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DE1300335B - Mittel gegen das Welken von Pflanzen und Fruechten - Google Patents

Mittel gegen das Welken von Pflanzen und Fruechten

Info

Publication number
DE1300335B
DE1300335B DEN20847A DEN0020847A DE1300335B DE 1300335 B DE1300335 B DE 1300335B DE N20847 A DEN20847 A DE N20847A DE N0020847 A DEN0020847 A DE N0020847A DE 1300335 B DE1300335 B DE 1300335B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
alcohol
fruits
mixture
carbon atoms
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN20847A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurihara Jun
Tomioka Tatsuo
Mihara Yoshiaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kowa Co Ltd
Original Assignee
Nikken Chemicals Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nikken Chemicals Co Ltd filed Critical Nikken Chemicals Co Ltd
Publication of DE1300335B publication Critical patent/DE1300335B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B9/00Preservation of edible seeds, e.g. cereals
    • A23B9/14Coating with a protective layer; Compositions or apparatus therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B7/00Preservation of fruit or vegetables; Chemical ripening of fruit or vegetables
    • A23B7/14Preserving or ripening with chemicals not covered by group A23B7/08 or A23B7/10
    • A23B7/153Preserving or ripening with chemicals not covered by group A23B7/08 or A23B7/10 in the form of liquids or solids
    • A23B7/154Organic compounds; Microorganisms; Enzymes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B7/00Preservation of fruit or vegetables; Chemical ripening of fruit or vegetables
    • A23B7/16Coating with a protective layer; Compositions or apparatus therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Zoology (AREA)
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  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Emulsifying, Dispersing, Foam-Producing Or Wetting Agents (AREA)

Description

1 2
Gegenstand der Erfindung sind Mittel gegen das 100 Gewichtsteilen eines normalen aliphatischen Alko-Welkwerden von Pflanzen und Früchten, die in hols mit 16 bis 22 C-Atomen im Molekül oder einer Gestalt eines Überzuges auf die Oberflächen der Mischung dieser Alkohole oder des Reaktionsprodukts Gewächse, z. B. der Blumen- und Gartenpflänzlinge, von 1 Mol eines derartigen Alkohols oder Alkoholder Baumschulerzeugnisse, des Gemüses und der 5 gemischs mit 1 Mol Äthylenoxyd und ferner aus 5 bis Früchte aufgebracht werden und die Verdunstung des 30 Gewichtsteilen eines Emulgiermittels aus der Gruppe Wassers auf diesen Oberflächen hemmen. der Alkalimetall-, Ammonium- oder Triäthanol-
Für die Wurzelbildung junger Pflanzen sowie die ammoniumsalze von Fettsäuren mit 12 bis 16 C-Atomen Frischhaltung von Pflanzen und Früchten ist es von oder der Alkalimetallsalze der Schwefelsäureester ausschlaggebender Bedeutung, das Welkwerden — als io aliphatischer Alkohole mit 12 bis 16 C-Atomen, Folge der Wasserverdunstung — möglichst zu ver- vorliegen.
hindern. Zahlreiche Verfahren sind bereits in Vor- Aus der USA.-Patentschrift 2 923 095 sind ebenfalls
schlag gebracht worden. bereits Mittel zur Hemmung der Verdunstung bekannt.
Nach der USA.-Patentschrift 1 493 468 wird eine Bei diesen Mitteln handelt es sich um wäßrige Emulwäßrige Emulsion angewendet, die aus wachsartigen, 15 sionen von Organosiliziumverbindungen bestimmter emulgierenden und harzigen Bestandteilen besteht und Viskosität, die im allgemeinen erhebliche Mengen einen glänzenden Überzug bildet, der die Nahrungs- Mineralöl als Lösungsmittel für die Organosiliziummittel in einem natürlichen Zustand erhalten soll. In verbindung enthalten. Vergleichsversuche haben geder USA.-Patentschrift 2 333 887 ist weiterhin ein zeigt, daß die Mittel nach der Erfindung den bekannten Verfahren beschrieben, bei dem Nahrungsmittel mit 20 Mitteln nach dem erwähnten Stand der Technik übereinem Schutzüberzug versehen und die Erzeugnisse in legen sind. Wenn letztere ohne Mineralöl angesetzt einen leicht wieder zu entfernenden, nicht festhaftenden werden, wirken die erfindungsgemäßen Mittel nämlich und durchsichtigen Film eingehüllt werden, indem etwa 2,6mal stärker und benötigen auch kein lösendes man eine konzentrierte kolloidale Lösung aus Gummi- Mineralöl.
partikeln und sodann emulgierte flüssige Überzugs- 25 Zur Herstellung des Mittels nach der Erfindung wird massen, in die Trocken- und Härtungsmittel, wie ein aliphatischer Alkohol mit 16 bis 22 C-Atomen im Naturharze, Harzöle und Gummiester, eingebaut sind, Molekül oder eine Mischung solcher Alkohole durch aufbringt. In Japan wurde außerdem der Vorschlag Erhitzen auf etwa 1000C geschmolzen und mit 5 bis gemacht, Früchte dadurch zu konservieren, daß man 30 Gewichtsteilen eines Emulgiermittels, das in einer diese mit einem Überzug versieht, der aus ungesättigten, 30 ausreichenden Menge warmen Wassers (etwa 8O0C) siebengliedrigen, cyclischen organischen Verbindungen, gelöst ist, gemischt und kräftig durchgeknetet. Oder wie Cycloheptatrienolen und Cycloheptatrienon, und es wird eine Mischung aus Alkohol und Emulgiermittel Wachsen besteht. zuerst durch Erhitzen auf etwa 1000C geschmolzen
Bei diesen bekannten Verfahren werden aber die und dann mit einer ausreichenden Menge warmen Früchte und das Gemüse mit einem zusammen- 35 Wassers (etwa 8O0C) verknetet, hängenden Film überzogen, und es ist dabei ganz Für die Fettsäuren mit 12 bis 16 Kohlenstoffatomen
allgemein Voraussetzung, daß die Frucht- und Gemüse- seien beispielsweise Laurin-, Myristin- und Palmitinoberflächen ganz glatt sind, damit sich die Überzugs- säure, für die aliphatischen Alkohole mit 12 bis stoffe ohne Schwierigkeiten auf diesen Oberflächen 16 Kohlenstoffatomen Lauryl-, Myristil- und Cetylniederschlagen können. Dazu kommt noch der 40 alkohol, aus der Gruppe der aliphatischen Alkohole Umstand, daß in den meisten Fällen Mittel, die sich mit 16 bis 22 C-Atomen Cetanol, Stearylalkohol, für Früchte eignen, für Gemüse z. B. ungeeignet sind, Eicosanol und Docosanol angeführt, und umgekehrt. Es sind auch verschiedene Mittel Der durch die Anwendung der erfindungsgemäßen
gegen das Welkwerden von jungen Pflänzlingen be- Mittel aufgebrachte Überzugsfilm läßt sich sehr leicht kannt, diese Mittel können aber wiederum bei Früchten 45 durch Waschen entfernen, z.B. vor dem Verzehren nicht angewandt werden. oder nach dem Verpflanzen. Wichtig ist, daß das
In der japanischen Patentschrift 247110 wird eine Mittel zwar die Verdunstung verringert, nicht jedoch Arbeitsweise beschatten, wonach dem Verdunsten des die Atmung verhindert. Dies ist bedeutsam für die Wassers an den Wasseroberflächen von Reisfeldern, Frischhaltung von Nahrungsmitteln, wie Obst und Wasserbehältern und Speicherseen erfolgreich ent- 50 Gemüse, aber auch für die Verhütung des Welkens von gegengewirkt werden kann, und zwar durch Ver- Sämlingen, Stecklingen junger Bäume und Gemüsesprühen eines Reaktionsprodukts eines normalen pflanzen während der Zeit der Lagerung und für die aliphatischen Alkohols mit 16 bis 22 C-Atomen im Zeit nach dem Auspflanzen. Molekül mit nicht mehr als 5 Mol Äthylenoxyd,
wodurch ein dünner Film auf den Wasseroberflächen 55 Beispiell
erzeugt wird.
Der Versuch, die gleichen Stoffe auch auf die 10 g Cetylalkohol wurden durch Erhitzen auf etwa
Oberflächen von Obst und Gemüse aufzubringen und 1000C geschmolzen und mit 1 g Kaliumlaurat, das in so das Welkwerden, das ja eine Folgeerscheinung der 1000 ml warmen Wassers (8O0C) gelöst war, vermischt. Verdunstung ist, zu bekämpfen, zeigte jedoch, daß die 60 Durch kräftiges Rühren wurde eine Emulsion mit adhäsiven Eigenschaften der genannten Verbindungen ungefähr l%iger Konzentration gewonnen. Der recht schwach und für diesen Anwendungszweck Verdunstungshemmwert dieser Emulsion wurde nach unzureichend waren. folgendem Verfahren gemessen: Sämlinge einer Paddy-
Dem besagten Nachteil hilft die Erfindung ab. Sie Feldreispflanze wurden in die Emulsion getaucht und ist auf ein Mittel in Form einer 0,01- bis 10%igen. 65 in eine Flasche gesetzt, die fast ganz mit Wasser gefüllt wäßrigen Emulsion filmbildender Alkohole gerichtet war. Die Flaschenöffnung wurde mit Baumwolle und ist dadurch gekennzeichnet, daß die emulgierten abgestöpselt. Die Menge des verdunsteten Wassers filmbildenden Alkohole in Form eines Gemisches aus wurde berechnet, indem man das gesamte Anfangs-
gewicht mit dem Gewicht nach 48stündigem Stehenlassen verglich. Der exponierte Teil der Sämlinge wurde abgeschnitten und gewogen. Man erhielt die Verdunstungsmenge je Gramm Sämlinge dadurch, daß man das Gewicht des verdunsteten Wassers durch das Gewicht des exponierten Teiles der Pflänzchen teilte. Der Hemmwert der Verdunstung wurde dann nach folgender Formel berechnet:
Verdunstungsmenge je Gramm
nicht behandelter Sämlinge
Verdunstungsmenge je Gramm
behandelter Sämlinge
Verdunstungsmenge je Gramm nicht behandelter Sämlinge
100.
Der Hemmwert der Verdunstung für diese Emulsion wurde mit 27,0 0I0 gemessen. Der Verdunstungshemmwert einer Emulsion, die in der gleichen Weise hergestellt wurde aus Stearylalkohol und 10 Gewichtsprozent Kaliumlaurat, und der Hemmwert einer Mischung aus gleichen Mengen Stearylalkohol und Docosanol und 10 Gewichtsprozent Kaliumlaurat betrug 38,1 bzw. 39,0 °/0.
Beispiel 2
20 g Monooxyäthylencetylalkohol, die durch Reaktion von 1 Mol Cetylalkohol und 1 Mol Äthylenoxyd gewonnen wurden, wurden durch Erhitzen auf etwa 1000C geschmolzen und mit 6 g Natriumoleat, das in 40 ml warmen Wassers (8O0C) gelöst war, gemischt. Nach kräftigem Verkneten erhielt man eine lange lagerfähige Paste. Bei Anwendung wurde diese Paste auf etwa 1 % verdünnt.
Der Hemmwert der Verdunstung für eine 17oige Emulsion betrug 28,1 0J0, gemessen wie im Beispiel 1. Der Hemmwert einer Emulsion, bei der statt Monooxyäthylencetylalkohol, Monooxystearylalkohol und eine Mischung aus gleichen Mengen Monooxyäthylenstearylalkohol und Monooxyäthylendocosanol verwendet wurden, betrug 39,2 bzw. 39,6 °/„.
Beispiel 3
Eine Mischung aus Monooxyäthylenstearylalkohol und 10 Gewichtsprozent Natriumoleat wurde durch Erhitzen auf etwa 1000C geschmolzen, worauf ungefähr die 30fache Menge warmen Wassers (8O0C) zugegeben und gerührt wurde.
In diese Emulsion wurden Loquats, japanische Pflaumen, getaucht und dann in einem Gefäß aufbewahrt, dessen Temperatur auf 28 bis 300C, und dessen relative Feuchtigkeit auf 50 °/0 gehalten wurde. Nach Verlauf von 7 Tagen hatte sich das Gewicht des Anfangswertes auf 82 0J0 vermindert, während bei einer Kontrolluntersuchung, Behandlung nur mit Wasser, der Wert auf 54 0I0 abgesunken war.
Beispiel 4
Auf die gleiche Weise wie im Beispiel 1 wurden Emulsionen mit 0,01, 0,1, 0,5 und 1,0% aus 5 Teilen Monooxyäthylendocosanol und 1 Teil Natriumsalz des Dodecylsulfats erhalten.
In diese Emulsionen wurden jeweils acht Lattiche getaucht und das Gewicht 4 Tage lang täglich kontrolliert. Die Werte zeigt die folgende Tabelle:
Vor der Behandlung 7o des Erster Tag % des Zweiter Tag % des Dritter Tag % des
durchschnitt Anfangs durchschnitt Anfangs durchschnitt Anfangs durchschnitt Anfangs
liches gewichts liches gewichts liches gewichts liches gewichts
Gewicht 100 Gewicht 95 Gewicht 77 Gewicht 67
g 100 g 95 g 69 g 64
0,017„ 28,6 100 27,1 100 22,1 83 19,1 78
0,17o 32,5 100 31,1 110 22,6 92 21,1 79
0,5 «/0 28,9 100 28,8 95 24,1 76 22,7 64
1,0% 29,0 31,8 26,8 23,1
Kontrolle 29,1 27,0 22,3 18,7
Beispiel 5
In gleicher Weise, wie im Beispiel 1 wurden aus 10 Teilen Monooxyäthyleneicosanol und 1 Teil Triäthanolammoniumoleat 0,5-, 1,0-, 3,0- und 5,070ige Emulsionen hergestellt.
In diese Emulsionen wurden je 20 Äpfel getaucht, und das Gewicht jeder Gruppe 5 Tage lang täglich kontrolliert. Der durchschnittliche Schwund betrug je Gruppe und Apfel:
4. Tag g
5 7o-Emulsion .
3 7o-Emulsion .
17o-Emulsion .
O,57o-Emulsion
Kontrolle
Beginn l.Tag 2. Tag 3. Tag
g g g g
0 1,2 2,0 3,9
0 1,6 2,7 5,1
0 1,5 2,5 5,4
0 2,0 3,0 6,1
0 1,5 3,4 6,2
50
55
Vergleichsversuche
Es wurden die Mittel der vorliegenden Erfindung mit den Mitteln nach der USA.-Patentschrift 2 923 095 verglichen.
1. Die Herstellung der Mittel
a) gemäß USA.-Patentsdirift
Dimethylpolysiloxan 30 g
Natriumoleat 9 g
Wasser 261 g
5,0 Das vorgenannte Gemisch wurde in einem Mischer
6,4 65 emulgiert, um eine 10 70-Emulsion herzustellen. Nach
7,3 Verdünnung wurde diese Emulsion noch einmal in
7.6 einem Mischer emulgiert, um eine 17o"Emulsion
9.7 herzustellen.
b) gemäß Erfindung
Monooxyäthylen-Docosanol (ungefähr 10%)
Monooxyäthylen-Octadecanol ί s
(ungefähr 50%) ]
Natriumoleat 3 g
Wasser 87 g
Das vorgenannte Gemisch wurde unter Erhitzen geschmolzen, unter Rühren eine 10%ige Emulsion hergestellt und mit Wasser auf 1 % verdünnt.
2. Testmethode
Es wurde die Menge an Wasser gemessen, die aus den Pflanzen auf deren Blattoberflächen das betreffende Mittel angewendet worden ist, verdunstete. Sieben bis acht Blätter von Sämlingen einer Reispflanze (Norin Nr. 25 in Japan) wurden zum Versuch benutzt. Sechs Sämlinge wurden jeweils zu einer Gruppe zusammengefaßt und je drei solcher Gruppen für jedes Mittel verwendet.
ίο Die Sämlinge jeder Gruppe wurden in jedes der Mittel, das zu 1% verdünnt war, getaucht; nach dem Trocknen wurde die verdunstete Wassermenge für jeden Sämling gemessen. Die Versuche wurden bei wolkigem Wetter und einer Temperatur von 23 bis 25°C durchgeführt.
3. Ergebnisse der Versuche
Sie sind in folgender Tabelle aufgeführt:
Versuchs- pflan-
zen
Erster Tag 11.45 bis 16.15 Uhr Menge
verdunsteten
Wassers Lebendgewicht
Mittelwert Hemmung
der
Verdunstung
Zweiter Tag 9.20 bis 14.30 Uhr
Menge
verdunsteten
Wassers
Lebendgewicht
Mittelwert
Hemmung
der Verdunstung
Kontrolle
Erfindungsgemäßes
Mittel
Mittel gemäß USA.-Patentschrift
2923 095
1 2 3
4 5 6
7 8 9
0,944 1,009 1,050
0,597 0,483 0,476
0,878 0,760 0,841
1,001 0,591 0,826 48,2 %
17,4%
1,342
1,426
1,510
0,734
0,743
0,732
1,265
1,086
1,141
1,426 0,736 1,164
48,4% 18,4%

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Mittel gegen das Welken von Pflanzen und Früchten in Form einer 0,01- bis 10%igen wäßrigen Emulsion filmbildender Alkohole, dadurch gekennzeichnet, daß dieemulgiertenfilmbildenden Alkohole in Form eines Gemisches aus 100 Gewichtsteilen eines normalen aliphatischen Alkohols mit 16 bis 22 C-Atomen im Molekül oder einer Mischung dieser Alkohole oder des Reaktionsprodukts von 1 Mol eines derartigen Alkohols oder Alkoholgemischs mit 1 Mol Äthylenoxyd und ferner aus 5 bis 30 Gewichtsteilen eines Emulgiermittels aus der Gruppe der Alkalimetall-, Ammonium- oder Triäthanolammoniumsalze von Fettsäuren mit 12 bis 16 C-Atomen oder der Alkalimetallsalze der Schwefelsäureester aliphatischer Alkohole mit 12 bis 16 C-Atomen, vorliegen.
DEN20847A 1960-11-22 1961-11-20 Mittel gegen das Welken von Pflanzen und Fruechten Pending DE1300335B (de)

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JP4640360 1960-11-22

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ID=12746173

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DEN20847A Pending DE1300335B (de) 1960-11-22 1961-11-20 Mittel gegen das Welken von Pflanzen und Fruechten

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GB (1) GB1008752A (de)
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US3220823A (en) 1965-11-30
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