878 0,760 0,841
1,001 0,591 0,826 48,2 %
17,4%
17,4%
1,342
1,426
1,510
1,426
1,510
0,734
0,743
0,732
0,743
0,732
1,265
1,086
1,141
1,086
1,141
1,426 0,736 1,164
48,4% 18,4%
Claims (1)
- Patentanspruch:Mittel gegen das Welken von Pflanzen und Früchten in Form einer 0,01- bis 10%igen wäßrigen Emulsion filmbildender Alkohole, dadurch gekennzeichnet, daß dieemulgiertenfilmbildenden Alkohole in Form eines Gemisches aus 100 Gewichtsteilen eines normalen aliphatischen Alkohols mit 16 bis 22 C-Atomen im Molekül oder einer Mischung dieser Alkohole oder des Reaktionsprodukts von 1 Mol eines derartigen Alkohols oder Alkoholgemischs mit 1 Mol Äthylenoxyd und ferner aus 5 bis 30 Gewichtsteilen eines Emulgiermittels aus der Gruppe der Alkalimetall-, Ammonium- oder Triäthanolammoniumsalze von Fettsäuren mit 12 bis 16 C-Atomen oder der Alkalimetallsalze der Schwefelsäureester aliphatischer Alkohole mit 12 bis 16 C-Atomen, vorliegen.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Family Applications (1)
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| Country | Link |
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- 1961-11-21 GB GB41648/61A patent/GB1008752A/en not_active Expired
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